EP0037807B1 - Vorrichtung für das provisorische Ausbauen einer Strecke oder eines Tunnels - Google Patents

Vorrichtung für das provisorische Ausbauen einer Strecke oder eines Tunnels Download PDF

Info

Publication number
EP0037807B1
EP0037807B1 EP81890020A EP81890020A EP0037807B1 EP 0037807 B1 EP0037807 B1 EP 0037807B1 EP 81890020 A EP81890020 A EP 81890020A EP 81890020 A EP81890020 A EP 81890020A EP 0037807 B1 EP0037807 B1 EP 0037807B1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
lifting cylinder
boom
supporting bracket
frame
temporary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
EP81890020A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP0037807A1 (de
Inventor
Karl Dipl. Ing. Aistleitner
Otto Dipl. Ing. Schetina
Alfred Zitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voestalpine AG
Original Assignee
Voestalpine AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voestalpine AG filed Critical Voestalpine AG
Publication of EP0037807A1 publication Critical patent/EP0037807A1/de
Application granted granted Critical
Publication of EP0037807B1 publication Critical patent/EP0037807B1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/40Devices or apparatus specially adapted for handling or placing units of linings or supporting units for tunnels or galleries
    • E21D11/403Devices or apparatus specially adapted for handling or placing units of linings or supporting units for tunnels or galleries combined with the head machine
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/10Making by using boring or cutting machines
    • E21D9/1006Making by using boring or cutting machines with rotary cutting tools
    • E21D9/1013Making by using boring or cutting machines with rotary cutting tools on a tool-carrier supported by a movable boom
    • E21D9/102Making by using boring or cutting machines with rotary cutting tools on a tool-carrier supported by a movable boom by a longitudinally extending boom being pivotable about a vertical and a transverse axis
    • E21D9/1026Making by using boring or cutting machines with rotary cutting tools on a tool-carrier supported by a movable boom by a longitudinally extending boom being pivotable about a vertical and a transverse axis the tool-carrier being rotated about a transverse axis

