AT115730B - Zigarreneinwickelmaschine. - Google Patents

Zigarreneinwickelmaschine.

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AT115730B
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Int Cigar Mach Co
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Description


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  Zigarreneinwickelmaschine. 



   Die Erfindung betrifft eine Zigarreneinwickelmaschine und stellt sich die Hauptaufgabe, eine Maschine zu schaffen, welche selbsttätig mit grosser Geschwindigkeit Stanniol oder andern   Einwickelstoff   um fertige Zigarren wickelt und die Enden dieser Umhüllung sauber faltet.   Die einzuwickelnden Zigarren   werden in bekannter Weise auf einem Förderer niedergelegt, der sie absatzweise in den Wirkungsbereich 
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 aufnehmer eines absatzweise umlaufenden Sterns, der getrennte Vereinigungs-, Schliess-und Entlade- stellen besitzt. 



   Wenn die Umhüllung in der obersten Lage des Aufnehmers an der   Schliessstelle   ankommt, umhüllt sie dicht die Zigarre und wird an ihren Enden verschlossen. Dies geschieht   erfindungsgemäss   in der Weise, dass ein vorläufiger Falzer, der aus Patrize und Matrize besteht, zuerst über jedes Ende der Hülle geschlossen wird, wodurch er die Enden in die Form einer Rinne drückt. Ein geschlitzter Becher, der auf einer mit der Zigarre gleichachsigen Hohlwelle angebracht ist, wird hierauf gegen jedes Ende gedrückt ; diese Becher sind so geformt, dass sie beim Zusammentreffen mit der Hülle die eine aufwärts gerichtete
Seite jedes Rinnenendes auf die Zigarre niederfalten, während die andere Seite aufrecht in den Schlitz des Bechers eintritt.

   Während die Zigarre an der Schliessstelle stehenbleibt, werden die Becher um eine volle Umdrehung gedreht, wodurch sie die aufrecht stehenden Seiten der   Umhüllungsenden   auf die vorher gefalteten Seiten der Umhüllung niederlegen. Die Becher verweilen darauf so lange, dass mit Schneidkanten versehene Falzer sich in Querschlitze der Becher niedersenken können, wodurch Falten an den Enden der Hülle gebildet werden. Nachdem die Falzer wieder angehoben sind, werden die axialen Stössel bis zu ihrer innersten Stellung vorgeschoben, wobei sie die in der Umhüllung gebildeten Falten schliessend gegen die Zigarre niederfalten. Darauf werden die Becher wieder um eine volle Umdrehung gedreht, während welcher eine entsprechend gestaltete Oberfläche an jedem Becher die Spitzen glättet und die Umhüllung dicht auf der Zigarre verschliesst. 



   Die Erfindung ist durch die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile bezeichnen, in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht ; es sind Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine gemäss der Erfindung, wobei einige Teile weggebrochen sind, um die Einzelheiten zu zeigen, Fig. la eine Seitenansicht eines aus Fig.   l   weggebrochene Teils, Fig. 2 ein Querschnitt zu Fig. 1 durch die Maschine, Fig. 3 ein Grundriss der Maschinenteile, die zum Falten der Enden der Zigarrenhüllen dienen ;

   Fig. 4 und 5 Seitenansicht und Querschnitt der Teile, die dazu dienen, den Enden der Hülle im ersten   Faltvorgang   eine Rinnenform zu geben, Fig. 6,7 und 8 Seitenansicht, Stirnansicht und Grundriss der geschlitzten Becher, die beim Falten der   Hülle   benutzt werden, und Fig. 9-16 schaubildliche Darstellungen mit den verschiedenen Stufen des Einwickeins und Faltens. 
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  Auf dieser sitzt ein Stirmad 47, das in ein Rad 48 auf der Sternwelle 26 eingreift. Die Ausleger 41 tragen die Hohlwellen 49, auf denen die Hüllenfalzer 50 angebracht sind und in denen die Falzkolben 51 gleiten. 



  Ausserdem tragen sie andere Teile der Einrichtung zum Falten der Enden. Die Ständer 42 sind durch eine Spurstange 52 in Abstand voneinander gehalten und dienen als Träger der Haspelwelle 53. 



