DE616655C - Schaltungsanordnung zur Gespraechsueberwachung auf zweiadrigen Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen mit Wechselstromwahl - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Gespraechsueberwachung auf zweiadrigen Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen mit WechselstromwahlInfo
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- H04Q3/0016—Arrangements providing connection between exchanges
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- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
- Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung in (voll- oder halbselbsttätigen wie
auch handbedienten) Fernsprechanlagen zum Übertragen von Signalen über zweiadrige
S Verbindungsleitungen zwischen zwei Fernsprechämtern und bezieht sich insbesondere
auf Verbindungs leitungen, bei denen Wechselstrom zum Steuern verschiedener Schaltstufen
dient.
Es sind Anlagen bekannt, bei denen über zweiadrige Leitungen geschlossene Gleichstromkreise
unterbrochen werden, um das Schlußzeichen für einen Teilnehmer abzugeben und dadurch den Auslösestromkreis für
die Verbindung vorzubereiten.
Durch die Erfindung wird es ermöglicht, eine Sprechverbindung auch in solchen Anlagen,
wo sie durch Wechselstrom gesteuert wird, durch doppeltes Schlußzeichen aus-
ao zulösen, d. h. die Verbindung erst dann zu unterbrechen, nachdem beide Teilnehmer,
z. B. durch Auflegen ihrer Mikrotelephone, das Schlußzeichen gegeben haben. Gemäß
der Erfindung wird dies dadurch erzielt, daß
as eine die Verbindungsauslösung beherrschende
Relaisanordnung; im Ausgangsamte beim Melden des gerufenen Teilnehmers durch einen
über die Verbindungsleitung ausgesandten Wechselstromstoß derart beeinflußt wird, daß
die Verbindung erst nach Schlußzeichengabe beider Teilnehmer durch einen zum ankommenden
Ende der Verbindungsleitung über sie ausgesandten Wechselstromstoß getrennt wird.
Die Erfindung soll im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben werden, die
ein Beispiel der grundsätzlichen Anordnungen bei einer Sprechverbindung über eine
Verbindungsleitung zwischen zwei Selbstanschlußämtern darstellt.
Im Amt A sind die Einrichtungen zur Speisung und die Schaltungen der abgehenden
Seite der Verbindungsleitung dargestellt, im Amt B die Schaltungen der ankommenden
Seite der Verbindungsleitung.
Im Beispiel ist angenommen, daß die Sprechverbindung zwischen den Teilnehmern
der A- und .B-Ämter, welche im folgenden ^-Teilnehmer bzw. .B-Teilnehmer genannt
werden, in bekannter Weise unter Anwendung von Wechselstromstößen hergestellt wird, die vom A-Amtz ausgesandt werden
und selbsttätige Wähler im 5-Amte steuern und einstellen. Die Verbindung kann beispielsweise
am Amt B über einen an eine Verbindungsleitung 40, 41 angeschlossenen, nicht
dargestellten Gruppenwähler und weiter über einen Leitungswähler zum .B-Teilnehmer her-
gestellt werden, beispielsweise in folgender Weise:
Beim Anruf wird der ^4-Teilnehmer in bekannter
Weise über eine Leitung 33, 34 durch einen Anrufsucher AS an eine abgehende
Verbindungsleitung im.A-Amte angeschlossen. Dabei ist über den Apparat des ^-Teilnehmers
der Stromkreis eines Relais R1 geschlossen worden, das angezogen und den Stromkreis
eines Verzögerungsrelais R4 geschlossen hat, welches über seinen Kontakt 29 und
über den c-Draht und ein Relais R 5 den Anrufsucher
AS festhält. Das ansprechende Relais R 5 schließt den Kontakt 35, und die
Verbindung zum ^-Teilnehmer kann dann durch Stromstoßsendung vom .^-Teilnehmer
aus vollendet werden. Die vom Relais Ri wiederholten Stromstöße werden dabei mit
Hilfe von Relais R6, i?Sundi?i2 in Wechselstromstöße
umgewandelt, die von einer Wechselstromquelle über Kontakte 25, 26 zum 5-Amt fließen.
