DE608078C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen

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DE608078C
DE608078C DES85680D DES0085680D DE608078C DE 608078 C DE608078 C DE 608078C DE S85680 D DES85680 D DE S85680D DE S0085680 D DES0085680 D DE S0085680D DE 608078 C DE608078 C DE 608078C
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DE
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relay
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circuit
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Expired
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DES85680D
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English (en)
Inventor
Walter Kusche
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM
18. JANUAR 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JV* 608078 KLASSE 21a3 GRUPPE 34
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Mai 1928 ab
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen, bei denen eine Umleitung von Verbindungen über Zwischenvermittlungsstellen erfolgt.
Es sind Anordnungen bekanntgeworden, bei denen bei Besetztsein direkter Verbindungswege durch Umsteuerung des die direkten Wege belegenden Wählers eine Umleitung von Verbindungen über Umleitungswege erfolgt. Andere Anordnungen sind bekannt, bei denen die Zurverfügungstellung von Umleitungswegen durch Umschaltungen in den Zwi-
!5 schenvermittlungsstellen durchgeführt wird, indem an den ankommenden Enden aller Verbindungsleitungen in den Zwischenvermittlungsstellen Einrichtungen zur Umsteuerung und Anschaltung von Umgehungswegen angeordnet sind.
Die vorliegende Erfindung zeigt nun einen Weg, den Umleitungsbetrieb als solchen wirtschaftlicher zu gestalten. Es wird eine bessere Ausnutzung der Verbindungswege erzielt, ohne an den ankommenden Enden der Verbindungsleitungen aller Zwischenvermittlungsstellen an sich nicht einfach ausgebildete Umsteuerorgane vorsehen zu müssen.
Insbesondere ermöglicht die erfindungsgemäße Anordnung, eine reibungslose Abwicklung von= Gesprächen auch in Zeiten lebhaften Verkehrs zwischen mehreren Ämtern durchzuführen, ohne daß alle Ämter, die in Verkehr treten wollen, untereinander verbunden werden müssen.
Erreicht wird dieses nun dadurch, daß in den Vermittlungsstellen, denen die Möglichkeit gegeben ist, Umleitungsverbindungen zu benutzen, falls sämtliche unmittelbaren Verbindungsleitungen von diesen Vermittlung^- stellen zu der gewünschten Vermittlungsstelle besetzt sind, Schaltmittel angeordnet sind, die bei Besetztsein der von dieser Vermittlungsstelle über eine Zwischenvermittlungsstelle erreichbaren Leitungen der gewünschten Riehtung wirksam werden und unter Freigabe der zur Zwischenvermittlurigsstelle führenden belegten Leitung eine Anschaltung eines anderen Umgehungsweges an Verbindungseinrichtungen ihrer Vermittlungsstelle veranlassen.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
An Hand der Abb. 1 sei nun der Erfindungsgegenstand kurz erläutert.
A1 B1 C und D sind vier Vermittlungsstellen eines Fernsprechnetzes. Wenn z. B. der Teil-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Walter Kusche in Berlin-Steglitz.
nehmer !T1 des Amtes A eine Verbindung mit dem Teilnehmer Ts des Amtes D herstellen will, stellt er den Ferngruppenwähler FGW auf die betreffende Dekade ein, über welche das Amt D erreicht wird. An die ersten, drei Drehschritte des Ferngruppenwählers sind drei unmittelbar zum Amt D führende Leitungen angeschlossen, von denen in der Abbildung nur die am dritten Drehschritt angeschlossene Leitung VL1 gezeigt ist. Wenn diese Leitung die erste freie der zum Amt D führenden Leitungen ist, wird im Amt D der Gruppenwähler GVK1 belegt, und die anrufende Stelle erhält das Amtszeichen des Amtes D. Es besteht die Bedingung, daß die anrufende Stelle erst dann die zweite Stromstoßreihe aussenden darf, wenn sie das Amtszeichen des Amtes wahrnimmt, in dem der gewünschte Teilnehmer angeschlossen ist. Der anrufende Teilnehmer wählt nun die zweite und die beiden letzten Stromstoßreihen, durch welche im Amt D der Gruppenwähler GPF1 und der Leitungswähler LW auf die gewünschte Teilnehmerleitung eingestellt wird.
