AT102887B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und selbsttätiger Trennung der Verbindung nach Ablauf einer bestimmten Zeit. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und selbsttätiger Trennung der Verbindung nach Ablauf einer bestimmten Zeit.

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AT102887B
AT102887B AT102887DA AT102887B AT 102887 B AT102887 B AT 102887B AT 102887D A AT102887D A AT 102887DA AT 102887 B AT102887 B AT 102887B
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Description


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  Schaltungsanordnung für   Fernsprecllanlagen   mit Wählerbetrieb und selbsttätiger
Trennung der Verbindung nach Ablauf einer bestimmten Zeit. 



   In Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb ist es bekannt, dass eine Verbindung nach Ablauf einer bestimmten Zeit getrennt wird. Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Anpassung dieser Anordnungen an grössere Fernsprechnetze mit mehreren Vermittlungsstellen und verschiedenen Verkehrszonen. Verbindungen zu entfernten Vermittlungsstellen, die in einer andern Verkehrszone liegen, sind hochwertige Verbindungen, für welche eine erhöhte Gebühr angerechnet wird. Durch die Länge der erforderlichen Verbindungsleitungen ist es aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich, die Zahl dieser Verbindungsleitungen so niedrig wie nur irgend möglich zu halten, da die Kosten dieser Verbindungsleitungen die Wirtschaftlichkeit einer Anlage stark beeinflussen. Es ist daher erforderlich, die Verbindungsleitungen für möglichst viel Verbindungen auszunutzen. 



   Erfindungsgemäss werden daher durch Schalteinrichtungen an den Verbindungseinrichtungen oder Leitungen die hergestellten Verbindungen nach einer durch die Wertigkeit der jeweiligen Verbindung bestimmten Zeit selbsttätig getrennt. Die Höchstdauer für niederwertige Verbindungen, d. h. für 
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 wertigen Verbindungen. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. 



   In den Fig.   1-4   sind die Stromläufe, welche bei Herstellung der verschiedenen Verbindungen in Frage kommen, dargestellt. Es sei zunächst eine Verbindung zwischen dem Teilnehmer   Tni   der Untervermittlungsstelle U AI und dem Teilnehmer Tn5 der Untervermittlungsstelle UAx erläutert, welche in der gleichen Verkehrszone liegt. 



   Bei Anruf des Teilnehmers   Tal spricht   in bekannter Weise das Anrufrelais   ssi   des Vorwählers 1.   W 1   an und veranlasst die Einstellung dieses Vorwählers auf einen freien II.   Viva.   Bei Auffinden eines solchen kommt folgender Stromkreis zustande : Erde, Batterie, Kontakt 1r1, Wicklungen I und II des Relais   Ti,   Schaltarm 2, Kontakte 3,   raz   Relais   R2,   Erde. Das Relais T1 setzt in bekannter Weise den Vorwähler still, trennt an den Kontakten 5 und   611   das Anrufrelais   R1   ab und schaltet an den Kontakten 7 und 8t1 die Sprechadern a, b durch.

   Im zweiten Vorwähler   77.   VW1 schliesst das ansprechende Relais Ra am Kontakt   9ra   den Stromkreis des Antriebsmagneten   D1   und bereitet am Kontakt   10ra   den Erregerstrom für das Prüfrelais Ta vor. Der Stromkreis des Antriebsmagneten   D1   verläuft wie folgt : Erde, Batterie, 
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 Kontakt   19v1,   Erde. Die Relais   T2   und C1 sprechen an.

   Das Relais Ta unterbricht am Kontakt   131a   den Stromkreis für den Antriebsmagenten   D1, schaltet   am Kontakt 15 unter   Kurzschliessung   der hochohmigen Wicklung I des Relais T2 die   Prüf-und   Sperrader vom ersten Vorwähler 1.   VW1   auf den Übertrager Ue durch und trennt gleichzeitig das Relais R2 am Kontakt   412   ab. Ferner werden an den Kontakten 20 und 2lt2 die Sprechadern auf die Speisebrüeke im Übertrager Ue, welche aus dem Relais Al 
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 über die Wicklung II des Relais   C'i   am Kontakt   27al   und öffnet den Stromstosskontakt 28a1 für den Magneten D2 des Mitlaufschaltwerkes. MS1.

