AT131265B - Schmalfilm mit Ton- und Bildaufzeichnung. - Google Patents

Schmalfilm mit Ton- und Bildaufzeichnung.

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AT131265B
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Magnetic Record Carriers (AREA)

Description


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  Schmalfilm mit   Tom-und Bildaufzeiemmn.   
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 keit, mit der der Tonaufzeichnungsstreifen ablaufen   muss.   immer   noch-in vielen Fällen   sogar beträchtlich - verschieden sein   w   ird von der Filmgeschwindigkeit für den Ablauf der Bildaufzeichnung. die durch die   Bildgeschwindigkeit   (Anzahl der Bilder pro Sekunde) gegeben ist. 



   Für den Fall, dass   Bild-und Tonaufzeiehnung auf   einem gemeinsamen Tonaufzeichnungsstreifell kopiert werden sollen, so dass für die Wiedergabe nur ein einziger   Aufzeichnungsträger   notwendig ist. tritt bei   Verwendung   von   Sehmalfilmen   als Aufzeichnungsträger noch eine weitere Schwierigkeit auf. wenn man in der   üblichen   Weise den Tonaufzeichnungsstreifen zwischen Bildaufzeichnungsstreifen und Perforationsreihe anordnet. Bei Normalfilmen gewinnt man den nötigen Raum (Breite) für den Tonaufzeichnungsstreifen ohne   Nachteil   durch eine geringe Versehmälerung der Bildbreite.

   Bei Verwendung von   Sehmalfilmen   als   Aufzeichnungsträger   würde dieses jedoch dazu führen, dass das Bild zu sehmal wird und sich   ein ungünstiges (quadratisches) Seitenverhältnis   des Bildes ergibt, selbst dann, wenn man den   Tonaufzeiehnungsstreifen   so sehmal als zulässig,   beispielsweise] mtH   breit, wählt. Dies ist aber eine Breite, die man praktisch nicht unterschreiten darf. 



   Die Erfindung betrifft nun einen   Bildtonfilm,   dessen Bildanordnung so getroffen ist, dass die oben dargelegten Schwierigkeiten auf einfache Weise umgangen sind. Gemäss der Erfindung sind bei Verwendung von   Aufzeichnungsträgern   geringerer als normaler Breite die   Bildaufzeiehnungen   bei der Auf- 
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 ist bereits für Normalfilme vorgeschlagen worden, wobei auf dem normalen Film zwei entsprechend verkleinerte, parallele Bildreihen kopiert worden sind, die nacheinander projiziert wurden.

   Gemäss der Erfindung wird jedoch auf einem handelsüblichen Schmalfilm (also keinem Normalfilm) das Einzelbild derart angeordnet, dass seine Ausdehnung in Richtung der Filmbewegung annähernd so gross ist wie die entsprechende Ausdehnung eines auf normalen Bildtonfilm aufgezeichneten Einzelbildes und seine Ausdehnungsenkrecht dazu so gross bzw. nur um Tonstreifenbreite kleiner ist als die Breite eines auf Schmalfilm aufgenommenen Bildes. Die dazu senkrechte Horizontalausdehnung des Bildes (entsprechend der Breite des Bildes beim Normalfilm) wird dabei so gewählt, dass bei etwa normaler Bildgesehwindigkeit (Bildzahl pro 
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 nur noch durch die Breite des Bildes auf dem Schmalfilm (Ausdehnung in der Richtung der Filmbewegung) bestimmt. Diese ist innerhalb verhältnismässig weiter Grenzen wählbar.

   Ist mit Rücksicht auf die Ton-   aufzeichnung als Filmgeschwindigkeit die beim Normalfilm übliche (456 mm/sec.) oder eine solche vor-   geschrieben, die bei der optischen Verkleinerung der Tonaufzeichnungen bequem und einwandfrei möglich ist, so kann bei dem   erfindungsgemässen   Verfahren die Bildgeschwindigkeit durch Wahl der Bildbreite der durch den Tonstreifen geforderten Filmgeschwindigkeit in einfacher Weise   angepasst   werden. Vorzugsweise wird beim Erfindungsgegenstand die Filmgeschwindigkeit für Bildtonfilme bei Verwendung ; von Schmalfilmen als Aufzeichnungsträger gleich der bei Normalfilmen üblichen Filmgeschwindigkeit entsprechend 24 Bildern pro Sekunde festgesetzt.

