AT123512B - Einrichtung bei Registrierkassen und ähnlichen Maschinen, um das Einführen von Scheckstreifen zu erleichtern. - Google Patents

Einrichtung bei Registrierkassen und ähnlichen Maschinen, um das Einführen von Scheckstreifen zu erleichtern.

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AT123512B
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  Einrichtung bei Registrierkassen und ähnlichen Maschinen, um das Einführen von
Scheckstreifen zu erleichtern. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, um das Einsetzen einer neuen   Seheekrolle   und das Einführen des Scheckstreifens in die Druck-,   Förder- und Auswerfvorrichtung   zu erleichtern. Dabei ist es jetzt erforderlich, das vordere Ende des Streifens von Hand aus zwischen der Förderwalze, den Messern und den Auswerfrollen hindurchzuführen und jeweils die   Andruekwalze   und dann die Gegendruckrollen anzuheben, was einige Geschicklichkeit erfordert, da schon beim Hindurchziehen des Papierstreifens beide Hände gebraucht werden müssen. 



   Gemäss der Erfindung ist nun eine Erleichterung dadurch geschaffen, dass das Abheben der Andruckrollen der   Förder- und Auswerfvorrichtung gleichzeitig   und mit einer Hand ermöglicht ist. 



   Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der   Scheekausgabevorrichtung,   Fig. 2 und 3 Einzelheiten, Fig. 4 einen Gehäuseteil. 



   Die   Druck- und Fördervorrichtung   besteht aus einer mit einem Klischee 37 versehenen Walze 30 und einer exzentrisch gelagerten Andruckwalze 34, die beide in eine Führungsrinne 50 für den Papierstreifen hineinragen. Am Ende der Führungsrinne 50 befindet sich die aus einem beweglichen Messer 58 und einem feststehenden Messer 59 bestehende   Abschneidevorrichtung.   Auf diese folgt wieder eine Führungsrinne   60,   in welche die Rollen 61 und 64 der Auswerfvorriehtung hineinragen. Um die Andruckwalze 34 und die Andruckrolle 64 gleichzeitig mit einem Griff abheben zu können, sind zwei Hubscheibe 80 
 EMI1.1 
 einen grösseren Radius als die Hubseheibe 81 hat, sind durch eine Schiene 84 starr miteinander verbunden.

   An der Hubscheibe 80 befindet sich ein mit einem Griff 87 versehener Hebelarm   85, durch   den die beiden Hubscheibe um den gleichen Betrag verschwenkt werden können. Der Hebel 85 liegt hinter einem Ver-   schluss   86 des Gehäuses, der also für eine Bedienung des Hebels 85 erst geöffnet werden muss. Wird der Hebel 85 in die in Fig. 1   striehpunktiert   gezeichnete Lage gebracht, so dreht er die Hubseheiben 80 und 81 im Uhrzeigersinne (Fig. 1). Die Hubscheibe 81 wirkt auf einen Zapfen 88 eines Lenkers 89 ein, dessen gegabeltes Ende die Achse 82 der Hubscheibe 80 und 81 umfasst, während das obere Ende an einem Arm 66 des   Trägers 65   der Andruekrolle 64 drehbar befestigt ist.

   Durch Drehung der Hubscheibe 81 wird der Lenker 89, der Arm 66 und der Trägerarm 65 entgegen einer daran angreifenden Feder 75 im Uhrzeigersinne geschwenkt, so dass die Andruckrolle 64 von der Rolle 61 abgezogen und aus der Führung 60 entfernt wird. Gleichzeitig wirkt die Hubscheibe 80 auf einen Bolzen 90 eines Schlittens 43 ein und hebt diesen, so dass ein Einstellarm 41 mittels des Stiftes 39 einen Arm 40 des exzentrischen   Welle 35 der Andruck-   walze 34 im Gegenzeigersinne schwenkt und dadurch die Andruckwalze 34 aus der Führung 50 entfernt wird. Durch die exzentrische Lagerung der Andruckwalze 34 ist eine andere Winkelbewegung des Armes 40 als des Armes 65 der nicht exzentrisch gelagerten Andruckwalze 64 notwendig.

   Dies wird dadurch erreicht, dass die gleiche Winkelbewegung der Hubscheibe 80 und 81 in verschieden grosse Hübe von geradlinig hin und her bewegten Zwischengliedern 43, 89 umgeformt wird, so dass auch die Drehbewegungen der   Andruckrollenrahmen   66,40 verschieden gross werden. Der Verschluss 86 kann, solange der Hebel 85 sich in seiner Arbeitslage befindet und die Druckwalzen von den Förderwalzen entfernt sind, nicht gesehlosse n werden. Daher muss der Hebel 85 wieder in seine Normallage zurückgebracht sein, bevor die Tür geschlossen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRLCHE : EMI2.1 streifen zu erleichtern, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckwalze (34) der Fördervorrichtung und die Andruekrolle (64) der Auswerfvorrichtung durch je eine von zwei miteinander verbundenen Hubseheiben (80, 81) gleichzeitig verstellt werden.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gleiche Winkelbewegung der Hubscheiben (80, 81) in verschieden grosse Hübe von geradlinig hin und herbewegten Zwischenglicdern (43, 89) umgeformt wird, so dass auch die Drehbewegungen der Andruekrollenrahnien (66,40) verschicden gross werden. EMI2.2 EMI2.3
AT123512D 1928-07-30 1929-07-26 Einrichtung bei Registrierkassen und ähnlichen Maschinen, um das Einführen von Scheckstreifen zu erleichtern. AT123512B (de)

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