   Das Relais   B1   öffnet u. a. seinen Kontakt 29b1, woburch der Kurzschluss um die Wicklung 1 des Relais V1 aufgehoben wird. Das letztgenannte Relais spricht an, öffnet 
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 Kontaktes 32v1, wird der Drehmagnet D2 des Mitlaufschaltwerkes   M81   eingeschaltet : Erde, Kontakte 32v2, 34v2, Schalterm 35, Kontakt 36, Magnet D2(ms1), Batterie, Erde.

   Der Schaltarm 35 wird auf den zweiten Kontakt 37 eingestellt und hiedurch folgender Stromkreis geschlossen, : Erde, Kontakte 32vl, 34v2, Sehaltarm 35, Kontakt 37, Ader 38, Wicklung 39 des Übertragers, Kontakt 40v2, Ader 41 der Verbindungsleitung VL1, Kontakte 42c2, 43hr, Relais V2, Wicklung I, Kontakt 44 des Mitlauf- 
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 Drehmagnet D3(ms2) des Mtlaufschaltwerkes   M   an den Stromstosskontakt 51 eines Relais A2 angeschaltet, während über den Kontakt   49% der   erste Gruppenwähler des Hauptamtes in folgendem Stromkreis belegt wird : Erde, Kontakt 49v2, Relais C2, Widerstand 52, Kontakt 53s1, Ader 54, Kopfkontakt   55k   des ersten Gruppenwählers I. GW1, Wicklung 1 des Relais B2, Wicklung I des Relais C3, Batterie, Erde. Die Relais   O2   (Fig. 2) sowie B3 und C3 (Fig. 3) sprechen an.

   Das Relais C2   schliesst   den parallel zu   49v3   liegenden Kontakt   56%, öffnet   den Kontakt   42%   und schliesst die Kontakte 57 und   55%.   
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 Erde. Im ersten Gruppenwähler   l.     GWi   bereitet das Relais C3 durch Schliessung des Kontaktes 63c3 einen Haltestromkreis über seine beiden Wicklungen   1   und II vor, der zur Wirkung kommt, sobald durch den ersten Schritt des Gruppenwählers der Kontakt 55k unterbrochen wird. Das Relais B3 schaltet 
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 Verkehrszone liegt wie die Untervermittlungsstelle UAI, nur eine einmalige Zahlung in Frage kommt.

   Besteht beispielsweise die erste Stromstossreihe aus drei   Stromstössen,   so werden sämtliche drei Nummernstromstossempfägner (I.GW1, MS1, MS2) um drei Schritte verstellt. Die   Stromstösse   werden in bekannter Weise durch Unterbrechung der Leitungsschleife beim anrufenden Teilnehmer gegeben, so dass bei jedem 
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  Die Einstellstromkreise für die einzelnen Apparate verlaufen wie folgt :
1. Für das Mitlaufschaltwerk MS1 in der Untervermittlungsstelle : Erde, Kontakte 32v1, 67f, 28a1, 36, Magnet D2, Batterie, Erde. 



   2. Für die Stromstossempfangsrelais A2 (Fig. 2) und A3 (Fig. 3) in der Hauptvermittlungsstelle : Erde,   Kontakt 25a,   (Fig. 1), 23c1, Ader 24, von hier aus einmal über Relais   As,   Kontakt 50v3, Widerstand   68,   Batterie, Erde und ausserdem über Kontakt   69t3,   Ader 66, Kontakt 64b3, Relais A3, Batterie, Erde. 



   Das Relais A3 veranlasst in bekannter Weise die Einstellung des   l.     G'H'i   auf die dritte Kontakt- 
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 auf den Kontakten 70 und 71. Wenn das Relais V2 abgefallen ist, kann es beim weiteren Herstellen der Verbindung nicht mehr erregt werden. Es sei hiebei aber bemerkt, dass sofort bei der Erregung des Relais C2 auch das Relais U2 über seine Wicklung 1 wie folgt erregt wurde : Erde, Kontakt 72c2, Wicklung I von Relais U2, Kontakt 73hr, Antriebsmagnet D4 des Abzählschalters ZS2, Batterie, Erde. Infolge des 
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 und   Schaltarm 77 des Abgreifschaltwerkes Z82, Verzweigungspunkt 78, Kontakt 79t3, Ader 59, Kontakt 65b3,   Wicklung II des Relais B3, Erde.

