CH270299A - Vorrichtung für Sprechapparate mit selbsttätigem Plattenwechsler und einstellbarer Spielpause zum Wechseln zweier Platten. - Google Patents

Vorrichtung für Sprechapparate mit selbsttätigem Plattenwechsler und einstellbarer Spielpause zum Wechseln zweier Platten.

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CH270299A
CH270299A CH270299DA CH270299A CH 270299 A CH270299 A CH 270299A CH 270299D A CH270299D A CH 270299DA CH 270299 A CH270299 A CH 270299A
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rod
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Description


  Vorrichtung für Sprechapparate mit selbsttätigem Plattenwechsler  und einstellbarer Spielpause zum Wechseln zweier Platten.         1)ie    vorliegende Erfindung bezieht sich       euf    eine Vorrichtung für Sprechapparate mit       selbsttätigem    Plattenwechsler, bei der die  Bewegung des periodisch vom Antriebs  mechanismus des Sprechapparates angetrie  benen Steuerorgans zum     Wechseln    der Plat  ten und zur Führung des Armes des     Ton-          abnehiners,        z.    B. einer rotierenden Steuer  scheibe, in einem bestimmten Augenblick  unterbrochen, bzw. verzögert wird und die  Dauer der Spielpause, d. h.

   die Zeitspanne  zwischen     dein    Ende des Abspielens einer  Platte und dem Anfang des Abspielens der  folgenden Platte, durch eine mit dem An  triebsmechanismus des     Sprechapparates    und  mit dein erwähnten Steuerorgan zusammen  arbeitende Einrichtung einstellbar ist..

   Diese  Einrichtung ist als ruckweise wirkender     1Ie-          chanismus    ausgebildet, der eine     Druckstange     aufweist, die durch Federdruck in der einen  Richtung in eine vorbestimmte Anfangslage  gedrückt, wird und in der andern Richtung  vom Antriebsmechanismus ruckweise in eine  den Abschluss der Spielpause bedingende       Endlaue    gebracht. wird, wobei dies mit Hilfe  eines Antriebsorgans und eines zeitweilig       arbeitenden        11:

  alteeleinentes    bewerkstelligt       wird,        das        dazu    vorgesehen ist, den Rückgang  der     Druelzstange    in ihre Anfangslage unter  dein Einfluss der erwähnten Feder während  des     Zuführungsvorgangs    vor dem Erreichen  der Endlage     zxt    verhindern. Erst     nach    dem    Erreichen der Endlage wird die Stange  schliesslich durch die Feder in die Anfangs  lage     zurückgeführt.     



  Die     erfindungsgeinä.sse    Vorrichtung ist  einfach und sichert trotzdem eine durchaus  zuverlässige Zusammenwirkung zwischen dem  Antriebsorgan und der Druckstange, wobei  gleichzeitig ein     umerwarteter    Rückgang der  Druckstange während des Zuführungsvor  ganges durch das     Halteelement    verhütet  wird.  



  Gemäss der Erfindung ist zu diesem  Zwecke die Oberfläche der Druckstange prak  tisch glatt und das Antriebsorgan ist, derart  ausgebildet, dass es nur in einer bestimmten  Winkellage in bezug auf die Druckstange  diese zur Endlage vorschiebt. Das Halte  element ist ebenfalls derart ausgebildet, dass  es nur in einer bestimmten Winkellage in       bezug    auf die Druckstange deren     Rückbewe-          grungr    verhindert, wenn das Antriebsorgan  ausser     Wirkverbindung    mit der Druck  stange ist, während es in der Endlage der  Druckstange unter dem Einfluss des Steuer  organs zufolge     Anderung    seiner Winkellage  ausser Wirkverbindung mit.

   der     Druckstange          gelangt,    um die Rückbewegung der Druck  stange in die Anfangslage zu ermöglichen.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der  erfindungsgemässen Vorrichtung ist in der  beiliegenden Zeichnung in Draufsicht sche  matisch dargestellt.      Die mit einer praktisch glatten Ober  fläche versehene     Druckstange    1 ist gleitbar  in ortsfesten Lagen montiert und der Wir  kung einer Feder 2 unterworfen, welche das  obere Ende der Druckstange an einen orts  festen Exzenter 3     anpresst.    Durch Drehen  dieses Exzenters ist die Anfangslage der  Stange 1 einstellbar. Die Stange 1 gleitet  durch eine Stütze 4, die längs der Stange  mit Hilfe einer Stellschraube 5 einstellbar  ist.

