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Automatische Telephonzentrale mit Registriereinrichtung.
Die Erfindung bezieht sich auf Telephonzentralen, bei welchen Verbindungen zwischen Teilnehmern mittels automatischer Schalter bzw. Wähler erstreckt wfrden, und besonders auf Systeme, in welchen die automatischen Schalter unter der Kontrolle eines Registrieiapparates eingestellt werden, der in Übereinstimmung mit der Bezeichnung (Nummer) der gewünschten Leitung durch Impulse eingestellt wird, welche von der anrufenden Teilnehmerleitung gesandt werden. Die Erfindung hat den Zweck einen verbesserten Registrierapparat dieser Art zu schaffen, weiters eine verbesserte Anordnung vorzusehen, mittels deren die gegenseitige Kontrolle des Registrierappprates und der automatischen Schalter erzielt werden kann.
Gemäss einem weiteren Merl ; n al der Erfindung ist ein verbesserter Registrier-und Kontroll- mechanismus vorgesehen, in welchem Reihen von Stromstössen gezählt, registriert und nachher benutzt werden, um automatische Schalter mittels einer einzigen Reihe von Relais zu betätigen. Auch ist der Erfindung gemäss eine Einrichtung vorgesehen, mittels deren die Zahl dieser Relais in einer solchen Reihe erheblich verringert wird. Schliesslich sieht die Erfindung eine Anordnung vor, mittels deren nach erfolgter Kontrolle eines automatischen Schalters durch den Registrierapparat der sich vom Register zum Schalter erstreckende Grundstromkreis sowohl beim Register als beim Schalter geschlossen wird.
Durch das Öffnen dieses Stromkreises beim Register werden bestimmte Zustände dem Schalter und durch das Öffnen des Stromkreises beim Schalter werden andere Zustände dem Register angezeigt. Es ist zu ersehen, dass durch die Erfindung eine äusserst einf ehe und verlässliche Anordnung für die gegenseitige Kontrolle automatischer A pprr, te geschaffen wird.
Weitere Bestandteile der Erfindung sind nachstehend beschrieben.
Die Fig. 1 und 2 zeigen den Registerstromkreis. Fig. 3 veranschaulicht einen Gruppen-und einen Endwähler.
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aus lauter Relais zusammengesetzt. Al ss'dem enthält er Klinken, Lrmpen, Si J-oc(r Läutwerk- spulen, Zeitschalter und ähnliche notwondige Beigaben.
Der Registerstromkreis empfängt cie Zifferneinstellimpulse, speichert sie auf und gibt sie zu bestimmter Zeit an die verschiedenen Guppenwähler zur Wahl der verbngten Nummer : b. In diesem
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wird ; er trägt auch für Verzögerungen Leim Zifferneinstellen (durch die Fingerscheibe) Rechnung und gibt ein Alarmzeichen ab, falls das Rn'i i'ter aus einem andern Grunde als es beim Zifferneinstellen notwendig ist, verzögert wird. Dieser Stromkreis ist für eine anfängliche Kapazität von 6000 Linien
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Schliesslich übernimmt das Register, wenn es an die Schnur gelegt wird, die Kontrolle des Anrufes und trifft Vorsorge bei vorzeitigen Auslösungen und Anrufen, die zu falschen Ebenen geführt werden.
Es sind bloss drei und später vier Sätze von zwölf numerischen Zählrelais vorgesehen, um 4 oder 5 Ziffern zu behandeln. Diese Verringerung wird durch zweimalige Benutzung eines Satzes ermöglicht. Diese Relais werden in paaren benutzt und zählen in bekannter Weise, nämlich eines wird durch einen Impuls betätigt, während das zweite in Reihe mit dem ersten wirkt, wenn der Impuls vorbei ist. Eine
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Empfang und Abgabe von Impulsen.
Um Wiederholungen zu vermeiden und die Vorgänge leichter verfolgen zu können, ist nachstehend das Empfangen gesondert von der Abgabe der Impulse beschrieben, obzwar in Wirklichkeit beide gleichzeitig ausgeführt werden.
Bezüglich der Stromkreisdarstelllng wird bemerkt, dass die Folgesehalterdaumen, die links vonder Mittellinie gezeichnet sind, zu 118 und jene rechts von derselben zu 214 gehören. Weiters sind jene Kontakte, die sich zunächst dem Endpunkt (kleiner Kreis) der geraden Linie befinden, die den Daumen
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zeigt eine dauernde Verbindung an.
Es soll nun der Stromkreis beschrieben werden.
Register mit der Teilnehmerlinie verbunden.
Wenn ein absuchender Wähler auf die mit einem freien Register verbundenen Klemmen auftrifft und das Prüfrelais in der Schnur erregt wird, so wirkt das Relais 112 im Register in folgendem Stromkreis :
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einen Widerstand. Das Relais 131 wirkt langsam und schliesst einen Stromkreis für Relais 132 und parallel hiezu über Daumen 114, Relais 120, das über seinen Vorderkontakt und Daumen 119 den Apparat 118 aus seiner Stellung 1 angehen lässt. Sobald 114 den Stromkreis öffnet, so wird Relais 120 ausgelöst, während der Widerstand in Reihe mit Relais 131 bei Daumen 113 kurzgeschlossen wird.
Der Strom durch 131 wird verstärkt, so dass wenn dieser Daumen in die Offenstellung gebracht wird, das Relais
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der Stromkreis für 118 wieder über Daumen 210 geschlossen wird. 118 bewegt sich aus Stellung 2 in die Stellung 3.
Gleichzeitig mit der obigen Bewegung rückt der Sehnurstromkreis-Folgeschalter in jene Stellung, bei der die Teilnehmerschleife über den Einwärts-Stufenschaltstromkreis an das Register angeschlossen ist, und Relais 107 wird über die Teilnehmerseleife erregt. Das Relais 95 im Sehnurstromkreis (Patent Nr. 107801) wird erregt über Daumen 125 von 214 und stellt die Schnur unter die Kontrolle des Registers.
Später wenn 214 seine Stellung 1 verlässt, wird dieser Stromkreis über Vorderkontakt des Relais 112 aufrecht erhalten. Sollte zu dieser Zeit der Wähler 118 die Stellung 2 nicht verlassen haben, so wird er dies sofort tun. da sein Stromkreis überden Vorderkontakt des Relais 107 und Daumen 110 geschlossen wird.
Der Teilnehmer stellt die erste Ziffer ein.
In Stellung 3 wird die Primärwicklung der Zifferneinstell-Signnlspule 106 über Daumen 156 und den gemeinsamen Zifferneinstell-Signalunterbrecher 160 erregt und der Teilnehmer empfängt das Signal.
