DE863780C - Vorrichtung zum pneumatischen Foerdern von koernigem oder staubfoermigem Gut - Google Patents
Vorrichtung zum pneumatischen Foerdern von koernigem oder staubfoermigem GutInfo
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Description
- Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von körnigem oder staubförmigem Gut Zusatz zum Patent 848 320 Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von pulverförmigem oder feinverteiltem Gut, wie z. B. Zement, pulverförmigem Kalkstein, pulverförmiger Kohle oder calcinierter Soda, wobei das Gut mittels Förderschnecke der pneumatischen Förderanlage zugeführt und vor dieser mit Luft gemischt wird, um eine Auflockerung zu erzielen.
- Diese Art von Förderanlagen wurde zuerst im Patent 848 320 beschrieben, und seitdem wurden verschiedene Verbesserungen gemacht. Zur Zeit wird das pulverförmige Gut gewöhnlich in ein zylindrisches Rohr eingeführt, in welchem eine sich rasch drehende Förderschnecke arbeitet. Das Gut wird während seiner Bewegung durch verschiedene Mittel verdichtet, z. B. durch Ausbilden der Förderschneckeuflügel mit stark abnehmender Steigung. Die Wirkung einer solchen Verdichtung besteht in der Bildung einer Abdichtung. An einer Stelle unmittelbar vor der Abdichtung wird Luft in das Gut eingeführt, um es damit zu versetzen, d. h. aufzulockern. Anschließend gelangt das Gut in die Förderrohrleitung und wird dort pneumatisch weitergefördert. Die Größe der Verdichtung schwankt beträchtlich unter verschiedenen Betriebsbedingungen, und es ist darauf zu achten, daß die Verdichtung nicht zu groß wird, weil sonst Kraftverluste und übermäßige Abnutzung infolge Reibung auftreten.
- Eine der Verbesserungen bei diesen Anlagen befaßte sich mit dem Problem, welches entsteht, wenn die Menge des in die Anlage eintretenden Gutes sich erheblich über die normale vergrößert.
- Der Hauptgrund für diese Vergrößerung in der Materialzufuhr ist ein Wechsel in den Eigenschaften des Gutes, nämlich eine Vergrößerung in der Dichte. Die Verbesserung ist im Patent 848 320 beschrieben und besteht allgemein in der Schaffung von Mitteln zum Einblasen von Luft oder einem anderen Gas in das Gut, bevor es in die Förderleitung eintritt zwecks dessen teilweiser Versetzung mit Luft, wenn Überlastung infolge Vergrößerung der Dichte oder Gutzufuhr auftritt.
- Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen oder Abänderungen der Erfindung gemäß Patent 848 320. Gemäß der Erfindung werden die Mittel zum Einblasen von Luft od. dgl. in das Gut, zwecks teilweiser Vermischung damit, durch eine Einrichtung gesteuert, welche durch den Druck betätigt wird, der in der Leitung hinter der Stelle herrscht, an welcher die Luft od. dgl. zum Fördern des Gutes zugeführt wird. Wenn ein Schneckenförderer verwendet wird, um das Gut zur Bildung einer luftdichten Abdichtung zusammenzupressen, so ist es der Druck hinter der Schnecke, welcher das Einblasen von Luft od. dgl. steuert.
- Die bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt.
- Fig. I zeigt eine Seitenansicht teilweise im Schnitt; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II von Fig. I im vergrößerten Maßstab; und Fig. 3 zeigt ein elektrisches Schaltschema.
- Die Vorrichtung besteht aus einem Trichter I0, welchem das Gut beständig zugeführt wird und an dessen Boden sich eine von einem Motor M getriebene Welle 12 befindet. Die Welle erstreckt sich durch ein Rohr II und hat Schraubenflügel 13, welche allmählich in der Steigung abnehmen und bei rascher Drehung dieser so gebildeten Schnecke dazu dienen, das Gut aus dem Trichter durch das Rohr In in eine Mischkammer 15 zu schaffen und dort so zusammenzudrücken, daß ein luftdichter Abschluß gegen das Ende des Rohres gebildet wird.
- Ein Klappventil I6 schließt das Ende des Rohres II und wird in seiner geschlossenen Stellung durch ein Gegengewicht I7 gehalten, welches sich über einen zweiarmigen Hebel I8 betätigt. Das Ventil wird von seinem Sitz durch das sich vorwärts bewegende Gut angehoben. In der Mischkammer 15 wird das Gut durch Stöße von Druckluft, welche durch ein Rohr I9, Verteiler 20 und Düsen 21 zugeführt werden, mit Luft versetzt. Die zugeführte Luft wird durch ein Ventil 22 geregelt, und ein Druckanzeiger 23 ist vorgesehen, um den Lieferdruck anzuzeigen. Ein durch eine Leitung 25 mit der Kammer 15 verbundener Druckanzeiger 24 zeigt den Druck in dieser Kammer und in dem Rohr an, welches von ihr wegführt und welches mit der Kammer 15 die Leitung darstellt, durch welche das Gut unter Druck gefördert wird.
