DE343432C - Federnde Radbereifung - Google Patents

Federnde Radbereifung

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DE343432C
DE343432C DE1918343432D DE343432DD DE343432C DE 343432 C DE343432 C DE 343432C DE 1918343432 D DE1918343432 D DE 1918343432D DE 343432D D DE343432D D DE 343432DD DE 343432 C DE343432 C DE 343432C
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support springs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
    • B60C7/14Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Federnde Radbereifung. Es sind bereits federnde Radbereifungen bekannt, die mit auf dem Radkranz oder der Felge angelenkten Stützfedern und einer Laufkette versehen sind die über die Stützfedern gelegt und mit diesen verhakt ist. Zweck der Erfindung ist, solchen federnden Radbereifungen eine leichte Auf- und Abmontierbarkeit zu verleihen.
  • Hierzu werden erfindungsgemäß die eine dreieckige oder nahezu dreieckige Grundrißform aufweisenden Laufkettenglieder unter Zwischenschaltung von einen in sich geschlossenen Ring bildenden Lamellen über den Stützfedern angeordnet, derart, daß sie zwischen den Lamellenstoßflächen hindurch die Stützfedern an ihrem einen Gliedende mittels eines Quersteges und an ihrem anderen Gliedende mittels eines Hakens Untergreifen, der gleichzeitig zur Verkettung- der -Laufkettenglieder untereinander den Quersteg eines nachfolgenden Gliedes untergreift.
  • Auf diese Weise entsteht rings um den Stützfedern ein mit diesen innig verbundener, sich aus den Lamellen und den Kettengliedern zusammensetzender und durch die innige Verbindung mit den Stützfedern fest in sich zusammengeschlossener, tragfähiger Laufring, der eine Radbelastung stets über den gesamten Umfang der Bereifung hinweg auf die Stützfedern überträgt, so daß diese in bekannter Weise stets in ihrer Allgemeinheit an der Aufnahme der Radbelastung teilhaben.
  • Die Lamellen können zugleich in sonst bekannter Weiese als Schalldämpfer wirken und hierzu aus Holz o. dgl. bestehen.
  • In der Zeichnung ist eine derartige Radbereifung durch Abb. z in einem Längsschnitt, durch Abb. 2 in einer Draufsicht auf die Laufkette und durch Abb. 3 in einer Draufsicht auf die Stützfedern dargestellt. Die Abb.4 veranschaulicht noch ein Glied der Laufkette in schaubildlicher Ansicht.
  • Danach sind auf dem Radkranz oder der Felge a an den Punkten b1, b2, b3 ... Stützfedern angelenkt, die je aus einem Drahthaken gebildet und derart aufgebracht sind, daß deren durch die Hakenkrümmung cl, c2, cs ... miteinander verbundenen Stütz- und Tragschenkel d''-, d2, d3 ... bzw. e1, e2, es ... tangential zu dem Radkranz bzw. zu der Lauffläche liegen. Die Tragschenkel e1, e2, es ... jeder Stützfeder bilden eine sich gegen das Ende zu verjüngende Schleife f, f1, f2 ... und sind zweckmäßig von einer -solchen Länge, daß die Stützfedern mit ihren Tragschenkeln ineinandergreifen und in sonst bekannter Weise die Belastungsstelle von einer Feder auf die andere übergreift, bevor sie die vorhergehende verlassen hat. Über diesen Stützfedern ist unter Zwischenschaltung von einen in sich geschlossenen Ring bildenden Lamellen aus Holz oder ähnlichem Stoff eine Laufkette angeordnet, deren Glieder durch Drahtbügel g, g1, g2, g s . . . gebildet werden, die, wie Abb.3 und 4 zeigen, eine dreieckige Grundrißform besitzen und an ihrer Spitze mit einem ein- und rückwärts gebogenen Haken h2, las, /z4. . . und an ihrem anderen Gliedende mit einem- einwärts abgekröpften Quersteg i, il, i2, i3. .. versehen sind.
  • Diese Laufkettenglieder Untergreifen zwischen den Lamellenstoßflächen hindurch die Stützfedern an ihren einen Gliedenden mittels der Querstege -und an ihren anderen Gliedenden mittels der angebogenen Haken, wobei diese zugleich zur Verkettung der Laufglieder untereinander den Quersteg eines nachfolgenden Gliedes Untergreifen.
  • So greift nach Abb. z z. B. der Drahtbügel g3 mit seinem Haken h3 durch die Schleife f1 des Stützfedertragschenkels e1 sowie unter den Quersteg il des Drahtbügels a1, während er mit seinem Quersteg il unter das Ende des Stützfedertragschenkels e3 greift und dieser Quersteg i3 von dem Haken k' des Drahtbügels g' unterhakt wird.
  • Die Drahtbügel g, e, g2, g3 ... besitzen dabei gleichfalls eine derartige Länge, daß sie, wie besonders Abb. 2 zeigt, ineinandergreifen und die Belastungsstelle gleichzeitig auf mehrere Laufkettenglieder trifft.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Federnde Radbereifung mit auf dem Radkranz oder der Felge angelenkten Stützfedern und einer Laufkette, die über die Stützfedern gelegt und mit diesen verhakt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die eine dreieckige oder nahezu dreieckige Grundrißform aufweisenden Laufkettenglieder (g) unter Zwischenschaltung von einen geschlossenen Ring bildenden Lamellen über den Stützfedern angeordnet sind, diese zwischen den Lamellenstoßflächen hindurch an ihrem einen Gliedende mittels eines Quersteges (i) und an ihrem arideren Gliedende mittels eines Hakens (h) Untergreifen, der gleichzeitig zur Verkettung der Laufkettenglieder untereinander den Quersteg eines nachfolgenden Kettengliedes untergreift.
DE1918343432D 1918-10-12 1918-10-12 Federnde Radbereifung Expired DE343432C (de)

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ID=6245750

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