AT392512B - Schraemmaschine - Google Patents
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Description
AT 392 512 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schrämmaschine mit einem Raupenfahrwerk, einer an einem Maschinenrahmen heb- und senkbaren Ladeeinrichtung und einem wenigstens um eine horizontale Achse schwenkbaren, am Maschinenrahmen gelagerten Auslegerarm, an welchem Schrämköpfe oder -walzen rotierbar gelagert sind.
Beim Schrämen mit derartigen Schrämmaschinen wird üblicherweise der Einbruchsvorgang so durchgeführt, daß die gesamte Maschine während des Einbruchvorganges in Richtung zur Ortsbrust verfahren wird. Das Ausmaß des erforderlichen Einbruches ist je nach Einsatz der Schrämmaschine verschieden und kann im Falle von Gewinnungsmaschinen bis zu 3/4 des Durchmessers der Schrämwalzen bzw. Schrämköpfe betragen. Beim Auffahren von Strecken in härterem Gestein wird üblicherweise mit einem Einbruch in der Größenordnung von einem halben Kopf bzw. Walzendurchmesser gearbeitet und die exakte Einstellung der Einbruchtiefe ist bei einem Verfahren der gesamten Maschine mittels des Raupenfahrwerkes nicht ohne weiteres möglich. Je nach Beschaffenheit der Sohle kommt es früher oder später zu einem Durchrutschen der Raupen und es ist daher auch eine Wegmessung an den Raupen nicht geeignet, um unmittelbar die Einbruchtiefe feststellen zu können.
Es wurde daher bereits vorgeschlagen, den Einbruchvorgang bei stillstehender Schrämmaschine voizunehmen und eine für ein derartiges Verfahren geeignete Schrämmaschine ist beispielsweise der AT-PS 386 457 zu entnehmen. Bei dieser bekannten Einiichtung wird lediglich der Schrämarm mittels einer Schwinge während des Einbruchvorganges relativ zum Maschinenrahmen bewegt und nimmt über eine Kulissensteuerung in einem bestimmten Längenverhältnis die Fördereinrichtung bzw. die Laderampe mit Es wurden auch bereits teleskopisch ausfahrbare Schrämarme vorgeschlagen, bei welchen allerdings beim Einbruchvorgang die Ladeeinrichtung in ihrer ursprünglichen Lage verbleibt und somit eine vollständige Räumung der Sohle nicht ohne weiteres gewährleistet ist Zum Nachziehen der Ladeeinrichtung muß bei derartigen Einrichtungen wiederum die ganze Maschine verfahren werden. Aus der GB-A 2163 797 ist schließlich eine Ausbildung einer Vortriebsmaschine der eingangs genannten Art zu entnehmen, bei welcher im Maschinenrahmen ein Schlitten längenverschieblich gelagert ist wobei an diesem Schlitten das Schrämwerkzeug über einen Ausleger angelenkt ist Der Förderer ist gleichfalls in diesem Schlitten gelagert und wird mittels des Schlittens in Längsrichtung mitgenommen.
Allen vorangehenden Konstruktionen ist gemeinsam, daß umfangreiche Adaptierungen an einer Schrämmaschine üblicher Bauart vorgenommen werden müssen, um einen Einbruchvorgang bei stillstehendem Raupenfahrwerk zu ermöglichen. Bei Anordnung von Schwingen zum Verschwenken des Auslegerarmes in Richtung der Ortsbrust ändert sich die Lenkerkinematik und übliche Koilisionsschutzeinrichtungen, welche die Kollision eines Auslegerarmes mit einer Laderampe verhindern sollen, können nur mehr beschränkt verwendet werden, sofern sie nicht gleichfalls entsprechend nachgestellt werden können. Für die Energieversorgung des Schrämmotors sind in der Regel eigene Energieversorgungseinrichtungen am Maschinenrahmen festgelegt und bei einer Verschwenkung bzw. Verlagerung des Auslegerarmes muß daher eine entsprechend flexible Zuleitung für die Energieversorgung zum Schrämarm vorgesehen sein. Derartige flexible Leitungen sind gegen hereinbrechendes Gestein relativ empfindlich und können daher leichter beschädigt werden, als ortsfest installierte und entsprechend geschützte Leitungen. Durch die Verschiebung und Verlagerung der Schwenkachsen eines Auslegerarmes ergibt sich gleichzeitig mit einer Änderung der Schwenkgeometrie auch eine Änderung der Lastaufnahme bzw. Lasteinleitung in den Maschinenrahmen, so daß in der Regel im Falle des Einbruchvorganges nicht die gleichen Kräfte sicher aufgenommen werden können, wie bei einem Schrämvorgang, bei welchem der Schrämarm nicht in seiner nach vorne geschwenkten Lage am Maschinenrahmen angelenkt ist