Definitions

  • the object of the invention is to provide a device which enables both the setting and the robbery of the provisional expansion frame at different heights of the driven route or the tunnel in a simple manner and at the same time is suitable for absorbing large loads.
  • the invention essentially consists in the fact that the feed carrier is supported in the extended position on a support bearing which is supported against the cutting machine independently of the rigid longitudinal member, and that the transport carriage is equipped with a lifting mechanism which has a support for the provisional frame . Because the feed carrier itself is supported on a support bearing, the load capacity of the feed carrier is significantly increased. The extendable length of the feed beam can be increased and this makes it possible to let the rigid beam protrude less far forward. This again makes it possible to arrange the rigid support deeper without restricting the swiveling range of the cutting arm when the feed support is retracted.
  • a rigid support 3 is firmly connected to the cutting machine by two supports 4 and 5.
  • the line 6 denotes the center of the swivel mechanism for the cutting arm 7, which has cutting heads 8 at its protruding end.
  • Line 6 represents the vertical axis about which the cutting arm 7 can be pivoted horizontally.
  • 9 is the horizontal axis about which the cutting arm 7 can be pivoted in the vertical direction.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für das provisorische Ausbauen einer mittels einer Schrämmaschine, welche einen allseits schwenkbaren, das Schrämwerkzeug tragenden Schrämarm aufweist, vorgetriebenen Strecke oder eines Tunnels, nahe der Ortsbrust, mittels provisorischer Rahmen, mit einem an der Streckenvortriebsmaschine festgelegten starren Längsträger und einem an diesem in Richtung zur Ortsbrust vorschiebbaren Vorschubträger, auf welchem ein Transportwagen für den Transport der provisorischen Rahmen in Strecken- oderTunnellängsrichtung verfahrbar ist. Eine solche Vorrichtung ist z.B. aus der AT-A Nr. 353733 bekannt. Vorrichtungen dieser Art haben den Vorteil, dass die provisorischen Ausbaurahmen zur Ortsbrust transportiert und dort gesetzt werden können, ohne dass die Schrämmaschine von der Ortsbrust weg verfahren werden muss. Ein Setzen der nach vorne transportierten provisorischen Ausbaurahmen ist aber hier nur mittels der am provisorischen Rahmen selbst angeordneten hydraulischen Stempel möglich. Es ist auch bekannt, den Längsträger um eine Querachse schwenkbar an der Schrämmaschine anzuordnen, wobei beim Setzen das vordere Ende des Vorschubträgers hochgeschwenkt wird. Auch damit sind aber nur verhältnismässig geringe Höhen bewältigbat. Vor allem aber kann der starre Träger nur so weit reichen, dass die Verschwenkung des Schrämarmes nicht beeinträchtigt wird, und der Vorschubträger ist frei ausladend, so dass die Belastbarkeit des Vorschubträgers begrenzt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, welche in einfacher Weise sowohl das Setzen als auch das Rauben der provisorischen Ausbaurahmen bei verschiedenen Höhen der vorgetriebenen Strecke oder des Tunnels ermöglicht und gleichzeitig geeignet ist, grosse Belastungen aufzunehmen.
  • Die Erfindung besteht hiebei im wesentlichen darin, dass der Vorschubträger in der ausgefahrenen Stellung auf einem Stützlager abgestützt ist, welches unabhängig vom starren Längsträger gegen die Schrämmaschine abgestützt ist, und dass der Transportwagen mit einem Hubwerk ausgestattet ist, welcher ein Auflager für den provisorischen Rahmen aufweist. Dadurch, dass der Vorschubträger selbst auf einem Stützlager abgestützt ist, wird die Belastbarkeit des Vorschubträgers wesentlich erhöht. Die ausfahrbare Länge des Vorschubträgers kann vergrössert werden und es wird dadurch ermöglicht, den starren Träger weniger weit nach vorne ragen zu lassen. Dadurch wird es wieder ermöglicht, den starren Träger tiefer anzuordnen, ohne dass der Schwenkbereich des Schrämarmes nach oben bei zurückgezogenem Vorschubträger eingeschränkt wird. Es ist somit möglich, die Vorrichtung bei niedrigen Streckenhöhen einzusetzen und dadurch, dass der Transportwagen mit einem Hubwerk ausgestattet ist, wird es ermöglicht, auch die grössten, in Betracht kommenden Strecken oder Tunnelhöhen beim Setzen des provisorischen Ausbaurahmens zu bewältigen. Gemäss der Erfindung kann die Anordnung so getroffen werden, dass der starre Träger über den hinteren Teil der Schrämmaschine reicht und in Abstand hinter dem vorderen Ende des Fahrwerkes der Schrämmaschine endet, dass das Stützlager vor dem vorderen Ende des Fahrwerkes angeordnet ist und dass der Vorschubträger nach Zurücklegung eines Teiles seines Vorschubweges auf das Stützlager aufläuft, wobei der Vorschubträger durch eine Führung gegen ein Abheben vom starren Träger nach oben gesichert ist. Hiebei kann der starre Träger ungefähr bis zur Mitte des Horizontalschwenkwerkes für den Schrämarm reichen.