AT116645B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen.

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AT116645B
AT116645B AT116645DA AT116645B AT 116645 B AT116645 B AT 116645B AT 116645D A AT116645D A AT 116645DA AT 116645 B AT116645 B AT 116645B
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Maximilian Dr Phil Ing Mathias
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Siemens Ag
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Description


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  Schaltungsanordnung für   Fernsprechanlagen   mit   Haupt- und Untervermittlungsstellen.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft Fernspreehanlagen mit   Haupt- und Untervermittlungsstellen   und bezieht sich im besonderen auf Anlagen, bei welchen in der Untervermittlungsstelle angeschlossene Teilnehmer von der Batterie der zugehörigen Hauptvermittlungsstelle gespeist werden. Nach Einleitung einer Verbindung durch einen anrufenden Teilnehmer einer Untervermittlunsgstelle wird bei derartigen Anlagen die Verbindung in der Untervermittlungsstelle durch ein von der Batterie der Hauptvermittlungsstelle gespeistes Überwachungsrelais aufrechterhalten. Werden die Verbindungen in der Hauptvermittlungsstelle über mehrere Vorwahlstufen geführt, so treten hiebei Betriebsschwierigkeiten auf, da die Speisebatterie nach Beendigung der ersten Vorwahl in der Hauptvermittlungsstelle abgeschaltet und erst nach Beendigung der letzten Vorwahl wieder angeschaltet wird.

   Während der Zeit, während der die Speisebatterie der Hauptvermittlungsstelle nicht an die Verbindungsleitung angeschaltet ist, kann unter Umständen eine Auslösung der Verbindungsleitung in der Untervermittlungsstelle eingeleitet werden. Diese Schwierigkeit wird durch die Erfindung dadurch beseitigt, dass nach Belegung einer Verbindungsleitung zur Hauptvermittlungsstelle durch einen anrufenden Teilnehmer der Untervermittlungsstelle und Beendigung der ersten Vorwahl in der Hauptvermittlungsstelle ein in der Untervermittlungsstelle angeordnetes, die Verbindung in dieser aufrechterhaltendes Relais bis nach Beendigung der letzten Vorwahl über eine in der Hauptvermittlungsstelle eingeschaltete Hilfsbrüeke erregt gehalten wird. 



   Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung. Der Erfindungsgedanke ist aber auf diese Ausführungsbeispiele allein nicht beschränkt. Gezeigt ist in der Fig. 1 eine Untervermittlungsstelle UV und eine Hauptvermittlungsstelle   HV.   Die Untervermittlungsstelle UV ist mit der Hauptvermittlungsstelle EV durch eine einzige Verbindungsleitung   VL,   bestehend aus den beiden Adern a und b, worüber der Verkehr in beiden Richtungen zwischen der Untervermittlungsstelle   UV   und der Hauptvermittlungsstelle   HV   sich vollzieht, verbunden. In der Untervermittlungsstelle UV sind zehn Teilnehmer angeschlossen, von welchen nur der Teilnehmer Tn in der Figur dargestellt ist. 



  Die Teilnehmerleitungen dieser zehn Teilnehmerstellen sind an einen Wähler   W angeschlossen.   Bei abgehenden Verbindungen arbeitet dieser Wähler als Anrufsucher und bei ankommenden Verbindungen wird er durch Nummernstromstösse eingestellt und arbeitet so als Leitungswähler. 



   In der Untervermittlungsstelle   UV   befindet sich eine Batterie, welche von der Batterie der Hauptvermittlungsstelle   HV   über die a-Ader der Verbindungsleitung   VL   aufgeladen wird, wenn sich über die Verbindungsleitung VL kein Sprechverkehr vollzieht. Der Ladestromkreis ist folgender : Erde, Batterie, Wicklung 1 des Relais R, Ruhekontakt   1 t 1,   a-Ader der Verbindungsleitung VL, Widerstand W 2, Ruhekontakt 2 an, Kontakt d 1 des Wählers W, Ruhekontakt 3   c,   Batterie, Erde. Die Spannung der Batterie in der Hauptvermittlungsstelle HV ist 60 Volt und die Spannung der Batterie in der Untervermittlungsstelle   UV   8 Volt. In dem eben beschriebenen Ladestromkreis ist ein Widerstand W 2 eingeschaltet, der 1500-2500 Ohm betragen kann.

   Durch die Einschaltung dieses Widerstandes wird   erreicht, dass der Spannungsabfall in einem Teil des Ladestromkreises sehr hoch ist und bestimmte Relais in der Untervermittlungsstelle UV. über den anderen Teil des Ladestromkreises aus der Batterie der   

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 kann in dem oben beschriebenen Ladestromkreis nicht ansprechen, da nur seine Wicklung J sich in diesem Stromkreis befindet. 



  Herstellung einer Sprechverbindung von der   Untervermittlullgsstelle UV nach der  
Hauptvermittlungsstelle HV. 



