AT137786B - Rechen- oder Buchhaltungsmaschine. - Google Patents

Rechen- oder Buchhaltungsmaschine.

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AT137786B
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Description


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    Rechen- oder Buchhaltungsmasehine.   



   Es ist bekannt, bei   Reehen-oder Buchhaltungsmaschinen,   die Rechen-oder Addierwerke wahlweise mittels   Papierwagenanschläge   oder durch Drücken von Sondertasten mit einer bei jedem Maschinengange bewegten, mehreren Reehen-oder Addierwerken gemeinsamen   Einrüekvorriehtung   zu kuppeln. 



  Durch die Erfindung ist eine   Rechen-oder Addierwerksauswahl-und Einrüekvorriehtung für solehe   Rechenmaschinen geschaffen, deren Anzahl an Rechen-oder Addierwerken durch waagerechten Ausbau der Maschine vergrössert wird. Sie besteht darin, dass für je einen Satz hintereinander angeordneter Reehen-oder Addierwerke ein gemeinsames   Einrückgestänge   vorgesehen ist und in diesen jede einem Rechen-oder Addierwerk zugeordnete   Einrückstange   die Antriebsbewegung auf die   Einrückstange   für das nächst hintere Rechen-oder Addierwerk überträgt. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, u. zw. bedeutet Fig. 1 eine Seitenansicht des   Einrückgestänges   und der Kupplungseinrichtung, Fig. 2 eine Einzelheit der Kupp-   lungseinriehtung,   Fig. 3 eine Vorderansicht der am Papierwagen befindlichen Anschläge und der mit ihnen zusammenarbeitenden Fühlhebel, Fig. 4 eine Seitenansicht des   Einrückgestänges   mit der   Umsehalt-     vorriehtung   auf Summenabnahme, Fig. 5 eine Einzelheit der Kupplungseinrichtung, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der mit einer Summenziehtaste zusammenarbeitenden Umsehaltklinke, Fig. 7 eine Seitenansicht des von den Summenziehtasten abhängigen Kupplungsgestänges, Fig.

   8 eine Seitenansicht der   Sperr-und Auslöseeinriehtung   für die Summenziehtasten, Fig. 9 eine Seitenansicht der   Umsehalt-   vorrichtung für das Einrückgestänge und der   Auslöseeinrichtung   für die Sondertasten, Fig. 10 und 11 Einzelheiten der Umschaltvorrichtung, Fig.   12 A   und 12 Beine Draufsicht auf das   Einrüekgestänge,   die   Kupplungs-und   die Umschaltvorrichtung, Fig. 13 eine Seitenansicht der Addierwerkswellen und der die Addierräder fortschaltenden Zahnstangen und Fig. 14 eine perspektivische Ansicht einer besonderen Ausführungsform mit abweichend angeordneten Summenziehtasten. 



   Die als Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellte Maschine besitzt sechs paarweise angeordnete Addierwerke, die in den Fig. 4 und 13 mit Nr. 1-6 bezeichnet sind und von denen beliebig viele auch für Subtraktion geeignet sein können. Auf der Welle 42 (Fig. 1, 4,9) ist eine Scheibe 43 befestigt, auf deren Stift 44 (Fig.   1)   ein Hebel 45 lose drehbar angeordnet ist. An dem oberen Ende des Hebels 45 sitzt eine Klinke 47, die durch eine Feder 49 ständig mit einem Stift 48 des Hebels 45 in Berührung gehalten wird. An dem oberen Ende des Hebels 45 greift ferner eine Stange 50 an, deren anderes Ende mit einem   Längsschlitz   auf einem Stift 51 eines auf der Welle 53 befestigten Armes 52 geführt ist. 



   Auf der Welle 53 ist ausserdem noch ein Paar von Kurvennutseheiben 56, von denen in Fig. 13 nur eine dargestellt ist, befestigt, in deren Kurvenschlitzen mittels Rollen 57 die die Addierräder 59 tragende Welle geführt ist. An der Stange 50 befindet sich ein seharnierartiges Kupplungsglied 61 (Fig. 1 und 4), dessen Vorsprung 62 (Fig. 12 A) in die Bahn des Stiftes 51 gebracht werden kann. Eine um den Schaft einer Schraube 63 gewickelte Feder 64 drückt das Kupplungsglied 61 gegen den Kopf der Schraube 63 und hält es so in seiner unwirksamen Lage, in der der Vorsprung 62 sich ausserhalb der Bahn des Stiftes 51 befindet. Die Stange 50 trägt ferner einen geschlitzten Bolzen 65 (Fig. 2), in dem ein Bügel 66 drehbar angeordnet ist.

