AT109334B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Kreislaufsystem. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Kreislaufsystem.

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AT109334B
AT109334B AT109334DA AT109334B AT 109334 B AT109334 B AT 109334B AT 109334D A AT109334D A AT 109334DA AT 109334 B AT109334 B AT 109334B
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circuit
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Zwietusch E & Co Gmbh
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Description


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  Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Kreislaufsystem. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Femsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Kreislaufsystem und bezweckt, die Zahl der Relais in den nur zeitweise angeschalteten Stromkreisen zu vermindern. Der hier beschriebenen Ausführungsform ist eine Schaltung zugrunde gelegt, bei der die Verbindungen zwischen Teilnehmer-und Verbindungsleitung durch Relais hergestellt werden, bei welcher ferner zur Verbindung einer anrufenden Leitung mit einer freien Verbindungsleitung der Stromkreis des entsprechenden Kupplungsrelais zuerst durch einen Hilfskontakt geschlossen werden muss ; danach schliesst das Kupplungsrelais einen Haltekreis für sich selbst. Weiter muss das Kupplungsrelais zwischen der gewünschten Leitung und der verbindenden Sprechleitung zunächst über einen Hilfskontakt geschlossen werden.

   Zur Erregung der Kupplungsrelais der gewünschten Teilnehmerstelle wird bisher der Einstellweg entweder derart aufgebaut, dass über einen der in der Nummernwahl bestimmten Kontakte des   Zehner- oder Einerwählers   ein mehrkontaktiges Anreizrelais (Pan) erregt wird, welches während des Anreizes eine Mehrzahl von Dekaden oder gleichziffrigen Einerkontakten schliesst (Fig. 1 und 2), über welche in unmittelbarer Reihenschaltung von   Wähler-und   Anreizkontakten (Pan) die Kupplungsglieder   der gewünschten   Teilnehmerstelle beeinflusst werden ; oder es wird durch unmittelbare Hintereinanderschaltung der durch die Nummernwahl bestimmten Kontaktpunkte der Zehner-und Einerwähler der Einstellweg zur Inbetriebsetzung der Schaltmittel des gerufenen Teilnehmers hergestellt (Fig. 3).

   Man beachte in den drei Abbildungen, dass das die Herstellung der Sprechverbindung bewirkende Schaltmittel der gewünschten Teilnehmerstelle einerseits an einem Aufpunkt der in Reihe geschalteten Zehnerund Einerkontakte des Einstellwählers, anderseits entweder unmittelbar, oder über einen Kontakt des jede Ankupplung vermittelnden Hilfsrelais mittelbar, an einem Amtspunkte (Batterie oder Erde) endet. Unter Aufpunkten sind die Stellungen der durch die Nummernwahl beeinflussten Wähler im Vielfachfeld oder die von ihnen beeinflussten Relaiskontakte zu verstehen. 



   Die vorliegende Erfindung will nun die bekannten Schaltungen dadurch vereinfachen, dass sie die der gewünschten   Teilnehmerstelle   zugeordneten, die Kupplung zwischen Teilnehmer-und Verbindungsleitung mittelbar oder unmittelbar bewirkenden Schaltmittel zwischen den Aufpunkt der einen Wählerstufe und dem Anfpunkt der zweiten Wählerstufe (Fig. 4), oder durch Einschaltung der Kontakte vielkontaktiger Anreizrelais mittelbar (Fig. 5) einspannt.

   Die Fig. 4 zeigt einen Anreizweg, in dem das die Kupplung des angerufenen Teilnehmers mit der vom Anrufenden belegten Verbindungsleitung einleitende Relais R, welches der Teilnehmerstelle zugeordnet ist, zwischen Kontaktpunkte der Zehner-und Einerwähler unmittelbar eingeschaltet ist, während in Fig. 5 das die Kupplung bewirkende Relais K zwischen der Einerwählerstufe im Wähler und den Kontakten mehrkontaktiger gemeinsamer Anreizrelais, die von der Zehnerwahlstufe des Wählers beeinflusst werden, mittelbar eingespannt ist. 



