AT135116B - Rechen- oder Addiermaschine. - Google Patents

Rechen- oder Addiermaschine.

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AT135116B
AT135116B AT135116DA AT135116B AT 135116 B AT135116 B AT 135116B AT 135116D A AT135116D A AT 135116DA AT 135116 B AT135116 B AT 135116B
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Petters Ltd
Guy Bazeley Petter
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Description


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    Rechen-oder Addiei'masehine.   



   Die Erfindung betrifft eine Rechen-oder Addiermaschine mit mehreren Tastensätzen, von denen jeder Satz eine Anzahl Tasten umfasst und bei der ein Zahnsegment ein mit einem Ziffernrad des Ablesemechanismus vereinigtes Zahnrad beim NiederdrÜcken der Tasten dreht, wobei das Mass der Drehung von der gewählten, niedergedrückten Taste abhängt. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Maschine der genannten Art zu verbessern und insbesondere eine gedrungene Konstruktion zu schaffen, die rasches Arbeiten mit der Maschine ohne bedeutenden Kraftaufwand ermöglicht. Die   Betätigungseinriehtung     der erfindungsgemässen Maschine   ist so ausgebildet und angeordnet, dass sie in einem Gehäuse untergebracht werden kann, das, nach   rückwärts   zu, nur in unvermeidlichem Masse über die letzten Tasten hinausragt. 



     Erfindungsgemäss   werden die genannten Vorteile dadurch erzielt, dass ein bzw. mehrere durch die Tasten verstellbare Hebel vorgesehen sind, die mit einem Segmenthebel, auf welchem ein   Zahnsegment.   gelenkig befestigt ist, in zusammenwirkender Verbindung stehen, wobei die   Betätigungshebel sowie   der Segmenthebel am Gehäuse der Maschine im Bereiche zwischen dem Ziffernrad des   Ablesemechanismus   und der von diesem am entferntesten befindlichen Taste angeordnet sind.

   Hiebei sind auch Mittel vorgesehen, welche eine Drehbewegung des mit dem Zahnsegment zusammenarbeitenden Ritzels des Ziffernrades bloss in der einen Bewegungsrichtung gestatten, wobei die Anordnung derart getroffen ist, dass das Zahnsegment mit dem Ritzel des Ziffernrades bloss in der   ungespelrten   Bewegungsrichtung desselben in Eingriff steht, während es bei der Rückbewegung in die Ausgangsstellung mit den Zähnen ausser Eingriff gelangt. Die die Bewegungen übertragenden Hebel sind derart ausgebildet und angeordnet, dass die   Anschlagstösse   der Tasten auf diese Hebel oder irgendeinen andern Teil der Maschine nicht übertragen werden. 



   Erfindungsgemäss ist der Segmenthebel, der sich längs eines Tastensatzes   erstreckt, ungefähr   in der Mitte seiner Länge gelenkig unterstützt. Es sind hiebei Mittel vorgesehen, durch welche die Tasten, 
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 beim Niederdrücken irgendeiner derselben den Hebel veranlassen, sich stets nach derselben Richtung zu bewegen. Das mit dem Segmenthebel in gelenkiger Verbindung stehende Zahnsegment ist so angeordnet, dass es mit dem Zahnrad während einer Bewegungsrichtung in Eingriff gelangt und dasselbe dreht, während es bei der RÜckwärtsbewegung durch eigene Mittel ausser Eingriff mit diesem Zahnrad gelangt. Die   Drehbewegung'des Zahnrades"   ird in der   Umkehrrichtung beispielsweise durch   eine Sperrklinke verhindert.

   Der Segmenthebel wird mittels eines Betätigungshebels bewegt, der das Zahnsegment unter Vermittlung einer Stiftsehlitzverbindung beeinflusst. Der Stift dieser Verbindung kann von dem Betätigungshebel getragen werden und der Schlitz in dem Zahnsegment vorgesehen sein. Der Stift kann an dem einen Ende des Schlitzes während der Drehbewegung des Ziffernrades anliegen, dargestellt, dass das Segment mit dem. Zahnrad des Ziffernrades in Eingriff steht. Bei der Riickkehrbewegung des 
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 weg bewegt wird und ausser Eingriff mit diesem gelangt. In der Anfangslage des Zahnsegmente ist dieses mit dem Zahnrad zur Gänze ausser Eingriff gelangt. 



