EP0281828A2 - Vorrichtung zum Behandeln von Haar mittels einer Flüssigkeit in einem Umwälzverfahren - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln von Haar mittels einer Flüssigkeit in einem Umwälzverfahren Download PDF

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EP0281828A2
EP0281828A2 EP88102551A EP88102551A EP0281828A2 EP 0281828 A2 EP0281828 A2 EP 0281828A2 EP 88102551 A EP88102551 A EP 88102551A EP 88102551 A EP88102551 A EP 88102551A EP 0281828 A2 EP0281828 A2 EP 0281828A2
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    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8158With indicator, register, recorder, alarm or inspection means
    • Y10T137/8326Fluid pressure responsive indicator, recorder or alarm

Definitions

  • Such a device is known for example from German utility model G 85 32 878.
  • a hand switch is provided for the operation of this device, with which the electric motor for the circulation pump can be switched on or off.
  • An optimal treatment result can only be achieved if the required treatment time is not exceeded, e.g. B for the fixation treatment of hair treated with perm. This is only guaranteed by the fact that the user of such a device must additionally operate and read a separate stopwatch in order to then switch the device off manually.
  • the conductivity sensor 16 is shown in a section A - A ⁇ according to FIG. 4.
  • the electrodes 27, 27 ⁇ are provided with electrical connections 30, 30 ⁇ and lead to the measuring and control device 19th

