AT107800B - Automatische Telephonzentrale mit Registriereinrichtung. - Google Patents

Automatische Telephonzentrale mit Registriereinrichtung.

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AT107800B
AT107800B AT107800DA AT107800B AT 107800 B AT107800 B AT 107800B AT 107800D A AT107800D A AT 107800DA AT 107800 B AT107800 B AT 107800B
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Description


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  Automatische Telephonzentrale mit Registriereinrichtung. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Telephonzentralen, bei welchen Verbindungen zwischen Teilnehmern mittels automatischer Schalter bzw. Wähler erstreckt wfrden, und besonders auf Systeme, in welchen die automatischen Schalter unter der Kontrolle eines   Registrieiapparates   eingestellt werden, der in Übereinstimmung mit der Bezeichnung (Nummer) der gewünschten Leitung durch Impulse eingestellt wird, welche von der anrufenden Teilnehmerleitung gesandt werden. Die Erfindung hat den Zweck einen verbesserten   Registrierapparat dieser Art zu schaffen,   weiters eine verbesserte Anordnung vorzusehen, mittels deren die gegenseitige Kontrolle des   Registrierappprates   und der automatischen Schalter erzielt werden kann. 



   Gemäss einem weiteren   Merl ; n al   der Erfindung ist ein verbesserter   Registrier-und   Kontroll-   mechanismus   vorgesehen, in welchem Reihen von Stromstössen   gezählt,   registriert und nachher benutzt werden, um automatische Schalter mittels einer einzigen Reihe von   Relais zu betätigen. Auch   ist der Erfindung gemäss eine Einrichtung vorgesehen, mittels deren die Zahl dieser Relais in einer solchen Reihe erheblich verringert wird.   Schliesslich   sieht die Erfindung eine Anordnung vor, mittels deren nach erfolgter Kontrolle eines automatischen Schalters durch den Registrierapparat der sich vom Register zum Schalter erstreckende Grundstromkreis sowohl beim Register als beim Schalter geschlossen wird.

   Durch das Öffnen dieses Stromkreises beim Register werden bestimmte Zustände dem Schalter und durch das Öffnen des Stromkreises beim Schalter werden andere Zustände dem Register angezeigt. Es ist zu ersehen, dass durch die Erfindung eine äusserst   einf   ehe und verlässliche Anordnung für die gegenseitige Kontrolle automatischer   A pprr, te geschaffen   wird. 



   Weitere Bestandteile der Erfindung sind nachstehend beschrieben. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen den Registerstromkreis. Fig. 3 veranschaulicht einen Gruppen-und einen Endwähler. 
 EMI1.1 
 aus lauter Relais zusammengesetzt. Al   ss'dem enthält   er Klinken,   Lrmpen, Si J-oc(r Läutwerk-   spulen, Zeitschalter und   ähnliche   notwondige Beigaben. 



   Der Registerstromkreis   empfängt   cie Zifferneinstellimpulse, speichert sie auf und gibt sie zu bestimmter Zeit an die verschiedenen   Guppenwähler   zur Wahl der   verbngten Nummer :   b. In diesem 
 EMI1.2 
 wird ; er trägt auch für Verzögerungen Leim Zifferneinstellen (durch die Fingerscheibe) Rechnung und gibt ein   Alarmzeichen   ab, falls das   Rn'i i'ter   aus einem andern Grunde als es beim Zifferneinstellen notwendig ist, verzögert wird. Dieser Stromkreis ist für eine anfängliche   Kapazität   von 6000 Linien 
 EMI1.3 
 



  Schliesslich übernimmt das Register, wenn es an die Schnur gelegt wird, die Kontrolle des Anrufes und trifft Vorsorge bei vorzeitigen Auslösungen und Anrufen, die zu falschen Ebenen geführt werden. 



   Es sind bloss drei und später vier Sätze von zwölf numerischen   Zählrelais   vorgesehen, um 4 oder 5 Ziffern zu behandeln. Diese Verringerung wird durch zweimalige Benutzung eines Satzes ermöglicht. Diese Relais werden in paaren benutzt und zählen in bekannter Weise, nämlich eines wird durch einen Impuls betätigt, während das zweite in Reihe mit dem ersten wirkt, wenn der Impuls vorbei ist. Eine 

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 EMI2.1 
 



   Empfang und Abgabe von Impulsen. 



   Um Wiederholungen zu vermeiden und die Vorgänge leichter verfolgen zu können, ist nachstehend das Empfangen gesondert von der Abgabe der Impulse beschrieben, obzwar in Wirklichkeit beide gleichzeitig ausgeführt werden. 



     Bezüglich   der   Stromkreisdarstelllng   wird bemerkt, dass die Folgesehalterdaumen, die links vonder Mittellinie gezeichnet sind, zu 118 und jene rechts von derselben zu 214 gehören. Weiters sind jene Kontakte, die sich zunächst dem Endpunkt (kleiner Kreis) der geraden Linie befinden, die den   Daumen   
 EMI2.2 
 zeigt eine dauernde Verbindung an. 



   Es soll nun der Stromkreis beschrieben werden. 



   Register mit der Teilnehmerlinie verbunden. 



   Wenn ein absuchender Wähler auf die mit einem freien Register verbundenen Klemmen auftrifft und das Prüfrelais in der Schnur erregt wird, so wirkt das Relais   112 im Register   in folgendem Stromkreis : 
 EMI2.3 
 

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 EMI3.1 
 einen Widerstand. Das   Relais 131   wirkt langsam und schliesst einen Stromkreis für Relais 132 und parallel hiezu über Daumen 114, Relais   120,   das über seinen Vorderkontakt und Daumen 119 den Apparat 118 aus seiner Stellung 1 angehen lässt. Sobald 114 den Stromkreis öffnet, so wird Relais 120 ausgelöst, während der Widerstand in Reihe mit Relais 131 bei Daumen 113 kurzgeschlossen wird.

   Der Strom durch 131 wird verstärkt, so dass wenn dieser Daumen in die Offenstellung gebracht wird, das Relais 
 EMI3.2 
 der Stromkreis für 118 wieder über Daumen 210 geschlossen wird. 118 bewegt sich aus Stellung 2 in die Stellung 3. 



   Gleichzeitig mit der obigen Bewegung rückt der   Sehnurstromkreis-Folgeschalter   in jene Stellung, bei der die   Teilnehmerschleife   über den   Einwärts-Stufenschaltstromkreis   an das Register angeschlossen ist, und Relais 107 wird über die   Teilnehmerseleife   erregt. Das Relais 95 im Sehnurstromkreis (Patent Nr. 107801) wird erregt über Daumen 125 von 214 und stellt die Schnur unter die Kontrolle des Registers. 



  Später wenn 214 seine Stellung 1 verlässt, wird dieser Stromkreis über Vorderkontakt des Relais 112 aufrecht erhalten. Sollte zu dieser Zeit der Wähler   118   die Stellung 2 nicht verlassen haben, so wird er dies sofort tun. da sein Stromkreis   überden Vorderkontakt   des Relais 107 und Daumen 110 geschlossen wird. 



   Der Teilnehmer stellt die erste Ziffer ein. 



