DE697696C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit ueber Kettenschaltungen bereitgestellten Anrufsuchern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit ueber Kettenschaltungen bereitgestellten Anrufsuchern

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DE697696C
DE697696C DE1938S0130913 DES0130913D DE697696C DE 697696 C DE697696 C DE 697696C DE 1938S0130913 DE1938S0130913 DE 1938S0130913 DE S0130913 D DES0130913 D DE S0130913D DE 697696 C DE697696 C DE 697696C
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DE
Germany
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call
relay
chain
circuit arrangement
switching
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Expired
Application number
DE1938S0130913
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/50Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
    • H04M3/51Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
    • H04M3/523Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing with call distribution or queueing

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. mit über-Kettenschaltungen bereitgestellten Anrufsuchern -Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei welcher Anrufsucher über Kettenschaltungen bereitgestellt werden.
  • Bei derartigen Anlagen treten bei der Bereitstellung von Anrufsuchern Schwierigkei-.ten auf, da bei Freiwerden eines Anrufsuchers eine Rückschaltung der Kettenschaltung erfolgt, wodurch ein in der Kette hinter diesem Anrufsucher angereizter anderer Anrufsucher wieder abgeschaltet wird.
  • Ferner treten Betriebsschwierigkeiten dadurch auf, daß nach Auslösung einer Verbindung ein Anrufsucher bereitgestellt wird, dessen nachgeordnete Einrichtungen" beispielsweise Gruppenwähler, sich noch im Auslösezustand befinden. Die vorliegende Erfindung zeigt nun einen einfachen Weg, obigen Schwierigkeiten gleichzeitig dadurch entgegenzutreten, daß eine Rückumschaltung an den Kontakten der Anlaßkette sowohl verhindert wird, wenn zur Zeit der- Auslösung eines Anrufsuchers bereits -andere Anrufsucher angelassen sind, als auch wenn die dem ausgelösten Anrufsucher nachgeordneten Einrichtungen den Ruhezu= stand noch- nicht erreicht haben. Erreicht wird dies dadurch, daß das die Weiterschaltung der Kette nach Einstellung eines Anrufsuchers veranlassende Schaltmittel bei Aufgabe der Verbindung unter Auslösung des Anrufsuchers derart unter den Einfluß von Steuerstromkreisen- gebracht wird; daß es eine Rückumschaltung @ler Kette am ausgelösten Atrufsucher erst zuläßt, wenn nach völliger Auslösung der vom Anrufsucher belegt gewesenen Einrichtungen andere Anrufsucher durch zu erledigende Anrufanreizenicht angereizt sind.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. ' Mit TN (Fig. i) ist eine Teilnehmerstelle bezeichnet, die über den Anrufsucher AS Zu- tritt zu dem nachgeordneten Gruppenwähler GW erhalten kann. Der Drehmagnet des Anrufsuchers AS ist mit D bezeichnet. Bei seiner Betätigung werden die Schaltarme asa, dsb und asc schrittweise weitergeschaltet.
  • Von dem über den Anrufsucher erreichbaren Gruppenwähler GW sind nur die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile angedeutet worden. Das Relais E stellt ein Belegungsrelais des Gruppenwählers dar, durch welches der Kontakt 3 e gesteuert wird. Der Kontakt kgw ist ein Kopfkontakt, der beim ersten Schritt des Gruppenwählers geschlossen wird und bis zu dessen endgültiger Auslösung geschlossen bleibt. Der Kontakt iigw ist ein Kontakt eines Relais, welches parallel zu irgendeiner Sicherung des Gruppenwählers liegt und bei Durchbrennen der Sicherung anspricht. ' Nimmt der Teilnehmer än der Teilnehmerstelle TN seinen Hörer ab, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakt iot2, Schleife an der Teilnehmerstelle TN, Kontakt i i t2, Relais R2, Erde.' Das Relais R2 spricht an und schließt die Kontakte 6r2 und 7y2. Durch Kontakt 7r2 wird die anrufende Leitung in der Kontaktbank des Prüfschaltarmes asc des Anrufsuchers gekennzeichnet: Über Kontakt 6r2 wird folgender Anlaßstromkreis hergestellt: Erde, Kontakte 6y2, 8 t2, Leitung Lan, Kontakt 20t, Relais R, Batterie, Erde. Das Relais R, welches als Verzögerungsrelais ausgebildet ist, spricht an. Hierdurch werden die Kontakte 12r, 13r und 14.r geschlossen: Über Kontakt ißr wird der Prüfstromkreis für das Relais P vorbereitet: Der Kontakt 13 r stellt einenErregerstromkreis für das Thermorelais Th her, welches jedoch erst nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne seinen Kontakt 5 t12 schließt. Der Kontakt 14 t^ stellt folgenden Fortschaltestromkreis für den Anrufsucher her: Erde, Batterie, Drehmagnet D, Kontakte 14r, i5 p, Unterbrechereinrichtung Mn, Kontrollrelais WK, Erde. In diesem wird das Relais WK und der