Er sendet sodann die erste Ziffer, indem die Linie so oft unterbrochen wird als der eingestellten Ziffer entspricht. Durch diese Unterbrechungen wird Relais 107 entsprechend oft aberregt. Die Dauer der
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Vorderkontakt zu öffnen.
Das erstemal schliesst Relais 107 seinen Rückkont. tkt und schliesst folgende Stromkreise : Batterie, Relais J, Rückkontakt des Relais 1-53, Rückkontakt des Relais 148, Rückkontakt des Relais 149, obere Kontakte des Daumens 162, Relais 120, innere Kontakte des Daumens 114, RÜsskkontakt des Relais 107 zur Erde.
Parallel zu den Relais 141-147 liegt ein Widerstand, um die rasche Tätigkeit des Relais 120 zu sichern. Das Relais 120 wird erregt und schliesst den Stromkreis für 118 über den Daumen 119. Dieses Relais ist ein langsam auslösendes und bleibt während der Impubreihe erregt. 118 bewegt sich in die
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Wenn Relaies 107 wieder erregt wird, so wirkt Relais 153 und sperrt sich in Reihe mit Relais. M2 über den linken Rückkontakt des Rel Ris 148, die unteren Kontakte des Daumens 140 von 214, Daumen 121 von 118 zur Erde. Das Relais 153 wech-elt den Stromkreis und legt ihn an das nächste Paar, d. h. an Relais 143.
Auf diese Weise bewirkt jeder von der Zifferneinstellvorrichtung kommende Impuls die Betätigung eines Paares von Relais.
Wenn mehr als 4 Impulse abgegeben werden, so wird das Relaispaar 146 und 149 betätigt
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Relais 146 betätigt über seinen rechten Vorderkontakt das Relais 148, das sofort die Haltstromkreise für die vorhergehenden Paare bei seinem linken Rückkontakt öffnet. Dieselben werden daher aberregt und öffnen bei ihren Vorderkontakten den Erregerstromkreis des Relais 146, jedoch wird dieser über den rechten Vorderkontakt des Relais 148 aufrecht erhalten.
Das Relais 148 betätigt über seinen linken Vorderkontakt das Relais 147, da durch Aufheben des Kurzschlusses das Relais 149 letzteres zu erregen gestattet, wofern das Relais 107 seinen Rüekkontakt zu dieser Zeit geöffnet hat. Das Relais 149 sperrt sieh in Reihe mit Relais 146 und schliesst über seinen linken Vorderkontakt den Haltstromkreis für die Relais 142-145 und 150-153, während der EinwärtsStufenschaltstromkreis vom Relois 107 über Relais 120 nunmehr über seinen rechten Vorderkontakt zum Relais 141 geführt wird. Sonstige weitere Impulse von der Ziffernscheibe werden sodann wie oben beschrieben, empfangen.
Die Zählrelais 141-146 und 149-154 sind rasch wirkend gemacht und sperren sich auch dann, wenn Relais 107 seinen Rückkontakt schliesst oder ihn während einer sehr kurzen Zeit offen hält, wie dies durch die sich ändernden Bedingungen des Stufenschaltstromkreises eintritt. Die Kombination des Stromkreises ist eine derartige, dass die verhältnismässig lange Zeit für das Öffnen plus Schliessen
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genutzt wird, um die Relais 148 und 1-1'l zu erregen.
Nach dem letzten Impuls bleibt Relais 107 während der Zeit, in der der Teilnehmer die Zifiernscheibe fir die zweite Ziffer dreht, erregtund dieser Zeitraum
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ist ausreichend, um Relais 120 abfallen zu lassen, so dass 118 erregt wird und sich aus Stellung 4 durch Stellung 5 in die Stellung 6 bewegt.
Paarbildung für die erste Ziffer.
Zum Zwecke der Translation ist es notwendig zu bestimmen, welche Ziffer gesandt wurde, und eventuell ein anderes Paar numerischer Relais örtlich zu betätigen. Wenn 118 aus Stellung 4 in die Stellung 6 geht, wird ein Stromkreis über Kontakte der Relais 141-146 und 149-154, Daumen 156, Relais 165 vorbereitet, welcher Stromkreis wirkt, wenn die Ziffern 1, 3 und 5 gesandt worden sind. Die
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Daumen 121 von 118 und Erde und erregt über seinen linken inneren Vorderkontakt ein Paar numerischer Zählrelais durch eine zeitweilige Erdung beim oberen Kontakt des Daumens 121 von 118.
Unabhängig von der eingestellten bzw. gesandten Ziffer wird dieser Impuls stets die Relais 242 und 154 betätigen, die sich sodann über den gleichen Haltstromkreis wie bei den andern ähnlichen Relais sperren.
Der Teilnehmer stellt die zweite Ziffer ein.
In Stellung 6 von 118 stellt der Teilnehmer die zweite Ziffer ein.
Bei der ersten Unterbrechung der Linie schliesst Relais 107 seinen Rückkonta. kt und schliesst einen ähnlichen Stromkreis, wie er für die erste Ziffer beschrieben wurde mit dem Unterschied, dan er zu einem ändern Satz von Relais geführt wird. Dieser Stromkreis geht von der Batterie über Relais 177, Rückkontakt von 184, 179, 180, die inneren Kontakte des Diumens 262 zum Relais 220 (Fig. 1).
Das so erregte Relais 220 schliesst den Stromkreis für 118 über seinen Vorderkontakt und Daumen 229. 118 verlässt die Stellung 6. Mittlerweile wirkt R ? bis 27 ?, während das Relais 184 im Nebenschluss liegt.
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wird durch Erdschluss beim Rückkontakt von 107 kurzgeschlossen, nachdem 177 gewirkt hat, so dass 184 so lange nicht wirkt, bis 107wieder erregt wird. Wenn also Relais 107 wieder erregt wird, so wirkt Relais 184 und spent sich in Reihe mit Relais 177 über den Rüekkontakt des Relais 1'79, die inneren Kontakte des Daumens 192 von 214, Daumen von 118 zur Erde.
Die zweite Reihe von Impulsen wird durch diese numerischen Relais in der gleichen für die erste Ziffer beschriebenen Weise empfangen und aufgespeichert, wobei sich 118 aus Stellung 6 in Stellung 7 bewegt. Nach dem letzten Impuls bleibt Relais 107, während der Teilnehmer'die Ziffemscheibe für die dritte Ziffer dreht, erregt und dieser Zeitraum genügt, um das
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Paarbildung bei der zweiten Ziffer.