Es sei nun angenommen, daß alle direkten Verbindungsleitungen zum Amt D besetzt sind. Dann wird der Ferngruppenwähler im Amt D auf den nächsten Kontakt weitergeschaltet. An diesem Kontakt ist ein Mischwähler MPF2 angeschlossen, dem ein Stromstoßsender JS2 zugeordnet ist. An dem Mischwähler sind mehrere zum Amt D führende Verbindungsleitungen angeschlossen, von denen in der Zeichnung nur die Leitung VL2 gezeigt ist. Falls dies die erste freie Leitung ist, belegt der Mischwähler diese Leitung und den am ankommenden Ende der Leitung liegenden Gruppenwähler GW2 im Amt B. Darauf wird durch den Stromstoßsender JS2 selbsttätig eine Stromstoßreihe ausgesandt, durch weiche der Gruppenwähler GPF2 im Amt B auf die Dekade eingestellt wird, in der eine Gruppe von zum Amt D führenden Leitungen angeschlossen ist. Der Gruppenwähler GPF2 sucht nun in freier Wahl eine freie Leitung aus dieser Gruppe aus. In der Annahme, daß die gezeichnete Leitung VL4, die erste freie ist, belegt er diese Leitung und den am ankommenden Ende dieser Leitung liegenden Gruppenwähler GPF4 im Amt D. Jetzt erhält der anrufende Teilnehmer über die Leitungen VL1 und VL2 vom Gruppenwähler GPF4 das Amtszeichen des Amtes D und kann daraufhin die letzten Stromstoßreihen zur Einstellung des Gruppenwählers GW4 und des Leitungswählers LW im Amt D aussenden. Wenn dagegen alle Verbindungsleitungen vom AmtjB zum Amt D, welche vom Gruppenwähler GPF2 des Amtes B in freier Wahl erreichbar sind, besetzt sind, wird der Gruppenwähler bis auf den letzten Drehschritt geschaltet. An dem letzten Kontakt der Dekade ist ein bestimmtes Potential angelegt, welches über die Verbindungsleitun.g VL.2 wirksam wird und im Mischwähler MW2 ein Relais zum Ansprechen bringt. Dieses Relais trennt den Prüfstromkreis des Ferngruppenwählers auf, so daß im Ferngruppenwähler das Prüfrelais zum Abfallen kommt und der Ferngruppenwähler auf den nächsten Schritt weitergeschaltet wird. In derselben Weise wird auch der Ferngruppenwähler weitergeschaltet, wenn alle durch den Mischwähler MW2 in freier Wahl erreichbaren Leitungen zum Amt B besetzt sind. Der Mischwähler MiF2 wird, ebenso wie oben dei Gruppenwähler GPF2 'des Amtes B, bis auf den letzten Drehschritt geschaltet, und darauf wird durch das an diesem Drehschritt angelegte Potential ein Relais erregt, welches den Prüfstromkreis für das Prüfrelais des Gruppenwählers FGW unterbricht und so die Weiterschaltung des Gruppenwählers herbeiführt. Über den fünften Drehschritt des Ferngruppenwählers FGW wird ein über die Verbindungsleitung VL3 des Amtes C und die Verbindungsleitung VL5 verlaufender anderer Umgehungsweg erreicht. Dieser Umgehungsweg wird in derselben Weise hergestellt wie der erste Umgehungsweg über Amt B.
Selbstverständlich können nun noch weitere Umgehungswege vorgesehen sein. Die Verbindungsleitungen zwischen den Ämtern können als zwei- oder dreiadrige Leitungen ausgebildet sein, und die Stromstoßgabe über die ö5 Verbindungsleitung kann sowohl mit Gleichstrom als auch mit Wechselstrom bewerkstelligt werden. Es können sämtliche Vermittlungsstellen mit den für das Amt A gezeigten Einrichtungen versehen sein, ebenso wie auch zwischen Amt B und C direkte Verbindungsleitungen verlaufen können. Der Übersichtlichkeit halber sind jedoch in der Zeichnung nur die Einrichtungen für das Amt A gezeigt.
An Hand der Abb. 2 sei die Erfindung nun ausführlicher beschrieben. Auf der linken Seite der Abb. 2 sind die Einrichtungen des Ferngruppenwählers FGW des Amtes A dargestellt. An dem Ferngruppenwähler ist der Mischwählere MW2 angeschlossen, dessen Einrichtungen in der Mitte der Abb. 2 dargestellt sind und dem ein in der Mitte unten dargestellter Stromstoßsender JS zugeordnet ist. Auf der rechten Seite der Abb. 2 sind die Einrichtungen des am ankommenden Ende der Verbindungsleitung VL2 angeordneten Gruppenwählers GW2 des Amtes B dargestellt.