   Die Fig.   G   zeigt eine besondere   Ausführungsform   eines Relaissystems mit Kreislauf- 
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 gewünschte Leitung veranlasst wird, sich mit derselben Verbindungsleitung zu kuppeln. Im Einsfellweg der'Schaltung nach Fig. 0 sind der Einfachheit wegen Drehwähler gezeigt. Der 
 EMI2.1 
 



   Der Teilnehmer   N 11   in Fig. 6 soll den Teilnehmer N 34 anrufen. Das Abheben des Hörers an der Teilnehmerstelle   N 11   erregt die Relais R 11 und An. 



   1. Erde, Batterie, Relais   R 11 Wicklung I.   Ruhekontakt t 12, Teilnehmerstelle N 11, Ruhekontakt t 11, Relais An, Erde. Der Kontakt an 1 schliesst folgenden Stromkreis : 
 EMI2.2 
   10/19,   20/29,   30/39,   Batterie, Erde. 



   In der Schaltung sind drei Relais Q I angegeben, jedes derselben schliesst zehn Kontakte. 



  Vom Relais QI-U 10/19, welches den Teilnehmerleitungen B19 bis N19 zugeordnet ist. zeigt die Zeichnung nur den Kontakt   g 7-77.   Das Relais QI-I30/39 ist den Teilnehmerleitungen N30 bis N39 zugeordnet. Von diesen Kontakten ist nur der Kontakt q I-34 gezeigt. Der Kontakt q I-11 schliesst nachstehenden Stromkreis :
3. Erde, Arbeitskontakt r 13, Ruhekontakt t 13, Kupplungsrelais K11 Wicklung I, 
 EMI2.3 
 relais K11 Wicklung II, Ader d I, Arbeitskontakt   l'14,   Batterie, Erde. 



   Das Relais   R 11   bleibt in diesem Kreise erregt und Relais Tll spricht an. Seine Kontakte t 11 und t 12 öffnen den Anrufkreis, so dass die Relais An und Q abfallen. Der 
 EMI2.4 
 



    Erste Nummernwahl #3".   



  Der Nummernschalter in der Stelle   N   11 öffnet die Schleife dreimal. Das Relais   J   pendelt 
 EMI2.5 
 



   Während der Nummernwahl wird die Wicklung I des Steuermagneten SI über den Kontakt ul erregt gehalten. Nach der Nummernwahl fällt das Relais   U I   ab und der Steuermagnet SI schiebt den Steuerschalter St in die Stellung,   2".   



   Zweite   Nummernwahl #4".   



   Das Relais T1 pendelt viermal und erregt viermal den Drehmagneten ED I des Einerspeichers. 



   6. Erde, Ruhekontakt i 11, Steuerrelais UI Wicklung I, Steuerschalter St Stellung 2,   Drehmagnet ED I,   Batterie, Erde. 



   Die Bürste EI geht in die   Stellung, 4".   Der Kontakt   M 7   erregt wieder den Steuermagneten SI, Nach der Nummernwahl fallen die Relais l und S I ab und der Steuerschalter geht in   Stellung, 3".   In dieser wird ein Relais P erregt :
7. Erde, Relais UI Wicklung II, Steuerschalter St in Stellung 3, Relais P, Batterie, Erde. 



   Ferner spricht das Relais QI-II 30/39 an   über :  
8. Erde, Relais UI Wicklung   II,   Steuerschalter St in Stellung 3, Arbeitskontakt p 13, Bürste Z 1 in Stellung 3, Relais Q I Wicklung II 30/39, Batterie, Erde. 



   Dieses Relais schliesst u. a. auch den Kontakt q I-34, welcher der Teilnehmerleitung N34 
 EMI2.6 
 



   10. Erde, Ruhekontakt r 31, Relais   T 34, Arbeitskontakt k 31,   Kupplungsrelais K 34 Wicklung II, Ader. dI, Arbeitskontakt v 14, Batterie, Erde. 