- Um teilweise Versetzung des Gutes mit Luft zu bewirken, während es sich in dem Rohr II befindet, und um so die Dichte des Gutes in dem Rohr zu verringern, wenn sie zu graß ist und somit eine schwere Belastung auf den Antriebsmotor M ausgeübt wird, sind Mittel vorgesehen, um Luft in däs Gut vor der Stelle einzuführen, an welcher die luftdichteAbdichtung durch den Schneckenförderer gebildet ist. Diese Mittel bestehen aus einer Leitung 27, welche von dem Verteiler 20 abzweigt und mit einer Düse 37 die Luft in das Rohr II dicht an der Stelle einführt, wo der Trichter 10 das Gut in das Rohr abgibt. Zwischen Rohr 27 und Düse 37 befindet sich ein Ventil 28, welches eine Ventilnadel 31 enthält, welche die Luftströmung zwischen einem Einlaß 32 und einem Auslaß 33 regelt. Die Nadel 31 wird von einem Anker 30 befestigt, welcher innerhalb eines Solenoids 29 angeordnet ist. Normalerweise schließt die Nadel 31 das Ventil ab. Wenn Überlastung entsteht, d. h. der Druck in der Kammer 15 oder im Förderrohr ansteigt, z. B. um o,35kg/cm2, öffnet sich das Ventil 28, wodurch Luft in das Rohr II eingeleitet wird. Die Vermischung von Luft und Gut in dem Rohr wird fast augenblicklich durch die Rührwirkung der Schnecke I2 durchgeführt. Auf diese Weise wird das Gut auf seine normale Dichte zurückgebracht, wenn es in die Kammer 15 eintritt, und der Druck in der Förderanlage geht unverzüglich auf den normalen Wert zurück. Da die Fließgeschwindigkeit durch das Hauptförderrohr sehr .groß ist, gewöhnlich etwa 450 m/min, erfolgt auch die Rückkehr zu normalen Bedingungen sehr schnell, und demgemäß fällt die Belastung des Motors M rasch ab.
- Die Betätigung des Ventils 28 entsprechend dem Druck in der Mischkammer 15 wird durch eine druckbetätigte Einrichtung 34 geregelt, welche über ein Rohr 35 mit dem Rohr 25 verbunden ist. Die Einrichtung 34 enthält einen elektrischen Schalter 36, welcher normalerweise geöffnet ist, aber wenn der Druck in der Einrichtung 34 steigt, einen (Fig. 3) Stromkreis schließt, welcher das Solenoid 29 enthält und dazu dient, das Solenoid iiber zwei von den Kraftleitungen Lt, L2 und L5 mit Idem Motor M zu verbinden. Die Einrichtung 34 kann eingestellt werden, um innerhalb eines engen Druckbereiches zu arbeiten, und infolgedessen kann die Luft für Teilvermischung als eine Reihe von Stößen zugeführt werden, weil die Einrichtung 34 das Ventil 28 veranlaßt, sich rasch zu öffnen und zu schließen, bis die Bedingungen wieder normal sind. Es besteht jedoch eine leichte Verzögerung zwischen dem Eintreten des abnorm dichten Gutes in das Rohr und dem Ansteigen des Druckes in der Förderrohrleitung, und dies ist vorteilhaft, da eine solche vergrößerte Gutzufuhr nur zeitweilig sein kann und das System fortfahren wird normal zu arbeiten, ohne daß Mischluft eingeführt wird.
- Mittels der Erfindung ist es möglich, die Vorrichtung ohne Wartung mit der Gewißheit anzustellen und weiterlaufen zu lassen, daß Gut wechselnder Dichte mit geringer Gefahr eines Schadens für den Motor gefördert und ein Fließen gleichmäßiger Gutmengen stattfinden wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von körnigem oder staubförmigem Gut nach Patent 848 320, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einblasen von Luft od. dgl. in das Gut zwecks teilweiser Vermischung damit, durch eine Einrichtung gesteuert werden, welche durch den Druck betätigt wird, der in der Leitung hinter der Stelle herrscht, an welcher die Luft od. dgl. zum Fördern des Gutes zugeführt wird.
- 2. Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von körnigem oder staubförmigem Gut nach Patent 848 320, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einblasen von Luft od. dgl. in das Gut zwecks teilweiser Vermischung damit durch eine Einrichtung gesteuert werden, welche durch den Druck in der Leitung hinter dem Schneckenförderer betätigt wird.
- 3. Vorçichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die druckbetätigte Einrichtung (34) ein Solenoid (29) steuert, durch welches ein das Einblasen von Luft od. dgl. für die Teilvermischung steuerndes Ventil (28) betätigt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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| US2299470A (en) | 1942-10-20 |
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