DE654620C - Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen - Google Patents
Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren AnzuchtgefaessenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C11/00—Transplanting machines
- A01C11/02—Transplanting machines for seedlings
Landscapes
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Description
Es sind Pflanzensetzmaschinen bekanntgeworden, bei welchen die Pflanzen ohne Erde
und von Hand der Maschine zugeführt werden, und auch solche, bei welchen die Pflanzen
mit im Boden zerfallenen Anzuchtgefäßen ausgesetzt werden. Ferner ist bekanntgeworden,
Pflanzen zwischen zwei Schienen anzuziehen, welche später von der Setzmaschine abgelegt werden, während die Pflanzenreihe
in eine mit einem Pflugschar gezogene Furche gelangt. Auch ist vorgeschlagen worden, die
Pflanzen zwischen aufgerollten, elastischen Bändern auszusäen, welche beim Aussetzen der
Pflanzen von der Setzmaschine aufgewickelt werden. Der die Pflanzen enthaltende Erdstrang
wird durch drehbare Messer zertrennt.
Es sind auch Pflanzensetzmaschinen zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefäßen
bekannt, bei welchen die Pflanzgefäße durch ein Mitnehmerband aus einem Vorratskasten einzeln einer Ablegvorrichtung zugeführt
werden.
Diesen bekannten Setzmaschinen gegenüber unterscheidet sich die vorliegende Erfindung
■25 insbesondere dadurch, daß das Mitnehmerband an der offenen Seite eines Vorratskastens vorbeiläuft und zwischen zwei Mitnehmern
die vorderste Reihe der Pflanzgefäße ergreift und weiterbefördert, wobei die
übrigen Pflanzgefäße unter einem gegen das Mitnehmerband hin wirkenden Druck stehen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß das Mitnehmerband derart schräg an der
offenen Seite des Vorratskastens vorbeiläuft, daß die erfaßten Pflanzgefäße an der Stelle,
an der sie den Kasten verlassen, etwa um einen Gefäßdurchmesser aus dem Kasten
verschoben sind, so daß die nächste Gefäßreihe allmählich die Stellung einnimmt, in der
ihr hinterstes Gefäß mit dem nächsten Mitnehmer in Eingriff kommt.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt.
Es zeigen
Fig\ ι eine Seitenansicht einer Setzmaschine,
Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht nach der Linie H-II der Fig. 2,
Fig. 4 einen Teil der Maschine nach Fig. 2, Fig. 5 bis 8 die Setzvorrichtung,
Fig. 9 eine graphische Darstellung der Bewegung der Setzvorrichtung im Boden.
Der Rahmen 40 der Setzmaschine besteht aus Formeisen, die zusammengeschweißt oder
genietet sind. Auf dem hinteren Teil der Setzmaschine sind nebeneinander, aber waagerecht
versetzt, zwei Setzräder 41 gelagert, die an den Enden einer Anzahl Speichen 42 die
eigentlichen Setzvorrichtungen tragen. Der Antrieb erfolgt von einem der mit Greifern
versehenen hinteren Laufräder 43 durch den Kettentrieb 96, 97, 98. Am vorderen Ende
der Setzmaschine und oben befindet sich die Mitnehmervorrichtung für die Pflanzgefäße
mit einem Tisch 44 zur Aufnahme eines Vorratskastens 21.
Die Mitnehmervorrichtung wird von einem
der Setzräder 41 durch den Kettentrieb 45
46, 47 angetrieben. Vor dem Aufsetzen des Vorratskastens 21 auf den Tisch 44 wird die
Leiste 48 nach hinten aus den Führungsnutefij
der beiden auf den Seiten des Tisches }|^
festigten Teile 49,50 herausgezogen und fe die hinteren Enden dieser Teile gelegt.
