AT138711B - Fernsehübertragungs-Verfahren. - Google Patents

Fernsehübertragungs-Verfahren.

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AT138711B
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Description


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    Fernsehiibertragungs-Verfahren.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf   Fernsehübertragungs-Verfahren   unter Verwendung einer kinematographischen Aufzeichnung als   Übertragungszwisehenglied   und kann sowohl auf der Sendeoder (und) auch auf der Empfangsseite angewendet werden. Bekannt ist hiebei die Verwendung eines Kinofilmbandes begrenzter Länge, das durch die Aufnahmeapparatur hindurchgeleitet wird. Der Nachteil dieser Arbeitsweise besteht in der zeitlichen Begrenzung einer ununterbrochenen Aufnahme, da erfahrungsgemäss Filmlängen von mehr als 600 m unhandlich werden, anderseits aber diese Länge nur für eine Aufnahme von 20 Minuten Dauer ausreicht. 



   Man hat zwar bereits vorgeschlagen, als   Übertragungszwischenglied   ein auf einem endlosen Träger angeordnetes lichtempfindliches Material zu verwenden, bei dem auf einer ständig auf dem Träger verbleibenden lichtempfindlichen Schicht Bildeindrücke erzeugt und nach erfolgter Abtastung ohne Schädigung der Lichtempfindlichkeit der Schicht wieder entfernt werden. Bei dem heutigen Stande der photographischen Technik bedeutet dieser Vorschlag aber wenig mehr als ein Gedankenexperiment. 



   Demgegenüber stellt die vorliegende Erfindung eine technisch sehr wohl ausführbare und erprobtermassen auch brauchbare Methode dar. Die Erfindung besteht darin, die lichtempfindliche Schicht fortlaufend auf den Träger aufzubringen und nach'erfolgter Belichtung,   photographischer   Bildentstehung und Bildabtastung wieder zu entfernen, so dass die Oberfläche des Trägers für einen erneuten Schichtauftrag verwendbar ist. 



   Die Zusammensetzung der lichtempfindlichen Schicht ist für die vorliegende Erfindung unwesentlich. Man wird   zweckmässigerweise     höchstlichtempfindliehe Schichten   verwenden, wie z. B. Halogensilberemulsionen, deren Empfindlichkeit unter Umständen nach bekannten photographischen   Reifungs-oder   Hypersensibilisierungsmethoden auf ein Maximum gesteigert wird. Da im vorliegenden Falle auf die Haltbarkeit kein Gewicht gelegt zu werden braucht, kommt man zu   Empfindliehkeitssteigerungen,   die für normale Verhältnisse undenkbar sind. Man kann aber auch lichtempfindliche Schichten anderer Art, z. B. bichromatsensibilisierte Kolloide oder Diazotypiesehiehten usw., verwenden, wobei unter Umständen die vorstehenden Gesichtspunkte für eine Empfindlichkeitssteigerung Verwendung finden. 



   Das Aufbringen der lichtempfindlichen Schicht auf den Träger erfolgt nach bekannten Methoden. 



  Beispielsweise kann die lichtempfindliche Schicht bereits als fertig gebildete Folie auf dem Träger angeordnet werden. Man erreicht hiebei den Vorteil, ein Vielfaches an Folienlänge in Vorrat halten zu können, da die Dicke der lichtempfindlichen Schicht nur wenige Prozente der Stärke etwa eines Kinofilmes beträgt. Man kann anderseits die lichtempfindliche Schicht in gelöster oder pulverförmiger Form in Vorrat halten und nach bekannten Auftragsmethoden mit dem Träger in Verbindung bringen. Als Beispiele seien genannt :   Schlitzgiesser   mit einheitlicher oder unterteilter Austrittsöffnung, Antragswalzen, Spritzdüsen. Das Aufbringen pulverförmiger Massen kann durch Mittelsiebe, im Gasstrom oder durch Sedimentation aus flüssigem Medium erfolgen.

   Die vorübergehende Haftung des lichtempfindlichen Materials auf dem Träger kann auf verschiedene Weise erreicht werden. Beispielsweise kann das Haften durch den äusseren Luftdruck erzielt werden, indem man auf der Rückseite des   gasdurchlässigen   Trägers einen Unterdruck erzeugt. Man kann anderseits auch Klebrige Zwischenschichten verwenden. Eine weitere Ausführungsform besteht darin, die Verbindung zwischen der lichtempfindlichen Schicht und dem Träger durch Mittel elektrostatischer oder magnetischer Natur zu bewirken. 

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   Man wird natürlich darauf achten, dass die Entfernung der lichtempfindlichen. Schicht nach erfolgter Abtastung nicht erschwert wird. Einige der vorgenannten Mittel sind hiebei in ihrer Wirkung umkehrbar, so dass die Ablösung besonders erleichtert wird. 



   Die lichtempfindliche Schicht kann auf dem Träger in einer geschlossenen Fläche oder, was zweck-   mässiger ist, . in rasterartiger Verteilung mit möglichst grosser freier Oberfläche angeordnet sein.   



   Die auf dem Träger befindliche Schicht kann durch bekannte Mittel getrocknet und (oder) nach bekannten photographischen Methoden mit flüssigen oder gasförmigen Mitteln zusätzliche z. B. zur Empfindlichkeitssteigerung, beeinflusst werden. 



   Die Belichtung der Schicht im   Bildfeldraum "kann nach   bekannten Methoden der Kinematographie erfolgen, u. zw. bei ruckweisem oder bei gleichmässigem Vortrieb. 