Nach dem Abheben des Hörers an der anrufenden Teilnehmers teile läuft in bekannter Weise der nicht dargestellte Vorwähler an und belegt eine freie, zu einem freien Fern-
gruppenwähler FGW führende Leitung. Von Erde im Vorwähler wird das Relais C des Ferngruppenwählers nach Batterie erregt. Ferner spricht über die Teilnehmerschleife das Relais A über seine Wicklungen I und II an. Das Relais C schließt an seinem Kontakt 5 c einen Stromkreis für das Relais V1, welcher wie folgt verläuft: Batterie, Arbeitskontakte 5 c, 3 a, Wicklung des Relais V1, to Erde. Das Relais A schließt an seinem Kontakt 3 α das Relais V kurz, so daß dieses nicht zum Ansprechen kommt. Wenn nun der Teilnehmer die erste Numtnernstromstoßreihe aussendet, fällt bei jedesmaliger Unterbrechung der Teilnehmerschleife das Relais A ab. Bei jedesmaligem Abfall des Relais A kommt folgender Stromkreis für das Relais 0 zu stande; Erde, Arbeitskontakt 10W1, Ruhekontakt 2 α, Wicklung des Relais 0, Batterie, Erde. Das Relais O wird den ausgesandten Stromstößen entsprechend oft erregt und aberregt und schließt bei jedesmaliger Erregung seinen Kontakt 150, wodurch der Hubmagnet H abwechselnd erregt und aberregt wird. Beim ersten Stromstoß öffnet das Relais A an seinem Kontakt 3 α den Kurzschluß für das Relais V, welches daraufhin anspricht und sich während der Stromstoßreihe hält. Am Kontakt I2z> öffnet das Relais V während der Stromstoßgabe den Stromkreis für den Drehmagneten. Beim ersten Hubschritt des Ferngruppenwählers wird der Kopfkontakt k geschlossen.
Nach Beendigung der ersten Stromstoßreihe fällt das Relais V wieder ab, da es am Kontakt 3 α wieder dauernd kurzgeschlossen wird. Dann kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kopfkontakt k, Ruhekontakte 18p, \2v, Arbeitskontakt 8V1, Ruhekontakt 140, Wicklung des Drehmagneten D1, Batterie, Erde. Der Drehmagnet betätigt bei seiner Erregung seine Kontakte άι und d2, und über diese Kontakte wird das Relais 0 nach Erde erregt. Das Relais 0 öffnet seinen Kontakt 140 im Stromkreis für den Drehmagneten, so daß der Drehmagnet aberregt wird und seine Kontakte dt und d2 wieder öffnet. Hierdurch fällt das Relais 0 wieder ab und bringt seinen Kontakt 140 wieder in die Ruhelage. Es kommt nun also der ursprüngliche Stromkreis für den Drehmagneten wieder zustande. Der Drehmagnet wird von neuem erregt und schaltet die Schaltarme des Ferngruppenwählers FGW auf den nächsten Schritt. Dieses wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten D und dem Relais 0 setzt sich so lange fort, bis eine freie, unmittelbar zum Amt D führende Leitung, z. B. VL1, erreicht ist. Dann spricht über die Prüfader dieser Leitung das Prüfrelais P des Ferngruppenwählers nach Batterie im Gruppenwähler GW1 (Abb. 1) des Amtes D an. Der Teilnehmer erhält darauf vom Amt D aus das Amtszeichen und wählt die nächste Stromstoßreihe.
Es sei nun aber angenommen, daß alle zum Amt D unmittelbar verlaufenden Verbindungsleitungen besetzt sind. Dann werden die Schaltarme des Ferngruppenwählers FGW auf den vierten Kontakt der Dekade, an welchem eine zum Mischwähler MW2 führende Leitung angeschlossen ist, geschaltet, und es kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Wicklungen II und I des Relais P, Arbeitskontakt 16W1, Schaltarm des Ferngruppen- Wählers, Ruhekontakt 36 s, Wicklung des Relais C1, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais P und C1 an. Das Relais P unterbricht an seinem Kontakt 18 £ den Stromkreis für den Drehmagneten, so daß der Gruppenwähler auf dem vierten Kontakt stehenbleibt. An den Kontakten 20 p und 21 p werden die Sprechadern durchgeschaltet. Ferner schließt das Relais P an seinem Kontakt igp seine hochohmige Wicklung II kurz und sperrt dadurch den Mischwähler MW2 gegen anderweitiges Belegen.