   An dem   Verzweigungspunkt 78   (Fig. 2). liegt auch das Relais   Bu. diesels   

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 es nicht ansprechen kann. 



   Der erste Gruppenwähler 1. GTV, sucht in bekannter Weise eine freie Verbindungsleitung VL2, worauf durch Einstellung der weiteren Nummerustromstossempfänger (z. B. die in Fig. 3 dargestellten II. GW1 und LW4) die Verbindung vollendet wird. 



   Es ist angenommen, dass der Leitungswähler LW4 mit einem Steuerschalter   ausgerastet   ist und 
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 Antriebsmagnete ausgeschaltet werden. Es ist ferner angenommen, dass die Stellung 13 die Durchsprechstellung am Steuerschalter ist, in welcher diese nach Meldung des verlangten Teilnehmers   TM. ; gelangt   und über welche ein Speiserelais Y für den Teilnehmer   TK angeschaltet   ist. In der Stellung 1. 3 des Steuerschalters liegt über einen Widerstand 80 und den   Steuersehalterkontakt   81 Batterie an der Ader 82, wodurch das Relais B2 in Fig. 2 wie folgt erregt wird : (Fig. 3) Erde, Batterie, Widerstand SO, Steuerschalterkontakt 81 (Stellung 13), Ader 82, Kontakt, 83 und   Schaltarm.

   M   des zweiten Gruppenwählers   Il.   GW1, Kontakt   85, Kontakt S6   und Schaltarm 87 des ersten Gruppenwälers LGW1, Kontakt 88p1, Ader 59, Kontakt 79t3, Verzweigungspunkt 78, Relais B2, Erde. Das Relais B2 spricht an und veranlasst die Einstellung des Abgreifschaltwerkes   ZS's   auf den nächsten Kontakt, in dem der Stromkreis des Antriebsmagneten D4(zs11) wie folgt geschlossen wird :   Erde, Unterbrecher ?,   Kontakt 90b2, Kepfkontakt 91kzes11 
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 auf den Kontakt   92.   Eine weitere Betätigung des Magneten D4 ist nicht   moglieh,   da nun der Kontakt   91kzs   geöffnet ist. Das Relais   B,   schaltet ausserdem an seinem Kontakt   9-% Erde   an das Relais A2 an.

   Ausserdem wird über den Kontakt 104b2 das Relais S1 an die Ader 54 angeschaltet. Das Relais S1 spricht an, öffnet seinen Kontakt   53s1   und schliesst seine Kontakte   99s1 und 112s1. Über   den Kontakt   112sol   wird das Relais U2 über dessen Wicklung II erregt gehalten. 



   Ehe in der Beschreibung der weiteren Schaltvorgänge fortgefahren wird, seien die Schaltvorgänge in der anrufenden Untervermittlungsstelle   71j erläutert.   Es ist bereits beschrieben worden, dass durch die erste   Nummernstromstossreihe,   durch welche der erste Gruppenwähler 1. GW1 eingestellt wurde, auch das Mitlaufschaltwerk MS1 verstellt worden ist, u. zw. beispielsweise auf den Kontakt 94. Nach Beendigung dieser Stromstossreihe wird das Relais ET1 wie folgt erregt : Erde, Kontakte   32, 34v2, Schalt-   arm 35, Kontakt 94, Relais U1, Kontakte 119f und 120c1, Batterie, Erde.

   Das Relais   U1 schaltet sich   über seinen Kontakt 121 U1 in einem Haltestron kreis, der aber nur geschlossen werden kann, wenn noch interne, vom Vorwähler   11.   VW1 erreichbare Verbindungseinrichtungen LW1 frei sind. Nur in diesem Falle ist der Kontakt 1229 geschlossen. Durch die zweite Stromstossreihe zur Einstellung des zweiten 
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 lungen   1   und II des Relais F, Batterie, Erde. Das Relais F   schliesst   seinen Kontakt 95 und schaltet sich dadurch in einem Haltestromkreis ein, der vom Kontakt   961'1 des Verzögerungsauslöserelais V1   abhängig ist. Ausserdem öffnet das Relais F den Kontakt 671, so dass eine weitere Betätigung des Drehmagneten D2   (mil)   durch die weiteren Stromstossreihen nicht erfolgen kann. 