   Es wird angenommen, dass der Teilnehmer Tn in der Untervermittlungsstelle UV eine Sprechverbindung mit einer an die Hauptvermittlungsstelle HV angeschlossenen Teilnehmerstelle wünscht. Beim Abnehmen des Hörers von seiten des Teilnehmers Tn wird ein Stromkreis für das Anlassrelais An 
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 Ruhekontakt 5 t, a-Ader der Verbindungsleitung VL, Ruhekontakt 1 t1, Wicklung I des Relais R, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais An an und legt seine Kontakte 2 an und 6 an 
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 Das Relais T ist gemeinsam für alle an die Untervermittlungsstelle UV angeschlossenen zehn Teil- 
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 der Untervermittlungsstelle UV.

   Die zehn Teilnehmerstellen Tn sind, wie in der Figur angedeutet, durch Kontakte des Relais T an die Wicklung 1 des Relais An angeschlossen und ebenso sind sie über Kontakte des Relais T über die Ader a der Verbindungsleitung VL mit der Batterie der Hauptvermittlungstelle HV verbunden. Spricht nun das Relais T beim Anruf von seiten eines Teilnehmers in der Untervermittlungsstelle UV, z. B. des Teilnehmers Tn an, so werden durch Umlegen der Kontakte t die Teilnehmerstellen von der Wicklung 1 des Relais An und ebenso von der Batterie der Hauptver-   mittlungsstelle NF abgeschaltet. Dadurch wird   die Verbindungsleitung   VL   gegen weitere Belegungen 
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 sprechen des Relais T werden diese umgelegt und so die anrufende Teilnehmerstelle Tn von dem Anlassrelais An, Wicklung 1 und von der Batterie der Hauptvermittlungsstelle HV abgeschaltet.

   Auf genau dieselbe Weise werden die übrigen neun Teilnehmer der Untervermittlungsstelle   UV   durch Umlegen der Kontakte des Relais T abgeschaltet. An Stelle des einen Relais T können für die zehn Teilnehmer in der Untervermittlungsstelle UV zwei Relais treten, da die für die zehn Teilnehmer der   Untervermitt-   lungsstelle   UV   notwendigen Kontakte nicht auf einem einzigen Relais untergebracht werden können. 
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 Ansprechen des Relais   U werden   die Kontakte   10 u und 12 u betätigt. Durch Schliessen   des Kontaktes 12 u wird der Stromkreis für das Relais F geschlossen, der wie folgt verläuft : Erde, Batterie, Wicklung des Relais F, geschlossener Kontakt 12 u, Erde.

   Durch Ansprechen des Relais F werden die Kontakte 11 t 
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 werden die Relais   a   und X von der Ader b der Verbindungsleitung abgeschaltet, um so während des Sprechverkehrs eine Symmetrie der Sprechadern a und b zu erhalten. Das Relais U bleibt in folgendem Stromkreis erregt : Erde, Wicklung   Ill   des Relais   R,   Ruhekontakt 19 t 1, Ader b der Verbindungsleitung VL, Arbeitskontakt   11 t, Schaltarm b 1   des Wählers W, Teilnehmerstelle Tn,   Sehaltarm   a1 
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   Das Relais R betätigt bei seinem Ansprechen die Kontakte 14 r,   M f und 76 f.   In bekannter Weise wird der Drehmagnet des Vorwählers 1 VW durch Ansprechen des Relais R eingeschaltet, welcher schrittweise den Vorwähler 1 VW fortschaltet, bis er eine nachfolgende freie Verbindungsleitung gefunden hat. Diese Anordnung ist in der Figur nicht dargestellt und wird auch in der Beschreibung nicht näher erläutert, da beides für den Erfindungsgedanken unwesentlich ist.

   Hat angenommen der Vorwähler 1 VW eine nachgeordnete freie Verbindungsleitung gefunden, so spricht das Relais T 1 in folgendem Stromkreise an : Erde, Batterie,   geschlossener Kontakt 16 r, Wicklungen 11 und 1   des Releis   T 1, Schaltarm c 2   des 
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 Die Verbindungen von der Untervermittlungsstelle   UV nach   der Hauptvermittlungsstelle HV werden über ersten und zweiten Vorwähler hergestellt. In dem oben beschriebenen Stromkreis sprechen die Relais   T 1   und Rl an. Durch Ansprechen des Relais   T 1   wird in bekannter Weise der Drehmagnet des Vorwählers 1 VW 
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 des Relais R von den Adern a und b der Verbindungsleitung VL abgeschaltet.

   Da aber das Relais R bei seinem Ansprechen die Kontakte 14 rund 15 r umgeschaltet hat, so bleibt das Relais   R   gemäss der Erfindung über seine Wicklungen 11 und 111 an der Verbindungsleitung VL angeschaltet. Würde an der Verbindungsleitung   VL   keine Batterie und Erde angeschaltet sein, während der Vorwähler Il VW eine freie, zu einem Gruppenwähler führende Verbindungsleitung sucht, so würde während dieser Zeit das Relais U in der Untervermittlungsstelle UV zum Abfall gebracht und dadurch würde die in der Untervermittlungsstelle   UV   hergestellte Verbindung wiederum ausgelöst werden. Zu diesem Zweck ist über 
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 schaltet, um so das Relais U während des Aufsuchens und der Belegung eines freien Gruppenwählers von seiten des zweiten Vorwählers   11   VW zu halten.

