AT135443B - Rechen- oder Buchhaltungsmaschine mit mehreren Rechen- oder (und) Addierwerken. - Google Patents

Rechen- oder Buchhaltungsmaschine mit mehreren Rechen- oder (und) Addierwerken.

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AT135443B
AT135443B AT135443DA AT135443B AT 135443 B AT135443 B AT 135443B AT 135443D A AT135443D A AT 135443DA AT 135443 B AT135443 B AT 135443B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Zahnstangen 5 hineinreichen und darin durch Blattfedern 10 gehalten werden. Durch Drücken auf eine   Abbiegung b   der Zahnstange 8 können die Stifte 9 aus den   Ausnehmungen   der Zahnstange J 
 EMI2.1 
 gedreht. In seiner normalen Stellung greift der Hebel 42 mit einem Vorsprung in eine Aussparung eines bei 148 drehbaren Hebels 139. Der Hebel 139 ist durch eine Feder belastet, die ihn im Gegenzeigersinne zu drehen sucht, was normalerweise durch den Hebel 42 verhindert wird. Der eine Arm des Hebels 139 trägt einen Stift 140, der mit einem Hebel 146 zusammenarbeitet.

   Der Hebel 146 befindet sich auf dem 
 EMI2.2 
   drehung   aus und bringt den mit ihm durch eine Feder verbundenen Hebel   j ? 46 in Berührung   mit dem Stift 140 des Hebels 139. Der Stift   140   hält den Hebel 146 ausserhalb der Bahn des auf der Scheibe 17 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Die Gangarttaste 58 (Fig. 3,6 und 13) ist eine Additionsaussehalttaste, d. h. sie soll einen Abdruck der auf dem Betragstastenfeld eingestellten Beträge ermöglichen, ohne dass diese Beträge auf eines der Rechen-oder Addierwerke übertragen werden. Wird die Taste 58 gedrückt, so fällt eine bei   55   drehbare federbelastete Sperrklinke 57 (Fig. 13) in eine Aussparung des Schaftes der Taste 58 ein. Dadurch gelangen zwei Absätze der Sperrklinke 51 in die Bahn der dem Rechenwerk A und dem Addierwerk B zugeordneten Hebel 139 und   j !. M   und verhindern eine Gegenzeigerdrehung unter Wirkung ihrer Belastungsfedern. 
 EMI3.1 
 ordneten Hebel 27 und verhindern ihre Gegenzeigerdrehung, wenn   Papierwagenanschläge   eine der
Stangen 47 und 48 anheben. 



   Anstatt durch die Taste 58 kann die Maschine auch mittels eines Papierwagenanschlages lediglich auf den Abdruck ohne Addition umgeschaltet werden. Zu diesem Zwecke liegt in der Bahn der Wagen- anschläge ein Arm 60 (Fig. 9), der durch einen Bügel 61 mit dem bei 144 drehbaren Hebel 62 verbunden ist. Der Hebel 62 ist durch die Stange 6. 3 mit einem auf der Welle 65 befestigten Arm 64 gekuppelt. Auf der Welle 65 sitzt noch ein Sperrarm   70,   der sich mit seinen Vorsprüngen hinter die dem Rechenwerk A und dem Addierwerk B zugeordneten Hebel 42 und   48 legen   kann. Durch eine Stange   T ? (Fig.   4 und 9) ist der Sperrarm 70 mit einem kongruent ausgebildeten zweiten Sperrarm 28 (Fig. 3) starr verbunden, der mit seinen Vorsprüngen eine Drehung der den Addierwerken C und D zugeordneten Hebel 25 und 26 verhindern kann.

   Auf diese Weise kann auch in   Abhängigkeit   von einem Wagenanschlag bewirkt werden, dass kein Addierwerk mit den Zahnstangen in Eingriff gebracht wird und   lediglieh   ein Abdruck der auf dem Betragstastenfeld eingestellten Beträge erfolgt. 



   Soll eine Endsumme von dem Rechenwerk oder einem der Addierwerke abgenommen werden, so muss eine der Tasten   17-80 (Fig.   3 und 6) gedrückt werden. Drückt man z. B. die dem Rechenwerk A zugeordnete Summenziehtaste 77 (Fig. 11 und 14), so fällt eine federbelastete Sperrklinke 98 in eine Aussparung des Tastenschaftes ein und hält die Taste 77 in ihrer gedrückten Lage fest. Infolge der hiedurch bewirkten Uhrzeigerdrehung der Sperrklinke 98 trifft ein an ihrem unteren Ende befindlicher Stift auf eine   Schrägfläche   eines bei 41 drehbaren Hebels 38 und dreht ihn ebenfalls im Uhrzeigersinne, wobei ein Hebel 40 mitgenommen wird. Mit dem Hebel 40 ist durch eine Feder ein Winkelhebel 39 verbunden, dessen linker Arm bei der Uhrzeigerdrehung der Hebel 38 und 40 in die Bahn des Hebels 15 gebracht wird.

