DEP0037763DA - Schaltung für ein aus einer Anzahl Relais bestehendes Register eines selbsttätigen Fernsprechsystem. - Google Patents

Schaltung für ein aus einer Anzahl Relais bestehendes Register eines selbsttätigen Fernsprechsystem.

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DEP0037763DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
circuit
sub
exp
contact
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Robert Bertold Buchner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication date

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung für ein aus einer Anzahl von Relais bestehendes Register eines selbsttätigen Fernsprechsystems zur Speicherung und Weitergabe oder Umrechnung der von einem Teilnehmer ausgesandten Wahlimpulse.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Schaltung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Relais in zwei Gruppen geteilt sind und die Impulse mittels eines Wechselkontaktes eines Hilfsrelais abwechselnd den Impulskreisen der einen und der anderen Gruppe zugeführt werden, dass abwechselnd ein Relais der einen Gruppe und ein Relais der anderen Gruppe erregt wird, dass jedes Relais einen Haltekreis für sich selbst über eine zweite Wicklung dieses Relais schliesst und, dass der Impulskreis in einer Gruppe zu einem folgenden Relais dieser Gruppe bei Erregung eines Relais der anderen Gruppe durchgeschaltet wird.
Gemäß der weiteren Erfindung verläuft der Impulskreis jeder Gruppe zu einem Relais dieser Gruppe über Ruhekontakte des nicht erregten Relais und einem Arbeitskontakt des letzterregten Relais einer anderen Gruppe. Der Impulskreis einer Gruppe bleibt nach Erregung eines Relais so lange mit diesem Relais verbunden, bis das nächstfolgende Relais erregt ist. Die Schaltung kann zu Zählzwecken derart eingerichtet werden, dass nach n Impulsen die ersten n-Relais erregt sind. Es ist dann möglich, durch Zuführung von negativen Impulsen die Magnetisierung der Haltewicklung eines Relais auszugleichen und auf diese Weise die Relais nach einander abfallen zu lassen. Bei dieser Einstellung eignet sich die Schaltung also zur Rückzählung und zur Weitergabe der Anzahl von aufgenommenen Impulsen zu einer anderen Stelle.
Es ist häufig erwünscht, wenn es sich aus der vom Teilnehmer gewählten Ziffer ergibt, dass der Anruf in der eignen Zentrale bleiben muss, die Anzahl von Impulsen in eine andere Grösse, z.B. eine Frequenz eines Wechselstroms oder eine Spannung bestimmter Grösse zu "übersetzen." Durch eine einfache Umschaltung kann die Schaltung für solche Übersetzungszwecke besonders brauchbar gemacht werden durch derartige Einstellung der Schaltung, dass nach n Impulsen nur das n-te Relais erregt ist. Zur Übersetzung des n-ten Impulses genügt dann ein einziger Kontakt, dies im Gegensatz zu Übersetzungsschaltungen, bei denen Kombinationszählschaltungen verwendet werden, bei denen die Impulsezahl als eine bestimmte Kombination von erregten Zählrelais aufgezeichnet wird, und bei denen zur Übersetzung eine Pyramidenschaltung von Kontakten verwendet werden muss.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt.