   Die Umwandlung des latenten Bildeindrucks in eine das lichtempfindliche Organ beeinflussende Aufzeichnung erfolgt in bekannter Weise nach den für    die vêrschiedenen'lichtempfindlichen1. faterialien   erprobten Methoden. Im Sinne der Erfindung liegt es auch, das latente Bild in eine nur auf das lichtelektrische Organ, nicht aber beispielsweise auf das Auge wirkende Aufzeichnung zu verwandeln, indem man beispielsweise bildmässig solche Stoffe anordnet, die ultrarote Strahlen einerseits oder ultraviolette Strahlen anderseits absorbieren. In diesem Falle wäre ein lichtelektrisches Organ mit passend selektiver Empfindlichkeit anzuwenden. Ob eine Fixierung des Bildes, d. h. eine Beseitigung des nicht zum Bild- 
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 des lichtempfindlichen Materials oder des lichtelektrischen Organs ab.

   Unter Umständen ist nur eine teilweise Entfernung des überschüssigen lichtempfindlichen Materials erforderlich. Welche Mittel für den Fixiervorgang für die verschiedenen lichtempfindlichen Materialien verwendet werden, ist dem Fachmann bekannt ; man wird   zweckmässigerweise   solche Mittel anwenden, die in kürzester Zeit wirksam sind. 



   Betreffs der Abtastung des Bildes ist die vorliegende Erfindung nicht auf spezielle Arbeitsmittel oder Methoden angewiesen ; man kann alle eine   Bildzerlegung bewirkende Mittel anwenden,   wie Nipkowscheiben,   Spiegelräder, schwingende   Spiegel usw., wobei mit durchfallendem oder reflektiertem Licht gearbeitet werden kann. Das gleiche gilt sinngemäss für die Bildzusammensetzung und (oder) Bildprojektion auf der Empfangsseite. 



   Nach der Abtastung des Bildes wird die lichtempfindliche Schicht wieder von dem   Schichtträger   entfernt. Hiebei sind wieder zahlreiche   Ausführungsformen   denkbar. Beispielsweise kann man die licht- 
 EMI2.2 
 auch durch Abreiben mittels Bürsten, Wischern od. dgl. oder durch Ablösen mittels   Flüssigkeiten, even-   tuell unter Zuhilfenahme mechanischer Mittel, erfolgen. 



   In Sonderfällen wäre es auch möglich, von der jedesmaligen Entfernung der lichtempfindlichen Schicht Abstand zu nehmen und statt dessen mehrere Lagen der Schicht übereinander anzubringen, wobei beispielsweise in Zeitintervallen eine dickere'Schicht entfernt werden könnte. 



   Als Trägermaterial kann einerseits durchsichtiges Material in Form von Folien oder Glaszylindern oder undurchsichtiges Material von hohem Albedo, wie z. B. Metallfilm oder-trommeln usw., verwendet werden. Im-letzteren Falle wäre die Abtastung bzw. Projektion mit episkopischen Mitteln vorzunehmen. Es ist u. a. auch zweckmässig, der lichtempfindlichen Schicht selbst durch geeignete Zusätze ein hohes Rückstrahlungsvermögen zu geben. 



   Das geschilderte Verfahren der Zwischenfilmherstellung kann sowohl auf der Sende-wie auf der Empfängerseite, z. B. für Grossprojektion, Anwendung finden. 



   Die vorgeschilderten Massnahmen sind nicht auf das Fernsehgebiet allein   beschränkt,   sondern können auch auf andern Gebieten der Technik Anwendung finden, bei denen es sich um sofortige filmische Wiedergabe irgendwelcher Vorgänge handelt. Hiebei ist die Zwischenschaltung einer fernsehmässigen Bildübertragung nicht Erfordernis, ebenso nicht beispielsweise für die Bildaufnahme, die Benutzung von im sichtbaren Bereich liegenden Licht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.3
AT138711D 1932-11-16 1933-10-30 Fernsehübertragungs-Verfahren. AT138711B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF74483D DE606203C (de) 1932-11-16 1932-11-16 Fernsehuebertragungsverfahren mit kinematographischer Aufzeichnung als UEbertragungszwischenglied
DEF76147D DE714697C (de) 1932-11-16 1933-09-01 Anordnung zum fortlaufenden Aufbringen einer lichtempfindlichen Schicht auf emen endlosen Traeger sich staendig erneuernder kinematographischer Aufzeichnungen als UEbertragungszwischenglied bei einem Fernsehuebertragungsverfahren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT138711B true AT138711B (de) 1934-09-10

Family

ID=34066199

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT141786D AT141786B (de) 1932-11-16 1933-10-30 Fernsehübertragungs-Verfahren.
AT138711D AT138711B (de) 1932-11-16 1933-10-30 Fernsehübertragungs-Verfahren.
AT143227D AT143227B (de) 1932-11-16 1934-08-30 Zwischenfilm-Apparatur mit endlosem Filmband und kontinuierlichem Emulsionsauftrag.

Family Applications Before (1)

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AT141786D AT141786B (de) 1932-11-16 1933-10-30 Fernsehübertragungs-Verfahren.

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AT143227D AT143227B (de) 1932-11-16 1934-08-30 Zwischenfilm-Apparatur mit endlosem Filmband und kontinuierlichem Emulsionsauftrag.

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US (1) US2124085A (de)
AT (3) AT141786B (de)
CH (1) CH184734A (de)
DE (2) DE606203C (de)
FR (1) FR778416A (de)
GB (2) GB428227A (de)

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AT143227B (de) 1935-10-25
DE714697C (de) 1941-12-04
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GB413178A (en) 1934-07-12
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