DE1257112B - Vorrichtung zum Saettigen einer Fluessigkeit mit Gas - Google Patents

Vorrichtung zum Saettigen einer Fluessigkeit mit Gas

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DE1257112B
DE1257112B DEH50715A DEH0050715A DE1257112B DE 1257112 B DE1257112 B DE 1257112B DE H50715 A DEH50715 A DE H50715A DE H0050715 A DEH0050715 A DE H0050715A DE 1257112 B DE1257112 B DE 1257112B
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Germany
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valve
piston
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liquid
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English (en)
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William Edgar Hotchkiss
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WILLIAM EDGAR HOTCHKISS
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WILLIAM EDGAR HOTCHKISS
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/236Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages
    • B01F23/2362Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages for aerating or carbonating within receptacles or tanks, e.g. distribution machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/80Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/81Combinations of similar mixers, e.g. with rotary stirring devices in two or more receptacles

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Description

  • Vorrichtung zum Sättigen einer Flüssigkeit mit Gas Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sättigen einer Flüssigkeit mit Gas, bestehend aus einem Hohlzylinder, der eine unter Druck stehende Flüssigkeitszuleitung aufweist und in welchem ein axial hin und her beweglicher Kolben angeordnet ist, durch den die zu sättigende Flüssigkeit über eine Verbindungsleitung und eine Düse einem eine Abführleitung für die gesättigte Flüssigkeit aufweisenden Sättigungsraum zugedrückt wird.
  • Zweck solcher bekannter Vorrichtungen ist die Kontaktbehandlung von gasförmigen und flüssigen Medien sowie deren Zuführung und die Entnahme der gesättigten bzw. möglichst bis zur Sättigung das Gas in Lösung enthaltenden Flüssigkeit. Anwendungsgebiete derartiger Vorrichtungen sind die Getränkeherstellung, zu dem Zweck, Wasser, Fruchtsäfte oder auch alkoholische Getränke mit Kohlensäure anzureichern. Auch in chemischen Laboratorien besteht häufig die Aufgabe, ein Gas in einer Flüssigkeit zu lösen, beispielsweise zur Chlorierung von Flüssigkeiten oder zur Umsetzung von gasförmigem Chlorwasserstoff mit organischen Flüssigkeiten. Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind jedoch, von Großanlagen in der Industrie abgesehen, für praktische Zwecke kompliziert und unhandlich. So ist eine Vorrichtung bekannt, die sich den höheren Sättigungsgrad bei niedrigen Flüssigkeitstemperaturen zunutze macht und nach dem Prinzip arbeitet, das zu sättigende Wasser vor dem Eintritt in den Sättigungsraum vorzukühlen. Die Anordnung mehrerer Flüssigkeitskreisläufe mit den dazugehörigen Aggregaten zum Abkühlen sind dementsprechend aufwendig. Bei einer anderen schon bekannten Vorrichtung wird ein Hohlzylinder, an dessen Boden die Zuleitungen für eine vorgekühlte Flüssigkeit und für ein Gas angeschlossen sind, durch einen Schwimmer gesteuert, der sich längs einer Achse bewegt und diese schließlich an ihrem oberen Ende anhebt, so daß deren unteres Ende als Ventilstange den Gaszutritt freigibt. Auch sind Vorrichtungen bekannt, bei denen eine Kurbelwelle zwei Kolben betätigt, welche über ein Ventil nur so lange Flüssigkeit in einen Sättigungsbehälter fördern, als darin der vorgeschriebene Gasdruck herrscht bzw. der zulässige Flüssigkeitsstand nicht überschritten wird. Tritt eine dieser Störungen ein, dann wird ein druck- oder schwimmerbetätigtes Steuerventil geöffnet und das Förderventil außer Tätigkeit gesetzt.
  • Irgendwelche Drucksteuerungen innerhalb des Sättigungsbehälters sind bei einer solchen maschinell angetriebenen Anlage nicht vorgesehen. Im übrigen ist es bekannt, die Gaszufuhr in gewissen Grenzen zu regeln, indem ein verschieblicher Kolben innerhalb eines Zylinders geführt wird und stellungsabhängig eine mehr oder weniger große Anzahl von Durchlässen in der Zylinderwand freigibt, durch welche das Gas aus dem Kolbenraum in einen den Zylinder umgebenden Flüssigkeitsraum eintreten kann. Mit einem Mischkopf dieser Art ist jedoch keineswegs schon eine Steuerung der Flüssigkeits-oder Gaszuführung und eine Aufnahme ausreichender Vorratsmengen gesättigter Flüssigkeit möglich, ohne die dazugehörigen Druck- und Fördervorrichtungen.