   Es ist dann ohne weiteres   möglich,   bei   der Aufnahme von   Tonaufzeichnungen auf Sehmalfilmen für die Aufnahme auf Normalfilmen normalisierte Antriebsvorrichtungen zu benutzen oder Tonaufzeichnungen von Normalfilmen, also mit der normalisierten Filmgesehwindigkeit aufgenommene   Tonaufzeichnungen,   auf einen Schmalfilm zu kopieren, ohne dass eine tbersetzung der Tonaufzeichnungen durch optische   Vergrösserung   bzw.   Verkleinerung   notwendig ist. In diesem Falle kann in einfacher Weise das Kontaktkopierverfahren benutzt werden. 



   Anschaulich erläutert sei das Wesen der Erfindung an Hand der Fig. 1 und 2. In Fig. 1 ist ein NOrmalfilm 1 dargestellt, der ausser der Bildaufzeichnung mit den Bildern 2 zwischen Bildaufzeichnung und Perforationsreihe 4 einen   Tonstreifen. 3 trägt. Erfindungsgemäss   werden nun bei Verwendung von Schmalfilmen als   Aufzeiehnungsträger   die Bildaufzeichnungen bei der Aufnahme oder bei der Kopie in der Weise auf den Aufzeichnungsträger gebracht, wie es Fig. 2 erkennen lässt.

   Die   Vertikalausdehnuns   der Bilder 6 ist im Gegensatz zu der bisher bekannten und bei   Normalfilmen   (Fig. 1) üblichen Weise 
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 Bilder 6 weitestgehend zu wahren und durch Wahl der Bildbreite bei gegebener, durch die   Tonaufzeich-   nungen bedingter Filmgeschwindigkeit wenigstens annähernd die bei den   Normalfilmen   übliche Geschwindigkeit herzustellen. In Fig. 1 ist der Fall   veranschaulicht, dass, wie   es der Normalisierung entspricht, der 
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 besitzt. Das durch den Pfeil 9 bezeichnete Intervall entspricht der Zeit einer Zehntelsekunde. Der Normalfilm 1 legt in dieser Zeit   45'6 mm,   d. h.   2'4   Bilder, zurück.

   Um beispielsweise die Tonaufzeichnung   3   des Normalfilms 1 ohne weiteres auf den Sehmalfilm 5 kopieren und bei der Wiedergabe dieselbe Filmgeschwin- 
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 digkeit wiedergegeben werden. Die Bildgeschwindigkeit (Anzahl der Bilder pro Sekunde) beträgt bei dem Normalfilm 24 Bilder, bei dem Sehmalfilm 30 Bilder ; auch die Bildgeschwindigkeiten stimmen für beide Filme mit   praktisch hinreichender Genauigkeit überein.   Wie die Zeichnung erkennen lässt, ist die Breite der Bilder auf dem   Schmalfilm 5 zweckmässig gleich zwei Perforationslochabständen. d. h. 15#2 mm, gewählt.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schmalfilm mit Ton-und Bildaufzeichnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbilder in an sich bekannter Weise, statt übereinander, nebeneinander aufgenommen oder kopiert sind und dass die Ausdehnung eines Einzelbildes in der Filmbewegungsrichtung annähernd so gross ist wie die entsprechende Ausdehnung eines auf normalem Bildtonfilm aufgezeichneten Einzelbildes und seine Ausdehnung senk- recht dazu annähernd so gross bzw. nur um Tonstreifenbreite kleiner ist als die Breite eines auf Schmal- film aufgenommenen Bildes.
AT131265D 1930-12-24 1931-11-09 Schmalfilm mit Ton- und Bildaufzeichnung. AT131265B (de)

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