Drehmagnet D betätigt. Die Schaltarme des Anrufsuchers werden jetzt so lange weitergeschaltet, bis folgender Prüfstromkreis für das Relais P zustande kommt: Erde, Kontakt i2r, Relais P, Leitung Lc, Schaltarm asc, Kontakt 7y2, Relais T2, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais T2 und P an. Das Relais P betätigt seine Kontakte und bereitet über Kontakt 23 p einen Sperr- und Haltestromkreis für sich selbst vor. Die Kontakte 16p und schalten die Sprechadern durch. Der Käiitalzt 1 5 p öffnet den Fortschaltestromkreis iles Anrufsuchers. Der Kontakt z8 p wird geöffnet,was jedoch Schaltvorgänge nicht nach sich zieht. Durch Schließen des Kontaktes igp wird folgender Belegungsstromkreis für den nachgeordneten Gruppenwähler GW hergestellt: Erde, -Batterie, Wicklung II des Relais T, Kontakt 1 9 p, Leitung Lc2, Verzögerungsrelais E, Erde. Das Relais T spricht an und schließt über Kontakt 22t den Sperrstromkreis für den Anrufsucher. Der Kontakt 2o t wird umgelegt, wodurch die Anlaßleitung Lan zu der zu einem anderen Anrufsucher führenden Anlaßleitung LOyt2 durchgeschaltet ist. Der Kontakt 2 1 t wird vorbereitend geschlossen. Bei Erregen des Relais T2 im Prüfstromkreis wurde der Kontakt 9 t2 geschlossen, so daß der Prüfstromkreis unabhängig vom Kontakt 7r2 bei Abfall des Relais R2 aufrechterhalten bleibt. Der Kontakt 8t2 öffnet den Anreizstromkreis. Die Kontakte 1o t2 und i i t2 schalten die Sprechadern durch.
  • Erfolgt jetzt in irgendeiner Weise die Einstellung des nachgeordneten nicht dargestellten Gruppenwählers GW, so wird der Kopfkontakt kgw geschlossen. Hierdurch werden jedoch im Anrufsucher besondere Schaltvorgänge nicht eingeleitet.
  • Legt bei Beendigung der Verbindung der Teilnehmer an der Teilnehmerstelle TN seinen Hörer auf, so fällt im Gruppenwähler GW ein nicht dargestelltes Relais ab. Durch dieses wird die Ader Lc2, über welche die Relais E und T erregt gehalten wurden, unterbrochen. Die Relais E und T fallen ab. Der Kontakt 22 t wird geöffnet. Hierdurch erfolgt der Abfall- der Relais P und T. in der Prüfader des Anrufsuchers. Durch Schließen des Kontaktes i8p kommt folgender Stromkreis für die Wicklung I des Relais T zustande: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais T, Kontakt 18 p; Leitung Ld, Erde am Kontakt kgw. Das Relais T spricht sofort wieder an und schaltet den Kontakt 2o t wieder auf die Leitung Lan, um. Die Schließung des Kontaktes 22 t veränlaßt kein erneutes Ansprechen des Relais P, da inzwischen der Kontakt 23 p geöffnet wurde. Durch den kurzzeitigen Abfall des Relais T beim Auslösevorgang wird eine Umschaltung der Kette praktisch nicht vorgenommen, da die in der Kette liegenden Relais R als Verzögerungsrelais ausgebildet sind, die während einer kurzzeitigen Unterbrechung öder Schließung der Relaiskontakte der Kette nicht abfallen bzw. ansprechen. Eine dauernde Rückumschaltung der Kette am Kontakt 2o t wird rinn trotz Auslösung des Anrufsuchers AS so lange verhindert, bis. die Anschaltung von Erde an der Leitung Ld im Gruppenwähler beendet ist, d. h. die- Durehschaltung wird so lange aufrechterhalten, bis der Gruppenwähler GW seine. Ruhelage erreicht hat. Da ferner bei Ansprechen des Re, lais T über die Leitung Ld der Kontakt 2 r t. geschlossen wurde; kommt für die Wicklung II des Relais T ein Stromkreis zustande, solange noch irgendeiner der zu der Kette gehörenden Anrufsucher in Bewegung ist. In einem solchen Falle ist nämlich der Kontakt 4. wk des gemeinsamen Kontrollrelais WK geschlossen,. so daß folgender Stromkreis für die Wicklung II des Relais T zustande kommt: Erde, Kontakt q.wk, Kontakt 2 1 t, Leitung Le; Kontakt zgp, Wicklung II des Relais T, Batterie, Erde. Erst wenn alle Anrufsucher der Anlage stillstehen, also das dem Anrufsucher gemeinsame Relais WI( erberregt ist ;und der nachgeordnete Gruppenwähler seine Ruhelage erreicht hat, wird durch Öffnen,des Kontaktes q:wk der Stromkreis für die Wicklung I-I des Relais T unterbrochen, wodurch -durch Rückschalten des Kontaktes 2o t das Relais R über die Leitung Lan wieder eingeschaltet werden kann zwecks- Anlassens des dargestellüen. ;Anrufsuchers AS. -In der Fig. z ist eine Sicherung Si gezeigt, zu der parallel das Relais U liegt. Derart überwachte Sicherungen können in allen oder einzelnen Spannungsleitungen des Anrufsuchers liegen. Die Wicklung I des Relais T hingegen maß an einer besonders-überwachten Sicherung angeschaltet sein. Brennt die Sicherung Si durch, so spricht .das Relais Ue an, wodurch der Kontakt 2 ue geschlossen wird. Hierdurch wird die Erde an die Leitung Ld angeschaltet, so daß das Relais T über seine Wicklung I anspricht. Am Kontakt 2o t wird dann Relais R abgetrennt, so daß der Anrufsucher AS, dessen Sicherung durchgebrannt ist, nicht belegt wird.