Zum Zwecke der Translation wird eine Unterbrechung bzw. Kontrolle gemacht, um herauszufinden, welche Ziffer eingestellt wurde. Ist sie eine gerade Zahl, so wird ein Stromkreis geschlossen, um ein Relais 170 zu betätigen, das eventuell die Betätigung eines Paares von Zählrelais bewirkt. Dieser Stromkreis geht von der Batterie über 170, die äusseren Kontakte des Daumens 169 von 214, Kontakte der numerischen Zählrelais zur Erde.
Die Kombination von Relais, die zeigt, dr ss eine geradzahlige Ziffer eingestellt wurde ist :
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wird, was dadurch angezeigt wird, dass 185 und 181 betätigt werden, so wird ein Stromkreis geschlossen von der Batterie über 189, die Vorderkontakte dieser Relais, unteren, äusseren Kontakt des Daumens 192
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Stellung 4 geht, die Erregung eines Paares dieses Satzes numerischer Relais bewirkt.
Der Teilnehmer stellt die dritte Ziffer ein.
In Stellung 8 von 118 stellt der Teilnehmer die dritte Ziffer ein, wobei die Impulse über den unteren, äusseren Kontakt des Daumens 167 zum dritten Satz von Relais 196-201 und 203-208 geführt werden.
Diese Relais werden in gleicher Weise wie jene der früheren Sätze erregt und sperren sich hiebei über den unteren inneren Kontakt des Daumens 188. Während der Impulse bewegt sich 118 aus Stellung 8
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in Stellung 9 und wird nach dem letzten Impuls durch Relais 120 in die Stellung 10 bewegt. Das Relais 189 wird, wenn es für die zweite Ziffer erregt wird aberregi, wor@uf 118 aus der Stellung 8 in die Stellung 9 sich bewegt.
Paarbildung für die dritte Ziffer.
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Der Teilnehmer stellt die vierte Ziffer ein.
In Stellung 10 von 118 stellt der Teilnehmer die vierte und für jetzt letzte Ziffer ein. Die Impulse werden über die äusseren Kontakte des Daumens 162 zum ersten Satz von Zählrelais 141-146 und 149 bis 154 geführt, die zu dieser Zeit ausgelöst worden sind, n. zw. nach der ersten Wahl, die stattfindet, sobald die erste Ziffer eingestellt worden ist. Diese Relais werden erregt und sperren sich wie oben für die erste Ziffer beschrieben wurde. Während der Impulse wird 118 durch Relais 120 aus Stellung 10 in Stellung 11 bewegt, in der der Folgeschalter seinen Stromkreis beim oberen, inneren Kontakt des Daumens 119 geschlossen findet. 118 läuft daher durch die Stellungen 77 und 78 bis in die Stellung 13, in der 118 wartet, bis Relais 120 bei Beendigung der Impulsreihe aberregt ist.
Der Teilnehmer wartet auf die Beendigung des Wählens.
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Das Register kontrolliert die Wahl der Schalter.
Nachdem die erste Ziffer eingestellt worden ist, d. h. wenn 118 die Stellung 4 verlassen hat, wird ein Stromkreis geschlossen, um den Auswärtsstufenschalt-Kontrollfolgeschalter 214 aus Stellung 1 zu bewegen. Dieser Stromkreis geht von Batterie über 214, unteren inneren Kontakt des Daumens 213, die unteren Kontakte des Daumens 210 von 118, Rüekkontakt des Relais 132 zur Erde. 214 verlässt Stellung 1 und geht in die Stellung 2, in der die erste Wahl stattfindet.
Die folgende Tabelle zeigt deutlich die Beziehung zwischen der eingestellten Ziffer, den durch die Zifferneinstellung (Drehen der Fingerscheibe) betätigten numerischen Relais und der Paarbildung gerade
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<tb>
<tb>
Zu <SEP> betätigende
<tb> Eingestellte <SEP> Numerische <SEP> Relais <SEP> betätigt <SEP> Paarbildung <SEP> Relais <SEP> beim <SEP> AusZiffer <SEP> durch <SEP> die <SEP> Zifferneinstellung <SEP> wärtsstufenschalter <SEP> Ebene
<tb> 0 <SEP> alle <SEP> - <SEP> -+126 <SEP> 1
<tb> 1 <SEP> 153 <SEP> 1i) <SEP> 8+126 <SEP> 9
<tb> 2 <SEP> 153, <SEP> 152 <SEP> 8 <SEP> 126 <SEP> 9
<tb> 3 <SEP> 153, <SEP> 152, <SEP> 151 <SEP> 1, <SEP> 6 <SEP> 126 <SEP> 7
<tb> 4 <SEP> 153, <SEP> 152,151, <SEP> 150-6 <SEP> +126 <SEP> 7
<tb> 5 <SEP> 149 <SEP> 154 <SEP> 4+126 <SEP> 5
<tb> 6 <SEP> 149, <SEP> 154--4+126 <SEP> 5
<tb> 7 <SEP> 149, <SEP> 154, <SEP> 153 <SEP> - <SEP> 3 <SEP> + <SEP> 126 <SEP> 4.
<tb>
8 <SEP> 149, <SEP> 154, <SEP> 153, <SEP> 152-2 <SEP> +126 <SEP> 3
<tb> 9 <SEP> 149,154, <SEP> 153,152, <SEP> 151-1 <SEP> +126 <SEP> 2
<tb>
Wahl der Ebene im ersten Gruppenwähler.
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schalters des Schnurstromkreises in Stellung 5, Wicklung von 74 zur Batterie ; die Relais 127 und 74 wirken. Der Schnurstromkreis (Bürste) bewegt sich in eine Stellung, in der die Sehaltspindel rotiert und bei jedem Schritt einen zeitweiligen Erdschluss an den Grundstromkreis legt. Diese Erdung hält 74 erregt und schliesst das Auswärts-Stufenschaltrelais 127 kurz. Wenn Relais 127 seinen Vorderkontakt geschlossen hatte, so wurde der Stromkreis geschlossen, der die Schrittzahl kontrolliert, die die Schaltspindel zu machen hat.
Dieser Stromkreis geht von Erde über den Vorderkontakt von 127, die äusseren
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bis 154 zum entsprechenden Relais in der Kette 141-146 zur Batterie, so dass die Relais 141-146 beim Auswärtsstufenschalten unter gleichen Bedingungen arbeiten können, wie beim Einwärtsstufenschalten ; ein Widerstand, der den mit 120 verbundenen kombinierten Widerständen äquivalent ist, wird parallel zu diesen Relais über die inneren Kontakte des Daumens. M. 3 angeschlossen. Die Relais 141-146 werden betätigt, jedoch die Relais 149-154 so lange nrbengeschlossen als 127 betätigt bleibt.