   Eines der Merkmale der Erfindung ist ferner auch darin gelegen, dass die   Betätigungshebel   geneigte Flächen aufweisen, welche derart gestaltet sind, dass das Zahnsegment beim   Niederdrücken   der Taste 

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 um ein entsprechendes Ausmass weitergeschaltet   vird, wobei   der Segmenthebel bzw.   der Hilfegment-   hebel mit Anschlägen versehen sind, welche mit den Tasten in der niedergedrÜckten Stellung derselben zusammenwirken. 



   Vorzugsweise werden die Tasten so angeordnet, dass sie beim Niederdrücken gleich lange Wege 
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 bewegung befinden, so dass die Bewegung des Segmentes gestoppt wird. 



   Die Vorrichtung gemäss der Erfindung kann in Verbindung mit einer   Teiltastaturmaschine   oder in Verbindung mit einer Maschine mit Volltastatur benutzt werden. Die an sieh bekannten Teiltastaturmasehinen weisen nur teilweise Anordnung der Tasten, beispielsweise deren fünf auf. Bei einer solchen Maschine müssen, wenn z. B. die Zahl 9 zu addieren ist, die   Tasten o"und 4"aufeinanderfolgend   betätigt werden. Bei Hinzufügen der Zahl 8 wäre beispielsweise die   Taste,, 4" zweimal niederzudrÜcken.   



  Bei der   Volltastenmaschine   werden im Gegensatz hiezu zehn   Tasten,, 1" bis,. 1 0" verwendet.   



   Es können ein oder mehrere Hilfsbetätigungshebel vorgesehen sein, die in Verbindung mit dem obgenannten   Betätigungshebel   arbeiten. Wird die Erfindung bei einer Maschine mit   Volltastatur   benutzt, so wird der Segmenthebel vorzugsweise mit einem Hilfssegmenthebel vereinigt. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, u. zw. in beispielsweiser Anwendung auf Rechenmaschinen nach dem Dezimalsystem. 



   Es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht eines   Ausführungsbeispieles   der   Betätigungsvorriehtung   gemäss der Erfindung an einer Teiltastaturmaschine. Fig. 2 eine Ansicht entsprechend der nach Fig. 1 jedoch bei heruntergedrückter Taste, Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 2, welche die Stellung der   Vorrichtung   
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 Fig. 6 und 7 die Seiten-und Vorderansichten der bei den Maschinen gemäss Fig. 1-5 verwendeten Tasten und Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung einer weiteren   Ausführung   der Erfindung. 



   Bei der Anwendung der Erfindung auf eine   Teiltastaturmaschine   können fünf Tasten mit den Ziffern 1, 2,3, 4 und 5 benutzt werden. Sollen beispielsweise die Zahlen 6,7, 8 oder 9 addiert werden. so ist es erforderlich, zwei Tasten nacheinander zu   drücken.   wie oben bereits   ausgeführt w urde.   



   In den Fig. 1, 2 und 3 ist die Erfindung in Anwendung auf eine solche Teiltastaturmaschine dar- 
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 Grösse der   Tastenhübe   gegeben ist. Hiedurch gelangen beispielsweise die   fünf Anschläge   des Segmenthebels 18 mit den fünf Tasten in Eingriff bei einer Winkellage, die nur ganz geringfügig von der Horizontallage abweicht. 
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 die Schultern 34 der Tasten begrenzt, gegen welche Teile der Betätigungshebel in der Ursprungsstellung anliegt. Ein ähnlicher   Anschlagstilt 5s kann zur Begrenzung   der Bewegung des   Hilfsbetätigungs-   hebels 38 vorgesehen sein.   Der Segmenthebel M   wird in der aus Fig. l ersichtlichen Stellung mittels einer Feder 26 festgehalten.