   Der eine Arm des Bügels 66 greift über das Kupplungsglied   61,   während der andere Arm durch eine Stange 67 mit einem an dem einen Arm 71 (Fig. 1, 4) eines bei 73 drehbaren Hebels 71, 72 drehbar befestigten Arm   10   verbunden ist. Der Arm 70 legt sich unter Wirkung einer Feder 76 mit einer 

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   Nase 74gegen einen Stift 75 des Armes 71. Der Arm 72 des   Hebels 71, 72 ist durch eine Stange 77 (Fig. 1, 3) mit einem bei 79 drehbaren Fühlhebel 78 verbunden, dessen Nase 80 mit dem Vorsprung eines am Papierwagen 83 befindlichen Anschlages 82 zusammenarbeiten kann. 



   Trifft der Vorsprung 81 auf die Nase   80,   so wird der Fühlhebel 78 im Uhrzeigersinne (Fig. 3) und der Hebel 71, 72 im Gegenzeigersinne (Fig. 1) gedreht. Über den Arm 70 und die Stange 67 wird der Bügel 66 dabei im Uhrzeigersinne gedreht, der das Kupplungsglied 61 entgegen der Kraft der Feder 64 so einstellt, dass der Vorsprung 62 in die Bahn des Stiftes 51 des das Addierwerk Nr. 3 einschaltenden Armes 52 gelangt. 



   Die Scheibe 43 (Fig. 1) wird bei jedem Maschinengang um ungefähr 60 Grad ausgeschwungen. Bei ihrer Uhrzeigerdrehung trifft ein Vierkantstift 84 auf die Klinke 47 und nimmt diese sowie die Stange 50 nach rechts mit. Da sich der Vorsprung 62 in der Bahn des Stiftes 51 befindet, werden durch die Verschiebung der Stange 50 nach rechts der Arm 52 und die Welle 53 mit den Kurvennutscheiben 56 (Fig. 13) im Gegenzeigersinne gedreht. Die Kurvenschlitze der Scheiben 56 sind so geformt, dass die Addierräder 59 des Addierwerkes Nr. 3 bei ihrer Gegenzeigerdrehung mit den Zahnstangen 60 für einen Additionsvorgang in Eingriff kommen.

   Bei der   Rückkehr   der Scheibe 43 in ihre Ruhelage trifft ein Stift 85 auf den Hebel 45, nimmt ihn mit und schiebt die Stange 50 nach links, wodurch der Arm 52 und die Welle 53 mit den Kurvennutscheiben 56 im Uhrzeigersinne gedreht und die Addierräder 59 des Addierwerkes Nr. 3 aus den Zahnstangen 60 ausgerückt werden. 



   An der Stange 50 greift eine zweite Stange 86 an, deren linkes Ende (Fig. 1) mit einem Längsschlitz auf dem Stift 87 eines auf der Welle 91 befestigten Armes 90 geführt ist. An der Stange 86 befindet sieh ein scharnierartiges Kupplungsglied 94, das ebenso wie das Kupplungsglied 61 mit einem Vorsprung 95 versehen ist (Fig. 12 A). Eine um den Schaft einer Schraube 96 gewickelte Feder 97 drückt das Kupplungsglied 94 gegen den Kopf der Schraube 96 und hält es so in seiner unwirksamen Lage, in der sich der Vorsprung 95 ausserhalb der Bahn des Stiftes 87 befindet. 



   Die Stange 86 trägt ferner einen geschlitzten Bolzen   98,   in dem ein Bügel 99 drehbar befestigt ist. Der eine Arm des Bügels 99 arbeitet mit dem Kupplungsglied 94 zusammen, während der andere Arm durch eine Stange 100 mit einem auf der Welle 102 befestigten Arm 101 verbunden ist (Fig. 1 und 12   A).   An einem zweiten auf der Welle 102 befestigten Arm 103 greift eine Stange 105 an, die mittels einer Feder 107 mit einer zweiten Stange 106 kraftschlüssig gekuppelt ist. Die Stange 106 ist an dem unteren Arm eines bei 109 drehbaren Hebels 108 (Fig. 1) angelenkt, dessen anderer Arm durch eine Stange 110 mit einem im Maschinenrahmen 113 geführten Fühlstift 111 verbunden ist.

