DE552227C - Mit zwei Strangformwerken ausgeruestete Zigarettenmaschine - Google Patents
Mit zwei Strangformwerken ausgeruestete ZigarettenmaschineInfo
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Description
- Mit zwei Strangformwerken ausgerüstete Zigarettenmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Zigarettenmachine, die mit zwei Strangformwerken ausgerüstet ist. Die Erfindung geht davon aus, daß die Hauptwelle über ein Geschwindigkeitswechselgetriebe angetrieben wird und daß die Strangformwerke nach Herabsetzung der Geschwindigkeit der Hauptwelle mittels Kupplungen einzeln ein-und ausschaltbar sind.
- Eie Erfindung besteht darin, daß die Kupplungen für die Strangformwerke durch ein Hebelgestänge derart miteinander verbunden sind, daß jeweils nur eine von beiden Kupplungen ausrückbar ist.
- Die Sperrverbindung zwischen den beiden Kupplungen soll die Gefahr von Irrtümern bei der Bedienung der Steuerung beseitigen und dadurch die Zuverlässigkeit und die Leistung der Maschine erhöhen. Bei der hohen Geschwindigkeit, mit der die Zigar(#ttenmaschinen laufen, ist dies besonders wichtig. Kommen in dem einen oder anderen Strangformwerk Fehler vor, dann hat der Arbeiter den gestörten Teil der Maschine stillzusetzen, die Störung zu beseitigen und die Maschine wieder anzulassen. Damit der Arbeiter ohne Zeitverlust handeln kann, werden die Steuerungen für die verschiedenen Strangformwerke an einer Bedienungsstelle zusammengefaßt. Eine solche Anordnung erzeugt aber die Gefahr falscher Handgriffe; beispielsweise kann es vorkommen, daß zwei Kupplungen statt einer ausgerückt werden mit dein entsprechenden Leistungsverlust. Die Verbindung der Kupplungen gemäß der Erfindung vermeidet diese Nachteile. Sie gestattet einerseits die erwünschte Vereinigung der Steuerungen an einer Bedienungsstelle, schafft dabei aber eine Sicherung gegen Irrtümer. Ferner, können die Steuerungen verdoppelt werden, ohne daß sich die Fehlergefahr erhöht. Es lassen sich auch zwei oder mehrere Bedienungsstellen vorsehen, von wo aus die ganze Maschine gesteuert wird, ohne daß die Sicherheit leidet.
- Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es sind Abb. i und ia Seitenansichten der Maschine, Abb. 2 und 2a Draufsichten, Abb.3 bis 5 Ansichten der Kupplungssteuerung; Abb. 6 zeigt einen Schnitt nach der Linie 9-9 der Abb. 5.
- Alle arbeitenden Teile der Maschine sind auf dein mit Füßen 12 versehenen Hauptgestell i i angeordnet, und beide Abteile der Maschine empfangen ihren Antrieb vom Motor M, dessen Riemenscheibe 1q. mittels einer Zahnkette 15 die Riemenscheibe des Wechselgetriebes 17 (verstellbare Riementrommeln) antreibt. Die Riemenscheibe 18 des Getriebes überträgt ihre Bewegung durch eine geräuschlose Kette i9 auf die Hauptkupplungsscheibe 2o der Hauptwelle 2i, die in Lagern 22 bis 25 auf dem Gestell ruht.
- Auf der Welle 21 sitzt ein Stirnrad 26, das mit zwei Zahnrädern 27 und 28 auf Wellen 29 und 3o kämmt. Von den Wellen 29 und 30 werden die verschiedenen Getriebe in Bewegung gesetzt, welche die Zigarettenstränge l4 und B erzeugen. Beispielsweise treiben die Wellen die Bandräder 87 und 94 der Strangformwerke, und zwar über die Zahnräderzüge der Abb. 2.
- Die Einrichtung zum Abschalten der Arbeitsvorrichtungen für den einen Zigarettenstrang, ohne das Weiterarbeiten am anderen Strange zu stören, ist in den Abb. 4 bis 9 veranschaulicht. Jede der Wellen 29 und 3o besitzt eine Kupplung 236 bzw. 237 von solcher Anordnung, daß beide Kupplungen eingerückt sein können, auch jede für sich ein- und ausgerückt werden kann, dagegen beide Kupplungen sich nicht gleichzeitig ausrücken lassen. Zu dem Zwecke besitzen die beiden Wellen Muffen 238 mit Federn 239, die gegen ein Ende der Muffe und gegen ortsfeste Kragen oder Bunde 24o der Wellen 29 und 3o anliegen. In zwei diametral liegenden Schlitzen weiterer Muffen 2q.0" auf den Wellen sind Sperrklinken 241 angelenkt, die in Nuten 242 der Muffen 238 liegen, wenn diese entgegen der Wirkung der Federn 239 in der Sperrlage gehalten werden. Jede der Wellen 29, 3o besitzt in einer diametralen Bohrung eine Feder 243, die gegen die durch die Steuermuffen 244 und 244" in ihrer Lage gehaltenen Sperrklinken 2241 anliegen. Die Muffen 244, 2q.4;1 besitzen äußere Ringrippen oder Kragen 245, 245", an welche Bunde 247, 248 bzw. 247a, 248" der Steuerstangen 246 bzw. 246" anfassen. Diese Bunde haben einen solchen Abstand voneinander, daß, wenn beim Verschieben -der Muffen 244, 244" durch die Stangen der Bund 247 an den Kragen 245 angreift, um die Muffe 244 in einer Richtung zu verschieben, der Bund 248 an den Kragen 245a anfaßt und die Muffe 244a in entgegengesetzter Richtung verstellt. Die Stangen 246 und 246" sind an den Armen eines zweiarmigen, auf der Welle 25o sitzenden Hebels 249 angelenkt. Die in Lagern 25 r, 252 am Gestell gelagerte senkrechte Welle 25o greift mit einem Zahnradsektor 253 in einen Sektor 25q der mit einem Handhebel 256 bewehrten Welle 255.