   Dieser Stromkreis für das Relais U verläuft wie folgt : Erde, Batterie, Wicklungen 1 und 11 des Relais R, Arbeitskontakt 14 r, umgelegter Kontakt   1 t 1,   Ader a der Verbindungsleitung VL, Wicklung des Relais U, Schaltarm a1 des Wählers W, Teilnehmer- 
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 kontakt 19 t 1, Arbeitskontakt 15 r, Wicklung 111 des Relais R, Erde. 



   Wie oben beschrieben, ist am zweiten Vorwähler 11 VW das Relais R1 erregt. Das   Relais.     ft 1   schaltet in bekannter Weise den Drehmagneten des Vorwählers 11   VW   ein, welcher den Wähler schrittweise vorwärts bewegt, um in freier Wahl eine nachgeordnete, zu einem Gruppenwähler führende Verbindungsleitung zu suchen. Die Anordnung für den Drehmagneten des Vorwählers 11 VW ist in der Figur nicht dargestellt und deren Wirkungsweise wird auch nicht näher beschrieben, da dies für den Erfindungsgedanken belanglos ist. Hat angenommen der Vorwähler 11 VW eine freie, zu einem Gruppenwähler, z.

   B.   I   GW, führende freie Verbindungsleitung gefunden, dann spricht das Relais T 2 des Vorwählers 11 VW in folgendem Stromkreis   an :   Erde, Kopfkontakt k, Wicklung   I   des Relais   C7, Schaltarm c 3   des Vor- 
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 Schaltarm c 2 des Vorwähler I VW, Wicklung I des Relais   T 1,   Arbeitskontakt   18 t 1,   Batterie, Erde. In diesem Stromkreis ist das Relais   T 1   am ersten Vorwähler   I   VW erregt. Ebenso sprechen die Relais T 2 und   01   in diesem Stromkreis an.

   Durch Ansprechen des Relais T 2 wird der Stromkreis für den Drehmagneten des Vorwählers 11   VW   unterbrochen und durch Umlegen des Kontaktes 17 t 2 wird der Stromkreis für die Wicklung   I   des Relais R   I   geöffnet. Durch Schliessen des Kontaktes 17 t 2 wird ausserdem noch der Kontakt 18r1 und die Wicklung   I   des Relais T 2 überbrückt. Durch Schliessen der Kon- 
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 gesperrt. 



   Der Teilnehmer Tn in der Untervermittlunssgtelle   UV   kann nun die erste Ziffer der gewünschten Teilnehmernummer wählen. Durch die erste von der Teilnehmerstelle Tn ausgesandte Stromstossreihe wird in bekannter Weise der Gruppenwähler   I   GW eingestellt. Bei der ersten Unterbrechung der Teilnehmerschleife während der Aussendung der ersten Stromstossreihe wird der oben beschriebene Stromgreis für das Relais R am Vorwähler 1   VW   unterbrochen und das Relais R kann infolge Umlegens der Kontakte 14 rund 15 r nicht mehr ansprechen.

   Das Relais U in der Untervermittlungsstelle UV wird 
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 Ader a der Verbindungsleitung VL, Wicklung des Relais U, Schaltarm   a1   des Wählers W, Teilnehmerstelle Tn, Schaltarm b 1 des Wählers W, Arbeitskontakt 11 f, Ader b der Verbindungsleitung VL, Arbeitskontakt 19 t 1, Schaltarm b 2 des Wählers I VW, Arbeitskontakt 19   t 2, Schaltarm b   3 des Vor-   wählers 11   VW, Wicklung des Relais B, Erde. 



   Das Relais A am Gruppenwähler   I   GWist das an sich bekannte Stromkretsrelais, welches die erste von der Teilnehmerstelle Tnausgesandte Stromstossreihe auf den Hubmagneten des Gruppenwählers   I   GW überträgt. Durch die erste Stromstossreihe wird in bekannter Weise der Gruppenwähler   I   GW auf eine bestimmte Dekade gehoben und sucht dann in freier Wahl eine freie, zu einem nachfolgenden Gruppenwähler führende Verbindungsleitung.

   Die besonderen Schaltungseinzelheiten für den Hubmagneten und den Drehmagneten des Gruppenwählers   I   GW sind in der Figur nicht dargestellt, da dieses für den 

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 Kopfkontakt k   1,   welcher beim ersten Hubschritt umgelegt wurde, Ruhekontakt 31 a   1,   Ruhekontakt 32 b 1, Erde. Der Steuermagnet   S   spricht in diesem Stromkreis an und schaltet den Steuerschalter von seiner Stellung 1 in die Stellung 2. 