   Der Fühlstift 111 (Fig. 3) kann mit den   abgeschrägten   Flächen der   Papierwagenanschläge 114   zusammenarbeiten. 
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 die Scheibe 43 bei ihrer Uhrzeigerdrehung die Stange 86 nach rechts und dreht mittels des Vorsprunges 95 und des Stiftes 87 den Arm 90 und die Welle 91 im Gegenzeigersinne, wobei die auf der Welle 91 befestigten Kurvennutseheiben 89 (Fig. 13) die Addierräder 59 des Addierwerkes Nr. 5 mit den Zahnstangen 60 in Eingriff bringen. Bei der Rückkehr der Scheibe 43 in die Ruhelage werden die Addierräder 59 aus den Zahnstangen 60 wieder ausgerückt. 



   Die Einrichtung zum Einrücken der Addierwerke Nr. 4 und 6 ist ebenso ausgebildet wie die für die Addierwerke Nr. 3 und 5 beschriebene. Fig. 3 zeigt einen dem Addierwerk Nr. 4 zugeordneten Fühlhebel   153,   der durch eine Stange 147 (Fig. 1, 4,12 A und 12 B) mit einem bei 73 drehbaren Hebel 172 verbunden ist. Dieser Hebel 172 ist über einen Arm 149 und eine Stange 173 mit einem Bügel 174 verbunden, der ein an einer Stange 160 befindliches Kupplungsglied 168 verstellen kann. Das Kupplungsglied 168 besitzt einen Vorsprung   169,   der in die Bahn eines Stiftes 161 eines auf der Welle 163 befestigten Armes 162 gebracht werden kann. Die Stange 160 greift an dem oberen Ende eines auf der Scheibe 43 drehbaren Hebels 155 an, der den Addierwerken Nr. 4 und 6 zugeordnet ist.

   An dem oberen Ende des Hebels 155 befindet sich ferner eine Klinke   157,   die durch eine Feder 159 mit einem Stift 158 des Hebels 155 in Berührung gehalten wird. Bei der Uhrzeigerdrehung der Scheibe 43 trifft ein Vierkantstift 146 auf die Klinke   157,   nimmt diese mit und zieht die Stange 160 nach rechts. 



   Das Kupplungsglied 168 arbeitet in gleicher Weise wie das Kupplungsglied 61. Trifft ein Vor- 
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 im Uhrzeigersinne gedreht. Infolgedessen bringen die auf der Welle 163 befestigten Kurvennutscheiben 148 (Fig. 13) die Räder des Addierwerkes Nr. 4 mit den Zahnstangen 60 in Eingriff. 



   Die Kupplung des Addierwerkes Nr. 6 mit dem   Einriickgestänge   erfolgt mittels eines im Maschinen- 
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 ins Innere der Maschine gedrückt wird. Der Fühlstift 300 ist durch eine Stange 301 mit dem einen Arm eines bei 109 drehbaren und dem Hebel 108 entsprechenden Hebels 302 gekuppelt, an dessen anderm Arm eine mit einer Stange 305 durch eine Feder 306 verbundene Stange 304 angreift. Die Stange 305 ist an einem auf der Welle 308 befestigten Arm 307 angelenkt. Auf der Welle 308 sitzt noch ein zweiter Arm 309, der durch eine Stange 310 mit einem in einem geschlitzten Bolzen 312 einer Stange 164 drehbaren Biigel 311 verbunden ist. 



   Die Stange 164 ist mit der Stange 160 gekuppelt und an ihrem linken Ende mit einem   Längsschlitz   auf einem Stift 165 eines auf der Welle 167 befestigten Armes 166 geführt. Auf der Welle 167 sind zwei kongruente Kurvennutseheiben 179 (Fig. 13) befestigt, mit deren Hilfe die Addierräder des Addierwerkes Nr. 6 mit den Zahnstangen 60 in Eingriff gebracht werden können. An der Stange 164 befindet sich ein Kupplungsglied 170, dessen Vorsprung 171 (Fig. 1) in die Bahn des Stiftes 165 gebracht werden kann. Das Kupplungsglied 170 entspricht dem beschriebenen Kupplungsglied 94 und wird bei Additionsvorgängen in seine wirksame Lage gebracht, wenn die   Schrägfläche   eines Anschlages 114 den   Fühlstift   300 ins Innere der Maschine drückt.

   Wird jetzt die Scheibe 43 im Uhrzeigersinne gedreht, zieht der Hebel 155 die Stangen 160 und 164 nach rechts und dreht mittels des Kupplungsgliedes 170 den Arm 166 und die Welle 167 im Uhrzeigersinne, wobei die Kurvennutseheiben 179 (Fig. 13) die Addierräder des Addierwerkes Nr. 6 mit den Zahnstangen 60 in Eingriff bringen. 