   Eine Feder 6 drückt eine als Antriebs  organ     wirkende    Platte 7 gegen die Stütze 4,  die mindestens nahezu senkrecht in bezug auf  die Platte 7 angeordnet ist, so dass auch die  Platte 7 eine senkrechte (unwirksame) Lage  in bezug auf die Stange 1 einnimmt, in der  sie auf der Stange     bewegbar    ist. Die Platte 7  weist ein Loch für die Stange 1 auf, das der  art bemessen ist, dass die Platte eine schräge  Lage in bezug auf die Stange einnehmen  kann, in der sie in bezug auf die Stange  fixiert ist. Die Platte 7 wird durch ein dreh  bares Schlagorgan in Form einer Nockens 8  bewegt. Dieser sitzt auf einer ortsfesten  Welle 9, auf der ein Schneckenrad 10 vorge  sehen ist, das mit einer Schnecke 11 zusam  menarbeitet.

   Die Schnecke 11 ist auf einer  Welle 12 vorgesehen, die den nur durch einen  gestrichelten Kreis angegebenen Plattenteller  des Sprechapparates antreibt. Wenn die  Welle 12 sieh dreht, überträgt. die Schnecke       11    über das Schneckenrad 10 die Drehbewe  gung auf die Welle 9, so dass der Nocken     .8     periodisch die Platte 7 in eine in     bezug    auf  die Stange 1 schräge Lage versetzt, wodurch  die Stange 1 von dem Antriebsorgan 7 in der  Zeichnung abwärts bewegt wird. Die Rück  kehr der Stange 1 wird nach jeder Vorwärts  bewegung durch ein Halteelement 13 verhin  dert, das die Gestalt einer Platte aufweist,  die ähnlich wie die Platte 7 mit einem Loch  für die Stange 1 versehen ist.  



  Das Halteelement 13 steht unter dem  Einfluss einer Feder 14, welche die Platte in  eine solche schräge Lage in bezug auf die  Stange 1 zwingt" dass das Halteelement 13 in       bezug    auf die Stange fixiert ist und auf  diese Weise den Rückgang der .Stange zu-    folge     der    Wirkung der Feder 2 in dem  Augenblick verhütet, wo das Antriebsorgan 7  senkrecht zur Stange steht. Zur Bewegung  des Halteelementes 13 in eine senkrechte,  d. h. unwirksame Lage in bezug auf die  Stange 1, ist ein Hebel 15 vorgesehen, der  derart angeordnet ist, dass er von einer krum  men Führungsbahn 16 betätigt wird.

   Diese  Führungsbahn ist mit einem Steuerorgan 29  verbunden, das die Bewegung des Tonarms  17 während der     Plattenwechslung    regelt,  wozu ein mit dem Tonarm fest verbun  dener Hebelarm mit einer Rolle dient. Das  Steuerorgan 29 und die Führungsbahn 16  werden von der Welle 12 aus durch Ver  mittlung der Zahnräder 18, 19 und 20 ange  trieben. Das Zahnrad 20 ist frei um die  Welle 12 drehbar und ist. mit einem Flansch  21 versehen, der eine Kupplungsklinke 22  trägt, die unter dem Druck einer Feder 23  steht, welche bestrebt ist, die Klinke mit  einem auf der Welle 12 angeordneten Klin  kenrad 24 in Eingriff zu bringen. Wenn die  ser Eingriff hergestellt ist, führt das Klin  kenrad 24 das Zahnrad 20 mit sich, so dass  die Bewegung der Welle 12 auf das Steuer  organ 29 und die Führungsbahn 16 über  tragen wird.

   Die     Kupplungsklinke    22 hin  gegen kann durch einen     -unter    dem Einfluss  einer Feder 26 stehenden, und mit einer  Klaue 27 versehenen     Arm    25 vom Klinken  rad     \?4    befreit werden. In der dargestellten  Lage     des    Hebels 25 greift die Klaue 27 die  Kupplungsklinke 22, wodurch der Eingriff  zwischen der Kupplungsklinke 22 und dem  Rad 24     -unterbrochen    ist. Das freie Ende des  Armes 25 bildet eine Stütze 28, die dem  freien Ende der Druckstange 1 gegenüber  liegt.  



  Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:  Wenn der Sprechapparat im Gange ist,  wird das Antriebsorgan 7 vom Nocken 8  periodisch bewegt, wobei die Druckstange 1  von der Anfangslage aus jedesmal eine ge  wisse, sehr kleine Bewegung in Richtung  nach der Endlage macht. Während des Ab  spielens einer Schallplatte wird diese Bewe  gung der Druckstange jedoch deswegen rück-      gängig     geniaeht,    weil während dieser Zeit, in  der das Steuerorgan 29 stillsteht., die Füh  rungsbahn 16 den Hebel 15 in einer solchen  Lage hält, dass sich das Halteelement 13 in  der unwirksamen Lage befindet, so dass die  Feder 2 die Druckstange 1 jedesmal nach  dem Erhalten eines Zuführungsimpulses in  ihre Anfangslage zurückführen kann.  



  Wenn eine Schallplatte abgespielt ist und  der Plattenwechsel stattfinden soll, kommt  die Änderung des Ruhezustandes der Füh  rungsbahn 16 am Steuerorgan 29 dadurch       zustande,    dass nach dem Abspielen der modu  lierten Rillen einer Schallplatte das Steuer  organ 29, das sich in einer Stellung befindet,  welche durch eine Verdrehung um 180  der  in der Figur gezeichneten Stellung angenom  men werden kann, durch Vermittlung des  Tonarmes 17 und eines nicht. gezeichneten,  durch den Tonarm betätigten     Hebelsystems,     in Bewegung versetzt wird. Dies kann z. B.

    dadurch erfolgen, dass der Tonarm während  des Abspielens der exzentrischen Endrille der  Schallplatte eine beschleunigte Einwärts  bewegung erhält, wodurch der Arm 25 ausser  Eingriff mit, der Klinke 22 kommt und die  Kupplung zwischen der Welle 12 und dem       Steuerorgan    29 zustande kommt. Die Welle  12 treibt nun das Zahnrad 20 zusammen mit  der Klinke 22 so lange an, bis die Nase     22a     der Klinke nach einer ganzen     Umdrehung    des  Zahnrades 20     -wieder    mit der Klaue 27 des  Armes 25 in Eingriff kommt.     Um    dies zu  erreichen, müssen sich die     Durchmesser    der       Zahnritzel    18 und 20 wie 2:1 verhalten.  



  Infolgedessen kommen das     Stenerorgan     29 und die Führungsbahn 16 in einer solchen  Lage zum Stillstand, dass der Hebel 15 frei  gegeben wird und die Feder 11 das Halte  element 13 in eine solche schräge Lage in  bezug auf die Druckstange 1 bringt, dass  einerseits die Abwärtsbewegung der Druck  stange 1 gesichert. ist und anderseits eine       Rüekbewea-ung    unter dem Einfluss der Fe  der 2 verhütet wird. Es folgt daraus, dass die  Druckstange 1 schliesslich in ihrer Endlage  gegen die Stütze 28 des Hebels 25 stösst     Lind     dass die Klaue 27 aus der Laufbahn der    Kupplungsklinke 22     herausbewegt    wird, so  dass letztere in das Klinkenrad 24 eingreift.

    Infolgedessen wird das Steuerorgan 29 aufs  neue in Bewegung versetzt, bis die Nase     22a     der Klinke wieder mit der Klaue des Armes  25 in Eingriff kommt und das Steuerorgan  29 in der obengenannten, nicht gezeichneten  Stellung anhält, wobei der Tonarm zusam  men mit dem Tonabnehmer einwärts und mit  der Nadel nach unten zur Schallplatte be  wegt wird, um letztere abzuspielen.  



  Bei der vorstehend beschriebenen und dar  gestellten Vorrichtung ist die Spielpause  zwischen dem Abspielen zweier     Schallplatten     insoweit von der Anfangslage abhängig, in  welche die Druckstange 1 mit Hilfe der Fe  der 2 und des Exzenters 3 gebracht wird, dass  dadurch die Druckstange früher oder später  gegen die Stütze 28 des Hebels 25 stösst. Auf  diese Weise wird eine richtige Zeiteinstellung  zwischen dem Spielende einer Platte und dem  Spielanfang einer neuen Platte auf einfache  und zuverlässige Weise ermöglicht. Der Ex  zenter 3 sitzt auf einer Welle, die vorzugs  weise mit einem Knopf mit einem längs ver  schiedenen Zeitangaben bewegbaren Anzeige  organ versehen ist. Es ist z. B. auch möglich,  den Exzenter 3 durch einen festen Anschlag  zu ersetzen, wodurch eine bestimmte An  fangslage für die Druckstange festgelegt wird.

