DE2806792C2 - Teilschnittvortriebsmaschine - Google Patents
TeilschnittvortriebsmaschineInfo
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- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D9/00—Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
- E21D9/12—Devices for removing or hauling away excavated material or spoil; Working or loading platforms
- E21D9/126—Loading devices or installations
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- E21D9/10—Making by using boring or cutting machines
- E21D9/1006—Making by using boring or cutting machines with rotary cutting tools
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- E21D9/102—Making by using boring or cutting machines with rotary cutting tools on a tool-carrier supported by a movable boom by a longitudinally extending boom being pivotable about a vertical and a transverse axis
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Description
Die Erfindung betrifft eine Teilschnittvortriebsmaschine, die mit einem Fahrwerk und einer vor ihrem
Fahrwerk befindlichen, auf ein Fördermittel der Vortriebsmaschine austragenden Ladeschaufel ausgestattet
ist, die an zwei parallel zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Stützholmen angeordet ist, welche
um eine gemeinsame, im rückwärtigen Bereich der Vortriebsmaschine angeordnete und quer zur Maschinenlängsrichtung
verlaufende horizontale Achse schwenkbar gelagert sind.
Durch die DE-OS 22 08 330 ist eine selbstfahrende Abbau- und Gewinnungsmaschine bekanntgeworden,
deren Raupenfahrwerk von einer rahmenartigen Schwinge umgeben ist. Letztere ist um eine gegenüber
ihrem Gesamtschwerpunkt nach hinten verlagerte, quer zur Vortriebsrichtung verlaufende Achse kippbar an der
Maschine angeordnet und abbauseitig als Ladeschurre ausgebildet Sie besitzt zwei parallel zum Fahrwerk der
Maschine angeordnete, in Maschinenlängsrichtung verlaufende Längsträger, die außerhalb der Spurbreite
der Maschine liegen und die Ladeschaufel tragen
Außerdem sind durch die DE-PS 12 74 543 Vortriebsmaschinen bekannt, die mit ihrem von einem allseitig
schwenkbaren Tragarm gehaltenen Lösewerkzeug freistehend die Ortsbrust bestreichen und das beim
Hereingewinnen anfallende Haufwerk mit Hilfe ihrer vorn Liegenden aus rampenförmig nach hinten ansteigenden
Ladeschaufel laden. Der das Lösewerkzeug tragende Arm einer solchen Vortriebsmaschine ist in
Längsrichtung verschiebbar gelagert und bis hinter die vordere Ladeschaufelkante zurückziehbar ausgebildet
Die um eine waagerechte Schwenkachse höhenverstellbare Ladeschaufel kann zusammen mit der Schwenkachse
um eine in der Maschinenlängsmitte liegende senkrechte Fahrwerksachse geschwenkt und mittels der
auf sie einwirkenden Druckzylinder in jeder Betriebslage verspannt werden. Zweck dieser Verspannung der
Ladeschaufel soll es ein, auch bei weitester Ausladung des ausfahrbaren Lösewerkzeuges, der Vortriebsma-
^5 schine durch die Ladeschaufel die erforderliche
Standsicherheit zu geben, damit sie auch bei dieser weitsn Werkzeugausladung ihre Leistungsfähigkeit voll
ausnutzen kann.
Durch die DE-OS 22 40 872 ist eine Vortriebsmaschine
bekanntgeworden, die mit einem Schreitwerk ausgestattet ist, das zwei über hydraulische Zylinder in
Vortriebsrichtung abstandsverändernd! verbundene Stützrahmen aufweist. Diese Stützrahmen sind mit zwei
quer zur Vortriebsrichtung ausstellbaren Pratzen versehen, die mittels Schwenkzylinder betätigt werden
und so an dem Stützrahmen angeordnet sind, daß sie entgegen der Vortriebsrichtung schräg nach hinten
weisen.
Ferner ist durch die DE-OS 23 01 777 eine selbstfahrende Lademaschine für den Tunnel- oder Streckenvortrieb
bekanntgeworden, die eine an einem Ausleger angeordnete Ladeschaufel besitzt. Der Ausleger ist
mittels hydraulischer Zylinder in der Vertikalebene und zugleich über ein Drehgestell seitlich verschwenkbar.
