DE654620C - Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen - Google Patents

Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen

Info

Publication number
DE654620C
DE654620C DEB174674D DEB0174674D DE654620C DE 654620 C DE654620 C DE 654620C DE B174674 D DEB174674 D DE B174674D DE B0174674 D DEB0174674 D DE B0174674D DE 654620 C DE654620 C DE 654620C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planters
planting machine
machine according
storage box
driver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB174674D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FERDINAND K E BECK DIPL ING
HERMANN A BECK
Original Assignee
FERDINAND K E BECK DIPL ING
HERMANN A BECK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FERDINAND K E BECK DIPL ING, HERMANN A BECK filed Critical FERDINAND K E BECK DIPL ING
Priority to DEB174674D priority Critical patent/DE654620C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE654620C publication Critical patent/DE654620C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C11/00Transplanting machines
    • A01C11/02Transplanting machines for seedlings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

Es sind Pflanzensetzmaschinen bekanntgeworden, bei welchen die Pflanzen ohne Erde und von Hand der Maschine zugeführt werden, und auch solche, bei welchen die Pflanzen mit im Boden zerfallenen Anzuchtgefäßen ausgesetzt werden. Ferner ist bekanntgeworden, Pflanzen zwischen zwei Schienen anzuziehen, welche später von der Setzmaschine abgelegt werden, während die Pflanzenreihe in eine mit einem Pflugschar gezogene Furche gelangt. Auch ist vorgeschlagen worden, die Pflanzen zwischen aufgerollten, elastischen Bändern auszusäen, welche beim Aussetzen der Pflanzen von der Setzmaschine aufgewickelt werden. Der die Pflanzen enthaltende Erdstrang wird durch drehbare Messer zertrennt.
Es sind auch Pflanzensetzmaschinen zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefäßen bekannt, bei welchen die Pflanzgefäße durch ein Mitnehmerband aus einem Vorratskasten einzeln einer Ablegvorrichtung zugeführt werden.
Diesen bekannten Setzmaschinen gegenüber unterscheidet sich die vorliegende Erfindung ■25 insbesondere dadurch, daß das Mitnehmerband an der offenen Seite eines Vorratskastens vorbeiläuft und zwischen zwei Mitnehmern die vorderste Reihe der Pflanzgefäße ergreift und weiterbefördert, wobei die übrigen Pflanzgefäße unter einem gegen das Mitnehmerband hin wirkenden Druck stehen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß das Mitnehmerband derart schräg an der offenen Seite des Vorratskastens vorbeiläuft, daß die erfaßten Pflanzgefäße an der Stelle, an der sie den Kasten verlassen, etwa um einen Gefäßdurchmesser aus dem Kasten verschoben sind, so daß die nächste Gefäßreihe allmählich die Stellung einnimmt, in der ihr hinterstes Gefäß mit dem nächsten Mitnehmer in Eingriff kommt.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt.
Es zeigen
Fig\ ι eine Seitenansicht einer Setzmaschine,
Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht nach der Linie H-II der Fig. 2,
Fig. 4 einen Teil der Maschine nach Fig. 2, Fig. 5 bis 8 die Setzvorrichtung,
Fig. 9 eine graphische Darstellung der Bewegung der Setzvorrichtung im Boden.
Der Rahmen 40 der Setzmaschine besteht aus Formeisen, die zusammengeschweißt oder genietet sind. Auf dem hinteren Teil der Setzmaschine sind nebeneinander, aber waagerecht versetzt, zwei Setzräder 41 gelagert, die an den Enden einer Anzahl Speichen 42 die eigentlichen Setzvorrichtungen tragen. Der Antrieb erfolgt von einem der mit Greifern versehenen hinteren Laufräder 43 durch den Kettentrieb 96, 97, 98. Am vorderen Ende der Setzmaschine und oben befindet sich die Mitnehmervorrichtung für die Pflanzgefäße mit einem Tisch 44 zur Aufnahme eines Vorratskastens 21.
