AT138567B - Vorrichtung zum Aufschneiden von Büchsen, insbesondere von Konservenbüchsen. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufschneiden von Büchsen, insbesondere von Konservenbüchsen.

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AT138567B
AT138567B AT138567DA AT138567B AT 138567 B AT138567 B AT 138567B AT 138567D A AT138567D A AT 138567DA AT 138567 B AT138567 B AT 138567B
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Grodetzky & Polak
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Description


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  Vorrichtung zum Aufschneiden von Büchsen, insbesondere von Konservenbüchsen. 
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 Messer 5 in der Schnittstellung, wie es in den Deckel der Büchse einsticht. Dieses Einstechen ist dadurch bewerkstelligt, dass das durch Drehen des Zugrades in der Richtung des in Fig. 3 gezeichneten Pfeiles sich bewegende Tragschild mit einer   keilartigen Führung 8 seines Schenkels 4 die sich   in entgegengesetzter Richtung bis zum Anschlag 7 drehende Platte 5,6 nach abwärts drückt. Um dieses Abwärtsdrücken der Platte   5,   6 ohne Deformierung derselben   zu-ermöglichen,   gestattet die Lagerung der Platte 5, 6 ein kleines Spiel derselben in senkrechter Richtung. 



   Der Drehzapfen, welcher die Platte 5,6 mit dem Arm 4 des   Tragschildes   verbindet, wird von einem aus der Platte 5, 6 bzw. aus dem. Schenkel 4 des Tragschildes gezogenen Hohlniet 9 oder einer gezogenen Öse gebildet. 



   Die im vorstehenden beschriebene Befestigung der Vorrichtung an der Büchse wird auf mechanischem Wege erfolgen, indem die Büchsen auf einem laufenden Bande einer Arbeitsstelle zugeführt werden, an welcher das auf den Büchsenrand aufgesteckte Tragschild an der Büchse festgemacht wird. 
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 nietung-gedrückt wird. Erst wenn an der vorgenannten Arbeitsstelle das Druckwerkzeug 10 einen Druck auf die Platte 5,6 ausübt, wird der vorgenannte Teil des Hohlnietes 9 aus dem Nest 13 herausgedrückt und dadurch die Bewegung der Platte 5,6 in die Klemmlage möglich. 



   Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform ist das Spiel der Platte 5,6 in senkrechter Richtung umgangen. Der Schenkel 4 des Tragschildes besitzt hier einen entgegengesetzt zur Bewegung des   Tragschildes   schräg abfallenden Teil : M, an dessen-Unterseite die Platte 5, 6 anliegt. 



   Bei der in Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform sind der Klemmbacken 6 und das Messer 5 zwei gesonderte Konstruktionsteile. Der lose zwischen Messer   5-und dem   Arm 4 des Tragschildes auf dem Drehzapfen sitzende Klemmbacken 6 hat einen abgebogenen Lappen   15,   der durch Anschlag an die Seitenkante des Messers dieses mitbewegt. 



   Schliesslich zeigen die Fig. 9 und 10 die Anwendungsart der Vorrichtung, wenn der Mantel der Büchse aufgeschnitten werden soll. In diesem Falle ist das Zugrad 3 an der Innenseite des Büchsenrandes geführt, während der Klemmbacken 6 gegen die untere Seite des   Büchse randes angedrückt   wird, um die Vorrichtung mit der'Büchse zu verbinden. Die Schnittzone des Messers befindet sich in diesem Falle am Mantel unterhalb des   Büchsenrandes,   der beim Aufschneiden der Büchse entfernt wird. 



   Bei den in den Fig. 11, 12 und 13,14 dargestellten Ausführungsformen ist. das Messer 5 an einem 
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 Büchsenrandes angedrückt ist, erfolgt bei der Ausführungsform nach Fig. 13,14 die Verklemmung der Vorrichtung mit der Büchse dadurch, dass der Klemmbacken 18 gegen den Deckel der Büchse drückt. 



  In beiden Fällen wird das    Messer-5   in der Schnittstellung gehalten durch Anschlag des Backens 17 bzw. 



  Zunge 19 des Messerblattes   5   an den Schenkel 4 des   Tragschildes.   In den Fig. 12 und 14 ist in punktierten Linien die Lage des Messerblattes beim Aufsetzen der Vorrichtung auf die Büchse, in vollen Linien die Lage des Messerblattes bei der   Verklemmung   von Vorrichtung und Büchse und in strichpunktierten Linien die Lage des Messers in der Schnittstellung gezeichnet. 



    ., PATENT-ANSPJRÜCHE :  
1.   Vorrichtung zum Auf schneiden von Buchsen,   insbesondere   von-Konservenbüchsen, bei-welcher   ein mit schwenkbarem Messer ausgestattetes Tragschild durch Einschwenken des Messers in die Schnittstellung an der Büchse und durch Abwälzen eines im   Tragschild   drehbar gelagerten Zahnrades auf einer Seite des Büchsenrandes entlang demselben geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem Messer (5) in der der Bewegung des Tragschildes entgegengesetzten Richtung ein Klemmbacken (6) vorgesetzt ist, welcher, bevor das eingeschwenkte Messer seine Schnittstellung erreicht hat, durch   Zusammenwirken   mit dem Büchsenrande das   Tragschild   an der   Büchse festhält.  

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragschild mit einem Anschlag ausgestattet ist, bis zu welchem bei der durch Drehen des Zugrades in der Schnittrichtung bewerkstelligten Bewegung des Tragschildes aus seiner vorverklemmten Lage der sich von der Klemmfläche EMI2.4 eines zwischen Tragschild und Messer vorgesehenen Zwangschlusses, welcher das Einstechen des Messers in die Konservenbüchse bewerkstelligt. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbacken (6) und das Messer (5) aus einem Stück bestehen.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (5) und der Klemmbacken (6) als gesonderte Konstruktionsteile einen gemeinschaftlichen Drehzapfen am Tragschild besitzen und das Messer der Drehung des Klemmbackens durch einen an diesem angeordneten Anschlaglappen (15) folgt.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwangschluss zwischen Messer und Tragschild durch einen an letzteren angeordneten, in einer der Schnittbewegung des Tragschildes entgegengesetzten Richtung abfallenden Keil (8, 14) bewerkstelligt wird.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein unrunder Niet (9) den Klemmbacken (6) an dem Tragschild in der zum Aufsetzen desselben auf den Büchsenrand geeigneten Lage festhält, der ein Drehen des Klemmbackens in die Vorverklemmungslage nur unter Aufwand eines seine Deformierung bewirkenden Druckes gestattet.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen (9) des Klemmbackens (6) bzw. Messers durch einen aus diesem oder dem Tragschild gezogenen Hohlniet oder eine Öse gebildet wird.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (5) mit vorgesetztem Klemmbacken (17 bzw. 18) an einem vom Schenkel (4) des Tragschildes nach aufwärts gebogenen Arm (16) um eine horizontale Achse drehbar gelagert ist und der Klemmbacken gegen die Innenseite des Büchsenrandes bzw. gegen den Deckel der Büchse angedrückt ist.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (2) mit einer Zunge (12) in eine Ausnehmung des Tragschildes (1) eingreift und so eine Verriegelung des Hand- EMI3.1 indem hiebei die Zunge (12) unter gleichzeitiger Deformierung aus der Ausnehmung des Tragschildes herausgezogen wird. EMI3.2
AT138567D 1932-12-23 1933-10-27 Vorrichtung zum Aufschneiden von Büchsen, insbesondere von Konservenbüchsen. AT138567B (de)

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DE138567X 1933-09-01

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