AT133735B - Schaltungsanordnung für Alarmanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Alarmanlagen.

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AT133735B
AT133735B AT133735DA AT133735B AT 133735 B AT133735 B AT 133735B AT 133735D A AT133735D A AT 133735DA AT 133735 B AT133735 B AT 133735B
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  Schaltungsanordnung für Alarmanlagen. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Alarmanlagen, insbesondere Feuermeldeanlagen, bei welcher die einzelnen Alarmgebestellen in Schleifen angeordnet und mehrere Alarmempfangseinrichtungen in der Alarmempfangsstelle vorgesehen sind. In der Empfangsstelle für die einzelnen Schleifen angeordnete Relais bewirken die selbsttätige Verbindung einer anrufenden Alarmgebestelle einer Schleife mit einem jeweils freien Empfangsapparat. Sind alle Empfangsapparate besetzt, so wird durch die Relais die Alarmgabe einer anrufenden Alarmgebestelle einer Schleife so lange gesperrt, bis einer der Apparate für die Entgegennahme des Alarmrufs wieder frei ist. 



   Die Erfindung besteht nun darin, dass jeder Schleife in der Alarmempfangsstelle für jeden Empfangsapparat ein Relais zugeordnet ist, welches die Anschaltung der anrufenden Schleife an den jeweils freien Empfangsapparat bewirkt. 



   Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens. In derselben ist die Alarmempfangsstelle HBW dargestellt, in welcher die für den Empfang der einzelnen Alarmrufe notwendigen Relais untergebracht sind. Die Zeichnung zeigt zwei Schleifen 1 und   11.   In der Schleife 1 befinden sich die Meldestellen   Mi, M : und Mg und   in der Schleife 11 die Meldestellen M4, M5 und MG Für die Aufnahme der von den Schleifen kommenden Alarmrufe sind drei Empfangseinrichtungen, z. B. Locher, in der Alarmempfangsstelle HBW vorgesehen, von welchen nur die drei Empfangsmagnete L1, L2 und   L3   dargestellt sind. Die Wirkungsweise des Lochers wird nicht näher beschrieben, da dieselbe für den Erfindungsgedanken belanglos ist. 



   Die Relaisanordnung in der Alarmempfangsstelle HBW ist wie folgt auf die einzelnen Meldeschleifen und Empfangsapparate verteilt : Für jede Schleife ist für jeden ihrer Empfangsapparate ein 
 EMI1.1 
 empfangsstelle HBW angeordnet, so das Relais   TR, Iür   die Schleife fund das Relais   TR2fÜr   die   Schleife 11.   



   Die Wirkungsweise der Anordnung gestaltet sich wie folgt :
Es sei angenommen, dass der Melder Mg der Schleife II einen Alarmruf an die Alarmempfangs- 
 EMI1.2 
 betrieb, d. h. die beiden Relais LR und LR1 sind, wenn aus den Schleifen   1   und Il kein Alarmruf gegeben wird, angesprochen. Die zu den beiden Relais gehörigen Kontakte sind in der Zeichnung in ihrer Arbeitsstellung dargestellt. Die besondere Einrichtung des Melders und dessen Wirkungsweise werden nur soweit beschrieben, wie dies für das Verständnis des Erfindungsgedankens erforderlich ist. 



  Bei Beginn der Aussendung eines Alarmrufes von seiten des Melders Ms der Meldeschleife II wird das 
 EMI1.3 
 Das   Relais ER,   ist der Schleife 11 und das Relais ER der Schleife 1 in der Alarmempfangsstelle HBW zugeordnet. Der Stromkreis für das Relais ERS ist folgender : Erde, Ruhekontakt 1 lr1, Schalter DS1, Wicklung des Relais ER', Ruhekontakt 2 hr3, Ruhekontakt 3 hr2, Ruhekontakt 4 hr1, Batterie, Erde. 



  In diesem Stromkreis spricht das Relais ERS an und legt den Kontakt 5 erl um. Dadurch wird folgender 
 EMI1.4 
 

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 Ruhekontakt 6   ag, Widerstand ', Batterie,   Erde. Das Relais HR3 betätigt seine Kontakte und schliesst für sich folgenden Haltestromkreis : Erde, Batterie, Ruhekontakt 7 ta, Wicklung des Relais   A35 Ruhe-   kontakt 8   hrG'Wicklung 11   des Relais   H, Arbeitskontakt   9 hr3, Ruhekontakt 10 hr2, Ruhekontakt 21 hr1, Erde. In dem beschriebenen Stromkreis spricht das Relais A3 an, wodurch durch Umlegen des Kon- 
 EMI2.1 
 Umlegen des Kontaktes 2 hr3 ist der Stromkreis für das Relais ER1 unterbrochen, so dass dasselbe abfällt. 



