DE424318C - Schmierpumpenanordnung, insbesondere fuer Automobilmotoren - Google Patents

Schmierpumpenanordnung, insbesondere fuer Automobilmotoren

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DE424318C
DE424318C DEB116508D DEB0116508D DE424318C DE 424318 C DE424318 C DE 424318C DE B116508 D DEB116508 D DE B116508D DE B0116508 D DEB0116508 D DE B0116508D DE 424318 C DE424318 C DE 424318C
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lubricating pump
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Expired
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DEB116508D
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/02Lubricating-pumps with reciprocating piston
    • F16N13/06Actuation of lubricating-pumps
    • F16N13/10Actuation of lubricating-pumps with mechanical drive
    • F16N13/14Actuation of lubricating-pumps with mechanical drive with cam or wobble-plate on shaft parallel to the pump cylinder or cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Schmierpumpenanordnung, insbesondere für Automobilmotoren. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schmierpumpenanordnung, insbesondere für Automobilmotoren, mit einer zu den Schmierstellen fördernden Schmierpumpe und einer Rückholkolbenpumpe für das überschüssige Öl. Die beiden Pumpen werden in besonders raumsparender und zweckmäßiger Weise zusammengebaut, indem gemäß der Erfindung der in bekannter Weise sich drehende und hin und her gehende Kolben der Rückholpumpe als Kuppelteil zwischen der beiden Pumpen gemeinsamen Antriebswelle -und der Schmierpumpenwelle ausgebildet wird. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. r zeigt in tehweisem Schnitt den Zusammenbau der beiden Pumpen.
  • Abb. ? ist um 9o° gegen Abb. r verdreht und zeigt die Pumpe in Ansicht.
  • Abb.3 ist eine Draufsicht.
  • Auf einen Untersatz a ist die Schmierpumpe b aufgesetzt. Sie hat mehrere konzentrisch um ihre Welle c angeordnete Einzelkolben d, die aus der an den Untersatz angeschlossenen Leitung e öl ansaugen, und es durch Leitungen f zu den Schmierstellen drücken. Die Kolben -d-werden in bekannter Weise bewegt durch eine Schiefscheibe g, die auf der Pumpenwelle c befestigt ist. Die Pumpenwelle c bildet zugleich einen gemeinsamen Drehschieber für die einzelnen Pumpen. An ihrem Ende hat sie eine Klaue h, in die ein an einem Wellenstück i angebrachter Mitnehmer k eingreift. Das Wellenstück i steht durch eine zweite Klauenkupplung tn, n mit einer Antriebswelle o in Verbindung, auf deren aus dem Untersatz herausragendem Ende ein Antriebsrad p befestigt ist.
  • Das Wellenstück i bildet den Kolben einer Rückholpumpe und den zugehörigen Zylinder ergibt die Bohrung des Untersatzes a, in dem das Wellenstück i umläuft.
  • Die Klauenkupplungen iz und k zwischen diesem Rückholkolben i und der Pumpenwelle c einerseits und m und n zwischen dem Kolben und der Antriebswelle o anderseits sind so ausgebildet, daß der Kolbeni bei der Drehung hin und her geschoben werden kann mittels eines Kurvengetriebes, welches besteht aus einem Stift g, der in der Zylinderwand sitzt, und einer Schrägnut r im Kolbenumfang.
  • Beim Hin- und Hergang saugt der Kolben! durch eine am Untersatz a angeschlossene Leitung s das von den Einzelkolben der Schmierpumpe zuviel geförderte öl zurück und drückt es durch eine bei t angeschlossene Leitung in den Ölbehälter, aus dem die Kolben der Schmierpumpe b saugen.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Pumpenwelle, der Rückholkolben und die Antriebswelle gleichachsig angeordnet. Ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen, könnte man auch beispielsweise an Stelle der Klauenkupplung h`, k ein Winkel-, Schnecken-oder Sehraubenradgetriebe einbauen, so daß die Pumpenwelle und die Schmierpumpe senkrecht zu dem in der Achse der Antriebswelle o liegenden Kolben i anzuordnen wäre. In gewissen Fällen kann diese Antriebsart vorteilhafter sein als die dargestellte.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Schmierpumpenanordnung, insbesondere für Automobilmotoren, mit einer zu den Sehmierste:len fördernden Pumpe und einer Rückholkolbenpumpe für das überschüssige Öl, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise sich drehende und `hin und her gehende Kolben (i) der Rückholpumpe als Kuppelteil zwischen der beiden Pumpen gemeinsamen Antriebswelle (o) -und der Schmierpumpenwelle (c) ausgebildet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i mit einem die Schmierpumpe und ihren Antrieb aufnehmenden Lager, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager @(a) den Zylinder für den Rückholkolben (i) bildet und dessen Saug- und Druckleitungsanschlüsse (s, t) aufnimmt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch ge'kennzeic'hnet, daß das Lager (ä), das zweckmäßig als Untersatz für die Schmierpumpe ausgebildet ist, auch den Saugleitungsanschluß (e) für diese Pumpe enthält.
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