DEP0048752DA - Schankorgan zum Ausschank von kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten. - Google Patents

Schankorgan zum Ausschank von kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten.

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DEP0048752DA
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Josef Dipl.-Br.-Ing. München Krieglmeyer
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1?β6β 194-9
Schankorgan zum Ausschank von kohlensäurehal-ti^en Flüssigkeiten,.
Far den Bierausschank werden fast ausschliesslich eingeschliffene Hannen verwendet, seltener auch Ventile mit Gummi— sitz. Die Hannen haben den ilacirbeil, dass das Hahnküken durch die Abnützung tiefer in das Hahngehäuse einsinkt und dadurch schädliche Stoßste|Len für das Bier entstehen* welche eine Kohlensäurelockerung im Bier zur Folge haben«, Diese Uachteile können bei einem Ventil nicht eintreten. Die bekannten Bier— schankventile haben jedoch andere Sacht eile. Auch bei ihnen stösst sich das Bier, und zwar am Ventilkegel vor dem Auslauf aus dem Ventil, Dabei treten Wirbel aufs welche eine Lockerung der Kohlensäure im Bier zur Folge ||fe.bene Bei der Innenanordnung wirkt der Bierdruck schliessend auf den Ventilkegel und das Bier muss beim Auslauf den Ventilkegel umströmen» Derartige Ventile haben dazu noch feststehende oder verstellbare Hemm— körper eingebaut, welche nicht nur hemmend auf den Flüssigkeits— lauf wirkeng sondern auch die Kohlensäure im Bier lockern und eine cremige Schaumbildung verursachen»
Bekannt ist auch die Anordnung einer Düse am lusse des in das Bierfass eingeführten Stecherrohres, welche hemmend auf den Flüssigkeitslauf und kohlensäurelockemd wirkte Diese Düse liegt ausserdem,hier an einer ungünstigen Stelle, sodass in der ganzen Bierleitung bis zum Schankorgan beim Einschenken ein sehr niedriger und deshalb schädlicher Druck auf dem Bier lastet,^eleher eineEntbindung der Kohlensäure im Bier zur Folge hat»
Beim Ausschank von kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten, insbesondere von Bier, ist die Srhaltung der Eigenkohlensäure bis zum Leerwerden des angezapften Fasses für die Qualität des Bieres von wesentlicher Bedeutung»
Gegenstand der Erfindung istfein Schankorgan, das die genannten Nachteile der bekannten Schankorgane und Kohlensäure— Verluste aus dem Bier beim Bierausschank vermeidet« Das Gehäuse des Schankorganes ist abnehmbar an der Bierzulaufleitung befestigt» In ihm befindet ein her^asnehmbarer oder herf^sschraubbarer hohler Körper, dessen eines Snde als Ventilsitz® ausge—
bildet ist. Am äusseren ^uä.e des Schankorgangehäuses sind zwei einander gegenüberliegende Kurven ausgebildet. &ine äffest stehenden Schankorgangehäuseteil gelagerte Druckfeder wirkt auf eine Ventilt>latte ir.it Ventil stange β Diese Venti !stange steht in
Dorn»