Die Mitnehmervorrichtung wird von einem
der Setzräder 41 durch den Kettentrieb 45 46, 47 angetrieben. Vor dem Aufsetzen des Vorratskastens 21 auf den Tisch 44 wird die Leiste 48 nach hinten aus den Führungsnutefij der beiden auf den Seiten des Tisches }|^ festigten Teile 49,50 herausgezogen und fe die hinteren Enden dieser Teile gelegt. wird der Vorratskasten 21 mit der offenen Seite gegen die mit dem Tisch fest verbundene Leiste 51 und mit den übrigen Seiten zwischen die seine Lage begrenzenden Stücke 52 gesetzt. Das Mitnehmerband 53 wird in eine solche Lage gebracht, daß die vordere Reihe der Pflanzgefäße gerade zwischen zwei Mit- *5 nehmer 54 des Mitnehmerbandes 53 zu stehen kommt. Dann wird der Draht 22, der die Pflanzgefäße im Vorratskasten hält, entfernt und die Leiste 48 in die Führungsnuten der Teile 49, 50 gebracht. An den Enden der Leiste 48 sind zwei Ketten 55, 56 befestigt, die über zwei lose Kettenrollen 57, 58 und zwei auf einer gemeinsamen Welle 59 auf gekeilte Kettenräder 60, 61 mittels der Gewichte 62, 63 die Leiste 48 gegen die hinterste Reihe der Pflanzgefäße ziehen, wodurch die Pflanzgefäße in dem Maße nach dem Mitnehmerband 53 befördert werden, wie sie von diesem weggenommen werden. Die Parallelogrammform des Vorratskastens bewirkt, daß die Reihen der Pflanzgefäße nacheinander die gleiche Lage gegenüber dem Mitnehmerband einnehmen wie die jeweils vorderste Reihe. Am Ende ihres Weges betätigt die Leiste 48 eine Signalvorrichtung 64, wodurch der Bedienungsmann darauf aufmerksam wird, daß der leere Vorratskasten durch einen vollen ersetzt werden muß. Unter dem Tisch 44 befinden sich im Rahmen der Maschine mehrere Fächer, die eine Anzahl volle Vorratskästen mitzuführen gestatten.
Das Mitnehmerband 53 läuft über zwei Kettenräder 67, 68, wovon das Kettenrad 68 über die Kegelräder 69, 70 und über den Kettentrieb 45, 46, 47 von dem rechten Setzrad angetrieben wird. Das Mitnehmerband 53 bewegt sich unter einem solchen Winkel an der offenen Seite des Vorratskastens entlang, daß das mit dem Mitnehmer 54 in Berührung stehende Pflanzgefäß auf seinem Weg am Kasten entlang sich von diesem um einen Gefäßdurchmesser entfernt. Dadurch wird erreicht, daß die nächste Gefäßreihe unter dem " Druck der Leiste 48 allmählich die Stellung einnimmt, in der ihr hinterstes Pflanzgefäß mit dem nächsten Mitnehmer 54 in Eingriff kommt. Die Pflanzgefäße vor und hinter jedem Mitnehmer, die infolge des beschriebenen Winkels sich nicht an die Kette anlehnen, werden durch leichte Blattfedern 71 in ihrer senkrechten Stellung unterstützt. Diese Federn 71 sind an einem Teil 72 befestigt, der I unter der Kette 53 auf der Leiste 73 befestigt ist, die die Kettenräder 67, 68 trägt. Die obere Fläche der Leiste 51 und der Leiste 73
§nd der innere Boden des Vorratskastens lieen in einer Ebene.
ifJ^Die Pflanzgefäße wandern, nachdem sie *' den Vorratskasten verlassen haben, zwischen dem Mitnehmerband 53 und einem Blech 74 bis zu einem Loch 75 in der Leiste 73. Jeweils das vorderste Pflanzgefäß fällt in" dieses Loch 75 und kommt auf einen ausschwingbaren Tisch 76 zu stehen. Dieser Tisch 76 ist mit einer senkrecht gelagerten Welle JJ fest verbunden. Am unteren Ende der Welle ist ein Hebel78 befestigt, der einen nach unten heraussteckenden Stift 79 trägt. Dieser Stift 79 ragt in die Bahn der sich nach vorn abwärts bewegenden Speichen 42 des vorn gelagerten Setzrades hinein. Im bestimmten Augenblick wird also der Tisch j6 durch Anstoß des Speichenendes 42 an den Stift 79 weggestoßen und somit der Weg für das Pflanzgefäß nach unten freigegeben. Im unteren Teil folgt der Stift infolge einer Biegung der Bahn der Speichen. Dadurch bleibt der Tisch j6 so lange ausgeschwungen, bis das Pflanzgefäß und die in ihm enthaltene Pflanze vollständig durchgefallen sind. Dann zieht die Feder 81 den Tisch j6 in seine Ausgangsstellung zurück, wo er am Teil 82 anschlägt. Das Pflanzgefäß fällt in den Trichter 80 der Setzvorrichtung, die sich in diesem Augenblick vorbeibewegt. Das Mitnehmerband wird in einem solchen Verhältnis angetrieben, daß für jede Setzvorrichtung ein Pflanzgefäß in das Loch 75 befördert wird.
Die Fig. 5 bis 8 zeigen in größerem Maßstabe die eigentliche Setzvorrichtung. Sie ist in den Enden der Speichen 42 "der versetzt gelagerten Setzräder 41 drehbar gelagert und behält dadurch während ihrer Umdrehung mit dem Setzrad ihre senkrechte Lage bei. Im Teil 83 sind zwei symmetrische Greiferhälften 84, 85 senkrecht drehbar gelagert. In der geschlossenen Stellung, in Fig. 6 ausgezogen gezeichnet, bilden Vorsprünge 86, 87 eine kreisförmige Unterlage für die Pflanzgefäße. Über dieser Unterlage umfassen die Greiferhälften 84,85 die Pflanzgefäße mit kreisförmigen Wänden, die in der Verlängerung des Loches im Trichter 80 im Teil 83 liegen. Unter dem Teil 83 verbindet ein Kettentrieb 88 die beiden Greiferhälften 84, 85. Ein Mitnehmer 89 ist so angeordnet, daß er in der unteren Lage der Setzvorrichtung, nachdem sie in die Erde eingedrungen ist, durch Anschlag an den Teil 90, der mit dem Rahmen der Maschine fest verbunden ist, die Kette im Uhrzeigersinn bewegt. Dadurch ent- :ernen sich die Unterlagen 86,87, auf welchen das Pflanzgefäß steht, voneinander nach
entgegengesetzter Richtung. Die neue Lage ist in Fig. 6 gestrichelt gezeichnet. Die beim Eindringen der Setzvorrichtung in den Boden stehengebliebene Erde hindert das Pflanz-S gefäß 20, der einen oder anderen Hälfte 84, 85 zu folgen. Während sich die Greif err hälften an dieser Stelle voneinander entfernen, dringen sie mit den in der Drehvorrichtung vorn gelegenen Schneiden 91,92 durch die Erde und drücken diese leicht gegen das stehengebliebene Pflanzgefäß 20. Die Setzvorrichtung geht nun nahezu senkrecht aus dem Boden heraus. Über dem Teil 83 verbindet ein zweiter Kettentrieb 93 die Greiferhälften. Durch die Bewegung im Boden wird ein Mitnehmer 94 in eine solche Lage gebracht, daß er in der oberen Lage der Setzvorrichtung an der Maschine mit dem mit dem Rahmen der Maschine fest verbundenen Anschlag 95 in Eingriff kommt. Durch die Bewegung an diesem Anschlag 95 vorbei werden die Greiferhälften 84, 85 im entgegengesetzten LThrzeigersinn gedreht und kommen dadurch wieder in die geschlossene Stellung, in der kurz darauf das Beschicken mit einem Pflanzgefäß erfolgt.
Die Setzräder werden durch den Kettentrieb 96, 97, 98 in einem solchen Verhältnis angetrieben, daß die . Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbindungsstelle der Setzräder mit der Setzvorrichtung etwas größer ist als die Fortbewegungsgeschwindigkeit der Maschine. Die Setzvorrichtung beschreibt infolgedessen eine verlängerte oder verschlungene Zykloide. Der unterste Teil dieser Kurve 99, 101 ist in Fig. 9 ausgezogen gezeichnet, die zugehörige gemeine Zykloide 100, 102 gestrichelt gezeichnet. Für die Dauer des Eindringens in den Boden und des Entweichens aus dem Boden ist die Bewegung der Setzvorrichtung in der Fahrtrichtung bei der verschlungenen Zykloide 99, 101 bedeutend geringer als bei der gemeinen Zykloide 100, 102. Dadurch, daß die Setzvorrichtung sich im Boden fast senkrecht auf und ab bewegt, wird erreicht, daß die Erde in der Uingebung der Pflanzstelle nicht unnötig aufgewühlt, das Pflanzgefäß und die Pflanze nach dem Öffnen der Setzvorrichtung nicht mehr berührt und die Setzarbeit nicht unnötig erschwert wird.