  • Um eine besonders handliche, betriebssichere und keiner Wartung bedürftige Vorrichtung zu schaffen, die ohne zusätzliche Vorrichtungen unmittelbar an eine Gasdruckleitung einerseits und an eine Wasserleitung andererseits anschließbar und damit sofort betriebsfähig ist und alle dazu erforderlichen Aggregate innerhalb eines Hohlzylinders vereinigt, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Hohlzylinder durch den Kolben in den Sättigungsraum und einen Dosierraum für die zu sättigende Flüssigkeit aufgeteilt ist, daß die Verbindungsleitung mit Düse im Kolben angeordnet ist und daß die Abführleitung aus dem Sättigungsraum mit einem Ventil versehen und ein vom Sättigungsraum nach außen führendes, von außen betätigbares Druckentlastungsventil angebracht ist, wobei das Gas während des Sättigungsvorganges dem Sättigungsraum unter einem im Vergleich zur Flüssigkeitszufuhr höheren Druck über eine absperrbare Zuleitung zuführbar ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die beispielsweise durch Öffnen des Wasserhahnes eingelassene Flüssigkeit aus dem Dosierraum zweckmäßig derart in den Sättigungsraum geleitet, daß als Verbindungsleitung im Kolben ein ringspaltförmiger Durchlaß eine Kolbenstange frei umgibt, welche durch eine vorgespannte Schraubenfeder mit dem Kolben elastisch verbunden und stirnseitig mit einem Flansch versehen, gegen einen Ventilsitz gedrückt bzw. von diesem durch den Gasdruck im Sättigungsraum zur Freigabe des Durchlasses abhebbar ist.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß im Hohlzylinder als Verbindungsleitung im Kolben sättigungsseitig eng verjüngte Durchlässe angeordnet sind. Hierzu wird die Kolbenführung zweckmäßig so konstruiert, daß in der Achse der Kolbenstange ein durchgehender Hohlraum und in diesem eine längsverschiebliche Ventilspindel des Druckentlastungsventils angeordnet und diese zusammen mit der Kolbenstange durch eine Deckplatte des Hohlzylinders abdichtend hindurch und nach außen geführt ist. Im übrigen lassen sich nach dem Konstruktionsprinzip der Erfindung durch Anordnung entsprechender Ventile sehr handliche Schankgeräte schaffen, mit denen ein vorbereitetes Getränk lediglich durch seine Schwerkraft eingefüllt und dann anschließend mit Kohlensäure versetzt zur Verfügung steht, sowie in einfacher Weise auch Vorratsbehälter kombinieren, die eine größere Menge gesättigter Flüssigkeit aufspeichern und die Gaszuleitung über einen Schwimmer selbsttätig steuern.
  • Die außerordentlich handlichen Vorrichtungen gemäß der Erfindung können auf diese Weise bevorzugt in Verkaufsautomaten Verwendung finden zur Einzelabgabe von Getränken aller Art, die mit Kohlensäure versetzt sind, und zwar für den Hausgebrauch, für Ausschankzwecke, für Mineralwasserquellen, also für private und für kommerzielle Zwecke aller Art, sei es zur Getränkeherstellung oder auch zur Lösung von Gasen in Wasser und anderen Flüssigkeiten auf den Gebieten der Chemie.
  • Die Bewegungsvorgänge zum Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind einfach, und die erforderlichen Abdichtungen stellen kein Problem dar, sondern können und sollen ohne wesentliche Reibungskräfte die Arbeitsweise des Kolbens bzw. der Kolbenstange gewährleisten. In diesem Fall sind bereits das Gewicht des Kolbens mit der Kolbenstange ausreichende Kraftquellen, um die Funktionsfähigkeit der vorgeschlagenen Vorrichtung auch für Flüssigkeiten sicherzustellen, die einfach von oben her in einen Trichter eingegossen werden. Auf diese Weise ist es mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich, nach Belieben ein Erfrischungsgetränk oder eine Mischung mit Whisky zu bereiten und mit Kohlensäure zu versetzen. Ebenso kann der gewöhnliche Wasserleitungsdruck und der übliche Druck in einem Vorratsbehälter für Kohlendioxyd in einer mit einem Kolben versehenen Vorrichtung verwendet werden, um mit Kohlendioxyd gesättigtes Wasser zu erzeugen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hierfür ist kompakt gebaut, leicht und wirtschaftlich herzustellen, einfach aufzustellen und zu bedienen.