wird der Vorratskasten 21 mit der offenen Seite gegen die mit dem Tisch fest verbundene
Leiste 51 und mit den übrigen Seiten zwischen die seine Lage begrenzenden Stücke 52
gesetzt. Das Mitnehmerband 53 wird in eine solche Lage gebracht, daß die vordere Reihe
der Pflanzgefäße gerade zwischen zwei Mit- *5 nehmer 54 des Mitnehmerbandes 53 zu stehen
kommt. Dann wird der Draht 22, der die Pflanzgefäße im Vorratskasten hält, entfernt
und die Leiste 48 in die Führungsnuten der Teile 49, 50 gebracht. An den Enden der
Leiste 48 sind zwei Ketten 55, 56 befestigt, die über zwei lose Kettenrollen 57, 58 und
zwei auf einer gemeinsamen Welle 59 auf gekeilte Kettenräder 60, 61 mittels der Gewichte
62, 63 die Leiste 48 gegen die hinterste Reihe der Pflanzgefäße ziehen, wodurch die Pflanzgefäße
in dem Maße nach dem Mitnehmerband 53 befördert werden, wie sie von diesem weggenommen werden. Die Parallelogrammform
des Vorratskastens bewirkt, daß die Reihen der Pflanzgefäße nacheinander die
gleiche Lage gegenüber dem Mitnehmerband einnehmen wie die jeweils vorderste Reihe.
Am Ende ihres Weges betätigt die Leiste 48 eine Signalvorrichtung 64, wodurch der Bedienungsmann
darauf aufmerksam wird, daß der leere Vorratskasten durch einen vollen ersetzt werden muß. Unter dem Tisch 44 befinden
sich im Rahmen der Maschine mehrere Fächer, die eine Anzahl volle Vorratskästen mitzuführen gestatten.
Das Mitnehmerband 53 läuft über zwei Kettenräder 67, 68, wovon das Kettenrad 68
über die Kegelräder 69, 70 und über den Kettentrieb 45, 46, 47 von dem rechten Setzrad
angetrieben wird. Das Mitnehmerband 53 bewegt sich unter einem solchen Winkel an
der offenen Seite des Vorratskastens entlang, daß das mit dem Mitnehmer 54 in Berührung
stehende Pflanzgefäß auf seinem Weg am Kasten entlang sich von diesem um einen Gefäßdurchmesser
entfernt. Dadurch wird erreicht, daß die nächste Gefäßreihe unter dem "
Druck der Leiste 48 allmählich die Stellung einnimmt, in der ihr hinterstes Pflanzgefäß
mit dem nächsten Mitnehmer 54 in Eingriff kommt. Die Pflanzgefäße vor und hinter jedem
Mitnehmer, die infolge des beschriebenen Winkels sich nicht an die Kette anlehnen,
werden durch leichte Blattfedern 71 in ihrer senkrechten Stellung unterstützt. Diese Federn 71 sind an einem Teil 72 befestigt, der I
unter der Kette 53 auf der Leiste 73 befestigt ist, die die Kettenräder 67, 68 trägt. Die
obere Fläche der Leiste 51 und der Leiste 73
§nd der innere Boden des Vorratskastens lieen
in einer Ebene.
ifJ^Die Pflanzgefäße wandern, nachdem sie
*' den Vorratskasten verlassen haben, zwischen dem Mitnehmerband 53 und einem Blech 74
bis zu einem Loch 75 in der Leiste 73. Jeweils das vorderste Pflanzgefäß fällt in" dieses Loch
75 und kommt auf einen ausschwingbaren Tisch 76 zu stehen. Dieser Tisch 76 ist mit
einer senkrecht gelagerten Welle JJ fest verbunden. Am unteren Ende der Welle ist ein
Hebel78 befestigt, der einen nach unten heraussteckenden Stift 79 trägt. Dieser Stift
79 ragt in die Bahn der sich nach vorn abwärts bewegenden Speichen 42 des vorn gelagerten
Setzrades hinein. Im bestimmten Augenblick wird also der Tisch j6 durch Anstoß
des Speichenendes 42 an den Stift 79 weggestoßen und somit der Weg für das
Pflanzgefäß nach unten freigegeben. Im unteren Teil folgt der Stift infolge einer Biegung
der Bahn der Speichen. Dadurch bleibt der Tisch j6 so lange ausgeschwungen, bis das
Pflanzgefäß und die in ihm enthaltene Pflanze vollständig durchgefallen sind. Dann zieht
die Feder 81 den Tisch j6 in seine Ausgangsstellung
zurück, wo er am Teil 82 anschlägt. Das Pflanzgefäß fällt in den Trichter 80 der
Setzvorrichtung, die sich in diesem Augenblick vorbeibewegt. Das Mitnehmerband
wird in einem solchen Verhältnis angetrieben, daß für jede Setzvorrichtung ein Pflanzgefäß
in das Loch 75 befördert wird.