festem V@rean.de mit; einem/der mittels eines Griffes in zwex Eurven am Schänk orange hau se auf und abbewegt wenden kann, wobei sich die Sentil stange und die Ventilplatte um ihre eigene Achse um E„Be 90° drehen und dabei die Ventilplatte vom Ventilsitz abgehoben und wieder auf geprasst wird, In der- Offenste llung des Ventilss lagert der Dorn feststehend auf dem Bchankorgangehäuse. wird er mittels des Griffes aus dieser Ruhestellung gebracht j dann erfolgt die weitere Schliessbewegung der Ventilplatte selbsttätig durch die Druckwirkung der 'Druckfeder* wobei der Lorn die Xurvan fallend abläuft. Die Druckfeder hat eine Vorspannung von a.B, 5 &S und wirkt damit schliessend auf die Ventilplatte. Beim Offnen des Ventiles wird die Druckfeder starker gespannt«, Tie VentiIplatte ist im Schankergangeheäuse so angeordnet, dass der Flüssigkeitsdruck öffnend auf die Ventilplatte -wirkt und wird beim öffnen in eine Lage gebracht8 in welcher sie in keiner Weise hemmend auf den Bierlauf wirken kann«, Sin Gummiring an. d.er VeatriIplatte verhindert, dass Bier in den Rauai der Druckfeder gelangen kann* Zum £»iitgasen der Eierzulaufleitung ist eine Entgasungsvorrichtung am Schänk— organ besw· an der Bierzulaufleitung vorgesehen* Vorteilhaft ist es, aas Schankergan in vertikaler Lage ansuordnens da sich dann in der geschlossenen Stellung des Schankorganes in der Flüssigkeit freigewordene Sigenkohlensäure direkt unter dem Absperrglied des Schankorganes sammeln und vor dem Bier entweichen kann.» Von besonderem Vorteil ist es, den im Schänk-» orgaiigehäase angeordneten Hohlkörper als Flüösigkeitsdruek— verringerer auszubilden, derarts dass eine Lpcksrung der Kohlensäure im Bier beim Durchlauf durch--den Plüssigkeitsaruckverriagerer vermiedsm wird, ζ„3» durch die Ausbildung des Hohlkörpers als Venturirohr mit weniger als 10 mm kleinem lichten Durchmesser, vorteilhaft mit nur $ nan kleinstem lichten D-urchmessei bei soBs Io mm lichten»Durchmesser der Bierzulaufleitung, sodass zur Erhaltung der Sohlensäure im Eier, ein Druck von ζ„3* 0s4 bis 0,6 atü in der Bierleitung vor dem Druckverringerer gehalten werden kann und dabei das Bier ruhig und "schwarz^ d.he blank und nicht schäumend aus dem Bierauslaufrohr auslauf*»
Die Abbildungen zeigen die Vorrichtung beispielsweise.
M)Td.1 zeigt einen Längsschnitt durch das Bierventil mit Kurvenfiir öffnungs- und Schliessbewegung des Ventils.
Abb.2 zeigt aufgerollt den Schankorgangehäuseteil mit den Kurven, i.bb-3 zeigt eine Vorderansicht des Schankvsntiles mit Auslauf-
rohrs
Abb.4 zeigt den Schankventilteil mit dem Hohlkörper, welcher hierbei als Venturirohr ausgebildet ist, bei vertikaler Anordnung des SehankorgangehäuseSf
Kit 1 ist die/ Bier zulauf leitung bezeichnet, mit 2 das Schankorgangehause9 mit J der Hohlkörper mit dem Snde 4S welches als Ventilsitz 5 ausgebildet ist, mit 6 ein lande des Schankorgan— gehäuses, mit 7 zwei Kurven, mit 8 die Ventilplattenstange t mit 9 die Ventilplatte, mit 10 der Dorn, mit 11 dessen Griff s mit
12 ein feststehender Schankorgangehäuseteil ( eingelötet), mit
13 die Druckfeder, mit 14- ein am Ende der Kurven eben verlaufender Schankorgangehäuseteilj, mit 15 die Venturirohrausbildung des Hohlkörpers 3? mit 16 der G^ummiring an der Ventilplatte 9, mit 17 die Entgasungsvorrichtung, mit 18 das Bierauslauf rohr.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende; Der Griff 11 wird nach übb. 3 in der Pfeilrichtung um 90° gedreht; dabei gelangt der Dorn 10 in die Ruhe— Schaltstellung am Schankorgangehäuseteil 14 und die Ventilplatte 9 in die Offenstellung«, Das BierfÖ^das Glas. Sobald diesejr1 mit Bier gefüllt ist9 wird der Dorn 10 aus der Bmhe— Schaltstellung gebracht und die weitere Schliessbewegung der Ventilplatte 9 durch die Wirkung der Druckfeder IJ geht dann selbsttätig vor sich.