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Abstract

Bei einer Vorrichtung (1) zum Behandeln von Haar mittels einer Flüssigkeit (23) in einem Umwälzverfahren wird da­durch ein höherer Bedienungskomfort erreicht, daß die Vorrichtung (1) mit einer automatischen behandlungdauer­bestimmenden Einrichtung (20) versehen ist, die in Abhängig­keit einer sich nicht mehr wesentlich verändernden elek­trischen Leitfähigkeit bzw. pH-Werts der Behandlungsflüssig­keit (23) gesteuert wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Ober­begriff des Anspruchs 1.
  • Eine derartige Vorrichtung ist zum Beispiel aus der deut­schen Gebrauchsmusterschrift G 85 32 878 bekannt. Für den Betrieb dieser Vorrichtung ist ein Handschalter vorge­sehen, mit dem der Elektromotor für die Umwälzpumpe ein- ­oder ausgeschaltet werden kann. Ein optimales Behandlungs­ergebis ist nur zu erzielen, wenn die erforderliche Behand­lungszeit nicht unterschritten wird, z. B bei der Fixier­behandlung von dauerwellflüssigkeitsbehandeltem Haar. Dies ist nur dadurch gewährleistet, daß der Anwender einer solchen Vorrichtung zusätzlich eine separate Stoppuhr bedienen und ablesen muß, um dann danach die Vorrichtung manuell auszuschalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, bei der die erforderliche Behandlungsdauer automatisch gesteuert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorzugsweise ist der Behandlungsendesignalgeber in oder an der Umwälzpumpeinheit angeordnet.
  • Die Erfindung macht die sich verändernde elektrische Leit­fähigkeit oder den pH-Wert der Fixierbehandlungsflüssigkeit zu Nutze, denn es ist davon auszugehen, daß die Fixierbe­handlung dann als abgeschlossen anzusehen ist, wenn die elektrische Leitfähigkeit bzw. der pH-Wert der Fixier­flüssigkeit sich nicht mehr wesentlich verändert. Hierzu ist ein Leitfähigkeitssensor bzw. ein pH-Meßwertaufnehmer vorgesehen, der die behandlungsdauerbestimmende Einrichtung in Abhängigkeit einer sich nicht mehr wesentlich verändern­den elektrischen Leitfähigkeit oder Behandlungsflüssigkeit steuert. Es können auch zusätzliche, geeignete Stoffe (Salze) vorgesehen werden, die eine ausgeprägtere Leitfähig­keits- bzw. pH-Charakteristik aufweisen, um gegebenenfalls das erfindungsgemäße Meßverfahren zu optimieren.
  • Vorzugsweise ist der Leitfähigkeitssensor bzw. der pH-­Meßwertaufnehmer in der Umwälzpumpeinheit im Umwälzkreislauf integriert, z. B. in Form eines Schlauchzwischenstücks.
  • In Verbindung mit dem Leitfähigkeitssensor oder dem pH-­Meßwertaufnehmer hat sich ein solches Meßverfahren bewährt, wobei zur Bestimmung des Behandlungsendes eine Meßeinrich­tung vorgesehen ist, die nach Behandlungsbeginn in gleich­bleibenden Intervallen Meßwerte bildet und jeweils zwei nebeneinander liegende Meßwerte laufend vergleicht, wobei bei einem vorgegebenen Differenzwert die Einrichtung zum Ausschalten angesteuert wird.
  • Für eine noch höhere Meßgenauigkeit ist vorgesehen, daß die Meßeinrichtung in gleichbleibenden Meßintervallen Durchschnittswerte aus einer vorgegebenen Anzahl von Meß­werten bildet und diese mit dem nachfolgenden Durchschnitts­wert vergleicht, wobei bei einem vorgegebenen Differenz­wert die Einrichtung angesteuert wird. Dieses Meßverfahren hat den Vorteil, daß ein Fehlwert nicht gleich zum Betriebs­ende der Vorrichtung führt, sondern sich durch gebildete Durchschnittswerte kaum auswirkt. Für eine noch höhere Meßsicherheit kann vorgesehen werden, daß ein vorgegebener Differenzwert von Durchschnittswerten nochmal bestätigt werden muß, um erst dann den Behandlungsvorgang zu beenden.
  • Die Erfindung wird anhand folgender Figuren näher be­schrieben.
  • Es zeigt:
    • Fig. 1 eine Vorrichtung in einer Schnittdarstellung mit einer in einem Spülbecken befindlichen Umwälzpump­einheit;
    • Fig 2 eine Draufsicht auf die Umwälzpumpeinheit mit Bedienungselementen und Anzeigen;
    • Fig. 3 ein Blockschaltbild zur automatischen Steuerung der Vorrichtung;
    • Fig. 4 in einer Axialschnittdarstellung einen Leitfähig­keitssensor;
    • Fig. 5 einen Schnitt A - Aʹ durch den Leitfähigkeitssensor gemäß Fig. 4;
    • Fig. 6 ein Meßdiagramm für ein Automatikprogramm der Vorrichtung;
    • Fig. 7 ein Meßschaltbild zum Erfassen von Spannungswerten in Abhängigkeit von Flüssigkeitsleitwerten.
  • Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 1 in einer Arbeitsstellung, wobei eine Umwälzpumpeinheit 2 über einen Fuß 3 mit einem Stopfen 4 mit einer Abflußöffnung 5 eines Spülbeckens 6 verbunden ist. Die Umwälzpumpeinheit 2 weist eine durch einen Elektromotor 7 angetriebene Pumpe 8 auf, wobei der Elektromotor 7 von Akkumulatoren 9 versorgt wird. Unter­halb der Pumpe 8 befindet sich eine Ansaugöffnung 10, der ein Filter 11 vorgesetzt ist. Ein Ausgangskanal 12 der Pumpe 8 ist mit einem Schlauch 13 verbunden, der ande­ rerseits einen Schlauchanschluß 14 verbindet. In diesem Schlauch 13 ist ein Leitfähigkeitssensor 16 oder pH-Meß­wertaufnehmer 16 A eingefügt. Im oberen Bereich der Umwälz­pumpeinheit 2 sind im Innern ein Behandlungsbeginnschalter 18, eine Meß- und Steuereinrichtung 19 und eine behand­lungsdauerbestimmende Einrichtung 20 angeordnet. Auf dem Bedienfeld 21 der Umwälzpumpeinheit 2 ist eine akustische oder/und optische Anzeige 22 angeordnet. Die Umwälzpump­einheit 2 steht mit der Ansaugöffnung 10 der Pumpe 8 in Kontakt mit einer Flüssigkeit 23, die zum Behandeln von Haar in einem Umwälzverfahren dient, wobei eine Austritts­öffnung 24 mit einem Schlauch 13ʹ verbunden ist, der an seinem anderen Ende mit einem nicht dargestellten Brausekopf verbunden ist.
  • Eine Draufsicht auf die Umwälzpumpeinheit 2 mit dem Bedien­feld 21 zeigt die Fig. 2. Das Bedienfeld 21 ist hierbei mit mehreren Behandlungsbeginnschaltern 18, 18ʹ, 18ʺ versehen und weist einen Ausschalter 26 bzw. einen Stopp­schalter 26ʹ auf. Nebst einer Behandlungsendeanzeige 22 ist eine Ladezustandsanzeige 32 für die Akkumulatoren 9 vorgesehen. Durch den Schalter 18, 18ʹ, 18ʺ wird über die behandlungsdauerbestimmende Einrichtung 20 die Vorrich­tung 1 mittels Einschaltens des Elektromotors 7 in Betrieb gesetzt. Nach Ablauf der vorgegebenen Behandlungszeit schaltet die Einrichtung 20 den Motor 7 wieder aus. Während der Behandlung kann bei Gefahr mit dem Stoppschalter 26ʹ die Vorrichtung 1 ausgeschaltet werden.
  • Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild für eine automatisch ablaufende Behandlungsdauer mittels verschiedener Sensoren 16, 16 A, 17. Hierzu ist eine Meß- und Steuereinrichtung 19 vorgesehen, die mit einem Leitfähigkeitssensor 16 oder einem pH-Meßwertaufnehmer 16 eingangsmäßig verbunden ist. Ausgangsseitig ist die Meß- und Steuereinrichtung 19 mit einer behandlungsdauerbestimmenden Einrichtung 20 verbunden, die den Elektromotor 7 für die Pumpe 8 steuert. Nach Betäti­gung des Behandlungsbeginnschalters 18, 18ʹ, 18ʺ wird die Meß- und Steuereinrichtung 19 aktiviert und schaltet den Elektromotor 7 ein. Der Leitfähigkeitssensor 16 dient zur Erfassung eines Leitfähigkeitszustandes der Umwälz­flüssigkeit 23, wobei dann die Fixierbehandlung als beendet angesehen werden kann, wenn die gemessenen Leitfähigkeits­werte bzw. pH-Werte sich nicht mehr wesentlich ändern, wozu dann der Elektromotor 7 über die Einrichtung 25 ausge­schaltet wird. Es können noch weitere Behandlungsbeginn­schalter vorgesehen werden für verschiedene Haarqualitäten bzw. -quantitäten, um damit eine entsprechend automatisch angepaßte Behandlungsdauer zu erreichen.
  • In der Fig 4 ist einem Axialschnitt ein Leitfähigkeits­sensor 16 dargestellt, der mit zwei gegenüberliegenden Elektroden 27, 27ʹ versehen ist. Der Pfeil 28 zeigt den Durchfluß der Flüssigkeit 23 an. Der Leitfähigkeitssensor 16 weist beiderseits Schlauchanschlüsse 29, 29ʹ auf, womit dieser in einen Schlauch 13 eingefügt werden kann.
  • In der Fig. 5 ist in einem Schnitt A - Aʹ gemäß Fig. 4 der Leitfähigkeitssensor 16 dargestellt. Die Elektroden 27, 27ʹ sind mit elektrischen Anschlüssen 30, 30ʹ versehen und führen zu der Meß- und Steuereinrichtung 19.
  • Ein Meßdiagramm zum Bestimmen des automatischen Behand­lungsendes ist in der Fig. 6 dargestellt. Hierbei sind die Leitfähigkeitswerte bzw. pH-Werte in proportionale Spannungswerte umgesetzt. Nach Betätigung des Behandlungs­beginnschalters 18 im Zeitpunkt t₀ beginnt der Behand­lungsvorgang. In gleichbleibenden Zeitabständen wird zum Zeitpunkt t₁ eine Spannung U₁, zum Zeitpunkt t₂ eine Span­nung U₂ usw. gemessen. Bei Erreichen eines vorgegebenen Spannungsdifferenzwertes Un-1 - Un wird bei einem Fixiervor­gang die Behandlung zum Zeitpunkt tn beendet. Zwecks einer höheren Meßsicherheit könnte vorgesehen werden, daß ein vorgegebener Differenzwert noch einmal bestätigt werden muß (hier zum Zeitpunkt tn+1).
  • In der Fig. 7 ist eine entsprechende Meßschaltung zur Umsetzung von Leitfähigkeitswerten in Spannungswerten dargestellt. In Reihe wird der Leitfähigkeitssensor 16 und Meßwiderstand 31 mit einer Versorgungsspannung UB versorgt. Die am Meßwiderstand 31 abgegriffene Spannung Ua wird der Meß- und Steuereinrichtung 19 zur weiteren Verarbeitung zugeführt.

