DEP0039295DA - Zählvorrichtung, insbesondere für Achszählung bei Eisenbahnen. - Google Patents

Zählvorrichtung, insbesondere für Achszählung bei Eisenbahnen.

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DEP0039295DA
DEP0039295DA DEP0039295DA DE P0039295D A DEP0039295D A DE P0039295DA DE P0039295D A DEP0039295D A DE P0039295DA
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DE
Germany
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counting
belais
counting device
pulse
relays
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Siegfried Dipl.-Ing. Baumgart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
Original Assignee
Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
Publication date

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Description

Man hat bereits vorgeschlagen* als Zählvorrichtung in AOhszählanlagen fielais ketten zu verwenden* die aas neutralem Beiais aufgebaut sind. Um bei derartigen Biaxial*tungen die Zahl der notwendigen Beiais öering gu halten* verwendet man in 3©der Zählvorrichtung mehre»© lelatsketteng von denen die eine Kette bei jedem Zählsohritt ihre Stellung ändert, eine zweite Kette immer dann ihre Stellung ändert* wenn die erste Kette einmal alle Stellungen^ die sie einnehmen kann3 durchlaufen hat# eine dritte Kette immer dann ihre Stellung indertj wenn die zweite Kette einmal alle Stellungen,, die sie einnehmen kann# durchlaufen hat, uew» Um in fiel aisbetten« schaltungen das einmal erreichte Zählergebnis festzuhalten^ ist es notwendig, daß in ^eder Kette mindestens ein Belsls ständig angesogen ist* Bei derartigen Zählvorrichtungen muß man daher mindestens die Halteleistung von soviel Helais Säuernd aufwenden wie Binse!ketten innerhalb 4er Zählvor» richtung vorhanden MnA3 Dieser dauernde Leistungsv@rbrauah ist ia vielen Fällen unerwünscht»
Man hat auch bereits vorgeschlagen, in Jüohsaählanlagen Schrittschalter als Zählvorrichtung zu verwenden» Diese Apparate haben die Eigenschaft daß ihr Sinstellglied in der cj1-mSl eingenommenen Stelliang verhörtA ohnö das Leistung ä^zu aufgewendet werden muß* Derartigs^Eählvorrichtungen benötigen daher zur Erhaltung des jeweils erreiähten Zählergebnisses keine Leistung« Schrittschalter sind aber in ihrem
U Diese »Bedingung wird mn
ten Relais erfüllt»
4«l den A&be 1ββ?3 ist anhand von Beispielen gezeigt, nie Be^rglsB t^etec-halt-umgenj drle, z.·'^· 'fcuj" ÜpiiaaB.'g -von -isohazäh?·" ^eei^iet sind sgen^@ S^P- ^.sf^iadUBg, ia„ussr .Stp^tzrelals od...-
^f^e^at^E 'ns'eTT'-ä.'ea 3rötotiöiie i^b^tie 2 zeigt einer Belaiskette^ die ität ©ine
aus- ««el St(i:ti3xelais besteht, ATaIo» 1
tie z(^e§%igen JBeiais in BobimaPttiatoyfr äßftaftellung; Afc*, in ^bTD.ο. ·| iartdie :Sehiitün^ Blatt? V^a^. Ad jmaraoklaüf e-. ten Hetaiskette, die aas polarisierten S^lais gebildet v±~
gezeigt,»
Die beiden StützreiGis 1 und 2 in ^bbe 1 sind einander Vollkommen gleich» Jedes dieser S@la&g> fawb mm®% (& und O b©i Eel-ais 1, B und D bei Belais Z)9 Die 'sei? "MagEetsystem® betätigen eine an sieh &©fcaan-te dt@-d-er^enig© fc&kexy t&r- gerade' aft gefallen ist, den
in
dessen Magne*s^^t«m stromlos ist» Jeder imker be'tätigt für sich einen Eontaktsatz»Die Magnetsysteme haben 3« awei lungetij die im Schaltbild Abb« 2 mit "p und q, bezeichnet Durch die Wicklungen ρ wird derjenige &nker zum i*nsug ge*·· bracht, der dem auszuführenden Zählschritt gemä@ in ä,le geaogene Stellung kommen muße Über die Wicklungen g_ werden die &nker während des Impulses in der angezogenen Stellung gehalten 9 Diese Wicklungen können über zwei Verschiedene gespeist werden, und zwar entweder über den Eontakt 111 des Beiais X oder über den Eontakt 121 des Beiais Z8 Den Wiofclv gen der Relais Y und Z sind die beiden Eon takte 1 und η ve? ^ anhaltet* Diese Eontakte sind Teile des Impulsgebers oder b§iin4.eii sich an einem Beiais einer Impulsschaltung« Sie werden bei federn impuls kurzzeitig geschlossen und danacL. wieder geöffnet» Die Hol als 3Γ und Zwerden dara&acli !bed., Bexgijii