   Die   einzuwickelnden   Zigarren 54 werden in einer Reihe von 12 oder 13 Stück, wie es für das Verpacken in Kisten gefordert wird, oder auch in einer Reihe mit einer   gewünschten   andern Anzahl auf den Speisetisch 55 gelegt, wobei eine gelenkig angebrachte Schutzplatte 56 dazu dient, die Reihe in einer zusammenhängenden Linie beim Einbringen und   Vorrücken   zu halten. Zwei Förderketten 57, deren Abstand voneinander etwa eine halbe Zigarrenlänge beträgt und die über die Kettenräder 58 und 59 auf den Wellen 27 und 28 laufen, schieben die Zigarren durch den Treibstift 60 Schritt für Schritt vor. Diese Schrittbewegung wird in die Welle 28 durch das Schaltrad 61 eingeleitet, das von einer Klinke 62 auf einen Arm 63 bewegt wird.

   Der Arm erhält seine   rückläufige   Spannung durch eine Feder 64 und seine Vorwärtsbewegung durch eine Stange 65, die von einem Arm 66 eines dreiarmigen Hebels angetrieben wird ; der Hebel ist auf der Welle   32   drehbar gelagert und greift mit einer an einem Arm 68 sitzenden Rolle 67 in die Kurvenbahn einer Kurvenscheibe 69 auf der Welle 25 ein. Um den Längenunterschied der Reihen zwischen 12 und 13 Zigarren und ebenso Zigarien von verschiedener Dicke zuzulassen, ist eine Stange 70 mit einem aufwärts gerichteten Finger 71 in der Mitte zwischen den beiden Förderketten 57 vorgesehen, die durch eine Kuibel 72 an eine Büchse auf der   Welle 25   und durch eine Kurbel 73 an die Welle 29 angelenkt ist, wobei die Welle 29 mit der Welle 28 durch Kurbeln und Kuppelstange verbunden ist.

   Infolge dieser Einrichtung ist der Finger 71 mit der ersten   Zigarre   in der Reihe bei jedem Rückwärtshub der Klinke 62 in Berührung und überwacht so jeden   Voiwärtssehiitt   des Förderers. 



   Ist eine   Zigarre   am Ende des Tisches 55 angelangt, so hebt ein   Stössel   74, der auf der Welle 31 angebracht ist, die Zigarre auf die gekrümmte Führungsbahn 75 und fördert sie in den Stern. Auf der   Welle 34   sitzt ein Ritzel 76 in Eingriff mit einem Zahnsegment 77, das auf der Welle 30 gelagert ist ; dieses Segment bildet einen Arm des Winkelhebels, dessen anderer Arm 78 eine Rolle 79 zum Eingriff mit der Kurvenscheibe 69 auf der Welle 25 trägt. Der Stössel 74 hat gebogene, abwärts gerichtete Schwanzteile   80,   die den Zwischenraum vor seiner vorderen Kante während seiner Aufwärtsbewegung verschliessen und so verhindern, dass die Zigarren in den Weg des Stössels fallen, nachdem er seine Stellung zur Aufnahme der Zigarren verlassen hat. 



   Auf ihrem Weg zu dem Stern trifft die oben auf dem Stössel 74 liegende Zigarre gegen den Einwickel streifen 81, der zwischen zwei Walzen 82 und 83 hindurch herniederhängt, die auf   den Wellen 39 und 4C   sitzen ; der Streifen wird durch   Führungen 84   in nächster Nähe des Sterns und quer zu der Vorderseite des Vereinigungsaufnehmers gehalten. Sobald die Zigarre in den Aufnehmer eintritt, der durch eine feststehende Backe   85,   eine bewegliche Backe 86 und eine nachgiebige Grundplatte 87 gebildet wird, wird die Hülle durch ein Messer 88 abgeschnitten und durch die vorrückende Zigarre in den Aufnehmer zwischen die Backen 85 und 86 und gegen die nachgiebige Grundplatte 87 hineingedrückt. 



   Der Einwickelstreifen 81 wird den Walzen 82 und 83 von einer Haspel 89 auf der Welle 53 zugeführt ; die seitliche Lage des Haspels ist durch die Schraube 90 einstellbar. Das Ablaufen des Einwickelstreifens während des Abschneidens, wenn die Walzen 82 und 83in Ruhe sind, wird durch ein Gewicht 91 verhütet, das an die Stange 52 mit dem Band 92 angehängt ist, auf dem Haspel ruht und als Bremse wirkt. Die Speisewalzen werden durch eine Kette 93 von einem Kettenrade 94 angetrieben, das auf der Sternbuchse der Welle 26 sitzt ; das angetriebene Kettenrad 95 ist auf einem einstellbaren Arm 96 gelagert, der auf einer feststehenden, über die Sternbuchse gestreiften Hülse aufgeklemmt ist. Das Kettenrad 95 treibt das Zahnrad 97, das mit dem Zahnrad 98 auf der Welle 39 in Eingriff ist.