  • In den Zeichnungen sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 im Längsschnitt eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung, die zur Erzeugung von mit Kohlendioxyd gesättigtem Wasser verwendbar ist, F i g. 2 im Grundriß eine Düse, die am kopfseitigen Ende des Zylinders in und am Kolben der Vorrichtung gemäß F i g. 1 angebracht ist, F i g. 3 teilweise in Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Sättigungsvorrichtung zusammen mit einem Vorratsbehälter verwendet wird, um mehrere Zapfstellen für Sodawasser zu versorgen, z. B. in einem Hotel, Motel, Klub usw., F i g. 4 in größerem Maßstab den Betätigungsarm der Vorrichtung im Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, F i g. 5 teilweise in Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung, mittels der z. B. eine abgemessene Menge Wasser oder eines Getränks aus einem Glas oder einem anderen Behälter mit Kohlendioxyd gesättigt wird; F i g. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5.
  • In den F i g. 1. und 2 der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt. Die Vorrichtung weist einen geschlossenen Hohlzylinder 8 mit einem Wandteil 10, einer stangenseitigen Stirnwand 12 und einer kopfseitigen Stirnwand 14 auf, der vorzugsweise aus Metall hergestellt ist. Der Hohlzylinder hat eine ausreichende Festigkeit, um dem üblichen Druck des Kohlendioxydgases Widerstand leisten zu können.
  • Ein Kolben 16 ist im Hohlzylinder 8 axial hin und her beweglich angeordnet. Der Kolben teilt den Innenraum des Zylinders 8 in einen Dosierraum für die zu sättigende Flüssigkeit und in einen Sättigungsraum und ist vorzugsweise mit Dichtungsringen 18 versehen, die den kopfseitigen Sättigungsraum gegen den Dosierraum abdichten. Der Kolben 16 ist mit einem Durchlaß 20 versehen, der während eines Stadiums des Betriebs der Vorrichtung eine Verbindung zwischen dem Dosierraum und dem Sättigungsraum herstellt.
  • Am Kolben 16 ist koaxial eine hohle Kolbenstange 22 befestigt, welche die Stirnseite 12 des Zylinders 8 durchragt. Rund um die Kolbenstange 22 ist eine Dichtung 26 angeordnet, die vorzugsweise mittels einer Mutter 24 festgehalten wird. Das innere Ende der Kolbenstange 22 liegt vorzugsweise innerhalb des Durchlasses 20 im Kolben 16 und bildet mit demselben einen ringförmigen Durchgangsweg. Diese Anordnung innerhalb des Kolbens ist in der in Fig. 1 gezeigten Weise ausgeführt. Das kolbenseitige Ende der Kolbenstange 22 ist mit einem Flansch 28 versehen. Eine auf Druck beanspruchte Schraubenfeder 30 liegt einerseits gegen den Flansch 28 und andererseits gegen eine Deckplatte 32 an, welche den Durchlaß 20 am stangenseitigen Ende des Kolbens 16 weitgehend abdeckt. Der Endflansch 28 der Kolbenstange 22 bildet ein Ventil. Ein Ventilsitz 34 aus entsprechendem Material ist am Boden des Hohlraumes innerhalb des Kolbens 16 angeordnet. Der Flansch 28 liegt in der Schließstellung des Ventils gegen den Sitz 34 an. In der hohl ausgebildeten Kolbenstange 22 ist ein Druckentlastungsventil angebracht, um beim Betrieb der Vorrichtung den Sättigungsraum im Zylinder 8 nach der Außenluft hin entlüften zu können. Zu diesem Zweck ist im Hohlraum 36 der Kolbenstange 22 eine Ventilspindel 38 axial verschiebbar angeordnet. Am inneren Ende des Hohlraumes 36 der Kolbenstange 22 sind ein Paßstück 40 und ein Ventilsitz 42 vorgesehen, durch welche die Ventilspindel 38 hindurchgeht. Das kolbenseitige Ende der Ventilspindel 38 ist mit mehreren Längsnuten 46 versehen, welche Durchgangswege für das Gas aus dem Zylinder 8 in den Hohlraum 36 der Kolbenstange 22 bilden, wenn der Kopf 44 der Ventilspindel 38 vom Ventilsitz 42 abgehoben ist. Das äußere Ende der Ventilspindel 38 ist in einem Gehäuse 48 angeordnet, das mit dem äußeren Ende der Stange 22 fest verbunden ist. Die Spindel geht durch das Gehäuse hindurch und wird durch einen Splint 50 festgehalten. Das untere Ende 52 des Gehäuses 48 ist mit durch unterbrochene Linien angegebenen Durchlässen versehen. Das Gehäuse 48 weist eine oder mehrere Bohrungen 54 auf, welche die Verbindung zwischen dem Hohlraum 36 der Stange 22 und der Außenluft herstellen. Eine auf Druck beanspruchte Schraubenfeder 56 ist innerhalb des Gehäuses 48 angeordnet und an der Ventilspindel 38 so befestigt, daß das Ventil am inneren Ende der Kolbenstange 22 in Schließstellung gehalten wird. Zur Entlüftung der Vorrichtung wird die Ventilspindel 38 nach innen gedrückt.
