DEP0050459DA - - Google Patents

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DEP0050459DA
DEP0050459DA DEP0050459DA DE P0050459D A DEP0050459D A DE P0050459DA DE P0050459D A DEP0050459D A DE P0050459DA
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ArbeitBzeitkontrolluhr
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung,-WSSe Arbeitesseitkontrolluhf , bei for die Markierungen durch Einführen der Stempelkarte in den Kartenschacht ausgelöst werden* ErfindunssgemKss ist der Kartenschacht fest gelagert und das Bruckwerk sansmt dem »arkierhasaier auf Bollen seitlich verschiebbar· Die Anordnung ergibt eine geCrängte Bauweise der Kontrolluhr und gea^tattet die Betrügerische Beeinflussung der ^^ i
In FlgtxBX^L bis 6 ist der Aufbau dieser Kontrolluhr gezeigt. Auf dem Rahmen 3, der die Hauptplatine 1 trägt und gleichzeitig zur Befestigung der Uhr an der Wand dient, sind alle wirksamen Seile aufgebaut. Der Kartenschacht §6 1st feststehend angeordnet. Das Druckwerk 4 1st seitlich verschiebbar« entsprechend äati Rubriken Kommt - Geht „ Kommt Greht.^angordnet/ Is unterscheidet sieh von den bekannten Ausführungen dadurch« dass keine iypenräder wn der 2eitwelle direkt angetrieben werden, sondern es besteht aus Einzel typen 31» die in den Figuren 2 und 5 gezeigt sind. Biese Binzeltypen sind in senkrecht verschiebbaren Rahmen gefasst, sie «erden bei der Markierung in die erforderliche Höhe eingestellt und fallen nach der Markierung zurück. BIe der 2eit ent sprechen deji Einstellung der einzelnen fypen •rfoXgt über die Hebel 62» 2$t 2S^FIgUr zj indem beim Markleren der Schieber 23 auf die Stufenscheibe 27 aufstösst und nach der Markierung diese Stufenscheibe wieder frei gibt* dadurch wird erreicht, ^ass das Seitwerk 27» 41 mit seinen Stufenscheibe** leerläuft vmä somit keine Kraft von der Seigerwelle abgenommen wird« Die Einstellung der Kart ent ierfe base, dej$ diese bestimmenden Schieber/57 mittels des Hebend ^1 ^ sowie die Verstellung des Hebels 59 welcher aaisu dient» den Contakt 54 beiE. Auf stosaen der !.arte einzuschalten» sind mit den einfachsten Mitteln durchführbar·
Durch Drehung der Welle 5 durch den Markierhebel 12 oder durch den Elektromagneten 25^Fi<gur 5/wird das Druckwerk 4 entsprechend der seitlichen Verstellung für die Rubriken Kommt - Seht betätigt, gleichzeitig werden aber auch die Einzeltypen in die richtige, der Zeit\entsprechende Einstellung gebracht mittelst des schwenkbaren Lineales 13 ferner der lfatkierhananer 26 gespannt und ausgelöst * Die Hilf »platine 2 dient als frtger für das Seigerwerk 50 und das Steuerrad 4-5; das in 24 Stunden eine Umdrehung macht und die Farbbandeinstellung auf Blau oder Bot, die Kartentiefe, die automatische Einstellung der Rubriken Kommt - Seht und eine Signaleinrichtung für die Arbeitszelten regelt» Das Antriebezeituhrwerk 44» welches zwischen der Hauptplatine 1 und der Hilf splat ine 2 eingebaut 1st, kann sowohl als ele&trlschJRufgezogenes CJangwerk als auch als elektrische Hebenuhrwerk »von einer Mutteruhr gesteuert, ausgeführt werden· Auf einem Kahmen 5, der