   Die Feder 99   drückt   die Speisewelle 82 gegen die Walze   8. 3   und ist mit Hilfe der Schraube 100 einstellbar gemacht. 



   Der Abschneider 88 für den Einwickelstreifen sitzt auf einer lotrechten Welle 101,   Fig. 1 und   3, und wird durch einen Hebel 102 bewegt, der in die Nut der Kurvenscheibe 103 auf der Welle 26 mittels der Rolle 104 fasst. 



   Die festen Arme des Sterns, die mit den Backen 85 aus einem Stüek bestehen, sind ebenso ein einziges Stück mit ihrer Nabe auf einer Buchse   105,   welche den mittleren Teil der Welle 26 umgibt. 



  Jeder dieser Arme trägt für den Aufnehmer eine nachgiebige Grundplatte 87 mit   Führungsbolzen   106, die in radialen Bohrungen in dem Arm   86   gleiten können ; die nachgiebigen Grundplatten 87 werden durch die Federn   107,   die in dem Arm 85 untergebracht sind, radial nach aussen gedrückt, wobei die Federn gegen Stifte 108   drücken,   die an den bewegliehen Grundplatten angebracht sind. Die beweglichen Backen 86 haben die Form von Winkelhebeln, die im Kopf des Sternarms drehbar gelagert sind und zu beiden Seiten der festen Backen mit Armen 109 und 110 versehen sind. Die Arme 109 auf der einen Seite sind durch Federn 111 untereinander verbunden, während die Arme 110 auf der andern Seite Rollen 112 tragen, die gegen den Umfang einer schwingenden Kurvenscheibe 113 auf der Sternwelle 26 wirken.

   Die Kurvenscheibe 113 wird durch einen Hebel 114 bewegt, der auf ihre Nabe aufgeklemmt ist und gegen eine Kurvenscheibe 115 auf der Welle 25 mittels der Rolle 116 wirkt. 

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   Ist die Zigarre 54 zwischen die Backen des Sterns eingetreten, wobei die abgeschnittene Hülle 12 teilweise die Zigarre einwickelt, so hängt das den untern Lappen bildende Ende der Hülle zwischen den   Führungen M   herab und wird gegen oder auf die Zigarre durch den Falzer 120 gefaltet, der an einem senkrechten Block 122 befestigt ist ; der Block wird zwischen Hebeln 123 getragen, die auf der Welle 34 drehbar sitzen, und Rebeln   124,   die auf der Welle 35 drehbar sitzen, und wird durch eine Rolle 125 auf einem der Hebel 124 bewegt, die mit der   Kmvenscheibe 119 auf   der Welle   2. 5   in Eingriff steht.

   Der Stern vollführt darauf eine Viertelumdiehung und bringt die Bigarre M an die   Einwiekel-und Schliess-   stelle am   höchsten   Punkt des Sterns, der die   Sehliessstellung   bildet. 



   Beim Aufsteigen mit dem Sternarm wird das den oberen Lappen der Hülle 121 bildende Ende über den unteren Lappen durch den feststehenden Falzer 126 zwischen der Vereinigungs-und der Schliessstellung niedergefaltet, und es wird in dieser Stellung durch den Falzer während des folgenden Faltens der Enden gehalten. 



   Nachdem die Zigarre 54 zu der Schliessstelle an der oberen Seite des Sterns angelangt ist, mit einer sauber um die Zigarre gewundenen Hülle, wird der Einhüllvorgang durch Schliessen der Enden der Hülle fortgesetzt. Zu diesem Zweck werden die Enden der Hülle zunächst der Wirkung eines vor- 
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 den Enden der Hülle zusammengedrückt werden, Fig. 9, wobei den Enden die Form einer   Rinne 229   gegeben wird, Fig. 10. Die obere Stempelhälfte oder die Patrize 127 ist an einem schwingbaren Rahmen 130 und die untere Stempelhälfte oder Matrize 128 an einem schwingenden Rahmen 131 angebracht. Beide Rahmen sitzen auf der Welle 37, der erste lese und der zweite fest. Die   Rahmen.

   HO   und 131 werden durch einen Winkelhebel 232 bewegt, der auf der Welle 32 drehbar sitzt und eine   Rolle 233   trägt, die in 
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 Zapfen 134 in das geschlitzte Ende des Hebels 135 ein, der auf der Welle 37 drehbar gelagert ist. Auf der   Welle 37   ist ein Zahnsegment 136 befestigt, das in Eingriff mit dem   Zahnsegment 237 auf der Welle 3S   steht ; auf dieser Welle ist ein Hebel 138 angebracht, der durch einen Lenker 139 mit dem Rahmen   130   verbunden ist.

