AT120032B - Elektrische Lokomotive. - Google Patents

Elektrische Lokomotive.

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AT120032B
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AT
Austria
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motors
electric locomotive
locomotive according
acute angle
axes
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Inventor
Hermann Ing Fuerst
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Wien
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Description


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  Elektrische Lokomotive. 



   Die Erfindung betrifft eine elektrische Lokomotive mit stehenden Triebmotoren, bei der erfindungs- gemäss die Motoren schräg stehen. Dies hat den Vorteil, dass der Motor und das Getriebe nicht senkrecht übereinanderliegen. Z. B. kann der Motor im Lokomotivgehäuse oder das Getriebe zwischen den Trieb- rädern seitlich gelegt werden, während der andere Teil (das Getriebe oder der Motor) nahe der Mitte bleibt. 



   Besondere Vorteile ergibt die Erfindung bei Antrieben einer Achse durch mehrere stehende Motoren   (Doppelmotoren usw. ). Erfindungsgemäss sind die Achsen dieser Motoren unter spitzem Winkel gegen-   einander geneigt. Die Motorachse stehen etwa V-förmig zueinander in einer Querebene der Lokomotive. 



   Es kommen hiedurch die Motorritzel näher aneinander, als bei parallelachsigen Doppelmotoren. Das
Getriebe nimmt weniger Raum ein, so dass die Lokomotive ohne bauliche Schwierigkeiten mit Innenrahmen ausgeführt werden kann. 



   Es können auch mehrere Motoren in V-förmiger Anordnung in einer Längsebene der Lokomotive stehen und auf ein gemeinsames Kegelrad arbeiten. Die verlängerten Motorachse müssen dann durch die Spitze des Eingriffskegels gehen. Hiebei stehen vorzugsweise die Motorritzel unmittelbar mit dem gemeinsamen Kegelrad in Eingriff. 



   Nach den gleichen Grundsätzen können auch beispielsweise in Viermotorenantrieben die vier Motorachsen unter spitzen Winkeln gegeneinander geneigt werden. Zwei Motoren sind dann etwa nach aussen und vorne geneigt, die beiden andern Motoren nach aussen und rückwärts. 



   Will man in der Triebachsenmitte Raum gewinnen, so können die Motoren auch nach innen, gegen die Lokomotivmitte zu geneigt werden, während ihre Ritzel nach unten schräg auseinander streben. 



   Die Lokomotive kann neben   schrägstehenden   auch senkrechtstehende oder neben stehenden auch liegende Triebmotoren haben. 



   Die Neigung der Motorachsen kann zur Getriebeeinstellung oder zum Ausrücken des Getriebes verstellbar sein. Der Motor ist hiezu beispielsweise um eine Querachse schwenkbar, die die Läuferachse des Motors schneidet oder kreuzt. 



   Das Lokomotivgetriebe kann von beliebiger Art sein, besteht aber vorzugsweise aus Einzelachsantrieben mit Kegelrädern und Hohlwellen, die durch seitlich nachgiebige Kupplungen mit den eigentlichen Triebachse verbunden sind. 



   Die Lokomotive nach der Erfindung kann auch einen einzigen schräg aufrecht stehenden Motor, allein oder neben andern Triebmotoren, enthalten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrische Lokomotive mit stehenden Triebmotoren, dadurch gekennzeichnet, dass die Motoren   schräg stehen.   

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Claims (1)

  1. 2. Elektrische Lokomotive nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferachsen zweier oder mehrerer Motoren unter spitzem Winkel gegeneinander geneigt sind.
    3. Elektrische Lokomotive nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferachsen von auf dieselbe Triebachse arbeitenden Motoren V-förmig in einer Querebene oder Längsebene der Lokomotive stehen.
    4. Elektrische Lokomotive nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Motoren unter spitzem Winkel auf ein gemeinsames Kegelrad arbeiten, wobei ihre verlängerten Läuferachsen durch die Spitze des Eingriffskegels gehen. b. Elektrische Lokomotive nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere unter spitzem Winkel versetzte Motorritzel mit einem gemeinsamen Kegelrad in Eingriff stehen.
    6. Elektrische Lokomotive nach Anspruch 1 oder einem der Unteransprüche mit vier Motoren für. jede Triebachse, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferachsen aller vier Motoren unter spitzem Winkel gegeneinander geneigt sind.
    7. Elektrische Lokomotive nach Anspruch 1 oder einem der Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie neben den schrägstehenden auch senkrechtstehende Triebmotoren hat.
    8. Elektrische Lokomotive nach Anspruch 1 oder einem der Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Läuferachsen der Triebmotoren verstellbar ist.
    9. Elektrische Lokomotive nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die stehenden Motoren um Achsen schwenkbar sind, die ihre Läuferachse schneiden oder kreuzen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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