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in der Kette 141-146, wodurch die Verbindung vom Vorderkontakt von 127 zum nächsten Relais in der Kette 141-146 über den Rückkontakt des entsprechenden Relais in der Kette 149-154 übertragen wird, das zufällig aberregt ist. Wenn der Kurzschluss beseitigt wird, so wird das Relais 127 wieder betätigt und bewirkt die Erregung des nächsten Relais in der Kette 242-246. Auf diese Weise wird bei jedem Schritt der Sohnitspindel ein Paar von Zählrelais betätigt.
Wenn die eingestellte Ziffer derart war, dass das Paar von Relais 146 und 160 und deren angeschlossen Relais 148 und 147 nicht erregt wurden, so werden sie von 127 aus während des Auswärts- stufenschbltens eventuell betätigt und die vorhergehenden Relais 142-145 und 149-153 auslösen, u. zw. in derselben Weise wie dies beim Senden der Zifferneinstellimpulse für die erste Ziffer stattfand und oben beschrieben wurde. Wenn daher alle Zählrelais 141-146 und 149-154 betätigt werden, so legt das letzte Relais 150 über seinen Vorderkontakt und den von 147 den Kontakt von 127 an die HilfsAuswärtsstufenschalt-Zählrelais 126 und 128 über die inneren Kontakte des Daumens 137. Das letzt-
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von 214 über den oberen Innenkontakt des Daumens 211.
Das Öffnen des Grundstromkreises gestattet der Schnur zum Absuchen und eventuell bis zur Durchschalt-Grundstellung 9 in bekannter Weise vor- zurücken. 214 verlässt Stellung 2 und bewegt sich in die Stellung 3. Der Haltstromkreis für die Relais 141 bis 146 und 149-154 wird beim Daumen 140 geöffnet, so dass alle diese Relais abfallen. Auch der Haltstromkreis für die Relais 126 und 128 wird bei Daumen 135 geöffnet und diese Relais werden gleichfalls aberregt. Der Folgesehalter 214 bleibt in Stellung 3, bis die zweite Ziffer eingestellt worden ist, d. h. bis 118 die Stellung 7 verlässt.
Es wird sodann ein Stromkreis geschlossen von der Batterie über 214, Daumen 213, obere äussere Kontakte des Daumens 193 von 118 zur Erde. 214 verlässt Stellung 3 und
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erregt, worauf ein Impuls vom Daumen 167 die Betätigung eines Paares von Zählrelais beim Durchgang durch Stellung 4 bewirkt ; ein anderer Impuls wird vom Daumen 211 über den Rückkontakt von 166 abgegeben, wodurch 174 und 181 betätigt werden, wenn Relais 165 nicht vorher vom ersten Satz neumerischer Relais erregt werden.
Die folgende Tabelle zeigt die Zustände der numerischen Relais vor der zweiten Wahl unter Annahme, dass die erste gesandte Ziffer eine ungeradzahlige war.
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<tb>
<tb>
Das <SEP> Paarschalten
<tb> Eingestellte <SEP> Betätigte <SEP> numerische <SEP> für <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Beim <SEP> Auswärts- <SEP> Gewählte
<tb> Ziffer <SEP> Relais <SEP> geradzahlige <SEP> Ziffer <SEP> stufenschalten <SEP> zu <SEP> Ebene
<tb> betätigt <SEP> betätigende <SEP> Relais
<tb> 0 <SEP> Keine <SEP> 185 <SEP> 9 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 10
<tb> 1 <SEP> 184 <SEP> - <SEP> 9+128 <SEP> 10
<tb> 2 <SEP> 184,183 <SEP> 185 <SEP> 7 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 8
<tb> 3 <SEP> 184, <SEP> 183, <SEP> 182 <SEP> - <SEP> 7 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 8
<tb> 4 <SEP> 184,183, <SEP> 182,181 <SEP> 185 <SEP> 5+128 <SEP> 6
<tb> 5 <SEP> 180-5+128 <SEP> 6
<tb> 6 <SEP> 180,185 <SEP> 184 <SEP> 3 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 4
<tb> 7 <SEP> 186,185, <SEP> 184-3+128 <SEP> 4
<tb> 8 <SEP> 180,185, <SEP> 184,183 <SEP> 182 <SEP> 1+128 <SEP> 2
<tb> 9 <SEP> 180, <SEP> 185, <SEP> 184,183,
<SEP> 182-1+128 <SEP> 2
<tb>
Geradzahlige erste Ziffer.
Wenn die erste Ziffer eine gerade war, so gestattet das Relais 165, da es aberregt wird, dass ein Impuls über seinen äusseren rechten Kontakt und Daumen 211 abgegeben wird, wodurch das Paar von Relais 174und 181 betätigt wird, was den Vorteil hat, dass in jedem Fall um ein Paar von Relais während des Auswärtssehaltens weniger zu betätigen ist, so dass die Ebenen 1,-3, 5, 7, 9 anstatt jene der obigen Tabelle gewählt werden.
Wahl der Ebene beim dritten Gruppenwähler.
In der Stellung 43. wird der Grundstromkreis, wofern die Schnur die Durchschaltwählstellung erreicht hat, gegen den Gruppenwähler (Fig. 3) geschlossen. Dieser Stromkreis geht von Batterie über
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Kontakte des Daumens 233. Rückkontakt von 244 zur Erde. Das Relais 127 wird erregt und wirksam über die Daumen 133 und 134, Rüekkontakt von 758, die Rilckkontakte der Relais 180 und 179 ; das erste Relais der Kette wird aberregt, wobei das entsprechende Relais der Kette 180-185 nebengeschlossen wird.
Mittlerweile wird 238 des dritten Gruppenwählers erregt und der Kontrollfolgeschalter bewegt sich in eine Stellung, bei der die Schaltspimtel rotiert. Die Wirkung der Schaltspindel ist die gleiche wie in dem Fall des ersten Gruppenwählers, wobei ein Erdsehluss bei jeder Stufe entsteht, der 238 hält und 127 kurzschliesst. Hiedureh wird 127 aberregt, wodurch das Relais in der Kette 180-185, das neben-
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Stellung.
Kontrolle des dritten Gruppenwähler während des Absuchens.