   Wird jetzt die Scheibe 17 im Uhrzeigersinne gedreht, so legt sich der untere Arm des   Hebels 15   gegen den Winkelhebel 39. Der Hebel 15 muss sich also um seinen Drehzapfen im Uhrzeigersinne drehen, zieht die Stange 13 nach rechts, dreht den Arm 168 und die Welle 149 im Gegenzeigersinne und bringt die Räder 6 des Rechenwerkes A mit den Zahnstangen 5 (Fig. 1) in Eingriff. Da der Drehzapfen des Hebels 15 bei der Uhrzeigerdrehung der Scheibe 11 gehoben wird, gelangt das untere Ende des Hebels 15 aus der Bahn des Winkelhebels 39. Der Hebel 15 streift dann noch über das untere Ende eines mit dem Hebel 40 durch eine Feder verbundenen Armes 160.

   Kehrt nun die Scheibe 17 im Gegenzeigersinne in ihre Ruhelage zurück, so legt sich der untere Arm des Hebels 15 gegen den Arm 160, wird also um seinen Drehzapfen im Gegenzeigersinne gedreht und schiebt die Stange 13 wieder nach links, wodurch der Arm 168 und die Welle 149 im Uhrzeigersinne gedreht und die Räder 6 aus den Zahnstangen 5 (Fig. 1) ausgerÜckt werden. 



   Wie aus den Fig. 14 und 15 hervorgeht, sind zwei um die Welle 41 drehbare Hebel 38 vorhanden. 



  Mit dem einen arbeitet, wie beschrieben, die Sperrklinke 98 der Summenziehtaste 77 zusammen, mit der andern die Sperrklinke 97 (Fig. 14) der dem Addierwerk   0   zugeordneten Summenziehtaste   18.   Entsprechend den beiden Hebeln   88   sind natürlich auch zwei Hebel 40 vorgesehen, von denen der eine mit dem   Winkelhebel 56 (Fig.   14), der andere mit dem Winkelhebel 39 (Fig. 11) verbunden ist. Der Winkelhebel 39 arbeitet mit dem Hebel 15 der Scheibe   17   (Fig.   11), der   Winkelhebel 36 mit dem Hebel 19 (Fig. 3) der Scheibe   23   zusammen. 



   Die mit der dem Addierwerk   D zugeordneten Summenziehtaste 79   zusammenarbeitende   Sperr   klinke 94 (Fig. 3 und 7) ist durch eine Lasche 95 mit einem Hebel 96 verbunden, dessen Stift mit einem Hebel 35 (Fig. 3) zusammenarbeitet. Der Hebel 35 ist durch eine Feder mit einem zweiten Winkelhebel 36 verbunden, der in die Bahn des Hebels 20 der Scheibe 23 gebracht werden kann. Ein zweiter Hebel 35, der in der Fig. 3 durch den ersten verdeckt ist, kann durch die Sperrklinke 93 (Fig. 7) der dem Addierwerk B zugeordneten Summenziehtaste 80 im Uhrzeigersinne gedreht werden, wodurch ein zweiter Arm 39 in die Bahn des Hebels 16 der Scheibe 17 gebracht werden kann und in der beschriebenen Weise das Addierwerk B mit den Zahnstangen 5 in Eingriff kommt. 



   An den   Schäften der Endsummenziehtasten 77-80 befindliche   Stifte 101 (Fig. 3 und 16) arbeiten mit Klinken   102   zusammen und verhindern, dass gleichzeitig mehr als eine der Tasten   77-SO   gedrückt werden kann. 

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 EMI4.1 
 Einzelheiten zum Verständnis der Erfindung nicht notwendig sind, soll darauf nicht weiter eingegangen werden. 



   Das Ziehen einer Zwisehensumme unterscheidet sich von dem Ziehen einer   Endsumme   bekanntlich dadurch, dass bei einem   Endsummenziehvorgang das Rechen-oder Addierwerk,   von dem die Summe abgenommen wurde, auf Null stehenbleibt, während bei einem Zwisehensummenziehvorgang die abgenommene Summe auf das Rechen- oder Addierwerk   zurÜckÜbertragen   wird. Während bei einem Endsummenziehvorgang, wie oben beschrieben, das   Rechen- oder Addienverk zu   Beginn der   Gegenzeiger-   
 EMI4.2 
 bleiben. Zur Einleitung eines Zwischensummenziehvorganges ist es erfindungsgemäss erforderlich, dass eine der Endsummenziehtasten 71-80 und die Zwischensummenziehtaste 82 (Fig. 3 und 6) gedrückt 
 EMI4.3 
 Bewegungen ein wie beim Ziehen einer Endsumme.