Diese Wechselstromstöße fließen im Amt B zu einem Stromstoßrelais R15, das zwischen
den beiden Zweigen der ankommenden Verbindungsleitung 10, 11 über zwei Drosselspulen
12, 13 und über vier Gleichrichter 14,
15, 16, iy liegt. Die Gleichrichter sind so
angeordnet, daß die Relaiswicklung nur gleichgerichteten Strom in immer derselben
Richtung empfängt. Nach Beendigung der Stromstoßreihen wird der Folgeschalter S 2
am B-Amt von der Lage 1 in die Lage 2 bewegt,
in der ein Stromkreis über den c-Draht geschlossen wird, wodurch die eingestellten
Gruppen- und Leitungswähler gehalten werden. Wenn das Relais R15 den ersten
Stromstoß empfängt, wird ein Stromkreis vom Kontakt 19 über die Lage 1 des Folgeschalters
6*2 durch ein Verzögerungsrelais R16 geschlossen, welches anzieht und
seinen Anker festhält, wenn der Folgeschalter von Lage 1 zu Lage 2 geht. Das Relais
erhält dann Haltestrom über seinen Kontakt 18, einen Kontakt am Folgeschalter in
den Lagen 2 bis 6 und den Kontakt 19 am Relais R15. Ist der Leitungswähler entsprechend
den Stromstoßreihen auf die gewünschte Teilnehmerleitung eingestellt worden, so wird ein Rufzeichen zum angerufenen
Teilnehmer ausgesandt, wenn er frei ist. Antwortet er, so ergeben sich die folgenden
Schaltvorgänge:
Der Mikrophonstromkreis des B-Teilnehniers
wird durch das Speiserelais R18 geschlossen. Das hierbei ansprechende Relais
R 18 schließt einen Stromkreis über einen Kontakt in der Lage 2 des Folgeschalters ^ 2
und durch den Antriebsmagneten SM 2 des Folgeschalters. Der Magnet SM2 zieht
seinen Anker an, und der Stromkreis wird am Kontakt 9 unterbrochen. Läßt infolgedessen
der Antriebsmagnet seinen Anker los, so geht der Folgeschalter in die Lage 3. In
dieser Lage wird wieder ein Stromkreis durch den Antriebsmagneten über den Kontakt
9 geschlossen, und der Folgeschalter wird in derselben Weise in die Lage 4 gebracht.
Beim Durchgang durch die Lage 3 wird über einen Kontakt in Folgeschalterlage 3 und einen Kontakt 20 am Relais R16
ein Stromkreis durch ein Relais R 13 geschlossen, das anspricht und eine Wechselstromquelle
über Kontakte 21, 22 an die Verbindungsleitung 23, 24 anschaltet. Der kurze
Wechselstromstoß, der dabei zum ^4-Amt
fließt, wird durch ein Stromstoßrelais R10 empfangen, welches an die Leitung 27,28
über eine Gleichrichtervorrichtung ebenso eingeschaltet- ist, wie das Stromstoßrelais
i?i5 des .ß-Amtes.
Wenn das Relais Rio, welches einen Folgeschalter
S 1 beherrscht, seinen Anker anzieht, wird ein Stromkreis über einen Kontakt
in der Lage 1 des Folgeschalters 51 und durch dessen Antriebsmagneten SM 1 geschlossen,
so daß dieser Magnet erregt wird. Beim Aufhören des Wechselstromstoßes läßt das Relais R10 seinen Anker los, der
Stromkreis durch den Magneten SM 1 wird unterbrochen, und beim Abfall wird der
Folgeschalter in die Lage 2 gebracht. In dieser wird ein Erregungskreis für ein Relais R 3 durch eine Spule 36 über den
fr-Draht geschlossen, das einen zweiten Stromkreis durch das Verzögerungsrelais R 4 zum
Festhalten der Wähler des ^-Amtes schließt. Wenn der ^-Teilnehmer jetzt sein Mikrotelephon
auflegt und das Relais R 1 seinen Anker losläßt, wird die Verbindung noch
durch den B-Teilnehmer festgehalten, weil das Relais R 3 seinen Anker festhält.
Legt der S-Teilnehmer sein Mikrotelephon
auf, dann läßt das Relais R 18 seinen Anker los, der einen Stromkreis über Kontakte
durch den' Antriebsmagneten SM 2 des Folgeschalters S 2 in dessen Lagen 4 und 5 schließt.