- Die Bunde 247, 248 und 247, 248, sind auf ihren Stangen in solchem Abstande angeordnet, daß bei der Mittelstellung des Handhebels 256 beide Kupplungen eingerückt sind. Um die eine oder die andere auszurücken, braucht der Handhebel nur nach rechts oder links umgelegt zu werden.
- Wird die Kupplungsmuffe 244 oder 244a nach links verschoben, so treibt ihre konische Ausbohrung 257 die Sperrklinken 241 einwärts und bringt sie außer Eingriff mit der Nut -242 der Muffe 238. Die Feder 239 wird dadurch entlastet und bringt die Kuppelscheibe 258, die auf ihrer Welle 29 bzw. 30 zu gleiten, sich aber nicht zu drehen vermag, in Eingriff mit der Gegenscheibe 259 am Zahnrad 27 bzw. 28. Für die Ausrückung sind die Stangen 246 und 246, mit geschlitzten Köpfen 2.6o und 26o" versehen, in welche Stifte oder Zapfen 261 und 261" der Gabeln 262 und 262" eingreifen, die auf in einem Lager 264 am Gestell I I gelagerten Wellen 263 und 263, angeordnet sind. Beim Ausrücken einer der Kupplungen 236 oder 237, wie durch den Pfeil in Abb.5 angedeutet, wird die Stange der anderen Kupplung in entgegengesetzter Richtung gezogen, so daß die Sperrklinken 241 dieser Kupplung gelöst werden, falls sie es nicht schon sind, und die Feder 239 die Kupplung einrückt. Da mit dieser Einrichtung nur jeweils eine Kupplung ausgerückt werden kann und damit nur einer der beiden Tabakstränge angehalten wird, so ist überdies noch die Hauptwelle 21 der Maschine mit einer Hauptkupplung 265 ausgestattet, durch die die ganze Maschine zum Stillstand gebracht werden kann.
- Die die Umsteuerstangen bedienenden Kupplungen lassen sich auch von der anderen Seite der Maschine durch einen Hebel 304 auf der Welle 283 umsteuern, deren Arm 305 durch einen Lenker 3o6 mit einem Winkelhebel 307 der Stange 308 gekuppelt ist, die an ein Gabeleisen 3o9 angelenkt ist und ebenfalls einen Winkelhebel 279 trägt. Der Winkelhebel 307 ist durch eine Stange 310 mit einem an den Sektor 254 angeschlossenen Hebel 3 i r in Verbindung gebracht.
- Auf der Welle 250 ist ein Zahnradsektor 312 aufgekeilt, der in einen Sektor 3r3 der Welle 314 eingreift, die in einem an der TabakspeisevorrichtungE angeordneten Lager 315 ruht. Ein Arm 3i6 der Welle 3z4 ist durch eine Stange 3i7 mit den beiden die Tabakzuführung überwachenden Kupplungen 166 auf der Kuppelstange 165 verbunden. Der Sektor 312 bewegt sich zugleich mit einem Hebel 249, so daß beim Anhalten eines Tabakstranges durch den Hebel 249 auch die zugehörige Tabakzuführung aufhört. Um die Tabakzuführung unabhängig von der den TabS.lcstrang bildenden Vorrichtung abstellen zu können, ist die Stange 3r8 vorgesehen, durch die.die beiden Zuführkupplungen von Hand gesteuert werden können.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Mit zwei Strangformwerken ausgerüstete Zigarettenmaschine, deren Hauptwelle über ein Geschwindigkeitswechselgetriebe angetrieben wird und deren Strangformwerke nach Herabsetzung der Geschwindigkeit der Hauptwelle mittels Kupplungen einzeln ein- und ausschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungen für die Strangformwerke durch ein Hebelgestänge derart miteinander verbunden sind, daß jeweils nur eine von beiden Kupplungen ausrückbar ist.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu jeder Kupplung (236, 237) gehörenden, von einem gemeinsamen Steuerhebel (256) bedienbaren Teile (246, 246Q) des Kupplungsgestänges die beweglichen Kupplungsteile (258) unter gewissem Spiel derart beeinflussen, daß bei Mittelstellung des Gestänges beide Kupplungen eingerückt sind.
- 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Muffe auf der Welle längsverschiebliche Kupplungsteil (238) jeder Kupplung (236, 237) unter dein Einfluß je einer im Sinne des Küppelns wirkenden Feder (239) steht und beim Ausrücken mittels des Kupplungsgestänges (246, 246Q) von Schnappklinken (2.a.1) erfaßt wird, während zugleich jeweils die Klinken (2d.1) der anderen Kupplung durch das Gestänge ausgehoben sind, so daß diese andere Kupplung unter der Wirkung ihrer Feder (239) eingerückt gehalten bleibt.
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