Claims (7)

1. Vorrichtung (1) zum Behandeln von Haar mittels einer Flüssigkeit (23) in einem Umwälzverfahren mittels einer durch einen Elektromotor (7) angetriebenen Umwälzpumpe (8), gekennzeichnet durch eine behandlungsdauerbe­stimmende Einrichtung (20), die von mindestens einem Behandlungsbeginnschalter (18, 18ʹ, 18ʺ) angesteuert wird,
daß die Einrichtung (20) derart mit dem Elektromotor (7) verbunden ist, daß zum Behandlungsende der Elektro­motor (7) ausgeschaltet wird,
wobei über einen Leitfähigkeitssensor (16) oder pH-Meß­wertaufnehmer (16 A) die Einrichtung (20) in Abhängigkeit einer sich nicht mehr wesentlich verändernden elektri­schen Leitfähigkeit bzw. pH-Werts der Behandlungsflüssig­keit (23) gesteuert wird
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitfähigkeitssensor (16) bzw. der pH-Meßwert­aufnehmer (16 A) in einer der Umwälzpumpeinheit (2) im Umwälzkreislauf angeordnet ist.
3. Vorrichung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung des Behandlungsendes eine Meß- und Steuereinrichtung (19) vorgesehen ist, die nach Behandlungsbeginn (t₀) in gleichbleibenden Intervallen (t₁ ... tn) Meßwerte (U₁ ... Un) bildet und jeweils zwei nebeneinanderliegende Meßwerte (U₁ ... Un) laufend vergleicht, wobei bei einem vorgegebenen Differenzwert (Un-1 - Un) die Einrichtung (20ʺ) ange­steuert wird.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung des Behandlungsendes eine Meß- und Steuereinrichtung (19) vorgesehen ist, die nach Behandlungsbegnn in gleichbleibenden Meß­intervallen (t₁ ... tn) Durchschnittswerte aus einer vorgegebenen Anzahl von Meßwerten (U₁ ... Un) bildet und diese mit dem nachfolgenden Durchschnittswert ver­gleicht, wobei bei Erreichen mindestens eines vorge­gebenen Differenzwertes (Un-1 - Un) die Einrichtung (20ʺ) angesteuert wird.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (20) in oder an der Umwälzpumpeinheit (2) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (20) mit einer das Behandlungsende anzeigenden aku­stischen oder/und optischen Anzeige (22) gekoppelt ist.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls zur Opti­mierung der Meßgenauigkeit die Behandlungsflüssigkeit (23) mit einem zusätzlichen Stoff (Salz) zur Erhöhung der Leitfähigkeits- bzw. pH-Charakteristik versehen ist.
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