   In Stellung 3 wird die   Primärwicklung   der   Zifferneinstell-Signnlspule 106   über Daumen 156 und den gemeinsamen Zifferneinstell-Signalunterbrecher 160 erregt und der Teilnehmer empfängt das Signal. 



  Er sendet sodann die erste Ziffer, indem die Linie so oft unterbrochen wird als der eingestellten Ziffer entspricht. Durch diese Unterbrechungen wird Relais 107 entsprechend oft aberregt. Die Dauer der 
 EMI3.3 
 Vorderkontakt zu öffnen. 



   Das erstemal schliesst Relais 107 seinen    Rückkont. tkt und schliesst   folgende Stromkreise : Batterie,   Relais J, Rückkontakt   des Relais   1-53, Rückkontakt   des Relais 148, Rückkontakt des Relais 149, obere Kontakte des Daumens 162, Relais 120, innere Kontakte des Daumens   114, RÜsskkontakt   des Relais 107 zur Erde. 



   Parallel zu den Relais 141-147 liegt ein Widerstand, um die rasche Tätigkeit des Relais 120 zu sichern. Das   Relais 120   wird erregt und schliesst den Stromkreis für 118 über den Daumen 119. Dieses Relais ist ein   langsam   auslösendes und bleibt während der Impubreihe erregt. 118 bewegt sich in die 
 EMI3.4 
 



  Wenn   Relaies 107   wieder erregt wird, so wirkt Relais 153 und sperrt sich in Reihe mit   Relais. M2   über den linken Rückkontakt des   Rel Ris 148,   die unteren Kontakte des Daumens 140 von 214, Daumen 121 von 118 zur Erde. Das Relais 153 wech-elt den Stromkreis und legt ihn an das nächste Paar, d. h. an Relais 143. 



  Auf diese Weise bewirkt jeder von der   Zifferneinstellvorrichtung   kommende Impuls die Betätigung eines Paares von Relais. 



   Wenn mehr als 4   Impulse   abgegeben werden, so wird das Relaispaar 146 und 149 betätigt 
 EMI3.5 
   Relais 146   betätigt über seinen rechten Vorderkontakt das Relais 148, das sofort die Haltstromkreise für die vorhergehenden Paare bei seinem   linken Rückkontakt   öffnet. Dieselben werden daher aberregt und öffnen bei ihren Vorderkontakten den Erregerstromkreis des   Relais 146, jedoch wird   dieser über den rechten Vorderkontakt des Relais 148 aufrecht erhalten. 



   Das Relais 148 betätigt über seinen linken Vorderkontakt das Relais   147,   da durch Aufheben des Kurzschlusses das Relais 149 letzteres zu erregen gestattet, wofern das Relais 107 seinen   Rüekkontakt   zu dieser Zeit   geöffnet   hat. Das Relais 149 sperrt sieh in Reihe mit Relais 146 und schliesst über seinen linken Vorderkontakt den Haltstromkreis für die Relais   142-145   und 150-153, während der EinwärtsStufenschaltstromkreis vom Relois 107 über Relais 120 nunmehr über seinen rechten Vorderkontakt zum Relais 141 geführt wird. Sonstige weitere Impulse von der Ziffernscheibe werden sodann wie oben beschrieben, empfangen. 



   Die Zählrelais 141-146 und 149-154 sind rasch wirkend gemacht und sperren sich auch dann, wenn Relais 107 seinen Rückkontakt schliesst oder ihn während einer sehr kurzen Zeit offen hält, wie dies durch die sich ändernden Bedingungen des Stufenschaltstromkreises eintritt. Die Kombination des Stromkreises ist eine derartige, dass die verhältnismässig lange Zeit für das Öffnen plus   Schliessen   
 EMI3.6 
   genutzt wird, um   die Relais 148 und   1-1'l   zu erregen.

   Nach dem letzten Impuls bleibt Relais 107 während der Zeit, in der der   Teilnehmer   die   Zifiernscheibe fir   die zweite Ziffer dreht,   erregtund dieser   Zeitraum 

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 ist ausreichend, um Relais 120 abfallen zu lassen, so dass 118 erregt wird und sich aus Stellung 4 durch Stellung 5 in die Stellung 6 bewegt. 



   Paarbildung für die erste Ziffer. 



   Zum Zwecke der Translation ist es notwendig zu bestimmen, welche Ziffer gesandt wurde, und eventuell ein anderes Paar numerischer Relais örtlich zu betätigen. Wenn 118 aus Stellung 4 in die Stellung 6 geht, wird ein Stromkreis über Kontakte der Relais   141-146   und 149-154, Daumen 156, Relais 165 vorbereitet, welcher Stromkreis wirkt, wenn die Ziffern 1, 3 und 5 gesandt worden sind. Die 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
 EMI4.3 
 Daumen 121 von 118 und Erde und erregt über seinen linken inneren Vorderkontakt ein Paar numerischer Zählrelais durch eine zeitweilige Erdung beim oberen Kontakt des Daumens 121 von 118.

   Unabhängig von der eingestellten bzw. gesandten Ziffer wird dieser Impuls stets die   Relais 242   und 154 betätigen, die sich sodann über den gleichen Haltstromkreis wie bei den andern   ähnlichen   Relais sperren. 



   Der Teilnehmer stellt die zweite Ziffer ein. 



   In Stellung 6 von 118 stellt der Teilnehmer die zweite Ziffer ein. 



   Bei der ersten Unterbrechung der Linie schliesst Relais 107 seinen   Rückkonta. kt   und schliesst einen ähnlichen Stromkreis, wie er für die erste Ziffer beschrieben wurde mit dem Unterschied,   dan er   zu einem ändern Satz von Relais geführt wird. Dieser Stromkreis geht von der Batterie über Relais 177, Rückkontakt von 184, 179, 180, die inneren Kontakte des   Diumens 262 zum Relais 220   (Fig. 1).

   Das so erregte   Relais 220 schliesst   den Stromkreis für 118 über seinen Vorderkontakt und Daumen   229.   118 verlässt die Stellung   6.     Mittlerweile wirkt R ? bis 27 ?, während   das Relais 184 im Nebenschluss liegt. 
 EMI4.4 
 wird durch   Erdschluss   beim   Rückkontakt   von 107 kurzgeschlossen, nachdem 177 gewirkt hat, so dass 184 so lange nicht wirkt, bis 107wieder erregt wird. Wenn also Relais 107 wieder erregt wird, so wirkt Relais 184 und   spent   sich in Reihe mit Relais 177 über den   Rüekkontakt   des Relais   1'79,   die inneren Kontakte des Daumens 192 von 214, Daumen von 118 zur Erde.

   Die zweite Reihe von Impulsen wird durch diese numerischen Relais in der gleichen für die erste Ziffer beschriebenen Weise empfangen und aufgespeichert, wobei sich 118 aus Stellung 6 in Stellung 7 bewegt. Nach dem letzten Impuls bleibt Relais   107,   während der Teilnehmer'die   Ziffemscheibe   für die dritte Ziffer dreht, erregt und dieser Zeitraum genügt, um das 
 EMI4.5 
 
Paarbildung bei der zweiten Ziffer. 