   Das Trennrelais T 34 spricht an und öffnet bei seinen Kontakten t 31 und t 32 den Anrufkreis und bei Kontakt t33 den Anreizkreis. Die Teilnehmerstelle N34 ist somit an die von der Teilnehmerstelle   N 11   belegte Verbindungsleitung a I, b I, d I angeschaltet. 



   Inzwischen hat der Kontakt p 12 das Relais UI Wicklung II kurz geschlossen, so dass genanntes Relais bald abfällt. Darauf geht der Steuerschalter St St aus der   Stellung -. 3" heraus.   

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 EMI3.1 
 



   Die Fig. 7 zeigt eine Abänderung der Schaltung der Relais Q. Wenn die Teilnehmer-   leitung N 11   anruft, ist es nicht nötig, alle Relais Q I zu erregen, wie dies für Fig.   G   beschrieben wurde. Es genügt vielmehr, wenn Relais   Q I 10/19   erregt wird. Deshalb ist für die
Leitungen   N10 bis N19   ein eigenes Relais An 10/19 mit den Kontakten   ctu 10119,   ein anderes Relais   An 20/29   für die Leitungen   N20 bis N29 tisw.   vorgesehen. (In Fig. 7 sind   nur die Kontakte an 10/19. an 20/29 gezeigt. )  
Das Abheben des Hörers in der Teilnehmerstelle N 11 erregt also nur das   gelais Q 110/19.   



  Bei dieser Anordnung kann man die zweiten Wicklungen der Q-Relais ersparen, die an der
Bürste ZI des Zehnerwählers (Fig. 6) gezeigt sind. Man verbindet dann die von der   Welter-   bürste ZI bestrichenen Kontakte, z. B. den der Stellung 1 unmittelbar mit dem   Re ! ais QI 10/19   
 EMI3.2 
 zweiten Verbindungsleitung. 



   Wenn der Teilnehmer N34 (Fig. 6) den Teilnehmer   N 11 anruft,   so schliesst für die abgehende Seite das   Relais 9 1 30139   den Kontakt   q 1-34   zur Ankupplung der Teilnehmerleitung   N 84   an die Verbindungsleitung. Die Bürsten   Z I, EI   werden auf die Stellung 1 gebracht. Das Relais   Q     70/79 spricht   für die von der Teilnehmerleitung N 11 ankommenden Verbindung an. Für die Leitung   N 11   arbeitet also das Relais   Q I 10/19   in beiden Richtungen als Hilfsrelais, für die   Leitung N 84   das Relais   Q     I 80/89,   falls die Verbindungsleitung   a Z,   b I, d I frei ist. 



   Falls eben genannte Verbindungsleitung besetzt ist, wird z. B. die zweite Verbindungsleitung a II, b   II, d 11 belegt.   Diese hat ihren eigenen Zehnerspeicher über den die Relais Q II erreicht werden. 



   Es ist bekannt, eine kleinere Anzahl von Speichern vorzusehen als Verbindungsleitungen und jeweils einen freien Speicher an eine belegte Verbindungsleitung anzuschalten. In diesem Falle gehört der   Zehnerspeicher Z nicht   mehr einer bestimmten Verbindungsleitung an und man muss dafür Sorge tragen, dass ein ziffernmässig bestimmtes Relais Q der den Speicher belegenden Verbindungsleitung zur Anschaltung der gewünschten Teilnehmerleitung erregt wird. 



  Eine Lösung dieser Aufgabe (Fig. 8) besteht darin, dass man an dem ersten Kontakt 1 des Zehnerspeichers eine Leitung zu dem einen Endpunkt der besonderen Wicklungen der 
 EMI3.3 
 Enden der Relais   QI 10/19, QI 20/29, Q7 30/39   führen zu den Kontakten (d) eines Relais (D) in der Verbindungsleitung, die vom Anrufer belegt ist. Dann gibt die Bürste des Zehnerspeichers Erde bzw. Batterie an die eine Seite des gewünschten Relais Q, während anderseits der Stromkreis über die Kontakte eines Relais (D) in der vom Anrufer belegten Verbindungsleitung während der Dauer des Anreizes geschlossen wird. 



