AT117911B - Vorrichtung zum Fortbewegen von Wagen, insbesondere Eisenbahnwagen. - Google Patents

Vorrichtung zum Fortbewegen von Wagen, insbesondere Eisenbahnwagen.

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AT117911B AT117911DA AT117911B AT 117911 B AT117911 B AT 117911B AT 117911D A AT117911D A AT 117911DA AT 117911 B AT117911 B AT 117911B
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Heinrich Christiansen
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Heinrich Christiansen
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  Vorrichtung zum Fortbewegen von Wagen, insbesondere Eisenbahnwagen. 
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 gegen ein im Schlitten 5 gelagertes Exzenter 15   angepresst.   Auf der Welle 16 des Exzenters 15 sitzt ein Kettenrad 17, welches mittels der Kette 18 vom Kettenrade 9 angetrieben wird. Auf der gleichen Welle 16 sitzt ein kleines Kettenrad 19, welches mittels einer Kette 20 ein im Schlitten 5 auf einer Welle 21 gelagertes Kettenrad 22 antreibt. Auch an dieser Stelle könnte eine   Zahnradübertragung   oder eine andere Kraft- Übertragung benutzt werden. Auf der Welle 21 ist ein   Vorsehubrad   23 befestigt, welches mit Abflachungen 24 versehen ist. Die Zahl   der.Abfiachungen entspricht   der   Übersetzung   zwischen den Wellen 16 und 21.

   Bei dem dargestellten   Ausführungsbeispiel   ist das Kettenrad 22 dreimal so gross wie das Kettenrad 19. 
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 und es findet daher kein Transport   statt. Das Exzenter 73 und   das mit den Abflachungen 24 versehene   Vorschubrad   23 sind so gegeneinander eingestellt, dass bei der Aufwärtsbewegung des Drucksiüekes 13 eine Abflachung 24 des Vorschubrades 23 gegenüber der Schienenoberfläche liegt und dass während der Abwärtsbewegung des Drucks'ückes 13 der Transport des Schlittens 5 durch das Vorschubrad 23 statt- 
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 falls angehoben und bei jeder Abwärtsbewegung des Dreckstückes 13 gegen die Schiene 4, z.

   B. mittels Kniehebels, angepresst wird. 
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 wie in Fig. 1 dargestellt, an das   Wagenrad 70 soweit herangeschoben,   dass das   Druekstück   13 an der   Lauffläche   des   Wagenrades 10 anliegt, und s@ehen das Exzenter 15   und das   Vorsehubrad   23 in den gezeichneten Stellungen, dann wird bei der Inbetriebsetzung des Motors 7 das   Druckstück   13 in die punktiert gezeichnete Lage gehoben und dadurch das Wagenrad 10 bis in die punktiert gezeichnete Lage vorgeschoben. Hat das Exzenter   15   eine halbe Umdrehung ausgeführt, dann wird das   Druekstück   13 von der   Lauffläche   des Wagenrades 10 abgehoben.

   Zur gleichen Zeit liegt eine nichtabgeflaehte Stelle deq Vorschubrades 23 auf der   Sehienenoberfläehe   auf und es wird der   Schlitten {j etwa   im gleichen Tempo, wie der rollende Wagen sich fortbewegt, vorgeschoben, so dass das inzwischen niedergesenkte Druckstück 13 wieder zur Anlage an die   Lauffläche   des Wagenrades 10 kommt oder stets mit dem Rad des rollenden Wagens in Anlage bleibt. Dann wiederholt sich das Spiel von neuem. 
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 sehen, an welchem die Organe zur Regulierung und Ingangsetzung des Motors und zur Betätigung etwa eingebauter Kupplungen oder   Weehselräder   angebracht sind. 



   Zur seitlichen Führung der Vorrichtung auf der Schiene und zur Ermöglichung des Durchfahrens von Weichen dient die folgende Vorrichtung :
Am vorderen Ende des Schlittens 5 sind auf beiden Seiten vorstehende Führungslappen 26 angebracht, welche sieh nach vorn   trichterförmig erweitern und   das Wagenrad 10 auf beiden Seiten umfassen. Am hinteren Ende des Schlittens 5 sind auf beiden Seiten um den Zapfen 27 aus der gezeichneten herab- 
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 Stellung den Kopf der Schiene 4 auf beiden Seiten umfassen und dadurch das hintere Ende des Schlittens 5 führen. Diese Laschen hängen entweder durch ihr Eigengewicht frei herunter oder werden durch eine 
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 Laschen 28 durch ein getrenntes, am Handhebel 25   entlanggeführtes   Seil oder Kette 29 oder 30 oder durch eine entsprechende Gestängeordnung von Hand nach oben zu klappen.

