AT103792B - Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung. - Google Patents

Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung.

Info

Publication number
AT103792B
AT103792B AT103792DA AT103792B AT 103792 B AT103792 B AT 103792B AT 103792D A AT103792D A AT 103792DA AT 103792 B AT103792 B AT 103792B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
relay
automatic operation
line
semi
selector
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Ing Brandt
Original Assignee
Walter Dr Ing Brandt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walter Dr Ing Brandt filed Critical Walter Dr Ing Brandt
Application granted granted Critical
Publication of AT103792B publication Critical patent/AT103792B/de

Links

Landscapes

  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Automatische   Fernsprechvermittlungseinrichtung.   



   Die Erfindung bezieht sich auf solche automatische Fernsprechanlagen, die zum Teil vollautomatisch, zum Teil halbautomatisch arbeiten sollen. Die gemischte Betriebsweise bietet keine Schwierigkeiten, sobald Gruppen von voll-und solche von halbautomatischen Teilnehmern gebildet werden können und solche Gruppen auf eigenen Gestellen vereinigt werden können. Die einen Gestelle haben dann Zugang zu den sogenannten Platzwählern, die einen freien automanuellen Arbeitsplatz aufsuchen, während die für vollautomatischen Betrieb eingerichteten Gestelle keinen Zugang zu den Arbeitsplätzen haben. 



   Schwieriger liegt die Sache, wenn nicht voll-und halbautomatische Teilnehmergruppen gebildet werden können, sondern wenn auf einem Gestell voll-und halbautomatische Teilnehmer unbeschränkt nebeneinander arbeiten sollen. Dann muss ein für jeden   Teilnehmeranschluss   individuelles Merkmal vorhanden sein, von dem es abhängt, ob der Teilnehmer nach dem Anruf mit dem automatischen Arbeitplatz oder direkt mit dem 1. Gruppenwähler verbunden wird. Falls nicht komplizierte Apparate zum Teilnehmer gestellt werden, muss das Unterscheidungsmerkmal in den Vorwähler gelegt werden. Insbesonders bei bestehenden halbautomatischen Anlagen, die auf vollautomatischen Betrieb umgearbeitet werden sollen, sind erhebliche Umänderungen des Vorwählers nicht leicht   durchführbar,   weil sie naturgemäss am meisten Kosten verursachen.

   Weiter wird der Fall erschwert, wenn die bestehende halbautomaische Anlage ein Erdsystem ist, für vollautomatischen Betrieb aber auf ein Schleifensystem umgearbeitet werden soll, um das Wählen mit der einfachen Nummernscheibe zu ermöglichen. 



   Die vorliegende Erfindung beschreibt eine Schaltung, welche diese Schwierigkeiten behebt. 



   Ein wesentliches Merkmal besteht darin, dass jedem   1.   Gruppenwähler ein Relaissatz zugewiesen wird, der entweder als Platzwähler für halbautomatischen Betrieb bei Erdsystem oder als Stromstoss- überträger für vollautomatischen Betrieb bei Schleifensystem wirkt. 



   Ein weiteres Merkmal besteht darin, dass sich der Vorwähler für halbautomatischen Betrieb und der für vollautomatischen Betrieb nur dadurch unterscheidet, dass bei einem Relais die Spule gegen eine solche mit einem verzögernden Kupfermantel ausgetauscht wird. Die Schaltung bleibt gänzlich unverändert, was besonders dort von Wichtigkeit ist, wo ein bestehendes halbautomatisches System auf vollautomaischen Betrieb umgewandelt werden soll. Ferner besteht ein Merkmal darin, dass   der Vorwähler durch   einen Tasterdruek vom Teilnehmer in Tätigkeit gesetzt wird, währenddessen die Schleife bei vollautomatischem Betrieb geschlossen bleibt, bei halbautomatischem jedoch geöffnet wird. 



