DE628429C - Schaltungsanordnung nach Patent 594302 zum Anruf von Anschlussleitungen durch eine hochwertige Verbindungen herstellende Stelle in Fernsprechanlagen mit Waehlern ohne Steuerschalter - Google Patents
Schaltungsanordnung nach Patent 594302 zum Anruf von Anschlussleitungen durch eine hochwertige Verbindungen herstellende Stelle in Fernsprechanlagen mit Waehlern ohne SteuerschalterInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
4. APRIL 1936
4. APRIL 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21a3 GRUPPE 2820
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
mit Wählern ohne Steuerschalter
Zusatz zum Patent 594 3°2
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. September 1930 ab
Das Hauptpatent hat angefangen am 30. Januar 1927.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Anruf von
Anschlußleitungen durch eine hochwertige Verbindungen herstellende Stelle in Fern-Sprechanlagen
mit Wählern ohne Steuerschalter.
Bei den bekannten Wählern mit Steuerschalter kann die in das Belieben der Beamtin
gestellte Anschaltung des Rufstroms nur über besondere Steuerschalterstellungen erfolgen. Eine Vereinfachung der Schaltung
durchWeglassen der Steuerschalterstellungen ist nicht ohne weiteres möglich,- da in einem
solchen Falle zusätzliche Relais erforderlich sind, um diesen Schaltvorgang einerseits
ohne Störung anderer Stromkreise, andererseits unabhängig von der periodischen Rufeinrichtung
ausführen zu können.
Andere bekannte Anordnungen, und zwar solche ohne Steuerschalter, ermöglichen zwar die Rufstromanschaltung seitens der Fernbeamtin, sie haben jedoch den Nachteil, daß die Wähler, ganz abgesehen von der nicht zu umgehenden Abhängigkeit von der periodischen Rufeinrichtung, vor der Rufstromaussendung stets in den Prüfzustand zurückversetzt werden müssen, wodurch unter Umständen ein Anruf des Teilnehmers nicht mehr möglich ist.
Andere bekannte Anordnungen, und zwar solche ohne Steuerschalter, ermöglichen zwar die Rufstromanschaltung seitens der Fernbeamtin, sie haben jedoch den Nachteil, daß die Wähler, ganz abgesehen von der nicht zu umgehenden Abhängigkeit von der periodischen Rufeinrichtung, vor der Rufstromaussendung stets in den Prüfzustand zurückversetzt werden müssen, wodurch unter Umständen ein Anruf des Teilnehmers nicht mehr möglich ist.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen letztgenannten Nachteil; außerdem wird
der Aufwand an Schaltmitteln geringer als bei den bekannten Anordnungen. Erreicht
wird dies durch eine Weiterbildung der im Hauptpatent geschützten Anordnung. Nach
dem Hauptpatent arbeitet das die Prüfzeit bestimmende Umschaltrelais mit einem während
jeder Stromstoßreihe erregten, als Steuer- und Rufanschalterelais dienenden Relais derart zusammen, daß letzteres während
der Wählereinstellung den Stromkreis des Umschaltrelais beherrscht und nach Beendigung
der Wählereinstellung durch das Umschaltrelais in einen den periodischen Anruf bewirkenden Stromkreis eingeschaltet
wird.
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Frans Etsel in Berlin-Siemensstadt.
628 42U
Die erfindungsgemäße Weiterbildung dieser Anordnung besteht darin, daß das als
Steuer- "und Rufanschalterelais dienende Relais unabhängig von der selbsttätigen Rufeinrichtung
durch eine Schaltmaßnahme der hochwertige Verbindungen herstellende«
Stelle erregt wird und dadurch den besonderen Ruf unmittelbar über seinen Kontakt
anschaltet.
to Die beigegebene Figur stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Sie zeigt
einen Leitungswähler LW, über welchen hoch- und niederwertige Verbindungen hergestellt
werden können. Die niederwertigen Verbindungen, beispielsweise- Qrtsverbindungen,
verlaufen _ dabei über den dargestellten Gruppenwähler GWx die hochwertigen Verbindungen
werden vom Fernplatz FPL über den Ferngruppenwähler FGW hergestellt.
Der Leitungswähler LW entspricht dem in der Abbildung des Hauptpaterits. dargestellten
Leitungswähler. Soweit angängig, sind für den gezeigten Leitungswähler dieselben
Bezugszeichen verwendet wie im Hauptpatent. Für das l^erständnis der Erfindung
unwesentliche Stromläufe sind nicht dargestellt.
Es sei angenommen, die Ferntjgamtin am
Fernplatz FPL habe mit Hilfe eines Stromstoßsenders,
beispielsweise eines Zahlengebers oder einer Nummernscheibe, über den Ferngruppenwähler FGW den Leitungswähler
LW auf den von einem fernen Teilnehmer gewünschten Teilnehmer Tn eingestellt.
Beim Belegen des Leitungswählers LW durch den Gruppenwähler FGW wird
das Belegungsrelais C2 erregt. Nach Beendigung
der Wahl wird Relais A2 kurz erregt. Das Relais / wird über Erde, Kontakt 21 i,
Wicklung des Relais /, Kontakt 20 a2 an die
α-Leitung gelegt. Relais / wird in einer Fernverbindung durch Anlegen von Spannung
am Fernplatz erregt und hält sich dann in einem Ortsstromkreis. Die entsprechenden
Stromläufe sind als für die Erfindung unwesentlich nicht dargestellt.
Teilnehmer Tn sei in einer Ortsverbindung mit einem anderen Teilnehmer über einen
weiteren Leitungswähler besetzt. Das Priifrelais P2 des Leitungswählers LW kann in
diesem Falle nach Einstellung des Leitungswählers auf den gewünschten Teilnehmer Tn
nicht ansprechen. Es bewirkt in bekannter Weise, daß^ die Beamtin, am Fernplatz ein
Besetztzeichen erhält. Dieser Stromlauf ist als für die Erfindung unwesentlich ebenfalls
nicht gezeigt. Die Fernbeamtin schaltet sich nun, indem sie durch kurzes Drücken der
Taste AT negatives Potential an die &-Leitung legt, auf die zum gewünschten Teilnehmer
Tn führende Teilnehmerleitung auf.
Beim Drücken der Taste AT wird das Relais Y in folgendem Stromkreise erregt:
Erde, Batterie, Taste AT, &-Arm des Ferngruppenwählers FGW, Kontakt ii, Kontakt
2 a2, Wicklung des Relais H, Wicklung I des Relais Y, Erde. Das Relais H wird in
diesem Stromkreise zwar auch erregt, dies hat jedoch keine Wirkung; auch fällt das
Relais nach Loslassen der Taste AT sofort wieder ab. Dagegen schließt das Relais Y
'an seinem Kontakt 31J1 einen Haltestromkreis
: Erde, Wicklung II des Relais Y, Kontakt 313/, Wicklung des Drehmagneten D2,
Batterie, Erde. Der Drehmagnet D2 kann in diesem Stromkreise nicht ansprechen. Ferner
schließt das Relais Y die Kontakte 8y und gy,
durch welche die Verbindung von der Fernbeamtin unter Umgehung der geöffneten Kontakte 35^2 und 36^2 des Prüfrelais zum
Teilnehmer Tn durchgeschaltet wird. Die Fernbeamtin macht den Teilnehmer Tn in bekannter
Weise aufmerksam, daß ein Ferngespräch vorliegt und daß die bestehende Ortsverbindung getrennt werden wird. Die
Trennung der Verbindung bewirkt die Beajntin nunmehr dadurch, daß sie am Fernplatz
FPL die Taste TT drückt. Sie erregt damit das Relais E des Leitungswählers LW
in folgendem Stromkreise: Erde, Taste TT, go α-Arm des Ferngruppenwählers FGW, Kontakt
2>a2>
Wicklung des Relais E, Batterie, Erde. Die Erregung des Relais E hat zur
Folge, daß über Erde, Kontakte 12 c2, Hp2,
loe, 93», Erde an die &-Leitung und über
Erde, Kontakte 16 C2, 15 P2, I4y, 13 e, Erde
an die c-Ader des Leitungswählers LW angelegt wird. Durch Anlegen der Erde an die
c-Ader wird das Prüfrelais des 'Leitungswählers, über welchen der Teilnehmer Tn in
einer Ortsverbindung steht, kurzgeschlossen und zum Abfall gebracht; über Erde an der
&-Ader wird vom ersten Gruppenwähler aus die Verbindung sowohl zum anrufenden als
auch zum angerufenen Teilnehmer ausgelöst.