  Durch Umlegen des Kontaktes   12 hra   wird der Locher   Lg   mit der Meldeschleife II verbunden. Die Alarmübermittlung erfolgt durch eine bestimmte Anzahl von Stromunterbrechungen, die durch den Melder Mg hervorgerufen werden. Das Relais LR1 folgt den Stromunterbreehungen und durch Schliessen und Öffnen des Kontaktes   1 lr, werden   die Stromunterbrechungen auf den Magneten L3 des Lochers 
 EMI2.2 
 Stromstosskontakt 1 lr1, Erde. 



   Es sei angenommen, dass während der Aussendung des Alarms durch   den Melder Mg   der Schleife 11 ein Alarm durch den Melder   Mi   der Schleife 7 ausgesendet wird. Da der Locher   L3 schon   besetzt ist, wird die Meldeschleife I mit dem nächst freien Locher verbunden. Die   Schaltvorgänge,   die dabei zur Wirkung kommen, sind folgende :
Bei Beginn der Aussendung einer Alarmmeldung spricht das Relais ER an. Durch das Ansprechen 
 EMI2.3 
 Stromkreis spricht das Relais A2 ebenfalls an, wodurch durch Umlegen des Kontaktes 14a2 der Erregerstromkreis für das Relais   HRs   unterbrochen ist. Das Relais ER wird durch Öffnen des Kontaktes 30   hr5   aberregt.

   Die Meldeschleife   I   ist dann mit dem nächst freien Locher L2 wie folgt verbunden : Erde, 
 EMI2.4 
 
Es sei angenommen, dass eine dritte Schleife während der Aussendung der Alarmrufe durch die beiden Schleifen   I   und 11 einen Alarmruf an die Alarmempfangsstelle   HBW   übermittle. Die dritte Schleife wird dann mit dem dritten Locher Ll verbunden. Da in der Zeichnung nur zwei Schleifen   I   und 11 dargestellt sind, so sei angenommen, dass die dritte Schleife der Schleife Il entspreche. Die Schaltvorgänge, die dabei zur Wirkung kommen, sind folgende : 
 EMI2.5 
 Weise auf den Locher Li übertragen wird. 



   Im folgenden werden die Vorgänge beschrieben, die auftreten, wenn angenommen die Meldeschleife I zuerst einen Alarm aussendet, dann während dieser Übermittlung des Alarmrufs einen zweiten Alarmruf die Meldeschleife 11 und während dieser beiden   Alannrufe   eine dritte Schleife ebenfalls einen AnrufderAlarmempfangsstelleHBWübermittelt. 



   Beim Aussenden des Alarmrufs durch die Meldeschleife I wird das Relais HR6 erregt, ebenfalls das Relais A3 und die Meldeschleife   I   wird mit dem ersten freien Locher L3 verbunden. Der Stromkreis   hiefüristfolgender : Erde, Batterie, Locher Tg, Arbeitskontakt23 A, Schalter DS, Stromstosskontakt181r,   
 EMI2.6 
 Relais   A2'Ruhekontakt   24 hrs, Wicklung 11 des Relais HR2, Arbeitskontakt 10 hr2, Ruhekontakt 21 hr1, Erde. Die Meldeschleife II ist dann mit dem Locher L2 wie folgt verbunden : Erde, Batterie, Wicklung 
 EMI2.7 
 

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Es sei angenommen, dass eine dritte Schleife, die der Schleife 1 enspricht, während der beiden Alarmrufe ebenfalls einen Alarm der Empfangsstelle HBW übermitteelt. Die dritte Schleife muss dann mit dem Locher LI verbunden werden.