   Wenn nach Schluss des Gespräches der angerufene Teilnehmer Tns zuerst anhängt, gelangt der Steuerschalter des   Lei1ungswählers   LW4 in die Stellung 14. Der Stromkreis für das Relais B2 (Fig. 2) bleibt aber bestehen, da auch in dieser Stellung des Steuerschalters der Kontakt 81 (Fig. 3) geschlossen ist. Hängt auch der anrufende Teilnehmer Tn1 (Fig. 1) seinen Hörer an, so wird das Relais Al dauernd stromlos. Der Kontakt 26a1 wird daher dauernd geöffnet und der Kontakt 27al dauernd geschlossen. Die Wicklung II des Relais Cl wird kurzgeschlossen und das Relais C, fällt infolgedessen ab. Es öffnet u. a. seine Kontakte 22 und 23c1 und   schliesst   seine Kontakte 97 und 98c1.

   Durch Öffnen des Kontaktes 22c1, wird der Stromkreis über die Wicklung 1 des Verzögerungsrelais   V1   unterbrochen. Über den Kontakt 97c1 wird aber folgender Stromkreis geschlossen : Erde, Batterie, Wicklung II des Relais V1, Kontakt 97c1, Ader 24, Wicklung I des Relais   dz   Kontakt   93b2, Erde.   In diesem Stromkreise bleibt das Relais   V1   
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 Kontakt   57c2, Ader 41,   Kontakte 40v2, 98c1, Relais ZR, Kontakt   311""Erde. Das   Relais   ZR     schliesst   seinen Kontakt 101zr und legt dadurch den niedrig ohmigen Widerstand 102 parallel zum hochohmigen Widerstand 103 an die vom zweiten Vorwähler II.VW1 kommende Ader 17 an. Der Strom, welcher über den Zähler Z am ersten Vorwähler 1.

   VW1 fliesst, wird dadurch   dermassen   verstärkt, dass der Zähler ansprechen und das Gespräch registrieren kann. Nach der Erregung des Relais HR wird der Antriebs- 
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 Batterie, Erde. Das Relais Ho schliess an seinem Kontakt 106hr das Relais A2 kurz, so dass dieses abfällt. 



  Der Schaltarm 77 wird durch den Magneten   D4   um einen Schritt verstellt und gelangt auf den Kontakt 107. Nunmehr ist das Relais B2 kurz geschlossen, denn au dem Verzweigungspunkt 78 liegt Erde über den Kontakt   58%, den Schaltarm   62, die Kontakte 71 und 107 und den Schaltarm 77. Das Relais B2 fällt 

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 der diesem nachgeordneten Wähler in bekannter Weise eingeleitet. Da der Kontakt 93b2 geöffnet wurde, verliert das Relais   V1   im Übertrager Ue seine   Erregung und   fällt ab. 



   Die Auslösung der Mitlaufschaltwerke   M81 und J182   sowie des   Abzählschalters   ZS2 erfolgt in folgender Weise. Das Relais V1 erregt nach seinem Abfall die Relais V2 und S auf folgendem Wege : 
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 öffnet seinen   Kontakt 108, wodurch   der   Magnet D,   abfällt und den Kontakt 111 öffnet. Nunmehr spricht wieder das Relais Va an, welches den Kontakt   lOt 2 von   neuem schliesst. Dieses Spiel wiederholt sich so lange, bis das Mitlaufschaltwerk seine Ruhelage erreicht hat, was dadurch gekennzeichnet ist, dass der 
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 laufschaltwerkes MS2, Kontakt 74v2, Wicklung II des Relais HR Erde.