   Infolgedessen öffnet und schliesst die Schwingbewegung, die in die Welle 37 durch die Kurvenscheibe 46 eingeleitet wird, die vorläufigen Faltstempel 127 und 128. 
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 axial über die freigegebenen Enden der Hülle ; die Becher 50 sind so geformt, Fig. 6-8, dass sie beim Zusammentreffen mit den vorläufig gefalteten   Hüllenenden   129 die eine der aufwärts stehenden Seiten der Rinne niederfalten, während die andere in einen axialen Schlitz 140 eintreten kann, der gemäss Fig. 11 angeordnet ist.

   Während die Zigarre noch in dem Stern festgehalten wird, werden die Becher 50 um eine volle Umdrehung gedreht, wobei sie den Lappen   129,   die aus den Schlitzen 140   hervorragen, ermöglichen,   sich auf die Enden der   vorläufig gefalteten Hülle niederzulegen,   indem sie in die Becher eintreten, wie Fig. 12 zeigt. Darauf werden die Falzeisen 141 durch die Querschlitze 142 der Becher auf die gerollten Enden der Hülle niedergedrückt, so dass sie Falten in die äusseren Enden der Hülle legen. Alsdann werden mit spitzen Enden versehene, hin und her gehende Kolben 51 axial gegen die Falten gedrückt, wie Fig. 13 zeigt, wodurch diese Faltenden nach oben gebogen werden.

   Die Falzer 141 werden darauf wieder in ihre obere Stellung gehoben, während die aufwärts gebogenen Faltenden auf den spitzen Enden der Kolben 51 verbleiben (Fig. 14). Die Kolben 51 werden darauf weiter in die durch Fig. 15   veranschau-   lichte Stellung vorgeschoben, um die Faltenden 129 dicht gegen die   Zigarre umzuschlagen. Endlich   werden die drehbaren Becher 50 um eine weitere volle Umdrehung gedreht, Fig. 15, wobei die Ober-   flächen   143 ihrer Querschlitze   142   die Faltung ausglätten und der Hülle das Aussehen gemäss Fig. 16 erteilen. 



   Die Becher 15 sind an den Enden der hohlen Wellen 49 angebracht, die mit langen Keilnuten   144   und Schultern 145 versehen sind ; zwischen diesen und den Stellscheiben   146 sind   die Gleitböcke 147 angebracht, die auf und zwischen den Führungsschienen 148 am Rahmen 20 gleiten können. Die Blöcke 147 tragen Spurrollen   149,   die in Kurvenscheiben 150 auf der Welle 26 eingreifen ; ebenso tragen sie die Wellen   151, Fig. 1a   und 3, auf denen die   Falzer 141   befestigt sind.

   In einem Schlitz, der in den Auslegern 41 vorgesehen ist, sind Ritzel 252 angebracht, die auf den hohlen Wellen 49 sitzen und die mit unterbrochenen Zahnrädern 153 auf der Welle 26 zusammenarbeiten ; die   Rädei     2J3 haben   auf einem Teil ihres Umfangs zwei Reihen Zähne, die durch eine Zahnlücke in der Weise voneinander getrennt sind, dass das Ritzel 152 beim Ablaufen jeder Zahnreihe auf   153   gezwungen wird, eine volle Umdrehung zu machen, zwischen denen es während des   Duichlaufs   der dazwischenliegenden Zahnlücke stehenbleibt : dasselbe geschieht während des Durchlaufs des übrigen Teils des Umfangs, der in gleicher Weise eine Zahnlücke hat.

   Die Zapfen 152 tragen   Federkeile 154 in   Eingriff mit den langen Keilnuten   144   in den Wellen 49 die Räder 153 sind so gestaltet, dass die freien Teile ihres Umfangs die Ritzel   152   sperren, während die Becher 50 ausser Eingriff sind, und dass die gezahnten Teile die Ritzel drehen, während 

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 die in die zweiten   Kurvenbahnen   auf   den Scheiben 750 eingreifen.   Die Blöcke 155 sind ebenfalls zwischen den Führungsschienen 148 augebracht und gleiten auf diesen, wodurch eine Drehung der Stössel verhindert wird. 



   Die Falzer   141,   die sieh mit den Wellen   49     bewegen und   zu jeder Zeit in Übereinstimmung mit 
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 griff, die durch die Ausleger 41 getragen wird und einen geschlitzteu kurbelarm 160 aufweist. In Eingriff mit diesem   Sehlitz   steht ein Zapfen auf einem   Stellhebel 767,   der auf dem Bolzen 162 im Rahmen 20 drehbar gelagert ist und die   Rolle 763   trägt, in Eingriff mit der Kurvenbahn in dem Rad 46 auf der Welle 24. 



