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die Leitung frei, so führt sie keine Spannung und das Relais G1 kann nicht ansprechen. Dann öffnet 8 pkl wieder und 18 HUM wird geschlossen. Nachher wird 14 ck2 vorübergehend betätigt und dadurch an
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Im Vorwähler spricht das Relais R in Schleife über R und 41 t gegen Erde an und schaltet mit 51 r den Drehmagnet D1 des Vorwählers an den Relaisunterbrecher RU1. 52 r schliesst den Prüfstrom-
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und sperrt die belegte Leitung in bekannter Weise. Bei der Anlasseinrichtung der Verbindungsleitung An spricht das Relais C an und reizt über Erde 65 Ci 66 u und die Anlassleitung MM eine mehreren Verbindungsleitungen gemeinsame Einrichtung R Sp zur Einstellung auf diese Verbindungsleitung an.
Zum ersten Gruppenwähler, der über die Leitung C2 vorbereitend mitbelegt ist, wird über a2, 60 h, 61 e und b2 die Schleife gebildet.
Mit der Durchschaltung des Vorwählers verliert das Relais S*i der rufenden Station Nr. 1 den Sehleifenstrom und es fällt ab, wodurch die Stationsschleife unterbrochen wird. Anderen Abzweigstellen der gemeinsamen Leitung ist es nun nicht möglich, eine Verbindung herzustellen, sie bleiben bis nach Beendigung der Verbindung gesperrt.
Die Sperre wirkt in folgender Weise : Hebt beispielsweise der Teilnehmer Nr. 2 ab, so wird zuerst der Kontakt 40 HU2 geöffnet. Dann wird durch 27 pk2 über 29 g2 und M 2 das Relais G2 an die a-Leitung gelegt. An dieser liegt nun in der Verbindungsleitung über 58 h, 59 u und Wig Spannung, wodurch das Relais G2 anspricht und sich mit 29 g2 über die Leitung b festhält. Die Mechanik der
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kontakte verhindert wird, wenn das Relais G2 anspricht. Dieses verklinkt sich mit dem Hakenumschalter bis der Sprechapparat wieder eingehängt wird. Von den Stationskontakten ist jetzt nur 40 HU2 geöffnet.
Die gemeinsame Einrichtung R Sp (Fig. 2) wird über die Leitung an, 92 p, 91 x, Drehsehalter-
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schaltet mit 92 p die Anreizleitung zu einem nächsten Aggregat weiter (an x) und schliesst eine Wicklung P 1 kurz, so dass es ab nun abfallverzögert ist. 95 p setzt den Drehwähler, dessen voller Schritt durch den Drehmagnetkontakt 94 d3 gesichert ist, still, 67 p und 73 p schalten die a4- und b4-Leitung über d3a und d3b zum Teilnehmer durch und 86 p hält den Prüf-und Sperrstromkreis aufrecht.
Das Relais U (Fig, 1) spricht an und schaltet sich mit 64 u in einen Sperrstromkreis höheren Widerstandes, in dem auch das Relais C über C II gehalten wird. 54 u schaltet C 1 aus, der Belegungsstromkreis zum ersten Gruppenwähler wird aber über Wis und 56 c aufrechterhalten. 59 u trennt die Sperrspannung ab.
In der Einrichtung R Sp (Rückruf-und Speiseeinrichtung) Fig. 2 wird durch 102 p der Drehsehalter D4 über 101 100 @ a, 98 sp und 99 e unter Strom gesetzt und der Magnet zieht an. Mit dem Anziehen des Drehmagnetankers wird der Kontakt 111 d4 geschlossen, worauf das Relais A erregt wird und mit 100 a den Drehmagnet wieder ausschaltet. Das Spiel zwischen dem Drehmagnet und dem Relais A wiederholt sich, wodurch der Wähler schrittweise fortgeschaltet wird.
Inzwischen liegt sowohl an der a4- als auch an der b4-Leitung Sperr-und Haltespannung über d3a, 67 p, 66 b, 69 fi, 70 e
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Durch die Fortschaltung des Wählers D4 soll die aufeinanderfolgende Aussendung der Rufkriterien zu den einzelnen an die Leitung anschliessbaren Stationen unter gleichzeitiger mitlaufender Kennzeichnung des Stationszählers im Vorwähler bewirkt werden.
Die Auswahl der einzelnen an die Gesellschaftsleitung angeschlossenen Stationen erfolgt durch Zeitpotentialwahl so wie sie im Patente Nr. 148924 beschrieben ist. Sie beruht im wesentlichen darauf, dass zwecks unterschiedlichen Anrufes der einzelnen Stationen bei diesen befindliche Kondensatoren mit vorgeschalteten verschieden grossen Widerständen über vorbestimmte verschieden lange Zeiten von der Zentrale aus gegen Erde geladen und dann über Anschalterelais der Stationen entladen werden.