  • ° Eine ähnliche Umschaltung erfolgt, wenn ein angereizter Anrufsucher die anrufende Leitung nicht auffindet. In einem solchen Falle wird das Relais Th über den Kontakt 13 r zum Ansprechen gebracht, wodurch durch Umlegen des Kontaktes 5 th folgender- Stromkreis für die Wicklung II des Relais T- zu-" stände kommt: Erde, Batterie, Wicklung Il des Relais T, Kontakt 1g p,. Leitung Le, Kontakt 5 th, Kontakt q. wk, Erde. Das Relais T betätigt dann den Kontakt 2r t, wodurch es einen Haltestromkreis für sich selbst herstellt. Dieser ist unabhängig von der Betätigung des Kontaktes 5 th. Am Kontakt 2o t wird die Anreizleitung.Lan zu einem anderen Anrufsucher weitergeschaltet. Fällt das Relais R -nach Vornahme der Umschaltung am Kontakt 2o t ab, so. wird das Thermorelais Th zwar ausgeschaltet, das Relais T bleibt jedoch über seine- Wicklung II und den Kontakt 21 t so lange eingeschaltet, als noch einer der Anrufsucher in Bewegung ist. Bei Abfall des Relais R wird der Anrufsucher AS durch Öffnen des Kontaktes zq.r- stillgesetzt. Er kann dann, nachdem das Relais T abgefallen ist, wieder belegt werden, worauf jedoch, falls. die in ihm vorliegende Störung noch besteht, wiederum eine Weiterschaltung des Anreizes nach Wirksamwerden des Thermorelais Th vorgenommen wird..
  • Auf der dargestellten Abbildung erfolgt die Beeinflussung des Relais T über zwei Wicklungen, von denen die Wicklung I durch die vom Gruppenwähler gesteuerten Stromkreise betätigt wird, während die Wicklung II des Relais 7' über den von den Anrufsuchern beeinflußten Kontakt q.wk zum Ansprechen kommt. Es ist nun auch möglich, das Relais T nur mit einer einzigen Wicklung auszubilden, wobei dann die Ader Ld unter Fortfall der Wicklung I unmittelbar mit der Ader Le ver Bunden wird. -Zwei Wicklungen, wie sie das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt, sind nur erforderlich, wenn das Relais T mit einem Belegungsrelais eines Gruppenwählers im gleichen Stromkreis liegt und mit Rücksicht auf das Belegungsrelais besonders bemessen werden maß. -In der Fig. 2 ist ein Beispiel einer Schaltung angegeben, bei der das Relais T nur mit einer Wicklung ausgebildet ist. Die in dieser verwendeten,Bezugszeichen entsprechen denen der Fig. r.
  • Erfolgt eine Belegung ' eines Gruppenwählers, ohne daß eine Einstellung desselben erfolgt, so - wird bei der Auslösung eine erneute Belegung vor endgültiger Auslösung durch Erregung des Relais T über den Kontakt Kgw verhindert. Der Kontakt iigw wird bei Durchbrennen einer Sicherung im Gruppenwähler geschlossen, so daß ein Anrufsucher, dessen nachgeordneter Gruppenwähler gestört ist, nicht belegt werden kann.