,so fällt idsaaj-BeleiSi ,Yasofort ab?
,Z. acxah. einig©· Zeit'in, ,angezoJgeaerl^Sjt©lljungi/vJerbarrt3 'W$okl>ung L2 der Eondenastorj önpar-alLeligeachaLtöt bei Impulebeginn die &o»takte^,111 uud 12' Bei Beendlgimjg des Impulses öffnet t der ,iEojritakt 111_ sofor t während -der^·-lont^kt^ 121 erst
!geöffnet wird0 D,ie, EontiaktanQj-dnung ,inner- I B^^isk^tto. ist nun.isq-ge^r^ffeQj. φ?^ abwechselnd ,e(ine.pder, das ,andere der beiden-,,^η jS^iü'jizr-.e^aiB bildon-·· de,n4Magnet,s^sterne mit dam Kontakt 121 verbunden wird währ das nioh^t mit Kontakt 121 verbundene bystem geinen J
Kontakt 111 liazi-.tto Dsdu/raTa v»ird erreicht, daß zuerst eine g.^ "b^id^r. -,c-isr abfallt un.d dann den anderen *?.!£/-in angezogener Stellte^ eiztztz-lg -wann dessen iffiagnetsyir*τη iaaeh Öffnung des Eontaktes 121 seine Erregung verlier tD
In der Grunds tellurs; "biifind^n sioh die Relais 1 und Z ?r. der Stellung^ die in ^bV.o 1 gezeichnet ist,, Die Anker γ on <~ "B' -roeraeia in anges c ,^aer Stellung durch die abgefallenen
von 0, und D abgestützt,. Beim Sintreffen eines Impulses' -ale-hen die Relais J und Z an und schließen ihre Kont::.kt;:
111 un-d 12It, Es erhält ,i&tüt die Wicklung 30p von C über 402, und 11.1 Stream 1 .ulsht seinen unter an und stellt o?.n-. η !efcsalÄ ütejc 121, 2Q4, 301 und SOq_ her« Das Magnetdessea Anker nach dem imzug von G- seine-
Abstützung verliert,, hält se"inen Anker über 111-, ·403Α ΙΟΙ und 1Oq1 angezogen«» G-leiohE°itig besteht auch nooh ein Scl haltekreis für das Magnetsystem B, der Jedooh für die S vorgänge belanglos ist, da B duroh den abgefallenen Ju D ohnehin abgestützt wir do Öffnet sioh nun beim Aufhören d Impulses der Kontakt 111, so wird der Selbsthaltefcreis für A. unterbrochen* α läßt seinen ^nker fallen, ngbrend der von 0 über 121 nooh in angezog^ni:^ {Stellung gehalten -wird, öffnet sich jetzt auch. Kortc-.tt 121, go kann der ^nker vor; ' nicht abfallen, da er durch den vorher abgefallenen ^r-:--.- A in angeaogoner Stellung ebgestütst wird. Las Eelais 1 h-i in der besohriebnen W^iae eaina Stellung geändert, w3E!it Impuls gesählt wordsri ist«. Die Einrichtung ist nach S&hl■.:·:;: dieseff "impulsstä 's"trom?:os0 '"L· hat mif'EöntaKt 102 bei s©ine:c. ^^;iis für dls^Wlcjklüng' 40p mm. D'vo'^V
reitet, des geschlossen wird, wenn beim nächsten Impuls X •wieder anziehte Bei diesem zweiten Impuls spielen sich entsprechende Schaltvorgänge ab, durch die das Beiais D angezc^ gen wirdj während B abfällt« Beim dritten Impuls zieht A an und G fällt ab» Beim vierten Impuls zieht B an und D fällt ab* Die Kette ist danach wieder in der G-r unds teilung* JSa sind insgesamt vier Impulse gezählt worden»
Die Schaltung läßt sich durch eine beliebige anzahl weiterer Beiais erweitern«* Ferner kana die Kette auoh durch er.t sprechende Wahl der Eelaiskontakte für ?or- und Büoklauf eingerichtet werden* Weiterhin Ist es auch möglich, von der Kette noch eine oder mehrere Potenzketten abhang zu machen^
«kbb« 3 zeigt ein Beispiel für eine vor- und zurüoklaufende Belaiskette, die aus polarisierten Beiais aufgebaut ist,, welche duroh die Lade- und Entladeströme von Kondensatoren b tätigt werden* Die Beiais sind mit den Buchstaben E, F1 & , B usw» fortlaufend bezeichnet« Jedes Bel&is hat zwei Wicklin. gen# von denen die einu mit dem Kennbuohstaben ρ in dem Schaltungsteil für Vorwärtslauf, die andere mit dem Kennbu^1· stäben g in dem Seheltungsteil für Büokwärtslauf angeordnet lst# Die Wicklungen in/ dem Schaitungstoil für Vorwärtslauf worden durch die Lade- und Entladentröme des Kondensators 6 gespeist,,, Diesem Kondensator ist der Umschaltkontakt/vorge.-schaltet, der bei einem Vorwärtszählimpuls aus der gezeichneten Buhestellung vorübergehend in die arbeitsstellung gebrac . wir de In dieser .arbeitsstellung fließt Ladestrom aus der Bs terie 4 über die Wicklungen von B, G-, I uswe auf den Konu *, sator 6* Kehrt danach der Kontakt χ in die Euhestellung eurüok* so entlädt sich der Kondensator über die Wicklungen