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher das Einbruchschrämen bei stillstehendem Raupenfahrwerk gelingt, ohne daß hiefür aufwendige Adaptierungen an der Schrämmaschine vorzunehmen sind. Im besonderen zielt die Erfindung hiebei darauf ab, schwer zu schützende flexible Energiezuleitungen zu vermeiden und eine optimale Lastaufnahme im Maschinenrahmen in jeder Position des Schrämarmes sicherzustellen. Weiters zielt die erfindungsgemäße Konstruktion darauf ab, bestehende nicht für den Einbruch bei festgesetztem Raupenfahrwerk geeignete Maschinen ohne großen Aufwand abzuändem, um den Einbruchvorgang bei stillstehenden Raupen zu «möglichen. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung ausgehend von einer Schrämmaschine der eingangs genannten Art im wesentlichen darin, daß das Raupenfahrwerk mit dem Maschinenrahmen in Maschinenlängsrichtung verschieblich verbunden ist Dadurch, daß der Maschinenrahmen selbst in Maschinenlängsrichtung verschieblich mit dem Raupenfahrwerk verbunden ist, wird die Kinematik der Anlenkung von Laderampe und Auslegerarm bzw. Schrämarm zueinander in kein«1 Phase des Einbruchschrämens verändert, so daß bestehende Kollisionsschutzvorrichtungen unverändert Verwendung finden können. Dadurch, daß nun der gesamte Maschinenrahmen relativ zum Raupenfahrwerk verschoben wird, werden abweichend von den bekannten Konstruktionen nicht nur der Schrämarm und gegebenenfalls ein Teil der Ladeeinrichtung, sondern auch die am Maschinenrahmen festgelegten Energieversorgungseinrichtungen in Längsrichtung der Strecke relativ zum Raupenfahrwerk verschoben, wodurch eine Verlagerung des Gewichtes in Richtung des vorderen Endabschnittes des Raupenfahrwerkes auch bei kurzen Verschiebewegen erfolgt und eine entsprechend bessere Abstützung der beim Einbrachschrämen auftretenden Reaktionskräfte eintritt. Die Stabilität der Maschine wird durch die Verschiebung des gesamten Maschinenrahmens relativ zum Raupenfahrwerk in der Phase des Einbruchschrämens somit weiter erhöht und es können größere Reaktionskräfte ohne Gefahr eines Durchrutschens der Raupen aufgenommen werden. Die . Maßnahme, den gesamten Maschinenrahmen relativ zum Raupenfahrwerk in Maschinenlängsrichtung -2-
AT 392 512 B verschieblich zu lagern, ermöglicht es aber, in besonders einfacher Weise bestehende Maschinen zu adaptieren, wobei es hiefür lediglich erforderlich »scheint, das Raupenfahrwerk von dem Maschinenrahmen zu lösen und über entsprechende, in Maschinenlängsrichtung verlaufende Führungselemente neuerlich wieder zu verbinden. Für eine derartige Verbindung können beispielsweise die gleichen Festlegungspunkte Verwendung finden, welche 5 ursprünglich für die Festlegung des Raupenfahrwerkes am Maschinenrahmen vorgesehen waren.
In besonders einfacher Weise ist die erfindungsgemäße Ausbildung hiebei so getroffen, daß das Raupenfahrwerk zu beiden einander zugewandten inneren Längsseiten sich in Maschinenlängsrichtung erstreckende Führungselemente aufweist, welche formschlüssig mit Führungen an den Längsseiten des Maschinenrahmens verbunden sind. Daartige, sich in Maschinenlängsrichtung erstreckende Führungselemente 10 können relativ kleinbauend ausgebildet sein und es ergibt sich auch nach der Trennung von Raupenfahrwerk und
Maschinenrahmen sowie den neuerlichen Zusammenbau unter Zwischenschaltung der entsprechenden Führungen weder eine Erhöhung der gesamten Bauhöhe der Maschine noch eine nennenswerte Verbreiterung der Maschine, so daß die ursprüngliche Muldengängigkeit und Manövrierbarkeit im wesentlichen aufrechterhalten bleibt.