  • In der freien Stirnwand 14 des Zylinders 8 ist für das mit Gas gesättigte Wasser eine Abführleitung vorgesehen, die mit einem Ventil versehen ist. Ein Rohr 59 der Leitung ist mittels eines Paßteils in die Stirnwand 14 eingeschraubt. Im Paßteil ist ein Dichtungsring 61 angeordnet. Das vorzugsweise kreisscheibenförmige Ventil 63 ist durch eine Schraubenfeder 65 belastet, deren eines Ende an der Unterseite des Ventils 63 und deren anderes Ende an einem Zapfen 67 befestigt ist, welcher in der Leitung 59 angeordnet ist. Das Scheibenventil 63 paßt in den im Paßstück der Leitung 59 ausgebildeten Ventilsitz.
  • Diese Ausbildung des Ventils ist bevorzugt, weil es sich rasch aus einer verhältnismäßig weit offenen Stellung in eine Schließstellung bewegt, und umgekehrt. Die zusammengedrückte Schraubenfeder 65 drückt das Ventil in die in Fig. 1 gezeigte Offenstellung, damit das mit Gas gesättigte Wasser aus dem Zylinder 8 entleert werden kann. Die Feder 65 ist stark genug, um das Ventil 63 entgegen dem Druck des innerhalb des Zylinders 8 befindlichen gesättigten Wassers zu öffnen, nachdem der Zylinder über den Hohlraum 36 der Kolbenstange 22 nach der Außenluft entlüftet worden ist. Das Ventil 63 ist während des Betriebs, d. h. bei Beginn des Arbeitsganges, durch den innerhalb des Zylinders 8 herrschenden Druck geschlossen, der durch die Einführung von Gas in die kopfseitige Endkammer des Zylinders erzeugt wird.
  • Eine Düse 68 mit mehreren Öffnungen 70 (F i g. 2) ist im Kolben 16 angeordnet, und zwar auf der in den Sättigungsraum des Zylinders 8 mündenden Auslaßseite des Durchlasses 20. Im Betrieb arbeitet diese Düse so, daß sie das Wasser über einen weiten Bereich in den Sättigungsraum sprüht, um das Wasser mit dem Gas in gute Berührung zu bringen. Rund um die Düse 68 ist eine Schraubenfeder 72 angeordnet, die den Stoß des Kolbens 16 auffängt, wenn derselbe bei seiner Abwärtsbewegung mit dem Ventil 63 und der Stirnwand 14 des Zylinders in Berührung kommt. Die Abwärtsbewegung des Kolbens erfolgt, wenn Wasser in den Dosierraum des Zylinders 8 ein- gelassen wird. Die Feder 72 kommt mit dem Ventil 63 in Berührung und hält dasselbe geschlossen, während Gas in den Sättigungsraum des Zylinders eingedrückt wird.
  • Am Kopfende des Zylinders 8 ist im Wandteil 10 eine Zuleitung 75 für das Gas angebracht, welche mit dem Sättigungsraum durch mehrere Durchgangskanäle 77 im Wandteil 10 in Verbindung steht. Die Leitung 75 ist mit einem Steuerventil 79 versehen.
  • Das Gas wird aus einem üblichen Vorratsbehälter, mit dem die Leitung 75 verbunden ist, in den Zylinder 8 eingeführt. Durch das Ventil 79 wird die Zufuhr von Gas abgesperrt, wenn der Kolben 16 und die Kolbenstange 22 vollständig nach oben bewegt sind.