   Zum Zwecke der Translation wird eine Unterbrechung bzw. Kontrolle gemacht, um herauszufinden, welche Ziffer eingestellt wurde. Ist sie eine gerade Zahl, so wird ein Stromkreis geschlossen, um ein   Relais 170   zu betätigen, das eventuell die Betätigung eines Paares von Zählrelais bewirkt. Dieser Stromkreis geht von der Batterie über   170,   die äusseren Kontakte des Daumens 169 von 214, Kontakte der numerischen Zählrelais zur Erde.

   Die Kombination von Relais, die zeigt,   dr ss   eine geradzahlige Ziffer eingestellt wurde ist : 
 EMI4.6 
 
 EMI4.7 
 wird, was dadurch angezeigt wird, dass 185 und 181 betätigt werden, so wird ein Stromkreis geschlossen von der Batterie über 189, die Vorderkontakte dieser Relais, unteren,   äusseren   Kontakt des Daumens 192 
 EMI4.8 
 Stellung 4 geht, die Erregung eines Paares dieses Satzes numerischer Relais bewirkt. 



   Der Teilnehmer stellt die dritte Ziffer ein. 



   In Stellung 8 von 118 stellt der Teilnehmer die dritte Ziffer ein, wobei die Impulse über den unteren, äusseren Kontakt des   Daumens 167   zum dritten Satz von Relais 196-201 und   203-208   geführt werden. 



  Diese Relais werden in gleicher Weise wie jene der früheren Sätze erregt und sperren sich hiebei über den unteren inneren Kontakt des Daumens 188. Während der Impulse bewegt sich 118 aus Stellung   8   

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   in Stellung 9 und wird nach dem letzten Impuls durch Relais 120 in die Stellung 10 bewegt. Das Relais 189   wird, wenn es für die zweite Ziffer erregt wird   aberregi, wor@uf 118 aus der Stellung 8   in die Stellung 9 sich bewegt. 



   Paarbildung für die dritte Ziffer. 
 EMI5.1 
 



   Der Teilnehmer stellt die vierte Ziffer ein. 



   In Stellung 10 von 118 stellt der Teilnehmer die vierte und für jetzt letzte Ziffer ein. Die Impulse werden über die äusseren Kontakte des Daumens 162 zum ersten Satz von Zählrelais 141-146 und 149 bis 154 geführt, die zu dieser Zeit ausgelöst worden   sind, n.   zw. nach der ersten Wahl, die stattfindet, sobald die erste Ziffer eingestellt worden ist. Diese Relais werden erregt und sperren sich wie oben für die erste Ziffer beschrieben wurde. Während der Impulse wird 118 durch Relais 120 aus Stellung 10 in Stellung 11 bewegt, in der der   Folgeschalter   seinen Stromkreis beim oberen, inneren Kontakt des Daumens 119 geschlossen findet. 118 läuft daher durch   die Stellungen 77 und 78   bis in die Stellung 13, in der 118 wartet, bis Relais 120 bei Beendigung der Impulsreihe aberregt ist. 



   Der Teilnehmer wartet auf die Beendigung des   Wählens.   
 EMI5.2 
 
Das Register kontrolliert die Wahl der Schalter. 



   Nachdem die erste Ziffer eingestellt worden ist, d. h. wenn 118 die Stellung 4 verlassen hat, wird ein Stromkreis geschlossen, um den   Auswärtsstufenschalt-Kontrollfolgeschalter   214 aus Stellung 1 zu bewegen. Dieser Stromkreis geht von Batterie über 214, unteren inneren Kontakt des Daumens 213, die unteren Kontakte des Daumens 210 von   118,     Rüekkontakt   des Relais 132 zur Erde. 214 verlässt Stellung 1 und geht in die Stellung 2, in der die erste Wahl stattfindet. 



   Die folgende Tabelle zeigt deutlich die   Beziehung     zwischen   der eingestellten Ziffer, den durch die Zifferneinstellung (Drehen der Fingerscheibe) betätigten numerischen Relais und der Paarbildung gerade 
 EMI5.3 
 
 EMI5.4 
 
<tb> 
<tb> 



  Zu <SEP> betätigende
<tb> Eingestellte <SEP> Numerische <SEP> Relais <SEP> betätigt <SEP> Paarbildung <SEP> Relais <SEP> beim <SEP> AusZiffer <SEP> durch <SEP> die <SEP> Zifferneinstellung <SEP> wärtsstufenschalter <SEP> Ebene
<tb> 0 <SEP> alle <SEP> - <SEP> -+126 <SEP> 1
<tb> 1 <SEP> 153 <SEP> 1i) <SEP> 8+126 <SEP> 9
<tb> 2 <SEP> 153, <SEP> 152 <SEP> 8 <SEP> 126 <SEP> 9
<tb> 3 <SEP> 153, <SEP> 152, <SEP> 151 <SEP> 1, <SEP> 6 <SEP> 126 <SEP> 7
<tb> 4 <SEP> 153, <SEP> 152,151, <SEP> 150-6 <SEP> +126 <SEP> 7
<tb> 5 <SEP> 149 <SEP> 154 <SEP> 4+126 <SEP> 5
<tb> 6 <SEP> 149, <SEP> 154--4+126 <SEP> 5
<tb> 7 <SEP> 149, <SEP> 154, <SEP> 153 <SEP> - <SEP> 3 <SEP> + <SEP> 126 <SEP> 4.
<tb> 



  8 <SEP> 149, <SEP> 154, <SEP> 153, <SEP> 152-2 <SEP> +126 <SEP> 3
<tb> 9 <SEP> 149,154, <SEP> 153,152, <SEP> 151-1 <SEP> +126 <SEP> 2
<tb> 
 Wahl der Ebene im ersten   Gruppenwähler.   
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 schalters des Schnurstromkreises in Stellung 5, Wicklung von 74 zur Batterie ; die Relais 127 und 74 wirken. Der Schnurstromkreis (Bürste) bewegt sich in eine Stellung, in der die   Sehaltspindel   rotiert und bei jedem Schritt einen zeitweiligen Erdschluss an den   Grundstromkreis   legt. Diese Erdung hält 74 erregt und   schliesst   das Auswärts-Stufenschaltrelais 127 kurz. Wenn Relais 127 seinen Vorderkontakt geschlossen hatte, so wurde der Stromkreis geschlossen, der die Schrittzahl kontrolliert, die die Schaltspindel zu machen hat.

   Dieser Stromkreis geht von Erde über den Vorderkontakt von   127,   die äusseren 
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 bis 154 zum entsprechenden Relais in der Kette 141-146 zur Batterie, so dass die Relais 141-146 beim   Auswärtsstufenschalten   unter gleichen Bedingungen arbeiten können, wie beim Einwärtsstufenschalten ; ein Widerstand, der den mit 120 verbundenen kombinierten Widerständen äquivalent ist, wird parallel zu diesen Relais über die inneren Kontakte des   Daumens. M. 3 angeschlossen.   Die Relais 141-146 werden betätigt, jedoch die Relais 149-154 so lange   nrbengeschlossen   als 127 betätigt bleibt. 



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 EMI6.1 
 in der Kette 141-146, wodurch die Verbindung vom Vorderkontakt von 127 zum nächsten Relais in der Kette 141-146 über den Rückkontakt des entsprechenden Relais in der Kette 149-154 übertragen wird, das zufällig aberregt ist. Wenn der Kurzschluss beseitigt wird, so wird das Relais 127 wieder betätigt und bewirkt die Erregung des nächsten Relais in der Kette   242-246. Auf diese Weise wird   bei jedem Schritt der   Sohnitspindel   ein Paar von Zählrelais betätigt. 