Die Länge der Führungen in Maschinenlängsrichtung kann sich auf dasjenige Maß beschränken, welches für 15 einen Einbruchschrämvorgang benötigt wird, und so gewählt werden, daß in jeder Verschiebelage eine im wesentlichen unveränderte Stabilität der aus Raupenfahrwerk und Maschinenrahmen gebildeten Einheit auffechterhalten wird. Vorzugsweise ist die Ausbildung hiebei so getroffen, daß die Länge der Führungen am Maschinenrahmen oder dem Raupenfahrwerk wenigstens den halben Durchmesser der Schrämköpfe bzw. der Schrämwalzen beträgt 20 Um mit einfachen Einrichtungen eine sichere Aufnahme der Abstützkräfte zu gewährleisten, sind mit Vorteil die Führungselemente des Raupenfahrwerkes als Klauen ausgebildet, welche eine Führungsschiene bzw. Gleitleiste des Maschinenrahmens umgreifen. Bei einer daartigen Ausbildung wird die Bauhöhe und die Bodenfreiheit der Maschine im wesentlichen unverändert aufrechterhalten und es können die Reaktionskräfte beim Einbruchschrämen sicher über das Raupenfahrwerk von der Sohle aufgenommen werden. 25 Prinzipiell wäre es ausreichend, die Lagerung bzw. Führung der Raupenfahrwerke zu beiden Seiten des Maschinenrahmens unabhängig voneinander zu gestalten, wenn für eine entsprechende Kopplung der Verschiebeantriebe zu beiden Seiten des Maschinenrahmens zwischen Maschinenrahmen und Raupenfahrwerk Sorge getragen wird. Um zu verhindern, daß die beiden Raupenfahrwerke jedoch unabhängig voneinander in eine ungewünschte Position verschoben werden können, kann mit Vorteil die Ausbildung so getroffen werden, daß das 30 Raupenfahrwerk einen Hilfsrahmen, insbesondere Querstreben zur Verbindung da Raupen miteinander aufweist, wodurch ohne nennenswerte Erhöhung der Bauhöhe ein Maximum an Stabilität erreicht wird. Bei der Verwendung eines derartigen Hilfsrahmens, insbesondere der Verwendung von Querstreben, kann mit einem einzigen gemeinsamen Zylinder-Kolbenaggregat die Relativverschiebung zwischen Raupenfahrwerk und Maschinenrahmen bewirkt werden, wofür die Ausbildung mit Vorteil so getroffen ist, daß wenigstens ein in Maschinenlängs-35 richtung valaufendes Zylinder-Kolbenaggregat am Maschinenrahmen und eina Querstrebe des Hilfsrahmens angreifend angeordnet ist
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schrämmaschine; Fig. 2 eine schematische Draufsicht eines Raupenfahrwerkes mit einem Teil des 40 Maschinenrahmens und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie (ΙΠ-ΙΠ) da Fig. 2.
In Fig. 1 ist mit (1) eine Schrämmaschine bezeichnet, welche auf einem Raupenfahrwerk (2) verfahrbar ist. An einem Maschinenrahmen (3) ist ein Auslegerarm (4) mit Schrämwerkzeugen (5) um eine horizontale Achse (6) schwenkbar gelagert Am Maschinenrahmen (3) ist weiters eine heb- und senkbare Ladeeinrichtung (7) angelenkt, welche von der Sohle aufgenommenes Material in einen sich im wesentlichen in 45 Maschinenlängsrichtung astreckenden Fördaer (8) übagibt, dessen da Ortsbrust abgewandtes Ende in bekannter
Weise heb- und senkbar ausgebildet sein kann.
Zur Verschiebung des gesamten Maschinenrahmens (3) relativ zum Raupenfahrwerk (2) in Richtung des schematisch angedeuteten Doppelpfeiles (9) ist wie dies unter Bezugnahme auf die nachfolgenden Figuren noch näher gezeigt werden wird, ein Zylinder-Kolbenaggregat (10) vorgesehen. 50 Bei der in Fig. 2 dargestellten vagrößerten schematischen Draufsicht ist ein Raupenfahrwak wiederum mit (2) bezeichnet und ein Teil des Maschinenrahmais mit (3) angedeutet Die Mittellinie der Schrämmaschine ist mit (11) bezeichnet. Zu beiden Seiten des Maschinenrahmens (3) sind Gleitleisten bzw. Führungsschienoi (12) vorgesehen, welche sich in Maschinenlängsrichtung erstrecken und welche in Führungen (13) am Raupenfahrwerk geführt sind. Zur Verbindung der Raupenfahrwerke findet ein Hilfsrahmen Verwendung, wobei in 55 Fig. 2 Querstreben zur Verbindung der beiden Raupenfahrwerke mit (14) bezeichnet sind. Im Bereich der Längsmitte (11) der Schrämmaschine ist wiederum der Hydraulikzylinder (10) zur Verschiebung des Maschinenrahmens (3) relativ zu den Raupenwerken dargestellt wobei die Anlenkstelle des Zylinder-Kolbenaggregates (10) an einer Querstrebe (14) mit (15) und die Anlenkstelle am Maschinenrahmen schematisch mit (16) bezeichnet ist. Bei einer Verschiebung des Maschinenrahmens (3) relativ zu den 60 Raupenfahrwerken (2) während eines Einbruchvorganges bleiben die Raupenfahrwerke in Ruhe und es ofolgt eine Voschiebung des Maschinenrahmens in Längsrichtung der Maschine in die mit (3') angedeutete Position. Die Länge der Führungen, d. h. im gezeigten Fall der Gleitleisten bzw. Führungsschienen (12) ist dahei so -3-