Um das auf der Streckensohle liegende Haufwerk im Stand laden zu können, kann dieser Ausleger außerdem
in Richtung seiner Längsachse verstellt werden.
Die Anmeldung hat eine andere Lösung des der DE-PS 12 74 543 zugrunde liegenden Problems zum Ziel
und stellt sich die Aufgabe, eine Möglichkeit zur Abstützung einer Teilschnittmaschine zu schaffen, die
unabhängig ist von der Ladeschaufel, und die der Teilschnittmaschine, auch bei weitester Ausladung des
Lösewerkzeuges, in jeder Betriebslage die erforderliche Standsicherheit gibt.
Sie geht dazu von der eingangs erläuterten Teilschnittvortriebsmaschine
aus und schlägt vor, die Stützholme an ihren der Ladeschaufel zugewandten Enden mit je einem sie um ihre am hinteren Ende
gelegene Achse schwenkenden, am Maschinengestell schwenkbar gelagerten Stellzylinder zu verbinden und
sie mit einem längsverschiebbar gelagerten und geführten, hydraulisch doppelseitig beaufschlagbaren
Vorschubbalken auszustat'cn, der jeweils in seiner ausgefahrenen Stellung mit seinem der Ortsbrust
zugewandten, über das Maschinenfahrwerk vorstehenden Ende in eine Ausnehmung der in Maschinenlängsrichtung
verschiebbar gelagerten Ladeschaufel hinein-
10
ragt und an diesem Ende mit einem auf die Streckensohle aufseizbaren Stützfuß besetzt ist Bei
dieser Lösung bestimmen die Stützfüße der beiden Vorschubbalken die auf der Seite der Ortsbrust
befindliche Kippkante der Teilschnittmaschine und erhöhen, wenn sie bis in ihre äußerste Totlage
ausgefahren sind, die Standsicherheit der Maschine erheblich. Infolgedessen bleibt die in Maschinenlängsrichtung
verschiebbar gelagerte Ladeschaufel ständig in ihrer Aktionsmöglichkeit frei.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die Ladeschaufel auf den unter ihr befindlichen
Enden der Vorschubbaiken aufliegen, auf ihnen in Längsrichtung geführt und mittels der Vorschubbalken
auf die Ortsbrust zu verschiebbar sein. Die Vorderkante ' der Ladeschaufel läßt sich daher mit Hilfe der
Stützholmschwenkzylinder anheben oder auch absenken, ohne die Bewegungsmöglichkeit der Vor^chubbalken
einzuschränken.
Zweckmäßigerweise greift die Ladeschaufelschwenkachse in Langlöcher des Maschinengestells oder der
Ladeschaufel ein, die sich oberhalb — und in Richtung auf die Ortsbrust gesehen — vor der die Ladeschaufel
tragenden Auflagerfläche der beiden Vorschubbalken befinden. Die Ladeschaufel, die allein durch die
Schwenkachse mit dem Maschinengestell verbunden ist, liegt dann entweder auf den Enden der Vorschubbalken
auf oder sie stützt sich mit ihrer vorderen Kante auf der Streckensohle ab, wobei sie durch ihr Eigengewicht
stets in ihrer tiefsten Lage und damit in der zur Aufnahme des Haufwerks geeigneten Position gehalten
wird.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn die die Ladeschaufelschwenkachse aufnehmenden Langlöcher
eine dem Hub der Vorschubbalken entsprechende Länge haben und wenn Anschläge vorgesehen sind, mit
deren Hilfe die Vorschubbalken die aufliegende Ladeschaufel in Richtung auf das Maschinengestell
zurückziehen können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Teilschnittvortriebsmaschine in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht;
Fig. 2 einen nach der Linie A-B geschnittenen Grundriß der Teilschnittvortriebsmaschine;
F i g. 3 eine Einzelheit in einem Schnitt nach der Linie CD.
