DEST000195MA - Transportabler Kachelofen - Google Patents

Transportabler Kachelofen

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DEST000195MA
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Germany
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furnace
combustion chamber
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Expired
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English (en)
Inventor
Hans Stelzer
Original Assignee
Uelzener Kachelofenfabrik Hans Stelzer, Uelzen
Publication date

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Description

Transportabler Eachelofen.
Die bekannten transportablen Kachelofen v/eisen meist einen Feuerraum mit Rost5 Ascherauni und mehr oder weniger lange und oft verzweigte Züge für die Rauchgase auf« Die Wärmeübertragung an die Ofenwände erfolgt bei diesen Ausführungen durch Wärmeleitung. Der Wirkungsgrad dieser Öfen liegt nicht wesentlich über 60 >S„ Die Erfindung will einen Ofen, insbesondere Kachelofen, schaffen9 der seine Wärme -vorwiegend durch Strahlung abgibt, bei dem als® die bekannten Einrichtungen, vvie Rauchgas züge s die der Wärmeübertragung dienen, fortgelassen s ind«,
Der Ofen kennzeichnet sich durch einen Feuerraum, dessen Wände freistehend s^ind und lediglich bis zur vorgesehenen. Schütthöhe ( Füllhöhe ) hochgeführt sind. Der Ofen meist also keine Züge für die Rauchgase auf. Der Rauchgasabzug ist im Ofensockel angeordnet» Die Flammengase schlagen aus dem Feuerraum hinaus undgehen allseitig an den Feuerraum-? wänden nach unten in den Sockel zum Abzugs stutz en«.
Durch diese Anordnung des Feuerraura.es findet eine Wärmeübertragung an die Kacheln durch Strahlung statt, welche 8-10 mal so gross ist, «als durch Berührung der Feuergase in d e η Rauchgaszügen«, Ausserdem wM durch den hohen Feuerraum eine gute Verbrennung gewährleistet» Durch die Anordnung des Rauchgasabzuges in dem unteren Sockelteil des Ofens staut sich die Hitze im Ofen, die einzelnen Kacheln v/erden gleichmassig erhitzt und Spannungen sowie ein Zerplatzen der Kacheln vermieden, trotzdem dieselben eine sehr hohe Temperatur aufweisen, desgleichen ist ein Auseinandertreiben der Kacheln nicht mehr möglich. In der Zeichnung stellt Fig. 1

Claims (1)

— 2 — den Kachelofen in Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie AB der Fig* M-, Figo 3 einen Schnitt nach Linie GD der Figo 2, Figo 4 einen Schnitt nach Linie BF der J?igo 1 und Fig« einen Schnitt nach Linie GH der Fige 2 dar« Pa t e η ta η s ρ r ü ehe.,
1. Transportabler Kachelofen, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe keine Eauchgaszüge, sondern nur einen frei· stehenden Feuerraum in der Mitte des Ofens hat, welcher nach oben hin offen ist und dessen freistehende Feuerraumwände lediglich bis zur vorgesehenen Füllschachthöhe hochgeführt sind»
2„ Transportabler Kachelofen, dadurch, gekennzeichnet, dass die Rauchgase an den freistehenden Feuerraumwand en abwärts führen zu dem im Ofensockel liegenden Rauchgas™ abzug.

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