   An dem einen Ende des Betätigungshebels 22 ist eine Feder 25 befestigt, die den Stift 23 in dem Schlitz 24 nach oben zu bewegen sucht. Das andere Ende der Feder 25 kann an einem festen Punkt oder an dem   Segmenthebel j   (Fig. 1) befestigt sein. In der dargestellten Stellung des Betätigungshebels 22 oder bei Berührung mit einer der Tasten während seiner Bewegung sucht die Feder 26 die Spannung der Feder 25 zu überwinden und den Stift 23 am Boden des Schlitzes 24 fest- 
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 Niederdrücken einer der Tasten 1, 2 oder 3 bewegen sich der Betätigungshebel 22, das Zahnsegment 77 und der   Segmenthebel j ! ,   so dass das Zahnsegment in Eingriff mit dem Zahnrad 11 gelangt und dieses um einen von der niedergedrückten Taste abhängigen Betrag verdreht wird. Der Hilfsbetätigungshebel 38 bleibt hiebei in Ruhe.

   Er wird nur in Drehung um seinen Gelenkpunkt 39 versetzt, wenn die Tasten 4 oder 5 niedergedrückt werden. In diesem Falle veranlasst er das Verschwenken des Hebels 22, wie aus Fig. 2 ersichtlich. 



   Die Tasten ragen durch im Deckel 31 der Maschine vorgesehene Schlitze 30 und durch untere 
 EMI3.3 
 befestigt ist, welche Zwischenwand die benachbarten Tastensätze trennt. Die Tasten sind an ihrem unteren Ende, wie aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich,   schwächer   ausgebildet, wodurch an ihren oberen Enden Schultern 54 entstehen, die mit den geneigten   Flächen 27   der Hebel 22 und 38 in Berührung gelangen. An ihren schwächeren unteren Enden sind die Tasten von Federn 35 umgeben, die einerseits gegen die Schultern   34   und anderseits gegen den oberen Flansch 36 des U-förmigen Teiles 33 anliegen, so dass die Tasten durch dieselben stets in ihre normale Stellung   zurückgeführt   werden. Die Stifte 120 begrenzen hiebei die Aufwärtsbewegung der Tasten.

   Der Hub   sämtlicher   Tasten kann, wie bereits erwähnt, zweckmässig gleich gross gewählt werden. Das Mass der Bewegung der Tasten wird dabei bestimmt durch die Berührung der unteren Enden der Tasten mit dem unteren Flansch. 37 des   U-förmigen   Teiles   55.   



  Wie bereits ausgeführt, sind die geneigten   Flächen     : J7   der Zähne der Betätigungshebel so geformt, dass 
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 derselben Taste gelangt sodann wieder der Stift 23 in den Scheitel des Schlitzes 24, in welcher Stellung er das Zahnsegment 17 wieder in eine solche Lage drängt, dass es bei der Abwärtsbewegung in das Zahnrad 11 eingreift. 
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 Tasten nicht berühren, wenn die letzteren sich in ihrer Ruhestellung befinden. Ist beispielsweise die Taste 5 niedergedrückt, so liegen die zu den Tasten 1, 2,3 und 4 gehörenden Anschläge M frei unterhalb der Schultern 34 dieser Tasten. 



   Es ist ersichtlich, dass durch die schwenkbare Lagerung des Segmenthebels 18 ungefähr in der Mitte seiner Länge die ganze Vorrichtung in einem Gehäuse untergebracht werden kann, das sieh nur 
 EMI4.2 
 Merkmal des Erfindungsgegenstandes zu erblicken. 



   An Stelle des Betätigungshebels 22 und des   Hilfsbetätigungshebels   38 kann auch ein einziger Betätigungshebel benutzt werden, der mit jeder der Tasten 1-5 zusammenarbeiten kann. Eine solehe 
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 Lenker 60 ist auf derselben Achse 20 drehbar befestigt, um welche der Segmenthebel 18 schwingt. Das Ende des Lenkers 60, das dem Gelenkpunkte 20 gegenüberliegt, trägt einen Stift 23, der in den Schlitz 24 des   Zahnsegmentes 17 ragt   und in ähnlicher Weise, wie in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben, arbeitet. 



  Der Betätigungshebel 55 wird in der Stellung nach Fig. 4 von einer Feder 61 festgehalten, die normaler 
 EMI4.4 
 so wird der Betätigungshebel 55 verschwenkt und dadurch der Lenker 60 um seinen Drehpunkt 20 verdreht, wodurch wiederum das Zahnsegment 17 in Eingriff mit dem Zahnrad 11 gelangt und somit ein Weitersehalten des Ziffernrades 14 um den entsprechenden Betrag stattfindet. 



