DEP0053088DA - Vorrichtung zur Regelung der Preßluft und Wasserzufuhr beim Verblasen von Beton. - Google Patents
Vorrichtung zur Regelung der Preßluft und Wasserzufuhr beim Verblasen von Beton.Info
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Description
"Vorrichtung zur Segelung der Pressluft und Wasssrzufuhr beim Verblasen von Beton"
Beim Verblasen von Beton nach den hierfür bekannten Verfahren, wie beim Torkret-Verfahren, wird die Betonmasse in eine Pressluftförderleitung
eingeschleust und der Masse durch eine vorwärts der Einschleusstelle einmündende Wasserzuleitung das notwendige
Wasser zugesetzt»
Im Betrieb der bekannten Vorrichtungen ergeben sich hierbei Schwierigkeiten in zweierlei Hinsicht*
Da die zugehörige Pressluftmenge konstant ist, schwankt mit den unvermeidbaren bzw» sich bei dem üblichen Betrieb zwangsläufig
ergebenden XJngleiclimässigkeiten der beschickung mit Hasse das Verhältnis von fördernder Pressluft zu IIass emenge. Das führt zu
erheblichen Pressluftverlusten, insbesondere in den Intervallen, in denen die Hassezufuhr ganz ausbleibt9 und ausserde'mYeinem störenden
Blasen der Leitung an der |$ündung, ohne dass gleichzeitig Iiasse zugeführt wird»
Das gleiche ist der Pail hinsichtlich der sich aus demselben Grunde ergebenden Aenderungen des Verhältnisses zwischen der
konstanten zugeführten Y/assermenge und der Massemenge» Die Wassermenge ist unter Umständen bei starker Beschiclmng mit Masse
zu klein, bei geringerer Beschiclamg zu gross, während bei .Ausbleiben der Beschiclamg in unerwünschter Weise lediglich Wasser
durch die Förderleitung gerissen wird.
Diese Nachteile zu vermeiden, ist Zweck der Srfindung, die eine Regelungsvorrichtung schafft, durch welche in abhängigkeit von
der eingeschleusten IIassemenge sowohl die 1^assErsufuhr5 wie auch
die Pressluftzufuhr beeinflusst wird, derart, dass sowohl die
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Wasser- wie die Pressluftmengen nit Vergrösserung der eingeschleust en Massej-mengen grösser werden, mit Verringerung derselben absinken
und bei ALisbleiben der LIassesufuhr völlig abgesperrt werden*
Die Regelvorrichtung gemäss der Erfindung besteht aus einem in Abhängigkeit von dem sich unter dem Einfluss derleingeschleusten
IIassemenge in der Eohrleitung rückwärts der Einschleusstelle aufbauenden Druck gesteuerten,, in einem in die leitung eingeschalteten
Gehäuse angeordneten, je nach seiner Stellung den lufteintritt mehr oder weniger freigebenden Regulierkolben, der in weiterer
Ausbildung der Erfindung mit einem in der Wassersuführtmgsleituiig liegenden Steuerorgan gekuppelt ist, und derart gleichzeitig die
ITassersufuhr beeinflusst,
Dieser Kolben wird, wenn sich bei Einschleusung der Betonmasse durch die infolgedessen eintretende Yerringerung des freien Querschnittes
rückwärts der Einschleusstelle ein Druck aufbaut, durch dienen Druck gegen die Wirkung einer Jeder oder dergleichen zurückgedrückt
und gibt damit einen entsprechend grösseren leitungsquerschnitt in der Pressluftzuleitimg frei, der den Durchfluss der notwendigen
Pressluftmenge ermöglichte Verringert sich, τ;eil die eingeschleuste Betonmasce geringer wird, der Druck rückwärts der Einschleusstelle,
so schliesst der Regulierkolben den ringförmigen Durchflussquerschnitt mehr oder weniger ab und die durchfliessende
luftmenge verringert sich auf die für die förderung der geringen liassenenge notwendige.
In gleicher Weise wirkt das von dem Hauptregulierlrolben gesteuerte llegulierorgan in der Wasserzuflussleitung und im Ergebnis ist derart
in der Blasleitung immer einerseits die notwendige Eörderluft vorhanden, andererseits wird die jeweils notwendige bzw. zweck"—
nässige ICenge an "asser zugeführt »
Der vorstehend gekennzeichnete C-rundgedanke der Erfindung kann in verschiedener ",Teise verwirklicht v/erden»
In den Abbildungen ist schematisch eine bespielsv/eise Ausführungsforn
der neuen Regelvorrichtung veranschaulicht und zwar zeigt;
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Ab1De 1 eine Seitenansiclit auf die JinfLihrungssehleuse mit der
dieser vorgeschalteten Segeleinrichtung und nachgeschalteten Wasserzuführungsstelle ,
Abloe 2 ist eine aufsieht auf Pigur 1
Abb. 3 zeigt eine Seitenansicht und
Abb» 4 eine, Aufsicht auf das Regelorgan, wobei das dieses aufnehmende Gehäuse teilweise weggebrochen Ist5 um die Ieile der Vorrichtung
erkennbar au machen«
Mit a ist die in der üblichen Y/eise, z.B. mit einem nicht dargestellten Zellenrad ausgebildete Einführungsschleuse, welche durch
die Zahnräder b1, b,f von einem Betriebe- bzw« Motorende aus angetrieben
Wird5 bezeichnet. Unterhalb dieser Schleuse liegt das FÖrder- bzw. Blasrohr d, in welches von einer Pressluftzuführungsleitung
e her Pressluft eingeführt wird.