des Belais F^ H1 K tew* Infäem Schaltungsteil for Büokwärtslauf wirken der Kondensator 7, die Batterie, 5 und der T3m~ sphaltkontakt w in entsprechender Weise auf die Relais ein*.
Die in Abb* S an den Relaiswicklungen angebfaafct^a Pfeile sollen andeuten, daß dann, wenn der Strom in der Relaiswiaklung in Pfeilriohtung fließt, derjenige Relaiskontakt geschlo.^ sen wird, auf den ein Pfeil hinweist» Fließt der iatsom der Pf-ei Ir ich tutig entgegengesetzt, so öffnen ,sich der Kontakt? auf den ein Pfeil hinweist und es wird der Kontakt geschlossen, an dem kein Pfeil angebracht ist. Die Relais S, F4 G-usw* sind polarisiert© Kipprelais# ihr Anker verharrt in del Stellung, in die er durch eine Stromgabe Oebraoht worden istj auoh "frei stromlosem Belais solange, bis er durch Stromgabe von entgegengesetzter Richtung in die Ausgangsstellung zu~ rüokgebracht T&ird*
Die Kette ist in i^bb. 3 in derjenigen Stellung gezeichnet* die der Zahlstellung lull entspricht«, Bei einem Vorwärtssählimpule "wird auf die Wicklung 15p von E ein Stromstoß in Pfeilriqhtung gegeben* Der darüber aufgeladene Kondensator 6 entlädt sich über die Wicklung 16p in Pfei!richtung, wenn der
fr.
Kontakt χ in die G-rundstÄlung zurückgegangen ist* Die ReI?*' B und F haben somit ihre;Stellung gewechselt^ dadurch ist gekennzeichnet ^ daß sich die Kette nunmehr in'der Zählstelle: 1 Windet* ¥ hat hierbei seinen Kontakt 161 geschlossen, duröh den der Ladestot, den der Kondensator 6 beim nächsten Impuls erhält» auf die Wicklung 25p von G- geleitet wird» G-schließt hierbei sei men Kontakt 251, durch den der Entlade-
6 Qiaf1 tee fec-k'l-tan.^ $& ^? -v-cn H_ 6· und H siSteT nunmehr uagsleg* und "kenhzeiühn-i«. älie Hrreicrtuing der ZäElste?" u*ig 2» In ©ntsjiir-echs^c1 .r ^e^en beim. ^rt,*%tea Z'ähl-impuls d'ie Eolais I und K llire 'vUm'« Wird jetg5* ein iu^ählimsuls gegeben, so fliegt Itad©«tnoia des Kondensators 7 ä"bsr Koafakt 4S2 auf dl# K,«- ©ex Anker von K ke&^ in die .ä'^r Ek'tladestrou von -? g«3 pü*
55 ti vöa, 11 das eb^nfal^s ±Xl di& befinden
die AnJrar jdeiT Jiglais S, P, G- und H in der "und k^ntfaei-oimön somit die Erreichung der Zählsxsllung
fcann eine beliebige Anzahl von Relais A.bbe S daduroh angedeutet ist* daß die 4er Ks^tt© T und Tld-urch gestrichrelte Linien
ai's verbünden öind«, An die in A'bbo Z der-Relaiskett© können eine oder mehrere Potenzkd Lt--. .werden» Es isst zweckmäSig dann daitr gu sorr - , lelaie- der Kette in Sie Grunds te Ili2ftg Ijahrt werden^ wenn ©in Impuls eüf die übergeordn^ii kette gelangt» Dies kann dadurch geschehen^ -Kette zwei besondere Hilfsrelais abhängig gemacht von derien das eine zeB» vom letzten ,Eolais der Kerte (Im Beispiel der Abb. 3 von U). das andsre vom ersten- Eelaiß * , >Ee:tte (im Beispiül der Abbβ 3 von E.) abhängig gömaoht vs.f rä. , Das Hl1Ifsrelais des Ie taten Kett ....relais bringt bei Betätigung sämtliite Relais der Kette in die Grundstellung*. Das Hilfarelais des er*%ei. ftelais der Kette bringt bei Betätigt;·;./ sämtliche Relais vier Kette la die umgelegte Stellungo
-8-
eitig fcann das Hilfsrelais auch zur J-bgab.® der 2mftito# fit die Potenzkette "benutzt werdenβ
Die Anwendung des Srfindungsgedankeiis ist nicsM mf Jt#» ^i^e-ttfiÄSObaitu^gen beschränkt, sondern auch l% ae4ef«ft Zäh Is G haltung en möglich, sofern nur das jeweils Zähler^ebnis durch die Ankerstellung einer gewissen Beiais gegeben iatp deren Betätigung durch die zu Impuls© erfolgt, Die Sinriohtung gemäß der Brfintong sioh nicht nur für Achszählanlagen bei Eisenbahnen* a\aöh für andere Aufgaben, bei denen Impulse gezählt werden müssen und das erreichte Zählesgebnis ohne Dauer leistung erhalten bleiben aoll»