   Wenn die eingestellte Ziffer derart war, dass das Paar von Relais 146 und   160   und deren angeschlossen Relais 148 und 147 nicht erregt wurden, so werden sie von 127 aus während des   Auswärts-     stufenschbltens   eventuell betätigt und die vorhergehenden Relais 142-145 und 149-153 auslösen, u. zw. in derselben Weise wie dies beim Senden der Zifferneinstellimpulse für die erste Ziffer stattfand und oben beschrieben wurde. Wenn daher alle Zählrelais 141-146 und 149-154 betätigt werden, so legt das letzte Relais 150 über seinen Vorderkontakt und den von 147 den Kontakt von 127 an die HilfsAuswärtsstufenschalt-Zählrelais 126 und 128 über die inneren Kontakte des Daumens 137. Das letzt- 
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 von 214 über den oberen Innenkontakt des Daumens 211.

   Das Öffnen des Grundstromkreises gestattet der Schnur zum Absuchen und eventuell bis zur Durchschalt-Grundstellung 9 in bekannter Weise vor-   zurücken.   214 verlässt Stellung 2 und bewegt sich in die Stellung 3. Der Haltstromkreis für die Relais 141 bis 146 und 149-154 wird beim Daumen 140 geöffnet, so dass alle diese Relais abfallen. Auch der Haltstromkreis für die Relais 126 und 128 wird bei Daumen 135 geöffnet und diese Relais werden gleichfalls aberregt. Der Folgesehalter 214 bleibt in Stellung 3, bis die zweite Ziffer eingestellt worden ist, d. h. bis 118 die Stellung 7 verlässt.

   Es wird sodann ein Stromkreis geschlossen von der Batterie über 214, Daumen   213,   obere äussere Kontakte des Daumens 193 von 118 zur Erde. 214 verlässt Stellung 3 und 
 EMI6.3 
 erregt, worauf ein Impuls vom Daumen 167 die Betätigung eines Paares von Zählrelais beim Durchgang durch Stellung 4 bewirkt ; ein anderer Impuls wird vom Daumen 211 über den   Rückkontakt   von   166   abgegeben, wodurch 174 und 181 betätigt werden, wenn Relais 165 nicht vorher vom ersten Satz neumerischer Relais erregt werden. 



   Die folgende Tabelle zeigt die Zustände der numerischen Relais vor der zweiten Wahl unter Annahme, dass die erste gesandte Ziffer eine ungeradzahlige war. 
 EMI6.4 
 
<tb> 
<tb> 



  Das <SEP> Paarschalten
<tb> Eingestellte <SEP> Betätigte <SEP> numerische <SEP> für <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Beim <SEP> Auswärts- <SEP> Gewählte
<tb> Ziffer <SEP> Relais <SEP> geradzahlige <SEP> Ziffer <SEP> stufenschalten <SEP> zu <SEP> Ebene
<tb> betätigt <SEP> betätigende <SEP> Relais
<tb> 0 <SEP> Keine <SEP> 185 <SEP> 9 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 10
<tb> 1 <SEP> 184 <SEP> - <SEP> 9+128 <SEP> 10
<tb> 2 <SEP> 184,183 <SEP> 185 <SEP> 7 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 8
<tb> 3 <SEP> 184, <SEP> 183, <SEP> 182 <SEP> - <SEP> 7 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 8
<tb> 4 <SEP> 184,183, <SEP> 182,181 <SEP> 185 <SEP> 5+128 <SEP> 6
<tb> 5 <SEP> 180-5+128 <SEP> 6
<tb> 6 <SEP> 180,185 <SEP> 184 <SEP> 3 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 4
<tb> 7 <SEP> 186,185, <SEP> 184-3+128 <SEP> 4
<tb> 8 <SEP> 180,185, <SEP> 184,183 <SEP> 182 <SEP> 1+128 <SEP> 2
<tb> 9 <SEP> 180, <SEP> 185, <SEP> 184,183,

   <SEP> 182-1+128 <SEP> 2
<tb> 
 
Geradzahlige erste Ziffer. 



   Wenn die erste Ziffer eine gerade war, so gestattet das Relais 165, da es aberregt wird, dass ein Impuls über seinen äusseren rechten Kontakt und Daumen 211 abgegeben wird, wodurch das Paar von Relais 174und 181 betätigt wird, was den Vorteil hat, dass in jedem Fall um ein Paar von Relais während des Auswärtssehaltens weniger zu betätigen ist, so dass die Ebenen   1,-3, 5, 7,   9 anstatt jene der obigen Tabelle gewählt werden. 



   Wahl der Ebene beim dritten Gruppenwähler. 



   In der Stellung   43.   wird der Grundstromkreis, wofern die Schnur die Durchschaltwählstellung erreicht hat, gegen den Gruppenwähler (Fig. 3) geschlossen. Dieser Stromkreis geht von Batterie über 
 EMI6.5 
 

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 Kontakte des Daumens 233. Rückkontakt von 244 zur Erde. Das Relais 127 wird erregt und wirksam über die   Daumen 133   und   134, Rüekkontakt von 758,   die   Rilckkontakte   der Relais 180 und 179 ; das erste Relais der Kette wird aberregt, wobei das entsprechende Relais der Kette 180-185 nebengeschlossen wird. 



   Mittlerweile wird 238 des dritten Gruppenwählers erregt und der Kontrollfolgeschalter bewegt sich in eine Stellung, bei der die Schaltspimtel rotiert. Die Wirkung der Schaltspindel ist die gleiche wie in dem Fall des ersten   Gruppenwählers,   wobei ein   Erdsehluss   bei jeder Stufe entsteht, der 238 hält und 127   kurzschliesst.   Hiedureh wird 127 aberregt, wodurch das Relais in der Kette 180-185, das neben- 
 EMI7.1 
 Stellung. 



   Kontrolle des dritten   Gruppenwähler   während des Absuchens. 



   In Stellung   5Y2   wird ein langsam auslösendes Relais   757 durch vorübergehende Erdung   über den oberen Innenkontakt des Daumens 134 und den unteren Aussenkontakt des Daumens   133   betätigt. Dieses Relais betätigt Relais   132,   das mit seinem linken Vorderkontakt den Grundstromkreis vorbereitet, der wieder geschlossen wird, wenn 128 seinen   Rückkontakt     schliesst.   Bevor die Erdung beim   Daumen 133   
 EMI7.2 
 Abfallen der Relais 131 und 132. Letzteres öffnet den Grundstromkreis und lässt 214 aus Stellung   6Y4,   gehen, wenn die nächste Impulsreihe empfangen worden ist, d. h. wenn 118 in Stellung 10 oder in irgendeiner späteren Stellung ist.

   Ein Stromkreis geht von der Batterie über 214, Daumen   213,   die unteren Kontakte des Daumens 210 von 118, Rückkontakt von 132 zur Erde. 