   Soll mit der Vorrichtung eine Weiche durchfahren werden, so wird unmittelbar vor der Weiche die arf der Aussenseite des Gleises liegende   Lasehe   28 entweder selbsttätig oder von Hand angehoben und hinter der Weiche wieder gesenkt. 



   Es können auch am vorderen Ende des Schlittens solche aufklappbaren Lasehen angebracht und in gleicher Weise betätigt werden. 



   Die ganze Vorrichtung hat nur ein   verhältnismässig geringes Gewicht und   kann daher leicht auf die Schiene aufgesetzt und von der Schiene abgehoben und an eine andere Stelle getragen werden. Um die Vorrichtung auch auf dem Gelände fahren zu können, sind an einem am Schlitten 5 schwenkbar gelagerten Hebel 31 zwei   Laufräder   32 befestigt, welche die in Fig. 1 ausgezogen gezeichnete Stellung einnehmen, wenn der Schlitten auf der Schiene   J   aufruht, und welche in die in Fig. 1 punktiert gezeichnete Lige nach unten geklappt werden können, wenn die Vorrichtung auf dem Gelände gefahren werden soll. Der Hebel 31 und die   Laufräder   32 werden in ihren beiden Endstellungen durch (nicht gezeichnete) Sperrvorrichtungen oder Federn gesperrt gehalten.

   Die Räder 32 können auch mit einer Antriebsvorrichtung versehen und vom Motor 7 angetrieben werden. 



   In den Fig. 4-8 sind andere Ausführungsformen der Erfindung unter Weglassung der nicht in 
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   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der vordere Teil des Schlittens 35 als ein vom Schlitten getrennter Schuh 36 ausgebildet, der mittels des Schwinghebels 37 am Schlitten angelenkt ist. Die   Brechstange 38   trägt einen halbzylindrischen oder   halbkugelfoimigen   Ansatz 39, mit dem sie in einer halbzylindrischen oder halbkugelförmigen Pfanne 40 des Schuhes 36 gelagert ist. Die Brechstange 38 wird durch die vom (nicht gezeichneten) Motor angetriebene Noekenseheibe 41 angetrieben. 



  Zwischen Schlitten   35 und Schuh 36 ist eine Feder 42 eingeschaltet.   Steht der Schuh   36 während   des Arbeit- 
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 bewegt werden. Die zwischen dem stillstehenden Schuh 36 und dem vorwärts geschobenen Schlitten befindliche Feder 42 wird hiedurch zusammengepresst. Beim Rückgang des Breehstangenhebels 38 dehnt sich die Feder 42 aus. In dem Augenblick, in dem sich der Brechstangenhebel vom Wagenrade löst, wird durch die nun freiwerdende Federkraft der Schuh 36 gegen das Wagenrad vorgeschnellt. Der Hebel 37 hat einen nach oben vorstehenden Arm 43. Die relative Drehbewegung zwischen dem Hebel 37 
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 auf dem Gelände verfahren werden, so kann der Hebel 43, 37 mittels des am Hebel 43 angreifenden Zugorganes 46 verschwenkt und dadurch der Schuh 36 vom Erdboden abgehoben werden. 



   Bei dem in Fig. 5 dargestellten AusfÜhrungsbeispiel ist zwischen dem Lager 47 des Antriebsrades 48 und dem Schlitten 35 eine Feder 49 zwischengeschaltet. Bei dieser Ausführung bleibt während des Arbeitshubes der Brechstange der ganze Schlitten 35 in Ruhe, während das Antriebsrad 48 sich vorwärtsbewegen und die Feder 49 spannen kann. 



   Bei dem in Fig. 6 in Ansicht und in Fig. 7 im Schnitt nach 4-4 der Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Vorschub des Schlittens nicht unmittelbar durch den Motor, sondern unter Vermittlung des durch die motorisch angetriebene Brechstange fortbewegten Wagens oder des Wagenrades, an welchem die   Brechstange   angreift, bewirkt. Es ist aber auch hier ein elastisches Zwischenmittel in die Antriebsvorrichtung für den Vorschub des Schlittens eingeschaltet. 