Tor der Schleuse befindet sich, nach dem Ausführungsbeispiel in unmittelbarer ITachbarsehaft derselben, das Regelorgan f, das nachstehend
im einzelnen beschrieben wird. Vorwärts der Schleuse mündet in das Blasrohr ^ die Yiass er zuleitung h, die bei i mit einer Y/asser
zuführung in Verbindung steht.
Das Gehäuse f der Regelvorrichtung besteht aus drei Teilen, dem lufteintrittsstutzen g, dem Mittelstück n und dem JZustrittsstutzen
+
In dem Mittelstück ist konzentrisch der Regulierkolben k angeordnet, der gegen die Yvirlamg einer Peder 1 aftfesial verschieblich
χ s iü&
Hach dem Ausfilhrungsbeispiel ist der rückwärtige Teil des Eolbens hohl ausgebildet und nimmt die Peder 1 auf. Er ist in geeigneter,
nicht dargestellter YVeise im Gehäuse geführt» Der Eolben nimmt bei seiner Hin- und Herbewegung einen seitlich daran angeordneten
Zapfen m mit, der, gegen das Sehäuseinnere abgedichtet, in einem Schlitz η des G-ehäuses geführt ist« Dieser Zapfen verschiebt über
die Kolbenstange ο einen in einem neben dem Gehäuse f angeordneten Gehäuse ρ verschieblichen weiteren E0Itjen q, der gemä.ss dem Ausführungsbeispiel
als Doppelkolben ausgebildet ist. Zwischen den äheiden Abschnitten q_' und q_'' des Eolbens befindet sich die Jinsclmürtmg
r. Das den Zylinder des Kolbens q darstellende Gehäuse ρ ist in die Wasserzufuhrleitung eingeschaltet, derart, dass je nach
vom 20. August 1949
dei- Stellung des Eolbensj beispielsvirei.se in seiner äussersteii Bndsteilung
links, die der Verschlussteilung des Eeguliertolbens k entspricht, die '"'ass er zuführleitung i,h unterbrochen und andererseits
nit mehr oder weniger grosser Oeffnung des Regulierkolbens k entsprechend freigegeben wird, d.h. bei Unterbrechung der Pressluftzufuhr
infolge Ausbleibens der Haterialziifiihr wird gleichzeitig die Wasserleitung unterbrochen und bei Einsetzen der Materialzufuhr mehr
oder weniger weit geöffnet.
In Ergebnis werden sowohl Pressluft, wie Y/asserverluste vermieden und es wird insbesondere immer ein richtiges Mischungsverhältnis von Betonmasse
zu y/asser gesichert«
Die neue Vorrichtung wird zweckmässig mit g9eigaetΘ-η- Verstellvοrrichtimgen
ausgerüstet, um je nach den Verhältnissen die freizugebenden laitimgsqiier schnitte usw. einstellen zu können, ebenso wie auch die
Jeder, die gegen den ^ruck des Hauptregulierkolbens verschieblich ist? in go-1 ·,,"elverstellbar ist- Piese Vorrichtungen sind in
den Abbildungen nicht dargestellt.
Claims (11)
- Am 712
- «or Jtetttstaaraeauioae f 53 TO JGK/Öle 1 * ttaeoliiuonfabrik SeaKI Briatan a fö*
- ■Torrlöhtu»* scr ft©gs3«tg te Pr*ee5#f*- und Waeeerxatfator Mft VeaeKXaeee. von löten«
- mn loten, ^»«tttaet 4u*oh ä In der iwtWl* tot**© to BimeÄsetöllo i«? Botoataaee* anedor&tetes« ItaMh deb ßiofc la ieltoog ^Mtat vea tev «mg»»
- ftmÄ gocäeaevtee l&gelovgBii ffIt wlüho» tarart 41© Sreee&tf*» «δ** 1» At)fca»gl$ceat iron $m a^&Mftti» fttotttRtoeet Λ oolnsreelte #öiÄseItäg ©la, Ssg©!» ta»* Afceperrorgan ift 4m voswärtö der lte^Ä«©9teto la FUrOorleltune iA§«8l«e
- Si^etegeii äs foöo^eiösteter# «*2eta& te «tee» la lie feeoe»
- let* öesr daroh Ää üioh in dar 3<33C& ;';v'■■'·. , SrjA g€03» Äo «iÄesg der fei« Cfl »to öfter wi^ garnele» β&α*β<&$ sfe* t30ä 'ö<»rort Qlao ^©e«s st« 20**»*»*
- fm f»MAteM nach ÄsiÄ 1 txeA 2 de&oroh ÄÄSÄÄlteiBö'ly daae to tMtfbial vo2?0ciil0t)lloho ZoXM <&| tibe» «la steuere©etang« m% #1»» aratoon SSoltoea it! Sa f#»i^tog «tfifet* to to ©4*» is die Waöse^^ÄÄöftt»! Oingeeoiialteten Oehiiuse ( 9)an@o* «ti»*! tot und |# si» s#la« st©Ä»g öl© f#ss«ÄÄ^3.«i^^ frdlgltrt mm gam odor tell^elee
- 4* feeiÄti^ »a äs^»^ % IMt g^ermaoiolmet« toe an
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