Ob die Entladung des Kondensators ausreicht, um dieses Relais anzuwerfen, hängt von der Ladezeit und dem jeweils vorgeschaltetem Widerstand ab. Um zu verhindern, dass bei Auswahl einer Station mit längerer Ladezeit auch Stationen kürzerer Ladezeiten mitangeschaltet werden, erfolgt nach der Ladung eine Entladung vom Amte aus, welche die Kondensatoren mit kürzerer Ladezeit soweit entladet, dass ihre Entladung auf die Anschalterelais unwirksam bleibt, während der Kondensator mit längerer Ladezeit noch eine wirksame Restladung behält. Beim Ausführungsbeispiel sind zwei verschieden
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lange Ladezeiten vorgesehen. Eine weitere Auswahl erfolgt durch eine plus-oder minusgerichtete Ladung, wodurch sich die Anzahl der anschliessbaren Stationen auf das doppelte, im vorliegenden Falle auf vier erhöht.
Es ist selbstverständlich, dass durch Anwendung mehrerer verschiedener Ladezeiten noch mehr Stationen an die Leitung angeschlossen werden können. Die Schaltung der Stationskondensatoren auf Ladung und Entladung erfolgt durch bei den Stationen vorgesehene Relais, welche über Glimmlampen mit höherer als der Speisespannung betätigt werden.
Gelangt der Drehwähler D4 (Fig. 2) in die Stellung 1, so wird das Rufkriterium der Station 1 ausgesendet. Es spricht mit dem Drehschritt des Wählers D4 über 102 p, 105 e, 108 v2, 106 a, d4b in der Stellung 1 das Relais B an. Es hält sich über 107 b und legt mit 75 b die Batterie höherer Spannung, über welche die Steuerrelais G, und G2 bei den Stationen in Reihe mit den Glimmlampen LI und L2 ansprechen, über einen Schutzwiderstand Wia an die Leitung b4.
Gleichzeitig zündet die Lampe Lg und das Relais F spricht an. 66 b legt über d4a und den Schutzwiderstand Wfg die plusgeerdete Betriebsbatterie des Amtes an die Leitung a4. Bei den Stationen Nr. 1 und Nr. 2 haben die Relais G*j und G2
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die Widerstände Wi1 bzw. Wi4, welche gleich bemessen sind, an die Leitung a zwecks Ladung gelegt.
Das Anlegen des Kondensators bei der Station 1 erfolgt gegen das des Kondensators bei der Station 2 versehiedenpolig. In der Einrichtung R Sp (Fig. 2) wird mit 103 # das Relais E erregt, welches abfallverzögert ist und mit 105 e das Relais B abschaltet. Das Relais B fällt ab. Dadurch wird die Ladung der Kondensatoren bei den Stationen beendet, da 66 b zurücklegt. Die Relais Ci und G2 in den Stationen und das Relais F fallen ebenfalls durch Abschaltung der höheren Spannung ab. Das Relais F ist gegen- über den Relais Gy und G2 um ein geringes abfallverzögert, wodurch mittels 72 f verhindert wird, dass
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lungen W1 1 und W2 I voll durchzuziehen.
Dies ist jedoch nur dem Relais W1 möglich, da der Kondensator K01 das Relais im gleichen Stromsinne angeworfen hat. Mithin wird der in zweiter Stufe betätigte Kontakt geöffnet. Für das Relais W2 hingegen findet im Haltestromkreis eine Gegenerregung statt, wodurch es abfällt.
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gestellt wird, an den der Zähler GZ des Teilnehmers Nr. 1 angeschlossen ist.
Nach Abfallen des Relais F findet über die noch betätigten Kontakte des Relais E die Prüfung,
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Speisesehleife.
Es soll nun kurz geschildert werden, wie die Rufvorgänge sind, wenn andere Stationen gerufen und rückgeprüft werden : Der Wähler D4 steuert wie bereits beschrieben nach jeder Rufaussendung mit nachfolgender Prüfung um einen Schritt weiter. Gleichzeitig werden Stromstösse mittels 81 t zum Zählerwähler D2 des Teilnehmeranschlusses gegeben. Auf Schritt Nr. 2 wird statt der plus-eine minusgeerdete Ladebatterie über den Schutzwiderstand Will angelegt. Auf den Schritten 3 und 4 wird Plusbzw. Minusladung über eine bedeutend längere Zeit angelegt, da auf diesen Schritten über d4e und 113 b das abfallverzögerte Relais K erregt wird, welches einen Kondensator grosser Kapazität Kog über 110 k parallel zum Relais B legt, wodurch dessen Abfallzeit vervielfacht wird.
Auf die lange Kondensatorladung folgt nach Abfallen des Relais B über die Abfallzeit des Relais K durch 68 k eine Entladung, welche die Kondensatoren der Stationen mit kurzen Ladezeiten unwirksam macht. Während der Entladung wird die Steuerspannung durch 74 k an der b-Leitung gehalten.