An den Kontakten 22 C1 und 23 C1 schaltet das Relais C1 die Relais A1 und B1 an die ankommenden Sprechleitungen an und bereitet go am Kontakt 25 C1 den Prüf Stromkreis vor. Über den Kontakt 26 C1 kommt nun folgender Stromkreis zustande: Erde, Langsamunterbrecher L U, Ruhekontakt 31P1, Arbeitskontakt 26 C1, Wicklung des Drehmagneten Dm, Batterie, Erde. Durch den Langsamunterbrecher wird dieser Strömkreis abwechselnd geöffnet und wieder geschlossen. Der Drehmagnet Dm wird hierdurch abwechselnd erregt und aberregt und schaltet die Schaltarme des Mischwählers MW2 schrittweise weiter, bis eine freie Verbindungsleitung zum Amt B erreicht wird. In der Annahme, daß die dargestellte Verbindungsleitung VL2 die erste freie ist, kommt folgender Stromkreis zustände: Erde, Wicklungen I und II des Relais P1, Arbeitskontakt 25 C1, Schaltarm des Mischwählers, Kopfkontakt kit Wicklung II des Relais B2, Wicklung I des Relais C2, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais P1 des Mischwählers MW2 und im Gruppenwähler GW2 am ankommenden Ende der Verbindungsleitung VL2 sprechen die Relais B2 und C2 an. Das Relais P1 unterbricht am Kontakt 31P1 den Stromkreis für den Drehmagneten Dm, so daß die Schaltarme des Mischwählers auf dem als frei aufgeprüften Kontakt stehenbleibt. An den Kontakten 32 P1 und 33 P1 werden die Sprechleitungen durchgeschaltet, und am Kontakt 30^1 schließt das Relais P1 seine hochohmige Wicklung I kurz und sperrt hierdurch den
Gruppenwähler GW2 gegen anderweitiges Belegen. Am Kontakt 34^1 wird das Relais X des Stromstoßsenders JS zum Ansprechen gebracht. Im Gruppenwähler GW2, am ankommenden Ende der Verbindungsleitung VL2, schließt das Relais C2 am Kontakt 55C2 einen vom Kopfkontakt A1 unabhängigen eigenen Haltestromkreis und bereitet am Kontakt S7c2 den Stromkreis für denDrehmagneten.D2 to vor. Das Relais B2 schaltet mit seinen Kontakten 50 &2 und 51b« die Wicklungen I der Relais A2 und B2 mit Batterie und Erde an die Sprechleitungen an und bereitet am Kontakt 52O2 den Stromkreis für den Hubmagneten H2 vor.
Das Relais X des Stromstoßsenders JS schließt am Kontakt 38 χ einen Erregerstromkreis für das Relais O1 und am Kontakt 434.-einen Erregerstromkreis für den Drehmagneten D1 des Wählers JW. Der Drehmagnet D1 wird in diesem Stromkreis erregt und schaltet die Schaltarme des Wählers JW auf den ersten Kontakt. Der Wähler JW ist mit vier Schaltarmen versehen, welche die Kontaktbänke JWa bis JWd überlaufen. Es sei nun angenommen, daß die zum Amt D führenden Verbindungsleitungen in der sechsten Dekade liegen. Der Stromstoßsender muß also zur Einstellung des Gruppenwählers GW2 auf diese Dekade sechs Stromstöße aussenden. Zu diesem Zweck sind die Kontakte 1 bis 6 der Kontaktbänke Jwa und Jwb miteinander verdrahtet. An dem sechsten Kontakt der Kontaktbank JWa ist eine zum Relais A1 führende Leitung angeschlossen und am sechsten Kontakt der Kontaktbank JWb eine zum Relais B1 verlaufende Leitung angeschaltet. In der Kontaktbank JWc sind die Kontakte 1 bis 10 miteinander verdrahtet, so daß, wenn die Schaltarme des Wählers JW durch den Drehmagneten Di auf den ersten Schritt geschaltet sind, folgender Erregerstromkreis für das Relais H1 zustande kommt: Erde, Schaltarm und Kontakt 1 in der Kontaktbank JWc, Arbeitskontakte39^r, 41O1, Wicklung des Relais H1, Batterie, Erde. Das Relais H1 bereitet am Kontakt 42 O1 den über den Arbeitskonfakt 40 χ des Relais X verlaufenden Prüfstromkreis für das Relais P2 vor. Im Stromkreis für den Drehmagneten Di wird auch das Relais N erregt, welches am Kontakt 47 η einen Erregerstromkreis für das Relais / schließt. Das Relais 7 schließt am Kontakt Syi folgenden Erregerstromkreis für das Re-IaIs^1: Erde, Arbeitskontakt 37 i, Schaltarm und Kontakt 1 in der Kontaktbank