Der Magnet SM 2 öffnet den Kontakt 9, so daß der Folgeschalter S 2 in die Lage 5 geht,
in welcher der Stromkreis für den Magneten SM 2 ebenfalls geschlossen ist, so daß der
Folgeschalter zur Stellung 6 weitergeht. Beim Durchgang durch die Lage 5. wird ein Stiomkreis
für das Relais RiZ geschlossen, welches
anzieht und einen kurzen Schlußstromstoß der Wechselstromquelle über die Kontakte
2i, 22 und über die Verbindungsleitung zum Relais R 10 im A-Amte fließen läßt. Wenn
das Relais R 10 anspricht, schließt es einen Stromkreis durch den Antriebsmagneten
SMi. Wenn das Relais R 10 nach Beendigung
des Stromstoßes abfällt, wird dieser
Stromkreis unterbrochen, und der Folgeschalter S ι in die Lage 3 gebracht. Der
Stromkreis durch das Relais J?3 wird dabei unterbrochen. Wenn der Λ-Teilnehmer schon
S sein Mikrotelephon aufgelegt hat, hat das Relais R1 seinen Anker losgelassen, und sein
Kontakt 30 ist offen. Dann wird der Stromkreis für das Verzögerungsrelais R 4 unmittelbar
unterbrochen. Wenn dagegen der ^-Teilnehmer nicht aufgelegt hat, bleibt das
Relais R 4 über den Kontakt 30 noch erregt, und der Stromkreis wird erst unterbrochen,
wenn der .^-Teilnehmer auflegt. Läßt das
Relais R 4 dann seinen Anker los, so unterbricht dieser den über den c-Draht geführten
Stromkreis des Relais R 5, und der Sucher AS geht in die Ruhelage zurück. Wenn das
Relais R 5 seinen Anker losläßt, wird ein Stromkreis für den Antriebsmagneten SM1
über einen in den Lagen 3 bis 8 des Folgeschalters geschlossenen Kontakt hergestellt,
so daß der Schalter in die Lage 8 und weiter in die Lage 1 läuft, in der er stehenbleibt.
Beim Durchlaufen der Lagen 4 bis 8 wird das Relais R12 erregt und schaltet die Wechselstromquelle
über die Kontakte 25, 26 an die Verbindungsleitung an. Das dabei ausgesandte
Schlußzeichen wird im 5-Amte durch das Relais R 15' empfangen, welches anzieht
und den Stromkreis für das Verzögerungsrelais R16 unterbricht. Während des
Schlußzeichens, das länger dauert als die vorher ausgesandten Stromstöße, läßt das Relais
R 16 seinen Anker los, und erst danach wird das Relais R15 aberregt. Beim Empfang dieses
Schlußzeichens steht der Folgeschalter S 2 in Lage 6. Das Relais Λ" 15 schließt daher
über in dieser Lage geschlossene Kontakte einen Stromkreis vom Kontakt 19 durch den
Antriebsmagneten SM 2. Beim Abfall des Relais R15 wird dieser Stromkreis unterbrochen,
und der Folgeschalter wird von der Lage 6 in die Lage 1 gebracht. Wenn er die
Lage 6 verläßt, wird der Stromkreis über den c-Draht am i?-Amt unterbrochen, und die für
die Sprechverbindung benutzten Wähler gehen in ihre Ruhelagen zurück.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Gesprächsüberwachung auf zweiadrigen Verbindungsleitungen
in Fernsprechanlagen mit Wechselstromwahl, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Verbindungsauslösung
beherrschende Relaisanordnung (R 3, R 4, R 5) im Ausgangsamte (A), beim Melden
des gerufenen Teilnehmers durch einen über die Verbindungsleitung ausgesandten Wechselstromstoß derart beeinflußt
wird, daß die Verbindung erst nach Schlußzeichengabe beider Teilnehmer durch einen zum ankommenden Ende der
Verbindungsleitung über sie ausgesandten Wechselstromstoß getrennt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
vom gerufenen Teilnehmer beim Melden ausgesandte Stromstoß einen der Verbindungsleitung
zugeordneten Folgeschalter (S 1) weiterschaltet, der einen über die
Verbindungsleitung verlaufenden Stromkreis für ein Relais (R 3) der Relaisanordnung
schließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
BERLIN GEDRUCKT IN DER
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE398897X | 1931-03-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE616655C true DE616655C (de) | 1935-08-02 |
Family
ID=20309402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET40423D Expired DE616655C (de) | 1931-03-26 | 1932-03-25 | Schaltungsanordnung zur Gespraechsueberwachung auf zweiadrigen Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen mit Wechselstromwahl |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE616655C (de) |
| GB (1) | GB398897A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE918094C (de) * | 1938-11-26 | 1954-09-20 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen, die durch induktiv abgeriegelte Leitungen miteinander verbunden sind |
-
1932
- 1932-03-24 GB GB8847/32A patent/GB398897A/en not_active Expired
- 1932-03-25 DE DET40423D patent/DE616655C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE918094C (de) * | 1938-11-26 | 1954-09-20 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen, die durch induktiv abgeriegelte Leitungen miteinander verbunden sind |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB398897A (en) | 1933-09-25 |
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