   Die Figur zeigt die Schaltung der Anordnung, deren Wirkungsweise die folgende ist :
1. Vollautomatischer Betrieb : Der Teilnehmer hebt den Hörer ab und drückt den Taster T   A,   hiedurch wird die zum Vorwähler verlaufende   b-Leitung   geerdet, ohne dass hiebei die Schleife geöffnet würde. Das Relais   B-R   des Vorwählers spricht an und schliesst seine Kontakte. Durch seinen Kontakt 
 EMI1.1 
 



   Sobald dieses einen freien   1.   Gruppenwähler gefunden hat, spricht es auf folgendem Wege an : Batterie, Kontakt 8-14 von b, c-R Wicklung Il und I über den   c-Arm,   die c-Leitung zum 1. Gruppen-   wähler   über die Wicklung 11 von T-R, Kontakt 24-16, Kontakt K, Kontakt 7 von   h,   Erde. Das Relais c des Vorwählers spricht an und schaltet die a-und   und b-Leitung durch.   Im Gruppenwähler spricht das Trennrelais an und hält sich weiter über die Wicklung   I   von   T-R über   den eigenen Kontakt   1-5-19.   Im 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Gruppenwähler werden durch Umlegen der Kontakte   1-13-16   und 2-14-17 von t, das a-R und   B-R   an die beiden Leitungen gelegt. 



   Im   Vorwähler wurde durch   Umlegen der Kontakte   2-13-11   von c das Relais   B-R   abgetrennt. 



  Da es bei vollautomatischem Betriebe eine verzögernde Kupferwicklung besitzt, bleiben seine Kontakte noch eine kurze Zeit umgelegt und die b-Leitung durch Kontakt 2-5 von b noch weiter geerdet. Hiedurch geschieht folgendes : Von der geerdeten b-Leitung kommt über die Teilnehmerschleife die a-Leitung, ein Stromweg zum   a-R   des Platzwählers, zustande, wodurch dieses anspricht. Relais a-R schaltet das Verzögerungsrelais   -jR durch   seinen Kontakt   11-39   ein. Es wird   111m   die   b-Leitung   im Platzwähler auf folgende Weise geerdet : 2, Kontakt 2-23 von   Fi,     28-7 vcn h,   Erde.

   Wenn im Vorwähler das B-Relais nun abfällt, hält sich das   ar-R   des Platzwählers weiter über die Schleife und die geerdete b-Leitung im Platzwähler. Dieses Relais wirkt beim nachfolgenden Wahlvorgang als Impulsrelais. Es hat daher zwei Funktionen : es bestimmt die Wirkungsweise des Platzwählers als   Stromstossübertrager   (bei halbautomatischem Betrieb spricht das Relais   a-R,   wie später beschrieben wird, nicht an) und dient als   Impulsrelais.   



   Der Wahlvorgang beginnt nun und beim Ablaufen der Scheibe wird die Schleife entsprechend oft unterbrochen. Hiedurch wird die abgehende a-Leitung ebensooft geerdet und das a-Relais des ersten   Gruppenwählers spricht ebensooft   an, da es auf folgendem Wege Strom erhält : Erde, Batterie, a-Relais 
 EMI2.1 
 von h, Erde. Bei jedesmaligem Ansprechen bewirkt das a-Relais des Gruppenwählers auf eine für die Erfindung unwesentliche Weise das Heben des Gruppenwählers. 



   Beim ersten Abfallen des Relais a im Platzwähler wurde das Verzögerungsrelais   V2   erregt : Batterie, 
 EMI2.2 
 der ganzen Impulsserie seinen Anker angezogen und fällt erst nach Beendigung desselben ab. Die b-Leitung liegt daher während der Impulsserie nicht an Erde, da der Kontakt 14, 2,24 von   V2   umgelegt, also 14 mit 24 verbunden ist   und   24 bei V1 keinen weiteren Weg findet, da das Relais   Vj   während des ganzen Wahlvorganges seinen Anker angezogen hat.

   Fällt nun nach Beendigung der Impulsserie das Relais V2 ab, so wird auf folgende Weise die abgehende b-Leitung geerdet und damit das B-Relais des Gruppenwählers zum Ansprechen gebracht : Erde, Batterie, Kontakt   11-9   des c-Relais im Gruppenwähler, Kopfkontakt   K2, der durch   das Heben des Gruppenwählers bereits geschlossen ist,   B-Relais,   17-2 von t,   zurück   zum Platzwähler, 14-2 des abgefallenen Relais   V2,   2-23 von V"2. 3-7 von h, Erde. 