   Die Fig. 5 zeigt ein Hebelsystem, das beispielsweise bei einer Maschine mit einem vollständigen Tastensatz von neun Tasten anwendbar ist. Die Tasten 1, 2 und 3 arbeiten mit einem   Betätigung-   hebel 22 von ähnlicher Konstruktion wie nach Fig. 1 und die Tasten 4 und 5 mit einem   Hilfsbetätigungs-   hebel 38 entsprechend Fig. 1 zusammen. Für die Tasten 6,7, 8 und 9 ist ein   weiterer Hilfsbetätigungs-   hebel 42 vorgesehen, der bei 43 angelenkt ist und einen Arm 44 besitzt, der einen Arm   45   des Betätigungshebels 22 beeinflusst. Ein Hilfssegmenthebel 46 ist weiterhin für diejenigen Tasten vorgesehen, welche hinter der üblichen Reihe des Segmenthebels 18, beispielsweise für die Tasten 6,7, 8 und 9 liegen.

   Der Hilfssegmenthebel 46 kann in   Längsrichtung   in geeigneten FÜhrungen der Maschine gleiten und von 
 EMI4.5 
 Schlitz   48   oder eine ähnliche Ausnehmung auf, in welche der Stift 47 eingreift. Wird der   Segmenthebel J   verschwenkt, so bewegt sich der Stift   41   längs des Schlitzes 48 ohne zunächst den Hilfssegmenthebel   JIJ   
 EMI4.6 
 Das obere Ende dieses Hebels kann gegen einen Anschlag 52 zur Anlage kommen. Aus Fig. 5 ist ebenfalls ersichtlich, dass die Vorrichtung so konstruiert ist, dass das   Gehäuse sich nur   wenig über die hintere Taste 9 hinaus erstreckt. 



   Die Fig. 8 veranschaulicht eine weitere Ausbildung der Erfindung, die an einer   Teiltastatnr-   maschine angewendet ist und die einige Abweichungen aufweist, durch welche die Notwendigkeit der Benutzung von Federn so weit als   möglich   vermieden erden soll. Das Segment 17 ist an   dem Segment-   hebel 18 angelenkt, der um die Spindel 20, welche ihn ungefähr in der   Mitte unterstutzt, wie   dies in Verbindung mit den Fig.   l,   2 und 3 bereits besehrieben, schwenkbar gelagert ist.

   Mit 22 ist der   Betätigungs-   hebel bezeichnet, der um die Spindel 20 schwingt und dessen Oberkante zu dem oben bereits beschriebenen Zwecke Zähne mit   geneigten Flächen auf weist.   Der Betätigungshebel 22 besitzt einen Stift   28.   der in 
 EMI4.7 
 Durch diese Anordnung wird eine Bewegung des Zahnsegmentes bis zum Aussereingriffgelangen mit den Zähnen des Zahnrades 11 bei der   Rüekkehrbewegung   des Zahnsegmentes 17 gestattet. Bei dieser 

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 betätigungshebels 38 nach Fig. 1 werden zwei unabhängige Hilfsbetätigungshebel 63 und 64 benutzt, von denen der Hebel 63 durch die Taste 4 und der Hebel 64 durch die Taste 5 beeinflusst wird.

   Die Hilfsbetätigungshebel 63 und 64 sind um einen Spindel 6. 5 schwenkbar gelagert und arbeiten gegen einen Vorsprung 66 des   Betätigungshebels   22 in ähnlicher Weise wie in Fig. 1 beschrieben. Es ist in diesem Falle nicht erforderlich, Federn zum Zurückführen der   Hilfsbetätigungshebel   63 und 64 in ihre Ausgangsstellungen anzuordnen, da diese Hebel in diese Stellung bei der   Rückkehrbewegung   des Betätigungshebels 22, der seinerseits in seine Ausgangsstellung durch den   Segmenthebel 18   bewegt wird, durch Federn 18a   zurückgeführt   werden.

