AT126095B - Türschloß mit in der Sperrlage feststellbarer Riegelfalle. - Google Patents
Türschloß mit in der Sperrlage feststellbarer Riegelfalle.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Türschloss mit in der Sperrlage feststellbarer Riegelfalle.
Die Erfindung betrifft ein Türschloss mit in der Sperrlage durch eine querverschiebliche
Platte feststellbarer Riegelfalle.
Das Wesen der Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung der die Riegelfalle feststellenden Organe sowie der mit ihnen zusammenwirkenden Teile der Riegelfalle und des Fallenhebels.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw. zeigt Fig. 1 das Schloss bei normaler Stellung der Riegelfalle, Fig. 2 in vorgeschobener und festgestellter Lage der Riegelfalle und bei gehobenem und festgestelltem Drücker. Fig. 3 stellt einen Schnitt der Fig. 2 nach den Linien AB und CD der Fig. 1 und Fig. 4 einen solchen nach der Linie EF der Fig. 1 dar.
Im Gehäuse 2, das den Stulp 1 trägt. sitzt drehbar gelagert die durch die Feder 4 beeinflusste Nuss 3. Sie besitzt ein Vierkantloch 5 zur Aufnahme des Drückerstiftes und ein Langloch 6 für den Gelenkstift 7 des Fallenhebels 8. Der Fallenhebel ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet. der seinen Drehpunkt in Stift 9 findet. Der Stift 9 ist im Gehäuse 2 fest- genie ! et. Die Gleitfläche 10 des Fallenhebels 8 liegt am Anschlagstift 11 des Fallenschaftes 12 ständig an, während an seiner zweiten bogenförmig abgerundeten Gleitfläche 44 die Nase 28 des Riegels 26 gleitet.
Die Riegelfalle 12, 16 führt sich am im Gehäuse vernieteten Führungsstift 13 und in der Stulpöffnung. Der Stift 14. auch im Gehäuse festgenietet, ist nur als Auflage für den Fallenschaft 12 gedacht. um ihm beim Abziehen des Fallenkopfes 16 zwecks Umstellen des Schlosses in ein Rechts-oder Linksschloss eine Führung zu geben. Der Fallen- schaft 12 greift in eine Nut 17 am Fallenkopf 16 ein, wobei beide miteinander durch die Schraube 15 verbunden sind.
Die Schraubenfeder 19 im Schlitz 20 des Fallenschaftes 12 stützt sich einerseits an der Stirnseite des Fallenkopfes 16 ab und wird von der Versenkung 18 od. dgl. in letzterem am Ausweichen gehindert, anderseits dient ihr der Führungsstift 13 als Abstützungspunkt. Der Drehstift 22 trägt die Zuhaltung 21 mit ihrer Blattfeder 23. Weiters
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eingearbeitet. Der Tourenstift 24 ist auf dem Riegel 26 angenietet. Letzterer hat den Schlüsselangriff 27 und ausserdem die Nase 28, die sich zwischen dem Ende des Fallenhebels 8 und dem Führungsstift 13 einschiebt. Der Riegel 26 führt sich an den drei Stiften, 29, 30, 31 ; Stift 29 und 30 sind am Gehäuse 2 angenietet. während 31 am Riegel 26 befestigt ist und im Langloch 32 des Gehäuses gleitet.
Im Langloch 33 des Riegels 26 bewegt sich der am Wechsel 35 befestigte Stift 34. Der Wechsel 35 ist ein zweiarmiger Hebel mit seinem Drehpunkt in am Gehäuse vernietetem Stift 36 und trägt die beiden Stifte 34 und 37, die von unten her in die zugehörigen Langlücher 33 eingreifen, von denen 33 im Riegel und 38 in der Feststellplatte 39 vorgesehen sind. Die Bewegung des Riegels 26 wird durch den Wechsel 35 auf die Feststellplatte 39 übertragen. Die Feststellplatte 39 hat ausser dem erwähnten Lang-
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Sie findet ihre Führung an der Rückwand des Gehäuses 2 und an den Stiften 41 und 36, die im Gehäuse festgenietet sind. Der Vorschuhstift 42 der Feststellplatte 39 gleitet längs der Gleitfläche 43 am Fallenschaft 1 : 2. FestRtellplatte 39 und Zuhaltung 21 sind z. B. durch eine Kröpfung am Abheben vom ihrem Sitz gehindert.
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Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> beim Abwärtsschieben des Riegels (26) durch Austreten der Nase aus diesem Räume die Möglichkeit des Verschiebens der Riegelfalle vermittels der mit dem Riegel (26) durch einen Wechsel (35) in Verbindung stehenden Feststellplatte (39) gegeben ist. EMI3.1 ein Stift (42) vorgesehen ist, der beim Aufwärtsschieben der Platte (39) gegen eine Gleitfläche (43) der Riegelfalle wirkt und nach dem zwangsläufigen Verschieben der Riegelfalle in eine Rast am Ende der Gleitfläche eintritt, wodurch die Riegelfalle in dieser Lage festgestellt ist.3. Türschloss nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Fallenhebels (8) zwei gegenüberliegende Gleitflächen, u. zw. eine bogenförmig ge- krümrnte (44). und eine gerade (1 vorgesehen sind. von welchen die eine (44) am Führungs- stift (13) und die andere (10) am Anschlagstift (11) anliegt, so dass bei erfolgtem zwangs- läufigem Vorschieben der Riegelfalle durch die Feststellplatte (39) der Fallenhebel (8) vermittels des Anschlagstiftes (11) mitgenommen und dadurch der Drücker in die angehobene Lage gebracht und in dieser festgelegt wurde.4. Türschloss nach Anspruch 1 bzw. l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim Aufwärtsschieben des Riegels (26) zwecks Aufhebung der Sperre des Fallel1l'iegels die an ihm vorgesehene Nase (28) längs der Gleitfläche (44) des Fallenhebels (8) gleitend diesen um seine Achse (9) im entgegengesetztem Sinne des Uhrzeigers verdreht und die Riegelfalle sowie den Türdrücker in die Normallage überführt. EMI3.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT126095T | 1930-09-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT126095B true AT126095B (de) | 1931-12-28 |
Family
ID=3634632
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT126095D AT126095B (de) | 1930-09-06 | 1930-09-06 | Türschloß mit in der Sperrlage feststellbarer Riegelfalle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT126095B (de) |
-
1930
- 1930-09-06 AT AT126095D patent/AT126095B/de active
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