JWa, Wicklung des Relais A1, Batterie, Erde. Ferner unterbricht das Relais 7 am Kontakt 44t den Stromkreis für das Relais N und den Drehmagneten Di. Das Relais N fällt ab und unterbricht am Kontakt 47« den Erreger- , Stromkreis für das Relais 7. Das Relais 7 schließt durch seinen Kontakt 44t den Stromkreis für den Drehmagneten Di und das Relais N von neuem. Durch dieses Zusammenarbeiten des Drehmagneten Di mit dem Relais 7 werden die Schaltarme des Wählers JW schrittweise weitergeschaltet, bis über den Kontakt 11 in der Kontaktbank JWd folgender Erregerstromkreis für das Relais P2 zustände kommt: Erde, Wicklung des Relais P2, Schaltarm und Kontakt 11, Arbeitskontakte 40 x, 42A1, Batterie, Erde. Es sei noch erwähnt, daß während der Weiterschaltung der Schaltarme des Wählers JW vom Kontakt 1 bis zum Kontakt 6 das Relais B1 in folgendem Stromkreise erregt war: Batterie, Widerstand Wi2, Schaltarm und Kontakt 1 bis 6 in der Kontaktbank JWb, Wicklung des Relais B1, Erde. Durch die abwechselnde öffnung und Schließung des Stromkreises für das Relais A1 durch den Kontakt 37 j wurde das Relais A1 bei der Weiterschaltung der ScJhaltarme des Wählers JW von Stellung ι bis 6 sechsmal erregt und aberregt. Das Relais A1. schließt und öffnet abwechselnd seinen Kontakt 27%, während das ReIaIS-B1 während der Weiterschaltung der Schaltarme des Wählers JW von Stellung 1 bis 6 über seinen Kontakt 28 b1 dauernd Batterie an die untere Sprechleitung anschaltet. Durch das Öffnen und Schließen des Kontaktes 27% wird abwechselnd Erde an die obere Sprechleitung angeschaltet und wieder abgeschaltet. Hierdurch wird das Relais A2 im Gruppenwähler GW2 abwechselnd erregt und aberregt in folgendem Stromkreis: Erde, Arbeitskontakte 24C1, 27%, 32^1, Schaltarm des Mischwählers MW2, obere Sprechader der Verbindungsleitung VL2, Arbeitskontakt 50O2, Wicklung I des Relais A2, Batterie, Erde. Über die untere Sprechader der Verbindungsleitung VL2 wird das Relais B2 während der Stromstoßgabe durch den Stromstoßsender JS dauernd erregt gehalten: Batterie, Arbeitskontakte 28 Zb1, 33^1, Schaltarm des Mischwählers MW2, untere Sprechader der Verbindungsleitung VL2, Arbeitskontakt 5i£>2, Wicklung I des Relais B2, Erde. Das Relais^ schließt und öffnet abwechselnd den Stromkreis für den Hubmagneten H2, welcher sechsmal erregt und aberregt wird und dabei die Schaltarme des Gruppenwählers GfF2 in die sechste Dekade hebt. Beim ersten Hubschritt werden die Kopfkontakte Ji1, k2 und ks umgelegt. Am Kontakt k± wird der Erregerstromkreis für das Relais B2 über seine Wicklung II unterbrochen. Nachdem der Stromstoßsender sechs Stromstöße ausgesandt hat, wird das Relais B1 des Mischwählers MW2 1^o zum Abfallen gebracht. Das Relais B1 trennt am Kontakt 28 bt die Batterie von der unteren
Sprechleitung ab und schaltet am Kontakt 29 b± das Relais 5" mit Erde an die untere Sprechader an. Infolgedessen fällt im Gruppenwähler GW2 des Amtes B das Relais B2 ab, und jetzt kommt folgender Stromkreis für den Drehmagneten D2 zustande: Erde, Ruhekontakte 53 b2, 62/>3, Kopf kontakt k2, Arbeitskontakt 57C0, Ruhekontakt 59ö2, Wicklung des Drehmagneten D2, Batterie, Erde. Der Drehmagnet sprfcht an, schaltet die Schaltarme des Gruppenwählers GW2 uni einen Schritt weiter und schließt an seinem Kontakt ds einen Erregerstromkreis für das Relais A2 über dessen Wicklung II. Das Relaisj.2 unterbricht am Kontakt 49<z3 den Stromkreis für den Drehmagneten, so daß dieses aberregt wird und seinen Kontakt ds wieder öffnet. Daraufhin fällt das Relais A2 ab und schließt den Stromkreis für den Drehmagneten D2 von neuem. Dieses Zusammenarbeiten des Drehmagneten D2 mit dem Relais A2 setzt sich so lange fort, bis die Schaltarme des Gruppenwählers GW2 eine freie Verbindungsleitung zum Amt D erreicht haben.