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, dass das Stützlager am freien Ende eines Lenkers angeordnet ist, der um eine horizontale, quer zur Längsrichtung des Schrämarmes liegende, durch die Gelenke gehende Achse schwenkbar ist und gegen eine am Schrämarmsockel angeordnete Anschlagvorrichtung abstützbar ist. Bei einer solchen Anordnung wird in einfacher Weise dem Umstand Rechnung getragen, dass auch das Stützlager die freie Schwenkarbeit des Schrämarmes nach oben nicht beeinträchtigen darf. Wenn der Vorschubträger vorgeschoben wird, um die provisorischen Rahmen zur Ortsbrust zu verfahren, wird der Schrämarm in eine horizontale oder leicht nach unten geneigte Stell ung gestellt, wobei der Lenker auf der am Schrämarmsockel angeordneten Anschlagvorrichtung aufliegt. Bei zurückgezogenem Vorschubträger kann sich aber der Lenker frei nach oben bewegen und wird daher durch den Schrämarm beim Aufwärtsschwenken desselben mitgenommen, so dass er die Bewegung des Schrämarmes freigibt. Hiebei ist zweckmässig gemäss der Erfindung die Anschlagvorrichtung nach einem Kreisbogen geformt, dessen Mittelpunkt mit der Schwenkachse für die Vertikalverschwenkung des Schrämarmes zusammenfällt, so dass auch bei jeder Verschwenkung des Schrämarmes im unteren Bereich die Höhe der Anschlagvorrichtung und damit die Höhe des Stützlagers unverändert bleibt und der Schrämarm nicht in einer genauen Lage eingestellt werden muss.
  • Bei einer praktischen Ausführungsform der Erfindung ist der Lenker als Rahmen ausgebildet, der zu beiden Seiten des Schwenkwerkes für den Schrämarm an die durch die Gelenke gehende Achse angelenkt ist, wobei die Anschlagvorrichtung zu beiden Seiten des Schrämarmsockels angeordnet ist, und es ist hiebei auch zweckmässig das Stützlager von zwei Stützlagerteilen gebildet, von welchen jeder mit einem Längsholm des Vorschubträgers zusammenwirkt.
  • Auf dem Stützlager soll der Vorschubträger nach vorne verschoben werden und es ist daher zweckmässig das Stützlager mit Laufrollen für den Vorschubträger ausgebildet. Das Stützlager und die Anschlagvorrichtung können gemäss der Erfindung mit zur Auflagestelle konvergierenden Seitenführungen ausgestattet sein, so dass einem Spiel in der Lagerung des Vorschubträgers am starren Träger und einem Spiel in der Lagerung des Lenkers Rechnung getragen wird.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Hubwerk zwei aneinander angelenkte Schwingen auf, von welchen die untere Schwinge durch wenigstens einen hydraulischen Hubzylinder gegen eine Konsole abgestützt ist, an welche die untere Schwinge angelenkt ist, und die obere Schwinge durch wenigstens einen hydraulischen Hubzylinder gegen die untere Schwinge abgestützt ist, welche Schwingen von einer völlig zusammengefalteten Lage in eine weitgehend gestreckte Lage ausfahrbar sind. Dadurch werden grosse Hubhöhen ermöglicht, wobei das Hubwerk in der eingezogenen Lage sehr tief liegt, so dass ein Einsatz der Vorrichtung sowohl bei sehr niedrigen als auch bei sehr grossen Höhen der Strecke oder des Tunnels möglich ist. Die Schwingen sollen hiebei in einer Folgesteuerung betätigt werden, um eine möglichst an die Senkrechte angenäherte Bewegung des den Rahmen tragenden Trägers, welcher gemäss der Erfindung von einem an der oberen Schwinge angeordneten Zapfen gebildet sein kann, welcher in ein Loch des provisorischen Rahmens eingreift. Eine solche senkrechte Hubbewegung für den Rahmen ist deshalb von besonderem Vorteil, da dann die Setzstelle für den Rahmen unabhängig von der Höhe der Firste ungefähr gleichbleibt. Eine solche Folgesteuerung kann gemäss der Erfindung dadurch verwirklicht werden, dass die Stangenseite des an der oberen Schwinge angreifenden Hubzylinders mit der Kolbenseite des an der unteren Schwinge angreifenden Hubzylinders hydraulisch verbunden