Es sei nun angenommen, dass der nun zum Verbindungsaufbau freigegebene Teilnehmer Nr. 1
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D4 erfolgt durch 99 e und. 96 v3.
Bei der Station Nr. 1 wird das Relais G1 während der Dauer der Potentialanlegung gebracht, trennt mit 19 g1 die Schleife und hält das Relais ssj gegen Erde über Wi2, Wi3 und 17 s1. Damit nach der Potentialanlegung bis zur Wiederbereitstellung der Speisung die Wiedereinschaltung gesichert ist, wird das Relais G1 durch 11 s, abfallverzögert. Es stellt dann wieder die Schleife her.
Bei der Station Nr. 2 wird durch den Kondensator 1 (02 das Relais W2 Über W2 I in erster Stufe
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Gesellschaftsleitung angerufen-worden ist, die oberwähnte Sperrwirkung bei Abheben des Hörers nicht eintreten kann. Gleiches wird natürlich beim Teilnehmer Nr. 1 durch Kontakt 20 w1 bewirkt.
Beide Teilnehmer sind nun an der Leitung und werden von der gemeinsamen Einrichtung ss, Sp (Fig. 2) gespeist.
Eine Zählung zum Zähler des rufenden Teilnehmers ist über 82 Va und einen Zählerunterbrecher ZU2 möglich.
Wählt der Teilnehmer nach der Rückwahl nicht, so wird nach gewisser Zeit das Thermorelais 77 ; über 116 sp und 115 r, wirksam, welches mit 118 th das Relais V1 kurzschliesst, worauf die Verbindung ausgelöst wird.
Die Benützungsdauer der Einrichtung RSp an sich wird durch das Relais Z, welches als Stufen-
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ZIII hält es sich. Gelangt nun der Schalter Z8 in die Stellung z, so wird über 124 z und ZII auch die zweite Schaltstufe geschaltet und der Kontakt 117 z betätigt. Dieser schliesst das Relais V, kurz und die Verbindung löst aus.
Für den Fall, dass der rufende Teilnehmer schon aufgelegt hat, bevor er im Wege der rückwärtigen Rufaussendung aufgefunden wurde, geht die Auslösung in der Weise vor sich, dass nach Aussendung aller Rufkriterien der Drehsehalter D4 in die Stellung x gelangt, wo das Relais J. kommt.
Über den Drehschalterarm d4d in der Stellung x, 89 a und 90 sp wird das Relais P kurzgeschlossen, worauf ebenfalls die Auslösung erfolgt.
Die Auflösung der Verbindung selbst nach Auflegen beider Sprechpartner oder in der vorbeschriebenen Weise ist die allgemein übliche und wird nicht näher beschrieben.
Wünscht jedoch der Teilnehmer Nr. 1 eine andere als eine Internverbindung, so betätigt er nach Erhalt des Amtszeichens die Erdungstaste 16 ET1 der Station, wodurch das Relais X wirksam
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aus und die Relais U und G werden stromlos. Inzwischen haben die Kontakte 60 k, 62 h, 55 h und 57 h zum ersten Gruppenwähler durchgesehaltet. Das Relais C kann parallel zu H 1 nicht wieder ansprechen.
Die Einrichtung R si wird frei und der Teilnehmer baut jetzt seine Verbindung in bekannter Weise auf.
Zu erwähnen ist noch die Einstellung des Zählerwählers D2 im Vorwähler V. W. bei ankommenden Verbindungen. Dabei ist Zeitzählung auch im ankommenden Verkehr angenommen.
Die Belegung durch den Leitungswähler erfolgt über die Leitungen a1, b1 und el. Das Relais T spricht über e1, d2b in Stellung 0, T III, de in Stellung 0 an. Im Leitungswähler erfolgt die Auswahl des Rufkriteriums durch eine vom rufenden Teilnehmer gesendete Impulsreihe, welche auch über b1, Y, 47 d und 53 t dem Wähler D2 zugeführt wird. Während der Impulsgabe spricht das Relais l'an.
Nach Beendigung der Impulsreihe fällt es wieder ab, worauf das Relais D nach Aufheben des Kurz-
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51 r und Batterie bis zur Trennung der Speiseschleife impulsweise fortgeschaltet.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für Gesellschaftsleitungen mit teilnehmerindividuellen Zählern im Amt, dadurch gekennzeichnet, dass eine mehreren Gesellschaftsleitungen gemeinsame, zur Feststellung der einzelnen Abzweigstellen der Gesellsehaftsleitung dienende Einrichtung (R. Sp) zwecks Anschaltung des der festzustellenden Abzweigstelle zugeordneten Zählers Stromstösse zu der Zähleransehalt- einrichtung (D2) über eine noch für andere Zwecke (Zählung) dienende Ader (d) aussendet.