In Stellung 5Y2 wird ein langsam auslösendes Relais 757 durch vorübergehende Erdung über den oberen Innenkontakt des Daumens 134 und den unteren Aussenkontakt des Daumens 133 betätigt. Dieses Relais betätigt Relais 132, das mit seinem linken Vorderkontakt den Grundstromkreis vorbereitet, der wieder geschlossen wird, wenn 128 seinen Rückkontakt schliesst. Bevor die Erdung beim Daumen 133
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Abfallen der Relais 131 und 132. Letzteres öffnet den Grundstromkreis und lässt 214 aus Stellung 6Y4, gehen, wenn die nächste Impulsreihe empfangen worden ist, d. h. wenn 118 in Stellung 10 oder in irgendeiner späteren Stellung ist.
Ein Stromkreis geht von der Batterie über 214, Daumen 213, die unteren Kontakte des Daumens 210 von 118, Rückkontakt von 132 zur Erde.
Sollte der Teilnehmer das Einstellen der dritten Ziffer beendet haben, bevor das Absuchen beendet war, so rückt 214 nicht vor, da der obige Stromkreis beim Rückkontakt von 132 offen ist. 214 verlässt die Stellung 6Y4, und bewegt sich in die Stellung 8, in der 126 und 128 örtlich über den oberen Aussenkontakt des Daumens 166 betätigt werden. Letzterer hält den Grundstromkreis offen und bewirkt, dass 214 durch Stellung 8 in die Stellung 10 geht.
Nach der Stellung 8Y2 wird der Haltstromkreis für die Relais 126
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bis 178 und 180-185 wird beim Daumen 171 von 214 zwischen Stellungen 8 und 9 geöffnet und alle diese Relais fallen ab, wofern nicht Relais 170 betätigt ist, wodurch angezeigt wird, dass eine gerade Hunderterzahl eingestellt worden ist, worauf der Daumen 171 über den äusseren linken Vorderkontakt von 170 in Brücke gelegt wird. Der Haltstromkreis von Relais 165 wird nach Stellung 9 geöffnet, so dass dieses Relais, wenn es erregt ist, abfällt. In Stellung 10 wird der Stromkreis für 214 geschlossen, der von der Batterie über den unteren Innenkontakt des Daumens 211, innere Kontakte des Daumens 210 von 118, Rückkontakt von Relais 132 zur Erde geht, so dass der Wähler sich in die Stellung 12 bewegt.
Wahl der Ebene beim Endwähler.
Die folgende Tabelle zeigt den Zustand der numerischen Relais 196-201 und 203-208 vor der dritten Wahl :
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<tb>
<tb> Eingestellte <SEP> Betätigte <SEP> numerische <SEP> Während <SEP> des <SEP> Wählens
<tb> Ziffer <SEP> Relais <SEP> zu <SEP> betätigende <SEP> Relais <SEP> Gewählte <SEP> Ebene
<tb> 0 <SEP> alle <SEP> 0+128 <SEP> 1
<tb> 1 <SEP> 207 <SEP> 9+128 <SEP> 10
<tb> 2 <SEP> 207,206 <SEP> 8+128 <SEP> 9
<tb> 3 <SEP> 207, <SEP> 206,205 <SEP> 7+128 <SEP> 8
<tb> 4 <SEP> 207, <SEP> 206, <SEP> 205,204 <SEP> 6 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 7
<tb> 5 <SEP> 203 <SEP> 5+128 <SEP> 6
<tb> 6 <SEP> 203,208 <SEP> 4+128 <SEP> 5
<tb> 7 <SEP> 203, <SEP> 208, <SEP> 207 <SEP> 3 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 4
<tb> 8 <SEP> 203,208, <SEP> 207,206 <SEP> 2+128 <SEP> 3
<tb> 9 <SEP> 203, <SEP> 208, <SEP> 207, <SEP> 206,
<SEP> 205 <SEP> 1+128 <SEP> 2
<tb>
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In Stellung 12 wird der Grundstromkreis, wofern der dritte Gruppenwähler die Durchwählstellllng erreicht hat, an den Endwähler (Fig. 3) angeschlossen. Der Grundstromkreis ist hinsichtlich des Registers der gleiche wie er für die zweite Wahl beschrieben wurde.
Das Relais 127 wird erregt und betätigt über den oberen Innenkontakt des Daumens 133 und den oberen Aussenkontakt des Daumens 134, die Rück- kontakte der Relais 203 und 202, das erste Relais der Kette 196-201, das aberregt ist, wobei das ent-
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bei der die Schaltspindel ihre Bewegung beginnt, um das Relais 127 kurzzuschliessen, das durch seine Aberregung das Relais der Kette 203-208 betätigt, das sich in Reihe mit seinem entsprechenden Relais zum Daumen 188 von 118 sperrt.
Dieses Relis verbindet den Einwärts-Stufenschaltstromkreis mit dem nächsten Paar von Relais der Kette 196-201 und 203-208 oder eventuell über den Vorderkontakt von 195, die oberen äusseren und unteren inneren Kontakte des Daumens 137 mit Rallais 126 und Relais 128.
Das letztgenannte Relais sperrt sieh bei seiner Erregung in Reihe mit 126 zum Daumen 136, öffnet den Grundstromkreis und bewirkt, dr-ss sich 214 aus Stellung 12 bewegt.
Halten des Endwählers nach der Zehnerwahl, bis Impulse empfangen worden sind.
Der Haltstromkreis der Relais 126 und 128 wird beim Daumen 135 geöffnet, so dass sie abfallen.
In Stellung, 3 wird der Grundstromkreis, wenn 128 seinen Rückkontakt geschlossen hatte, wieder ge-
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letzte Ziffer eingestellt worden ist. Das Relais 127 wird in Reihe mit 266 des Endwählers erregt.
Wahl der Einheiten auf dem Endwähler.
Wenn die letzte Ziffer empfangen worden ist, d. h. wenn 118 in Stellung 4 ist, wird ein Stromkreis geschlossen, um 214 aus Stellung 13 zu bewegen. Dieser Stromkreis geht von der Batterie über 214, oberen Aussenkontakt des Daumens 213, die äusseren Kontakte des Daumens 190 von 118, Vorderkontakt
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wählers ausgelöst und der Kontrollfolgeschalter in die Stellung bewegt, bei der der Bürstenwagen rotiert.
Der Zustand der numerischen Relais 141-146 und 149-164 ist zu dieser Zeit gleich demjenigen der Zehner, so dass eine Tabelle überflüssig ist.