Die Fig. 5 bis 8 zeigen in größerem Maßstabe die eigentliche Setzvorrichtung. Sie
ist in den Enden der Speichen 42 "der versetzt gelagerten Setzräder 41 drehbar gelagert und
behält dadurch während ihrer Umdrehung mit dem Setzrad ihre senkrechte Lage bei. Im
Teil 83 sind zwei symmetrische Greiferhälften 84, 85 senkrecht drehbar gelagert. In
der geschlossenen Stellung, in Fig. 6 ausgezogen gezeichnet, bilden Vorsprünge 86, 87
eine kreisförmige Unterlage für die Pflanzgefäße. Über dieser Unterlage umfassen die
Greiferhälften 84,85 die Pflanzgefäße mit kreisförmigen Wänden, die in der Verlängerung des Loches im Trichter 80 im Teil 83
liegen. Unter dem Teil 83 verbindet ein Kettentrieb 88 die beiden Greiferhälften 84,
85. Ein Mitnehmer 89 ist so angeordnet, daß er in der unteren Lage der Setzvorrichtung,
nachdem sie in die Erde eingedrungen ist, durch Anschlag an den Teil 90, der mit dem
Rahmen der Maschine fest verbunden ist, die Kette im Uhrzeigersinn bewegt. Dadurch ent-
:ernen sich die Unterlagen 86,87, auf welchen
das Pflanzgefäß steht, voneinander nach
entgegengesetzter Richtung. Die neue Lage ist in Fig. 6 gestrichelt gezeichnet. Die beim
Eindringen der Setzvorrichtung in den Boden stehengebliebene Erde hindert das Pflanz-S
gefäß 20, der einen oder anderen Hälfte 84, 85 zu folgen. Während sich die Greif err
hälften an dieser Stelle voneinander entfernen, dringen sie mit den in der Drehvorrichtung
vorn gelegenen Schneiden 91,92 durch die Erde und drücken diese leicht
gegen das stehengebliebene Pflanzgefäß 20. Die Setzvorrichtung geht nun nahezu senkrecht
aus dem Boden heraus. Über dem Teil 83 verbindet ein zweiter Kettentrieb 93 die Greiferhälften. Durch die Bewegung im
Boden wird ein Mitnehmer 94 in eine solche Lage gebracht, daß er in der oberen Lage der
Setzvorrichtung an der Maschine mit dem mit dem Rahmen der Maschine fest verbundenen
Anschlag 95 in Eingriff kommt. Durch die Bewegung an diesem Anschlag 95 vorbei werden die Greiferhälften 84, 85 im entgegengesetzten
LThrzeigersinn gedreht und kommen dadurch wieder in die geschlossene Stellung,
in der kurz darauf das Beschicken mit einem Pflanzgefäß erfolgt.
Die Setzräder werden durch den Kettentrieb 96, 97, 98 in einem solchen Verhältnis
angetrieben, daß die . Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbindungsstelle der Setzräder
mit der Setzvorrichtung etwas größer ist als die Fortbewegungsgeschwindigkeit der Maschine.
Die Setzvorrichtung beschreibt infolgedessen eine verlängerte oder verschlungene
Zykloide. Der unterste Teil dieser Kurve 99, 101 ist in Fig. 9 ausgezogen gezeichnet,
die zugehörige gemeine Zykloide 100, 102 gestrichelt gezeichnet. Für die
Dauer des Eindringens in den Boden und des Entweichens aus dem Boden ist die Bewegung
der Setzvorrichtung in der Fahrtrichtung bei der verschlungenen Zykloide 99, 101 bedeutend
geringer als bei der gemeinen Zykloide 100, 102. Dadurch, daß die Setzvorrichtung
sich im Boden fast senkrecht auf und ab bewegt, wird erreicht, daß die Erde in der Uingebung der Pflanzstelle nicht unnötig
aufgewühlt, das Pflanzgefäß und die Pflanze nach dem Öffnen der Setzvorrichtung nicht
mehr berührt und die Setzarbeit nicht unnötig erschwert wird.