   Sollte der Teilnehmer das Einstellen der dritten Ziffer beendet haben, bevor das Absuchen beendet war, so   rückt   214 nicht vor, da der obige Stromkreis beim   Rückkontakt   von 132 offen ist. 214 verlässt die Stellung   6Y4,   und bewegt sich in die Stellung   8,   in der 126 und 128 örtlich über den oberen Aussenkontakt des Daumens 166 betätigt werden. Letzterer hält den Grundstromkreis offen und bewirkt, dass 214 durch Stellung 8 in die Stellung 10 geht.

   Nach der Stellung 8Y2 wird der Haltstromkreis für die Relais 126 
 EMI7.3 
 bis 178 und 180-185 wird beim Daumen 171 von 214 zwischen Stellungen 8 und 9 geöffnet und alle diese Relais fallen ab, wofern nicht Relais 170 betätigt ist, wodurch angezeigt wird, dass eine gerade Hunderterzahl eingestellt worden ist, worauf der Daumen 171 über den äusseren linken Vorderkontakt von 170 in Brücke gelegt wird. Der Haltstromkreis von Relais 165 wird nach Stellung 9 geöffnet, so dass dieses Relais, wenn es erregt ist, abfällt. In Stellung 10 wird der Stromkreis für 214 geschlossen, der von der Batterie über den unteren Innenkontakt des Daumens   211,   innere Kontakte des Daumens 210 von   118,   Rückkontakt von Relais 132 zur Erde geht, so dass der Wähler sich in die Stellung 12 bewegt. 



   Wahl der Ebene beim Endwähler. 



   Die folgende Tabelle zeigt den Zustand der numerischen Relais 196-201 und 203-208 vor der dritten Wahl : 
 EMI7.4 
 
<tb> 
<tb> Eingestellte <SEP> Betätigte <SEP> numerische <SEP> Während <SEP> des <SEP> Wählens
<tb> Ziffer <SEP> Relais <SEP> zu <SEP> betätigende <SEP> Relais <SEP> Gewählte <SEP> Ebene
<tb> 0 <SEP> alle <SEP> 0+128 <SEP> 1
<tb> 1 <SEP> 207 <SEP> 9+128 <SEP> 10
<tb> 2 <SEP> 207,206 <SEP> 8+128 <SEP> 9
<tb> 3 <SEP> 207, <SEP> 206,205 <SEP> 7+128 <SEP> 8
<tb> 4 <SEP> 207, <SEP> 206, <SEP> 205,204 <SEP> 6 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 7
<tb> 5 <SEP> 203 <SEP> 5+128 <SEP> 6
<tb> 6 <SEP> 203,208 <SEP> 4+128 <SEP> 5
<tb> 7 <SEP> 203, <SEP> 208, <SEP> 207 <SEP> 3 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 4
<tb> 8 <SEP> 203,208, <SEP> 207,206 <SEP> 2+128 <SEP> 3
<tb> 9 <SEP> 203, <SEP> 208, <SEP> 207, <SEP> 206,

   <SEP> 205 <SEP> 1+128 <SEP> 2
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
In Stellung 12 wird der Grundstromkreis, wofern der dritte Gruppenwähler die   Durchwählstellllng   erreicht hat, an den Endwähler (Fig.   3)   angeschlossen. Der Grundstromkreis ist hinsichtlich des Registers der gleiche wie er für die zweite Wahl beschrieben wurde.

   Das Relais 127 wird erregt und betätigt über den oberen Innenkontakt des Daumens 133 und den oberen Aussenkontakt des Daumens   134,   die   Rück-   kontakte der Relais 203 und 202, das erste Relais der Kette   196-201,   das aberregt ist, wobei das ent- 
 EMI8.1 
 bei der die Schaltspindel ihre Bewegung beginnt, um das Relais   127 kurzzuschliessen,   das durch seine Aberregung das Relais der Kette 203-208 betätigt, das sich in Reihe mit seinem entsprechenden Relais zum Daumen 188 von 118 sperrt.

   Dieses Relis verbindet den Einwärts-Stufenschaltstromkreis mit dem nächsten Paar von Relais der Kette 196-201 und 203-208 oder eventuell über den Vorderkontakt von   195,   die oberen äusseren und unteren inneren Kontakte des Daumens 137 mit   Rallais 126   und Relais 128. 



  Das letztgenannte Relais sperrt sieh bei seiner Erregung in Reihe mit 126 zum Daumen   136,   öffnet den Grundstromkreis und bewirkt,   dr-ss   sich 214 aus Stellung 12 bewegt. 



  Halten des Endwählers nach der Zehnerwahl, bis Impulse empfangen worden sind. 



   Der Haltstromkreis der Relais 126 und 128 wird beim Daumen 135 geöffnet, so dass sie abfallen. 



  In Stellung, 3 wird der Grundstromkreis, wenn 128 seinen Rückkontakt geschlossen hatte, wieder ge- 
 EMI8.2 
 letzte Ziffer eingestellt worden ist. Das Relais 127 wird in Reihe mit 266 des Endwählers erregt. 



   Wahl der Einheiten auf dem Endwähler. 



   Wenn die letzte Ziffer empfangen worden ist, d. h. wenn 118 in Stellung 4 ist, wird ein Stromkreis geschlossen, um 214 aus Stellung 13 zu bewegen. Dieser Stromkreis geht von der Batterie über 214, oberen Aussenkontakt des Daumens 213, die   äusseren   Kontakte des Daumens 190 von 118, Vorderkontakt 
 EMI8.3 
 wählers ausgelöst und der   Kontrollfolgeschalter   in die Stellung bewegt, bei der der   Bürstenwagen   rotiert. 



  Der Zustand der numerischen Relais 141-146 und   149-164   ist zu dieser Zeit gleich demjenigen der Zehner, so dass eine Tabelle überflüssig ist. 



   Beim Schliessen des   Grundstromkreises   in   Stellung 14Y4   wird Relais 127 erregt und betätigt über den oberen Innenkontakt des   Daumen3 133 und   den unteren Innenkontakt des Daumens 134, Rückkontakt von 158, Rückkontakte der Relais 180 und   179,   das erste   Rallais   der Kette 175-178, das aberregt ist, wobei das entsprechende Relais der Kette   180-186 nebengeschlossen   ist. Der Bürstenwagen des Endwählers   schliesst   während seiner Drehung das Relais 127 in gleicher Weise kurz wie eine Schaltspindel. 
 EMI8.4 
 mit seinem entsprechenden Relais der Kette 173-178 sperrt. 



   Die Kette 180-185 schaltet das nächste Paar von Relais ein, usw. Das letzte Relais der Kette 180 bis 185 führt über den Vorderkontakt von 172, die unteren Kontakte des Daumens   139,   die   Rückkontakte   von 149 und 148 ein Paar von Relais, eines in der Kette 141-146 und das andere in der Kette 149-154 ein. In gleicher Weise schaltet das letzte Relais der Kette 149-154 über den Vorderkontakt von 147 und die inneren Kontakte des Daumens 137 die Relais 126 und 128 an. 



   Aus obigem ist zu ersehen, dass die Einerwahl über einen besonderen oder Extrasatz numerischer Zählrelais gerichtet wird und zehn Extraschritte durch den Bürstenwagen des Endwählers ausgeführt werden. 



   Einerwahl, wenn eine gerade Zahl für die Hunderter eingestellt wurde. 