ist und nur die Kolbenseite des an der oberen Schwinge angreifenden Hubzylinders und nur die Stangenseite des an der unteren Schwinge angreifenden Hubzylinders mit der Pumpe bzw. dem Tank hydraulisch verbindbar sind. Bei der Hubbewegung wird somit die Kolbenseite des an der oberen Schwinge angreifenden Hubzylinders mit der Pumpe und die Stangenseite des an der unteren Schwinge angreifenden Hubzylinders mit dem Tank verbunden und beim Absenken des Hubwerkes wird die Stangenseite des an der unteren Schwinge angreifenden Hubzylinders mit der Pumpe und die Kolbenseite des an der oberen Schwinge angreifenden Hubzylinders mit dem Tank verbunden. Um den Rahmen richtig in der Mitte der Firste zu setzen, kann die Konsole des Hubwerkes am Transportwagen seitlich verschiebbar gelagert sein.
  • Das erfindungsgemässe Hubwerk ist für die Aufbringung grosser Kräfte geeignet und das Stützlager, welches den vorderen Bereich der vom starren Träger und vom Vorschubträger gebildeten Einheit abstützt, ermöglicht die Aufnahme solcher grosser Hubkräfte. Es wird dadurch ermöglicht, schwere Ausbauelemente, welche beispielsweise über 100 kg wiegen, zu transportieren und zu setzen. Es wird aber dadurch auch ermöglicht, die Kappen des endgültigen Ausbaues mitzutransportieren und an die Setzstellen zu bringen. Zu diesem Zwecke weisen gemäss der Erfindung die provisorischen Rahmen seitlich an ihrer Kappe eine Aufhängevorrichtung, beispielsweise einen Haken, für die Aufhängung einer Kappe eines endgültigen Ausbaurahmens auf, wobei es keine Rolle spielt, dass dadurch das Transportgewicht noch weiter vergrössert wird. Dies hat im Grubenbetrieb einen ausschlaggebenden Vorteil. Bisher konnte nur der letzte provisorische Ausbaurahmen hinter der Schrämmaschine geraubt werden, wenn der entsprechend bleibende Ausbau neben den provisorischen Ausbaurahmen bereits gesetzt war. Wenn nunmehr aber die Kappen des bleibenden Ausbaues bereits an den vorne gesetzten provisorischen Ausbaurahmen hängen, so kann der bleibende Ausbau schon im Bereich des Fahrwerkes der Schrämmaschine komplettiert und endgültig gesetzt werden und es wird dann das Rauben mehrerer provisorischer Ausbaurahmen im hinteren Bereich der Schrämmaschine ermöglicht. Dadurch wird eine beträchtliche Zeitersparnis erzielt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläuert.
    • Fig. 1 und 2 zeigen die Vorrichtung in Seitenansicht und Draufsicht, wobei die Umrisse der Schrämmaschine selbst nur strichpunktiert angedeutet sind.
    • Fig. 3 und 4 zeigen in grösserem Massstab den Transportwagen in Seitenansicht und Grundriss in grösserem Massstab, wobei in Fig. 3 die ausgefahrene Stellung strichliert dargestellt ist.
    • Fig. 5 zeigt schematisch die Steuerung des Hubwerkes.
  • Auf der Schrämmaschine 1, deren Raupenfahrwerk mit 2 angedeutet ist, ist ein starrer Träger 3 durch zwei Stützen 4 und 5 mit der Schrämmaschine fest verbunden. Mit der Linie 6 ist die Mitte des Schwenkwerkes für den Schrämarm 7 bezeichnet, der an seinem ausladenden Ende Schrämköpfe 8 aufweist. Die Linie 6 stellt die vertikale Achse dar, um welche der Schrämarm 7 horizontal verschwenkt werden kann. 9 ist die horizontale Achse, um welche der Schrämarm 7 in der Höhenrichtung verschwenkt werden kann.
  • Das vordere Ende 10 des starren Trägers 3 reicht nur bis zu der mit 6 bezeichneten Mitte des Schwenkwerkes. An dem starren Träger 3 ist ein Vorschubträger 11 verschiebbar gelagert, welcher aus der strichliert dargestellten Lage 11', in welcher er nicht über das vordere Ende 10 des starren Trägers 3 vorragt, in die voll gezeichnete Lage 11 in Richtung zur Ortsbrust 12 verschiebbar ist. Zu diesem Zweck ist am vorderen Ende 10 des starren Trägers 3 ein Rollenpaar 13 angeordnet. Am hinteren Ende weist der Vorschubträger 11 gleichfalls ein Rollenpaar 14 auf, welches zwischen den Flanschen der U-förmigen Längsholme des starren Trägers 3 geführt ist.