   Um nun zu verhindern, dass das mit den zugehörigen Zahnstangen in Eingriff   befindliehe     Rechen-oder Addierwerk   zu Beginn der Gegenzeigerdrehung der Scheiben 17 und 23 ausgerückt wird, werden erfindungsgemäss sowohl die gedrückte End-als auch die   Zwischensummenziehtaste ? schon   am Ende der Uhrzeigerdrehung der Welle 18 durch einen an der 
 EMI4.4 
 
 EMI4.5 
 Zwischensummenziehtaste 82 gedrückt, so fällt die federbelastete Sperrklinke 81 in eine Aussparung des Tastensehaites ein und hält die Taste 82 in der gedruckten Lage fest. Trillt nun der Anschlag 89 auf den Hebel 88, so wird dieser im Gegenzeigersinne gedreht, die Schiene 84 nach links gezogen und die Sperrklinke   81   in ihre unwirksame Lage gebracht.

   D er Sondertastenreihe ist noch eine   z\\ eite Schiene ?   (Fig. 7) zugeordnet, die in nicht näher zu erläuternder Weise zu einem späteren   Zeitpunkt   nach   link- :   gezogen wird als die Schiene   84   und normalerweise die Endsummenziehtasten und die Subtraktiontaste auslöst. Um eine unabhängige Bewegung der Schienen 83 und 84 voneinander zu ermöglichen, ist die Schiene 83 mit einem Längsschlitz auf einem Stift des Hebels 88 (Fig. 7) geführt. Für Zwischensummenziehvorgänge werden nun erfindungsgemäss die beiden Schienen 83 und 84 miteinander gekuppelt 
 EMI4.6 
 raum zwischen den Stiften 85 aus.

   Wird jetzt die Schiene 84 nach links gezogen, so   nimmt   ihr Stift   85   über den Kopf des Armes 86 die Stange 83 mit und löst auch die gedriickte Endsummenziehtaste aus. 
 EMI4.7 
 eine Auslösung der gedrückten Betragstasten verhindert. 



     Erfindungsgemäss   ist die Einrichtung nun so getroffen, dass die Wiederholungstaste 76 zusammen mit der dem Rechenwerk   A   zugeordneten Endsummenziehtaste 77 gedrückt werden kann zu dem Zwecke, die von dem Rechenwerk A abgenommene Summe auf das Addierwerk B zu übertragen. Dies wird mittels folgender Einrichtung möglich : 
 EMI4.8 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> 3. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Summenziehtasten (77-80) während eines End-und eines Zwischensummenziehvorganges zu verschiedenen Zeiten durch den Maschinengangausgelöstwerden.
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch Drucken der Zwischensummen- EMI6.1 entsprechenden Addierwerkes (B) benutzt wird.
    8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (106) auf eine normalerweise (reine Addition) nur durch Papierwagenanschläge (143) gesteuerte Auswahlstange (46) für ein Addierwerk (B) über verschiedene Zwischenglieder einwirkt.
    9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit den Sondertasten (77-81) zusammenarbeitende Sperrsehiene (109) bewirkt, dass bei einer subtraktiven Übertragung der Summe eines Addierwerkes (B) auf das Rechenwerk (A) nur eine bestimmte (80) der Summenziehtasten (W- zugleich mit der Subtraktionstaste (81) gedrückt werden kann.
    10. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Gangart der Maschine kennzeichnende Typensegment (124) formschlüssig (109, 118-123) durch die Sondertasten (77-81) eingestellt wird.
    11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Einstellung des Typensegmentes (124) dienende Gestänge (109, 118-123) nach Auslösung der gedrückten Sondertasten EMI6.2 12. Maschine nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass beim gleichzeitigen Drücken mehrerer Sondertasten (80, 81) das Segment (124) auf das der einen (81) der beiden Sondertasten entsprechende Symbol eingestellt wird.
    13. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtung des Segmentes (124) mittels eines einen Gelenkpunkt (130) des zur Einstellung dienenden Gestänges (122, 123) tragenden Armes (129) erfolgt.
    14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (129) bei jedem Maschinen- gang einmal durch eine mit Aussparungen versehenen Scheibe (127) kraftsehlussig (Feder J. H) aus- gerichtet wird.
AT135443D 1928-12-01 1929-11-30 Rechen- oder Buchhaltungsmaschine mit mehreren Rechen- oder (und) Addierwerken. AT135443B (de)

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