  • An der stangenseitigen Stirnwand 12 des Zylinders 8 ist eine Flüssigkeitszufuhrleitung 82 angebracht. Diese Leitung ist mit einem Rückschlagventil 84 versehen, das die Einführung des Wassers in den Dosierraum des Zylinders 8 steuert und den Austritt von Wasser aus dieser Kammer verhindert, wenn infolge der Einführung von Gas durch die Zuleitung 75 der Druck innerhalb des Zylinders ansteigt. Die Zufuhrleitung 82 ist in der Stirnwand befestigt.
  • Im Betrieb wird Wasser aus einer üblichen Wasserleitung mit dem normalen Druck von 1,4 bis 2,45 kg/cm2 durch die Zufuhrleitung 82 in den Dosierraum des Zylinders 8 eingeführt. Dadurch werden der Kolben 16 und die Kolbenstange 22 nach unten bewegt, bis die Feder 72 mit dem Ventil 63 in Berührung kommt und die Feder zusammengedrückt wird.
  • Die Zufuhrleitung 82 wird dann durch das Rückschlagventil 84 abgesperrt. Hierauf wird das Steuerventil 79 geöffnet, um Gas durch die Leitung 75 und die Durchgangskanäle 77 in den Sättigungsraum des Zylinders 8 einzuführen. Der Druck des Gases ist größer als der Wasserdruck, und infolge des höheren Gasdruckes wird der Kolben 16 nach oben bewegt und das Ventil 63 geschlossen gehalten. Der Druck des Gases öffnet entgegen dem Druck der Schraubenfeder 30 das durch den Flansch 28 der Kolbenstange 22 gebildete Ventil. Wasser gelangt dann durch den ringförmigen Durchgangsweg zwischen der Kolbenstange 22 und dem Kolben 16 sowie durch die Düse 68 in den Sättigungsraum. Diese Aufwärtsbewegung des Kolbens 16 und der Stange 22 dauert an, bis der Kolben an der Stirnwand 12 anliegt, so daß das ganze Wasser aus dem Dosierraum in den Sättigungsraum gelangt und mit Gas gesättigt wird. Hierauf wird das Steuerventil 79 entweder mit der Hand oder automatisch geschlossen. Der Zylinder 8 steht noch immer unter Gasdruck. Die Ventilspindel 38 des Entlastungsventils wird sodann nach innen gedrückt, um den Kopf 44 vom Ventilsitz 42 abzuheben, so daß der Zylinder 8 nach der Außenluft entlüftet wird. Nachdem der Druck im Zylinder auf den Druck der Außenluft gesenkt worden ist, öffnet die Schraubenfeder 65 das Ventil 63, und das mit Gas gesättigte Wasser fließt durch die Leitung 59 rasch ab. Nach der Entlüftung und der Aufwärtsbewegung des Kolbens 16 schließt die Feder 30 das durch den Flansch 28 und den Ventilsitz 34 gebildete Ventil. Die Vorrichtung kann nunmehr einen neuen Arbeitsgang ausführen.
  • Gemäß F i g. 3 ist die Sättigungsvorrichtung gemäß F i g. 1 in einem automatisch gesteuerten System mit einem Vorratsbehälter 87 für das mit Gas gesättigte Wasser kombiniert, welcher über eine mit einem Ventil 91 versehene Auslaßleitung 89 eine oder mehrere Zapfstellen speist. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform ist das Ventil 79 mit einer Ventilspindel 90 versehen, durch welche eine Einrichtung zum Öffnen und Schließen der Leitung 75 betätigt wird. An der Stirnwand 12 des Zylinders 8 ist eine Stütze 91 befestigt. Das eine Ende eines Hebels 93 ist mit der Ventilspindel 90 gelenkig verbunden, und der Hebel ist bei 95 an der Stütze 91 drehbar gelagert.
  • Am anderen Ende des Hebels 93 ist eine Feder 97 befestigt. Das andere Ende der Feder 97 ist mit einem Arm 99 verbunden, der auf der Außenseite der Kolbenstange 22 befestigt ist. Wenn die Kolbenstange 22 nach oben bewegt ist (Fig. 3), wird die Ventilspindel 90 nach unten bewegt, und das Ventil 79 und damit die Zufuhr von Gas über die Leitung 75 in den Zylinder 8 wird geschlossen. Wenn die Kolbenstange 22 nach unten bewegt ist, ist das Ventil 79 geöffnet.