   Der Magnet   D3   spricht an und schliesst folgenden Stromkreis : Erde, Batterie, Wicklung 11 des Relais U2, Kontakt 114d3, Wicklung III des Relais   HR,   Erde. Das Relais U2 öffnet den Stromkreis für den Magneten   D3   am Kontakt 74u2, worauf der Magnet abfällt und den Stromkreis für das Relais U2 öffnet. Dieses Spiel wiederholt sich so lange, 
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   Gleichzeitig mit dem Mitlaufschaltwerk MS2 erfolgt auch die Weiterschaltung des Abgreifschalters ZS2 in die Ruhelage, indem der Stromkreis für den Antriebsmagneten   D4 (zsn)   wie folgt 
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 Relais HR, Erde. Der Magnet D4 schliesst ebenfalls einen im Stromkreis der Wicklung II des Relais   U2   liegenden Kontakt   118cl4, so   dass die Weiterschaltung des Abgreifschalters von dem Wechselspiel zwischen dem Magneten D4 und dem Relais U2 abhängig ist. Der Antriebsstromkreis für den Magneten D4 wird endgültig geöffnet, wenn der Abgreifschalter seine Ruhelage erreicht, in welcher der   Kontakt 115/asz   offen ist. 



   Es sei nun der Fall betrachtet, dass eine Verbindung mit einem Teilnehmer hergestellt wird, der an eine in einer andern Verkehrzone liegende Vermittlungsstelle angeschlossen ist. Die Vermittlungsstellen, für welche eine   Zonenzählung   in Frage kommt, werden beispielsweise über die achte Kontaktreihe der ersten Nummernstromstoempfänger erreicht. Der erste Gruppenwähler wird demnach auf die achte Kontaktreihe eingestellt, in welcher er eine freie Verbindungsleitung VL5 belegt. Die Fortsetzung der Verbindungsleitung VL5 ist in den Fig. 3 mit   VT/o bezeichnet.   An den Treffpunkten dieser beiden Verbindungsleitungen (200, 201, 202) ist eine Verbindungsleitung VL9 angeschaltet, die von den Kontaktsätzen derjenigen ersten Nummernstromstossempfänger (LGW2) kommt, die Teilnehmern der Hauptvermittlungsstelle zugänglich sind.

   Zwischen den Kontakten 203, 204 und 205 an den letztgenannten ersten Nummernstromstossempfängern LGW2 und den Anschaltspunkten 200, 201 und 202 liegt die Zählerfortschalteinrichtung, welche nur bei Verbindungen, die von Hauptamtsteilnehmern ausgehen, in Tätigkeit gesetzt werden. Diese   Zählerfcrtschalteinrichtung   (MS3, ZS'1, ZS2') wird daher bei der vorliegenden Verbindung umgagen. Gleichzeitig mit der Einstellung des ersten Gruppenwählers I. GW1 auf die achte Kontaktgruppe wird das Mitlaufschaltwerk MS1 auf den achten Kontakt, welcher beispielsweise der Kontakt 118 ist, eingestellt. Nach Abfallen des Relais V2 erfolgt wieder die Erregung des Relais F, welches eine weitere Betätigung des Drehmagneten D2 durch die weiteren   Stromstossreihen   verhindert. 



   Der Schaltarm 45 des Mitlaufschaltwerkes   wird   ebenfalls auf den achten Kontakt, welcher in Fig. 2 mit 121 bezeichnet ist, eingestellt. Während der Dauer der Stromstossreihe ist die Wicklung III des Relais HR durch den Kontakt 43 kurzgeschlossen. Nach Abfall des Relais V3 wird aber das Relais HR 
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   Relais U2. Das   Relais   U2 fällt   ab und schliesst den Kontakt   74u2, wodurch   der Stromkreis für den Magneneten   Dg   wie folgt geschlossen wird : Erde, Batterie, Magnot D2, Kontakte 46v3, 113kms2, 74u2. Relais HR, Wicklung II, Erde. Der   Magnet Dg schliesst   seinen Kontakt 11d3 und erregt dadurch das Relais U2 über seine Wicklung II in Reihe mit der Wicklung   Ill   des Relais HR.

   Das Relais U2 spricht an und öffnet den Kontakt 74u2, hiedurch den Stromkreis für den Magneten D3 unterbrechend, welcher den 
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 wiederholt sich so lange, bis der Schaltarm 45 den Kontakt 122 erreicht. Dieser Kontakt kann durch die erste vom anrufenden Teilnehmer aussendbare Stromstossreihe (höchstens 10 Stromstösse) nicht 

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 erreicht werden. Sobald der Schaltarm 45 den Kontakt   122 erreicht,   kommt folgender Stromkreis zustande : Erde, Batterie, Widerstand 46,   Sehaltarm   45, Kontakt 122, Wicklung I des Relais V3, Ader 60,
Kontakt   123,   Schaltarm 62, Kontakt 58c2, Erde.