Bei der Schaltung nach Fig. 1 sind beispielsweise zehn Relais (I-X) angewendet, mit denen höchstens zehn Impulse aufgezeichnet werden können. Die Anzahl der Relais kann selbstverständlich nach Bedarf vergrössert oder verkleinert werden. Jedes Relais ist mit zwei Wicklungen (I(sub)1-X(sub)1 bezw. I(sub)2-X(sub)2) versehen, von denen die erste Wicklung dazu dient, das Relais mittels Impulse anziehen und beim Rückzählen abfallen zu lassen, während die zweite Wicklung in eine Halteschaltung aufgenommen ist. Die Relais sind in zwei Gruppen geteilt, welche die ungerade numerierten Relais I, III, V, VII und IX bezw. die gerade numerierten Relais II, IV, VI, VIII und X enthalten. Der Impulskreis jeder Gruppe wird durch eine Kettenschaltung von Wechselkontakten von Relais der anderen Gruppe gebildet (2', 4', 6', 8' bzw. 3', 5', 7', 9'). In dem Haltekreis jedes Relais ist ein Arbeitskontakt (1(max)2 usw.) dieses Relais aufgenommen, sowie ein Folge-Ruhe-Arbeitskontakt (2(max)3 usw.) des nächstfolgenden Relais, mittels dessen der Haltekreis entweder über die Leitung 1 geschlossen oder, falls das folgende Relais erregt ist, auf die Leitung 15 übergeschaltet wird, in die der Hilfsschaltkontakt <Nicht lesbar> aufgenommen ist. Diese Vorrichtung arbeitet derart, dass, wenn der Kontakt<Nicht lesbar> geschlossen ist, was hier vorläufig angenommen wird jedes erregte Relais auch nach der Erregung des nächstfolgenden Relais gehalten bleibt, während, wenn der Kontakt<Nicht lesbar> geöffnet ist, die Erregung eines Relais das vorhergehende Relais abfallen lässt. Der Impulskontakt a kann z.B. ein Kontakt eins nicht dargestellten in einer Teilnehmerschleife liegenden Impulsrelais A sein. Wenn der Teilnehmer das Telephon abnimmt, wird das Relais A erregt und mittels des Wechselkontaktes a wird der Kondensator C(sub)1 parallel zu Batterie P(sub)1 geschaltet. Sobald der Teilnehmer zu wählen anfängt, wird der Kontakt geschlossen, das Relais A fällt bei jedem Wählimpuls einmal ab. Bei dem ersten Impuls wird der Kondensator über den Kontakt k und den Ruhekontakt O(sub)1 des Hilfsrelais O mit dem Impulskreis B der ungeraden Relaisgruppe verbunden, wodurch der Kondensator sich über die Ruhekontakte 8', 6', 4' und 2', die Wicklung I(exp)1 des ersten Relais und die Rückleitung 13 entladen kann. Dadurch wird das Relais I erregt, wobei es sich über die Minusklemme der Batterie, den Arbeitskontakt 1(exp)2, die Haltewicklung 1(sub)2, den Ruhekontakt 2(exp)3, die Leitung 14 zur anderen Batterieklemme einen Haltekreis für sich selbst schliesst. Ausserdem wird infolge des Schliessens des Arbeitskontaktes 1(exp)4 das Relais O erregt, wodurch der Wechselkontakt O(sub)1 auf den Impulskreis C der gerade Relaisgruppe umgeschaltet wird, wodurch der Kondensator C(sub)1 mit der Wicklung II des Relais II verbunden wird. In diesem Augenblick muss der Kondensator C(sub)1 soweit entladen sein, dass das Relais II dabei nicht erregt wird.
Das Schliessen des Ruhekontaktes a kann in dem durch den Kondensator C(sub)1 und die Selbstinduktion der Wicklung I(exp)1 gebildeten Kreis eine Schwingungserscheinung veranlassen. In den negativen Phasen derselben wirkt der Strom in I(sub)1, entgegen, wodurch das Relais abfallen könnte, was dadurch vermieden werden kann, das der Kreis mittels des Widerstandes der Wicklung I(sub)1 gedämpft und der Haltestrom genügend hoch gewählt wird. Am Ende des ersten von Teilnehmer ausgesandten Impulses wird das Impulsrelais A wiederum erregt, so dass der Kondensator C(sub)1 über den Arbeitskontakt a erneut von der Batterie P(sub)1 aufgeladen wird.