nach der Zeichnung aus Holz ist, liegt die Hauptplatine I^auf der sämtliche felle der Eontrolluhr aufgebaut sind· Auf der Rückseite befindet sich der feststehende Kartenschacht 56, der Transportajech&nisamus 22ffÜr das Farbband, die Kurvenscheibe 51« die vermittelst des ITTIe auf der Hauptachse 5 siteenden i|§el8 53» den Schieber 57» der auf 4 Kugeln 58 in der Kartenbahn läuft und damit die Einste,lltiefe der Karte begrenzt« Der Schieber 57 trägt den ^SeI 59» der einen Queksilberkontakt 54 beim Aufstoesen der Karte einschaltet ,_jSiea bewirkt de£ Erregung des Magneten 25 mit dem "xugkern 23 und damit JSAm 4P«e$rehung der Hauptwelle 5« Ferner befindet sich auf der Hauptplatine 1 die Steuerscheibe 52, die über die Welle S^den Eahmen fur die Farbbandführung für Zweifarbendruck, der innerhalb der Haupt plat ine I liegt, Steuer, Ausserdem ist noch der Antriebsmotor 24 für das fteitgangwerk auf der Rückseite angeordnet· · f
Auf der Vorderseite der Hauptplatine 1 'ZWei Laufrollen 6 angeordnet, auf denen die Lineale des seitlich verschiebbaren Druckwerkes 4/Figur 2» 5, 4J laufen» Dieses Druckwerk weicht von den bis jjezt bei Kontrolluhren verwendeten Konstruktionen vollkommen ab, indem nicht die Karte gegen das
Typenrad gedrückt wird, sondern es besteht aus Linzeltypen
31, die auf in der Höhe verschiebbaren KIhmchen sitzen und dem JJruckhaaamer 26, der diese federnden Typen auf die Karte gegen eine feste Auflage 53 aufdrücke*· Diese Typenrahmen liegen normal ausser dem Hamraerbereich und werdender jeweiligen ührzelt entsprechend verstellt· Dies geschieh auf folgende Weiset Der Druckwerkrahmen 4 trägt ausser den Führungen für die Typenrähiachenund dem Markierhacamer 26, das leitwerk, welches aus Stufenscheiben 27 besteht, von denen die Sohleber
28 die leit abtasten und swaz^mf folgende Welse s Die Sohleber 23 werden geführt durch die Hebel 29 , die durch die Verbindungsstange 62 die lypenrähmchen hebAn und senken« Die Hebel
29 werdest mit dem Eähmehen dueoh *efift1^ftochgehalten und durch den Hebel 30 axis den Ze it Stufenscheiben 27 in der Ruhestellung herausgehalten, sodass das Zeltwerk völlig frei und unbelastet weiterläuft» wobei die Stufenscheiben 27, vermittelst der Eider 41, 42 In bekannter leise Sprungweise durch die Achse 61 fortgeschaltet werden· Die Achse 61 wird vermittels eines Kardangelenkes von dem rechts neben dem Druckwerk sltssenden Seitgangwerk fäfwiguxX l) durch eine Im Uhrwerk verschiebbar gelagerte Vierkantwelle angetrieben* Merrn das Druckwerk in Tätigkeit gesetzt wird, wird das idneal IS gegen die Bolle
32, die den Hebejbo betätigt, bewegt, Uer Hebel 30 wird herunter ge drückt, 'permittelst des auf ihm befindlichen Hakenhebels der MarkierhaiBsier 26 gespannt, ^leichiseitig wird beim Herunterdrücken des Hebels 30 das in Figur 2 linke Lnde des Hebels 29 freigegeben, und vermittelst ihrer Federn werden die Hebel 2$ und die Typenrahmen gehoben, bis die Schieber auf den jeweiligen Stufen der Stufenscheiben 27 aufliegen and die der 2eit entsprechenden Typen 31 aur Markierung v©r den Markierhammer stellen.
