DE258040C - - Google Patents

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DE258040C
DE258040C DENDAT258040D DE258040DA DE258040C DE 258040 C DE258040 C DE 258040C DE NDAT258040 D DENDAT258040 D DE NDAT258040D DE 258040D A DE258040D A DE 258040DA DE 258040 C DE258040 C DE 258040C
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Germany
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parts
band
rubber
ribs
canvas
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DENDAT258040D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/10Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like
    • B60B9/12Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like in the form of sleeves or rings concentric with the wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 258040 -.-■■ KLASSE 63 d. GRUPPE
Band verbunden ist.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. November 1911 ab.
Die Erfindung betrifft ein federndes Rad, bei dem der hohle Radkranz mit dem Radkörper durch ein biegsames Band verbunden ist. ,
Von den bekannten federnden Rädern dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß das biegsame Band aus einer harten Mittelrippe und ebensolchen Seitenrippen besteht, die mit der Mittelrippe
ίο durch weiche Zwischenteile verbunden sind. Es bietet dieses gegenüber den aus gleichmäßigem Material hergestellten biegsamen Bändern den Vorteil, daß durch die harten Rippenteile, die mit der Radfelge bzw. der Radnabe verbunden werden, eine zuverlässige Verbindung geschaffen werden kann, z. B. durch Festklemmen, während die weichen Zwischenteile dem Rade die erforderliche Federung verleihen. Ein in dieser Weise zusammengesetztes biegsames Band vereinigt somit die Vorteile der bekannten Stahlbänder, die wenig biegsam sind, jedoch eine sichere Verbindung schaffen, mit der elastischen Eigenschaft der weichen Gummibänder, die ihrerseits leicht an den Verbindungsstellen mit dem Rade herausspringen.
Auf der beiliegenden Zeichnung wird eine Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι einen achsialen Schnitt durch ein Rad mit einem biegsamen Band gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des biegsamen Bandes, entsprechend der das Band aus Gummi und Segeltuch zusammengesetzt ist,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 1-1 und
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 2 ;
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, und aus
Fig. 6 ist eine andere Ausführungsform des biegsamen Bandes ersichtlich, entsprechend der die biegsamen Zwischenteile aus Spiralfedern bestehen.
Nach Fig. 1 ist der Radkranz a mit schräg nach einwärts gerichteten Flanschen versehen, gegen die ein Klemmring d anliegt, zwischen dem und den Innenflanschen V an Ringscheiben b die keilförmigen Außenrippen des biegsamen Bandes e festgeklemmt werden. Die Mittelrippe des biegsamen Bandes, die schwalbenschwanzförmig oder wulstartig ausgebildet ist, wird zwischen Ringscheiben f festgeklemmt, die gleichfalls zur Aufnahme der Speichen dienen.
Diese Ausbildung des Rades zum Festklemmen der Rippenteile des biegsamen Bandes kann offenbar in der verschiedensten Weise getroffen werden.
Entsprechend der Ausführungsform des biegsamen Bandes nach den Fig. 2 bis .5 sind die Rippen aus abwechselnden Schichten von
Segeltuch und Gummi oder von gummiertem Segeltuch hergestellt. Die Zwischenteile des Bandes dagegen bestehen aus über die ganze Breite desselben sich erstreckenden Gummischichten e2. Nach Fertigstellung des Bandes wird dasselbe vulkanisiert, und auf diese Weise werden harte Rippenteile und biegsame Zwischenteile erzielt.
Um einem solchen Band an den Zwischenteilen eine große Festigkeit zu geben, können die Zwischenteile abwechselnd aus dünnen Teilen e2 und stärkeren Teilen e3 zusammengesetzt werden, wobei die dünneren Teile aus einzelnen Schichten (Fig. 3) und die stärkeren durch sämtliche Gummischichten der Rippen gebildet werden.
Zweckmäßigerweise wird die Anordnung derart getroffen, daß der Durchmesser der Zwischenteile zwischen den Rippen und an den dünnen Stellen größer ist als an den Teilen, welche in die Rippen eingefügt sind. Es geschieht dies, um ein größeres Spiel an den Verbindungsstellen zu erlangen.
Entsprechend der Ausführungsform des biegsamen Bandes nach Fig. 6 bestehen die verstärkten Teile des Bandes wie vorhin aus abwechselnden Schichten von Segeltuch und Gummi, während die biegsamen Zwischenteile aus Schraubenfedern zusammengesetzt sind, die in die Rippen eingebettet sind. Diese Schraubenfedern erfüllen dann dieselbe Funktion wie die weichen Zwischenteile nach der vorhin beschriebenen Ausführungsform des biegsamen Bandes.

Claims (4)

Pate nt-An Sprüche:
1. Federndes Rad, bei dem der hohle Radkranz mit dem Radkörper durch ein biegsames Band verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Band mit einer harten Mittelrippe und mit ebensolchen Außenrippen versehen ist, die mit der Mittelrippe durch weiche Zwischenteile verbunden sind.
2. Federndes Rad nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen aus abwechselnden Schichten von Segeltuch und Gummi oder von gummiertem Segeltuch, die Zwischenteile dagegen aus über die ganze Breite des Bandes sich erstreckenden Gummischichten hergestellt sind und das Band nach seiner Fertigstellung vulkanisiert ist.
3. Federndes Rad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenteile des Bandes abwechselnd aus dünneren Teilen (e2) und stärkeren Teilen (e3) bestehen, wobei die dünneren Teile durch einzelne Gummischichten (Fig. 3) und die stärkeren Teile (Fig. 4) durch sämtliche Gummischichten der Rippen gebildet werden.
4. Federndes Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verstärkten Teile des Bandes aus abwechselnden Schichten aus Segeltuch und Gummi und in diese eingebetteten Schraubenfedern bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1125792B (de) * 1955-11-21 1962-03-15 Phoenix Gummiwerke Ag Elastisches Rad

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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