  • Die Rollenpaare 13 und 14 reichen nicht aus, um auf den Vorschubträger 11 wirkende grosse Kräfte aufzunehmen. Aus diesem Grunde ist ein Stützlager 15 vorgesehen, welches Rollen 16 aufweist. Auf dieses Stützlager 15 läuft der Vorschubträger 11 nach einem Teil seines Vorschubweges auf. Das Stützlager 15 ist am freien Ende eines Lenkers 17 angeordnet, welcher in der Mitte 6 des Schwenkwerkes 18 um eine durch die Gelenke 19 gehende Querachse am Schwenkwerk 18 gelagert ist. Etwa in seiner Mitte ist der Lenker gegen eine Anschlagvorrichtung 20 abgestützt, welche am Schrämarmsockel 21 angeordnet ist. In einer etwa horizontalen oder nach unten geneigten Lage des Schrämarmes 7 liegt der Lenker 17 auf der Anschlagvorrichtung 20 auf, so dass das Stützlager 15 den Vorschubträger 11 abstützt. Die Auflagefläche 22 dieser Anschlagvorrichtung 20 ist nach einem Kreisbogen geformt, dessen Mittelpunkt in der Schwenkachse 9 des Schrämarmes liegt, so dass die Höhe des Stützlagers 15 bei allen Stellungen des Schrämarmes 7 im unteren Bereich gleich hoch bleibt.
  • Der Lenker 17 ist von einem Rahmen gebildet, d.h. es ist ein Lenkerpaar 17-17 vorgesehen, welches durch eine Traverse 23 verbunden ist. Es sind daher auch zu beiden Seiten des Schrämarmes Anschlagvorrichtungen 20 vorgesehen, und das Stützlager 15 ist an der Traverse 23 doppelt ausgebildet, wobei mit jedem Längsholm 24 ein Stützlagerteil 15 mit Laufrollen 16 zusammenwirkt. Das Stützlager 15 weist konvergierende Seitenführungen 25 auf, um das richtige Einlaufen des Vorschubträgers 11 zu gewährleisten. Ebenso weist auch die Anschlagvorrichtung konvergierende Seitenführungen 26 auf.
  • Auf dem Vorschubträger 11 ist ein Transportwagen 27 auf Laufrollen 28 verfahrbar, der ein Hubwerk 29 trägt. Auf der linken Seite ist der Transportwagen 27 in strichlierten Linien dargestellt. In diese Stellung kann der Transportwagen 27 bei zurückgezogenem Vorschubträger gelangen und in dieser Stellung kann er zum Rauben der provisorischen Ausbaurahmen 30 verwendet werden. Die provisorischen Rahmen 30 weisen, wie Fig. 3 in grösserem Massstab zeigt, eine Ausnehmung 31 auf, in welche ein Zapfen 32 des Hubwerkes 29 eingreift. Nach dem Rauben wird der Vorschubträger 11 zur Ortsbrust 12 vorgefahren, wofür ein Seilzug 33 vorgesehen ist, der von einer Winde 34 betätigt wird, über eine am starren Träger 3 gelagerte Umlenkrolle 35 geführt und bei 36 am Vorschubträger 11 befestigt ist. Ein zweiter Seilzug 37 dient zum Zurückziehen des Vorschubträgers 11. In der zur Ortsbrust ausgefahrenen Lage ist der Transportwagen 27 in vollen Linien dargestellt. In dieser Stellung kann nun der provisorische Rahmen nahe der Ortsbrust 12 gesetzt werden.
  • Wie Fig. 3 und 4 in grösserem Massstab zeigen, besteht das Hubwerk 29 aus zwei Schwingen 38 und 39. Die untere Schwinge 38 ist bei 40 an einer Konsole 41 gelagert. Die obere Schwinge 39 ist mittels eines Gelenkes 42 mit dem freien Ende der unteren Schwinge 38 verbunden und trägt an ihrem freien Ende das von dem Zapfen 32 gebildete Auflager für den provisorischen Rahmen. An der unteren Schwinge 38 ist bei 43 ein Hubzylinder 44 angelenkt, dessen anderes Ende bei 45 an der Konsole 41 angelenkt ist. An der oberen Schwinge 39 ist bei 46 ein zweiter H ubzylinder 47 angelenkt, der bei 48 an der unteren Schwinge 38 angeschlagen ist. Durch diese Hubzylinder44 und 47 werden die Schwingen 38 und 39 in die Lage 38', 39' ausgefahren.
  • Um eine folgerichtige Ausfahrbewegung der Schwingen 38 und 39 zu gewährleisten, ist eine Folgesteuerung vorgesehen, welche in Fig. 5 angedeutet ist. Bei der Hubbewegung des Hubwerkes wird die Kolbenseite 49 des Hubzylinders 47 mit der Pumpe verbunden. Die Stangenseite 50 des Hubzylinders 47 steht über eine Leitung 51 in ständiger Verbindung mit der Kolbenseite 52 des Hubzylinders 44, während die Stangenseite 53 des Hubzylinders 44 mit dem Tank verbunden ist. Es wird somit der Kolben im Hubzylinder 44 nur in Abhängigkeit von der Bewegung des Kolbens im Hubzylinder 47 verschoben. Bei der Einziehbewegung wird umgekehrt die Stangenseite 53 des Hubzylinders 44 mit der Pumpe und die Kolbenseite 49 des Hubzylinders 47 mit dem Tank verbunden.
  • Die Konsole 41 ist am Transportwagen 27 durch Gleitführungen 54 quer verschiebbar gelagert und kann durch einen hydraulischen Zylinder 55 quer verschoben werden, um die provisorischen Ausbaurahmen mittig an der Firste zu setzen. An dem provisorischen Ausbaurahmen 30 ist seitlich ein Haken 56 vorgesehen, an welchem die Kappen 57 des bleibenden Ausbaues aufgehängt werden können. Es können daher diese Kappen 57 des bleibenden Ausbaues mit den provisorischen Rahmen zur Ortsbrust transportiert werden und es können bereits im Bereich der Schrämmaschine die bleibenden Ausbaurahmen mit den Kappen 57 vervollständigt und neben den provisorischen Ausbaurahmen gesetzt werden. Dadurch wird eine wesentliche Zeitersparnis erzielt.