Die Teilschnittvortriebsmaschine ist mit 1 bezeichnet. Sie stützt sich mit ihren Raupenfahrwerken 2 auf der
Streckensohle 3 ab und greift mit ihrer Schrämwalze 4 die nicht dargestellte Ortsbrust der aufzufah-enden
Strecke an. Ein um die Achse 5 des Maschinengestells 6 mittels Zylinder 7 schwenkbar gelagerter Tragarm 8
hält die Schrämwalze 4 und führt sie bei seiner Schwenkbewegung um die Gestellachse 5 von der
Streckensohle bis zum Streckenfirst über die Ortsbrust. Außerdem besitzt die Teilschnittvortriebsmaschine eine
vertikale Gestellachse 9, um die der den Tragarm 8 haltende Gestellteil 6a mittels Druckzylinder 10
geschwenkt werden und die Schrämwalze 4 über die Breite der Ortsbrust führen kann. Das von der
Schrämwalze 4 gelöste und sich an der Streckensohle 3 ansammelnde Haufwerk wird mit Hilfe der Ladeschaufel
11 der Teilschnittvortriebsmaschine 1 erfaßt, vom auf
der Ladeschaufel angeordneten Hummerscherenlader 12 einem in der Schaufelmitte verlaufenden Kratzförderer
13 zugeführt und anschließend auf ein nicht dargestelltes Streckenfördermittel abgeworfen.
Wie aus der F i g. 1 hervorgeht, sind die Ladeschaufel
11 und das Maschinengestell 6 durch eine quer zur Streckenlängsrichtung verlaufende horizontale
Schwenkachse 14 gelenkig miteinander verbunden. Mit ihren Enden greift diese dem Maschinengestell 6
zugeordnete Schwenkachse 14 in Langlöcher 15 seitlicher Ladeschaufelansätze 16 ein und gibt der
Ladeschaufel 11 gegenüber dem Maschinengestell 6 in Streckenlängsrichtung eine gewisse Verstellmöglichkeit
Zwei dem Maschinengestell 6 zugeordnete Stützholme 17, die, wie insbesondere aus der F i g. 2 hervorgeht,
unmittelbar neben den Raupenfahrwerken 2 angeordnet sind und sich am hinteren Ende um je eine quer zur
Streckenlängsrichtung verlaufende horizontale Gestellachse 18 abstützen, werden im Bereich der Ladeschaufel
11 von je einem doppelt wirkenden Stellzylinder 19 gehalten, die an je einem Ansatz 20 des Stützholmes 17
angreifen. Auch diese beiden Stellzylinder 19, die auf gegenüberliegenden Seiten des zwischen ihnen verlaufenden
Kratzförderers 13 liegen, sind in Ansätzen 21 des Maschinengestells 6 um horizontale, quer zur Strecken
längsrichtung verlaufende Achsen 22 schwenkbar gelagert Jeder der beiden Stützholme 17 ist mit einem in
ihnen längs verschiebbar geführten Vorschubbalken 23 ausgestattet, der mit einem innerhalb des Stützholmes
angeordneten, doppelseitig beaufschlagbaren Hydraulikzylinder 24 verbunden ist. Mit Hilfe dieser Hydraulikzylinder
24 lassen sich die Vorschubbalken 23 des Stützholmes 17 verschieben und ein- oder ausfahren. In
ihrer ausgefahrenen Stellung greifen sie in je eine Ausnehmung der Ladeschaufel 11 ein und drücken die
Ladeschaufel in Richtung auf die Ortsbrust. Sie verschieben die Ladeschaufel also gegenüber dem
Raupenfahrwerk 2 bis in die äußerste Totlage der Hydraulikzylinder 24, deren Hub mit der Länge der
Langlöcher 15 übereinstimmt U-förmige, unter dem Ladeschaufelansatz 16 befindliche Führungsstücke 25,
die nach unten offen sind, schließen die Vorschubbalken
23 seitlich ein und dienen zur Führung der Ladeschaufel bzw. der Vorschubbalken. Sie behindern die Absenkbewegung,
die die Vorschubbalken 23 zusammen mit den Stützholmen 17 beim Betätigen der Stellzylinder 19
vornehmen, nicht. In ihrer ausgefahrenen Stellung können die Vorschubbalken 23 sich daher frei zum
Liegenden hin verschwenken, dabei aus der U-förmigen Führung nach unten heraustreten und sich mit ihrem auf
ihrer Unterseite befindlichen Stützfuß 26 bis zur Streckensohle 3 hin absenken und die Standsicherheit
der Teilschnittvortriebsmaschine 1 verbessern. Darüber hinaus sind die Vorschubbalken 23 in ihrer von der
Streckensohle 3 abgehobenen Stellung, in der sie sich innerhalb der U-förmigen Führungsstücke 25 befinden,
aber auch in der Lage, die Ladeschaufel 11 bei entsprechender Beaufschlagung der Hydraulikzylinder
24 mit Hilfe eines nicht dargestellten Anschlages von der Or'sbrust zurück bis dicht an das Maschinenfahrwerk