   Das Relais V3 spricht an, unterbricht den Stromkreis für die selbsttätige Weiterschaltung des Mitlaufschaltwerkes MS2 durch Öffnen des Kontaktes   46va   und schaltet den   Dre@magneten D3 über   den Kontakt   48va   an den Impulskontakt   57%   an. Das Mitlaufschaltwerk   M   ist nunmehr in eine Stellung gebracht worden, von welcher es durch die zweite Stromstossreihe betätigt werden kann. Bei Aussendung der zweiten Stromstossreihe wird in der bereits beschriebenen Weise wieder das Relais   As   betätigt, welches über seinen Kontakt   51as   den Drehmagneten   D   in Wirkung setzt. In dem Stromkreis des Drehmagneten D3 liegt die Wicklung 11 des Relais V3, so dass dieses Relais während der Dauer der Stromstossreihe erregt bleibt.

   Die Erregung des Relais Va nach Einstellung des Sehaltwerkes 45 auf den Kontakt 122 hatte auch den Abfall des Relais HR zur Folge, wodurch verhindert wird, dass der Drehmagnet D4 des Abgreifschalters ZS2 durch das Relais A2 betätigt wird. 



   Es sei angenommen, dass die zweite Stromstossreihe nur aus einem einzigen Stromstoss besteht und demnach der Schaltarm   62   des Mitlaufschaltwerkes MS2 auf den Kontakt 124 eingestellt wird, über welchen der Schaltarm 125 des Zonenschalters   7, S, angeschaltet   ist. 
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 aber in dieser Stellung   Z82   die Kontakte 126 und 127   2%   geschlossen. Das Relais Sl ist wieder, wie bereits beschrieben wurde, über den Kontakt   104bs   erregt worden und hat das Relais Us über seine Wicklung II eingeschaltet, so dass der Kontakt   128u2   geöffnet und der Kontakt 129u2 geschlossen ist. 



   Der Zählerfortschalteinrichtung ist ein Zeitschalter Ze zugeordnet, welcher durch den Magneten   D,   in bestimmten Zeitabschnitten verstellt wird. Nach Schliessung des Kontaktes   129Us   wird der Zeitschalter aus seiner Ruhelage gebracht, indem der Magnet D5 wie folgt erregt wird : Erde, Unterbrecher 130, Kontakte 131b2, 126zs2, Ruhckontakte 132ze, Kontakt 129u2. Drehmagnet D5(ze), Batterie, Erde. Beim ersten Schritt des Zeitschalters   ZE   wird der Kontakt   738se geöffnet   und der Kontakt 133ze geschlossen. 



   In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist   angenommen, dass   der Zeitschalter 36 Kontaktstellungen hat und durch einen alle fünf Sckunden sich schliessenden Zeitkontakt 134uk weitergeschaltet wird. Der Zeitkontakt wird beispielsweise von einer elektrischen Uhr gegeben. Ein Umlauf des Zeitschalters entspricht demnach einer Zeitdauer von drei Minuten, welche als Zeiteinheit für die Verbindungen angenommen worden ist. Kurz vor Beendigung eines Umlaufes des   Zeitschalters   wird der Kontakt 134 geschlossen. Dadurch wird den sprechenden Teilnehmern ein Summersignal gegeben, aus welchem sie erkennen können, dass eine Gesprächszeit von drei Minuten in wenigen Sekunden abläuft, und bei Fortsetzung des Gespräches eine weitere Gebühr   angerechnet   wird.

   Der bei Schliessung des Kontaktes geschlossene, das Summersignal übertragende Stromkreis verläuft wie folgt : Erde, sekundäre Wicklung der Induktionspule 135, Kontakt 136t3, Schalterm 137, Kontakt 134ze, Wcilung II des Relais   Bz,   Wicklung II des   Relais As, Erde.   Von den Wicklungen II des Relais A2 und Bs wird das Summersignal auf die Wicklungen 1 dieser Relais übertragen und dadurch für die Teilnehmer vernehmbar. Gelangt der Zeitschalter bei seinem Umlauf auf den letzten Kontakt (den 36.), so wird der Antriebsmagnet Da des Zonenschalters ZS1 wie folgt erregt : Erde, 135, Kontakt 138'3, Schaltarm 137, Kontakt 138ze, Magnet   Dr, (zsI),   Batterie, Erde. Der Zonenschalter    Z81   wird um einen Schritt verstellt.