Claims (6)
- AT 392 512 B bemessen, daß sie eine Verschiebung des Maschinenrahmens um wenigstens den halben Durchmesser der in Fig. 1 dargestellten Schrämwerkzeuge (5) ermöglicht In Fig. 3 ist die Ausbildung der Führungen näher dargestellt Am Raupenfahrwerk (2) sind die Führungen (13) in Form von Klauen ausgebildet welche die Führungsschienen bzw. Gleitleisten (12), welche mit dem Maschinenrahmen (3) verbunden sind, teilweise umgreifen. Zur Verbindung der Raupenfahrwerke findet wiederum ein Hilfsrahmen, insbesondere Querstieben (14), Verwendung, an welchen ein Ende des Zylinder-Kolbenaggregates (10) bei (15) festgelegt ist. Die von den Klauen bzw. Gleitbacken (13) und den Führungsschienen bzw. Gleitleisten (12) gebildete Gleitführung kann dabei etwa mit derselben Bauhöhe des Raupenfahrwerkes (2) ausgeführt sein, so daß keine Änderungen an den Montagepunkten der Hilfsaggregate der Schrämmaschine erforderlich sind. Insbesondere können die Klauen bzw. Gleitbacken (13) an denjenigen Positionen an den Raupenfahrwerken (2) vorgesehen sein, an welchen üblicherweise die Festlegung des Maschinenrahmens direkt an den Raupenfahrwerken (2) erfolgt. Durch die tiefliegende Ausbildung des Hilfsrahmens (5) und die Anordnung des Zylinder-Kolbenaggregates (10) zur Verschiebung des Maschinenrahmens (3) relativ zu den Raupenfahrwerken (2) unterhalb der Bodenplatte des Maschinenrahmens (3), wie dies in Fig. 3 näher dargestellt ist, kann eine Vergrößerung der Bauhöhe der Schrämmaschine verhindert werden. Die Querstreben (14) des Hilfsrahmens erstrecken sich dabei in Vortriebsrichtung gesehen nur über eine kurze Länge, so daß auch dadurch keine Beeinträchtigung des Freiganges und der Manövrierfähigkeit der Schrämmaschine gegeben ist Die Montage und Festlegung des Maschinenrahmens (3) an den Raupenfahrwerken erfolgt dabei in einfacher Weise derart, daß der Maschinenrahmen (3) mit seinen Gleitleisten (12) in die Gleitführung (13) des Raupenfahrwerkes eingesetzt wird, worauf der mit (17) bezeichnete Abschlußteil der klauenförmigen Führung (13) aufgesetzt wird und mit den anderen Gleitteilen verbunden wird, wie dies mit (18) schematisch angedeutet ist. PATENTANSPRÜCHE 1. Schrämmaschine mit einem Raupenfahrwerk, einer an einem Maschinenrahmen heb- und senkbaren Ladeeinrichtung und einem wenigstens um eine horizontale Achse schwenkbaren, am Maschinenrahmen gelagerten Auslegerarm, an welchem Schrämköpfe oder -walzen rotierbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Raupenfahrwerk (2) mit dem Maschinenrahmen (3) in Maschinenlängsrichtung verschieblich verbunden ist.
- 2. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Raupenfahrwerk (2) zu beiden einander zugewandten inneren Längsseiten sich in Maschinenlängsrichtung erstreckende Führungselemente (13) aufweist, welche formschlüssig mit Führungen (12) an den Längsseiten des Maschinenrahmens (3) verbunden sind.
- 3. Schrämmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Führungen (12,13) am Maschinenrahmen (3) oder dem Raupenfahrwerk (2) wenigstens den halben Durchmesser der Schrämköpfe bzw. der Schiämwalzen (5) beträgt
- 4. Schrämmaschine nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (13) des Raupenfahrwerkes (2) als Klauen ausgebildet sind, welche eine Führungsschiene bzw. Gleitleiste (12) des Maschinenrahmens (3) umgreifen.
- 5. Schrämmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Raupenfahrwerk (2) einen Hilfsrahmen, insbesondere Querstreben (14) zur Verbindung der Raupen miteinander auf weist.
- 6. Schrämmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein in Maschinenlängsrichtung verlaufendes Zylinder-Kolbenaggregat (10) am Maschinenrahmen (3) und ein»- Querstrebe (14) des Hilfsrahmens angreifend angeordnet ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| EIH | Change in the person of patent owner | ||
| UEP | Publication of translation of european patent specification | ||
| REN | Ceased due to non-payment of the annual fee | ||
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |