DE349535C - Maschine zum Ausheben von Graeben, Torf u. dgl. - Google Patents
Maschine zum Ausheben von Graeben, Torf u. dgl.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C49/00—Obtaining peat; Machines therefor
- E21C49/04—Obtaining peat; Machines therefor by digging in the form of peat sods
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 4; MÄRZ 1922
REIC H S PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 10 c GRUPPE.2
Johann Kyewsky in Wanne i. W.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. März 1921 ab.
Gegenstand der Erfindung· ist eine Maschine zum Ausheben von Gräben, Torf usw.,
bei der am Ende eines über eine Gleitkurvenscheibe beweglichen Armes eine aufklappbare
Schaufel zum Ausheben des Gutes sich befindet. Dais Gut wird durch eine Gabel im
Boden gelockert und mittels eines Abstreifers auf die mit einem aufklappbaren Boden versehene
Schaufel geschoben, wo es durch ίο Drehen des die Schaufel haltenden Armes ausgehoben
und zur Seite gelegt wird, wobei die Gleitkurvenischeibe ein Ausheben aus dem
■ Graben vermittelt. Die Bewegung der einzelnen Mechanismen erfolgt durch motorisch
oder von Hand aus bewegte Zahnradgetriebe. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes; es zeigt:
Abb. ι eine Seitenansicht der Maschine ao zum Ausheben von Gräben, Torf usiw. und
Abb. 2 einen Schnitt nach A-B der Abb. 1. Der auf den für weichen Boden geeigneten
Laufrädern 1 aufgesetzte Maschinenrahmen 2 besitzt zwecks Fortbewegung der Maschine
die ineinandergreifenden Zahnräder 3 und 4, von denen das Zahnrad 3 auf der Laufachse
des Hinterrades 1 befestigt ist, während das Zahnrad 4 mit der Riemenscheibe 5 verbunden
ist. Letztere steht durch den Treibriemen 6 mit der Riemenscheibe 7 in Verbindung.
Auf gleicher Achse mit der Riemenscheibe 7 ist das Kammrad 8 aufgekeilt, welches
in ein gleiches Zahnrad 9 eingreift, dessen Achse 10 über den Maschinenrahmen 2
hinwegführt und auf ihrem freien Ende die Kegelräder 11 und 12 trägt. Letztere greifen
in die Kegelräder 13 und 14 ein, von denen
das Kegelrad 13 auf der mit'der Tragscheibe 15 versehenen Spindel 16 befestigt ist. Letztere
führt mit ihrem linieren Ende in die Bohrung der Spindel 17, auf deren Gewinde das
in dem Lagerstück 18 drehbare Handrad 19 sitzt. Genanntes Lagerstück 18 dient gleichzeitig
als Träger für die Achse 20 des vor-
deren Laufrades ι. Die Gewindespindel XJ läuft an ihrem oberen Ende in die nach außen
geneigten Streben 21 aus, welch letztere als Träger für die mit dem Anschlagnocken 22
versehene Gleitkurvenscheibe 23 dient. Aut der Tragscheibe 15 ist der mit der Rippe
24 versehene, exzentrisch gelagerte Kegel
25 um die Spindel 16 angeordnet, dessen oberes als Hohlachse 26 ausgebildetes Ende ,
zur Aufnahme des in das Kegelrad 12 eingreifenden Kegelrades 14 dient.
An die Tragscheibe 15 ist der Arm 28 scharnierartig· angelenkt, welcher mittels Rollen
29 und 30 auf und seitlich der Gleitkurvenscheiibe
23 geführt wird, während sein freies Ende die muldenartige Schaufel 31 trägt. Der Boden 32 der Schaufel 31 ist mit- :
tels Scharnier 33 aufklappbar und mit dem Winkelhebel 34 verbunden, an welchen-das j
unter Wirkung der Feder 35 stehende Gestänge 36 angeschlossen ist. Das andere Ende
des Gestänges 36 ist an der unter Wirkung I der Feder ^y stehenden und in einem Schlitz
38 verschiebbaren Rolle 30 befestigt.
Auf der Tragscheibe 15 ist die kleine Rie- | menscheibe 39 gelagert, welche durch den
Riemen 40 mit dem Kegel 25 verbunden ist, j wobei die Rippe 24 als Widerlager für den \
Riemen 40 dient. Die Achse der.Riemenscheibe 39 trägt das Kegelrad 41, in welches
• das Kegelrad 42 eingreift. An letzteres ist das Gestänge 43 exzentrisch angelenkt, welches
mit der Kurbel 44 verbunden ist. Gleichzeitig ist an die Kurbel 44 die Schubstange 45
befestigt, welche an dem Arm 46 des Abstreifers 47 angeschlossen ist. Genannter Arm 46
ist in dem am Arm 28 befestigten Lager 48 j drehbar angeordnet. j
Mit der Kurbel 44 ist die zentrisch ge- ;
lagerte Achse 49 verbunden, an - welche sich \
die Kurbel 50 anschließt,, welche als Bewegungsorgan für die gekröpfte Schubstange 51
der Gabel 52 dient. Die Schubstange 51 ruht im Lager 53 und steht unter dem Einfluß der
Feder 54.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Ma- !
schine ist folgende: 1
Die Zeichnung veranschaulicht den Mo- |
ment, wo die Gabel 52 des Erdreich gelockert ' hat und das Gut auf die gegen dasselbe vorgeschobene
mit ihrem kammartigen Boden 32 versehene Schaufel 31 geschoben werden soll.