Der Teilnehmer Tn ist nunmehr frei, und das Relais P2 im Leitungswähler LW kommt
über Erde, Kontakte 18 C2, 19 p2, I7y 53 ^2>
Wicklungen I und II des Relais P2, c-Arm des Leitungswählers LW, Batterie, Erde zum
Ansprechen. Das Relais P2 schließt seine Kontakte
35^2 und 36^2, durch welche damit eine
unmittelbare Sprechverbindung zum Fernplatz FPL hergestellt ist. Über den Kontakt
34/>2 sperrt das Prüfrelais in bekannter Weise
die geprüfte Leitung gegen anderweitige Belegung.
Hat der Teilnehmer Tn während des Trennens der Orts verbindung durch die Fernbeamtin
seinen Hörer aufgelegt, so muß er neuerdings ein Rufzeichen erhalten. Dies geschieht
dadurch, daß die Beamtin ihre Ruf-
taste RT am Fernplatz PPL betätigt. Sie
schließt damit den bereits, beim Aufschalten beschriebenen Stromkreis und erregt dadurch
neuerdings das Relais H. Nachdem das. Relais P2 beim Freiwerden des Teilnehmers angesprochen
und seinen Kontakt 5J)2 geschlossen
hat, wird nunmehr folgender Stromkreis für das Relais V2 gebildet: Erde, Kontakte
6h, 50ti, Wicklung des Relais V2, Kontakte
5^2. A-h, Wicklung des Drehmagneten D2,
Batterie, Erde. Der Drehmagnet D2 kann auch in diesem Stromkreis nicht ansprechen.
Dagegen spricht das Relais V2 an und schließt seinen Kontakt 55^2. Damit wird die Rufstromquelle
WQ an die α-Leitung angeschaltet. Der Rufstrom geht auf folgendem Wege
zum Teilnehmer Tn: Erde, Batterie, Wechselstromquelle WQ, Kontakt 55^2, Kontakt 3-5 p2,
α-Arm des Leitungswählers LW, Teilnehmer Tn, &-Arm des Leitungswählers LW, Kontakt
36/I2, Wicklung I des Relais F, Erde.
Hebt nun der Teilnehmer Tn seinen Hörer ab, so wird über die geschlossene Teilnehmerschleife
ein Stromkreis für die Speisebrückenrelais F und A2 gebildet: Erde, Wicklung I
des Relais F, Kontakt 36/>2, &-Arm des Leitungswählers
LW, Teilnehmer Tn, α-Arm des Leitungswählers LW, Kontakte ZSp2, 56V2
(das Relais V2 ist nach Loslassen der Taste RT infolge Abfalls des Relais H abgefallen),
Wicklung des Relais A2, Batterie, Erde. Durch
den Abfall des Relais V2 wurde auch der Rufstrom
von der Teilnehmerleitung abgeschaltet. Nach dem Ansprechen 'des Relais A2
wird eine nochmalige Erregung der Relais H und V2 seitens der Fernbeamtin dadurch verhindert,
daß der Stromkreis für das Relais H durch öffnen des Kontaktes 2 a2 unterbrochen
wird; außerdem wird durch öffnen des Kontaktes 3 a2 das Relais E von der A-Ader abgeschaltet.
Die Fernbeamtin hat es also in der Hand, in einem solchen Falle das Rufrelais unabhängig von der Rufeinrichtung
zur Wirkung zu bringen.
Es sei an dieser Stelle erwähnt, daß bei einer Verbindung, bei welcher der belegte
Leitungswähler sofort auf einen freien Teilnehmer trifft und das Prüfrelais P2 anspricht,
das Relais V2, welches die gleichen Funktionen besitzt wie das gleichnamige Relais im
Hauptpatent, im Zusammenarbeiten mit dem Umschalterelais U die Rufstromquelle an die
α-Leitung in Abhängigkeit von der Rufeinrichtung LU und ^vS" anschaltet. Das Relais F
unterbricht den Stromkreis für das Relais V2 am Kontakt 30 y in diesem Falle, wenn der
Teilnehmer Tn seinen Hörer abhebt und durch Schließen der Teilnehmerschleife das
Speisebrückenrelais F erregt.
