AT121225B - Wasser- und Sandzuführung für Glasschleifmaschinen. - Google Patents
Wasser- und Sandzuführung für Glasschleifmaschinen.Info
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Description
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Wasser- und Sandzuführung für Glasschleifmaschinen.
Glas wird bekanntlich auf gusseisernen, waagrecht laufenden Scheiben, auf welche Sand und Wasser rinnt, geschliffen. Gemäss der Erfindung wird der zum Schleifen erforderliche Sand, sowie das hiezu nötige Wasser von der Maschine, insolange sie sieh in Bewegung befindet, selbsttätig auf die Schleifscheibe gebracht.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 in Draufsicht und in Fig. 2 im Querschnitt. C* ist ein viereckiger Holzkasten mit kegelige Blecheinsatz, welcher Sand und Wasser auffängt und gegen die Mitte des Kastens leitet. In der Mitte läuft durch ein Rohr, welches
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infolge der Zentrifugalkraft nach oben auf die Schleifscheibe, von wo es wieder in den viereckigen Holzkasten a spritzt und innerhalb des trichterförmigen Bleeheinsatzes zur tiefsten Stelle (Mitte) desselben rinnt, worauf sieh dieser Vorgang stets wiederholt.
Bei den bisher gebräuchlichen Schleifmaschinen muss der Arbeiter, wenn der untere Holzkasten mit Sand und Wasser vollgelaufen ist, den Sand mit einer Schaufel entleeren und in einen Holzkasten geben, welcher sich oberhalb der Schleifscheibe befindet ; sodann wird das Wasser in einem Gefäss über dem Sandkasten aufgestellt, aus welchem es nunmehr über den Sand laufend und denselben mit sich reissend, auf die Schleifscheibe rinnt. Diese Arbeit des Ausschaufelns des Sandkastens muss im Tage ungefähr 6-8 mal erfolgen (je nach Grösse der Sandkästen), während welcher Zeit der Arbeiter natürlich nicht schleifen kann, wodurch täglich 2-3 Stunden, an produktiver Arbeitszeit verlorengehen.
Beim Erfindungs- gegenstand kann jedoch der Arbeiter ununterbrochen schleifen, ohne für die Zuführung von Sand und Wasser auf die Schleifscheibe Zeit zu verlieren.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wasser- und Sandzuführung für Glasschleifmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Schleifscheibenwelle ein mit der Schleifscheibe (A) sich drehender Trichter (B) angeordnet ist, der in dem Unterhalb der Schleifscheibe befindlichen Wasser-und Sandtrog (C) eintaucht und mittels flügeloder schaufelartiger Ansätze das mit Schleifsand vermischte Wasser im Innern des Trichters (B) hochtreibt und auf die Schleifscheibe (A) wirft.
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Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter mit Schlitzen versehen ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassertrog (0) eine nach oben sich trichterartig erweiternde Wandung besitzt, die das von der Schleifscheibe abgeschleudert Wassersandgemisch wieder zur Mitte des Troges zum Trichter (B) zurückleitet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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