   Etwa in der Höhe der Achse des Wagenrades greift an der auf der äusseren Seite des Gleises liegenden Innenkante des Radreifens 50 eine Rolle 51 an, welche am Ende eines Hebels 52 gelagert ist. Der Hebel 52 ist bei 53 in dem die ganze Vorschubvorrichtung tragenden Schlitten 54 gelagert. Ein mit dem Hebel 52 fest verbundener Arm 55 wird durch eine mittels der Mutter 56 und Gegenmutter   57   regelbare Druckfeder 58 bis zu einem Anschlag 59 geschwenkt. Ist die Rolle 51 in Eingriff, so wird bei der Bewegung des Rades 50 der Schlitten 54 mitgenommen, falls der Vorschubbewegung des Schlittens kein Widerstand entgegensteht. Wird aber während des Arbeitshubes der nicht gezeichneten   Brechstange   die Vorschubbewegung des Schlittens verhindert, so wird der Hebel 52 ausgeschwenkt und die Feder 58 zusammengedrückt.

   Beim Rückgang der Brechstange wird durch die Feder 58 dem Hebel 52,55 eine Drehbewegung erteilt, und da die Rolle 51 am Radkranz 50 anliegt, der Schlitten vorgeschnellt. Um die Vorrichtung sowohl auf der linken Schiene als-auch auf der rechten Schiene des Gleises verwenden zu können, ist auf jeder Seite des Radkranzes 50 ein Hebel   52   ausgeführt, und der die Rolle 51 tragende obere Teil 52a des Hebels 52 um ein Scharnier   52b nach aussen umldappbar   angeordnet. 



   Bei dem in Fig. 8 dargestellten   Ausführungsbeispiel ist. in   die Antriebsvorrichtung fÜr das Vorschubrad ein elastisches Zwischenmittel und eine Reibungskupplung eingeschaltet. Der Antrieb erfolgt mittels des vom Motor angetriebenen Kettenrades 60, welches auf der Welle 61 im Schlitten 62 gelagert ist. Das Vorschubrad 63 ist nicht unmittelbar auf der Welle 61 gelagert, sondern auf der zylindrischen Nabe 64 einer Scheibe 65. Die zylindrische Nabe 64 ist auf der zylindrischen Hülse 66 einer zweiten Scheibe 67 verschiebbar, aber nicht drehbar gelagert. Zwischen den Scheiben 65 und 67 und den beiden Seiten einer Rippe 68 des Reibungsrades 63 liegen Friktionsringscheiben 69 und 70. Die Scheiben 65,70,   68,   69 
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 Weise aneinandergepresst.

   Eine Torsionsfeder 74 greift mit ihrem einen Ende in das Kettenrad 60, mit ihrem andern Ende in die Scheibe 67 ein. Steht der   Vorschubbevugung   des Schlittens kein Widerstand entgegen, so wird durch das Kettenrad 60 mittels der Torsionsfeder 74 und der Reibungskupplung das Vorschubrad 63 mitgenommen. Wirkt dem Vorschub des Schlittens ein Widerstand entgegen, so dass der Vorschub nicht der Drehgeschwindigkeit des Kettenrades entsprechen kann, so wird zunächst die Feder 74 angespannt, bis durch ihr Drehmoment die Reibung der   Reibungskupplung überwunden   werden kann, und es findet dann eine relative Drehung zwischen den Scheiben 65 und 67 einerseits und dem Vorschubrad 63 anderseits statt. 



   Statt die Brechstange mit einem zylindrischen Zapfen (wie in Fig. 1) oder einem halbzylindrischen oder halbkugelförmigen Zapfen (wie in Fig. 4) im Schlitten zu lagern, kann man die Brechstange auch an der Auflagefläche des Schlittens oder auf der   Oberfläche   der Schiene selbst abwälzen lassen. 



   In Fig. 9 ist eine solche für die verschiedenen   Ausführungsfoimen   der Erfindung verwendbare Brechstange schematisch dargestellt. 



   Die Brechstange 76 liegt mit ihrer Auflagestelle 75 frei auf einer vorn am Schlitten 77 befestigten Stahlplatte   77 a ad.   Die   Brechstange 76 trägt einc Rol1e 83 und wird mit einem S1if ! 78 in einem Schlitz'79   

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 geführt und durch eine Feder 80 so weit angehoben, bis die Rolle 83 an einem Anschlag 81 anliegt. Die Schwenkung der Brechstange   16   um die   Schwenkstelle 75 edolgt durch   die Einwirkung der Nocken- 
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 rad 85. 



   Die Einrichtung kann so getroffen werden, dass die Auflagestelle 75, mit welcher die Brechstange 76 auf der Platte 77a in ihrer Ruhestellung aufliegt, mehr nach vorn oder mehr nach hinten verschoben werden kann, wodurch der links von der Auflagestelle 75 liegende kurze Hebelarm der   Brechstange   76 verkürzt oder verlängert wird. 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird dies in folgender Weise   erreicht : Der Schlitz 79,   die Feder 80, der Anschlag 81 und die Nockenscheibe ? sind an einer durch zwei Schrauben 86 lotrecht verschiebbaren Platte 87 angeordnet. Je nach der Höhenstellung der Platte 87 wird die   Schrägstellung   des   Breehstangenhebels   76 eine andere. Infolgedessen wandert auch die Auflagestelle des Brechstangenhebels weiter nach vorn, wenn die Platte 87 gehoben wird, und weiter nach hinten, wenn sie gesenkt wird. Es ist also möglich, die Auflagestelle und dadurch die Länge des links von der Auflagestelle befindlichen kurzen Hebelarmes der Brechstange und damit das   Übersetzungsverhältnis   zu ändern.

   Statt der dargestellten Mittel können auch andere Mittel   zar Verschiebung   der Auflagestelle der   Brechstange   und zur Änderung des   Übersetzungsverhältnisses   und zum Antrieb der Nockenscheibe verwendet werden. 



   Die Einrichtung kann auch so getroffen werden, dass die Veränderung der Länge des kurzen Hebelarmes und damit des   Übersetzungsverhältnisses   während des Betriebes erfolgt, so dass man z. B. beim Beginn der Verschiebearbeit den kurzen Hebelarm der Brechstange   möglichst   klein einstellt und ihn während der Arbeit vergrössert, z. B. dadurch, dass man der Brechstange eine weniger geneigte Lage gibt oder dass man den Auflagepunkt der Brechstange in sonst geeigneter Weise verschiebt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Fortbewegen von Wagen, insbesondere Eisenbahnwagen, mit Hilfe einer an einem Wagenrade angreifenden Brechstange, dadurch gekennzeichnet, dass die Brechstange (11, 13) von einem vom Wagen unabhängigen, auf einer Schiene   (4)   verschiebbaren Schlitten   (5)   getragen wird, welcher einen Motor (7) trägt, von dem die Brechstange   (11,   13) mittels eines Exzenters od. dgl. (16) angetrieben und der Vorschub des Schlittens   (5)   bewirkt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub des Schlittens mit Hilfe eines vom Motor angetriebenen, auf der Schiene (4) laufenden Rades (23) während des Rückganges der Brechstange (11, 13) erfolgt.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorschubrad (23) eine Umdrehung während einer Anzahl Hin-und Herbewegungen des Brechstangenhebels (11) ausführt und eine entsprechende Zahl von Abflachungen (24) trägt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (5) mit einem langen von Hand zu führenden Stiel (25) versehen ist, in dem die Hebel zur Bedienung des Motors, einer Kupplung oder sonstigen Einrichtung sich befinden.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorschubrad (23) während des Arbeitshubes des das Druckstück (-) tragenden Hebels (11) von der Schiene abgehoben und während des Rückgangs des Hebels (11) an die Schiene angepresst wird.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (5) an seinem vorderen Ende mit zwei das Wagenrad (10) auf beiden Seiten umfassenden Führungsplatten (26) versehen ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (5) an seinem hinteren und erforderlichenfalls auch an seinem vorderen Ende mit je zwei aufklappbaren Laschen (28) versehen ist, welche den Kopf der Schiene (4) auf beiden Seiten umfassen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brechstange (38) in einem von dem Sehlitten (35) getrennten Schuh (36) gelagert und dass zwischen Schlitten (35) und Schuh (36) eine Feder (42) zwischengeschaltet ist (Fig. 4).
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Lager (47) des Vorschubrades (48) und dem Schlitten (35) eine Feder (49) zwischengeschaltet ist (Fig. 5).
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite des Schlittens ein Hebel (52) angeordnet ist und dass zum Eingriff mit der Innenfläche des Radkranzes (50) bestimmte Rollen (51) an um Scharniere (52b) nach aussen klappbaren Teilen (52a) des Hebels (52) sitzen (Fig. 6 und 7).
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Antriebsvorrichtung für den Vorschub des Schlittens eine Friktionskupplung (65-73) eingeschaltet ist (Fig. 8).
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in die Antriebsvorrichtung für das Vorschubrad (6. 3) eine Torsionsfeder (74) zwischengeschaltet ist (Fig. 8).
AT117911D 1927-04-05 1928-03-28 Vorrichtung zum Fortbewegen von Wagen, insbesondere Eisenbahnwagen. AT117911B (de)

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