Unter dem Setztisch ist in der Mitte der
Maschine ein schwenkbares Vorderrad 103 vorgesehen, das zugleich als Walze dient.
Das Erdreich in der Umgebung der Setzlinge ist also eben. Dieser Umstand, verbunden mit
den Tatsachen, daß die Keimlinge in die Pflanzgefäße gleich tief eingesät werden und
daß die Gefäße gleich tief in die Erde gesetzt werden, gewährleistet ein gleichmäßiges
Wachsen und Reifen der Pflanzen und erleichtert spätere Bearbeitung des Bodens und
schließliches Ernten mit Maschinen.
Eine Kupplung 104 (Fig. 2) ermöglicht das Ausschalten des Antriebs der Setzräder 41
auf dem Weg zum und vom Feld und am Ende des Feldes für die Dauer des Umkehrens. Ein
Freilauf 105 (Fig. 3") unter dem Kettenrad
gestattet, das Mitnehmerband unabhängig von seinem Antrieb abzustellen.
Mit der Zugstange 106 (Fig. 1) wird die
Maschine mit einem geeigneten Zugmittel verbunden.
Es ist vorgesehen, jedoch in den Zeichnungen nicht angedeutet, mehrere der beschriebenen
Maschinen zu einem Maschinensatz zu vereinigen, so daß mehrere Reihen von Pflanzen
zugleich gesät oder gesetzt werden können.
Claims (8)
- Patentansprüche:ι . Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefäßen, bei der die Pflanzgefäße durch ein Mitnehmerband aus einem Vorratskasten einzein einer Ablegvorrichtung zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerband (53) an der offenen Seite eines Vorratskastens (21") vorbeiläuft und zwischen zwei Mitnehmern (54) die vorderste Reihe der Pflanzgefäße (20) ergreift und weiterbefördert, wobei die übrigen Pflanzgefäße unter einem gegen das Mitnehmerband hin wirkenden Druck stehen.
- 2. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerband (53) derart schräg an der offenen Seite des Vorratskastens (21) vorbeiläuft, daß die erfaßten Pflanzgefäße an i°o der Stelle, an der sie den Kasten verlassen, etwa um einen Gefäßdurchmesser aus dem Kasten verschoben sind, so daß die nächste Gefäßreihe allmählich die Stellung einnimmt, in der ihr hinterstes Gefäß mit dem nächsten Mitnehmer in Eingriff kommt.
- 3. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Mitnehmerband (53) Blattfedern (71) vorgesehen sind, die die Pflanzgefäße ausrichten und in ihrer senkrechten Lage halten.
- 4. Pflanzensetzmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratskasten (21) parallelogrammförmig mit Seitenwinkeln von 6o° und 120° ausgebildet ist.
- 5. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratskasten in bekannter Weise als Aussäe- und Anzuchtkasten dient.
- .6. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerband (53) die Pflanzgefäße (20) einzeln auf einen Tisch (76) fördert, von dem sie durch eine in bekannter Weise umlaufende Greifervorrichtung (84, 85) abgenommen werden, die die Pflanzgefäße im Boden absetzt.
- 7. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer aus zwei senkrechten, drehbaren.mittels Kettentriebs zwangsläufig verbundenen Hälften (84, 85) bestehen,· die in bekannter Weise durch feste Anschläge gesteuert werden.
- 8. Pflanzensetzmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greiferhälften (84, 85) beim Ablegen im Boden eine kreisende Bewegung um das Pflanzgefäß ausführen, ao wobei sie Erde gegen das Pflanzgefäß schieben.Hierzu 2 Blatt Zeichnungenis DKR nnicns
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB174674D DE654620C (de) | 1935-02-15 | 1935-02-15 | Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB174674D DE654620C (de) | 1935-02-15 | 1935-02-15 | Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE654620C true DE654620C (de) | 1937-12-27 |
Family
ID=7007558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB174674D Expired DE654620C (de) | 1935-02-15 | 1935-02-15 | Pflanzensetzmaschine zum Aussetzen der Pflanzen mit ihren Anzuchtgefaessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE654620C (de) |
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-
1935
- 1935-02-15 DE DEB174674D patent/DE654620C/de not_active Expired
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