   Durch das Ansprechen des Relais ER sind Stromkreise für die Relais HR6, HR5 und HR4 vorbereitet. Das Relais HR6 kann nicht ansprechen, da der Kontakt 6 a3 umgelegt ist, ebenfalls kann das Relais HR5 nicht erregt werden, da der Kontakt 14 a2 umgelegt ist, während für das Relais   Erfolgender   Stromkreis gebildet wird : Erde, Arbeitskontakt 13 er, Wicklung 1 
 EMI3.1 
 das Relais A1 ebenfalls an. Die dritte Schleife ist dann mit dem Locher LI wie folgt verbunden : Erde, Batterie, Wicklung des Magneten   Li,   Arbeitskontakt 25 hr4, Schalter DS, Stromstosskontakt 18 Ir, Erde. 



  Die dritte Schleife kann dann in bekannter Weise den Alarmruf auf den Locher Li übertragen. 



   Im folgenden werden die Vorgänge beschrieben, die auftreten, wenn zwei Meldeschleifen, z. B. 



  1 und 11 bei Freisein der Locher zu gleicher Zeit mit der Aussendung eines Alarmrufs an die Empfangsstelle   HBW   beginnen. Die Relais ER'und ER sprechen in beiden Fällen an und schliessen für die Relais HR3 und HR6 folgende Stromkreise: Erde, Arbeitskontakt 5 er1, Wicklung I des   Relais HR :,,   Ruhekontakt 6   aa,   Widerstand W, Batterie, Erde, und Erde, Arbeitskontakt 13 er, Wicklung 1 des 
 EMI3.2 
 ihre Kontakte. Dabei ist folgender Haltestromkreis für das Relais   HR,   gebildet : Erde, Batterie, Ruhekontakt   7   Wicklung des Relais   Aa, Wicklung 11   des Relais HR6, Arbeitskontakt 27 hr6, Ruhekontakt 16 hr5, Ruhekontakt 17 hr4, Erde.

   Das Relais   ER,   kann für sich keinen Haltestromkreis bilden, da der Stromkreis für die Wicklung 11 durch den Kontakt 8 hr6 unterbrochen ist, so dass das Relais HR3 zum Abfallen gebracht wird. In dem für das Relais HR6 beschriebenen Haltestromkreis ist das Relais Ag erregt und durch Umlegen des Kontaktes 6 a3 wird der Erregerstromkreis für das Relais HR3 unterbrochen. An Stelle des Relais HR3 kommt das Relais   ho,   zum Ansprechen, u. zw. in folgendem Stromkreis : Erde, Arbeitskontakt 5   erl, Wicklung 1   des Relais HR2, Ruhekontakt 14 a2, Arbeitskontakt 6 a3, Widerstand W, Batterie, Erde.

   Das Relais   lirez   schliesst für sich folgenden Haltestromkreis : Erde, Batterie, Ruhekontakt 15   , Wicklung   des Relais A2, Ruhekontakt 24 hr5, Wicklung II 
 EMI3.3 
 wird dann die Meldeschleife 11 mit dem Locher   L2   verbunden, während die Meldeschleife   I   mit dem Locher La in Verbindung steht. 



   Es kann auch der Fall eintreten, dass zwei Melder ein und derselben Schleife gleichzeitig mit der Aussendung eines Alarmrufs beginnen. Dabei kann nur ein Alarmruf auf einen freien Locher übertragen werden, während der zweite Melder derselben Schleife so lange gesperrt wird, bis der erste Melder die Aussendung seines Alarmrufs beendet hat. Die Sperrung ist von der konstruktiven Ausbildung der Melder abhängig und ist an sich bekannt, so dass im Rahmen vorliegender Erfindung die Wirkungsweise hiefür nicht näher beschrieben wird, da diese mit dem vorliegenden Erfindungsgedanken nichts zu tun hat. 



   Es sei angenommen, dass alle Locher L1, L2 und L3 besetzt sind und eine vierte Schleife einen Alarmruf der Empfangsstelle HBW übermitteln will. Dabei wird folgender Schaltvorgang ausgelöst : Sind die drei   Loeher L."k,   und La besetzt, so sind die drei Relais A1, A2 und A3 angesprochen und an 
 EMI3.4 
 an Minuspotential angelegt. Versucht nun die Schleife 1 einen Alarmruf an die Alarmempfangsstelle HBW zu übermitteln, so kann dies infolge des der Schleife 1 zugeordneten, erregten Relais TRI nicht zustande 
 EMI3.5 
 an, bis ein Locher frei wird. Wird angenommen der Locher Li frei, so fällt das Relais Al ab. Durch Umlegen des Kontaktes 18 al wird das Minuspotential von der Wicklung des Relais TRI abgeschaltet.