   Die Auswahl und Kupplung der Addierwerke Nr. 3 bis 6 erfolgt bei Summenziehvorgängen mit Hilfe von Sondertasten. Der Schaft der dem Addierwerk Nr. 3 zugeordneten Summenziehtaste 115 (Fig. 4) ist mit einer Aussparung 116 versehen, in die eine Abbiegung 117 einer bei 121 drehbaren Sperrklinke 120 einfallen kann. Die Sperrklinke 120 trägt an ihrem unteren Ende einen Stift   122,   der mit einem bei 124 drehbaren Arm 123 zusammenarbeitet (vgl. Fig. 12 B). Ein Hebel 125 mit zwei Klinken 126 und 127 (Fig. 4), die mit dem unteren Arm des Hebels 45 zusammenarbeiten können, ist ebenfalls bei 124 drehbar gelagert und mit dem Hebel 123 verbunden. Der Schaft der Taste 115 besitzt ferner einen Absatz   128,   hinter den sich eine Abbiegung 129 eines bei 131 drehbaren Hebels 130 legt.

   Der linke Arm des Hebels 130 (Fig. 4) ist durch eine Stange 132 mit dem Fühlhebel 78 (s. auch Fig. 3) verbunden. 



   Wird die Summenziehtaste (für Addierwerk Nr. 3) 115 (Fig. 4)   gedrückt,   so werden durch den Absatz 128 der Hebel 130 und über die Stange 132 der Hebel 78 im Uhrzeigersinne (Fig. 3) gedreht. Diese Bewegung wird über die Stange 77, den Hebel 71, 72, den Arm 70 und die Stange 67 auf den Bügel 66 übertragen, der den Vorsprung 62 des Kupplungsgliedes 61 in die Bahn des Stiftes 51 bringt. 



   In die Aussparung 116 der   gedrückten   Summenziehtaste 115 fällt unter Wirkung ihrer Belastungfeder 148 die Abbiegung   ! : 117   der Sperrklinke 120 ein. Dabei dreht die Sperrklinke 120 mittels des Stiftes 122 den Arm 123 und den Hebel 125 im Uhrzeigersinne und bringt dadurch die Klinken 126 und 127 in die Bahn des Hebels 45. Wird jetzt die Scheibe 43 im Uhrzeigersinne gedreht, so wird über die Stange 50 und das Kupplungsglied 61 die Welle 53 gedreht und die Addierräder des Addierwerkes Nr. 3 mit den Zahnstangen 60 für einen Summenziehvorgang in Eingriff gebracht. 



   Der Schaft der dem Addierwerk Nr. 4 zugeordneten Summenziehtaste 133 (Fig. 4 und 6) besitzt eine Aussparung 134, in die eine Abbiegung 135 einer Sperrklinke 136 eintreten kann. Die Sperrklinke 136 ist durch eine Stange 137 mit einem bei 139 drehbaren Hebel 138 verbunden, der an seinem unteren Ende einen Stift 140 trägt. Der Stift 140 arbeitet mit einem bei 142 drehbaren Hebel 141 zusammen, mit dem ein ebenialls bei 142 drehbarer und mit einer Klinke 144 versehener Hebel 143 verbunden ist. 



  Das linke Ende des Hebels 143 und die Klinke 144 können mit dem unteren Arm des den Addierwerken Nr. 2 und 4 zugeordneten Hebels 155 zusammenarbeiten. Der Schaft der Taste 133 trägt ferner einen
Stift 150 (Fig. 4), der auf den einen Arm eines bei 131 drehbaren Hebels 151 einwirkt. Der andere Arm des Hebels 151 ist durch eine Stange 152 mit dem   Fühlhebel 753   (Fig. 3) verbunden. 



   Wird die dem Addierwerk Nr. 4 zugeordnete Summenziehtaste 133 gedrückt, so dreht der Stift 150 den Hebel 151 und über die Stange 152 den Fühlhebel 153 im Uhrzeigersinne (Fig. 3). Diese Bewegung wird durch die Stange   147,   den Hebel 172 (Fig. 12 B), den Arm 149 und die Stange 173 auf den Bügel 174 übertragen, der den Vorsprung 169 in die Bahn des Stiftes 161 bringt. In die Aussparung 134 der   gedrückten  
Summenziehtaste 133 fällt die Sperrklinke 136 unter Wirkung der Feder 175 ein (Fig. 4 und 6), wobei der Hebel 138 mittels des Stiftes 140 den Hebel 143 und die Klinke 144 in die Bahn des Hebels 155 bringt. Wird jetzt die Scheibe 43 während des Maschinenganges im Uhrzeigersinne gedreht, so bringt sie das 
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 Zahnstangen 60 für einen Summenziehvorgang in Eingriff. 