  • An der Stirnwand 12 des Zylinders 8 ist ein Ständer 101 befestigt. Am äußeren Ende dieses Ständers 101 ist ein Arm 103 festgemacht. Wenn die Stange 22 vollständig nach oben bewegt ist, kommt die Ventilspindel 38 mit dem Arm 103 in Berührung, der Kopf 44 wird so vom Ventilsitz 42 abgehoben, und der Sättigungsraum im Zylinder 8 entlüftet sich.
  • Ein Arm 105 ist auf der Kolbenstange 22 festgeklemmt und bewegt sich mit derselben. Der Arm 105 umgreift den Ständer 101 und wird von demselben geführt. Am Arm 105 ist ein Vorsprung 107 befestigt. Wenn die Kolbenstange 22 nach unten bewegt wird, was erfolgt, wenn Wasser durch die Leitung 82 in den Dosierraum des Zylinders 8 eingeführt worden ist, berührt der Vorsprung 107 den Hebel 93 und öffnet das Ventil 79.
  • Auf diese Weise arbeitet die Vorrichtung gemäß F i g. 3 vollkommen automatisch, und der Leitungsdruck in der Wasserleitung 82 kann durch das Rückschlagventil 84 aufrechterhalten werden. Die gemäß Fig.3 ausgebildete Vorrichtung wird kontinuierlich betrieben und erzeugt fortlaufend mit Kohlendioxyd gesättigtes Wasser, das über die Leitung 59 in den Vorratsbehälter 87 entleert wird.
  • Ein vom gesättigten Flüssigkeitsvorrat 114 getragener Schwimmer 104 steuert zusammen mit der zugehörigen Einrichtung die Tätigkeit der Sättigungsvorrichtung. Der Schwimmer 104 ist mit einem Hebel 106 verbunden, der mittels eines Teils 108 an der Wand des Vorratsbehälters 87 drehbar befestigt ist.
  • Mit dem Hebel 106 ist eine Ventilspindel 110 verbunden, welche das Ventil 112 in der Gaszuleitung 75 betätigt. Wenn der Flüssigkeitsspiegel im Behälter 87 den Schwimmer 104 senkt (Fig. 3), ist das Ventil 112 geöffnet. Wenn der Vorratsbehälter 87 voll ist, wird der Schwimmer 104 die Ventilspindel 110 nach oben bewegen und das Ventil 112 schließen und somit die Kohlendioxydzufuhr zum Ventil 79 absperren. Dadurch wird die Tätigkeit der Sättigungsvorrichtung unterbrochen, und dieselbe wird erst weiterarbeiten, wenn das Ventil 112 wieder geöffnet wird. Am oberen Ende des Vorratsbehälters 87 ist vorzugsweise eine Entlüftungsleitung 115 mit einem Druckbegrenzungsventil 117 angeordnet. Im Vorratsbehälter 87 wird vorteilhaft ein bestimmter Gasdruck aufrechterhalten, weil dadurch eine gute Sättigung mit Gas erzielbar ist.
  • Die F i g. 5 und 6 zeigen eine andere Ausführungsform der Sättigungsvorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Im wesentlichen wird ein in der gleichen Weise ausgebildeter Zylinder 8' verwendet wie in F i g. 1. Das Gas wird dem Sättigungsraum des Zylinders über die Zuleitung 75 aus einem Vorratsbehälter 120 zugeführt. In der Zuleitung 75 ist ein vorzugsweise mit der Hand betätigbares Ventil 122 angeordnet. In die Zuleitung 75 ist ferner ein Knopfventil 124 mit einem Betätigungsknopf 126 eingeschaltet, um die Einführung von Gas in den Sättigungsraum des Zylinders 8' mit der Hand steuern zu können. Der Kolben 128 ist mit mehreren Durchlässen 130 versehen, die mit verengten Auslässen in den Sättigungsraum münden. Am Kolben 128 ist eine hohle Kolbenstange 132 befestigt.
  • Im Hohlraum 138 der Kolbenstange 132 ist eine Ventilspindel 134 mit einem Flansch 136 am unteren Ende angeordnet. Der Flansch 136 sitzt in einem am Kopfende 14 des Zylinders 8' ausgebildeten Ventilsitz, der das obere Ende der Auslaßleitung 140 des Zylinders abschließt, durch welche das mit Gas gesättigte Wasser abgeführt wird.
