AT114065B - Schmiereinrichtung für Achszapfen. - Google Patents

Schmiereinrichtung für Achszapfen.

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AT114065B
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Jules Moreau
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    Schmiereillrichtung für Achszapfen.   



   Die Erfindung betrifft eine Sehmiervorrichtung für Achszapfen mit doppeltwirkendem Kolben, dessen hin-und hergehende Bewegung von der Drehung der Achse abgeleitet wird und dessen Achse waagrecht am Boden der Aehsbachse liegt. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Bewegung des Kolbens durch die schwingende Bewegung einer mit einer Gabel verbundenen Achse erfolgt und zwischen die Gabelarme ein exzentrisch auf der Endfläche des Achszapfens sitzender Daumen greift. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Schmiereinrichtung entsprechend der Erfindung dargestellt. 



   Fig. 1 ist eine Stirnansicht der Sehmiereinrichtung, wobei das Lagergehäuse nach Linie X-X der Fig. 2 geschnitten ist. Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch die Einrichtung. Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie Y-Y der Fig. 2, Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie Z-Z der Fig. 3. 



   Die den Gegenstand der Erfindung bildende Schmiereinrichtung ist im Innern der Achsbüchsen   a   angeordnet, die den Achszapfen b umgibt. Die Schmiereinriehtung wird im wesentlichen von zwei   Tauch-   kolben   c,   d (Fig. 3) gebildet, die auf ein-und derselben Stange e sitzen und sich in Zylindern   cl, dl ver-   
 EMI1.1 
 Figuren mit punktierten Linien eingezeichnet sind. 



   Es ist also ersichtlich, dass das in den Zylindern   e,      < P komprimierte Öl durch   vollkommen geschlossen Leitungen in die Schmiernuten   M   gelangt, so dass die Schmierung der Lagerschale unter Druck erfolgt. 



   Der hin-und hergehende Antrieb der Kolben c und d wird von einem exzentrischen Daumen o abgeleitet, die auf dem Kopf des Zapfens b sitzt. Mit diesem Daumen o arbeitet eine Gabel p zusammen, die auf einer Achse q gelenkig befestigt ist, die unterhalb des Daumens o liegt und parallel zu dem Achszapfen ist. Die Achse q dreht sich in den Lagerschalen q\ die ebenfalls am Boden des   Behälters a   angeordnet sind. Die Drehung des Achszapfens, die einen Umlauf des exzentrischen Daumens o hervorruft, wird also mittels des Hebels p auf die Achse q derart   übertragen,   dass diese eine oszillierende Fortbewegung ausführt. 



   Am Ende der Achse q ist ein Vierkant vorgesehen, auf den ein Finger aufgekeilt ist, dessen in Fig. 2 dargestellte Querschnitt zwei Wangen besitzt, die mit der gemeinsamen Stange der Kolben c und d (Fig. 3) derart zusammenarbeiten, dass die oszillierende Bewegung der Achse q in eine Hin-und Herverschiebung der Kolben c und d umgesetzt wird. 



   Es ist selbstverständlich, dass, ohne das Wesen der Erfindung zu verlassen, die Schmiereinrichtung in ihren Einzelheiten verschieden ausgebildet sein kann, z. B. derart, dass die Sehmierung nicht unter Druck erfolgt, sondern das Öl durch die Pumpe nur in einen Sammelbehälter geleitet wird, von dem 
 EMI1.2 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.1 einer starr mit einer Gabel (p) verbundenen Achse (r) erfolgt, und zwischen die Gabelarme ein exzentrisch auf der Endfläche des Achszapfens (. sitzender Daumen (o) greift. EMI2.2
AT114065D 1926-11-13 1926-12-24 Schmiereinrichtung für Achszapfen. AT114065B (de)

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