Claims (5)

  1. -PATENTANSPRÜCHE: -- i,.,. z.. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit über Kettenschaltungen, bdreitgestellten Anrufsuchern, dadurch gekennzeichnet, daß das die Weiterschaltung der Kette nach Einstellung eines Anrufsuchers veranlassende Schaltmittel (T) bei Aufgabe der Verbindung unter Auslösung des Anrufsuchers derart unter den Einflluß von Steuerstromkreisen (Ld, Le Fig. r bzw. Ld Fig. z) ;gebracht wird,,, daß es eine Rückumschaltung der Kette am ausgelösten Anrufsucher erst zuläßt, wenn nach völliger Auslösung der vom Anrufsucher belegt gewesenen Einrichtungen (GW) andere Anrufsucher durch zu erledigende Anrufanreize nicht angereizt sind.
  2. 2. SchaltungsanordnungnachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, däB die Steuerstromkreise nach Auslösung eines Anrufsuchers sowohl von Schaltmitteln (3 e, ügw, kgw) in den dem Anrufsucher nachgeordneten Einrichtungen (GW) als auch von Schaltmitteln (wk), die von allen Anrufsuchern der Anlaßkette betätigt werden können, abhängig sind.
  3. 3. SchaltungsanordnungnachAnspruch T oder 2, dadurch gekennzeichnet; daß zum Weiterschalten der Kette ein im Belegungsstromkreis der dem Anrufsucher nachgeordneten Einrichtungen ansprechendes Belegungsrelais (T) dient.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch r; a oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Weiterschalten der Kette dienende Belegungsrelais (T) von dem Prüfrelais des Anrufsuchers in den Belegungsstromkreis eingeschaltet und zwecks Auslösung des Anrufsuchers zum Abfall gebracht wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder einem der anderen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Weiterschaltung der Kette vornehmende Schältmittel (T) über Kontakte des abgefallenen Prüfrelais des Anrufsuchers an die Steuerleitungen angelegt wird, über die es bei Vorliegen unerledigter Anreize erneut erregt wird.' -6. SchaltungsanordnungnachAnspruch4 oder einem der anderen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Weiterschalteng der Kette vornehmende Schaltmittel (T) über Kontakte des abfallenden Prüfrelais des Anrufsuchers an die Steuerleitengen angelegt wird, über die es bis zur völligen Auslösung des nachgeordneten Wählers erregt gehalten wird. 7, SchaltungsanordnungnachAnspruchi oder einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine einzige Steuerleitung vorgesehen ist (Fig. 2), über die die Beeinflussung des die Kette weiterschaltenden Schaltmittels sowohl von den nachgeordneten Einrichtungen als auch von den an den Anrufsuchern liegenden Schaltmitteln vorgenommen wird. B. Schaltungsanordnung nachAnspruch r oder einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet; daß die in der Kettenschaltung liegenden Anreizempfangsrelais (R) als Verzögerungsrelais ausgebildet sind. g. SchaltungsanordnungnachAnspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß beim Durchbrennen einer in den Anrufsucher- bzw. Gruppemwähler-Spannungsleitungen liegenden Sicherung Schaltmittel (z. B. Ue) wirksam werden; die ebenfalls derartige Kennzeichnungen an den Steuerstromkreisen vornehmen, daß eineRückumschaltung der Kette während der beim Durchbrennen einer Sicherung vorliegenden Störung unmöglich gemacht ist. io. Schaltungsanordnung nach Anspruch i oderL.einem der Ansprüche 2 bis g, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeitschaltmittel (Th), welches bei Nichterledigung eines Anrufanreizes innerhalb einer gewissen Zeit anspricht; das die Kette weiterschaltende Relais (T) einschaltet und die durch Ansprechen des Relais vorgenommene Weiterschaltung der Kette'so lange aufrechterhalten wird, bis zu erledigende Anrufanreize nicht mehr vorliegen. i i. Schaltungsanordnung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitschalteinrichtungen nur vorübergehend betätigt werden und der für das Weiterschaltrelais der Kette hergestellte Stromkreis unabhängig von dem Wirksamwerden der Zeitschalteinrichtung so lange aufrechterhalten wird, als Anrufsucher angelassen sind.
DE1938S0130913 1938-02-19 1938-02-19 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit ueber Kettenschaltungen bereitgestellten Anrufsuchern Expired DE697696C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923438C (de) * 1950-07-15 1955-02-14 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Bereitstellung freier, abgehender Leitungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1015491B (de) * 1955-12-14 1957-09-12 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung zur Belegung einer von mehreren Schalteinrichtungen
DE974016C (de) * 1954-11-26 1960-08-18 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Steuerung einer freie Verbindungssaetze zur Verfuegung stellenden Bereitstellungseinrichtung beim Auftreten von Stoerungen, insbesondere fuer Fernsprechanlagen

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DE923438C (de) * 1950-07-15 1955-02-14 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Bereitstellung freier, abgehender Leitungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE974016C (de) * 1954-11-26 1960-08-18 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Steuerung einer freie Verbindungssaetze zur Verfuegung stellenden Bereitstellungseinrichtung beim Auftreten von Stoerungen, insbesondere fuer Fernsprechanlagen
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