Wenn die in der Abbildung gezeigte Verbindungsleitung VL4 die erste Verbindungsleitung ist, wird das Relais P3 des Gruppenwählers GWo über die Prüfader dieser Verbindungsleitung nach Batterie im Gruppenwähler GW4 (Abb. 1) erregt. Das Relais P3 setzt durch öffnen seines Kontaktes 62 ps im Stromkreis für den Drehmagneten D2 die Schaltarme des Gruppenwählers GW2 auf dem als frei aufgeprüften Kontakt still und schaltet an seinen Kontakten 60 p% und 61 ^3 die Sprechleitungen durch.
Vom Amt D aus wird darauf über die Sprechleitungen das Amtszeichen zum anrufenden Teilnehmer übertragen, und dieser wählt daraufhin die nächste Stromstoßreihe. Bei jedesmaliger Unterbrechung der Teilnehmerschleife wird das Relais A des Ferngruppenwählers FGW aberregt und schließt am Kontakt ία folgenden Stromkreis: Erde, Ruhekontakt ία, Arbeitskontakte 4c, 20 p, Schaltarm des Ferngruppenwählers, Arbeitskontakt 22 C1, Wicklung des Relais A1, Batterie, Erde. Das Relais A1 wird in diesem Stromkreise abwechselnd erregt und aberregt.
Beim erstmaligen Abfall des Relais A im Ferngruppenwähler wird am Kontakt 3 α der Kurzschluß über das Relais V geöffnet, und dieses Relais hält sich während der Stromstoßreihe. An seinem Kontakt jv legt das Relais V Batterie an die untere Sprechader zum Mischwähler MW2 an, wodurch das Relais B1 im Mischwähler für die Dauer der Stromstoßreihe in folgendem Stromkreise erregt wird: Batterie, Arbeitskontakte 7v, 21 p, Schaltarm des Ferngruppenwählers, Arbeitskontakt 23 C1, Wicklung des Relais B1, Erde.
Das Relais B1 legt während der Dauer seiner Erregung Batterie über seinen Kontakt 28 O1 an die untere Sprechleitung, wodurch im Amt D das dem Steuerrelais B2 des Gruppenwählers GW2 des Amtes B entsprechende Steuerrelais für die Dauer der Stromstoßreihe erregt wird. Bei jedesmaligem Ansprechen des Relais A1 wird über den Kontakt 27 O1 Erde an die obere Sprechleitung angeschaltet, wodurch im Gruppenwähler GW\ (Abb. 1) des Amtes D das dem Relais A2 des Gruppenwählers GW2 im Amt B entsprechende Stromstoßempfangsrelais abwechselnd erregt und aberregt wird. Durch diese Strom-Stoßübertragung wird der Gruppenwähler GfF4 des Amtes D eingestellt. In derselben Weise werden die beiden nächsten Stromstoßreihen zur Einstellung des Leitungswählers LW im Amt D (Abb. 1) übertragen.
Wenn nach Beendigung des Gespräches der anrufende Teilnehmer seinen Hörer auflegt, fallen die Relais A und C im Ferngruppenwähler FGW ab. Das Relais C öffnet seinen Kontakt 5 c und unterbricht hierdurch den Stromkreis für das Relais V1. Das Relais V1 schließt den Kontakt Qv1 und bereitet hierdurch den Auslösestromkreis vor. Ferner schließt das Relais V1 an seinem Kontakt 17^1 die Wicklung I des ReIaIsP1 kurz und unterbricht dabei gleichzeitig den Stromkreis für das Relais C1 des Mischwählers MW2. Das Relais P fällt ab und schließt folgenden Stromkreis für den Auslösemagneten des Ferngruppenwählers: Erde, Kopfkontakt k, 9^ Ruhekontakte18 p, 12 ν', gvlt Wicklung des Auslösemagneten M, Batterie, Erde. Der Auslösemagnet spricht an und bringt die Schaltarme des Ferngruppenwählers in die Ruhelage zurück. Nachdem die Schaltarme die Ruhelage erreicht haben, wird der Kopfkontakt k geöffnet und hierdurch der Stromkreis für den Auslösemagneten unterbrochen. Durch das abgefallene Relais C1 im Mischwähler wird der Stromkreis für die Relais P1 und C2 unterbrochen. Die Relais fallen ab, und es kommt folgender Stromkreis für den Drehmagneten Dm des Mischwählers zustande: Erde, Langsamunterbrecher LU, Ruhekontakt 31^1, Schaltarm d des Misch-110 wählers in Stellung 1 bis 10, Wicklung des Drehmagneten Dm, Batterie, Erde. Dieser Stromkreis wird durch den Langsamunterbrecher LU abwechselnd geschlossen und wieder geöffnet. Hierdurch wird der Dreh- "5 magnet Dm abwechselnd erregt und aberregt. Der Drehmagnet schaltet die Schaltarme des Mischwählers bis in die Ruhestellung weiter. In der Ruhestellung wird der Stromkreis für den Drehmagneten Dm dauernd unterbrochen, so daß der Mischwähler in der Ruhestellung stehenbleibt. Das Relais P1