   Nachdem das Einwickeln der Zigarre beendet ist, dreht sich das Sternrad zu seiner Entladestelle weiter, in welcher der Arm, der die   eingewickelte Zigarre 164 enthält,   wieder waagrecht steht, jedoch in der entgegengesetzten Richtung zu seiner   Vereinigungsstellung.   Wenn sich der Sternarm der Entladestellung nähert, bewegt   der Hebel 774,   der von der Kurvenscheibe 115 angetrieben wird, die schwingende Scheibe   113, so dass diese ihre Rolle 112 hebt und dadurch ihre Backe 86 öffnet   ; infolgedessen kann die   freigegebene nachgiebige Grundplatte 87 die Zigarre 164 aus dem Stern hinaus und in den Förderer 165   hineindrÜcken.

   Gleichzeitig werden die Auswerferarme 166, die lose auf der Welle 83 sitzen und durch eine Stange 167 verbunden sind und von denen einer ein kleines Ritzel 168 trägt, durch ein Segment 169 bewegt, u.   zw.   von einem Stellhebel170, der auf der Welle 35 drehbar gelagert ist und durch eine Rolle 171 mit der Kurvenscheibe 115 arbeitet. 
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 nieder. 



   Der Förderer 165 ist auf der Welle 33 angebracht, auf der ein Ritzel 173 sitzt, das mit einem Zahnsegment 174 auf der Welle 32 in Eingriff ist ; das Segment wird durch einen   Stellhebel 775   bewegt, dessen Rolle 176 in Eingriff mit der Kurvenscheibe 177 auf der Welle 25 steht. 



   Die auf dem Tisch 172 abgelieferten   Zigarren werden Sehritt   für Schritt, um Raum für weitere Zigarren zu geben, durch Finger 178 an den Stangen 179 vorgeschoben, die an Kurbeln 180 angelenkt sind, von denen je eine auf den Wellen 32 und 36 drehbar gelagert ist ; die Welle 36 trägt das Zahnsegment181, in Eingriff mit dem   Segment 182, welches   den dritten Arm des dreiarmigen Hebels bildet, der von der Kurvenscheibe 69 bewegt wird. 



   Die Maschine wird dadurch angelassen und stillgesetzt, dass ein Stift 183 auf der Stange   184,   Fig. 3, freigegeben oder in Eingriff gebracht wird, die den um den Zapfen 186 drehbaren Schwinghebel185 bedient ; der Zapfen 186 wird von der Stütze   187,   am Maschinengestell 20 angebracht, getragen. Die Stange 184 geht durch Öffnungen, die zu diesem Zweck in den Seitenwänden des Rahmens 20 angebracht sind. Wird sie gedreht, um den Stift 183 freizugeben, so drückt eine Feder 188, die um die Welle 24 gewickelt ist, den beweglichen Teil der Kupplung 43 in seine Eingriffsstellung. 



   Im Hinblick auf diese Schilderung erscheint eine eingehende Beschreibung der Wirkungsweise der Maschine nicht erforderlich und ist zum Zwecke der Kürze weggelassen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zigarreneinwickelmaschine, in der eine Hülle um eine Zigarre gewickelt und an den Zigarrenenden verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (127,   128,   50, 51, 140-143) vorgesehen sind, die der Hülle an den Zigarrenenden die Form einer Rinne (129) geben, die Enden je einer Rinne übereinanderfalten, Querfalzer (141) bilden, die Faltenden (129) über die Querfalzer (141) umschlagen und die Faltung an den Zigarrenenden glätten (Fig. 4 bis Fig. 16).

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorläufigen Falzer aus sich ergänzenden Ober-und Unterstempeln (127, 128) bestehen, die auf der Hülle zusammengedrückt werden, um ihr an den Zigarrenenden die Form einer Rinne (129) zu geben.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Übereinanderfalten der Enden je einer Rinne (129) der Hülle aus geschlitzten Bechern (50) bestehen, die eine Drehbewegung erhalten, sobald sie mit den Falten in Eingriff stehen.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Längsrichtung EMI4.4 niederfalten, worauf die Faltung durch weitere Drehbewegung der geschlitzten Becher (50) an den Enden der Hülle geglättet wird.
AT115730D 1927-12-12 1927-12-12 Zigarreneinwickelmaschine. AT115730B (de)

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