   Der obige Vorgang ändert sich, falls eine gerade Zahl als zweite Ziffer durch den Teilnehmer eingestellt wurde. In diesem Fall wurde das Relais 170 wie oben beschrieben, erregt, und die für die Einerwahl erzielte Wirkung ist die, dass der Haltstromkreis der Relais   173-178 und 180-185 nicht   beim   Daumen 192   geöffnet wird, da er beim äusseren linken Kontakt von 170 in Brücke liegt. Da alle Relais des Extrasatzes erregt sind, so nehmen sie an der Wahl nicht teil, wobei der Vorderkontakt von 127 über alle Vorderkontakte von Relais der Kette 180-185 in Reihe mit den   Relais 141-146   und   180-186   verbunden ist. Es werden daher keine 10 Extraschritte ausgeführt. 
 EMI8.5 
 173-178, 180-185 und 170 werden bei den betreffenden Daumen 135, 190, 171 und 167 geöffnet.

   Der Kontrollstromkreis, durch den die Schnur in der Durchwahlstellung wie oben beschrieben gehalten wurde, wird beim Daumen 166 nach Stellung   14# geöffnet.   Die Schnur bewegt sich daher weg und trennt die Verbindung, zum Register, wodurch Relais 107 aberregt wird. 214 geht durch Stellung 17, die bloss bei einer nachher beschriebenen bestimmten, vorzeitigen Auslösung benutzt wird, da der Stromkreis von Batterie über 214 und   213,   die inneren Kontakte des Daumens 210 von 118, Rückkontakt von 132 zur Erde geschlossen ist.   214   geht daher in die Stellung 1. 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 Auslösung von 118. 
 EMI9.1 
 kontakt von 112 und Daumen 119 aus Stellung 14 in Stellung 16.

   Die Haltstromkreise von 158, 196-201 und 203-208 werden bei dem Daumen 166 bzw. 190   geöffnet,   so dass diese Relais, wenn sie erregt sind, ausgelöst werden. 118 findet in Stellung 18 einen geschlossenen Stromkreis und bewegt sich durch diesen aus Stellung 18 in die Stellung 1. Dieser Stromkreis geht von Batterie über   118,   die unteren Kontakte des Daumens 110, Daumen 135 von 214 zur Erde. 
 EMI9.2 
 gestellt worden ist. 



   Die mechanische Einrichtung des Endwählers ist derart, dass der Kurzschluss vom   Bürstenwage1l,   wenn er von einer Hälfte des Bogens zur andern Hälfte desselben geht, länger als. ein normaler ist. Wenn   die Linie unmittelbarauf diesenlangenKurzschlussauszuwählenist, so ist eine Anordnung vorgesehen,   um das Auslösen der Schnur um einen Zeitraum zu verzögern, der dem Unterschied zwischen einem langen und einem normalen   Kurzschluss   entspricht. Diese Bedingung wird wie folgt geschaffen.

   Ist die Einheitenziffer 0, so wird ein Stromkreis geschlossen von der Batterie über 165, Rückkontakt von   170,   die oberen Kontakte des Daumens 187 von   214,   Vorderkontakt von 145, Vorderkontakt von   147,   die unteren Kontakte 
 EMI9.3 
 zum Daumen 140 von 214 und schafft über seinen inneren rechten Vorderkontakt einen Erdschluss vom Daumen 167 von 214 zum Kontrolldraht, wodurch das Auslösen der Schnur verzögert wird, bis Daumen 167 nach der Stellung   15%   das Öffnen des Stromkreises bewirkt. 



    Sonderanrufe.   



   Alle Anrufe zu Sonderdienststellen, wie z. B. für   Ferngesprächaufzeichnung,   Telegramme, Infor- 
 EMI9.4 
 



    Anruf für einen Sonderdienst.   



   Wenn das Register durch eine Schnur herausgegriffen wird, so bewegt sich 118 in die Stellung 3 wie oben beschrieben. Der Teilnehmer sendet die Ziffer, die dem Dienst, den er wünscht, entspricht, 
 EMI9.5 
 über   138,   die Vorderkont ? kte der   Rp is 141   und 142, Daumen 121 von 118 zur Erde geht. 158 betätigt und sperrt sich zum Daumen 121 von 118. Schalter 118 verlässt sofort seine Stellung 6, wobei sein Stromkreis über einen Vorderkontakt von   168   und den unteren Innenkontakt des Daumens 119 von 118 geschlossen wird. Sobald der Teilnehmer keine Impulse mehr sendet, bleibt 107 betätigt und 112 aberregt. 118 geht daher durch Stellung 7. In gleicher Weise geht Schalter 118 direkt in die Stellung 14, in der er das Ende der Wahl abwartet. 



   Erste Wahl. 



   Sehalter 214 bewegt sich in üblicher Weise in die Stellung 2, wobei der Grundstromkreis geschlossen ist und die Wahl genau so wie früher vor sich geht. Schalter 214 bewegt sich in die Stellung   3,   in der er einen Stromkreis geschlossen vorfindet, der diesen Schalter aus dieser Stellung in die Stellung 4% bringt. 



  Dieser Stromkreis geht von Batterie über 214,   Daumen 275, oberen Aussenkontakt   des Daumens 193 von 118 zur Erde. 



    Registerauslösung.   



   In Stellung   4%   wird der Grundstromkreis wieder geschlossen und 127 wird betätigt, wenn die Schnur eine freie Vermittlungsleitung zum   gewählten   Sonderdienst ausgelesen und den Grundstromkreis an dieselbe angeschlossen hat. 127   schliesst   dann einen Stromkreis zur Betätigung von 128 von 
 EMI9.6 
 Daumen 121 geöffnet. 214 geht in die Stellung   614   und wartet in dieser auf die Auslösung von 118. Der Schnurstromkreis bewegt sich daher weg und öffnet den Stromkreis von 107. Schalter 118 geht in die 
 EMI9.7 
   Besetzt-und Fortschrittanzeigelampen.   



   Ausser der Besetztlampe 194 (Fig. 4) sind vier oder fünf andere Lampen vorgesehen, um den Fort-   schritt der Wahl anzuzeigen. Die Anordnung der Lampen ist derart, da Bwährend der Abgabe von Impulsen   

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
 EMI10.1 
 
 EMI10.2 
 
<tb> 
<tb> Stellung <SEP> von <SEP> 214 <SEP> Lampe <SEP> leuchtet
<tb> 2 <SEP> erste <SEP> Wahl <SEP> 306
<tb> . <SEP> 3 <SEP> erwartet <SEP> 118 <SEP> 306 <SEP> und <SEP> 116
<tb> 43/4 <SEP> zweite <SEP> Wahl <SEP> 305
<tb> 6# <SEP> erwartet <SEP> 118 <SEP> und <SEP> Absuchen <SEP> 305 <SEP> und <SEP> 304
<tb> 8 <SEP> durchlaufen
<tb> 10 <SEP> durchlaufen
<tb> 12 <SEP> dritte <SEP> Wahl <SEP> 304
<tb> 13 <SEP> erwartet <SEP> 118 <SEP> 304 <SEP> und <SEP> 186
<tb> 14% <SEP> vierte <SEP> Wahl, <SEP> 186.
<tb> 
 
 EMI10.3 
 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 
 EMI11.1 
 



   Wenn eine Auslösung zufällig während des Absuchens des ersten   Gruppenwählers   erfolgt, so würde das Register kurze Zeit, bevor die Schnur durch die Stellung 9 ging, in die Normalstellung zurückgehen, weil der Bürstenwagen in die Stellung 8 zurückkehren muss. Das Register könnte daher durch eine andere Schnur erfasst werden, was eine Störung herbeiführen würde.   Das hochohmige Reisis 752   wird daher mit dem Prüfdraht in Stellung 17 von 214 über   Daumen 724 verbunden   und betätigt, wenn die Schnur 
 EMI11.2 
 hinaus vorgerückt ist. Die Auslösung geht wie oben beschrieben weiter. 