unterbricht an seinem Kontakt 34^1 den Stromkreis für das Relais X, welches daraufhin abfällt und am Kontakt 28^ den Stromkreis für das Relais O1 unterbricht. Darauf fällt das Relais H1, dessen Stromkreis an den Kontakten 39.ar und 41O1 unterbrochen wurde, ab. Der Wähler JW bleibt in der Stellung 11 stehen. Aus der Stellung 11 gelangt der Wähler JW erst dann wieder in die Ruhestellung, wenn der Mischwähler MW2 für eine neue Verbindung belegt wird und eine freie Verbindungsleitung zum Amt B aufprüft. Am Kontakt 5Oc2 des abgefallenen Relais C2 im Gruppenwähler GfF2 wird der Stromkreis für das Relais P3 unterbrochen. Das Relais P3 fällt ab und schließt am Kontakt 63 p3 folgenden Stromkreis für den Auslösemagneten M2: Erde, Ruhekontakt 54 b2, Kopf kontakt k3, Ruhekontakte 63 p3, 58 C2, Wicklung des Auslösemagneten M2, Batterie, Erde. Der Auslösemagnet spricht an und bringt die Schaltarme des Gruppenwählers GW2 in die Ruhelage zurück. Nachdem die Schaltarme ihre Ruhelage erreicht haben, wird der Kopfkontakt ks geöffnet und hierdurch der Stromkreis für den Auslösemagneten M2 unterbrochen. Die Auslösung der nachfolgenden Verbihdungseinrichtungen geht in bekannter Weise vor sich.
Es sei nun angenommen, daß alle vom Gruppenwähler GW2 zum AmtZ> abgehenden Verbindungsleitungen besetzt sind. Dann werden, da das Relais P3 nicht zum Ansprechen kommt, die Schaltarme des Gruppen-Wählers GiF2 in der Stellung bis auf den letzten Kontakt der Kontaktbank weitergeschaltet. An dem letzten Kontakt der untersten Kontaktbank ist über einen Wider-stand Wi3 Batterie angelegt. ' Das Relais P3 wird daher erregt und schaltet an seinen Kontakten 60 p3 und 61 ^3 die Sprechleitungen durch und unterbricht gleichzeitig am Kontakt 62^3 den Stromkreis für den Drehmagneten, so daß der Wähler in dieser Stellung stehenbleibt. Am letzten Kontakt der mittleren Kontaktbank ist über den Widerstand Wi± ebenfalls Batterie angeschaltet, und es kommt nun folgender Stromkreis für das Relais 6" im Mischwähler MW2 zustande: Batterie, Widerstand Wi1, letzter Kontakt und mittlerer Schaltarm des Gruppenwählers GfF2, Arbeitskontakt 61 ps, Kontakt und Schaltarm des Mischwählers MW2, Arbeitskontakt 33^1, Ruhekontakt 29^1, Wicklung des Relais S, Erde. Das Relais 5 spricht in diesem Stromkreis an und unterbricht am Kontakt 36 s den Stromkreis für die Relais P und C1. Das Relais P fällt ab, und es kommt folgender Stromkreis für den Drehmagneten D des fio Ferngruppenwählers zustande: Erde, Kopfkontakt k, Ruhekontakte 18p, X2V, Arbeits-
■ kontakt Sv1, Ruhekontakt 140, Wicklung des Drehmagneten D, Batterie, Erde. Der Drehmagnet wird erregt und schaltet die Schaltarme des Ferngruppenwählers auf den nächsten Kontakt, an dem ein anderer ! Mischwähler angeschlossen ist, z. B. der
■ in der Abb. 1 angedeutete Mischwähler MW3. Über den Kontakt 25C1 des abgefallenen Relais C1 wird der Stromkreis für die Relais P1 und C2 unterbrochen. Das Relais P1 fällt ab und unterbricht am Kontakt
, 33P1 den Stromkreis für das Relais 6". Die Auslösung des Gruppenwählers GW2 und die Weiterschaltung des Mischwählers MW2 in die Ruhestellung geschieht in der oben beschriebenen Weise.