   Der Schaft der dem Addierwerk Nr. 5 zugeordneten Summenziehtaste 177 (Fig. 7 und 12 B) trägt einen Stift   180,   der einen bei 182 drehbaren   Winkelhebel 757 im Uhrzeigersinne   drehen kann. Der Winkelhebel 181 ist durch eine Stange 183 mit einem bei 185 drehbaren Hebel 184 verbunden, dessen oberer Arm mittels eines auf der Stange 110 befindlichen Stiftes 186 das zur   Eindrückung   des   Kupplungs-   gliedes 94 dienende Steuergestänge bewegen kann. 



   Das untere Ende des Schaftes der Summenziehtaste 177 (Fig. 7 und 10) wirkt auf eine Abbiegung eines auf einem über eine Welle 190 geschobenen Rohr 188 befestigten Armes 187 ein. Auf dem linken 
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 tragen. Die Stifte 194 und 195 umfassen einen bei 197 drehbaren Arm 196 (Fig. 9), dessen Stift 200 mit dem Arm 123 zusammenarbeiten kann. Die Feder 198 hält die Teile normalerweise in der dargestellten Lage. 



   Wird die Taste 117 gedruckt, so schiebt der Stift 180 über den   Winkelhebel 181,   die Stange 183, 
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 den Hebel   108,   die Stangen 106 und 105, die Feder 107 und den Arm 103 auf die Welle 102 übertragen, die über den Arm 101, die Stange 100 und den Bügel 99 den Vorsprung 95 des Kupplungsgliedes 94 in die Bahn des Stiftes 87 bringt. Ferner wird durch Drücken der Taste 177 der Arm   187,   das Rohr 188 und der Gabelarm 191 im Gegenzeigersinne gedreht. Dabei schwenken die Stifte 194 und 195 des Gabelarmes 191 den Arm 196 im Uhrzeigersinne, der mittels des Stiftes 200 den Arm 123 im Uhrzeigersinne dreht und die Klinken 126 und 127 (Fig. 4) in die Bahn des Hebels 45 bringt. 



   Befindet sich der Vorsprung 95 (Fig. 1) in der Bahn des Stiftes 87 und befinden sich die Klinken 126 und 127 in der Bahn des Hebels 45, so werden bei der Uhrzeigerdrehung der Scheibe 43 die Stangen 50 und 86 nach rechts gezogen und der Arm 90 und die Welle 91 mit den Kurvennutscheiben 89 (Fig. 13) im Gegenzeigersinne gedreht, die die Addierräder 59 des Addierwerkes Nr. 5 mit den Zahnstangen 60 für einen Summenziehvorgang in Eingriff bringen. 



   Nachdem das Addierwerk Nr. 5 auf Null zurückgestellt ist, kehrt die Scheibe 43 in ihre Ruhelage zurück. Zu Beginn dieser Rückbewegung legt sich die Klinke 127 gegen den unteren Arm des Hebels 45, so dass er eine zusätzliche Gegenzeigerdrehung ausführt, die Stangen 50 und 86 sofort in ihre Normallage zurückbringt und die Addierräder aus den Zahnstangen 60 ausrückt. Nach Auslösung der Taste 177 bringt die Feder 198 die Teile   187, 188, 191   und 196 in ihre Ruhelage zurück. 



   Der Schaft der dem Addierwerk Nr. 6 zugeordneten Summenziehtaste 178 trägt einen Stift 280 (Fig. 7 und 12 B), durch den ein bei 282 drehbarer Winkelhebel 281 im Uhrzeigersinne gedreht werden kann. Der Winkelhebel 281 ist durch eine Stange 283 mit einem dem Hebel 184 (Fig. 7) entsprechenden Hebel   284   (Fig. 12 B) verbunden, der mittels eines Stiftes 286 der Stange 301 das Steuergestänge für das Kupplungsglied 170 verschieben kann. 