   Der anrufende Teilnehmer wählt nun die zweite Ziffer zur Einstellung des Leitungswählers in der bestimmten Kontaktbank auf einem bestimmten Kontakt. Bei der Aussendung dieser Stromstossreihe werden die Relais A 1 und B 1 vom ersten Gruppenwähler aus über die Steuerschalterstellungen 2 wiederum erregt. Das Relais A 1 folgt wiederum der ausgesandten Stromstossreihe und   überträgt   die Stromstoss über seinen Kontakt 33 a 1 auf den Drehmagneten D des Leitungswählers LW. Der Stromkreis für den Drehmagneten D verläuft wie folgt : Erde, Batterie, Wicklung des Drehmagneten D, Steuerschalterstellung 2, Stromstosskontakt 33 a 1, Ruhekontakt 34 p, Erde.

   Der Leitungswähler LW wird auf diese Weise in der eingestellten Kontaktbank auf einen bestimmten Kontakt eingedreht, an welchem im Ausführungsbeispiel die zur Untervermittlungsstelle   UV   führende Verbindungsleitung VL angeschlossen ist. Nach Beendigung der zweiten Stromstossreihe fallen die Relais A 1 und B 1 wiederum ab. Der Steuer- 
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 schalterstellung 2, Wellenkontakt   w     1,   welcher beim ersten Drehschritt umgelegt wurde, Ruhekontakt 35 a 1, Ruhekontakt 36 b 1, Erde. Der Steuermagnet spricht in diesem Stromkreis an und schaltet den Steuerschalter von seiner Stellung 2 in die Stellung 3. 



   In der Steuerschalterstellung 3 prüft der Leitungswähler LW auf Frei-oder Besetztsein der Verbindungsleitung der zur   Untervermittlungsstelle UV führenden Verbindungsleitung.   Der Prüfstromkreis verläuft wie folgt : Erde,   Ruhekontakt. 37b1,   umgelegter Kontakt 38 c 2, Steuerschalterstellung 3, 
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 wählers IVW, Wicklungen 1 und 11 des Relais T 1, Kontakt d 3, Batterie, Erde. Ist die zur Untervermittlungsstelle UV führende Verbindungsleitung schon belegt, dann befindet sich der   Sehaltarm   c 2 des Vorwählers 1 VW nicht mehr auf dem ersten Kontakt seiner Kontaktbank und der oben beschriebene Stromkreis ist dadurch unterbrochen. Der Kontakt d 3 wird, wenn der Vorwähler 1   VW   anläuft, beim ersten   Drehsehritt   umgelegt. 



   Der Steuermagnet   S   erhält über folgenden Weg Strom : Erde, Batterie, Wicklung des Steuermagneten   S,   Steuerschalterstellung 3, Ruhekontakt   39 u 1,   Ruhekontakt 40 a 1, Ruhekontakt 41   b 1,   Erde. Der Steuermagnet S schaltet den Steuerschalter von seiner Stellung 3 in die Stellung 4. Ist angenommen die zur Untervermittlungsstelle   UV   führende Verbindungsleitung   VL   schon besetzt, dann kann das Relais P nicht ansprechen, der rufende Teilnehmer in der Hauptvermittlungsstelle   HV   erhält in bekannter Weise das Besetztzeichen, worauf er seinen Hörer auflegt und die Verbindung ausgelöst wird. 



  Der Steuerschalter S bleibt in seiner Stellung 4 stehen und nach Abfall des Relais C 2 am Leitungswähler LW erhält der Auslösemagnet M des Leitungswählers LW über folgendem Stromkreis Strom : Erde, Batterie Wicklung des Auslösemagneten M, Steuersehalterstellung 4, Ruhekontakt 42 c 2, Erde. Der Auslösemagnet M spricht in diesem Stromkreise an und der Leitungswähler LW wird in bekannter Weise in seine Ruhelage   zurückgebracht.   Nach Auslösung des Leitungswählers dreht der Steuerschalter weiter und kehrt so in seine Stellung zurück. Diese Anordnung ist in der Figur nicht dargestellt. 



   Ist angenommen die zur Untervermittlungsstelle UV führende Verbindungsleitung frei, dann spricht das Relais P in dem oben beschriebenen Stromkreise an und betätigt seine Kontakte. Durch Umlegen des Kontaktes 42 p bleibt in dem oben beschriebenen Prüfstromkreis nur die Wicklung 1 des Relais P eingeschaltet und der Leitungswähler LW wird so in bekannter Weise gegen weitere Belegungen gesperrt. Durch Umlegen des Kontaktes 43 p erhält der Steuermagnet S über Erde, Batterie, Wicklung des Steuermagneten S, Steuerschalterstellung 4, umgelegter Kontakt 43 p, Erde Strom und schaltet den Steuerschalter von der Stellung 4 in die Stellung J. Der anrufende Teilnehmer erhält bei Freisein der zur Untervermittlungsstelle   UV   führenden Verbindungsleitung in bekannter Weise das Freizeichen. 



   Der anrufende Teilnehmer in der Hauptvermittlungsstelle HE kann nun durch Wahl einer bestimmten Ziffer den von ihm gewünschten Teilnehmer Tn in der Untervermittlungsstelle   UV erreichen.   



