AT121297B - Vorrichtung zum Einlegen von Zigaretten oder anderen Waren in Verpackungsschachteln. - Google Patents
Vorrichtung zum Einlegen von Zigaretten oder anderen Waren in Verpackungsschachteln.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Einlegen von Zigaretten oder anderen Waren in Verpackung schachteln. EMI1.1 beim Einbringen in die Verpackungsschaehtel noch mit einer oder mehreren Papierhüllen zu versehen (z. B. Pergaminpapier, Stanniol od. dgl.). ! Auch bei der neuen Vorrichtung handelt es sich darum, dass das Gut, z. B. Zigaretten, in eine offene Verpackungsschaehtel eingebraeht wird, wobei gleichzeitig die Einhüllung des Gutes in zwei verschiedene Hüllen stattfindet. Erfindungsgemäss ist eine absatzweise gedrehte, an ihrem Umfange mit Kammern zur Aufnahme des Gutes ausgerüstete, zwischen einer festen Deck- und Bodenscheibe umlaufende Drehscheibe vorgesehen ; ferner eine Zuführungsvorrichtung für einen Einhüllstreifen (z. B. aus Pergaminpapier) derart, dass der Streifen einer Kammer vorgelegt wird. in welche das Gut durch einen Stössel unter Mitnahme des Streifens eingesehoben wird, wonach nach entsprechender Weiterschaltung der Drehscheibe und etwaigem Einfalten der überstehenden Streifenenden an einer anderen Stelle der das Gut enthaltenden Kammer der Drehscheibe, ein zweiter Einhüllstreifen so vorgelegt wird, dass dieser Streifen quer zu dem ersten Streifen liegt, wobei das aus der Kammer das in den ersten Streifen eingehüllt Gut durch einen Stössel unter Mitnahme des zweiten querliegenden Streifens in die vorgehaltene Verpaekungsschachtel gedrückt wird. Auf diese Weise kann man mit einfachen Mitteln das Gut sozusagen kreuzweise in die beiden Streifen einhüllen. Dabei können die Mittel zum Einfalten der überstehenden Streifenenden ohne weiteres mit der Drehscheibe verbunden und durch Mittel gesteuert werden, welche die absatzweisen Drehungen der Drehscheibe herbeiführen. Zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen die Figuren auf der Zeichnung, auf welcher ein ausführliches Beispiel der neuen Vorrichtung dargestellt wird. Fig. 1 ist eine Ansicht von oben, Fig. 2 ist ein senkreehter Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 ist ein senkrechter Querschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 ist eine Teilansieht EMI1.2 gerüsteten Drehscheibe- unter Mitnahme des vorgelegten Einbtillstreifens E (z. B. aus Pergaminpapier) eingeführt. Der Einhüllstreifen E wird von der Bobine 5 in bekannter Weise zwischen einem Messerpaar 6 und einem Haltebackenpaar 7 abgezogen und vor die Öffnung der Kammer 3 gefÜhrt. Hiebei haben die Haltebacken 7 die Aufgabe, den abgeschnittenen Einhüllstreifen, nachdem er durch das Messerpaar 6 abgetrennt worden ist, so lange zu halten. bis er durch die in die Kammer tretende Zigarettengruppe erfasst wird. Die Drehscheibe 4 sitzt fest verbunden auf einem auf der stehenden Achse 8 drehbar gelagerten Zwischenstück 4', dessen Unterteil die Sperrverzahnung 9 trägt. In die Sperrverzahnung 9 greift der EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> auge 11'ebenfalls die stehende Achse 8 und wird mittels einer an ihn gelenkig angreifenden Schubstange R mittels des Kurbelgetriebe 13 hin-und hergesehwenkt, wodurch das Zwischenstück 4'und die mit ihm verbundene Drehscheibe 4 um je 600, also um je eine Kammer weitergeschaltet wird. Beim Einführen der Zigarettengruppe in die Kammer. bleibt vorläufig das nach unten vorstehende Ende des Einlegestreifens E in der senkrechten Lage. Beim Verdrehen der Drehscheibe 4 wird dieses Streifenende durch die Führungskurve. 14 in die waagrechte Lage gehoben. Um 60 verschwenkt zu der Führungsbahn 1, l'ist eine Faltklappe 15 angeordnet, die in ihrer Ausgangsstellung die in der Fig. 4a gezeigte Stellung einnimmmt, also waagrecht steht. Diese Faltklappe EMI2.1 die bestrebt ist, den Schieber immer nach unten zu ziehen. Weiter sitzt an dem Schieber eine Führunss- rolle 22, die mit der an dem Sehaltzahnträger. H vorgesehenen Kurve 23 zusammentritt. Die Kurve 23 fällt in Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles x ab, so dass bei der Verdrehung der Drehseheibe EMI2.2 geführt wird, während beim Zurückschwingen des Schaltklinkenträgers die Rolle 22 und damit der Schieber 11 durch die Kurve 23 nach oben gesteuert wird, wobei zunächst die Faltklappe 