Beim Schliessen des Grundstromkreises in Stellung 14Y4 wird Relais 127 erregt und betätigt über den oberen Innenkontakt des Daumen3 133 und den unteren Innenkontakt des Daumens 134, Rückkontakt von 158, Rückkontakte der Relais 180 und 179, das erste Rallais der Kette 175-178, das aberregt ist, wobei das entsprechende Relais der Kette 180-186 nebengeschlossen ist. Der Bürstenwagen des Endwählers schliesst während seiner Drehung das Relais 127 in gleicher Weise kurz wie eine Schaltspindel.
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mit seinem entsprechenden Relais der Kette 173-178 sperrt.
Die Kette 180-185 schaltet das nächste Paar von Relais ein, usw. Das letzte Relais der Kette 180 bis 185 führt über den Vorderkontakt von 172, die unteren Kontakte des Daumens 139, die Rückkontakte von 149 und 148 ein Paar von Relais, eines in der Kette 141-146 und das andere in der Kette 149-154 ein. In gleicher Weise schaltet das letzte Relais der Kette 149-154 über den Vorderkontakt von 147 und die inneren Kontakte des Daumens 137 die Relais 126 und 128 an.
Aus obigem ist zu ersehen, dass die Einerwahl über einen besonderen oder Extrasatz numerischer Zählrelais gerichtet wird und zehn Extraschritte durch den Bürstenwagen des Endwählers ausgeführt werden.
Einerwahl, wenn eine gerade Zahl für die Hunderter eingestellt wurde.
Der obige Vorgang ändert sich, falls eine gerade Zahl als zweite Ziffer durch den Teilnehmer eingestellt wurde. In diesem Fall wurde das Relais 170 wie oben beschrieben, erregt, und die für die Einerwahl erzielte Wirkung ist die, dass der Haltstromkreis der Relais 173-178 und 180-185 nicht beim Daumen 192 geöffnet wird, da er beim äusseren linken Kontakt von 170 in Brücke liegt. Da alle Relais des Extrasatzes erregt sind, so nehmen sie an der Wahl nicht teil, wobei der Vorderkontakt von 127 über alle Vorderkontakte von Relais der Kette 180-185 in Reihe mit den Relais 141-146 und 180-186 verbunden ist. Es werden daher keine 10 Extraschritte ausgeführt.
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173-178, 180-185 und 170 werden bei den betreffenden Daumen 135, 190, 171 und 167 geöffnet.
Der Kontrollstromkreis, durch den die Schnur in der Durchwahlstellung wie oben beschrieben gehalten wurde, wird beim Daumen 166 nach Stellung 14# geöffnet. Die Schnur bewegt sich daher weg und trennt die Verbindung, zum Register, wodurch Relais 107 aberregt wird. 214 geht durch Stellung 17, die bloss bei einer nachher beschriebenen bestimmten, vorzeitigen Auslösung benutzt wird, da der Stromkreis von Batterie über 214 und 213, die inneren Kontakte des Daumens 210 von 118, Rückkontakt von 132 zur Erde geschlossen ist. 214 geht daher in die Stellung 1.
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Auslösung von 118.
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kontakt von 112 und Daumen 119 aus Stellung 14 in Stellung 16.
Die Haltstromkreise von 158, 196-201 und 203-208 werden bei dem Daumen 166 bzw. 190 geöffnet, so dass diese Relais, wenn sie erregt sind, ausgelöst werden. 118 findet in Stellung 18 einen geschlossenen Stromkreis und bewegt sich durch diesen aus Stellung 18 in die Stellung 1. Dieser Stromkreis geht von Batterie über 118, die unteren Kontakte des Daumens 110, Daumen 135 von 214 zur Erde.
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gestellt worden ist.
Die mechanische Einrichtung des Endwählers ist derart, dass der Kurzschluss vom Bürstenwage1l, wenn er von einer Hälfte des Bogens zur andern Hälfte desselben geht, länger als. ein normaler ist. Wenn die Linie unmittelbarauf diesenlangenKurzschlussauszuwählenist, so ist eine Anordnung vorgesehen, um das Auslösen der Schnur um einen Zeitraum zu verzögern, der dem Unterschied zwischen einem langen und einem normalen Kurzschluss entspricht. Diese Bedingung wird wie folgt geschaffen.
Ist die Einheitenziffer 0, so wird ein Stromkreis geschlossen von der Batterie über 165, Rückkontakt von 170, die oberen Kontakte des Daumens 187 von 214, Vorderkontakt von 145, Vorderkontakt von 147, die unteren Kontakte
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zum Daumen 140 von 214 und schafft über seinen inneren rechten Vorderkontakt einen Erdschluss vom Daumen 167 von 214 zum Kontrolldraht, wodurch das Auslösen der Schnur verzögert wird, bis Daumen 167 nach der Stellung 15% das Öffnen des Stromkreises bewirkt.
Sonderanrufe.
Alle Anrufe zu Sonderdienststellen, wie z. B. für Ferngesprächaufzeichnung, Telegramme, Infor-
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Anruf für einen Sonderdienst.
Wenn das Register durch eine Schnur herausgegriffen wird, so bewegt sich 118 in die Stellung 3 wie oben beschrieben. Der Teilnehmer sendet die Ziffer, die dem Dienst, den er wünscht, entspricht,
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über 138, die Vorderkont ? kte der Rp is 141 und 142, Daumen 121 von 118 zur Erde geht. 158 betätigt und sperrt sich zum Daumen 121 von 118. Schalter 118 verlässt sofort seine Stellung 6, wobei sein Stromkreis über einen Vorderkontakt von 168 und den unteren Innenkontakt des Daumens 119 von 118 geschlossen wird. Sobald der Teilnehmer keine Impulse mehr sendet, bleibt 107 betätigt und 112 aberregt. 118 geht daher durch Stellung 7. In gleicher Weise geht Schalter 118 direkt in die Stellung 14, in der er das Ende der Wahl abwartet.
Erste Wahl.
Sehalter 214 bewegt sich in üblicher Weise in die Stellung 2, wobei der Grundstromkreis geschlossen ist und die Wahl genau so wie früher vor sich geht. Schalter 214 bewegt sich in die Stellung 3, in der er einen Stromkreis geschlossen vorfindet, der diesen Schalter aus dieser Stellung in die Stellung 4% bringt.
Dieser Stromkreis geht von Batterie über 214, Daumen 275, oberen Aussenkontakt des Daumens 193 von 118 zur Erde.
Registerauslösung.
In Stellung 4% wird der Grundstromkreis wieder geschlossen und 127 wird betätigt, wenn die Schnur eine freie Vermittlungsleitung zum gewählten Sonderdienst ausgelesen und den Grundstromkreis an dieselbe angeschlossen hat. 127 schliesst dann einen Stromkreis zur Betätigung von 128 von
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Daumen 121 geöffnet. 214 geht in die Stellung 614 und wartet in dieser auf die Auslösung von 118. Der Schnurstromkreis bewegt sich daher weg und öffnet den Stromkreis von 107. Schalter 118 geht in die
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Besetzt-und Fortschrittanzeigelampen.