   Hiebei sei bemerkt, dass vor der Impulsserie, also gleich nach Besetzung des ersten   Gruppenwählers   und Ansprechen von t das B-Relais nicht ansprechen konnte, trotzdem der Kontakt 2-14 von   V2   noch geschlossen war, da der Kopfkontakt   K2   im Gruppenwähler noch offen war, weil der Kopfkontakt erst nach dem Steigen der Welle geschlossen wird. Da sofort beim ersten Impuls dieser Serie wohl der Kopfkontakt durch Steigen der Welle geschlossen, anderseits aber   2-14   von   V2   geöffnet wird, kann erst nach der Impulsserie, wenn   V2   wieder abfällt, das B-Relais im Gruppenwähler ansprechen. 



   Das   B-Relais bewirkt   im Gruppenwähler auf bekannte Weise die Umsteuerung. Ebenso wird durch alle andern Wähler bis zum Leitungswähler durchgeschaltet. Alle diese Vorgänge sind, weil unwesentlich, nicht näher beschrieben. Nach dem letzten b-Impuls, wenn bis zum Leitungswähler durchgeschaltet ist, liegt an dessen a-Leitung über eine Drosselspule die Erde. Hiedurch spricht im Platzwähler das Relais   H   auf folgende Weise an: Batterie, Wicklung H I, 35-13 von a, a-Leitung durch alle Wähler bis zu der im Leitungswähler geerdeten a-Leitung. Das Relais H hält sich über seine Wicklung 11 über 
 EMI2.3 
 zum ersten Gruppenwähler, Lampe L, geschlossener Kontakt 18-7 von   c-R,   Erde.

   Da die Wicklung I von c-R im Vorwähler einen viel kleineren Widerstand hat, als die Lampe im Gruppenwähler, hat die zwischen Vorwähler und   Gruppenwähler   verlaufende c-Leitung eine derartige Spannung, dass die daran liegende Wicklung 11 von H im Platzwähler einen genügenden Haltestrom bekommt. 



   Infolge Umlegens des   Kontaktes 1-20-16   von h wird die a-Leitung durchgeschaltet, a-R und damit auch V1-R fällt ab. Es sind nun im Platzwähler keine Relais mehr erregt, bis auf das hochohmige Relais H. Die beiden Leitungen a und b sind frei, der Wahlvorgang ist beendet. Die weiteren Vorgänge im Leitungswähler sind belanglos und werden nicht näher beschrieben. 



   Die Auslösung nach Beendigung des   Gespr"ches   erfolgt vom   Leitungsw hler   aus und ist eine Rück-   wärtsauslösung.   Es werden dann alle vorherliegenden c-Relais stromlos und fallen ab. Da das H-Relais im Platzwähler seinen Haltestrom über die vom Vorwähler zum ersten Gruppenwähler verlaufende c-Leitung erhält, wird es nach Stromloswerden dieser Leitung ebenfalls in seinen Ruhezustand gebracht. 



  Der ursprüngliche Zustand ist hiemit hergestellt. 



   II. Halbautomatischer Betrieb :   Bei halbautomatischem Betrieb wird ein Teilnehmerapparat ohne Wahlscheibe verwendet. Wesentlich ist, dass beim Drücken der Taste die Schleife geöffnet wird, was beim vollautomatischen Betrieb nicht   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 der Fall ist. Im Vorwähler erhält das B-Relais keinen verzögernden Kupfermantel. Diese beiden Umstände sind das Entscheidende dafür, dass der Platzwähler jetzt einen automanuellen Arbeitsplatz aufsucht und nicht wie bei vollautomatischem Betrieb als Stromstossübertrager wirkt. 