  • An der Stirnwand 14 des Zylinders 8' ist mittels des Teiles 144 ein Betätigungshebel 142 für das Ventil schwenkbar gelagert. Ein vom Hebel 142 getragenes Gehäuse 146 sitzt auf dem Auslaß der Leitung 140-auf. Das äußere Ende der Ventilspindel 134 ist im Inneren mit einem weiteren Ventilsitz versehen, der ein Ventil 148 aufnimmt, welches im Betrieb gegen das nach innen gebogene Ende der Ventilspindel 134 anliegt. Das Ventil 148 wird durch den Betätigungshebel 142 geöffnet, der das Gehäuse 146 anhebt, um den Zylinder 8' zu entlüften. Das Ventil 148 ist im Gehäuse 146 beispielsweise mittels eines Zapfens 150 angeordnet. Wenn der Hebel 142 weiter nach oben bewegt wird, wird der Flansch 136 von seinem Sitz abgehoben, wodurch das mit Kohlendioxyd gesättigte Wasser oder Getränk in das Glas 152 entleert wird.
  • An der Stirnwand 12 des Zylinders 8' ist ein Trichter 154 angeordnet, dessen unteres Ende mit dem Dosierraum des Zylinders 8' in Verbindung steht, wenn das Ventil 156 geöffnet ist. Das Ventil 156 wird gewöhnlich durch eine Schraubenfeder 158 geschlossen gehalten. Das Ventil 156 wird durch die Ventilspindel 160 geöffnet, wenn auf den Knopf 162 am Ende derselben gedrückt wird.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß F i g. 5 ist die gleiche wie bei der Vorrichtung gemäß F i g. 1.
  • Der Kolben 128 hat eine verhältnismäßig große wirksame Fläche auf der Seite des Sättigungsraumes und eine kleinere wirksame Fläche auf der Seite des Dosierraumes des Zylinders 8', wobei der Druck in dem Sättigungsraum, der größer ist als der Druck der Außenluft, einen verhältnismäßig größeren Druck in dem Dosierraum ergibt, so daß das Wasser durch die düsenartigen Durchlässe 130 aus dem Dosierraum in den Sättigungsraum gedrückt wird, wobei sich der Kolben nach oben bewegt.
  • Im Betrieb ist das Glas 152 mit der gewünschten Menge Wasser oder eines Getränks gefüllt, wie z. B. einer Mischung von Wasser und Whisky. Der Inhalt des Glases 152 wird dann in den Trichter 154 entleert. Nachdem der Kolben 128 und die Stange 132 durch Drücken auf den Knopf 165 am oberen Ende der Stange 132 nach unten bewegt sind, wird das Ventil 156 geöffnet, so daß das Wasser oder das Mischgetränk in den Zylinder 8' fließen kann. Das Ventil 156 wird dann durch die Feder 158 geschlossen.
  • Hierauf wird das Ventil 124 geöffnet, um Kohlendioxyd über die Zuleitung 75 in den Sättigungsraum des Zylinders 8' einzuführen. Dadurch wird der Kolben 128 nach oben bewegt, so daß die Flüssigkeit durch die Durchlässe 130 gedrückt wird. Wenn der Kolben 128 vollständig nach oben bewegt und das ganze Wasser in den Sättigungsraum gelangt ist, wird das Ventil 124 geschlossen. Durch Anheben des Hebels 142 wird der Zylinder 8' über den Hohlraum der Ventilspindel 134 und das Ventil 148 nach der Außenluft entlüftet. Durch weiteres Anheben des Hebels 142 wird der Flansch 136 von seinem Sitz abgehoben und öffnet die Leitung 140, so daß die mit Kohlendioxyd gesättigte Flüssigkeit in das Glas 152 ausfließen kann. Wenn der Hebel 142 losgelassen wird, können sich das Ventil 148 und der Flansch 136 wieder schließen, und ein neuer Arbeitsgang der Vorrichtung kann beginnen.
  • Insbesondere bei den Ausführungsformen der Erfindung gemäß den F i g. 1 und 5 sollen die Kolbenringe von solcher Art sein, daß die Reibung mit dem Zylinder auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird.