Unter dem Setztisch ist in der Mitte der
Maschine ein schwenkbares Vorderrad 103 vorgesehen, das zugleich als Walze dient.
Das Erdreich in der Umgebung der Setzlinge ist also eben. Dieser Umstand, verbunden mit den Tatsachen, daß die Keimlinge in die Pflanzgefäße gleich tief eingesät werden und daß die Gefäße gleich tief in die Erde gesetzt werden, gewährleistet ein gleichmäßiges Wachsen und Reifen der Pflanzen und erleichtert spätere Bearbeitung des Bodens und schließliches Ernten mit Maschinen.
Eine Kupplung 104 (Fig. 2) ermöglicht das Ausschalten des Antriebs der Setzräder 41 auf dem Weg zum und vom Feld und am Ende des Feldes für die Dauer des Umkehrens. Ein Freilauf 105 (Fig. 3") unter dem Kettenrad gestattet, das Mitnehmerband unabhängig von seinem Antrieb abzustellen.
Mit der Zugstange 106 (Fig. 1) wird die Maschine mit einem geeigneten Zugmittel verbunden.
Es ist vorgesehen, jedoch in den Zeichnungen nicht angedeutet, mehrere der beschriebenen Maschinen zu einem Maschinensatz zu vereinigen, so daß mehrere Reihen von Pflanzen zugleich gesät oder gesetzt werden können.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    ι . Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefäßen, bei der die Pflanzgefäße durch ein Mitnehmerband aus einem Vorratskasten einzein einer Ablegvorrichtung zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerband (53) an der offenen Seite eines Vorratskastens (21") vorbeiläuft und zwischen zwei Mitnehmern (54) die vorderste Reihe der Pflanzgefäße (20) ergreift und weiterbefördert, wobei die übrigen Pflanzgefäße unter einem gegen das Mitnehmerband hin wirkenden Druck stehen.
  2. 2. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerband (53) derart schräg an der offenen Seite des Vorratskastens (21) vorbeiläuft, daß die erfaßten Pflanzgefäße an i°o der Stelle, an der sie den Kasten verlassen, etwa um einen Gefäßdurchmesser aus dem Kasten verschoben sind, so daß die nächste Gefäßreihe allmählich die Stellung einnimmt, in der ihr hinterstes Gefäß mit dem nächsten Mitnehmer in Eingriff kommt.
  3. 3. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Mitnehmerband (53) Blattfedern (71) vorgesehen sind, die die Pflanzgefäße ausrichten und in ihrer senkrechten Lage halten.
  4. 4. Pflanzensetzmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratskasten (21) parallelogrammförmig mit Seitenwinkeln von 6o° und 120° ausgebildet ist.
  5. 5. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratskasten in bekannter Weise als Aussäe- und Anzuchtkasten dient.
  6. .6. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerband (53) die Pflanzgefäße (20) einzeln auf einen Tisch (76) fördert, von dem sie durch eine in bekannter Weise umlaufende Greifervorrichtung (84, 85) abgenommen werden, die die Pflanzgefäße im Boden absetzt.
  7. 7. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer aus zwei senkrechten, drehbaren.
    mittels Kettentriebs zwangsläufig verbundenen Hälften (84, 85) bestehen,· die in bekannter Weise durch feste Anschläge gesteuert werden.
  8. 8. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greiferhälften (84, 85) beim Ablegen im Boden eine kreisende Bewegung um das Pflanzgefäß ausführen, ao wobei sie Erde gegen das Pflanzgefäß schieben.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    is DKR nnicns
DEB174674D 1935-02-15 1935-02-15 Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen Expired DE654620C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB174674D DE654620C (de) 1935-02-15 1935-02-15 Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB174674D DE654620C (de) 1935-02-15 1935-02-15 Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE654620C true DE654620C (de) 1937-12-27

Family

ID=7007558

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB174674D Expired DE654620C (de) 1935-02-15 1935-02-15 Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE654620C (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093129B (de) * 1956-03-07 1960-11-17 Dr Viktor Koran Maschine zum Aussetzen von in einem Erdballen vorgezogenen Pflanzlingen
DE1143359B (de) * 1956-03-07 1963-02-07 Dr Viktor Koran Einrichtung zum Fuellen und Bepflanzen von Pikiertoepfen
US3446164A (en) * 1967-02-20 1969-05-27 Barney K Huang Automatic transplanter
FR2356351A1 (fr) * 1976-06-28 1978-01-27 Illinois Tool Works Machine a planter
US4156395A (en) * 1977-12-27 1979-05-29 Illinois Tool Works Inc. High-speed planting method and machine
US4459924A (en) * 1982-07-12 1984-07-17 North Carolina State Univ. At Raleigh Apparatus and method for spot planting seedlings
FR2547158A1 (fr) * 1983-06-08 1984-12-14 Doro Planter Ab Dispositif automatique a cueillir des plantes pour machines a planter
EP0205412A1 (de) * 1985-02-18 1986-12-17 Ole Chr. Heum Pflanzgerät für Forstpflanzen

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093129B (de) * 1956-03-07 1960-11-17 Dr Viktor Koran Maschine zum Aussetzen von in einem Erdballen vorgezogenen Pflanzlingen
DE1143359B (de) * 1956-03-07 1963-02-07 Dr Viktor Koran Einrichtung zum Fuellen und Bepflanzen von Pikiertoepfen
US3446164A (en) * 1967-02-20 1969-05-27 Barney K Huang Automatic transplanter
FR2356351A1 (fr) * 1976-06-28 1978-01-27 Illinois Tool Works Machine a planter
US4111135A (en) * 1976-06-28 1978-09-05 Illinois Tool Works Inc. Planting machine
US4156395A (en) * 1977-12-27 1979-05-29 Illinois Tool Works Inc. High-speed planting method and machine
US4459924A (en) * 1982-07-12 1984-07-17 North Carolina State Univ. At Raleigh Apparatus and method for spot planting seedlings
FR2547158A1 (fr) * 1983-06-08 1984-12-14 Doro Planter Ab Dispositif automatique a cueillir des plantes pour machines a planter
EP0205412A1 (de) * 1985-02-18 1986-12-17 Ole Chr. Heum Pflanzgerät für Forstpflanzen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE849197C (de) Pflanzmaschine zum Auspflanzen von in Erdballen vorgezogenen Gemuesepflanzen od. dgl.
DE654620C (de) Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen
EP0340446B1 (de) Pflanzensetzmaschine
DE2644948C2 (de) Pflanzmaschine zum Auspflanzen von vorgezogenen Pflanzen
DE819597C (de) Kartoffelerntemaschine
DE434035C (de) Pflanzensetzmaschine mit die Pflanzen in Schalen aufnehmendem Becherwerk
DE936119C (de) Saemaschine
DE2309879B1 (de) Pflanzmaschine
DE374875C (de) Kartoffellegemaschine
DE804968C (de) Einzelkornlegevorrichtung, insbesondere fuer Eicheln, Bucheckern u. dgl.
DE415733C (de) Fahrbare Reihenpflanzmaschine
DE504563C (de) Pflanzensetzmaschine zum voll automatischen Einsetzen von Pflanzen samt ihrer Erde, jedoch ohne die zum Transport benutzten Behaelter
DE930832C (de) Legemaschine
DE871973C (de) Kartoffelpflanzmaschine
DE964646C (de) Ruebenkoepfmaschine
DE551198C (de) Ablegevorrichtung fuer die ausgehobenen Rueben an Ruebenerntemaschinen
DE2024976C3 (de) Tragbare Vorkeimkisten mitfuhrende Kartoffellegemaschine
DE1201106B (de) Einzelkornsaemaschine
DE700573C (de) Knollenlegvorrichtung
DE447873C (de) Kartoffellegmaschine mit mehreren Pflugscharpaaren
DE292473C (de)
DE325977C (de) Kartoffellegmaschine, bei der in den Foerderweg zwischen dem Vorratsbehaelter und dem Legrohr ein umlaufender Verteiler eingebaut ist
DE1090458B (de) Kartoffelpflanzmaschine
DE16486C (de) Mähmaschine
DE378019C (de) Kartoffellegemaschine