   Der Kontakt   28 trI wird   umgelegt und das Relais HR4 kann dann wie folgt ansprechen : Erde, Arbeitskontakt 13 er, Wicklung 1 des Relais HR4, Ruhekontakt 18 a1, Arbeitskontakt 14 a2, Arbeitskontakt 6   Ng,   Widerstand W, Batterie, Erde. In der schon beschriebenen Weise wird dann die Schleife 1 mit dem Locher LI verbunden und die Schleife 1 kann dann ihren Alarmruf der Empfangsstelle HBW auf den Locher Li übermitteln. Durch das Relais   T R2   ist die Meldeschleife Il unterbrochen. 
 EMI3.6 
 Kontaktes   %   wird ein Stromkreis für das Relais Trüber Erde, Batterie, Wicklung des Relais   Tg,   Arbeitskontakt z3, Erde, geschlossen.

   Das Relais T3 legt seinen Kontakt 7 t3 um, wodurch der Stromkreis für das Relais   Aa   und das Relais   lIR6 unterbroehen   wird. Die Relais   A ;   und HR6 fallen ab. Durch Umlegen 
 EMI3.7 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 ausführen zu können, sind in bekannter Weise die Schalter DS und   D < S'i   umzulegen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für Alarmanlagen, insbesondere Feuermeldeanlagen, bei welcher die
Alarmgebestellen in Schleifen angeordnet und mehrere Empfangseinrichtungen in der Alarmempfangs-   stelle vorgesehen sind und durch eine in der Alarmempfangsstelle vorgesehene Relaisanordnung die anrufende Schleife mit einem jeweils freien Empfangsapparat der Alarmempfangsstelle in freier Aus-   wahl verbunden und bei Besetztsein aller Empfangsapparate die Aussendung des Alarmrufs einer an- rufenden Schleife so lange verhindert wird, bis ein freier Empfangsapparat vorhanden ist, dadurch   gekenn-   
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. ein besonderes Relais (TR1, TR2) in der Alarmempfangsstelle vorgesehen ist, welches die Aussendung eines Alarmrufs seiner Schleife bei Besetztsein aller Empfangsapparate verhindert.
    3. Sehaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Empfangs- EMI4.3 eines Alarmrufs nach einer bestimmten Zeit die Abtrennung der Schleife von dem Empfangsapparat bewirkt.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Empfangs- EMI4.4 Schleife zum Ansprechen kommt.
    5. Sehaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Beginn der Aussendung eines Alarmrufs für die der anrufenden Schleife (z. B. 1) zugeordneten Relais (HR4, Tfj g, HRR Stromkreise vorbereitet werden, von welchen nur ein einziger über den Kontakt des Steuerrelais des ersten freien Lochers zustandekommt.
    6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Besetztsein aller Empfangseinrichtungen beim Anruf aus einer weiteren Schleife das dieser Schleife zugeordnete Trennrelais über die Arbeitskontakte der angesprochenen Steuerrelais zum Ansprechen gebracht wird, wodurch eine Aussendung des Alarmrufs verhindert wird.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei gleichzeitigem Anruf zweier oder mehrerer Schleifen (I, II) die den Schleifen für die erste, freie Empfangseinrichtung (La) zugeordneten Relais (z. B. HRs, TfEJ zum Ansprechen kommen und das-oder diejenigen Relais (z. B. HR3) wieder ab erregt werden, deren Schleifen (II) in sehaltungstechnischer Beziehung am entferntesten vom Steuerrelais (A2) wegliegen.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Öffnen des zum ansprechenden Relais (HR6) gehörigen Kontaktes (8 hr6) ein Zustandekommen des Haltestromkreises für die übrigen Relais (z. B. HR3) verhindert wird.
AT133735D 1929-08-10 1929-08-16 Schaltungsanordnung für Alarmanlagen. AT133735B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE763230C (de) * 1937-12-01 1954-01-25 Normalzeit G M B H Waechtermeldeanlage mit in einer gemeinsamen UEbertragungsleitung liegenden Meldestellen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE763230C (de) * 1937-12-01 1954-01-25 Normalzeit G M B H Waechtermeldeanlage mit in einer gemeinsamen UEbertragungsleitung liegenden Meldestellen

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