   Zusammenfassend besteht der wirtschaftliche Vorteil, der durch die vorstehend beschriebene Erfindung erreicht wird, darin, dass es auf dem gezeigten Wege möglich ist, die bisher lediglich zur Herstellung der Kupplung benötigten Hilfsrelais Q durch geeignete Gruppierung als Gruppen von Teilnehmerziffern beherrschende Anreizrelais zu verwenden, wodurch besondere Anreizrelais (Pan) erspart werden und die Zahl der Schaltstellen im Einstellweg vermindert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit   Wählerbetrieb   und Kreislaufsystem, in welcher der Einstellweg mehrere Wählerstufen umfasst und die   Nummernwähler   des Einstellweges auf die gewünschten Aufpunkte eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die die Herstellung der Sprechverbindungen einleitenden Einrichtungen (Relais R, Fig. 4. und Relais K, Fig. 5) zwischen zwei Aufpunkten von Wählerstufen im Einstellweg eingespannt sind.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Herstellung der Sprechverbindungen einleitenden Einrichtungen (Relais R, Fig. 4) unmittelbar zwischen die Aufpunkte zweier Wählerstufen (Wählerbürsten Z und E) im Einstellweg eingespannt sind.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Herstellung der Sprechverbindungen einleitenden Einrichtungen (Relais K, Fig. 5) zwischen zwei Aufpunkten von Wählerstufen mittelbar (Anreizrelais Q erregt) eingespannt sind.
    4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. dass die zur Schaltung des Erregerkreises der Kupplungsrelais (K für abgehende und ankommende Verbindungell einer Teilnehmerleitung) benötigten der Verbindungsleitung zugeordneten Hilfsrelais (Q) in abgehender Gesprächrichtung in freier Wahl erregt werden, in ankommender Richtung der Gruppierung der Teilnehmerleitung entsprechend beeinflusst werden. <Desc/Clms Page number 4>
    5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Erregerkreis der Kupplungsrelais (K) vorübergehend schliessenden Kontakte der Hilfsrelais (Q) je Verbindungsleitul1g gruppenweise zusammengeschlossen sind (z. B. gemäss der Gruppierung der Teilnehmerleitungen).
    6. Schaltungsanordnung nach den Ansprechen 1, 3,4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsrelais (Q) für die abgehenden Verbindungsleitungen über den Anrufstromkreis (Relais An, Kontakt ait 1), für die ankommenden Verbindungen über einen durch eine Wählersiui'e der Nummernwahl bestimmten Stromkreis ( erregt werden.
    7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erregung der Hilfsrelais (Q) für abgehende Verbindungen die eine Wicklung (in Fig. 6 Wicklung I), zur Erregung für ankommende Verbindungen die andere Wicklung (Wicklung II) benutzt wird.
    8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 3,5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die gleiche Wicklung des Hilfsrelais (Q, Fig. 7) für abgehende und ankommende Verbindungen erregt wird.
    9. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 3 bis 7 für Schaltungsarten, in welchen ein Einstellweg nur während der Herstellung einer Verbindung angeschaltet ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass durch die'bezifferte Auswahl von Hilfsrelais (Q) die entsprechenden Hilfsrelais (Q) aller Verbindungsleitungen einseitig an eine Spannung angelegt werden (Zehnerbürste Z, Fig. 8) und dass der Stromkreis des Hilfsrelais (Q) der Sprechleitung, die die Verbindung sucht, von der Seite dieser Sprechleitung geschaffen wird (Relais D in der VL erregt, Fig. 8).
    10. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI4.1 Teilnehmerleitungen gemeinsam, die Aufpunkte der andern Wählerstufe (Kontakte q, Fig. 6) für je einen Sprechweg vorgesehen sind.
AT109334D 1926-08-09 1926-10-19 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Kreislaufsystem. AT109334B (de)

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