Das Schankorgan kann dann immer sofort ganz geöffnet werden und der Gastwirt braucht den Bierauslauf nicht zu drosseln. Die Schankarbeit wird ihm dadurch wesentlich erleichtert und die Qualität des Bieres v;ird durch Kohlensäureverluste nicht verschlechtert. DaS das Venturirohr 15 nur den Flüssigkeitsdruck verringert und nicht auch die Kohlensäure im Bier lockert und das Bier zum Schäumen bringt, ist daran zu erkennen, diss das Bier ruhig und "schwarz " aus dem Bierauslaufrohr 18 ausläufts was nicht der lall "wäre, wenn Kohlensäure gelockert würde.
Der Gegenstand der .Erfindung weis%/fSlgende Vorteile aufs
Das offene Ventil iaach Abb.1 gewährleistet dem Bier einen volkommen freien Durchlauf und nach Abb.3 einen zweckmässigen
Ablauf in das Glas im Gegensatz zu einem Ventil8 bei welchem das Bier den Ventilkegel umlaufen muss» Das Abheben der Ventil— platte vom Ventilsitz beim öffnen des Ventiles mittels einer Drehbewegung des Domes tun. die Längsachse--der ^entilplatte er«*- £olgti geradlinig, sodass jeder seitliche Druck auf die Ventilplatte und damit ihre Abnutzung vermieden wird. Der abdichtende Summiring an der Ventilplatte wirkt d-urch die drehende -Bewegung kcaua hemmend, sodass er etwas stärker gehalten werden kann and cLaaurch die Sicherheit der Abdichtung auf lange Zeit gewährleistet ist, £in abgenützter Gummiring kann in einfacher Seise austauscht «erden. Die Druckfeder gewährleistet stets einen sicheren Abschluss der Ventilplatte, im Gegensatz zu einem eingeschliffenen Eahnköken, Ausserdem können bei der Veatilplatte nicht v:ie beim Eahriküken durch Abnutzung otossnranten entstehen»
Den Eigenschaften des Bieres, d„h„ der Abhängigkeit des Kohlensäuregehaltes vom Druck auf dem Bier und der Bisrtempera— txu? wird durcifdie Anwendung eines vorteilhaft angeordneten Flüssigkeitsdruckverringerers in einer Form, welche lediglich eine Verringerung äes iflüssigkeitsdruckes bewirkt und nicht auch eine Lockerung der Sohlensäure im Bier, Hechnung getragen. Dem Bier Im Fass und in der Bierleitung bis zum Schankorgan wird dadurch die in der -Hauerei im Bier angereicherte Kohlensäure erhalten9 auch wenn ein angezapftes Fass 2 oder 3 £age lang läuft. Der Zweck des Bierausschankes unter Kohlensäuredruck wird erst dadurch voll erreicht»
Als besondere Vorzüge neben der Billigkeit— Verwendung von mar runden Drehteilen- und der einwandfreien Arbeitsweise seien noch erwähnt: einfacher Aufbau» bequeme Zerlegung zur Eeinigungs leichter Gang der Öffnungsdrehung8 die selbsttätige Offenhaltung und die selbsttätige und rasche Schliessbewegung des Ventils, die Entgasung der Bierzulaufleitung, der Zwang auf den ^as-cwirt, den erforderlichen Schankdruck zur Erhaltung der Kohlensäure im Bier einzuhalten, da sonst bei zu geringem Druck das Einschenken eines Glases Bier zu lange dauert, sowie das von jedem Gastwirt sehr geschätzte sofortige Vollwerdeu der Biergläsers da"bei dem ruhigem Biereinlauf in"das Glas eine über— massige Scha 'Umbildung vermieden wird.