  Durch die Wahl dieser Stromstossreihe wird der Wähler W in der Untervermittlungsstelle UV, welcher   - wie schon beschrieben-bei abgeltenden Verbindungen   als Anrufsucher arbeitet, eingestellt und so die gewünschte Teilnehmerstelle   Tn   an die Verbindungsleitung VL angeschaltet. Durch die Wahl dieser 
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 mittlungsstelle UV.

   Die besonderen Schaltvorgänge, welche bei der Einstellung des Wählers   W   zur Wirkung kommen, sind folgende :
Für die Relais C und X in der Untervermittlungsstelle UV ist folgender Stromkreis geschlossen : Erde, Batterie, Ruhekontakt 42 a   1, Steuerschalterstellung 5, Schaltarm b 6   des Leitungswählers   LIT,   Ader b der Verbindungsleitung VL, Ruhekontakt   13 f, Wicklung   des Relais C, Wicklung des Relais X, 
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 7 c, und   13 c   ; durch Umlegen des   Kontaktes 5 c   wird der Ladestromkreis, welcher zur Aufladung der Batterie der Untervermittlungsstelle   UV   dient, unterbrochen. Durch Umlegen des Kontaktes 7 c wird ein Stromkreis für den Drehmagneten D 1 des Wählers W vorbereitet.

   Das Relais A 1 überträgt   nun-wie schon erwähnt-über   seinen Kontakt 42   a 1   die   auszusendende   Stromstossreihe auf die 
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 Stromstössen. Das Relais X dagegen   überträgt   durch seinen Kontakt 8 x die Stromstoss auf den Drehmagneten D 1, welcher in folgendem Stromkreise anspricht : Erde, Batterie, Wicklung des Drehmagneten D   1,   umgelegter Kontakt 7 c, Stromstosskontakt   8 x, Ruhekontakt 9 f, Ruhekontakt 10 u,   Erde. Durch Öffnen und   Schliessen   des Kontaktes 8 x wird der Wähler W entsprechend der ausgesandten Stromstossreihe auf die gewünschte Teilnehmerauschlussleitung   Tn   eingestellt.

   Durch Umlegen des Kontaktes   li   c ist weiterhin ein Stromkreis für die Relais An und T gebildet. Der Stromkreis ist folgender : Erde, Batterie, umgelegter Kontakt   3 c, Wicklung 11   des Relais An, parallel dazu Wicklung des Relais T, Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais An und T an. Durch Ansprechen des Relais An wird der Kontakt 2 an umgelegt und so eine weitere Unterbrechung des Ladestromkreises hervorgerufen. Durch Ansprechen des Relais T werden die in der Untervermittlungsstelle UV angeschlossenen Teilnehmerstellen von der Wicklung I des Relais An abgeschaltet und so die Verbindungsleitung gegen eine Belegung von seiten einer anrufenden Teilnehmerstelle in der Untervermittlungsstelle UV gesperrt. 



  Beim ersten Drehsehritt des Wählers W wurde der Kontakt   ii 1   umgelegt. Der Selbstunterbrecherkontakt d 2, welcher bei der Einstellbewegung des Wählers   W   durch die eingesandte Stromstossreihe geöffnet und geschlossen wird, ruft keinen Schaltvorgang hervor, da der Stromkreis für das Relais J durch den Kontakt 13 c geöffnet ist. 
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 Aussendung der Stromstossreihe über folgenden Stromweg erregt : Erde, Batterie, Wicklung des Relais G, Steuerschalterstellung 5, Arbeitskontakt 43 a 1, Erde. Das Relais G spricht in diesem Stromkreise an und schaltet sich über seinen Kontakt 44 g in einen Haltestromkreis unabhängig von dem Relais A 1 ein, der wie folgt verläuft : Erde, Batterie, Wicklung des Relais G, Steuerschalterstellung 5, Arbeitskontakt 44 g, Erde.

   Nach Beendigung der Stromstossreihe erhält nun der   Steuermagnet   S des Steuerse, halters über folgenden Weg Strom : Erde, Batterie, Wicklung des Steuermagneten S, Steuerschalterstellung 5, geschlossener Kontakt   45 g, Ruhekontakt 46 a 1,   Ruhekontakt 47 b 1, Erde. In diesem Stromkreis spricht der Steuermagnet   S   an und schaltet den Steuerschalter von seiner Stellung 5 in die Stellung 6. Das Relais G wird dadurch zum Abfallen gebracht. Befindet sich der Steuerschalter in seiner Stellung   6,   dann werden die Relais C und X in der Untervermittlungsstelle UV über die Steuerschalterstellung 6 erregt gehalten.