   Die eben geschilderten Schaltvorgänge wiederholen sich bei jedem Umlauf des Zeitschalters Ze. 



   Die Kontakte des vom Zeitschalter Ze gesteuerten Zonenschalters ZS1, sind mit den Kontakten des Abzählschalters ZS2 verbunden. Der Schaltarm 125 von   ZSl   wird bei Verbindungen in die zweite Verkehrszone eingeschaltet. Der Ruhekontakt 139 ist mit dem ersten Kontakt 140 des   Abgreifschalters   ZS2 verbunden. Da der Abgreifsehalter, wie bereits erläutert worden ist, sich auf dem ersten Kontakt 92 befindet, hat dieser drei Schritte auszuführen, bevor der Schaltarm 77 den Kontakt 140 erreicht. Für   jede Gesprächseinheit   sind demnach bei Verbindungen in die Verkehrszone   II   drei Zählstromstösse zu übertragen.

   Wenn der Zonenschalter   Z81   nach Ablauf der ersten Zeiteinheit um einen Schritt verstellt worden ist, befindet sich der Schaltarm 125 auf dem Kontakt   141,   der mit dem siebenten Kontakt 142 von ZS2 verbunden ist. Bei Verbindungen in die   Verkehrszono III   wird, wie in Fig. 2 angenommen worden ist, der Schaltarm 143 angeschaltet. Der Ruhekontakt 144, auf welchem dieser Schaltarm steht, ist mit dem sechsten Kontakt 145 von ZS2 verbunden. Bei Verbindungen in die dritte Verkehrszone 
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   Bei vorliegender Anordnung sind auch Einrichtungen vorgesehen, durch die die Dauer der einzelnen Gespräche nach ihrer Wertigkeit begrenzt wird. Dieses wird durch den Abgreifschalter   Z < ? 2 erreicht.   



  In dem angenommenen Ausführungsbeispiel hat der Abgreifschalter   32   Stellungen. Die letzten fünf   Kontakte 147-148 sind untereinander vielfachgeschaltet und mit einem Relais T3 verbunden. Da der Zonenschalter ZS1 immer nach Ablauf von drei Minuten um einen Schritt verstellt wird, gelangt bei Ver-   

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 bindungen in die Verkehrszone II nach Ablauf von 8 Zeiteinheiten der Schaltarm   125   des Zonenschalters   Zi auf   den neunten Kontakt 149, welcher mit dem Kontakt 147 des Abgreifsehalters   Z82   verbunden ist.

   Hat ein Gespräch eine derartig lange Zeit, also 24 Minuten (8 x3) gedauert, so erfolgt eine Erregung des Relais   T3 auf   folgendem Wege : Erde, Kontakt   JCs, Sehaltarm   62, Kontakt 124, Schalt- 
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 den Widerstand 68 erregt gehalten. 



   Ist beispielsweise eine Verbindung in die Verkehrszone V hergestellt worden, so befindet sich der 
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 von ZS1 eingeschaltet, dessen Ruhekontakt 155 mit dem zehnten Kontakt 156 des   Abgreifschalters     ZS2   verbunden ist. Bei einer solchen hochwertigen Verbindung ist als längste Gesprächsdauer die zweifache Zeiteinheit angenommen worden. Nach Ablauf der ersten Zeiteinheit wird der Schaltarm 154 des Schalters ZS1 auf dem Kontakt 157 weitergeschaltet, der mit dem Kontakt 158 von   Z82   verbunden ist. 



  Nach Ablauf dieser zweiten Zeiteinheit erhält der Antriebsmagnet De von ZSI wieder einen neuen Stromstoss und der Schaltarm 154 gelangt auf den Kontakt 159, der mit dem Kontakt 160 von   ZS2   verbunden ist. Es erfolgt dann sofort die Erregung des Relais   T3, welches   die bereits geschilderten Schaltvorgänge herbeiführt. 