Claims (14)

1. Vorrichtung für das provisorische Ausbauen einer mittels einer einen allseits schwenkbaren, das Schrämwerkzeug (8) tragenden Schrämarm (7) aufweisenden Schrämmaschine vorgetriebenen Strecke oder eines Tunnels, nahe der Ortsbrust, mittels provisorischer Rahmen (30), mit einem an der Streckenvortriebsmaschine (1) festgelegten starren Längsträger (3) und einem an diesem in Richtung zur Ortsbrust vorschiebbaren Vorschubträger (11), auf welchem ein Transportwagen (27) für den Transport der provisorischen Rahmen (30) in Strecken- oder Tunnellängsrichtung verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubträger (11) in der ausgefahrenen Stellung auf einem Stützlager (15) abgestützt ist, welches unabhängig vom starren Längsträger (3) gegen die Schrämmaschine (1 ) abgestützt ist, und dass der Transportwagen (27) mit einem Hubwerk (29) ausgestattet ist, welches ein Auflager für den provisorischen Rahmen (30) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der starre Träger (3) über den hinteren Teil der Schrämmaschine (1 ) reicht und in Abstand hinter dem vorderen Ende des Fahrwerkes (2) der Schrämmaschine endet, dass das Stützlager (15) vor dem vorderen Ende des Fahrwerkes (2) angeordnet ist, und dass der Vorschubträger (11) nach Zurücklegung eines Teiles seines Vorschubweges auf das Stützlager (15) aufläuft, wobei der Vorschubträger (11) durch eine Führung gegen ein Abheben vom starren Träger (3) nach oben gesichert ist.
3. Vorrichtung nach einem der beiden Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der starre Träger (3) ungefähr bis zur Mitte des Horizontalschwenkwerkes (18) für den Schrämarm (7) reicht.
4. Vorrichtung nach einem der drei Ansprüche 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützlager (15) am freien Ende eines Lenkers (17) angeordnet ist, der um eine horizontale, quer zur Längsrichtung des Schrämarmes (7) liegende, durch die Gelenkt (19) gehende Achse schwenkbar ist und gegen eine am Schrämsockel (21 ) angeordnete Anschlagvorrichtung (20) abstützbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenker (17) als Rahmen ausgebildet ist, der zu beiden Seiten des Schwenkwerkes (18) für den Schrämarm (7) an die durch die Gelenke (19) gehende Querachse angelenkt ist, und dass die Anschlagvorrichtung (20) zu beiden Seiten des Schrämarmsockels (21 ) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der beiden Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagvorrichtung (20) nach einem Kreisbogen geformt ist, dessen Mittelpunkt mit der Schwenkachse (9) für die Vertikalverschwenkung des Schrämarmes (7) zusammenfällt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützlager (15) von zwei Stützlagerteilen gebildet ist, von welchen jeder mit einem Längsholm (24) des Vorschubträgers (11) zusammenwirkt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützlager (15) mit Laufrollen (16) für den Vorschubträger (11) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützlager (15) und die Anschlagvorrichtung (20) mit zur Auflagestelle konvergierenden Seitenführungen (25, 26) ausgestattet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubwerk (29) zwei aneinander angelenkte Schwingen (38, 39) aufweist, von welchen die untere Schwinge (38) durch wenigstens einen hydraulischen Hubzylinder (44) gegen eine Konsole (41 ) abgestützt ist, an welche die untere Schwinge angelenkt ist, und die obere Schwinge (39) durch wenigstens einen hydraulischen Hubzylinder (47) gegen die untere Schwinge abgestützt ist, welche Schwinge von einer völlig zusammengefalteten Lage in eine weitgehend gestreckte Lage ausfahrbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangenseite (50) des an der oberen Schwinge (39) angreifenden Hubzylinders (47) mit der Kolbenseite (52) des an der unteren Schwinge (38) angreifenden Hubzylinder (44) hydraulisch verbunden (51 ) ist und nur die Kolbenseite (49) des an der oberen Schwinge (39) angreifenden Hubzylinders (47) und nur die Stangenseite (53) des an der unteren Schwinge (38) angreifenden Hubzylinders (44) mit der Pumpe bzw. dem Tank hydraulisch verbindbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der beiden Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Schwinge (39) einen Zapfen (32) für den Eingriff in ein Loch (31 ) des provisorischen Rahmens (30) trägt.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (41 ) am Transportwagen (27) seitlich verschiebbar gelagert ist.
14. Provisorischer Rahmen für die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der provisorische Rahmen (30) seitlich an seiner Kappe eine Aufhängevorrichtung, beispielsweise einen Haken (56), für die Aufhängung einer Kappe (57) eines endgültigen Ausbaurahmens aufweist.
EP81890020A 1980-04-04 1981-01-30 Vorrichtung für das provisorische Ausbauen einer Strecke oder eines Tunnels Expired EP0037807B1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0187180A AT366776B (de) 1980-04-04 1980-04-04 Vorrichtung fuer das provisorische ausbauen einer strecke oder eines tunnels
AT1871/80 1980-04-04