Die Kurvenwelle und die Kurven können gehärtet werden, sodass eine Abnutzung durch Reibung nicht zu befürchten ist«,

Claims (1)

17 ο 6» 194-9
P at e at aas ρ rü c he
1) Schänk organ zum Auschank von kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten. z.B. BierjC dadurch gekennzsicnnet, dass in einesm an der Eierzulaufleitung (1) abnehmbar-befestigten Schankorgangehause (2) ein Körper (3)s dessen Sude (4) als Ventilsitz (5) ausgebildet; ist, gasdicht so eingebaut ist, dass er nach dein Abnehmen des Schankorgangehäuses (2) von der Bierzulauf leitung (1) frei herausgenommen bezw« herausgeschraubt werden kanns und daß an dem nach aussen liegenden Ende (6) des Schankorgangehäuses (2) zwei einander gegenüberliegende initÄcht mehr ansteigenden üiidab— schnitten (14) versehene Kurven (7) ausgebildet sind, auf welchen der mittels einer Teatilplattenstange (8) eine Ventilplatte (9) Tragende9 und durch die Druckwirkung einer am feststehenden Gehäuseteil (12) gelagerten und auf die VeQtIIpIaTrCe (9) wirkend^ Druckfeder (13) auf die Kurven (7) gedruckte Dorn (10) mit dem Griff (H)8 bei der üffnungsdrehung des uriffes (11)s z.B„ um 90°s ansteigend abläuft,
2)Schankorgan zum Ausschank von klfolensäurehaltigen Flüssigkeiten z.B. Bier nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilplatte (9) so angeordnet ists dass der Flüssigkeitsdruck öffnend auf die Ventilplatte (9) viirkt und die Höhe der Kurven (7) bezw« der Hub der uffmuags— bewegung so gross gehalten ist, dass die Ventilplatte (9) beim öffnen in eine Lage gebracht wird, in der sie nicht hemmend auf den Flüssigkeitslauf wirken kann,
3)3chanksjrgan zum Ausschank von kohlensäurehaltigen Flüssigkei ten. ζ «Β. Bier nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet, dass an der VentiIplatte (9) ein Gummiring (16) so angeordnet ist, dafireine Flüssigkeitsströmung in der Ricntung nach dem Saum der Druckfeder (15) verhinderte
4)Schänkorgan feum Ausschank von kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten, zeB. Bier nach einem der Anspruch 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet ρ dass am Schankorgan. De zw. in der Bierzu— lauf leitung (1) kurz vmr den Körper (3) eine ü)ntgasungs— vorrichtung (17) zur Entgasung der Bierzulaufleitung von
der aus dem Bier freigewordenen. Eigenkohlensäure vorgesehen ist
-" Sehankorgan zum Ausschank von kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten z.B,'nach einem der Ansprüche 1 bis 49 dadurch gekennzeichnet, dass "bei dem Schankorgan in horizontaler Lage das geradlinig ausgeführte Bierauslaufrohr (18) seitlich am Sehankorgarigehäuse (2) im Winkel von 45 °, oder im Winkel ■von 90° ffl-it nach untes. gerichtetem. Auslauf bogen angeordnet ist«
6) Schan&organ sum. Ausschank von kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten^ z.B. Bier, nach einem der Ansprüche 1 bis 5S dadurch gekennzeichnet» dass das Schankorgangehäuse (2) vertikal angeordnet ists sodass sich in der geschlossenen· Stellung des Schan^organes die in der Flüssigkeit freigewordene Kohlensaure unter dem absperrglied (9 Jmmm»i^f) des Schankorganes
!«iStcuri& vor dem Bier abgelassen werden kann.
7) Schankorgan zum Ausschank von kohlensäur ehalt igen Flüssigkeiten, z.B. Eier nach einem der Ansprüche 1 bis 69 dadurch gekennz3iciinets dass der Körper (3) im Schankorgangehäuse (2) als Flüssigkeitsdruckverringerer ausgebildet ist, derartg dass eine Lockerung der Kohlensäure im auszuschenkenden Bier beim Durchlauf durch deft^Flüssigkeits— verringerer vermieden wird.
8) Schankorgan zum Ausschank von kohlensa^rehaltigen Flüssigkeiten^ z.B.Bier^ nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnets dais der Körper (3) io Schaöfifee'häuse (2) als Venturirohr (15) ausgebildet ist»

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