    Die Länge der Spielpause wird dann durch  Änderung des Hubes geregelt. Dies kann z. B. ;  durch eine Verstellung des Anschlages       erfolgen,    wodurch der Hub länger oder kürzer  wird, was wiederum zur Folge hat, dass die       Drnekstange    1 in einem früheren oder spä  teren     Augenblick    gegen den Anschlag 28 ;  stösst.     Cewünschtenfalls    kann diese Einrich  tung mit, der erstgenannten Einrichtung  (Verwendung des einstellbaren Exzenters 3)  kombiniert werden.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRU CH Vorrichtung für Sprechapparate mit selbsttätigem Plattenwechsler, bei der die Bewegung des periodisch vom Antriebsmecha nismus des Sprechapparates angetriebenen Steuerorgans zum Wechseln der Platten und zur Führung des Armes des Tonabnehmers in einem bestimmten Augenblick unterbrochen, bzw.
    verzögert wird und die Dauer der Spiel pause durch eine Einrichtung einstellbar ist, die mit dem Antriebsmechanismus und mit dem Steuerorgan zusammenarbeitet, wobei diese Einrichtung als ruckweise arbeitender Mechanismus ausgebildet ist, der eine Druck stange aufweist, die durch Federdruck in der einen Richtung in eine vorbestimmte An fangslage gedrückt wird und in der andern Richtung vom Antriebsmechanismus ruck weise in eine, den Abschluss der Spielpause bedingende Endlage gebracht wird, wobei dies mit Hilfe eines Antriebsorgans und eines zeitweilig arbeitenden Halteelementes bewerk stelligt wird, das dazu vorgesehen ist,
    den Rückgang der Druckstange in ihre Anfangs lage unter dem Einfluss der erwähnten Feder während des Zuführungsvorganges so lange zu verhindern, bis die Endlage erreicht ist, von der aus die Druckstange schliesslich in die An fangslage zurückbewegt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Oberfläche der Druck stange (1) praktisch glatt und das Antriebs organ (7) derart ausgebildet ist, dass es nur in einer bestimmten Winkellage in bezug auf die Druckstange diese zur Endlage vor schiebt und dass das Halteelement (13) der art ausgebildet ist, dass es nur in einer be stimmten Winkellage in bezug auf die Druck stange deren Rückbewegung verhindert, wenn das Antriebsorgan ausser Wirkverbindung mit der Druckstange ist,
    während es in der Endlage der Druckstange -unter dem Einfluss des Steuerorgans zufolge Änderung seiner Winkellage ausser Wirkverbindung mit der Druckstange gelangt, um die Rückbewegung der Druckstange in die Anfangslage zu ermög- i liehen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan (7) und das Halteelement (13) je aus einer Platte bestehen, die ein solches Loch für die Druckstange (1) aufweisen, dass die Platten nach Einstellung unter einem bestimmten Winkel in bezug auf die Druckstange (1) mit letzterer in Wirkverbindung stehen. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan (7) unter dem Einfluss einer Druckfeder (6) steht, welche es gegen einen Anschlag (4) in eine solche Winkellage drückt, in der das An triebsorgan in bezug auf die Druckstange (1) -unwirksam ist und dass ein Impulselement (8) vorhanden ist, das vom Antriebsmechanis mus des Sprechapparates angetrieben wird und periodisch die Platte in eine solche Win kellage versetzt, in welcher die Druckstange mitgenommen wird. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Halteelement (13) durch eine Feder (14) in Eingriff mit der Druckstange (1) gehalten wird und ent gegen der Wirkung dieser Feder von einem Führungsorgan (16), das mit dem Steuer organ des Plattenwechslers verbunden ist, ausser Eingriff mit der Druckstange (1) be wegt wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anfangslage der Druckstange (1) durch einen ortsfesten Anschlag festgelegt ist und dass Mittel zur Einstellung des Zuführungshubes vorhanden sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anfangslage der Druckstange (1) einstellbar ist und dass Mittel zur Einstellung des Zuführungshubes vorhanden sind. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan (7) auf einem Anschlag (4) aufruht, der zur Änderung des Zuführungshubes einstellbar ist.
CH270299D 1945-04-06 1947-11-26 Vorrichtung für Sprechapparate mit selbsttätigem Plattenwechsler und einstellbarer Spielpause zum Wechseln zweier Platten. CH270299A (de)

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