   An die Ader a der Verbindungsleitung VL wird nun auf folgendem   Wege Rufstrom a, n die gewählte Teilnehmeranschlussleitung TM angelegt :  
In dem Stromkreis des Läuterelais L ist ein   3-Sekundenschalter   eingeschaltet. Das Läuterelais L kann entweder dauernd in diesem Stromkreis eingeschaltet sein oder wird erst durch irgendwelche   Schaltmassnahmen   in diesen Stromkreis eingeschaltet, wenn der Leitungswähler LW für die Herstellung einer Verbindung in Benutzung genommen wird. Durch den Kontakt   481   wird an die Ader a der Verbindungsleitung abwechselnd Batterie oder die Rufstromquelle   RM   angelegt.

   Die Rufstromaussendung zu der   gewählten   Teilnehmerstelle Tn erfolgt auf folgendem Wege : Erde, Batterie, Rufstromquelle RM, Kontakt   481, Wicklung   des Relais   U 1, Steuerschalterstellung   6,   Sehaltarm   a 6 
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 diesem Stromkreis können die Relais U und   U 1 auf   den Rufstrom nicht ansprechen. 



   Meldet sich der gewünschte Teilnehmer Tn, dann wird ein Stromkreis für die Relais U und U 1, - der wie folgt verläuft, geschlossen : Erde, Batterie, Ruhekontakt 481, Wicklung des   Relais U 1, Steuer-   sehalterstellung 6, Schaltarm a 6 des Leitungswählers LW, Ader   ader Verbindungsleitung VL, Wicklung   
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 kontakt 11   f,   Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais U und   U 1 an. Durch   Umlegen des Kontaktes   49 u 1   wird ein Stromkreis für den Steuermagneten   S   des Steuerschalters geschlossen, der wie folgt verläuft : Erde, Batterie, Wicklung des Steuermagneten S, Steuerschalterstellung 6, umge- 
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   Durch Ansprechen des Relais U in der Untervermittlungsstelle UV wird der Kontakt 12 u umgelegt, wodurch ein Erregerstromkreis für das Relais F gebildet wird, u. zw. über Erde, Batterie, Wicklung des Relais F, geschlossener Kontakt 12 u, Erde. Durch Ansprechen des Relais F werden die Kontakte 11 f, 
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 werden die Relais C und X von der Ader b der Verbindungsleitung VL abgeschaltet.

   Die Relais A 1 und Bd sprechen nun in folgendem Stromkreise an : Erde, Batterie, Wicklung des Relais   A 1, Steuerschalter-   stellung 7, Schaltarm a 6 des Leitungswählers LW, Ader ader Verbindungsleitung VL, Wicklung des Relais U, Schaltarm a 1 des Wählers W,   Teilnehmerstelle TM, Schaltarm &    des Wählers W, Arbeitskontakt 11   f,   Ader b der Verbindungsleitung VL, Schaltarm b 6 des Leitungswählers LW, Steuerschalterstellung 7, Wicklung des Relais B 1, Erde. In diesem Stromkreise sind die Relais    J   und   B. ?   erregt, ebenso das Relais U in der Untervermittlungsstelle UV. 



   Der Teilnehmer Tn kann nun mit dem anrufenden Teilnehmer der Hauptvermittlungsstelle   HV   das Gespräch führen. Von den Adern a und b der Verbindungsleitung VL ist jede Abzweigung-wie oben beschrieben-abgeschaltet und so die Symmetrie für den Sprechverkehr bewahrt. Die Speisung für den angerufenen Teilnehmer Tn erfolgt über die Relais A 1 und B 1 am Leitungswähler LW. Der
Speisestromweg wurde schon oben beschrieben. Die Speisung für den anrufenden Teilnehmer in der
Hauptvermittlungsstelle   EV erfolgt   in bekannter Weise vom ersten Gruppenwähler aus. 



   Nach Schluss des Gespräches hängen die beiden Teilnehmer ihre Hörer auf. Hängt der angerufene Teilnehmer   Tn   zuerst seinen Hörer auf, so werden die Relais   A 1   und   B 1   stromlos, ebenso das Relais U in der Untervermittlungsstelle UV. Durch Stromloswerden der Relais. A 1 und B 1 erhält der Steuermagnet   S   des Steuerschalters über folgenden Weg Strom : Erde, Batterie, Wicklung des Steuermagneten S, Steuerschalterstellung 7, Ruhekontakt 49 u 1, Ruhekontakt 50 a 1, Ruhekontakt   51 b 1,   Erde. Der Steuersehalter gelangt von der Stellung 7 über seine Stellung   8,   9 in die Stellung 10. 



   Durch Abfallen des Relais U wird der Stromkreis für das Relais F geöffnet und der Drehmagnet   D   des   Wählers W   in der Untervermittlungsstelle   UV   erhält über folgenden Weg Strom   :   Erde, Wicklung des Drehmagneten D 1, Ruhekontakt 7 e, Arbeitskontakt   6 an,   Ruhekontakt 8 x, Ruhekontakt   9 f,   Ruhekontakt 10   M, Erde. Das Relais At ist nämlich über folgenden Stromkreis erregt   : Erde, Batterie, Ruhekontakt 3 e, umgelegter Kontakt   d 1, Wicklung 11   des Relais An, Erde. In demselben Stromkreis ist auch das Relais T erregt.