Die Auslösung wird nach Beendigung des Gespräches durch Auflegen des Hörers seitens
des Teilnehmers Tn eingeleitet, so daß das Relais A2 abfällt. Die Beamtin am Fernplatz
FPL erhält ein Schlußzeichen und bringt daraufhin den Gruppenwähler FGW
zur Auslösung. Dadurch kommt das Relais C2 im Leitungswähler LW zur Auslösung. Relais
C2 öffnet durch Kontakt 18 c2 den Prüfstromkreis
und bringt damit das Relais P2 zum Abfall. Durch Schließen des Kontaktes
22 c2 wird das Relais F kurzgeschlossen und
zum Abfall gebracht.
Wünscht die Beamtin nach Beendigung des
Gespräches mit dem Teilnehmer Tn aus irgendeinem Grunde nochmals zu sprechen,
so legt sie wiederum ihre Ruftaste RT um und erregt über den abgefallenen Kontakt 2 a2
von neuem das Relais H im Leitungswähler LW. Dadurch wird, wie schon beschrieben,
ein Stromkreis für das Relais V2 geschlossen, welches seinerseits wieder den Rufstrom an
die zum Teilnehmer Tn führende Leitung anschaltet. Meldet sich der Teilnehmer Tn, so
spricht das Speisebrückenrelais A2 von neuem an; es treten sämtliche bereits früher beschriebenen
Schaltvorgänge ein. Ist auch dieses Gespräch zu Ende, so legt der Teilnehmer
Tn seinen Hörer auf, die Beamtin am Fernplatz FPL bringt ihrerseits den Gruppenwähler
FGW und damit auch den Leitungswähler LW zur Auslösung.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung nach Patent 594302 zum Anruf von Anschlußleitungen
durch eine hochwertige Verbindungen herstellende Stelle in Fernsprechanlagen mit Wählern ohne Steuerschalter, dadurch
gekennzeichnet, daß das als Steuer- und Rufanschalterelais dienende Relais (V2)
unabhängig von der selbsttätigen Rufeinrichtung (LU, SS) durch eine Schaltmaßnahme
der hochwertige Verbindungen herstellenden Stelle (FPL) erregt wird und dadurch den besonderen Ruf unmittelbar
über seinen Kontakt (55^2) anschaltet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
zwecks Aufschaltung einer hochwertigen tio Verbindung auf eine bestehende niederwertige
Verbindung von der die hochwertige Verbindung herstellenden Stelle ein Speisebrückenrelais (F) zur Wirkung
gebracht wird, welches das Steuer- und Rufanschalterelais (V2) dem Einfluß der
selbsttätigen Rufeinrichtung (LU, SS) entzieht.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stromkreis für das die Aussendung des besonderen Rufes steuernde Relais (V2)
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nach Trennen der· niederwertigen Verbindung
durch das'Prufreiais (F2) vorbereitet
wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stromkreis für das den besonderen Ruf steuernde Relais (V2) durch ein Schaltmittel
(H) vollendet wird, welches über eine Sprechader durch eine besondere Schaltmaßnahme von selten der die hochwertige
Verbindung herstellenden Stelle (FPL) zur Wirkung gebracht wird.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE628429T | 1930-09-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628429C true DE628429C (de) | 1936-04-04 |
Family
ID=6578566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930628429D Expired DE628429C (de) | 1930-09-05 | 1930-09-05 | Schaltungsanordnung nach Patent 594302 zum Anruf von Anschlussleitungen durch eine hochwertige Verbindungen herstellende Stelle in Fernsprechanlagen mit Waehlern ohne Steuerschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE628429C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767130C (de) * | 1937-05-11 | 1951-10-31 | Siemens & Halske A G | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zum unterschiedlichen Anruf von Teilnehmerstellen |
| DE867101C (de) * | 1948-12-29 | 1953-02-16 | Normalzeit G M B H | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb fuer Orts- und Fernverkehr |
-
1930
- 1930-09-05 DE DE1930628429D patent/DE628429C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767130C (de) * | 1937-05-11 | 1951-10-31 | Siemens & Halske A G | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zum unterschiedlichen Anruf von Teilnehmerstellen |
| DE867101C (de) * | 1948-12-29 | 1953-02-16 | Normalzeit G M B H | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb fuer Orts- und Fernverkehr |
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