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP0037807A1 EP0037807A1 (de) 1981-10-14
EP0037807B1 true EP0037807B1 (de) 1983-11-23

Family

ID=3522808

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP81890020A Expired EP0037807B1 (de) 1980-04-04 1981-01-30 Vorrichtung für das provisorische Ausbauen einer Strecke oder eines Tunnels

Country Status (7)

Country Link
EP (1) EP0037807B1 (de)
AT (1) AT366776B (de)
CS (1) CS222195B2 (de)
DE (1) DE3161455D1 (de)
IN (1) IN153072B (de)
PL (1) PL127964B1 (de)
SU (1) SU1213991A3 (de)

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3145272C2 (de) * 1981-11-14 1983-12-29 GTA GmbH Fertigungsbetrieb und Ingenieurbüro für Grubenbedarf, Transport- und Ausbautechnik, 4236 Hamminkeln Als Ausbau- und Bohrhilfe dienende Vorrichtung für den Streckenvortrieb im Berg- und Tunnelbau.
AT377574B (de) * 1983-05-17 1985-04-10 Voest Alpine Ag Einrichtung fuer das ausbauen einer strecke
AT377330B (de) * 1983-05-17 1985-03-11 Voest Alpine Ag Einrichtung zum setzen von streckenboegen
DE3339678C1 (de) * 1983-11-02 1989-06-29 GTA GmbH Fertigungsbetrieb und Ingenieurbüro für Grubenbedarf, Transport- und Ausbautechnik, 4236 Hamminkeln Ausbausetzeinrichtung für den Vortrieb mit einer Teilschnittmaschine
AT386460B (de) * 1986-08-20 1988-08-25 Voest Alpine Ag Einrichtung zum befestigen von verzugselementen in einer strecke nahe der ortsbrust
GB8712282D0 (en) * 1987-05-23 1987-07-01 Anderson Strathclyde Plc Circular heading machine
ES2227036T3 (es) * 2001-09-28 2005-04-01 Gta Maschinensysteme Gmbh Instalacion para la perforacion de tuneles.
JP5009831B2 (ja) * 2008-02-18 2012-08-22 株式会社間組 トンネル掘削装置
AT507495B1 (de) 2008-10-28 2010-08-15 Sandvik Mining & Constr Oy Vortriebs- oder gewinnungsmaschine
US8936415B2 (en) * 2011-02-18 2015-01-20 Joy Mm Delaware, Inc. Roof support sheet handling for underground mines
CN109869169B (zh) * 2019-04-03 2023-10-20 四川蓝海智能装备制造有限公司 一种拱架装夹臂架
CN110295930A (zh) * 2019-07-13 2019-10-01 河北能源职业技术学院 用于较薄煤层采煤工作面的液压支架起运装置
CN112795713A (zh) * 2019-11-13 2021-05-14 上海耀秦冶金设备技术有限公司 摇摆式渣处理罐及使用该渣处理罐的渣处理装备
CN111270704A (zh) * 2020-01-03 2020-06-12 中铁工程机械研究设计院有限公司 安装车的调整机构
CN111980703B (zh) * 2020-08-31 2022-10-18 中国矿业大学 一种地下水库煤柱坝体侧向切顶卸压设备及切顶卸压方法
CN112832759B (zh) * 2021-02-25 2025-07-25 天地上海采掘装备科技有限公司 具有良好工作环境的采煤机摇臂摆动机构
CN113756830B (zh) * 2021-08-20 2022-07-05 鄂尔多斯市绿矿技术服务有限公司 连采连充工作面支巷快速掘进方法
CN113685217B (zh) * 2021-09-30 2024-12-20 内蒙古绿矿科技有限公司 一种迈步自移式临时支护装备及其支护方法
CN114109445A (zh) * 2021-11-07 2022-03-01 重庆交通大学 一种利用临时竖向支撑减跨的大跨度隧道全断面施工方法
CN118223924B (zh) * 2024-05-27 2024-08-20 安徽恒源煤电股份有限公司祁东煤矿 一种井下定向长钻孔水力压裂卸压护巷装置

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2309705A1 (fr) * 1975-04-30 1976-11-26 Lorraine Houilleres Machine elevatrice de chapeau de soutenement
DE2529675B2 (de) * 1975-07-03 1977-05-05 Demag Ag, 4100 Duisburg Einrichtung zur erhoehung der standsicherheit einer vortriebsmaschine
DE2558647A1 (de) * 1975-12-24 1977-06-30 Paurat F Anordnung zum vortrieb von strecken und zum einbringen von streckenausbau
DE2621674B2 (de) * 1976-05-15 1978-03-16 Bochumer Eisenhuette Heintzmann Gmbh & Co, 4630 Bochum Verfahren und Vorrichtung zum Vortrieb und Ausbau einer untertägigen Strecke sowie Streckenausbau zur Ausübung des Verfahrens
DE2655348A1 (de) * 1976-12-07 1978-06-08 Eickhoff Geb Teilschnittvortriebsmaschine zum auffahren von tunnels oder strecken
DE2801181A1 (de) * 1978-01-12 1979-07-19 Gewerk Eisenhuette Westfalia Einrichtung zur vormontage von mehrteiligen ausbaurahmen beim maschinellen vortrieb von untertagestrecken, tunneln, stollen u.dgl. mittels einer teilschnittmaschine
DE2813143A1 (de) * 1978-03-25 1979-09-27 Bochumer Eisen Heintzmann Verfahren zum vortreiben und ausbauen einer untertaegigen strecke sowie vorrichtung zur ausuebung des verfahres
AT353733B (de) * 1977-10-13 1979-11-26 Voest Ag Vorrichtung fuer das provisorische ausbauen einer strecke oder eines tunnels
DE2462542B2 (de) * 1974-08-05 1980-03-06 Gewerkschaft Eisenhuette Westfalia, 4670 Luenen Teilschnitt-Vortriebsmaschine für den Vortrieb von Tunneln, Stollen oder sonstigen Strecken

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1298590A (en) * 1970-09-11 1972-12-06 Coal Industry Patents Ltd Method of, and apparatus for, extending gate roadways to advancing faces in underground mines