   Zeitalarm für Dauerschleife. 



   Sobald der Folgeschalter 118 anhält,   um   Impulse zu empfangen, wird eine   Zeitvorrichtung   191 über die   Normalkontakte   von 105 und den oberen Aussenkontakt des Daumens 192 angelassen. Wenn 118 während eines gewissen vorherbestimmten Zeitraumes in einer Stellung bleibt, so schliesst diese Vorrich- 
 EMI11.3 
 Daumen 190 von 118 und   Daumen   123 von 214 bewirkt. Dieser Stromkreis wird bei   Daumen 190   geöffnet, wenn alle Ziffern empfangen worden sind, jedoch wird ein   AlarIl1zeichen   nach einer noch weiteren Frist, falls sich das Register nicht bewegen sollte, abgegeben und hiedurch ein Fehler irgendwelcher Art angezeigt. 



   Die obige Operation wird auch geändert, wenn die Wahl bis zu einer bestimmten Stufe   vorgerückt   ist und es wird notwendig, einen Impuls, wie er für das vorzeitige.   Auslösen   angegeben wurde, vorzusehen. In diesen Fällen wird zuerst 214 ausgelöst und der Impuls gegeben, bevor das Relais 55,   durs   das 
 EMI11.4 
 während jene Verbindungen, die ein Kreuz tragen, geöffnet sind. Die grundsätzliche Anordnung des Registerstromkreises bleibt die gleiche : nachstehend werden die Unterschiede näher beschrieben. 
 EMI11.5 
 ziffer usw. ; den ersten 6000 ist die Vorzahl 1 binzugefügt, den zweiten 6000 die Vorzahl 3. 



   Der Teilnehmer stellt l als erste Ziffer ein. 
 EMI11.6 
 Betätigung des Relais 163 geschlossen von der Batterie über   765,   die äusseren Kontakte des Daumens 157 von 118, Rückkontakte der Relais 152 und 147 zur Erde. 163 wirkt und sperrt sich zum Daumen 121 von 118. 



   Der Teilnehmer stellt die zweite und nächsten Ziffern ein. 



   Die übrigen Ziffern werden in üblicher Weise empfangen. Nachdem das Register die erste Impulsreihe empfangen hat, wird 214 aus   Stellung 1 angelassen,   
Wahl der Ebene des ersten   Gruppenwählers.   



   214 läuft in Stellung 2, in der ein Stromkreis geschlossen wird von Batterie über 126,   128,   inneren Vorderkontekt von 163, unteren Aussenkontakt des Daumens 166 zur Erde. 128 wirkt, öffnet den Grund- 
 EMI11.7 
 
 EMI11.8 
 
<tb> 
<tb> 



  Eingestellte <SEP> Durch <SEP> Einstellen <SEP> Für <SEP> die <SEP> Paarbildung <SEP> Während <SEP> der <SEP> Wahl <SEP> Gewählte
<tb> Ziffer <SEP> betätigte <SEP> Relais <SEP> betätigte <SEP> Relais <SEP> zu <SEP> betätigende <SEP> Relais <SEP> Ebene
<tb> 1 <SEP> 184 <SEP> 181 <SEP> 8+128 <SEP> 9
<tb> 2 <SEP> 184, <SEP> 183-8+128 <SEP> 9
<tb> 3 <SEP> 184, <SEP> 183,182 <SEP> 181 <SEP> 6+128 <SEP> 7
<tb> 4 <SEP> 184, <SEP> 183, <SEP> 182, <SEP> 181 <SEP> - <SEP> 6+128 <SEP> 7
<tb> o <SEP> 180 <SEP> 181 <SEP> 4+128 <SEP> 5
<tb> (Ì <SEP> 180, <SEP> 185 <SEP> - <SEP> 4 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 5
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 12> 

   Bemerkung   : Die Ziffern 7,8, 9 und 0   kommen   als zweite Ziffer hier nicht vor. 



   In Stellung 4% wird der Grundstromkreis von Erde über   den linken inneren Vorderkontakt von     163,   die unteren Kontakte des Daumens 129, Ausgleichswiderstand,   Rückkontakt   von 128, Relais 127, Grundleitung, Bürste 101 usw. geschlossen. Die Wahl schreitet wie früher vor und bei ihrer Beendigung bewegt sieh 214 aus Stellung 4%. 



   Der Teilnehmer stellt 3 als erste Ziffer ein. 



   In diesem Fall werden beide Relais 163 und 164 betätigt und die Translation wird wie folgt geändert. 
 EMI12.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Durch <SEP> Einstellung <SEP> Für <SEP> die <SEP> Paar- <SEP> Relais <SEP> aberregt, <SEP> Während <SEP> der <SEP> Gewählte
<tb> Ziffer <SEP> betätigte <SEP> Relais <SEP> bildng <SEP> betätigte <SEP> 164 <SEP> und <SEP> 165 <SEP> Wahl <SEP> zu <SEP> be- <SEP> Ebené
<tb> betätigte <SEP> Relais <SEP> Relais <SEP> betätigt <SEP> tätigende <SEP> Relai <SEP> Eben
<tb> 1 <SEP> 184--9+128 <SEP> 10
<tb> 2 <SEP> 184, <SEP> 183-184 <SEP> 9+128 <SEP> 10
<tb> 3 <SEP> 184, <SEP> 183, <SEP> 182--7+128 <SEP> 8
<tb> 4 <SEP> 184,183, <SEP> 182, <SEP> 181 <SEP> -- <SEP> 184 <SEP> 7 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 8
<tb> 5 <SEP> 180--5+128 <SEP> 6
<tb> 6 <SEP> 180, <SEP> 185-188 <SEP> 5+128 <SEP> 6
<tb> 
 
 EMI12.2 
 da der Stromkreis beim linken äusseren Rückkontakt geöffnet ist.

   Weiters werden beide Haltstromkreise für 177 und 184 sowie 178 und 185 bei den Kontakten der Relais 164 und 165 geöffnet, wenn diese beiden Relais erregt werden, da aber eines dieser Paare von Relais nicht in jedem Fall betätigt wird, so bewirkt das Öffnen der Haltstromkreise bloss das Auslösen eines Paares. Das weitere Fortschreiten in der Wahl der   gewünschten   Linie zeigt keine besondere Abweichung gegen den für die   ursprüngliche   Ausrüstung beschriebenen Vorgang. 



   Der Teilnehmer stellt eine ausserhalb der Amtskapazität liegende Ziffer ein. 