Bei dem zweiten Impuls entlädt sich C(sub)1 über den Kontakt 1, den Arbeitskontakt O(sub)1, die Leitung 12, die Kettenschaltung 9', 7', 5', 3', die Wicklung II, des Relais II und die Rückleitung 13. Das Relais II wird infolgedessen erregt, wobei es einen Haltekreis über den Arbeitskontakt 2(exp)2, die Wicklung II(sub)2, den Ruhekontakt 3(exp)3 und die Leitung 14 schliesst. Ausserdem wird der Kontakt 2(exp)4 geöffnet, wodurch das Relais O abfällt und der Wechselkontakt C(sub)1 in die Ruhelage zurückkehrt. Der Haltekreis des Relais I wird weiter von dem Folge-Arbeits-Ruhekontakt 2(exp)3 auf die Leitung 15 durchgeschaltet, wobei das Relais I nicht abfällt, da, wie angenommen wurde, der Kontakt q geschlossen ist. Auf ähnliche Weise wird beim dritten Impuls des Relais III erregt, wobei durch das Schliessen des Kontaktes 3(exp)4 das Hilfsrelais O wiederum erregt wird und der Impulskreis auf das vierte Relais durchgeschaltet wird, und so weiter. Nach n Impulsen werden schliesslich n Relais angesprochen sein. Hat der Teilnehmer die Ziffer 4 gewählt, so sind die Relais I, II, III und IV erregt und das Relais O ist in der Ruhelage. Am Ende der ersten Impulsreihe wird der Kontakt k geöffnet. Um mit der Schaltung zurückzählen zu können, ist das Hilfsrelais O mit einem zweiten Wechselkontakt O(sub)2 versehen, der in entgegengesetztem Sinne zu ersten Wechselkontakt O(sub)1 geschaltet wird, so dass der Kontaktarm von O(sub)2 stets mit dem letzterregten Relais verbunden ist. Der Kontakt t wird jetzt geschlossen, darauf werden mit Hilfe des Wechselkontaktes i eines nicht dargestellten Hilfeimpulsgenerators der Schaltung dadurch Impulse zugeführt, dass man den Kondensator C(sub)2 sich über den Impulskreis und die mit letzterem verbundene Relaiswicklung entladen lässt, auf ähnliche Weise wie beim Festlegen der Wählimpulse beschrieben ist. Der Kondensator C(sub)2 ist jedoch entgegengesetzt geladen. Bei dem ersten Rückzählimpuls entlädt sich der Kondensator über Kontakt t, Ruhekontakt O(sub)2, Ruhekontakt 9', 7' und 5', Arbeitskontakt 3', über die Wicklung IV(sub)1 des Relais IV, wodurch die Haltewicklung IV(sub)2 der Magnetisierung entgegenwirkt und das Rela-is IV abfällt, wobei es sich seinen Haltekreis öffnet, wodurch die Kontakte 4(sub)1 und 4(sub)2 in die Ruhelage zurückkehren. Durch das Schliessen des Kontaktes 4(exp)4 spricht das Relais O an, es wird der Wechselkontakt O(sub)2 umgelegt, so dass der Eingangskreis mit dem Impulskreis der ungeraden Relais verbunden wird. Bei dem zweiten Impuls erhält das Relais III Gegenmagnetisierung und fällt gleichfalls ab und ebenso nach dem dritten Impuls das Relais II und nach dem vierten Impuls das Relais I. Durch Abfallen des Relais I wird eine nicht dargestellte Vorrichtung betätigt, die den Impulskreis i verhindert, weitere Impulse abzugeben.
Soll dieselbe Schaltung zu Übersetzungszwecken verwendet werden, so wird der Kontakt q geöffnet, was zu Folge hat, dass bei den aufeinander folgenden Erregungen der Relais stets das vorhergehende Relais zum Abfallen gebracht wird, da sein Haltekreis von einem der Wechselkontakte 2(exp)3, 3(exp)3 usw. geöffnet wird. Wird nach der Erregung einer Anzahl von Relais der Kontakt q geöffnet, so werden auch sämtliche Relais, ausgenommen das letzte, entmagnetisiert werden. Anstatt der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung für die Zufuhr der Impulse mit den Kondensatoren C(sub)1 und C(sub)2 und dem Hilfsrelais O, kann auch eine beliebige andere Vorrichtung verwendet werden, mit der abwechselnd Impulse den Impulskreisen B und C zugeführt werden.
Die Schaltung nach Fig. 2 entspricht der Schaltung nach Fig. 1 was die Schaltung der Impulskreise anbetrifft.
Die Haltekreise sind jedoch anders eingerichtet.
Die Relais sind mit zwei Haltewicklungen I(sub)2 - X(sub)2 bezw. I(sub)3 - X(sub)3, versehen, von denen die erste insbesondere wirksam ist, wenn die Schaltung als Zählschaltung angewendet wird und die zweite benutzt wird, wenn die Schaltung in einer Übersetzungsschaltung verwendet werden soll.
Wenn auf eine Weise, wie in Bezug auf die Schaltung nach Fig. 1 beschrieben wurde, der Schaltung Impulse zugeführt werden, während sich der Hilfsschaltkontakt q in der Arbeitslage befindet, so schliessen die Relais über die Wicklungen I(sub)2 - X(sub)2 und die Arbeitskontakte 1(exp)2 _ 10(exp)2 einem Haltekreis für sich selbst, unabhängig davon ob die übrigen Relais erregt oder nicht erregt sind, so dass schliesslich ebensolche Relais erregt sind wie Impulse zugeführt worden sind.