   Das untere Ende des Schaftes der Summenziehtaste 178 (Fig. 7,9 und 10) kann einen auf dem rechten Ende der Welle 190 befestigten Arm 201 drehen. Auf dem linken Ende der Welle 190 ist ein Winkelhebel 202 befestigt, dessen einer Arm 203 durch eine Stange 204 mit einem bei 206 drehbaren Arm 205 (Fig. 9) verbunden ist. Eine Feder 199 (Fig. 10) hält die Teile normalerweise in der in Fig. 7,9 und 10 dargestellten Lage. Der Arm 205 (Fig. 9) trägt an seinem unteren Ende einen Stift, der mit einem bei 142 drehbaren Hebel 141 zusammenarbeitet. Der zweite Arm 207 des Winkelhebels 202 kann auf einen Stift 208 einwirken, der sich auf dem Auslöseschieber 218 (Fig. 11) für die nicht dargestellte Wiederholungstaste befindet, und dadurch den Schieber 218 in seine wirksame Lage bringen. 



   Durch Drücken der dem Addierwerk Nr. 6 zugeordneten Summenziehtaste 178 (Fig. 7,12 B) 
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 die Stange 301 nach links geschoben. Diese Bewegung wird über den Hebel 302, die Stangen 304 und 305, die Feder 306 und den Arm 307 auf die Welle 308 (Fig.   12 A) übertragen,   deren Arm 309 über die Stange 310 und den Bügel 311 den Vorsprung 171 des Kupplungsgliedes 170 in die Bahn des Stiftes 165 bringt. 



   Durch das Niederdrücken der Summenziehtaste 178 (Fig. 7,9) werden gleichzeitig der Arm 201 und damit die Welle 190 und der Winkelhebel 202 im Gegenzeigersinne gedreht, von denen der letzte über die Stange 204 den Arm 205 im Uhrzeigersinne ausschwenkt. Infolgedessen dreht der Stift des Armes 205 den Hebel 141 im Uhrzeigersinne, wodurch der Hebel 143 und die Klinke   144   (Fig. 4) in die Bahn des Hebels 155 gelangen. 



   Befindet sich der Vorsprung 171 (Fig. 1) in der Bahn des Stiftes 165 und befinden sieh der Hebel 143 und die Klinke   144   in der Bahn des Hebels   155,   so werden bei der Verschiebung der Stangen 160 und 164 durch die Uhrzeigerdrehung der Scheibe 43 der Arm 166 und die Welle 167 mit den   Kurvennutscheiben   179 (Fig. 13) im Uhrzeigersinne gedreht und die Addierräder des Addierwerkes Nr. 6 mit den Zahnstangen 60 für einen Summenziehvorgang in Eingriff gebracht. Zu Beginn der   Rückbewegung   der Scheibe 43 werden die Stangen 160 und 164 zurückgestellt und die Addierräder aus den Zahnstangen ausgerückt. 



   Die den Addierwerken Nr. 5 und 6 zugeordneten Summenziehtasten 177 und 178 (Fig. 7 und 8) werden durch bei 182 und 282 drehbare Sperrklinken 210 und   211,   deren Abbiegungen 212 in Aussparungen 213 und   214   der Summenziehtasten eintreten können, in ihrer gedrückten Stellung festgehalten. Die Abbiegungen 212 der Sperrklinken 210 und 211 arbeiten ausserdem noch mit den Nasen 215 und 216 eines   Auslöseschiebers   217 zusammen, der an einem auf der Welle 221 befestigten Arm 220 angelenkt ist. 



  Auf dem linken Ende der Welle 221 (Fig. 9) ist ein Arm 222 befestigt, dessen Stift 223 in die zur Auslösung der gedrückten Sondertasten bei Summenziehvorgängen dienende, mit Nasen versehene Stange 224 eingreift. Ausserdem ist den Sondertasten noch eine Auslösestange 225 für Zwischensummenziehvorgänge zugeordnet, deren eines Ende an dem Auslösehebel 227 angelenkt ist, während das andere Ende bei 228 mit einem Arm 229 drehbar verbunden ist. Die Auslösestange 224 für Summenziehvorgänge ist an ihrem einen Ende mit einem   Längsschlitz   auf einem Stift 226 des Auslösehebels 227   geführt, während   das andere Ende gabelartig den Stift 228 des Armes 229   umfasst.   