Claims (1)

  1. Pa ten tans pr ache,;,
    1β Zählvorrichtung, insbesondere für Achszähluag bei 3tisen~« bahnea^ bei w§loher die Zähliiapulse euf eine Anzahl "Belais einwirken^ und das jeweils erreichte Zählefgebnis durch die Ankerstellung dieser Belais gegeben i&t, gekennzeichnet durch die Verwendung von Belais^ deren Anker bei stromlosen Wicklungen mindestens zwei stabile Stellungen einnehmen können®
    2i Zählvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ daß Stützrelais zur Zählung verwendet werden«,
    Sm Zählvorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß polarisierte Relais zur Zählung verwendet werden®
    4Β Zählvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn--> zeichnetjdaß zur Abgabe der Zählimpulse- mehrere Kontakte 4±££ (Hl, Ί2Γ) vorhanden sind, von denen der eine (121) oder der eine Teil bei Beendigung des Impulses noch kurzzeitig in der Stellung verharrt, die er während des Ink· jSulses eingenommen hat, wenn der ändere (111) oder der andere -Teil schon injäf die Grundstellung zurückgekehrt ist ^
    1 r
    5» Zählvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 4, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Stützrelaisköntakte-j daß abweohselnd das eine oder das andere der beiden ein-Stützrelais bildenden Magnetsysteme mit dem Kontakt- (.1Si-) verbunden wird, der nach der Impulsgabe zuletzt in d:ie Buhestellung zurückkehrte
    6-» 'Zählvorrichtung nach Anspruoh 1 bis 5, dadurch gekennzeich"-· net, daß im Schaltungfasusammenhang der Einrichtung IrDdafc—· tivitäten oder Kapazitäten vorhanden s'indj der-en Äusgleioiipströme zur Einstellung der die Zählung bewirkenden Be1IaIs benutzt werden*

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