Ausser der Besetztlampe 194 (Fig. 4) sind vier oder fünf andere Lampen vorgesehen, um den Fort- schritt der Wahl anzuzeigen. Die Anordnung der Lampen ist derart, da Bwährend der Abgabe von Impulsen
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<tb>
<tb> Stellung <SEP> von <SEP> 214 <SEP> Lampe <SEP> leuchtet
<tb> 2 <SEP> erste <SEP> Wahl <SEP> 306
<tb> . <SEP> 3 <SEP> erwartet <SEP> 118 <SEP> 306 <SEP> und <SEP> 116
<tb> 43/4 <SEP> zweite <SEP> Wahl <SEP> 305
<tb> 6# <SEP> erwartet <SEP> 118 <SEP> und <SEP> Absuchen <SEP> 305 <SEP> und <SEP> 304
<tb> 8 <SEP> durchlaufen
<tb> 10 <SEP> durchlaufen
<tb> 12 <SEP> dritte <SEP> Wahl <SEP> 304
<tb> 13 <SEP> erwartet <SEP> 118 <SEP> 304 <SEP> und <SEP> 186
<tb> 14% <SEP> vierte <SEP> Wahl, <SEP> 186.
<tb>
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Wenn eine Auslösung zufällig während des Absuchens des ersten Gruppenwählers erfolgt, so würde das Register kurze Zeit, bevor die Schnur durch die Stellung 9 ging, in die Normalstellung zurückgehen, weil der Bürstenwagen in die Stellung 8 zurückkehren muss. Das Register könnte daher durch eine andere Schnur erfasst werden, was eine Störung herbeiführen würde. Das hochohmige Reisis 752 wird daher mit dem Prüfdraht in Stellung 17 von 214 über Daumen 724 verbunden und betätigt, wenn die Schnur
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hinaus vorgerückt ist. Die Auslösung geht wie oben beschrieben weiter.
Zeitalarm für Dauerschleife.
Sobald der Folgeschalter 118 anhält, um Impulse zu empfangen, wird eine Zeitvorrichtung 191 über die Normalkontakte von 105 und den oberen Aussenkontakt des Daumens 192 angelassen. Wenn 118 während eines gewissen vorherbestimmten Zeitraumes in einer Stellung bleibt, so schliesst diese Vorrich-
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Daumen 190 von 118 und Daumen 123 von 214 bewirkt. Dieser Stromkreis wird bei Daumen 190 geöffnet, wenn alle Ziffern empfangen worden sind, jedoch wird ein AlarIl1zeichen nach einer noch weiteren Frist, falls sich das Register nicht bewegen sollte, abgegeben und hiedurch ein Fehler irgendwelcher Art angezeigt.
Die obige Operation wird auch geändert, wenn die Wahl bis zu einer bestimmten Stufe vorgerückt ist und es wird notwendig, einen Impuls, wie er für das vorzeitige. Auslösen angegeben wurde, vorzusehen. In diesen Fällen wird zuerst 214 ausgelöst und der Impuls gegeben, bevor das Relais 55, durs das
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während jene Verbindungen, die ein Kreuz tragen, geöffnet sind. Die grundsätzliche Anordnung des Registerstromkreises bleibt die gleiche : nachstehend werden die Unterschiede näher beschrieben.
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ziffer usw. ; den ersten 6000 ist die Vorzahl 1 binzugefügt, den zweiten 6000 die Vorzahl 3.
Der Teilnehmer stellt l als erste Ziffer ein.
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Betätigung des Relais 163 geschlossen von der Batterie über 765, die äusseren Kontakte des Daumens 157 von 118, Rückkontakte der Relais 152 und 147 zur Erde. 163 wirkt und sperrt sich zum Daumen 121 von 118.
Der Teilnehmer stellt die zweite und nächsten Ziffern ein.
Die übrigen Ziffern werden in üblicher Weise empfangen. Nachdem das Register die erste Impulsreihe empfangen hat, wird 214 aus Stellung 1 angelassen,
Wahl der Ebene des ersten Gruppenwählers.
214 läuft in Stellung 2, in der ein Stromkreis geschlossen wird von Batterie über 126, 128, inneren Vorderkontekt von 163, unteren Aussenkontakt des Daumens 166 zur Erde. 128 wirkt, öffnet den Grund-
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<tb>
<tb>
Eingestellte <SEP> Durch <SEP> Einstellen <SEP> Für <SEP> die <SEP> Paarbildung <SEP> Während <SEP> der <SEP> Wahl <SEP> Gewählte
<tb> Ziffer <SEP> betätigte <SEP> Relais <SEP> betätigte <SEP> Relais <SEP> zu <SEP> betätigende <SEP> Relais <SEP> Ebene
<tb> 1 <SEP> 184 <SEP> 181 <SEP> 8+128 <SEP> 9
<tb> 2 <SEP> 184, <SEP> 183-8+128 <SEP> 9
<tb> 3 <SEP> 184, <SEP> 183,182 <SEP> 181 <SEP> 6+128 <SEP> 7
<tb> 4 <SEP> 184, <SEP> 183, <SEP> 182, <SEP> 181 <SEP> - <SEP> 6+128 <SEP> 7
<tb> o <SEP> 180 <SEP> 181 <SEP> 4+128 <SEP> 5
<tb> (Ì <SEP> 180, <SEP> 185 <SEP> - <SEP> 4 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 5
<tb>
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Bemerkung : Die Ziffern 7,8, 9 und 0 kommen als zweite Ziffer hier nicht vor.
In Stellung 4% wird der Grundstromkreis von Erde über den linken inneren Vorderkontakt von 163, die unteren Kontakte des Daumens 129, Ausgleichswiderstand, Rückkontakt von 128, Relais 127, Grundleitung, Bürste 101 usw. geschlossen. Die Wahl schreitet wie früher vor und bei ihrer Beendigung bewegt sieh 214 aus Stellung 4%.
Der Teilnehmer stellt 3 als erste Ziffer ein.
In diesem Fall werden beide Relais 163 und 164 betätigt und die Translation wird wie folgt geändert.