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   Die Auslösestange 224 trägt einen Hebel 230, der durch eine Feder 231 in seiner normalen Lage gehalten wird. In der Bahn des oberen Armes des Hebels 230 befindet sich ein fester Stift 232. Der untere 
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   Die Scheiben 43 und 234 sind kongruent und arbeiten   2. such   in der gleichen Weise (Fig. 9). An jeder Seite der Scheibe 234 ist bei 235 und 236 je ein Hebel 237 und 238 drehbar angeordnet, die dazu dienen, die Rechen-bzw. Addierwerke Nr. 1 oder 2 mit den Zahnstangen 60 in bekannter Weise in Eingriff zu bringen. 



   Der Stift 235, auf dem der Hebel 237 gelagert ist, trifft bei der Uhrzeigerdrehung der Scheibe 234 auf den unteren Arm des Auslösehebels 227. Die Auslösestange 224 für Summenziehvorgänge besitzt eine Anzahl von Nasen 239 (Fig. 6,9), von denen je eine mit der Abbiegung 117 der Sperrklinke 120 und mit der Abbiegung 135 der Sperrklinke 136 zusammenarbeitet. Die Auslösestange 224 trägt ferner einen Stift 240 und die Auslösestange 225 einen Stift   241,   zwischen die der Kopf eines an der Zwischensummenziehtaste 243 (Fig. 9) befindlichen   Füllstückes   242 treten kann. Eine weiche Feder 244 sucht die Auslösestange 224 nach links zu ziehen und die Nasen 239 mit den Abbiegungen 117 und 135 in Berührung zu halten. 



   Führt die Scheibe 234 (Fig. 9) bei einem Summenziehvorgang ihre Uhrzeigerdrehung aus, so trifft der Vierkantstift 233 auf den unteren Arm des Hebels 230 und dreht ihn um einen kleinen Betrag entgegen der Kraft der Feder 231 im Gegenzeigersinne. Hat der Stift 233 bei der weiteren Uhrzeigerdrehung der Scheibe 43 den Hebel 230 verlassen, so wird dieser selbsttätig durch die Feder 231 in seine Normallage zurückgeführt. Diese Bewegung des Hebels 230 bleibt also auf die Auslösestange 224 ohne Wirkung. Kehrt die Scheibe 234 im Gegenzeigersinne in ihre Ausgangsstellung zurück, so trifft der 
 EMI5.2 
 



   Durch die Bewegung der Auslösestange 224 nach links (Fig. 9) werden auch der Arm 222, die Welle 221 und der Arm 220 im Gegenzeigersinne gedreht, wodurch der   Auslöseschieber   217 (Fig. 7) nach links geschoben wird, dessen Nasen 215 und 216 die Sperrklinken 210 und 211 im Gegenzeigersinne drehen und dadurch die jeweils   gedrückte   Taste 177 oder 178 unter Wirkung der Belastungsfedern 248 in die Ruhelage   zurückkehren   lassen. 



   Bei Summenziehvorgängen müssen die Addierräder aus den Zahnstangen 60 ausgerückt werden, sobald diese auf Null gestellt worden sind. Dies geschieht mit Hilfe der Klinken 127 und   144   (Fig. 4), die bei der Rückkehr der Scheibe 43 in die Ruhelage mit den Hebeln 45 und 155 zusammenarbeiten. Bei Zwischensummenziehvorgängen dagegen muss die gedrückte Summenziehtaste schon bei der Uhrzeigerdrehung der Scheibe 43 ausgelöst werden, damit die Klinken 127 und 144 (Fig. 4) aus der Bahn der Hebel 45 und 155 entfernt werden. Auf diese Weise bleiben die Addierräder mit den Zahnstangen in Eingriff, so dass sie in ihre vor dem Zwischensummenabdruck eingenommene Stellung zurückgebracht werden. 



   Ein Zwischensummenziehvorgang wird eingeleitet durch gleichzeitiges Drücken der Zwischensummenziehtaste 243 (Fig. 9) und einer Endsummenziehtaste, durch die das gewünschte Addierwerk ausgewählt wird. Durch das Drücken der Zwisehensummenziehtaste 243 wird der Kopf des Füllstückes 242 zwischen die an den Stangen 224 und 225 befindlichen Stifte 240 und 241 gebracht. Bei der Uhrzeigerdrehung der Scheiben 43 und   234   trifft der Stift 235 auf den unteren Arm des Hebels 227 und zieht dadurch die Auslösestange 225 nach rechts, die mittels der Stifte 240 und   241   und des   Füllstückes   242 die Auslösestange 224 mitnimmt und auf diese Weise sowohl die gedrückte Zwisehensummenziehtaste als auch die gedrückte Endsummenziehtaste auslöst.