15 und das auf EMI2.3 verbundene Schieber 17 soweit nach oben geschoben worden, wie die Fig. 4b zeigt. Hiebei ist die Faltklappe 15 weiter in die waagrechte Stellung durch die Aussparung 24 in der feststehenden Abdeekseheibe 24 geschwungen und hat das Einlegestreifenende auf die Zigarettengruppe aufgelegt. Beim weiteren Verdrehen der Drehscheibe 4 um 600 wird die mit dem Einlegestreifen umgebene Zigarettengruppe in die in der Fig. 1 mit z bezeichnete Stellung verschwenkt, wobei die entsprechende untere Kante an der Aussparung 24'so umgelegt ist, um ein An-bzw. Aufstossen der Einlegestreifenenden zu vermeiden. Während des Verschwingens des Sehaltzahnträgers in Richtung des in Fig. l eingezeichneten Pfeiles y'ist aber der Schieber 17 so nach unten gesteuert worden, dass die Faltklappe 15 in die aus der Fig. 4a ersichtliche Stellung gelangt ist, so dass das überstehende Einlagestreifenende der von neuem ankommenden Zigarettengruppe auf dieser aufliegt. Aus der Stellung z gelangt die mit dem Einhüllstreifen versehene Zigarettengruppe in den Bereich eines Stössels 25, der von einem Hebel 26 getragen wird. Der Hebel 26 schwingt um den Bolzen 27 und ist an seinem hinteren Ende mit einer Rolle 28 versehen, die mit der auf der Welle 80 sitzenden Steuerkurve 29 zusammentritt. Im Bereiche des Stössels 25 ist in der Abdeekplatte 24 (Fig. 3) eine weitere Aus- sprung : 242 und in der feststehenden Bodenplatte 31 eine Aussparung 311 vorgesehe. Um zu verhindern, dass die mit dem Einlegestreifen versehene Zigarettengruppe G durch die Aussparung 31'nach unten fallen kann, sind an den vier Seiten federnde Klappen 32 vorgesehen, die beim Durchstossen der Zigarettengruppe G mittels des Stössels 25 entgegen den Kräften ihrer Federn nach unten geschwenkt werden. Unter der Bodenplatte 31 ist ein Tisch. 33 vorgesehen, der im Bereiche der Klappen 82 eine Aussparung 3-3' aufweist. Auf dem Tisch 33 wird der von der Bobine 34 abgezogene Stanniolstreifen ? durch bekannte Fördermittel abgezogen und mittels des Trennmessers 35, nachdem er zwischen die seitlichen Führung- leisten 36 hindurchgezogen worden ist, abgetrennt. EMI2.4 der Klappen 32 aus der Kammer 3 der Drehscheibe 4 geschoben werden. Hiebei legen sich die vorderen Enden der Klappen 32, nachdem sie den vorgelagerten Stanniolstreifen in ihrem mittleren Teile nach unten gedrückt haben, zwischen Zigarettengruppe und Schachtelhalsrahmen bzw. zwischen Zigarettengruppe und den in den Sehaehtelhalsrahmen eingelegten Stanniolstreifen, wodurch ein glattes Einführen der Zigarettengruppe in die Schachtel gewährleistet wird, also ein Aufstossen, besonders der Zigarettenenden an den Halsteilen der Schachtel vermieden wird. Sobald die Zigarettengruppe mit dem Einlegestreifen und dem zu letzterem rechtwinklig liegenden Stanniolstreifen in die Schachtel eingeführt ist, geht der Stössel 39 durch den Hebel 40 und die Kurven- EMI2.5 vorgesehene Faltfinger 44 von der Hubkurve 45 gesteuert nach rechts im Sinne der Fig. 3 und legt das senkrecht nach oben über den Schaehtelhals vorstehende Ende des Stanniolstreifens St um. Nunmehr greift ein Schlepper einer nicht mitgezeichneten Kette od. dgl. an der Schachtel an und führt sie in Richtung des in Fig. l eingezeichneten Pfeiles c aus dem Bereiche der Ausnehmung. 33', wobei das andere noch über den Schachtelhals hervorstehende Stanniolende an der abgerundeten oberen Kante des Kanals 46 EMI2.6 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Zu bemerken sei noch. dass die Rollen 47 und 48 im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Förder- mittel des Stanniolstreifens St sind. Weiter ist der Schieber 4-3 mit der Steuerkurve 45 durch den Schwing- hebel 49 verbunden, der mit seiner Führungsrolle-50 an der Steuerkurve 4-5 angreift. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Vorrichtung zum Einlegen von Zigaretten oder anderen Waren in Verpackungsschachteln unter gleichzeitigem Einhüllen der Waren in Pergaminpapier. Stanniol od. dgl., gekennzeichnet durch eine absatzweise gedrehte, an ihrem Umfange mit Kammern zur Aufnahme des Gutes ausgerüstete, zwischen einer festen Deck- und Bodenscheibe (24) bzw. (31) umlaufende Drehscheibe (4) und einer Zuführungsvorrichtungfür einen Einhüllstreifen (E) (z. B. aus Pergaminpapier) derart. dass der Streifen einer Kammer vorgelegt wird, in welche das Gut mittels eines Stössels (2) unter Mitnahme des Streifens (E) eingeschoben wird, wonach nach entsprechender Weiterschaltung der Drehscheibe und etwaigem Einfalten der über- stehenden Streifenenden, an einer anderen Stelle der das Gut enthaltenden Kammer der Drehseheibe. ein zweiter Einhüllstreifen so vorgehalten wird. dass dieser Streifen quer zu dem ersten Streifen (E) liegt, wobei aus der Kammer das in den ersten Streifen eingehüllte Gut durch einen Stössel (25) unter Mitnahme des zweiten querliegenden Streifens (pst) in die vorgehaltene Verpackungsschachtel (Sch) gedrückt wird. EMI3.2