llhrend dieses Vorganges wird gleichzeitig das u&nse Druckwerk nach rechts verschoben und in die nötige 5eitenrubriklage wie nachfolgend beschrieben wird, gebracht. Es erfolgen also während der Schwenkung des juine&les 18 r.eehts i^PiUur 2 i zwei Vorgänge, durch die Rolle 32 wird der» ,Hebel
30 nach untes geschwenkt und das ganze druckwerk ^Bstff^lleeer
Boll« 32 auf dem Lineal 18 entlang bis an den iunkt, wo die Markierung erfolgt· Bei der ersten Eubrik * Kommt * /bei welcher keine Verstellung des Druckwerkes.4 eintritt» entsteht euch keine seitliche Verschiebung der Bolle 52 auf dem Lineal IS· Sob al ti die Verstellungen erreicht sind, gil^bt der Hakenhebel den Markierhemmer 26 frei, und die Markierung erfolgt auf der Stempelkarte und das Druckwerk geht in öejfe Ruhelag© zurück. Die ganze Betätigung der einzelnen Vorgänge erfolg direkt von einer Hauptsteuerwelle 5 aus unter absoluter Vermeidung von Zwiscfaeschaltteilen, wie in Figur 5 dargestellt ist. Biese ψφ\achse 5 kann einesteils von Hand durch den Hebel anderenteils durch den Zugmagneten 21, 23» 25 betätigt werden.« Zur Rückführung der Welle S in ihre Buhelage dient eine in einem -S&oerhsus angeordnete Feder, deren Spannkraft durch dieses drehbare Federhaus 11 sehr exakt eingestellt werden kann· Vermittelst des Hebels k' 16 und der Schubstange 17 wird der Hebel 13, der die gesammte Druckwerkbetätigung ausführt, angetrieben. Durch den Doppelhebel 19 wird einesteils die teile 5 elektrisch betätigt, anderenteils erfolgt von dieser Stelle aus vermittelst des Hebels 20 und des Schaltrades 22 der !Transport des Farbbandes· BIe Vorrichtung 9, 10, 13, 14 betätigt die Weltliche Verschiebung des Druckwerkes, wie in Figur 4 gezeigt wird· Sas auf 5 Hollen 6 leicht laufende Druckwerk 4 let durch den Hebel 8 mit dem Betätigungssystem 9» 10 und mit der Achse 5 verbunden· Auch SEWisehen Hebel 9 &nd aex Welle 5 1st eine leicht justierbare Feder in ein/Jrederhaus 10 eingebaut und durch den Stift 14 im Hebel 9 und den locken 13 am Federhauskn seiner BÄck-4rehung gegen die Hauptachse 5 begenzt.Bei der ersten und zweiten Kartenrubrik erfolgt die Eubrikeneinstellung auto- »atisch durch das Zeitgangwerk, durch die ßockenseheibe 35 und den Stufenhebel 34. Me Figur 4 zeigt eine Atiaführung mit as it 2 automatischen Rubriken und 2 Eubrilaen mit Handverstell«» xmg« fiocr, ist die Erfindung nicht an diese Mahlen gebunden. kas Drucicwsrk 4 bleibt In den Smtmllxgen Rubriken stehen, indem, je nach Stellung der Steuerscheibe 35 / der Steuerhebel 34 die Seltenbewegung verhindert.
der Marklerhebel 12 beim Markieren die gleiche Winkel bewegung machen miss, aber die seitliehe Druclcwerlcbewegurig verschieden 1st» ausa ein Ausgleich geschaffen werden., dar durch die Zwischenfeder iQ/lrigur 5^erfolgt,
Bei Stempelung der ersten Kartenrubrik erfolgt keine seitliche Bewegung des Druckwerke β 4» indem es durch den Hebel 34 in der Kuh«lage gehalten wird« lird der Hebel 34 durch die Hocken-Scheibe 55» die von der 24-jj>$undanseheibe 45 gesteuert wird/ verschwenkt, so läuft beim niederdrücken des Markierhebele 12 das Druckwerk nach rechts auf die zweite Stufe des Hebels 34, wodurch die selbstständige Steuerung der beiden ersten Bub* riken durch das Seitwerk, ohne nennenswerte Belastung derselben, erfolgt, Die nSehsten 2 bis 4 Bubriken sind erf order liohy" bei Unterbrechung der Arbeitszeit während der normalen Betriebazeit und müssen iNm aus »en iron land eingestellt werden· Zu diesem Zwecke wird der Hebel 54 um jewel weitere Stufen, unabhängig von der automatischen Verstellung, gehoben und Ewar durch den Hebel 40;der auf seiner Achse die Stufenscheibe 57 trägt, auf der Hebel 56 schleift,der den Hebel 34 von 4er