   Der   Teilnehmer   hebt seinen Hörer ab und drückt die Taste, wodurch das B-Relais des Vorwählers anspricht und den Vorgang der Vorwahl einleitet. Sowie das C-Relais des Vorwählers einen freien   1.   Gruppenwähler gefunden hat, schaltet es durch und das B-Relais fällt ab, u. zw. diesmal sofort, da es keine Verzögerung besitzt. Das a-Relais des Platzwählers spricht daher nicht an. Dagegen kommt jetzt folgender Stromkreis zustande : Batterie, a-Relais des Platzwählers, Kontakt 20-1 von h, durch die a-Leitung und den c-Kontakt des Vorwählers über die Teilnehmerschleife zurück, durch die   b-Leitung   des Vorwählers zur b-Leitung des Platzwählers, Kontakt   2-14   von   V2, Widerstand W,   Kontakt 32-33 von   c,   Relais B-R, zum 1.

   Gruppenwähler, umgelegter Kontakt 8-16 von t, über den Kopfkontakt   K   zurück zum Platzwähler, Kontakt 7 von h, Erde. Das Relais B ist sehr hochohmig, so dass nur. dieses und nicht das damit in Serie liegende   a-R anspricht.   Das B-R leitet nun das Laufen des   Platzwähler-Dreh-   schalters ein : Batterie, Kontakt   77-40   von   c,   40-10 von b, Drehmagnet D M, Unterbrecher U, Erde. 
 EMI3.1 
 Strom und spricht an. Es hält sich weiter über den eigenen Kontakt   11-41   und seine Wicklung   1.   Der Drehschalter wird stillgesetzt. 



   Durch das Ansprechen von c-R spricht auch das Relais H über seine Wicklung   1   an : Batterie, 
 EMI3.2 
 19-15 von c, zum A-Arm des Drehschalters und von da zum automanuellen Arbeitsplatz, über die   b-Leitung   vom Vorwähler her, Kontakt 2-14 von   V2,   Widerstand W, Kontakt   82-76   von   c,   über den B-Arm des Drehschalters zum Arbeitsplatz. Die Beamtin fragt nun die gewünschte Nummer ab und stellt hierauf die Taste ein. Nach Beendigung der Einstellung kommt vom Arbeitsplatz her auf eine für die Erfindung unwesentliche Weise ein Impuls über den B-Arm in den Platzwähler. Hiedurch spricht das Relais   V2   über seine Wicklung II an.

   Der Stromweg ist folgender : Batterie,   Va 77,   Kontakt 28-31 von   V2, 31-16   von c über den B-Arm zum Arbeitsplatz und von dort zur Erde. Das Relais   1'2   hält sich über den eigenen Kontakt 28-30 weiter. Der Teilnehmer ist nun vom Arbeitsplatz abgeschaltet und die vom Arbeitsplatz kommenden Impulse gelangen auf folgende Weise zu den Wählern   : Über den : i-Arm   des PlatzwählerDrehschalters, Kontakt 15-19 von c,   19-1.'3     von V2 zur a-Leitung   und von dort weiter zu den Wählern, ferner über B-Arm des Platzwählers, Kontakt   16-82   von c, Widerstand W, 14, zur b-Leitung und von dort zu den Wählern. 



   Nach Beendigung des Wahlvorganges wird das c-Relais des Platzwählers vom Arbeitsplatz her auf eine nicht näher beschriebene Weise stromlos gemacht. Es fällt daher ab und mit ihm das Relais V2. 



  Es bleibt nur das H-Relais so wie früher eingeschaltet, da es über seine hochohmig Wicklung von der c-Leitung her Strom erhält. Die a-und b-Leitung sind durchgeschaltet, der Wahlvorgang ist beendet. 



   Die Erfindung ist hier in einer Ausführungsform dargestellt, die sich an das Wiener halbautomaische System anschliesst doch ist sie auch bei andern Systemen verwendbar. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Automatische   Fernspreeh-Vermittlungseinrichtung,   dadurch gekennzeichnet, dass jedem ersten Gruppenwähler ein Relaissatz zugewiesen ist, der entweder als Platzwähler bei   halbautomatischem   oder als Stromstossübertrager bei vollautomatischem Betrieb wirkt.