   Dadurch werden die Klinken 127 und 144 aus der Bahn der Hebel 45 und 155 entfernt, so dass die Addierräder zu Beginn der Gegenzeigerdrehung der Scheiben 43 und 234 aus den Zahnstangen nicht   ausgerückt   werden. 



   Fig. 14 zeigt eine etwas abweichende Anordnung der den Addierwerken Nr. 5 und 6 zugeordneten Summenziehtasten. Alle nicht dargestellten Einrichtungen entsprechen denen der ersten Ausführungsform. Der Schaft der dem Addierwerk Nr. 5 zugeordneten Summenziehtaste 245 trägt einen Stift 247, durch den ein auf einem über die Welle 252 geschobenen Rohr 251 befestigter Arm 250 gedreht werden kann. Auf dem rechten Ende des Rohres 251 ist ein zweiter Arm 253 befestigt, der durch eine Stange 254 mit einem bei 256 drehbaren Hebel 255 verbunden ist. Der obere Arm des Hebels 255 ist durch eine
Stange 257 mit einem bei 259 drehbaren Hebel 258 gekuppelt, dessen oberer Arm mit dem Stift 186 der
Stange 111 zusammenarbeitet. 



   Durch   Drücken   der Taste 245 werden also der Arm 250, das Rohr 251 und der Arm 253 im Uhrzeigersinne gedreht. Diese Bewegung wird durch die Stange 254, den Hebel 255 und die Stange 257 in eine Uhrzeigerdrehung des Hebels 258 verwandelt, dessen oberer Arm mittels des Stiftes 186 die
Stange 110 nach hinten schiebt und dadurch über die beschriebene Einrichtung das Addierwerk Nr. 5 mit dem Einrückgestänge kuppelt. 

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   Die dem Addierwerk Nr. 6 zugeordnete Summenziehtaste 246 (Fig. 14) trägt einen Stift 261, der auf die eine Zinke 262 eines in dem geschlitzten Bolzen 264 drehbaren Gabelarmes 263 einwirken kann. Die zweite Zinke 266 des Gabelarmes 263 trägt einen Stift 267, der über einen Stift 268 die Welle 252 drehen kann. An ihrem linken Ende trägt die Welle 252 einen Arm 270, der durch eine Stange 271 mit einem bei 256 drehbaren Hebel 212 verbunden ist. Der obere Arm des Hebels 272 ist durch eine Stange 273 mit einem bei 259 drehbaren Hebel 214 gekuppelt, dessen oberer Arm auf den Stift 286 der Stange 301 einwirken kann. 



   Durch Drücken der Taste 246 (Fig. 14) dreht der Stift 261 über den Gabelarm 263 und den Stift 268 die Welle 252 mit dem Arm 270 im Uhrzeigersinne. Diese Drehung wird über die Stange   271,   den Hebel 272 und die Stange 273 in eine Uhrzeigerdrehung des Hebels 274 umgewandelt, der mittels des Stiftes 286 über die beschriebene Einrichtung das Addierwerk Nr. 6 mit den   Einrückgestänge   kuppelt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Rechen-oder Buehhaltungsmaschine   mit mehreren Rechen- (Addier-und Subtrahier-) und (oder) Addierwerken, bei der die   Rechen-oder Addierwerke   mit einem bei jedem Masehinengange bewegten, mehreren Reehen-oder Addierwerken gemeinsamen   Einrückgestänge   gekuppelt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass für je einen Satz hintereinander angeordneter   Rechen-oder Addierwerke   (Nr. 3,5 bzw. 4,6) ein gemeinsames   Einräckgestänge (50, 86   bzw. 160, 164) vorgesehen ist und in diesen jede einem Rechen-oder Addierwerk zugeordnete   Einrlickstange   (50, 160) die Antriebsbewegung auf die   Einrii. ckstange (86, 164)   für das nächst hintere Reehen-oder Addierwerk überträgt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (50, 86, 160, 164) des Einrüekgestänges mit Langlöchern auf Stiften (51, 87, 161, 165) von auf Schwenkwelle (53, 91, EMI6.1 an den Stangen befindlicher Kupplungsglieder (61, 94, 168, 170) mit den Armen (52, 90, 162, 166) formsehlüssig (Vorsprünge 62,95, 169, 171) verbunden werden können.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei in wirksamer Stellung befindlichen EMI6.2 nehmen und in die Steuergestänge elastische Zwischenglieder (Feder 76, 107, 306) eingeschaltet sind.
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kupplungsglieder (61, 94, EMI6.3
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