AT123027B - Verfahren zur Regelung eines Antriebes mit Verbrennungsmotoren und pneumatischer oder hydraulischer Kraftübertragung sowie Antrieb, insbesondere für Fahrzeuge. - Google Patents

Verfahren zur Regelung eines Antriebes mit Verbrennungsmotoren und pneumatischer oder hydraulischer Kraftübertragung sowie Antrieb, insbesondere für Fahrzeuge.

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AT123027B
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internal combustion
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Hermann Ing Fuerst
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Siemens Schuckertwerke Wien
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   Die Erfindung betrifft eine Regelung für den Antrieb mit Verbrennungsmotor und   pneumatischer   oder hydraulischer   Kraftübprtragung, insbesondere einen Fahrzeugantrieb.   Das Arbeitsmittel der Kraft- übertragung kann Gas, Dampf oder Flüssigkeit sein und kann vom Verbrennungsmotor mit einer Pumpe beliebiger, passender Bauart bewegt werden. 



   Beispielsweise ist der Primärmotor ein Diesel-oder Benzinmotor, der über eine hydraulische
Kraftübertragung ein mit dem Triebwerk des Fahrzeuges gekuppeltes Peltonrad treibt. Der Verbrennungs- motor fördert etwa mit einer Kreiselpumpe Wasser in einen Windkessel, von wo es der   Rpgeldiise   des
Peltonrades zufliesst. Zum Decken von   Undichtigkeitsverlusten   ist mit dem Verbrennungsmotor vorteilhaft auch eine Luftpumpe gekuppelt, die in den Luftraum des Windkessels Luft fördert. 



   Die Regelung dieses Antriebes muss darauf Bedacht nehmen, dass der Verbrennungsmotor möglichst   gleichförmig belastet   werde. Erfindungsgemäss geschieht die Regelung des Arbeitsdrehmomentes der   Gleichdru kturbine   (der Zugkraft des Fahrzeuges) dadurch, dass der Strahlquersehnitt des Arbeitsmittels bei gleichbleibender Drehzahl des Verbrennungsmotors wesentlich proportional der dritten Potenz des Arbeitsdrehmomentes geregelt wird. Diese Regelung erfolgt vorzugsweise   selbsttätig unter dem   Einfluss einer das Drehmoment der Turbine messenden Einrichtung, also etwa eines mit der   Turbinenwelle   verbundenen Dynamometers. 



   Erfindungsgemäss wird ferner die sekundliche Fördermenge der vom Verbrennungsmotor getriebenen Pumpe bei gleichbleibender Motordrehzahl proportional dem Quadrat des Arbeitsdrehmomentes der   Gleichdruckturbine   geregelt. Bei   veränderlicher   Drehzahl des Verbrennungsmotors und gleichbleibendem Arbeitsdrehmoment der Turbine ist der   Strahlquerschnitt   umgekehrt proportional dem Quadrat der Motordrehzahl und die Fördermenge der Pumpe umgekehrt proportional der einfachen Motordrehzahl zu regeln. 



   Nach der weiteren Erfindung werden Strahlquerschnittsregelung und   Fördermengenregelung   voneinander selbsttätig abhängig gemacht. Die   selbsttätige Beeinflussung   des Strahlquerschnittes und der   Fördermenge werden   derart vorgenommen, dass   derVerbrennungsmotor eine wesentlich gleichbleibende   Belastung erhält. An der Turbine wird hiebei das Produkt aus Arbeitsdrehmoment und   Austritts-   geschwindigkeit des Arbeitsmittels ungefähr konstant gehalten, an der Pumpe ebenso das Produkt aus Fördermenge und Windkesseldruek. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Regelung eines Antriebes mit Verbrennungsmotoren und pneumatischer oder hydraulischer Kraftübertragung mit   Gleíehdruck   (Freistrahl) turbine, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlquersehnitt des Arbeitsmittels bei gleichbleibender Drehzahl des Verbrennungsmotors wesentlich proportional der dritten Potenz des Arbeitsdrehmomentes der Gleichdruckturbine geregelt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Regelung des Antriebes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die sekundliche Fördermenge der vom Verbrennungsmotor getriebenen Pumpe bei gleichbleibender Motordrehzahl proportional dem Quadrat des Arbeitsdrehmomentes der Gleichdruckturbine geregelt wird.
    3. Verfahren zur Regelung des Antriebes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlquerschnitt bei gleichbleibendem Arbeitsdrehmoment der Gleichdruckturbine umgekehrt proportional dem Quadrat der Verbrennungsmotordrehzahl geregelt wird.
    4. Verfahren zur Regelung des Antriebes nach Anspruch 1 oder einem der Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördermenge der vom Verbrennungsmotor getriebenen Pumpe bei gleichbleibendem Arbeitsdrehmoment der Gleichdruckturbine umgekehrt proportional der Verbrennungsmotordrehxahl geregelt wird.
    5. Antrieb nach Anspruch l oder einem der Unteranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinrichtung für den Strahlquerschnitt von einer das Drehmoment der Turbine messenden Einichtung selbsttätig beeinflusst wird.
    6. Antrieb nach Anspruch 1 oder einem der Unteransprüehe, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlquerschnittsregelung und die Fördermengenregelung voneinander selbsttätig abhängig sind.
    7. Antrieb nach Anspruch 1 oder einem der Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrennungsmotor durch selbsttätige Beeinflussung des Strahlquersehnittes und der Fördermenge mf wesentlich gleichbleibende Leistung geregelt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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