   In bekannter Weise wird durch den Selbstunterbreeherkontakt d 2 der Wähler W in seine Ruhelage   zurückgebracht,   wobei dann der Kontakt d 1 umgelegt wird und die Relais An und T zum Abfall gebracht werden. Die Batterie in der Untervermittlungsstelle UV kann dann von neuem über die Batterie der Hauptvermittlungsstelle   HV   aufgeladen werden. Ebenso kann dann die Verbindungsleitung VL für eine neue Sprechverbindung in Benutzung genommen werden. 



   Beim Auflegen des Hörers von seiten der anrufenden Stelle wird die weitere noch bestehende Verbindung in bekannter Weise ausgelöst, wobei das Relais C 2 am Leitungswähler LW stromlos wird. Durch Umlegen des Kontaktes 42   c   2 wird dann ein Stromkreis für den Auslösemagneten M gebildet, der wie folgt verläuft : Erde, Batterie, Wicklung des Auslösemagneten M, Steuerschalterstellung   10,   Ruhekontakt 42 c 2, Erde. Der Leitungswähler LW wird dann in bekannter Weise in seine Ruhelage zurückgebracht.

   Der Steuermagnet S des Steuersehalters erhält dann in der Stellung 10 Strom über Erde, Batterie, Wicklung des Steuermagneten S, Steuerschalterstellung 10, umgelegter Kopfkontakt k 2, Ruhekontakt   53 c 2,   Erde, Der Steuermagnet schaltet den Steuerschalter von seiner Stellung 10 in 
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 verbindung in Benutzung genommen werden. 



   Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. 



   Im Gegensatz zur Fig. 1 besteht das erste Vorwahlorgan der Hauptvermittlungsstelle nicht aus einem Vorwähler, sondern aus einem Anrufsucher AS. An diesem Anrufsucher ist die Hilfsspeisebrücke angeordnet, die gemäss der Erfindung das in der Untervermittlungsstelle sich befindliche, die Verbindung aufrechterhaltende Relais so lange erregt hält, bis der Vorwähler VW eine nachgeordnete, freie, zu einem Gruppenwähler führende Verbindungsleitung gefunden hat. Die   Hilfsspeisebrücke   ist zwischen der ersten und zweiten Vorwahlstufe angeordnet. Die Verbindungsleitung VL führt zur Untervermittlungsstelle und ist sowohl für ankommende als auch für abgehende Sprechverbindungen benutzbar.

   Wird die Verbindungsleitung VL mit den Adern a und b für keine Sprechverbindung benutzt, so wird über die Ader a die Batterie der Untervermittlungsstelle von der Batterie der Hauptvermittlungsstelle aus aufgeladen, u. zw. über folgenden Stromkreis : Erde, Batterie (60 Volt),   Widerstand, Ruhekontakte,   a-Ader der Verbindungsleitung VL zur Batterie der Untervermittlungsstelle. 



   Wünscht ein Teilnehmer der Untervermittlungsstelle ein Gespräch mit einem an die Hauptvermittlungsstelle angeschlossenen Teilnehmer, so wird beim Abheben des Hörers von seiten des anrufenden Teilnehmers in der Untervermittlungsstelle der Ladestromkreis unterbrochen. Nach Auffinden der anrufenden Teilnehmerleitung durch den Wähler in der Untervermittlungsstelle werden dann die Sprechadern a und b der Verbindungsleitung   VL   durehgesehaltet. Das Relais T in der Fig. 2 kann nun über folgenden Stromkreis ansprechen : Erde, Wicklung 1 des Relais T, Ruhekontakt 2 t, b-Ade 

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 der Verbindungsleitung VL zur Untervermittlungsstelle zurück über a-Ader der Verbindungsleitung   VL,   Ruhekontakt   1   t, Widerstand Wi, Batterie, Erde.

   In diesem Stromkreise   kann   das Relais T ansprechen. 



  Das Relais T ist als sogenanntes Stufenrelais ausgebildet und betätigt nur seine Kontakte 4 t   und., t.   Durch Umlegen des Kontaktes 4   t   wird ein   Erregerstromkreis für   das Relais R am   Anrufsucher AS   
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 des Relais R, Batterie, Erde. Das Relais R spricht in diesem Stromkreise an und betätigt seine Kon-   takte 7 r, 11 r, 22 'und   23 r. Durch Schliessen des   Kontaktes o t   wird der   Prüfstromkreis für   den Anruf-   sucher AB geschlossen.   Der Drehmagnet D des Anrufsuchers AS erhält nun über folgenden Stromkreis   Strom : Erde, Batterie, Wicklung des Drehmagneten D, umgelegter Kontakt 77 !', Ruhekontakt 72 p,     Unterbrecher UB,   Erde.

