AT126095B - Türschloß mit in der Sperrlage feststellbarer Riegelfalle. - Google Patents

Türschloß mit in der Sperrlage feststellbarer Riegelfalle.

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AT126095B
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Wilhelm Placking
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Wilhelm Placking
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Türschloss   mit in der Sperrlage feststellbarer Riegelfalle. 



   Die Erfindung betrifft ein   Türschloss   mit in der Sperrlage durch eine querverschiebliche
Platte feststellbarer Riegelfalle. 



   Das Wesen der Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung der die Riegelfalle feststellenden Organe sowie der mit ihnen zusammenwirkenden Teile der Riegelfalle und des Fallenhebels. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes, u. zw. zeigt Fig. 1 das Schloss bei normaler Stellung der Riegelfalle, Fig. 2 in vorgeschobener und festgestellter Lage der Riegelfalle und bei   gehobenem   und festgestelltem Drücker. Fig. 3 stellt einen Schnitt der Fig. 2 nach den Linien AB und CD der Fig. 1 und Fig. 4 einen solchen nach der Linie EF der Fig. 1 dar. 



   Im Gehäuse   2,   das den Stulp 1 trägt. sitzt drehbar gelagert die durch die Feder 4 beeinflusste Nuss 3. Sie besitzt ein Vierkantloch 5 zur Aufnahme des   Drückerstiftes und   ein Langloch 6 für den Gelenkstift 7 des Fallenhebels 8. Der Fallenhebel ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet. der seinen Drehpunkt in Stift 9 findet. Der Stift 9 ist im Gehäuse 2 fest-   genie ! et.   Die Gleitfläche 10 des Fallenhebels 8 liegt am Anschlagstift 11 des Fallenschaftes 12 ständig an, während an seiner zweiten bogenförmig abgerundeten   Gleitfläche   44 die Nase 28 des Riegels 26 gleitet.

   Die Riegelfalle 12, 16 führt sich am im Gehäuse vernieteten Führungsstift 13 und in der   Stulpöffnung.   Der Stift 14. auch im Gehäuse festgenietet, ist nur als Auflage für den   Fallenschaft 12 gedacht.   um ihm beim Abziehen des Fallenkopfes 16 zwecks Umstellen des Schlosses in ein   Rechts-oder Linksschloss   eine   Führung   zu geben. Der Fallen-   schaft 12   greift in eine Nut 17 am   Fallenkopf     16   ein, wobei beide miteinander durch die Schraube 15 verbunden sind.

   Die Schraubenfeder 19 im Schlitz 20 des   Fallenschaftes 12   stützt sich einerseits an der Stirnseite des Fallenkopfes 16 ab und wird von der Versenkung 18 od. dgl. in letzterem am Ausweichen gehindert, anderseits dient ihr der Führungsstift 13 als Abstützungspunkt. Der Drehstift 22 trägt die Zuhaltung 21 mit ihrer Blattfeder 23. Weiters 
 EMI1.1 
 eingearbeitet. Der Tourenstift   24   ist auf dem Riegel 26 angenietet. Letzterer hat den Schlüsselangriff 27 und ausserdem die Nase   28,   die sich zwischen dem Ende des Fallenhebels 8 und dem Führungsstift 13 einschiebt. Der Riegel 26 führt sich an den drei Stiften, 29, 30, 31 ; Stift 29 und 30 sind am Gehäuse 2 angenietet. während 31 am Riegel 26 befestigt ist und im Langloch 32 des Gehäuses gleitet.

   Im Langloch 33 des Riegels 26 bewegt sich der am Wechsel 35 befestigte Stift 34. Der Wechsel 35 ist ein zweiarmiger Hebel mit seinem Drehpunkt in am Gehäuse vernietetem Stift 36 und trägt die beiden Stifte 34 und 37, die von unten her in die zugehörigen Langlücher 33 eingreifen, von denen 33 im Riegel und 38 in der Feststellplatte 39 vorgesehen sind. Die Bewegung des Riegels 26 wird durch den Wechsel 35 auf die Feststellplatte 39 übertragen. Die Feststellplatte 39 hat ausser dem erwähnten Lang- 
 EMI1.2 
 



  Sie findet ihre   Führung   an der Rückwand des Gehäuses 2 und an den Stiften 41 und 36, die im Gehäuse festgenietet sind. Der Vorschuhstift 42 der Feststellplatte 39 gleitet längs der Gleitfläche 43 am Fallenschaft   1 : 2. FestRtellplatte   39 und Zuhaltung 21 sind z. B. durch eine   Kröpfung am   Abheben vom ihrem Sitz gehindert. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> beim Abwärtsschieben des Riegels (26) durch Austreten der Nase aus diesem Räume die Möglichkeit des Verschiebens der Riegelfalle vermittels der mit dem Riegel (26) durch einen Wechsel (35) in Verbindung stehenden Feststellplatte (39) gegeben ist. EMI3.1 ein Stift (42) vorgesehen ist, der beim Aufwärtsschieben der Platte (39) gegen eine Gleitfläche (43) der Riegelfalle wirkt und nach dem zwangsläufigen Verschieben der Riegelfalle in eine Rast am Ende der Gleitfläche eintritt, wodurch die Riegelfalle in dieser Lage festgestellt ist.
    3. Türschloss nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Fallenhebels (8) zwei gegenüberliegende Gleitflächen, u. zw. eine bogenförmig ge- krümrnte (44). und eine gerade (1 vorgesehen sind. von welchen die eine (44) am Führungs- stift (13) und die andere (10) am Anschlagstift (11) anliegt, so dass bei erfolgtem zwangs- läufigem Vorschieben der Riegelfalle durch die Feststellplatte (39) der Fallenhebel (8) vermittels des Anschlagstiftes (11) mitgenommen und dadurch der Drücker in die angehobene Lage gebracht und in dieser festgelegt wurde.
    4. Türschloss nach Anspruch 1 bzw. l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim Aufwärtsschieben des Riegels (26) zwecks Aufhebung der Sperre des Fallel1l'iegels die an ihm vorgesehene Nase (28) längs der Gleitfläche (44) des Fallenhebels (8) gleitend diesen um seine Achse (9) im entgegengesetztem Sinne des Uhrzeigers verdreht und die Riegelfalle sowie den Türdrücker in die Normallage überführt. EMI3.2
AT126095D 1930-09-06 1930-09-06 Türschloß mit in der Sperrlage feststellbarer Riegelfalle. AT126095B (de)

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