   Wenn nach Schluss eines Gespräches in einer der Verkehrszonen II bis V der anrufende Teilnehmer seinen Hörer einhängt, erfolgt wieder, wie bereits beschrieben wurde, die Erregung des   Relais-ä, welches   einen Zählstromstoss über die Ader 41 zum Zählübertragungsrelais ZR in Fig. 1 aussendet. Hiebei wird wieder das Relais   HR   erregt, das durch Schliessung des Kontaktes 105 den Antriebsmagneten D,   von ZS2   an den Stromstosskontakt 51z2 anschaltet. Das Relais HR schliesst das Relais A2 am Kontakt 106hr kurz, 
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 zögerungsrelais HR. Nunmehr spricht das Relais A2 von neuem an und veranlasst die Aussendung eines zweiten Zählstromstosses und die Fortschaltung des Abgreifschalters ZS2.

   Dieses Spiel wiederholt sich so lange, bis der Schaltarm   77   auf einen Kontakt gelangt, über welchen das Relais Bs   kurzgeschlossen   ist. Wurde während des Gespräches in die zweite Verkehrszone der Zonenschalter   Z81   dreimal fortgeschaltet, so steht der Schaltarm 125 auf dem Kontakt 161, der mit dem Kontakt 162 des Abgreifschalters ZS2 verbunden ist. Erreicht der Schaltarm 77 diesen Kontakt, so wird das Relais B2 kurzgeschlossen, da an den Schaltarm 77 Erde über den Kontakt   5, Schaltarm   62, Kokakt   IM,   Schaltarm 125, Kontakte 161 und 162 angeschaltet ist. Das Relais B2 fällt ab, öffnet die Kontakte 93 und   1C2, wodurch   die Relais   O2   und 81 dauernd stromlos werden. 



   Sofort beim Beginn der Zählstromübertragung wurde der Kontakt   7272%, der nur   in der ersten Stellung des Abgreifschalters AS2, wenn also der Schaltarm 77 auf dem Kontakt 92 steht, geschlossen ist, geöffnet. Eine Betätigung des Zeitschalters Ze während der   Zählstromstossübertragung   ist dadurch unmöglich gemacht. 



   Wenn nach Abfall der Relais B2 und S1 das Relais U2 seine Erregung verliert, erfolgt die Weiterschaltung der Schaltwerke MS2, ZS1, ZS2 und Ze in die Ruhelage. Die Weiterschaltung erfolgt durch das Wechselspiel der Antriebsmagnete mit dem   Relais U2.   Der Stromkreis für den Antriebsmagneten   D5   des Zeitsehalters Ze ist geschlossen : Erde, Batterie, Magnet D5, Kontakt 128u2, Kopfkontakt 170kze, 
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 welches den Kontakt 128u2 öffnet, so dass   D5   seine Erregung verliert. Relais U2 wird nunmehr stromlos und schliesst wieder seinen Kontakt 12822, so dass der Magnet   D5   einen neuen Stromstoss erhält. Erreicht der Zeitschalter Ze seine Ruhelage, so ist der Kontakt 170kze geöffnet. Der Stromkreis für den Antriebs- 
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 Relais HR Wicklung II, Erde.

   Der Magnet D6 erregt das Relais U2 über seinen Kontakt 173. Erreicht der Zonenschalter ZS1 die Ruhelage, so ist der Kontakt.   172 Iczsl   offen und eine weitere   Erregung des   Magneten De kann nicht mehr erfolgen. Die Stromkreise für die Magnete D3 und D4, welche das Mitlaufschaltwerk MS2 und den Zonenschalter   Z82   in die Ruhelage bringen, sind bereits früher geschildert worden. 



   Eine Belegung der Verbindungsleitung VL1 ist so lange verhindert, als sich irgendein Schaltwerk MS2, ZS1 oder ZS2 noch in der Arbeitslage befindet. Erreicht wird dies durch das Relais HR, welches über seinen Kontakt 146 einen Stromkreis für das Relais 8 am Übertrager Ue (Fig. 1) schliesst. Das Relais   8   ist, wie bereits erläutert wurde, während der   Auslöscbewegung   des Mitlaufschaltwerkes MS1 über den   Kopfkontakt     107km81   erregt. Gelangt das Mitlaufschaltwerk MS1 in die Ruhelage, so wird der 
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