AT125355B - Verfahren zur Herstellung von Tonfilmkopien. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tonfilmkopien.

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AT125355B
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Austria
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film
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sound
sound film
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Erwin Gerlach
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Siemens Ag
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  Verfahren zur Herstellung von   Tonfllmkopien.   



   Es ist bekannt, bei der Wiedergabe von Tonfilmen sowie beim Kopieren und Projizieren von Bildfilmen solche Linsen zu verwenden, die die Aufzeichnung in vergrössertem oder auch verkleinertem Massstabe auf der lichtelektrischen Zelle dem Positivem od. dgl. abbilden. Die Vergrösserung oder Verkleinerung erfolgt hiebei nach beiden Koordinaten der Aufzeichnung im gleichen Massstabe. Es ist ferner bekannt, bei Tonfilmen in der Wiedergabeeinrichtung ein aus zwei Zylinderlinsen, deren Achsen senkrecht aufeinanderstehen, bestehendes optisches System zu verwenden, um das Bild des normal hergestellten   Wiedergabefilmes   in der Längsrichtung vergrössert gegenüber der Querrichtung auf die lichtempfindliche Zelle zu projizieren. 



   Die Erfindung will beim Kopieren eines Tonfilms Ersparnisse an Filmmaterial erzielen und erreicht dies dadurch, dass beim Kopieren die Aufzeichnung auf den Positivfilm in verkleinertem Längsmassstabe vorgenommen wird, während die Breite der Aufzeichnung zur besseren Wahrung der Amplitudenverhältnisse gleich bleibt. Ein solcher Film wird in an sich bekannter Weise bei der Wiedergabe in möglichst starker Vergrösserung in der Längsrichtung des Films auf der lichtelektrischen Zelle abgebildet, um ein gleichzeitiges Abbilden mehrerer Schwingungen hinter dem Spalt der Zelle zu verhindern. 



  Hiebei wird aber die Abbildung in der Querrichtung des Filmes mit Rücksicht auf die Abmessungen der Zelle gar nicht oder nur in geringem Masse vergrössert. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Einrichtung dargestellt, mit der das neue Verfahren zur Herstellung von Tonfilmkopien ausgeführt werden kann. Eine entsprechende Wiedergabeeinrichtung besteht aus dem gleichen Linsensystem im umgekehrten Strahlengang. 



   Der Film 11 läuft mit der Geschwindigkeit   V1 über   die Rolle   1'1'Er   soll kopiert werden auf den   Filmstreifen s, der   sich mit der   Geschwindigkeit'02 über   die   Rolle 1'2   bewegt. Hiebei soll beispielsweise, ohne die Breite der Filmkurve zu verändern, die Filmlänge verkürzt werden. Zu diesem Zweck sind die beiden Zylinderlinsen Z1 und   Z2   angebracht. Die Linse   Z1   in der Mitte zwischen den beiden Filmen, deren Achsenparallel zur Längsrichtung der Filme liegt, bildet in der Ebene   P1a,   a, pb die Querdimensionen im Verhältnis   1 : 1   ab.

   Die Zylinderlinse Z2, deren Achse parallel zur Querrichtung der Filme verläuft, verkleinert dagegen in der Ebene   pie, pan   die Längsdimensionen. Es kommen dauernd neue Stellen des   Films 11 in   das Lichtfeld und werden auf dem   Film 12   abgebildet. Damit diese Abbildung während des Kopiervorganges relativ zum Film 12 ruht, müssen die Geschwindigkeiten   v"v,   der Filme, wie es z. B. bei Filmkopierverfahren mit gewöhnlicher Vergrösserung bekannt ist, so bemessen werden, dass sie im Verhältnis der in der Längsrichtung des Films erfolgenden optischen Vergrösserung oder Verkleinerung stehen. 



   Die Abbildung beschränkt sich auf die zum Verständnis notwendigen Teile der Anordnung. Die 
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 mit den Zylinderlinsen zusammen aus einem   Stück   geschliffen sein können. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Tonfilmkopien, dadurch gekennzeichnet, dass das Bild des Tonfilmnegativs durch zwei in Winkelstellung ihrer Achse angeordnete Zylinderlinsen derart auf den Positivfilm projiziert wird, dass die Tonaufzeichnung des Positivfilms in der Längsrichtung bevorzugt verkleinert ist, so dass sie bei der Wiedergabe eine in der Längsrichtung bevorzugte Vergrösserung erfahren muss. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT125355D 1927-08-02 1927-08-02 Verfahren zur Herstellung von Tonfilmkopien. AT125355B (de)

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