Claims (1)
- Schubkurbelgetriebe (12, aus mittels eines Sehaltgetriebes (9, 10, 11) in absatzweise Drehungen versetzt wird, wobei der Schaltklinkenträger (10) gleichzeitig als Träger einer Steuerkurve (23) ausgebildet ist, von der aus eine Faltklappe (14) so bewegt wird. dass sie beim Leerlauf des Schaltklinkenträgers (11), also beim Stillstand der Drehscheibe (4) das überstehende Streifenende erfasst und durch eine Aus- sparung (24') der Deckplatte (. 24) auf das in der Kammer (3) ruhende Gut auflegt.3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass der beim Einschieben des Gutes in die betreffende Kammer (3) der Drehscheibe (4) mit genommene Papierstreifen (E) der Kammeröffnung in senkrechter Richtung vorgelegt und durch das Gut so in die Kammer mitgenommen wird, dass das obere Streifenende in der Kammer verschwindet, vom unteren Streifenende dagegen noch ein Teil senkrecht nach unten hängend verbleibt, der durch eine an der Bodenplatte (. 3j) angebrachte Führungskurve (14) bei der Weiterdrehung der Drehscheibe in die waagrechte Lage angeschoben wird, aus der er durch die Faltklappe (15) nach Stillsitzung der Drehscheibe (4) übernommen wird.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Steuerkurve (23) des Schaltzahnträgers (11) ein rollenbewehrter Zapfen läuft. der an dem senkrechten Schieber (17) sitzt, an welchem Schieber (17) ein Stirnräderpaar (16, 19) gelagert ist, dessen eines Stirnrad (19) mit einer ortsfesten senkrechten Zahnstange (20) im Eingriff steht. während am anderen Stirnrad (16) die Faltklappe (15) derart befestigt ist, dass in der tiefsten Stellung des Schiebers die Faltklappe waag- recht steht und das Ende der Führungskurve (14) bildet.während beim Anheben des Schiebers (17) die Faltklappe (15) unter Mitnahme des auf ihr ruhenden Streifenendes dieses senkrecht aufbiegt und später das Streifenende durch Drehung der Klappe (15) um weitere 90 auf das in der Kammer der Dreh- scheibe ruhende Gut niederführt.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine radial auf die Drehscheibe zu laufende Führungsbahn (37), für eine offene Verpackungsschachtel (Beh) und eine quer dazu, sowie waagrecht verlaufende Zuführungsbahn (36) für einen zweiten Einhüllstreifen ) (z. B.Stanniolstreifen) derart, dass die zugeführte Sehachtel (Seh) und der Stanniolstreifen (St) unterhalb der mit dem bereits einmal eingehüllten Gut versehenen Kammer (3) der Drehscheibe (4) zusammentreffen, wobei ein senk- rechter Stössel angeordnet ist. der durch eine entsprechende Aussparung (24") bzw. (31') der Deck-und Bodenplatte (24) bzw. (31) hindurch das Gut aus der Kammer (3) in die Schachtel (Seh) drückt, u. zw. unter Mitnahme des vorgehaltenen Stanniolstreifens (St), wobei die Schachtel (such) von einem gesteu- erten Stössel getragen wird.der durch eine Öffnung des Schaehtelzuführungstisches hindurchtritt und nach dem Einbringen des Gutes in die Schachtel (Seh) sieh soweit senkt, dass die Schachtel, nachdem das eine überstehende Ende des Stanniolstreifens durch einen Faltfinger (44) auf das Gut gelegt ist, in einen Kanal 46 abgeschoben werden kann, wodurch das andere überstehende Streifenende auf das Gut nieder- gelegt wird.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der entsprechend EMI3.3 u. zw. an allen vier Seiten derart angeordnet sind, dass sie den Bodenverschluss der in der Drehscheibe (4) befindlichen Kammer (3) bilden. aber durch das niedergehende Gut in eine senkrechte Stellung verschwenkt werden, wobei sie sich von innen gegen die Seitenwände der Schachtel (Sch) legen und so die Einführung des Gutes in die Schachtel erleichtern.
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1930
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