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2462542B2 (de) * 1974-08-05 1980-03-06 Gewerkschaft Eisenhuette Westfalia, 4670 Luenen Teilschnitt-Vortriebsmaschine für den Vortrieb von Tunneln, Stollen oder sonstigen Strecken
FR2309705A1 (fr) * 1975-04-30 1976-11-26 Lorraine Houilleres Machine elevatrice de chapeau de soutenement
DE2529675B2 (de) * 1975-07-03 1977-05-05 Demag Ag, 4100 Duisburg Einrichtung zur erhoehung der standsicherheit einer vortriebsmaschine
DE2558647A1 (de) * 1975-12-24 1977-06-30 Paurat F Anordnung zum vortrieb von strecken und zum einbringen von streckenausbau
DE2621674B2 (de) * 1976-05-15 1978-03-16 Bochumer Eisenhuette Heintzmann Gmbh & Co, 4630 Bochum Verfahren und Vorrichtung zum Vortrieb und Ausbau einer untertägigen Strecke sowie Streckenausbau zur Ausübung des Verfahrens
DE2655348A1 (de) * 1976-12-07 1978-06-08 Eickhoff Geb Teilschnittvortriebsmaschine zum auffahren von tunnels oder strecken
AT353733B (de) * 1977-10-13 1979-11-26 Voest Ag Vorrichtung fuer das provisorische ausbauen einer strecke oder eines tunnels
DE2801181A1 (de) * 1978-01-12 1979-07-19 Gewerk Eisenhuette Westfalia Einrichtung zur vormontage von mehrteiligen ausbaurahmen beim maschinellen vortrieb von untertagestrecken, tunneln, stollen u.dgl. mittels einer teilschnittmaschine
DE2813143A1 (de) * 1978-03-25 1979-09-27 Bochumer Eisen Heintzmann Verfahren zum vortreiben und ausbauen einer untertaegigen strecke sowie vorrichtung zur ausuebung des verfahres

Also Published As

Publication number Publication date
IN153072B (de) 1984-05-26
EP0037807A1 (de) 1981-10-14
SU1213991A3 (ru) 1986-02-23
ATA187180A (de) 1981-09-15
DE3161455D1 (en) 1983-12-29
PL230321A1 (de) 1981-11-13
AT366776B (de) 1982-05-10
PL127964B1 (en) 1983-12-31
CS222195B2 (en) 1983-05-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0037807B1 (de) Vorrichtung für das provisorische Ausbauen einer Strecke oder eines Tunnels
AT512457B1 (de) Vortriebs- oder gewinnungsmaschine
WO2009062217A2 (de) Vortriebsmaschine
DE2840919B2 (de) An einer Streckenvortriebsmaschine angeordnete Vorrichtung zum Einbringen von Ausbaurahmen eines provisorischen Streckenausbaus
DE2656703C2 (de) Abbaumaschine
DE2655348A1 (de) Teilschnittvortriebsmaschine zum auffahren von tunnels oder strecken
AT5578U1 (de) Vortriebs- oder gewinnungsmaschine
DE2450003C2 (de) Fahrzeugkran mit Kabine mit verschiedenen Stellungen
DE2646496C3 (de) Einrichtung zum fortlaufenden Ausbau einer Strecke mit einem Türstockausbau
DE1921314C3 (de) Schreitwerk für Vortriebs- oder Ladevorrichtung in Bergbaubetrieben
DE4018154C2 (de) Schrämmaschine
DE2950076C2 (de) Arbeitsbühne für Streckenvortrieb im Untertage- und Tunnelbau
DE2353230C2 (de) Gewinnungseinrichtung, insbesondere für den schwebenden Abbau in halbsteiler oder steiler Lagerung
DE3020770C2 (de) Fahrzeug für den Ausbau von Gruben und Tunnelbauten
DE3153022A1 (de) Als ausbau- und bohrhilfe dienende vorrichtung fuer den streckenvortrieb im berg- und tunnelbau
DE2008412C3 (de) Walzenschrämmaschine
DE3338900C2 (de) Vorrichtung für den Streckenvortrieb
DE2806792C2 (de) Teilschnittvortriebsmaschine
DE3441697C1 (de) Streckenvortriebsmaschine, insbesondere zum Auffahren von Abbaustrecken
DE2611181C3 (de) Vorrichtung zum mechanischen Einbau von Streckenausbaurahmen
DE3340606C2 (de)
DE3320123C2 (de) Vorrichtung zum Vortreiben von Strecken mittels einer Walzenschrämmaschine
DE1248589B (de) Gewinnungs- und Vortriebsmaschine
DE3145272A1 (de) Als ausbau- und bohrhilfe dienende vorrichtung fuer den streckenvortrieb im berg- und tunnelbau.
DE2836839A1 (de) Teilschnittvortriebsmaschine mit angeschlossenem schreitwerk

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

AK Designated contracting states

Designated state(s): DE FR GB

17P Request for examination filed

Effective date: 19811009

GRAA (expected) grant

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009210

AK Designated contracting states

Designated state(s): DE FR GB

REF Corresponds to:

Ref document number: 3161455

Country of ref document: DE

Date of ref document: 19831229

ET Fr: translation filed
PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Payment date: 19840125

Year of fee payment: 4

PLBE No opposition filed within time limit

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009261

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: NO OPPOSITION FILED WITHIN TIME LIMIT

26N No opposition filed
PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Payment date: 19850131

Year of fee payment: 5

GBPC Gb: european patent ceased through non-payment of renewal fee
PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 19870930

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Effective date: 19871001

REG Reference to a national code

Ref country code: FR

Ref legal event code: ST

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GB

Effective date: 19881118