Ist hingegen der Kontakt q in der Ruhelage, so wird bei der Erregung eines Relais mittels des zugehörigen Wechselkontakts (2(exp)3 - 10(exp)3) ein Haltekreis über die zweite Haltewicklung des Relais geschlossen, wobei der Haltekreis des vorhergehenden Relais unterbrochen wird.

Claims (8)

1. Schaltung für ein aus einer Anzahl von Relais bestehendes Register eines selbsttätigen Fernsprechsystems zur Speicherung und Weitergabe oder Umrechnung der von einem Teilnehmer ausgesandten Wahlimpulse, dadurch gekennzeichnet, dass die Relais in zwei Gruppen geteilt sind und die Impulse mittels eines Wechselkontaktes (O(sub)1) eines Hilfsrelais (O) abwechseln Impulskreisen der einen (B) und der anderen Gruppe (C) zugeführt werden, dass abwechselnd ein Relais der einen Gruppe und ein Relais der anderen Gruppe erregt wird, dass jedes erregte Relais einen Haltekreis für sich selbst über eine zweite Wicklung dieses Relais schliesst und dass der Impulskreis in einer Gruppe zu einem folgenden Relais dieser Gruppe durchgeschaltet wird bei Erregung eines Relais der anderen Gruppe.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulskreis in jeder Gruppe (z.B. B) zu einem Relais (z.B. III) dieser Gruppe verläuft über Ruhekontakte (8', 6', 4') der nicht erregten Relais (VIII, VI, IV) und einen Arbeitskontakt (2') des letzterregten Relais (II) der anderen Gruppe (C).
3. Schaltung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Erregung eines Relais (z.B. III) der Haltekreis des letzterregten Relais (II) der anderen Gruppe geöffnet wird.
4. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Erregungskreis des Hilfsrelais (O) Arbeitskontakte (1(exp)4, 3(exp)4, 5(exp)4, 7(exp)4, 9(exp)4) der Relais der einen Gruppe (B) und Ruhekontakte (2(exp)4, 4(exp)4, 6(exp)4, 8(exp)4, 10(exp)4) der Relais der anderen Gruppen (C) derart aufgenommen sind, dass das Hilfsrelais bei Erregung der aufeinander folgenden Relais abwechseln zum Anziehen und zum Abfallen gebracht wird und dass die Grösse der Impulse derart bemessen ist, dass jeder Impuls nur ein einziges neues Relais erregt.
5. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die der Schaltung zuzuführenden Impulse dadurch erhalten werden, dass ein Kondensator (C(sub)1) abwechselnd mit einer Spannungsquelle (P(sub)1) verbunden und über die Eingangsklemmen der Schaltung entladen wird.
6. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass über einen zweiten Wechselkontakt (O(sub)2) des Hilfsrelais (O), der in entgegengesetztem Sinne zum ersten Wechselkontakt des Hilfsrelais geschaltet wird, der Schaltung Impulse einer solchen Polarität und Grösse zugeführt werden, dass ein mit dem Impulskreis verbundenes, erregtes Relais zum Abfallen gebracht wird.
7. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den Haltekreis jedes Relais ein Wechselkontakt (2(exp)3, 4(sub)3 u.s.w.) des Folge-Arbeits-Ruhekontakttypes des vorhandenen Relais der anderen Gruppe aufgenommen ist, dessen Arbeitskontakt den Haltekreis über einen Hilfsschaltkontakt (q) schliessen kann.
8. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Relais mit zwei Haltewicklungen (I(sub)2, I(sub)3; II(sub)3, Fig. 2) versehen sind, von denen die erste (I(sub)3, II(sub)3, usw.) an eine Kettenschaltung von Wechselkontakten (1(exp)3, 2(exp)3, 3(exp)3 usw) der Relais angeschlossen ist, welche Kettenschaltung mit einem Kontakt eines Hilfswechselkontaktes (q) verbunden und derart eingerichtet ist, dass bei Erregung eines Relais der Wechselkontakt den Haltekreis des zugehörigen Relais schliesst und den Haltekreis des vorhergehenden Relais öffnet, während die zweite
Wicklung (I(sub)2, II(sub)2, usw.) in Reihe mit einem Arbeitskontakt (1(max)2, 2(max)2 usw.) des zugehörigen Relais an eine gemeinsame Leitung (14) angeschlossen ist, die mit dem zweiten Kontakt (14) angeschlossen ist, die mit dem zweiten Kontakt des Hilfswechselkontaktes (<Nicht lesbar> ) verbunden ist.

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