heranzuziehen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Teilschnittvortriebsmaschine, die mit einem Fahrwerk und einer vor ihrem Fahrwerk befindlichen,
auf ein Fördermittel der Vortriebsmaschine austragenden Ladeschaufel ausgestattet ist, die an
zwei parallel zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Stützholmen angeordnet ist, welche um eine
gemeinsame, im rückwärtigen Bereich der Vortriebsmaschine angeordnete und quer zur Maschinenlängsrichtung
verlaufende horizontale Achse schwenkbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützholme (17) an ihren der Ladeschaufel (11) zugewandten Enden mit je einem
sie um ihre am hinteren Ende gelegene Achse (18) schwenkenden, am Maschinengestell (b) schwenkbar
gelagertem Stellzylinder (19) verbunden sind sowie eitlen längsverschiebbar gelagerten und geführten,
hydraulisch doppelseitig beaufschlagbaren VorschubbaJken (23) besitzen, der jeweils in seiner
ausgefahrenen Stellung mit seinem der Ortsbrust zugewandten, über das Maschinenfahrwerk (2)
vorstehenden Ende in eine Ausnehmung der in Maschinenlängsrichtung verschiebbar gelagerten
Ladeschaufel (11) hineinragt und an diesem Ende mit einem auf die Streckensohle (3) aufsetzbaren
Stützfuß (26) besetzt ist.
2. Teilschnittvortriebsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeschaufel (11)
auf den unter ihr befindlichen Enden der Vorschubbalken (23) aufliegt, auf ihnen in Längsrichtung
geführt und mittels der Vorschubbalken (23) auf die Ortsbrust zu verschiebbar ist
3. Teilschnittvortriebsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkachse (14) der Ladeschaufel (11) in Langlöcher
(15) des Maschinengestells oder der Ladeschaufel (11) eingreift, die sich oberhalb — und in Richtung
auf die Ortsbrust gesehen — vor der die Ladeschaufel (11) tragenden Auflagerfläche der
beiden Vorschubbalken (23) befinden.
4. Teilschnittvortriebsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ladeschaufelschwenkachse
(14) aufnehmenden Langlöcher (15) eine dem Hub der Vorschubbalken (23) entsprechende
Länge haben und daß Anschläge vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Vorschubbalken (23) die
aufliegende Ladeschaufel (11) in Richtung auf das Maschinengestell (6) zurückziehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782806792 DE2806792C2 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Teilschnittvortriebsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782806792 DE2806792C2 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Teilschnittvortriebsmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2806792A1 DE2806792A1 (de) | 1979-08-23 |
| DE2806792C2 true DE2806792C2 (de) | 1983-12-08 |
Family
ID=6032244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782806792 Expired DE2806792C2 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Teilschnittvortriebsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2806792C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3790741D2 (en) * | 1986-11-26 | 1989-01-19 | Voest Alpine Ag | Cutting machine |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA2185057C (en) * | 1996-09-09 | 2010-07-27 | Tony Dimillo | Tunnel digging machine |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1274543B (de) * | 1966-03-10 | 1968-08-08 | Eickhoff Geb | Vortriebsmaschine |
| DE2240872C3 (de) * | 1972-08-19 | 1980-06-19 | Gewerkschaft Eisenhuette Westfalia, 4670 Luenen | Schreitwerk für eine mit einem Fahrwerk versehene Teilschnitt-Streckenvortriebsmaschine |
| DE2301777C3 (de) * | 1973-01-15 | 1982-01-21 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Selbstfahrende Lademaschine |
-
1978
- 1978-02-17 DE DE19782806792 patent/DE2806792C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3790741D2 (en) * | 1986-11-26 | 1989-01-19 | Voest Alpine Ag | Cutting machine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2806792A1 (de) | 1979-08-23 |
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