  • Außerdem soll durch die Dichtung am Stangenende des Zylinders die Reibung mit der Kolbenstange auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden. Ohne Rücksicht auf die Reibung zwischen diesen Teilen sollen jedoch der Kolben, die Kolbenstange und der mit denselben relativ zum Zylinder bewegliche Bauteil ein Gesamtgewicht aufweisen, das mindestens so groß ist als die statische Reibung der Ringe und Dichtungen, damit (beim Entlüften des Zylinders) das Gewicht dieser Teile den Kolben nach unten, d. h. von der stangenseitigen Stirnwand 12 des Zylinders weg, bewegt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Sättigen einer Flüssigkeit mit Gas, bestehend aus einem Hohlzylinder, der eine unter Druck stehende Flüssigkeitszuleitung aufweist und in welchem ein axial hin und her beweglicher Kolben angeordnet ist, durch den die zu sättigende Flüssigkeit über eine Verbindungsleitung und eine Düse einem eine Abführleitung für die gesättigte Flüssigkeit aufweisenden Sättigungsraum zugedrückt wird, d a d u r c h g ekennzeichnet, daß der Hohlzylinder(8) durch den Kolben (16) in den Sättigungsraum und einen Dosierraum für die zu sättigende Flüssigkeit aufgeteilt ist, daß die Verbindungsleitung (20) mit Düse (68) im Kolben (16) angeordnet ist und daß die Abführleitung(59) aus dem Sättigungsraum mit einem Ventil (63, 65, 67) versehen und ein vom Sättigungsraum nach außen führendes, von außen betätigbares Druckentlastungsventil (40, 42, 44) angebracht ist, wobei das Gas während des Sättigungsvorganges dem Sättigungsraum unter einem im Vergleich zur Flüssigkeitszufuhr höheren Druck über eine absperrbare Zuleitung (75) zuführbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsleitung im Kolben (16) ein ringspaltförmiger Durchlaß (20) eine Kolbenstange (22) frei umgibt, welche durch eine vorgespannte Schraubenfeder (30) mit dem Kolben (16) elastisch verbunden und stirnseitig mit einem Flansch (28) versehen, gegen einen Ventilsitz (34) gedrückt bzw. von diesem durch den Gasdruck im Sättigungsraum zur Freigabe des Durchlasses (20) abhebbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlzylinder als Verbindungsleitung im Kolben (128) sättigungsseitig eng verjüngte Durchlässe (130) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Achse der Kolbenstange (22) ein durchgehender Hohlraum (36, 44) und in diesem eine längsverschieb liche Ventilspindel (38) des Druckentlastungsventils (40, 42, 44) angeordnet und diese zusammen mit der Kolbenstange (22) durch eine Deckplatte (24) des Hohlzylinders (8) abdichtend hindurch und nach außen geführt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hohlzylinders (8') eine am Kolben (128) sitzende und nach außen hin abgeschlossene Kolbenstange (132) in ihrem Hohlraum (138) eine längsverschiebliche Hohlspindel (134) aufnimmt, die durch den Sättigungsraum hindurch mit einem endseitigen Flansch (136) eine kurze Auslaßleitung (140) der gesättigten Flüssigkeit abdichtend gegen das innere Kopfende (14) des Zylinders (8') gedrückt ist und in ihrer bis in die Auslaßleitung (140) hineinragenden endseitig verjüngten Auslaßöffnung ihrerseits ein Ventil (148) trägt, welches über einen Zapfen (150) mit einem die Auslaßleitung (140) becherförmig übergreifenden Gehäuse (146) in Verbindung steht, an dem ein Betätigungshebel (142) angreift, durch den zuerst das Ventil (148) zur Entlastung des Überdruckes und dann der Flansch (136) zur Öffnung der Auslaßleitung (140) der gesättigten Flüssigkeit anhebbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Abdeckplatte (24) hindurchragende Kolbenstange (22) über eine Spannfeder (97) und diese mit der Spindel (90) eines Ventils (79) der Gaszuleitung (75) in Verbindung steht und dieses stellungsabhängig betätigt und daß die Auslaßleitung (59) der gesättigten Flüssigkeit mit einem Vorratsbehälter (87) verbunden ist, an welchem ein dem Ventil (79) in der Gaszuleitung (75) vorgeschaltetes Ventil (112) zum Sperren der Gaszufuhr angeordnet und dieses durch einen vom gesättigten Flüssigkeitsvorrat (114) getragenen Schwimmer (104) füllungsabhängig gesteuert ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 312 515, 890 776; französische Patentschrift Nr. 743 680; USA.-Patentschrift Nr. 1 846 577.
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