AT130316B - Gummibereifung für Fahrzeugräder. - Google Patents

Gummibereifung für Fahrzeugräder.

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AT130316B
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tires
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Ludwig Ing Haerter
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Ludwig Ing Haerter
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gummibereifung für Fahrzeugräder. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine aus zwei oder mehr ineinandergeschachtelten Reifen unterschiedlicher Elastizität bestehende Gummibereifung für Fahrzeugräder und besteht darin, dass die Tragflächen der Bereifung ausschliesslich aus dem äusseren Reifen geringerer Elastizität gebildet sind und dass diese Tragflächen von den seitlichen Bereifungswandungen aus sich hohlkegelig nach der Bereifungsmitte zu verjüngen. 



   Es hat sieh   überraschenderweise   herausgestellt, dass bei der Bereifung nach der Erfindung infolge dieser Formgebung und Abstützung das Arbeitsvermögen ganz unerwartet zunimmt, ohne dass eine Deformation an den Aussenwandungen und den Wandungen des Hohlraumes und die damit unvermeidliche Wärmeentwicklung eintritt. Zu dem gleichen Zweck wird die Anordnung getroffen, dass die inneren Hohlraumwandungen sich   spitzbogenformig   den benachbarten Übergangsflächen zwischen zwei der ineinander geschachtelte Reifen allmählich nähern und damit in der zugehörigen   Tragfläche   oder in deren Nähe zusammenfallen. 



   Für gewisse Beanspruchungen hat es sich als   wünschenswert   herausgestellt, die Begrenzungswandungen des Hohlraumes aus einem Werkstoff minderer Elastizität zu bilden. Dabei kann dann die Anordnung zweckmässig so getroffen werden, dass die Hohlraumwandung aus dem gleichen Werkstoff wie die äussere Bereifung gewählt wird und dass beide am Scheitelpunkte ineinander übergehen. 



   Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen in drei axialen Querschnitten erläutert. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 1 besteht die Bereifung aus zwei ineinander geschachtelte Reifen   1   
 EMI1.1 
 Begrenzungswandungen. Die Bereifung ist in bekannter Weise auf einem starren Tragring befestigt, der in dem Ausführungsbeispiel aus den beiden Ringteilen 3 a und 3 b und den Verbindungsstegen 3 c besteht. Die Tragfläche der Bereifung 1, 2 ist, wie die Fig. 1 erkennen lässt, ausschliesslich aus dem äusseren Reifen 1 von geringerer Elastizität gebildet und verjüngt sich von beiden seitlichen Begrenzungswandungen aus hohlkegelig nach der Bereifungsmitte zu. Der Hohlraum hat einen spitzbogenförmigen Querschnitt. Die Wandungen verlaufen derart, dass sie sich den benachbarten Übergangsflächen zwischen den ineinandergeschachtelten Reifen 1 und 2 allmählich nähern und damit in den zugehörigen Tragflächen oder in deren Nabe zusammenfallen. 



   Für gewisse Beanspruchungen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die   Hohlraumwandungen 1 :   wieder aus einem Werkstoff geringerer Elastizität zu bilden, wie das die Fig. 2 erläutert. Wird die Hohlraumwandung 4 aus einem Werkstoff von etwa gleicher Elastizität als der äussere   Bereifungsteil J   gewählt, so kann man nach Fig. 3 die Hohlraumwandung 7 am Scheitelpunkte in den Bereifungsteil   S   übergehen lassen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Aus zwei oder mehr ineinander gesehachtelten Reifen unterschiedlicher Elastizität bestehende Gummibereifung für Fahrzeugräder, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragflächen der Bereifung aus- schliesslich aus dem äusseren Reifen (1) geringerer Elastizität gebildet sind und von den seitlichen Bereifungswandungen aus sich hohlkegelig nach der Bereifungsnutte zu verjüngen. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Gummibereifung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlmumwandungen sich spitzbogenförmig den benachbarten Übergangsflächen zwischen zwei der ineinandergeschachtelten Reifen allmählich nähern und damit in der zugehörigen Tragfläche oder in deren Nähe zusammenfallen.
    3. Gummibereifung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlraumwandungen (7, 7') aus einem Werkstoff von gleicher Elastizität als der äussere Bereifungsteil (5) bestehen und in ihrem Scheitelpunkt in den letzteren übergehen. EMI2.1
AT130316D 1930-12-04 1931-12-02 Gummibereifung für Fahrzeugräder. AT130316B (de)

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