AT119550B - Rahmen für Motorfahrräder u. dgl. - Google Patents

Rahmen für Motorfahrräder u. dgl.

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AT119550B
AT119550B AT119550DA AT119550B AT 119550 B AT119550 B AT 119550B AT 119550D A AT119550D A AT 119550DA AT 119550 B AT119550 B AT 119550B
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AT
Austria
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frame
steering
support rods
front wheel
motorcycles
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Inventor
Frederick John Osborn
Norman Frederick Wood
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Frederick John Osborn
Norman Frederick Wood
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  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rahmen für   Motorfahrräder   u. dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 den durch den Mittelpunkt des   Gliedes. M,   bei dessen Verschwenkung zurückgelegten Weg und derselbe Weg wird durch den Mittelpunkt der Vorderradachse und den Berührungspunkt des Vorderrades mit dem Boden zurückgelegt. Eine solche Lenkungsart ist an sich bekannt, erstreckt man jedoch die Lenker von Lenkwellen, die in bekannter Weise nach rückwärts geneigt sind, nach vorwärts, so vermeidet man bei der Lenkung praktisch ein Gleiten des Vorderrades und verringert dadurch die Radabnützung. Die Federn liegen ferner stets unmittelbar über den Enden der   Vorderradachse   und somit bei allen Lenkstellungen in der Lastrichtung. 



   In der beschriebenen Konstruktion liegt das Vorderrad zwischen den Frontträgern 3 der beiden Rahmen, so dass   zur Ermöglichung genügend   grosser Versehwenküngsbewegungen des Vorderrades die 
 EMI2.1 
 



   Die   erfindungsgemässe   Rahmen-und Lenkkonstruktion wurde in ihrer Anwendung bei einem Motorfahrrad beschrieben, kann jedoch auch ebenso für jedes andere Lenkrad verwendet werden. 



   Statt der die Tragstange 12 umschliessenden Federn 15 zu verwenden, könnte die Vorderradachse 6 auch durch an den Augen 13, welche in diesem Fall an den unteren Enden der Stangen 12 befestigt würden, angelenkte Lenker getragen werden und es würden dann an sich bekannte Federkonstruktionen zur Abfederung der Achse verwendet werden. Zur Verbindung der beiden Augen   13   können neben der Achse 6 auch noch andere Verbindungsorgane herangezogen werden. 



   Fig. 5 zeigt einige konstruktive   Abweichungen. Das Verbindungsglied. M   der Tragstangen 12 ist durch eine Platte 14'ersetzt, an welcher die Lenkstangen 5 unmittelbar befestigt ist. Die Lenker 11 sind doppelt ausgebildet und die Augen 13 sind mit Ansätzen 13'versehen, an denen Stossdämpfer angebracht werden können. 



    'PATENT-ANSPRÜCHE :     l. Rahmen für   Motorfahrräder u. dgl. mit einer Lenkvorrichtung, die aus einem Paar von Lenkern besteht, welche an dem Rahmen und der Tragkonstruktion des Lenkrades angelenkt sind und von dem Rahmen zu diesem   Rad konvergieren, dadurch gekennzeichnet, dass   diese Lenker sich von nach   rückwärts   geneigten Lenkwellen vorwärts erstrecken und ihre vorderen Enden an die Tragkonstruktion des Lenkrades sowie an ein Glied angeschlossen sind, welches die Lenkstange trägt.

Claims (1)

  1. 2. Rahmen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Frontträger und eine Lenkwelle an jeder Seite des Lenkrades sowie Lenker, die an den Enden jeder Lenkwelle befestigt und durch Tragstangen verbunden sind, wodurch ein Paar von um die Lenkwellen schwingenden Rahmen gebildet wird, welche durch die Vorderradachse, die an den Tragstangen angelenkt ist, und durch ein ebenfalls an den Tragstangen angelenktes, die Lenkstange tragendes Glied miteinander verbunden sind.
    3. Rahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderradachse durch Augen getragen ist, die auf den Tragstangen gleiten und federnd abgestützt sind. EMI2.2 EMI2.3
AT119550D 1927-05-04 1928-05-04 Rahmen für Motorfahrräder u. dgl. AT119550B (de)

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GB119550X 1927-05-04

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