Die Maschine kann sowohl von Hand aus mittels der am Kammrad 8 sitzenden Kurbel
55. wie auch durch die Riemenscheibe56 von
einem Motor usw. aus angetrieben werden.
Durch Antrieb der Zahnräder 8 und 9 wird die Maschine infolge Übertragung der Bewegung
durch den Riemen 6 auf die Zahnräder 3
öo und 4 an Ort und Stelle bewegt, während i
welchen Vorgangs das Triebwerk der Aus- \ hebung durch eine in die Achse 10 eingebaute
Kupplung abgeschaltet wird. Sobald die Maschine den gewünschten Stand erreicht hat,
wird die Achse 10 eingekuppelt und der Antrieb für die Fortbewegung der Maschine
ausgekuppelt und je nach Bedarf zwecks Weiterbewegung der Maschine bei der Arbeit
eingeschaltet. Es kann jedoch auch ein langsamer Gang während der Arbeit eingeschaltet
werden, so daß sich die Maschine entsprechend der vorgenommenen Aushebung des Erdreiches u. dgl. langsam fortbewegt. Zu
diesem Zwecke ist lediglich ein Übersetzungsgetriebe zum Umschalten zwischen dem Fort-
bewegungsmechanismus vorzusehen, welches infolge seiner bekannten Form und Ausführung
in der Zeichnung fortgelassen ist.
Sobald nun die Achse 10 angetrieben wird, bewegt diese die Kegelräder 11 und 12,
welche ihre Bewegung auf die Kegelräder 13 und 14 übertragen, wodurch einerseits die
Tragscheibe 15 und anderseits der Kegel 25 gleichzeitig in Drehung versetzt werden. Infolgedessen
nimmt die Tragscheibe 15 den angelenkten Arm 28 mit, wobei dieser mit
seinen Rollen 29 über die Gleitkurvenscheibe 23 und mit seiner Rolle 30 an der Außenkante
der Kurvenscheibe 23 fortbewegt wird. Naturgemäß wirdhierbei der Arm 28 angehoben
und über den Maschinenrahmen 2 hinweg zur anderen Seite der Maschine bewegt. Sobald
nun die Rolle 30 an den Anschlagnocken 22 gelangt, drückt dieser dieselbe in den Schlitz
38 des Armes 28 zur Seite, welcher Bewegung das Gestänge 36 folgt und die Winkelhebel
34 betätigt, so daß der kammartige Boden 32 der Schaufel 31 nach außen geklappt
und das in der Schaufel 31 befindliche Gut
ausgeworfen wird.
Da der Kegel 25 exzentrisch gelagert ist, so kann der Riemen 40 nur zeitweise auf diesem
zum Angriff kommen, und zwar jeweils nur nach erfolgtem Auswerfen des Gutes aus der
Schaufel 31 bzw. nach Passieren des Anschlagnockens 22 durch die Rolle 30. Sobald
nun der Riemen 40 vom Kegel 25 angetrieben wird, wird mithin auch die kleine auf der
Tragscheibe 15 sitzende Riemenscheibe 39 und die an diese angeschlossenen Kegelräder
41 und 42 bewegt. Das Kegelrad 42 überträgt seine Bewegung an das exzentrisch angeschlossene
Gestänge 43, welches dadurch die Kurbel 44, Schubstange 45 und den Arm 46 des Abstreifers47 bewegt, wodurch letzterer
die Gabel 52 verläßt und nach oben tritt. Bei diesem Vorgang hat aber auch gleichzeitig die
Kurbel 44 die Achse 49 mit Kurbel 50 und die die Gabel 52 tragende gekröpfte Schubstange
51 bewegt, wodurch die Gabel 52 gleichfalls nach oben verschoben wird. Ein
weiteres Drehen der Kegelräder 41 und 42
bewirkt ein Abwärtsschieben der Gabel 52 in das Erdreich usw. und ein Abwärts- und Vorschieben
des Abstreifers 47 auf der Gabel 52, wobei das Gut auf der Gabel 52 erfaßt und
auf die Schaufel 31 geschoben wird. Letztere
wird nun erneut infolge des fortlaufenden Ganges der Maschine wieder durch den Maschinenrahmen
2 bewegt und beim Passieren der Rolle 30 auf dem Kurvenscheibennockeri
geöffnet und geleert.. In dieser Weise wiederholt sich fortlaufend das Ausheben und
Auswerfen des Erdreiches, Torfes usw.