   Die Fig. 8 zeigt eine weitere Ausbildung, die darin besteht, dass die obere und untere Begrenzung der Tastenbewegung durch die Berührung eines vorspringenden Teiles 67 
 EMI5.2 
 in ihre Ausgangsstellung mittels Federn   zurückgeführt,   die die schwächeren Enden der Tasten umgeben, wie dies aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich ist. Diese Enden der Tasten   m   erden in Schlitzen des Flansches 70 geführt. 



   Ähnliche Hebelsysteme und Zahnräder sind mit jedem Tastensatz vereinigt. Die Erfindung kann in Verbindung mit jeder beliebigen Zehnerübertragungsvorrichtung bzw.   Nullstellvorrichtung,   bei welch letzterer sämtliche Ziffernräder in die Nullstellung zurückkehren,   venn   eine neue Addition oder anderer Rechnungsvorgang unternommen werden soll, angewendet werden. 



   Es können auch verschiedene Abänderungen in der Form und Anordnung der Teile vorgenommen werden, ohne von den beschriebenen Arbeitsprinzipien abzuweichen. Beispielsweise können an Stelle eines Betätigungshebels oder   Hilfsbetätigungshebels   in Verbindung mit einer Anzahl Tasten besondere Betätigungshebel für die verschiedenen Tasten verwendet werden. 



   Obwohl die Erfindung im Zusammenhang mit einer Maschine des Dezimalsystems besehrieben worden ist, kann sie natürlich auch für andere Systeme, z.   B.   für das britische   Münzsystem   Verwendung finden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Rechen- oder Addiermaschine   mit mehreren   Tastensätzen,   wovon jeder mit einem oder mehreren Betätigungshebeln, die wieder mittels eines Segmenthebels ein Zahnsegment betätigen, zusammenwirkt, so dass ein mit einem Ziffernrad des   Ablesemechanismus   zusammenwirkendes Zahnrad durch ein Zahnsegment entsprechend den Zahlenwerten der niedergedrückten Tasten verdreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw.

   die Betätigungshebel (22,   38,   55) und der Segment hebel (18), welcher ein mit demselben gelenkig verbundenes Zahnsegment (17) trägt, derart angeordnet sind, dass sie sich in an sich bekannter Weise nur in dem Bereich zwischen dem Ablesemechanismus (Ziffernrad   14)   und der am entferntesten angeordneten Taste erstrecken, wobei der Segmenthebel (18) ungefähr in der Mitte seiner Länge seinen fixen Drehpunkt (20) besitzt.

Claims (1)

  1. 2. Rechen- oder Addiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Tasten zusammenwirkenden Teile (21, 27) der Betätigungshebel (22) und des Segmenthebels (18) höher angeordnet sind, als die Drehpunkte (20) dieser Hebel oder umgekehrt.
    3. Rechen- oder Addiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (Sperrklinke ?. vorgesehen sind, um eine Drehbewegung des mit dem Zahnsegment cl zusammenwirkenden Zahnrades (11) bloss in einer Bewegungsrichtung zu gestatten, wobei die Anordnung derart getroffen ist, dass das Zahnsegment (17) mit dem Zahnrad (11) bloss in der ungesperrten Bewegungsrichtung desselben in Eingriff steht, während das Zahnsegment bei der Rückbev egung in dieAusgangsstellung mit den Zähnen des Zahnrades (11) ausser Eingriff gelangt.
    4. Rechen- oder Addiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass das Zahnseg- EMI5.3 segmentes (17) bewirkt, so dass die Rückbewegung dieses Segmentes ohne Rückdrehung des Zahnrades stattfinden kann.
    5. Rechen- oder Addiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Segment- EMI5.4 hebel und mit oder ohne Hil'sbetätigungshebel und einen Segmenthebel mit oder ohne Hilfssegmenthebel, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungshebel geneigte Flächen (27) aufweisen, welche derart gestaltet sind, dass bei Betätigung der Tasten das Zahnsegment um ein entsprechendes Ausmass weitergeschaltet wird, wobei der Segmenthebel (18) bzw. der Hilfssegmenthebel (46) mit Anschlägen (21, 50) versehen sind, welche mit den Tasten in der niedergedrückten Stellung derselben zusammenwirken. <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 EMI6.2
AT135116D 1930-08-01 1931-06-22 Rechen- oder Addiermaschine. AT135116B (de)

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