Wenn alle vom Mischwähler MfF2 zum Amt B verlaufenden Verbindungsleitungen besetzt sind, werden die Schaltarme des Mischwählers bis auf den zehnten Kontakt .weitergeschaltet. An den letzten Kontakten der mittleren und unteren Kontaktbank ist über den Widerstand Wi1 bzw. Wi, ebenso wie an den letzten Kontakten der mittleren und unteren Kontaktbank des Gruppenwählers GW2, Batterie angeschlossen, wodurch das Relais P1 des Mischwählers MiF2 und das Relais ^S" erregt werden und hierbei die bereits oben beschriebenen Wirkungen auslösen. Es wird also auch in diesem Falle der Ferngruppenwähler FGW auf den nächsten Schritt geschaltet und damit ein neuer Umgehungsweg belegt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen, bei denen ion eine Umleitung von Verbindungen über Zwischenvermittlungsstellen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß in den Vermittlungsstellen (A), denen die Möglichkeit gegeben ist,· Umleitungsverbindungen 10=, zu benutzen, falls sämtliche unmittelbaren Verbindungsleitungen (VL1) von diesen Vermittlungsstellen (A) zu; der gewünschten Vermittlungsstelle (D) besetzt sind, Schaltmittel (Relais 6", Abb.2) angeordnet no sind, die bei Besetztsein, der von dieser Vermittlungsstelle (A) über eine Zwischenvermittlungsstelle (z. B. B) erreichbaren Leitungen (VL4) der gewünschten Richtung wirksam werden und unter Freigäbe der zur Zwischenvermittlungsstelle (B) führenden belegten Leitung (FL2) eine Anschaltung eines anderen Umgehungsweges (z. B. VL3) an Verbindungseinrichtungen (Wähler FGW) ihrer Vermittlungsstelle (A) veranlassen. 2. Schaltungsanordnung nach An-
    spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem von den Verbindungseinrichtungen (Wähler FGW) der anrufenden Vermittlungsstelle (A) belegten Umgehungsweg (Wähler MiF2) mit freier Wahl zugeordnet sind, welche eine freie Leitung (VI2) aus einer Gruppe von zu einer Zwischenvermittlungsstelle (B) des belegten Umgehungsweges führenden Leitung auswählen.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wähler mit freier Wahl (MW2) Stromstoßsende-Einrichtungen (JS2) zugeordnet sind, welche nach Belegung einer freien, zu einerZwischenvermittlungsstelle (B) führenden Leitung (VI2) zur Wirkung kommen und zur _ Herstellung des Umgehungsweges stelbsttätig Stromstöße über die zur Zwischenvermittlungsstelle (B) verlaufende Leitung (VI2) aussenden, durch welche in der Zwischenvermittlungsstelle (B) Verbindungseinrichtungen (GW3) auf die von dieser zur gewünschten Vermittlungsstelle (D) führende Leitungsgruppe eingestellt werden.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Relais S), welche die Freigabe" der zur Zwischenvermittlungsstelle verlaufenden Verbindungsleitungen bewirken, auch beim Besetztsein aller von dem Wähler mit freier Wahl (MW,) erreichbaren Leitungen zur Zwischenvermittlungsstelle zur Wirkung kommen und die Herstellung eines anderen, über eine andere Zwischenvermittlungsstelle (C) verlaufenden Umgehungsweges veranlassen.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (Relais S) dem Wähler mit freier Wahl (MW2) zugeordnet sind und bei ihrem Zur wirkungkommen durch Unterbrechung des Prüfstromkreises des den Umgehungsweg belegenden Wählers (FGW) dessen Weiterschaltung auf einen anderen Umgehungsweg herbeiführen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924758C (de) * 1943-08-04 1955-03-07 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Herstellung von Endverbindungen ueber Durch-gangsverbindungsleitungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE948703C (de) * 1944-08-04 1956-09-06 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren in Reihe geschalteten Vermittlungsstellen zur Steuerung des Verkehrs ueber Durchgangsaemter
DE958575C (de) * 1942-10-30 1957-02-21 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen und Umleitung von Verbindungen

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DE948703C (de) * 1944-08-04 1956-09-06 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren in Reihe geschalteten Vermittlungsstellen zur Steuerung des Verkehrs ueber Durchgangsaemter

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