AT102102B - Einrichtung an Stickmaschinen zur Betätigung der Stickmaschinennadeln zum Stüpfeln bei stillgesetzter Stickmaschine. - Google Patents

Einrichtung an Stickmaschinen zur Betätigung der Stickmaschinennadeln zum Stüpfeln bei stillgesetzter Stickmaschine.

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AT102102B
AT102102B AT102102DA AT102102B AT 102102 B AT102102 B AT 102102B AT 102102D A AT102102D A AT 102102DA AT 102102 B AT102102 B AT 102102B
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Ilg Rohner Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung an   Stickmaschinen   zur Betätigung der Stickmaschinennadeln zum Stüpfeln bei stillgesclzter   Stickmaschine,   zwecks Herstellung   vnn   Konturen auf dem Stickgrund durch Einstechen der Nadeln in denselben, wobei zum Hervorheben der Kontur zweckmässigerweise hinter dem Stickgrund ein Farbe   abgebender Stoff.   ein Gewebe oder Papier, auch ein Farbkissen angeordnet wird, um die Einstiche der Nadeln am Stichrand zu färben. 
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 des   Erfindungsgegenstalldcs,   Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine Rückansicht einer Einzelheit, Fig. 4 einen Teil der Fig. i in   grösserem   Massstabe und Fig.

   5 einen Schnitt nach der   Linie l-A der Fig, 4,  
Die obere Nadelantricbwelle 1 ist durch die Nadelexzeuterstange 2 und die   Hebel. ?,   
 EMI1.3 
 Schwungrad, welches die dem   Antrieb der Nadelexzenterstange   dienende Kurvennut 8   tmgt.   in welcher die auf der Nadelexzenterstange drehbar gelagerte Führungsrolle 9 geführt ist. 



   Der.   Antrieb   der Antriebswelle 7 erfolgt mittels Riemenzug 10 von der Vorgelegescheibe 11 aus ; 12 ist eine auf der Antriebwelle 7 fest angeordnete Riemenscheibe und 13 eine Leerscheibe. Diese letztere trägt seitlich eine gleiehachsige Antriebsscheibe   14   und   es wird von   
 EMI1.4 
   "Endlagen   gegen ungewollte Verschiebungen zu sichern. Sie trägt an der auf ihr fest angeord- neten   Nabe, 35   eine auf dieser verschiebbare Exzenterscheibe 24, welche durch Verschieben der Welle 22 zwischen die Führungsrollen,25 gebracht werden kann, die an der NadeL- exzenterstange. 2 drehbar gelagert sind. 



   Die Kurvennul 8 besitzt in ihrer äussern Führungswand eine Ausbiegung 26, durch welche die Führungsbahn für die Führungsrolle 9 auf kurze Strecke etwas verbreitert wird. was bis dahin dazu diente, bei Ausführung von Festons der Nadelexzenterstange eine gewisse von der Kurve 8 unabhänige Bewegung zu ermöglichen. 



     Zwecks Benützung   der Einrichtung wird nun nach Stillsetzen der   Sticktuaschiue   die Ausbiegung 26 so eingestellt, dass bei Anheben der Nadelexzenterstange 2 die Führungsrolle 9 in die Ausbiegung 26 eintreten kann. Gleichzeitig wird auch die Welle 22 so verschoben. dass die Exzenterscheibe 24, welche während des Stickers den   Führungrollen'J vorgelagert   ist, zwischen diese eintritt. Durch Umlegen des Riemenzuges 15 von der Leerrolle 18, auf welcher er sich während des Stiekens befindet auf die Vollscheibe 17 wird mittels Riemen- zug 19 auch die Welle 22 und damit die Exzenterscheibe 21 in Drehbewegung versetzt. 
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 dass Stüpfellöcher in verschiedenen Durchmessern ausgeführt werden können. 



   Sofern nun noch hinter dem Stickgrund ein Farbe abgebender Stoff, z. B. ein mit Farbe getränktes Gewebe, angeordnet ist, in welches die in den Stickgrund einstechenden Nadeln 
 EMI2.2 
 kleinere   Einstichlöcher   entsprechend dem Eindringen der Nadelbpitzen in den Stickgrund geschaffen werden, sondern es wird auch je nach der Tiefe des Einstiches der Nadeln in den Farbe abgebenden Stoff mehr oder weniger Farbe beim Herausziehen der Nadeln aus 0 dem Stickgrund sich am Stichloch abstreifen, wodurch die   Stupfellöcher durch grössere   oder kleinere Farbtupfen besonders markiert werden. 
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 könnte auch dadurch ermöglicht werden, dass stalt die Ausbiegung, 26.

   wie beschrieben, einzu- stellen, die Führungsrolle 9 entfernt wurde oder dass an der   äussern Führungswand der   Kurvennut 8 eine besondere   Ausbiegung- (in Fig.   3 gestrichelt dargestellt), ähnlich der
Ausbiegung 26, vorgesehen ist. dies vorteilhafterweise an derjenigen Stelle, welche bei stillstehender Stickmaschine oberhalb der Führungsrolle 9 liegt. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   
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Claims (1)

  1. scheibe (13) der Stickmaschinenantriebswelle *7) in Drehungsverbindung steht.
    @ 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das als Exzenter ausgebildete Organ (24) auf einer Nabe (") verschiebbar angeordnet ist, zwecks Veränderung der Einstichtiefe der Stickmaschinennadeln.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das als Exzenter ausgebildete Organ (24) auf einer verschiebbaren Welle (2 ; ) sitzt, um dasselbe in und ausser Arbeitslage zu bringen. EMI2.5
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