AT92927B - Flugzeugfahrgestell. - Google Patents

Flugzeugfahrgestell.

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AT92927B
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Austria
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fin
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aircraft chassis
aircraft
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Zeppelin Werk Lindau Ges Mit B
Claudius Dornier Dipl Ing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/58Arrangements or adaptations of shock-absorbers or springs
    • B64C25/62Spring shock-absorbers; Springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


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  Flugzeugfahrgestell. 



   Man hat bereits vorgeschlagen, die selbstfedernde oder abgefederte Fahrgestellachse unmittelbar im oder am tief herabgezogenen Rumpf zu lagern, so dass die üblichen hohen, aus vorwiegend aufrechten Streben bestehenden Fahrgestelle in Wegfall kamen und deren Nachteile (hohes Gewicht, grosser Luftwiderstand, leichtes   Überschlagen   des Flugzeuges beim Landen) vermieden wurden. Es ist anderseits auch schon bei seitlich unter dem Rumpf befindlichen Laufrädern bekannt, diese in steil schrägstehenden, flossenartigen und eigensteifen   Rumpfansatz-Hohlkörpern zu lagern, wodurch   bereits am Gewicht erspart und der Luftwiderstand verringert wurde. 



   Vorliegender Erfindungsgedanke besteht darin, solche flossenartige   Ansatzhohlkörper   bei der erstgenannten Anordnung anzuwenden, derart, dass die aus dem Rumpf vorragenden seitliehen Radaehsstummel (gleichviel ob bei einer ungeteilten durchgehenden oder einer geteilten angelenkten Achse) samt der   Achsabfederung   in eigensteifen, annähernd wagrechten, flossenartigen Rumpfansatz-Hohlkörpern untergebracht werden, womit die grösste Gewichtsersparnis und   Luftwiderstandsverringerung   bei Vermeidung des leichten Überschlagens erzielt ist. 



   Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens, u. zw. zeigt der in Fig. 1 dargestellte   Schnitt A-A   der Fig. 2 eine Anordnung mit von Rad zu Rad durchlaufender Welle. An dem mit a bezeichneten Flugzeugrumpf ist die beiderseits befindliche, flossenartige Versteifung b angebracht, welche die Radachse   c     umschliesst,   an deren Enden sich die Laufräder   cl   befinden. Die mit e bezeichnete Abfederung (beispielsweise Ringe oder Schnüre aus Gummi oder Stahlschraubenfedern ist von den an der unteren, inneren Wandung der Versteifung b befindlichen   Befestigungspunkten f über   die Radachse geführt, so dass der zwischen Achse und der oberen Wandung befindliche Raum für das Anspannen der Federn in Frage kommt.

   Fig. 2 ist eine der Fig. 1 entsprechende Längsansicht. In Fig. 3 ist die Möglichkeit, die Radachse zweiteilig auszuführen, gezeigt. An den Seitenwänden des Rumpfes g sind Gelenke h angeordnet, welche den Achsenhälften i eine Bewegung quer zur Rumpfachse gestatten. 



  Die in dieser Richtung mögliche Bewegung wird durch die in den flossenartigen Versteifungen k angeordnete Abfederung 1 auf das geeignete Mass beschränkt. 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Flugzeugfahrgestell mit neben dem tiefherabgezogenen Längsrumpf an abgefederten Achsen befindlichen Laufrädern, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Rumpf seitlich vorragenden Achsstummel samt der Achsabfederung in flossenartigen biegungssteifen Rumpfansatz-Hohlkörpern, die sich vom Rumpf aus annähernd wagrecht erstrecken, untergebracht sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT92927D 1920-03-24 1921-03-17 Flugzeugfahrgestell. AT92927B (de)

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AT92927B true AT92927B (de) 1923-06-11

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CH94798A (de) 1922-05-16
FR532708A (fr) 1922-02-10
GB160788A (en) 1922-06-08

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