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<tb>
<tb>
Durch <SEP> Einstellung <SEP> Für <SEP> die <SEP> Paar- <SEP> Relais <SEP> aberregt, <SEP> Während <SEP> der <SEP> Gewählte
<tb> Ziffer <SEP> betätigte <SEP> Relais <SEP> bildng <SEP> betätigte <SEP> 164 <SEP> und <SEP> 165 <SEP> Wahl <SEP> zu <SEP> be- <SEP> Ebené
<tb> betätigte <SEP> Relais <SEP> Relais <SEP> betätigt <SEP> tätigende <SEP> Relai <SEP> Eben
<tb> 1 <SEP> 184--9+128 <SEP> 10
<tb> 2 <SEP> 184, <SEP> 183-184 <SEP> 9+128 <SEP> 10
<tb> 3 <SEP> 184, <SEP> 183, <SEP> 182--7+128 <SEP> 8
<tb> 4 <SEP> 184,183, <SEP> 182, <SEP> 181 <SEP> -- <SEP> 184 <SEP> 7 <SEP> + <SEP> 128 <SEP> 8
<tb> 5 <SEP> 180--5+128 <SEP> 6
<tb> 6 <SEP> 180, <SEP> 185-188 <SEP> 5+128 <SEP> 6
<tb>
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da der Stromkreis beim linken äusseren Rückkontakt geöffnet ist.
Weiters werden beide Haltstromkreise für 177 und 184 sowie 178 und 185 bei den Kontakten der Relais 164 und 165 geöffnet, wenn diese beiden Relais erregt werden, da aber eines dieser Paare von Relais nicht in jedem Fall betätigt wird, so bewirkt das Öffnen der Haltstromkreise bloss das Auslösen eines Paares. Das weitere Fortschreiten in der Wahl der gewünschten Linie zeigt keine besondere Abweichung gegen den für die ursprüngliche Ausrüstung beschriebenen Vorgang.
Der Teilnehmer stellt eine ausserhalb der Amtskapazität liegende Ziffer ein.
Sollte der Teilnehmer nicht 1, 3,7, 8,9, 0 sondern eine andere Ziffer als erste einstellen, so richtet das Register den Anruf unmittelbar zu einem Beamten, der den Teilnehmer auf diesen Irrtum aufmerksam macht. Falls dieser Irrtum geschieht, so wird ein Relais 159 über die oberen Rückkontakte der Relais 158 - und 163 und den Daumen 155 von 118 betätigt. 159 sperrt sich und öffnet den Stromkreis der folgenden
Sätze numerischer Relais, so dass sie durch die übrigen Ziffern, die etwa eingestellt werden, nicht beein- flusst werden können. 159 betätigt über Daumen 161 das Relais 163.
Sobald der Teilnehmer die nachfolgenden Ziffern sendet, so findet die Betätigung und Auslösung des Relais 120 in bekannter Weise statt, wobei mit ihm ein einem numerischen'Relais äquivalenter Widerstand über den Vorderkontakt von 159 verbunden wird. 118 rückt daher in Stellung 14 vor, wenn der Teilnehmer eine fünfzifferige Zahl gesandt hat. Beim Durchgang durch die Stellungen 8-11 und 13 wird ein. Impuls künstlich über den inneren rechten Vorderkontakt von 159, die Innenkontakte des Daumens 161 und der Daumen 162 und 209 den numerischen Relais 196-207 und 203-208, 216-221 und 223-228, 141-146 und 149-154 zugeführt.
Wahl.
214 bewegt sieh aus seiner Stellung 1 und geht in die Stellung 3, eventuell in die Stellung 4%.
Da 165 nicht erregt wird, so wird über seinen Rückkontakt ein Impuls in das Relais 174 geschickt. Die erste Wahl vollführt sich in Stellung 4% und da bloss ein Paar numerischer Relais betätigt wird, so macht die Schaltspindel 10 Schritte. 214 geht in die nächste Wahlstellung 8, in der die Schaltspindel des dritten Gruppenwählers ebenfalls 10 Schritte ausführt. 214 bewegt sich in die nächste Wählstellung 12 und wird die zehnte Ebene des Endwählers ausgewählt. 214 bewegt sich dann in die Stellung 1414, in der der Bürstenwagen des Endwählers, da 170 nicht betätigt wird, insgesamt 20 Schritte ausführt. Die Teilnehmernummer, die für diesen Dienst oder Betrieb vorbehalten wird, ist 13101.
Das Register wird dann in üblicher Weise ausgelöst.
Der Teilnehmer stellt eine nicht existierende Ziffer als zweite Ziffer ein.
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wie früher weiter, wobei die gleiche Nummer gewählt wird.
Der Teilnehmer stellt eine vierzifferige Nummer ein.
Zu Beginn der zweiten Stufe, d. h. wenn der Wechsel von vier-auf Fünfziffereinstellung bewirkt wird, kann es häufig geschehen, dass ein Teilnehmer bloss vier anstatt fünf Ziffern einstellt, wodurch der Teilnehmer nach ungefähr 30 Sekunden, nachdem er die letzte Ziffer eingestellt hat, mit dem P. G. Schrank verbunden wird, von wo aus dem Teilnehmer bekanntgegeben wird, dass er sich geirrt hat.
Es ist zu ersehen, dass ein äusserst wirksamer Registerstromkreis geschaffen wird, in welchem Translation durch Aberregung einer Anzahl von Zählrelais hervorgebracht wird, die bereits erregt sind, so dass die Zahl der über den Grundkontrollstromkreis empfangenen komplementären Impulse erhöht wird. Die Anzahl der Zählrelais wird dadurch verringert, dass die Dauer eines Schliessens und Öffnens des Kontrollstromkreises benutzt wird, um den Wechsel von der ersten auf die zweite Hälfte der Impulse vorzunehmen. Der gleiche Satz von Zählrelais kann sowohl für Einwärts-als Auswärtsimpulse benutzt werden.
Zu diesen Vorteilen kommt noch hinzu, dass der Grundstromkreis sowohl beim Register als beim Wähler während des Absuchens eines Wählers geschlossen wird, wodurch ein Unterbrechen des Stromkreises beim Wähler im Register die Beendigung des Absuchens anzeigt und die Vorbereitung des nächsten Impulsstromkreises vorbereitet, während ein Unterbrechen des Grundstromkreises beim Register die Auslösung während des Absuchens und während des Abwartens bewirkt.
PATENT-ANSPRUCHE :
1. Automatische Telephonzentrale mit Registriereinriehtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine durch die Registriereinrichtung empfangene Impulsreihe durch eine Reihe von Relais gezählt und registriert wird, welche Reihe nachher auch benutzt wird, um einen automatischen Schalter in Übereinstimmung mit der Einstellung zu kontrollieren.