' 0 Kockenseheibe35 abhebt und das Druckwerk um 2ήρύ)τί]£.βη welter verstellt, wobei die Verschiebung des !Druckwerkes in der gleichen leise wie in der Stellung 2 erfolgt, Pa das Druckwerk nach der Stempelung In Kubrlk 3 und 4 wieder auf automatische Bubrikensohaltung gestellt werden mus^ , ist der Hebel 40 durch den Hebel 33 solange gesperrt, bis die Stempelung erfolgt 1st, Beim JvLicicg&ng des Hebels 12 bzw· der Weile 5 stösst der Hebel 39 der Scheibe 15 gegen den Hebel 5S · Dieser 18st den Hebel 40 aus der unter Federkraft steht, so das a er nach Jeder Markierung insaine Anfangslage surüekf&llt und damit die automatische Pruc^lrschiebung wieder in Tätigkeit setzt. Mach der Markierung wird das Druckwerk 4 durch die Feder 11 über die Welle 5 wieder in die linke Buhelage gebracht und die automatische Steuerung durch das Leitwerk ist wieder in Tätigkeit* l»as Σ-eit^answerk 44 wird vom JUifeugmotor 24? der auf der Eückseite der Hau^tj^latlne 1 angeordnet ist, durch eine Schnecke und durch das Schneckenrad 60 unter 2tWl$ehenechaltunj; einer CJangreseahsf eder angetrieben und treibt von der Minutenachse 62 aus einmal das iiruekwerk 61 und die

Claims (1)

  1. Achse 47 an* die einesteils Vermittelst LegelrSder und des Sehraubem-ÄH^paares 4-8 das Zifferblatt 50 * andererseits über das Scimeckenrad 46 die 24-^tutidgn»chttibe 45 antreibt, die auf 4er vorderen Bilfij<latise 2 ^elasert 1st« Von dieser 24 -Btpndengehglbo wer&eis folgende Faßktioae» ab-
    Verstellung der Esrfcestief β über die Stufensaaeib© 5IfFIgUr Ver ate llung des Farbbandes suf biati und rot Oben: die üoekeü »oöetee 52*
    Verstellung der seit Honen Rubriken Über die Boökeiuiahelbe Abtiateae der Signttiaeiten» die von der Äelle 47 in bekannter »eise angegeben werden.«
    Steuerungen erfolgen durch eingesetzte oder durcii ausgestanzte Schlitse in tti^mj^n^
    51| 52 und 35» die unaittelbar neben der
    auf der Hilfe^l*tine 2 gelagert sind«
    mit itoslösang äer llar^lerungen der Stempelkarte in 4ea &6trten3chaohtx» eiiaetr das» der Kartensohao^it 5δ fest gelauert und
    das üruckweri:(4) aaaat äsa MarkierheBiaier (26) auf I ollen aeitliab 'vereoiiletobar ist.
    * ^ Arbeltaseltkoatrelluhr saob Ässpraoh 1 äaauroii dass das Dyueiiwerk (4) aus Einaeltypen (51) besteht» die senkrecht veracalebbaren l.iiteohen liegen· änrch ß&n Ksxklsr-
    (2β) gegen die Stempelkarte tmd ©ins feste unterläge (15) ^©drückt werden vtnd bei» Abgriff der Stufen«sheiben (27)
    den Tyi-enrMhmehen verbundene Tasthebel (2S) werden.
    •f <i^rbeitasieitkoiitrolliihr naoh Anspruch 1 bis 3 dadurch dass das .Antriebsaeitwerk (44) ^tsserulher den Stufen—
    ach#lbea (27). die seit lieh mit dem Bruc&werk verschoben werden» feststeht.
    4 Arbeit sseitkontjEblluhr nach Anspruch 1 bis 3 » daduroh gekennzeichnet» dass die Seitenverstellung des Druckwerke« (4) von der Hauptachse (5) aus über Gelenkhebel (8, 9 ) erfolgt* und swar so, dass di# Seitenverstellung durch einen Stufenhebel (34) begrenzt wird» der einesteils von der Sockenscheibe (35) und von einem Handhebel (40) bei Arbeitsunterbrechung eingestellt wird, wobei eine in einem Federheue auf der Hauptachse (5) liegende Feder (10) gespannt wird.
    5»Arbeitszeitkontrolluhr nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptachse (5) » die von Hand und bei automatischer Markierung elektrisch verstellt wird, den Farbbandtransport (22)fdie MarkierhaiEQBerbetätigung (26) und die Bückführumg des Handverstellhebels (40) vermittelt. durch eine Feder in die -Ausgangslage iurückführbar ist.
    6, Arbeit szeitkontrolluhr nach Anspruch !»dadurch gekennzeichnet * Ü&ss eine zur Hauptplatine (1) parallel liegenden Hilfsplatine (2) angeordnet ist» die eine 24-€>tundensaheibe (45) und die Schalträder der Stufenscheibe)^ 51) für die Kartentiefe , der !«ockensoheibe (52) für die Farbbandumschalter (55) und der Selteneinstellung für das Druckwerk trügt·
    7, Arbeitsaeitkontrolluhr nach Anspruch 1 . dadurch gekennkseiehn«t, dass der Begrenzungsansohlas (57) für die Karten in
    lauten für die Kartenführung auf Stahlkuseln (58) läuft, durch eine Teder in Schweiöe^^pfilten wird und beim Einführen der Stempelkarte den Traghebel (53) mit der Einstellstufenscheibe in Berühtung bringt.

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