   Sollte der Teilnehmer nicht 1, 3,7, 8,9, 0 sondern eine andere Ziffer als erste einstellen, so richtet das Register den Anruf unmittelbar zu einem Beamten, der den Teilnehmer auf diesen Irrtum aufmerksam macht. Falls dieser Irrtum geschieht, so wird ein Relais 159 über die oberen   Rückkontakte   der Relais   158 -   und 163 und den Daumen 155 von 118 betätigt. 159 sperrt sich und öffnet den Stromkreis der folgenden
Sätze numerischer Relais, so dass sie durch die übrigen Ziffern, die etwa eingestellt werden, nicht   beein-     flusst   werden können. 159 betätigt über Daumen 161 das Relais 163.

   Sobald der Teilnehmer die nachfolgenden Ziffern sendet, so findet die Betätigung und Auslösung des Relais 120 in bekannter Weise statt, wobei mit ihm ein einem numerischen'Relais äquivalenter Widerstand über den Vorderkontakt von 159 verbunden wird. 118 rückt daher in Stellung 14 vor, wenn der Teilnehmer eine   fünfzifferige   Zahl gesandt hat. Beim Durchgang durch die Stellungen 8-11 und 13 wird ein. Impuls künstlich über den inneren rechten Vorderkontakt von   159,   die Innenkontakte des   Daumens 161   und der Daumen 162 und 209 den numerischen Relais 196-207 und 203-208, 216-221 und   223-228,   141-146 und 149-154 zugeführt. 



   Wahl. 



   214 bewegt sieh aus seiner Stellung 1 und geht in die Stellung 3, eventuell in die Stellung   4%.   



  Da 165 nicht erregt wird, so wird über seinen Rückkontakt ein Impuls in das Relais 174 geschickt. Die erste Wahl vollführt sich in Stellung   4%   und da bloss ein Paar numerischer Relais betätigt wird, so macht die   Schaltspindel 10 Schritte. 214   geht in die nächste Wahlstellung   8,   in der die   Schaltspindel   des dritten Gruppenwählers ebenfalls 10 Schritte ausführt. 214 bewegt sich in die nächste Wählstellung 12 und wird die zehnte Ebene des   Endwählers   ausgewählt. 214 bewegt sich dann in die Stellung 1414, in der der Bürstenwagen des Endwählers, da 170 nicht betätigt wird, insgesamt 20 Schritte   ausführt.   Die Teilnehmernummer, die für diesen Dienst oder Betrieb vorbehalten wird, ist 13101.

   Das Register wird dann in   üblicher Weise ausgelöst.   



   Der Teilnehmer stellt eine nicht existierende Ziffer als zweite Ziffer ein. 
 EMI12.3 
 
 EMI12.4 
 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 
 EMI13.1 
 wie früher weiter, wobei die gleiche Nummer gewählt wird. 



   Der Teilnehmer stellt eine vierzifferige Nummer ein. 



   Zu Beginn der zweiten Stufe, d. h. wenn der Wechsel von vier-auf Fünfziffereinstellung bewirkt wird, kann es häufig geschehen, dass ein Teilnehmer bloss vier anstatt fünf Ziffern einstellt, wodurch der Teilnehmer nach ungefähr 30 Sekunden, nachdem er die letzte Ziffer eingestellt hat, mit dem P. G. Schrank verbunden wird, von wo aus dem Teilnehmer bekanntgegeben wird, dass er sich geirrt hat. 



   Es ist zu ersehen, dass ein äusserst wirksamer Registerstromkreis geschaffen wird, in welchem Translation durch Aberregung einer Anzahl von Zählrelais hervorgebracht wird, die bereits erregt sind, so dass die Zahl der über den Grundkontrollstromkreis empfangenen komplementären Impulse erhöht wird. Die Anzahl der Zählrelais wird dadurch verringert, dass die Dauer eines Schliessens und Öffnens des Kontrollstromkreises benutzt wird, um den Wechsel von der ersten auf die zweite Hälfte der Impulse vorzunehmen. Der gleiche Satz von Zählrelais kann sowohl für Einwärts-als Auswärtsimpulse benutzt werden.

   Zu diesen Vorteilen kommt noch hinzu, dass der Grundstromkreis sowohl beim Register als beim Wähler während des Absuchens eines Wählers geschlossen wird, wodurch ein Unterbrechen des Stromkreises beim Wähler im Register die Beendigung des Absuchens anzeigt und die Vorbereitung des nächsten Impulsstromkreises vorbereitet, während ein Unterbrechen des Grundstromkreises beim Register die Auslösung während des   Absuchens   und während des Abwartens bewirkt. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Automatische Telephonzentrale mit   Registriereinriehtung,   dadurch gekennzeichnet, dass eine durch die Registriereinrichtung empfangene Impulsreihe durch eine Reihe von Relais gezählt und registriert wird, welche Reihe nachher auch benutzt wird, um einen automatischen Schalter in Übereinstimmung mit der Einstellung zu kontrollieren.

Claims (1)

  1. 2. Telephonzentrale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Relaisregistriervorrichtung zum Registrieren einer Ziffer und auch für mehr als eine Ziffer benutzt wird.
    3. Telephonzentrale nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels deren zwei solche Registriervorrichtungen benutzt werden, um eine Ziffer zu senden. EMI13.2 abhängig ist von der Einstellung anderer Registriervorrichtungen und dieser Registriervorrichtung selbst.
    5. Telephonzentrale nach denAnsprüchen 1, 2, 3oder4, dadurch gekennzeichnet, dasseine Einrichtung vorgesehen ist, die, wenn das Ende dieser Zählrelaisreihe erreicht ist, wirksam wird, um das Auslösen der erregten Relais zu bewirken und zu ermöglichen, dass weitere Impulse der Reihe diese Relais wieder erregen können.
    6. Telephonzentrale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihe von Relais mit der bei Erreichen des Endes der Zählrelaisreihe wirksam werdenden Einrichtung derart verbunden ist, dass die volle Periode des Schliessens und Öffnens des Impulsstromkreises erforderlich ist, die genannte Einrichtung zu betätigen.
    7. Telephonzentrale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beim Erreichen des Endes der Zählrelaisreihe wirksam werdende Einrichtung aus einer Relaisvorrichtung besteht, mittels deren der Haltstromkreis von Relaisreihen geöffnet und nachher wieder geschlossen wird.
    8. Telephonzentrale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Relaisregistriervorrichtung in Übereinstimmung mit empfangenen Stromimpulsen eingestellt wird und die Kontrolle automatischer Schalter (Wähler) durch eine weitere ähnliche Betätigung dieser Vorrichtung durch Impulse erzielt wird, die von den unter Kontrolle stehenden Schaltern (Wähler) gesandt werden.
    9. Telephonzentrale nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass aus einer anrufenden Linie empfangene Impulse benutzt werden, die Relaisregistriervorrichtung teilweise zu betätigen und die vollständige Betätigung derselben in gleicher Weise durch Impulse erzielt wird, die von einem Schalter empfangen werden, der durch dieselben zu steuern ist.
AT107800D 1925-03-31 1926-05-31 Automatische Telephonzentrale mit Registriereinrichtung. AT107800B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB107800X 1925-03-31

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AT107800D AT107800B (de) 1925-03-31 1926-05-31 Automatische Telephonzentrale mit Registriereinrichtung.

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