   Der Anrufsucher AS wird auf diese Weise schrittweise vorwärts bewegt, u. zw. so lange, bis er die Verbindungsleitung VL angetroffen hat. Ist dies der Fall, so spricht das Relais des   Anrufsuchers AS   in folgendem Stromkreise an : Erde, Batterie, Wicklung II des Relais T, Arbeits-   kontakt. 3 t, PrÜfader c, Schaltarm   c 1 des   Anrufsuchers   AS, Wicklungen 1 und II des Relais P, Arbeitskontakt 7 r, Wicklung des Relais Q, Ruhekontakt 15 v, Erde. In diesem Stromkreis spricht   : ausser   dem   Prüfrelais   P auch die Wicklung II des Relais T und ebenso das Relais Q am Vorwähler   VIF   an. 
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 Abfallen gebracht werden, da es sich über seine Kontakte 22 r und 23 r erregt hält.

   Der Stromkreis für das Relais   R   ist folgender : Erde, Batterie, Wicklung II des Relais R, Arbeitskontakt 22 r, Arbeitskontakt 9 p, Schaltarm   a1   des Anrufsuchers AS, a-Ader der Verbindungsleitung VL zur Unterver- 
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 die Wicklungen 11 und 1I1 des Relais R erregt gehalten. Durch Umlegen des Kontaktes 6 p wird in bekannter Weise auf einen anderen Anrufsucher umgeschaltet. 



   In dem oben beschriebenen Prüfstromkreis wurde ausserdem noch das Relais Q am Vorwähler VW zum Ansprechen gebracht. Das Relais Q betätigt seine Kontakte 18   q   und 20 q. Durch Umlegen des 
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 in bekannter Weise gesperrt. Durch Umlegen des Kontaktes 19   t1   wird ein Stromkreis für das Relais V gebildet, der wie folgt verläuft : Erde, Batterie, Wicklung des Relais V, Arbeitskontakt   loto,   Erde. 



  Das Relais V spricht in diesem Stromkreise an und öffnet seinen Kontakt 15 v. 



   Der anrufende Teilnehmer in der Untervermittlungsstelle kann nun die erste Ziffer seiner Teilnehmernummer wählen. Bei der ersten Unterbrechung der Teilnehmerschleife während der Aussendung der ersten Stromstossreihe wird das Relais   R   zum Abfallen gebracht und die Wicklungen II und 111 des Relais R über die Kontakte 22 r und 23 r von den Adern a und b der Verbindungsleitung VL abgeschaltet. Das in der Untervermittlungsstelle sich befindliche, die Verbindung aufrechterhaltende Relais wird dann über die Speisebrücke am Gruppenwähler erregt gehalten. Der weitere Aufbau der Verbindung wird in diesem Ausführungsbeispiel nicht näher beschrieben, da dies für den Erfindungsgegenstand unwesentlich ist. 
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 ausgebildet ist.

   Die weiteren Schaltvorgänge, die bei der Auslösung der Verbindung zur Wirkung kommen, werden nicht beschrieben, da sie für den Erfindungsgegenstand belanglos sind. 



   Der Verbindungsleitung VL ist ein $Stuferelais T zugeordnet, Die Anordnung könnte auch so getroffen werden, dass der Verbindungsleitung VL zwei Relais zugeordnet sind, wobei dann das eine Relais die   Hilfsspeisebrücke   für das in der   Ul1tervermittlnngsstl'llp   sieh befindliche, die Verbindung aufrechterhaltende Relais anschaltet. 
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1.

   Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vorwahlstufen, bei welchen an   Untervermittlungsstellen   angeschlossene Teilnehmerleitungen von der Batterie der Hauptvermittlungsstelle gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, dass nach Belegung einer Verbindungleitung zur Hauptvermittlungsstelle durch einen anrufenden Teilnehmer der Untervermittlungsstelle und Beendigung der ersten Vorwahl in der Hauptvermittlungsstelle ein in der Untervermittlungsstelle angeordnetes, die Verbindung in dieser aufrechterhaltendes Relais (Relais U) (Fig. 1) bis nach Beendigung der letzten Vorwahl über eine in der Hauptvermittlungsstelle eingeschaltete   Hilfsbrücke   erregt gehalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsbrücke aus den Wicklungen des Anrufrelais (Relais R, I-lI !) (Fig. 1) der Verbindungsleitung in der Hauptvermittlungsstelle besteht.
    3. Schaltungsanordnung nach Anmspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das über Trennkontakte EMI9.2 eigene Arbeitskontakte an die Verbindungsleitung legt.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsbrüeke zwischen der ersten und zweiten Vorwahlstufe angeordnet ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 für Anlagen mit Anrufsuehern in der ersten Vorwahlstufe der Hauptvermittlungsstelle, dadurch gekennzeichnet, dass das den Anreiz zur Einstellung auf eine anrufende Leitung aufnehmende Relais (Relais R) (Fig. 2) die Hilfsbrücke bildet.
    6. Schaltungsanorduung nach Anspruch 1, dadurch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Beginn der Nummernstromstossgabe die Hilfsbrücke selbsttätig abgeschaltet wird.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestromkreis für das die Hilfsbrücke bildende Relais bei der ersten Schleifenunterbrechung am Stromstosssender der anrufenden Stelle unterbrochen und dadurch die Abschaltung der Hilfsbrücke herbeigeführt wird.
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