Um nun jede Stellung des Armes 28 mit der Schaufel 31, 32 zum Boden zu ermögliehen,
wird das Handrad 19 entsprechend gedreht, wobei sich die mittels der Streben 21 an
die Gewindespindel 17 angeschlossene Gleitkurvenscheibe 23 hebt oder senkt, welcher Bewegung
der Arm 28 mit Schaufel 31, 32 und den übrigen angeschlossenen Mitteln folgt
und dadurch mehr oder weniger tief im Erdreich, Torf u. dgl. zum Eingriff gebracht werden
kann.
Es können nach Belieben ein oder mehrere Schaufeln 31, 32 mit zugehörigen Mechanismen
an der Maschine angeordnet werden, in welchem Falle lediglich der Kegel 25 und die
Tragscheibe 15 eine mehrfache Anordnung der Triebmittel erhalten. An der Schaufel 31
ist der kammartige Sohlenschieber 57 verschiebbar angelbracht, zum Zwecke, das Erdreich
beim Vorschieben der Schaufel zu lockern.
Claims (8)
1. Maschine zum Ausheben von Gräben, Torf u. dgl., dadurch gekennzeichnet,
daß ein in einem Maschinenrahmen (2) angeordnetes Getriebe eine einen angelenkten
Arm (28) führende Tragscheibe (15) bewegt, die den Antrieb zum öffnen einer
das Erdreich o. dgl. erfassenden, am Arm (28) sitzenden Schaufel mit kammartigem
Boden bedient, wobei der Arm (28) mittels Rollen (29) über eine Gleitkurvenscheibe
(23) geführt, angehoben und nach der entgegengesetzten Seite des Grabens
gebracht und die Schaufel (31) durch Anschlag einer Rolle (30) an einem Nocken
Γ22) der Gleitkurvenscheibe (23) geöffnet und geleert wird. Das Gut wird 'durch
eine Gabel im Boden gelockert tmd mittels
eines Abstreifers auf die Schaufel geschoben.
2. Maschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Maschinengetriebe
ein exzentrisch gelagerter Kegel
(25) und durch diesen mittels Riemen-Übertragung (40) und Zahnradgetriebe
(41, 42) wechselweise eine Gabel (52) und ein auf dieser angeordneter Abstreifer
(47) bewegt werden, und zwar derart, daß die Gabel (52) in das Erdreich einsticht,
dieses lockert und das gegrabene Gut von dem Abstreifer (47) auf die davorstehende
Schaufel (31, 32) geschoben wird.
3. Maschine nach Anspruch' 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle
(30) federnd an ein Gestänge (36) und dieses an einen Winkelhebel (34) zum Öffnen eines an der Schaufel (31) angelenkten
Bodens (32) angeschlossen ist.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der
Tragscheibe (15) an eine kleine Riemenscheibe (39) angeschlossenen Kegelräder
(41, 42) ein exzentrisch angelenktes Gestänge (43) tragen, welches seine Bewegung
auf eine Kurbel (44) mit Schubstange (45) und angeschlossenem Arm (46) für den Abstreifer (47) überträgt,
wodurch letzterer auf der Gabel (52) im Bogen nach vorn auf die Schaufel (31,
32) zu geschwungen wird und hierbei das 8g Gut von der Gabel (52) ab in die Schaufel
(31, 32) streift.
5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Kurbel
(44) eine zweite Kurbel (50) zum Bewegen der die Gabel (52) tragenden Schubstange (51) verbunden ist.
6. Maschine nach Anspruch 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkurvenscheibe
(23) mittels Streben (21) an eine Gewindespindel ('17) angeschlossen
ist und mittels eines in einem Lagerstück (18) drehbaren Handrades senkrecht
bewegt werden kann.
7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb
zum Bewegen der einzelnen Getriebe mittels eines "einzigen von Hand aus oder
auch maschinell bewegten Getriebes (8, 9) erfolgen kann, welches gleichzeitig seine
Bewegung auf ein Ri em engetriebe (5, 6, 7) mit angeschlossenem Zahnrad (4) überträgt,
welch letzteres in ein auf einer Laufachse sitzendes·Zahnrad (3) eingreift.
8. Maschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Schaufel ein kammartiger Sohlenschieber (57) zwecks Lockerung des Erdbodens angebracht
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE349535T | 1921-03-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE349535C true DE349535C (de) | 1922-03-04 |
Family
ID=6258649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1921349535D Expired DE349535C (de) | 1921-03-01 | 1921-03-01 | Maschine zum Ausheben von Graeben, Torf u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE349535C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE943829C (de) * | 1953-02-25 | 1956-06-01 | Vehnemoor Ges Mit Beschraenkte | Maschine zum Abstecken von Torfsoden |
| US2770057A (en) * | 1953-07-31 | 1956-11-13 | John L Camp | Grave digger |
-
1921
- 1921-03-01 DE DE1921349535D patent/DE349535C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE943829C (de) * | 1953-02-25 | 1956-06-01 | Vehnemoor Ges Mit Beschraenkte | Maschine zum Abstecken von Torfsoden |
| US2770057A (en) * | 1953-07-31 | 1956-11-13 | John L Camp | Grave digger |
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