Claims (1)

  1. 2. Automatische Fernsprech-Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eintreten der einen oder der andern Wirkungsweise davon abhängt, ob im Momente der Be- EMI3.3 dass bei halbautomatischem Betrieb ein an der b-Leitung liegendes hochohmiges Relais (B) über die Schleife in Serie mit dem den vollautomatischen Betrieb bestimmenden Relais (a) liegt, dieses jedoch infolge des hohen Widerstandes von B nicht ansprechen kann, so dass nur B anzieht und den halbautomaischen Betrieb einleitet.
    4. Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des an der a-Leitung liegenden Relais (a), dessen Ansprechen den vollautomatischen Betrieb bestimmt, über die Teilnehmerschleife zur geerdeten n-Leitung verläuft.
    5. Automatische Fersnprechvermittlungseinriehtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Erdung durch ein im Vorwähler liegendes Verzögerungsrelais geschieht. EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
    8. Automatische Fernsprech-Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jenes Relais (IT), welches bei vollautomatischem Betrieb nach Beendigung des Wahlvorganges, bei halbautomatischem Betrieb nach Besetzung eines freien Arbeitsplatzes die Durchschaltung vornimmt, eine hochohmige Haltewicklung besitzt, die an der vom Vorwähler zum ersten Gruppenwähler durchlaufenden c- Leitung liegt und daher von der Spannung an dieser abhängig ist.
    9. Automatische Fernsprech-Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein Relais das bei vollautomatischem Betrieb während des Wahlvorganges die umsteuernden Erdungen der b-Leitung vornimmt, bei halbautomatischem Betrieb dazu dient, während des Wahlvorganges den Teilnehmer vom Arbeitsplatz abzuschalten.
    10. Automatische Fernsprech-Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais ( (t), d essen Ansprechen den vollautomatischen Betrieb bestimmt, gleichzeitig als Impulsrelais während des Wahlvorganges dient.
AT103792D 1924-10-31 1924-10-31 Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung. AT103792B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT103792T 1924-10-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT103792B true AT103792B (de) 1926-07-26

Family

ID=3621940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT103792D AT103792B (de) 1924-10-31 1924-10-31 Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT103792B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852559C (de) * 1938-04-24 1952-10-16 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852559C (de) * 1938-04-24 1952-10-16 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT103792B (de) Automatische Fernsprechvermittlungseinrichtung.
DE323301C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen
DE830529C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen und Waehlern mit nur einer Bewegungsrichtung
DE575121C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE680313C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen
DE452242C (de) Schaltungsanordnung fuer Speichersender in Fernsprechanlagen
DE354790C (de) Selbsttaetig oder halbselbsttaetig betriebene Fernsprechanlage
DE701119C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen bei Weiterleitung eines Anrufes an eine andere Anschlussstelle ueber die der zuerst angerufenen Anschlussstelle fuerdiese Verkehrsrichtung (z. B. Amt) dienende Anschlussleitung auch waehrend des weiteren Bestehens der weitergeleiteten Verbindung ein von dieser Verbindung unabhaengiger Verkehr in
DE655564C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT110780B (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung von Sonderbetriebsverbindungen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.
AT91095B (de) Schaltungsanordnung für von einem Amte mit Wählerbetrieb zu einem andern Amte führende, zweiadrige Verbindungsleitungen.
AT151879B (de) Schaltung für Nummernstromstoßempfänger in selbsttätigen und halbselbsttätigen Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
DE677211C (de) Schaltungsanordnungen fuer Sendeeinrichtungen, die unter dem Einfluss von Nummernstromstoessen Wahlstromstoesse verschiedener Dauer aussenden
AT146329B (de) Fernsprechsystem für automatischen Verkehr über Vierdrahtleitungen.
DE386230C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlern mit mehreren Schaltarmsaetzen
DE665748C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb
DE597497C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE400429C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb
DE379015C (de) Selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlage
DE641059C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen
AT65338B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb.
DE1762194C (de) Schaltungsanordnung fur Fernsprech anlagen mit zentraler Gebuhrenerfassung
DE764349C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit doppelter Vorwahl
AT111158B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen.
DE322214C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellen mit Waehlerbetrieb